DE102005009740A1 - Brennstoffeinspritzvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die erfindungsgemäße Brennstoffeinspritzvorrichtung zeichnet sich durch eine besonders schallentkoppelnde Bauweise aus. Die Brennstoffeinspritzvorrichtung umfasst wenigstens ein Brennstoffeinspritzventil (1), eine Aufnahmebohrung (9) für das Brennstoffeinspritzventil (1) in einem Zylinderkopf (17) und eine Brennstoffverteilerleitung (4) mit einem Ausschlussstutzen (6), in den das Brennstoffeinspritzventil (1) teilweise überlappend eingebracht ist. Ein Verbindungskörper (18) ist derart in der Aufnahmebohrung (9) angeordnet, dass das Brennstoffeinspritzventil (1) so in dem Verbindungskörper (18) gehalten ist, dass das Brennstoffeinspritzventil (1) und der Verbindungskörper (18) anlagefrei zu allen nicht achsparallel zum Brennstoffeinspritzventil (1) verlaufenden Flächen bzw. Wandungen der Aufnahmebohrung (9) des Zylinderkopfes (17) eingebracht sind. Der Verbindungskörper (18) ist dazu unmittelbar an dem Anschlussstutzen (6) der Brennstoffverteilerleitung (4) angebracht. DOLLAR A Das Brennstoffeinspritzventil (1) eignet sich besonders für den Einsatz in Brennstoffeinspritzanlagen von gemischverdichtenden fremdgezündeten Brennkraftmaschinen.
Description
- Die Erfindung geht aus von einer Brennstoffeinspritzvorrichtung nach der Gattung des Anspruchs 1.
- Bekannt ist bereits aus der
DE 101 08 193 A1 eine Befestigungsvorrichtung zur wechselseitigen Befestigung eines Brennstoffeinspritzventils in einem Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine und des Brennstoffeinspritzventils an einer Brennstoffverteilerleitung. Die Befestigungsvorrichtung umfasst eine Hülse, die zwischen einer Schulter der Brennstoffverteilerleitung und einer Schulter des Brennstoffeinspritzventils eingespannt ist und aus einem elastischen Material ausgebildet ist. Die Hülse kann aufgrund ihrer rohrförmigen Struktur die Niederhaltekräfte nur bedingt wirksam auf das Brennstoffeinspritzventil übertragen. Die durch die Schultern von Brennstoffeinspritzventil und Brennstoffverteilerleitung beanspruchten Flächen der als Niederhalter dienenden Hülse stellen die bei der Herstellung des Rohlings der Hülse fertigungsbedingt entstehenden Schnittkanten dar. Das Brennstoffeinspritzventil ist in eine Aufnahmebohrung des Zylinderkopfes eingebracht und stützt sich gegen einen Stützring ab, der an einer radial verlaufenden Schulter der Aufnahmebohrung aufliegt. Der Stützring ist zum Brennstoffeinspritzventil hin abgerundet ausgebildet und dient als Lagerstelle des Brennstoffeinspritzventils in der Aufnahmebohrung des Zylinderkopfes. Der Stützring kann aus einem elastischen Material bestehen und sorgt für eine Zentrierung und eine geringfügige Ausgleichsbewegung des Brennstoffeinspritzventils in der Aufnahmebohrung. Die Kippbewegung ermöglicht einen radialen Toleranzausgleich zwischen Brennstoffeinspritzventil und