DE102005000033A1 - Einrichtung zur Filterung von Luft - Google Patents
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Abstract
Bei einer Einrichtung (7) zur Filterung von Luft an einem Fenster ist ein aus einem elastisch verformbaren Material gefertigtes Filterelement (8) an einem Flügel (2) angeordnet und gegen einen Rahmen (1) des Fensters vorgespannt. Das Filterelement (8) überbrückt einen in einer Spaltlüftungsstellung des Fensters gebildeten Spalt und weist eine Trennebene (11) gegenüber dem Rahmen (1) auf. Damit kann der Flügel (2) ungehindert von dem Filterelement (8) von dem Rahmen (1) weggeschwenkt werden.
Description
- Aufgabe der Erfindung
- Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Filterung von Luft in einem beweglichen, durch einen von einem Rahmen beabstandeten Flügel eines Fensters, einer Fenstertür oder dergleichen gebildeten Spalt, mit einem den Spalt überbrückenden Filterelement.
- Eine solche Einrichtung ist beispielsweise aus der
DE 197 22 326 A1 bekannt. Bei dieser Einrichtung ist das Filterelement mittels Klettbändern an dem Flügel und dem Rahmen befestigt. Nachteilig bei dieser Einrichtung ist jedoch, dass das Filterelement eine beispielsweise zur Reinigung erforderliche vollständige Öffnung des Flügels in eine Drehstellung behindert. Bei dem vollständigen Öffnen sind die Klettbänder zu lösen und anschließend wieder an dem Flügel und/oder dem Rahmen zu befestigen. - Weiterhin ist aus der
DE 93 16 297 U1 eine Einrichtung bekannt geworden, bei der Luft durch Hohlprofile des Flügels und des Rahmens bei im Rahmen liegendem Flügel geleitet wird. Diese Einrichtung erfordert jedoch einen sehr großen baulichen Aufwand. - Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass sie einen besonders geringen baulichen Aufwand aufweist und eine Behinderung des Öffnens des Flügels vermeidet.
- Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Filterelement eine Trennebene an dem Rahmen oder dem Flügel oder in einem mittleren Bereich aufweist und in einer Spaltlüftungsstellung, in der der Flügel einen vorgesehenen, zumindest teilweise umlaufenden Spalt gegenüber dem Rahmen beabstandet ist, den Spalt überdeckt.
- Durch diese Gestaltung lässt sich der Flügel in die Spaltlüftungsstellung bewegen, in der der Flügel von einem Spalt entfernt ist. In dieser Stellung ist das Filterelement wirksam und filtert die durch den Spalt strömende Luft. Bewegt man den Flügel über die Spaltlüftungsstellung hinaus in die Drehstellung, kann der Flügel oder der Rahmen von dem Filterelement oder das Filterelement selbst in dem mittleren Bereich getrennt werden. Daher führt die Anordnung des Filterelementes nicht zu einer Behinderung beim Öffnen des Flügels. Eine Erzeugung von Durchbrüchen neben dem Flügel oder von Kanälen in den Profilen des Flügels oder des Rahmens ist dank der Erfindung nicht erforderlich. Der bauliche Aufwand der erfindungsgemäßen Einrichtung ist daher besonders gering. Diese Einrichtung lässt sich vorzugsweise bei Fenstern, Fenstertüren oder dergleichen einsetzen, welche neben einer Schließstellung, einer Drehstellung und einer Kippstellung auch eine so genannte Spaltlüftungsstellung aufweisen, in der der Flügel geringfügig von dem Rahmen entfernt, jedoch mit dem Rahmen verriegelt ist.
- Pollen und dergleichen lassen sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung aus der Luft einfach entfernen, wenn das Filterelement ein elektrostatischer Filter ist.
- Eine Anpassung des Filterelementes an einen veränderlichen Spalt zwischen dem Flügel und dem Rahmen lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach sicherstellen, wenn das Filterelement aus einem elastisch verformbaren Material gefertigt ist. Ein weiterer Vorteil dieser Gestaltung besteht darin, dass das Filterelement in der Spaltlüftungsstellung Schall zu dämmen vermag. Weiterhin ermöglicht das Filterelement in der Spaltlüftungsstellung einen Windschutz, so dass unangenehme Zugerscheinungen weitgehend vermieden werden. Als elastisch verformbares Filterelement eignet sich beispielsweise Schaumstoff oder ein anderer verformbarer Kunststoff, oder ein elastischer Verbundwerkstoff. Das elastische Filterelement kann zudem mit Gaze, Gitter oder einem mikrobiologischen Filtermedium versehen sein, womit die vorgesehenen Filtereigenschaften erreicht werden. Selbstverständlich kann ein solches Filterelement auch mit Duftstoffen gegen in Räumen unerwünschte Lebewesen, wie beispielsweise Insekten oder Pilze versehen werden. Auch kann ein solches Filterelement mit einer Verschmutzungsanzeige versehen werden.
- Ein von dem Filterelement ungehindertes Entfernen des Flügels von dem Rahmen lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach gewährleisten, wenn das Filterelement an dem Flügel oder dem Rahmen befestigt ist und in Spaltlüftungsstellung an dem jeweils gegenüberliegenden Bauteil anliegt.
- Eine starke Verformung des Filterelementes lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach vermeiden, wenn das Filterelement eine Gleitfläche zur Anlage an dem Flügel oder dem Rahmen hat und bei der Bewegung des Flügels von der Schließstellung in die Spaltlüftungsstellung an dem Flügel oder dem Rahmen entlang gleitet.
- Die Montage der erfindungsgemäßen Einrichtung an einem vorhandenen Fenster lässt sich einfach durchführen, wenn das Filterelement in einer Dichtnut des Flügels oder des Rahmens befestigt ist. Die Befestigung des Filterelementes wird vorzugsweise durch dessen Einklemmen in der Dichtnut erreicht.
- Zur Vereinfachung der nachträglichen Montage des Filterelementes an einem vorhandenen Fenster trägt es gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung bei, wenn das Filterelement mit dem Flügel oder dem Rahmen verklebt ist. Hierzu kann das Filterelement beispielsweise mit einem selbstklebenden Klebestreifen versehen werden.
- Ein Eindringen von Spritzwasser oder Regen in den Spalt zwischen dem Flügel und dem Rahmen lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach vermeiden, wenn das Filterelement eine den Spalt überbrückende Schürze hat.
- Zum weiteren Schutz vor einem Eindringen von Wasser zwischen dem Flügel und dem Rahmen trägt es bei, wenn die Schürze von dem Rahmen bis zu dem über den in Spaltlüftungsstellung befindlichen äußeren Rand des Flügels geführt ist.
- Ein Abweisen von Wasser bei gleichzeitiger Luftdurchlässigkeit durch das Filterelement lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach erreichen, wenn die Schürze aus einem wasserundurchlässigen Gewebe mit einer Mikroperforation gefertigt ist. Als Material für die Schürze eignet sich beispielsweise das unter dem Handelsnamen bekannte GORETEX.
- In Schließstellung des Flügels lässt sich eine Beschädigung des Filterelementes zuverlässig verhindern, wenn das Filterelement in Schließstellung des Flügels zwischen zwei den Flügel gegenüber dem Rahmen abdichtenden Dichtungen angeordnet ist.
- Ein Eindringen von Wasser in den Spalt der Spaltlüftungsstellung lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung zuverlässig vermeiden, wenn der Rahmen eine dem Flügel gegenüberstehende Regenleiste aufweist und wenn die Regenleiste den Spalt der Spaltlüftungsstellung überdeckt.
- Eine vollständige Filterung der in der Spaltlüftungsstellung ausgetauschten Luft lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach erreichen, wenn das Filterelement über den gesamten Umfang des Flügels angeordnet ist.
- Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
-
1 ein Fenster in einer Kippstellung mit einer erfindungsgemäßen Einrichtung, -
2 eine Schnittdarstellung durch einen Teilbereich der erfindungsgemäßen Einrichtung des Fensters in Schließstellung, -
3 eine Schnittdarstellung durch die erfindungsgemäße Einrichtung des Fensters aus2 in einer Spaltlüftungsstellung, -
4 eine Schnittdarstellung einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung in einer Spaltlüftungsstellung -
5 eine Schnittdarstellung einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung mit einem Regenschutz, -
6 eine Schnittdarstellung einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung mit einer Schürze, -
7 eine Schnittdarstellung einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung mit einer Gleitfläche, -
8 eine Schnittdarstellung durch eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung mit einem elektrostatischen Filterelement in Schließstellung, -
9 eine Schnittdarstellung durch die erfindungsgemäße Einrichtung aus8 in Spaltlüftungsstellung. -
1 zeigt ein Fenster mit einem gegen einen Rahmen1 schwenkbaren Flügel2 und mit einem Treibstangenbeschlag3 zur Verriegelung des Flügels2 in dem Rahmen1 . Der Treibstangenbeschlag3 lässt sich von einer Handhabe4 antreiben und der Flügel2 sich damit wahlweise in eine dargestellte Kippstellung K, in der der Flügel2 um eine horizontale Achse5 von dem Rahmen1 weggekippt ist oder in eine Schließstellung Z, in der der Flügel2 dicht in dem Rahmen1 liegt und in diesem verriegelt ist, bewegen. Weiterhin weist der Treibstangenbeschlag3 eine Drehstellung D auf, in der der Flügel2 um eine vertikale Achse6 von dem Rahmen1 weggedreht ist und das Fenster geöffnet werden kann. In einer Spaltlüftungsstellung L ist der Flügel2 geringfügig von dem Rahmen1 beabstandet und über den Treibstangenbeschlag3 mit diesem verriegelt. In dieser Spaltlüftungsstellung L weist der Flügel2 einen umlaufenden, parallelen Spalt zu dem Rahmen1 auf. Weiterhin hat der Flügel2 eine Einrichtung7 zur Filterung von Luft bei in der Spaltlüftungsstellung befindlichem Flügel2 . -
2 zeigt eine Schnittdarstellung durch einen Teilbereich des Rahmens1 und des Flügels2 mit der Einrichtung7 zur Filterung von Luft des in Schließstellung befindlichen Fensters aus1 . Ein Filterelement8 der Einrichtung7 ist in einer Dichtnut9 des Flügels2 befestigt und aus einem elastisch verformbaren Material gefertigt. In der dargestellten Schließstellung ist das Filterelement8 in einen mittleren Bereich zwischen dem Rahmen1 und dem Flügel2 hineingedrückt. Eine Dichtung10 dichtet den Flügel2 zusätzlich gegen den Rahmen1 ab.3 zeigt den Flügel2 und den Rahmen1 mit der Einrichtung7 aus2 in der Spaltlüftungsstellung. Hierbei ist zu erkennen, dass sich die an dem Flügel2 befestigte Dichtung10 von dem Rahmen1 entfernt hat. Das Filterelement8 verformt sich durch seine Eigenspannung und liegt an dem Rahmen1 an. In dieser Stellung vermag das Filterelement8 die durch den Spalt zwischen dem Rahmen1 und dem Flügel2 einströmende Luft zu filtern. Das Filterelement8 ist im einfachsten Fall aus Schaumstoff und gegebenenfalls mit einem Überzug aus Filtergitter oder dergleichen überzogen. Da das Filterelement8 an dem Flügel2 befestigt und durch seine Eigenspannung gegen den Rahmen1 vorgespannt ist, hat die Einrichtung7 zwischen dem Filterelement8 und dem Rahmen1 eine Trennebene11 . Wird der Flügel2 von dem Rahmen1 entfernt, wie es in1 dargestellt ist, entfernt sich das Filterelement8 von dem Rahmen1 . Hierdurch kann das in1 dargestellte Fenster ungehindert von dem Filterelement8 geöffnet werden. -
4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Einrichtung7 in Spaltlüftungsstellung, bei der ein Filterelement12 an dem äußeren Rand des Flügels2 angeordnet ist. Ansonsten ist die Einrichtung7 wie die aus den2 und3 aufgebaut und eine Trennebene13 zwischen dem Filterelement12 und dem Rahmen1 angeordnet. -
5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Einrichtung7 in Spaltlüftungsstellung, bei der an dem Rahmen1 eine Regenleiste14 befestigt ist. Die Regenleiste14 steht einem den Spalt zwischen dem Rahmen1 und dem Flügel2 überbrückenden Filterelement15 gegenüber und verhindert ein Vordringen von Regenwasser zu dem Filterelement15 . Eine Trennebene16 ist auch hier zwischen Filterelement15 und Rahmen1 angeordnet. -
6 zeigt eine weitere Ausführungsform der Einrichtung7 in Schließstellung, bei der ein Filterelement17 mittels selbstklebendem Klebeband18 an dem Rahmen1 befestigt ist und eine Schürze19 aufweist. Die Schürze19 ist aus einem wasserundurchlässigen, jedoch luftdurchlässigen Material gefertigt und überdeckt den vorgesehenen Spalt in Spaltlüftungsstellung. Eine Trennebene20 ist zwischen dem äußeren Rand des Flügels2 und dem Filterelement17 angeordnet. -
7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Einrichtung7 in Spaltlüftungsstellung, bei der ein Filterelement21 mit einer Schürze22 an dem Flügel2 befestigt ist und an einer Gleitfläche23 des Rahmens1 anliegt. Bei der Bewegung des Flügels2 zwischen der Schließstellung und der Spaltlüftungsstellung gleitet das freie Ende des Filterelementes21 entlang der Gleitfläche23 . Die Schürze22 des Filterelementes21 ist perforiert und ermöglicht eine Filterung der durch den Spalt strömenden Luft. Eine Trennebene24 wird zwischen dem Filterelement21 und dem Rahmen1 gebildet. -
7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Einrichtung7 in Schließstellung, bei der ein Filterelement25 ein elektrostatischer Filter mit einander gegenüberstehenden elektrostatisch geladenen Platten26 ist. Die Platten26 sind an dem Flügel2 und dem Rahmen1 befestigt und werden bei der Entfernung des Flügels2 von dem Rahmen1 , beispielsweise in die in9 dargestellte Spaltlüftungsstellung, auseinander gezogen. Die elektrostatische Aufladung muss so stark sein, dass sie den Spalt der Spaltlüftungsstellung überbrückt und die durchströmende Luft filtert. In Kippstellung oder Drehstellung des Flügels2 ist das Filterelement25 dann unwirksam. Eine Trennebene27 der Einrichtung verläuft zwischen den Platten26 durch das Filterelement25 .
Claims (13)
- Einrichtung zur Filterung von Luft in einem beweglichen, durch einen von einem Rahmen beabstandeten Flügel eines Fensters, einer Fenstertür oder dergleichen gebildeten Spalt, mit einem den Spalt überbrückenden Filterelement, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (
8 ,12 ,15 ,17 ,21 ,25 ) eine Trennebene (11 ,13 ,16 ,20 ,24 ,27 ) an dem Rahmen (1 ) oder dem Flügel (2 ) oder in einem mittleren Bereich aufweist und in einer Spaltlüftungsstellung, in der der Flügel (2 ) einen vorgesehenen, zumindest teilweise umlaufenden Spalt gegenüber dem Rahmen (1 ) beabstandet ist, den Spalt überdeckt. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (
25 ) ein elektrostatischer Filter ist. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (
8 ,12 ,15 ,17 ,21 ) aus einem elastisch verformbaren Material gefertigt ist. - Einrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (
8 ,12 ,15 ,17 ,21 ) an dem Flügel (2 ) oder dem Rahmen (1 ) befestigt ist und in Spaltlüftungsstellung an dem jeweils gegenüberliegenden Bauteil anliegt. - Einrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (
21 ) eine Gleitfläche (23 ) zur Anlage an dem Flügel (2 ) oder dem Rahmen (1 ) hat und bei der Bewegung des Flügels (2 ) von der Schließstellung in die Spaltlüftungsstellung an dem Flügel (2 ) oder dem Rahmen (1 ) entlang gleitet. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (
8 ,12 ,15 ,21 ) in einer Dichtnut (9 ) des Flügels (2 ) oder des Rahmens (1 ) befestigt ist. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (
17 ) mit dem Flügel (2 ) oder dem Rahmen (1 ) verklebt ist. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (
17 ,21 ) eine den Spalt überbrückende Schürze (19 ,22 ) hat. - Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schürze (
19 ,22 ) von dem Rahmen (1 ) bis zu dem über den in Spaltlüftungsstellung befindlichen äußeren Rand des Flügels (2 ) geführt ist. - Einrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schürze (
19 ,22 ) aus einem wasserundurchlässigen Gewebe mit einer Mikroperforation gefertigt ist. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (
8 ,12 ,15 ,17 ,21 ) in Schließstellung des Flügels (2 ) zwischen zwei den Flügel (2 ) gegenüber dem Rahmen (1 ) abdichtenden Dichtungen (10 ) angeordnet ist. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (
1 ) eine dem Flügel (2 ) gegenüberstehende Regenleiste (14 ) aufweist und dass die Regenleiste (14 ) den Spalt der Spaltlüftungsstellung überdeckt. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (
8 ,12 ,15 ,17 ,21 ,25 ) über den gesamten Umfang des Flügels (2 ) angeordnet ist.
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- 2005-04-13 DE DE200510000033 patent/DE102005000033A1/de not_active Withdrawn
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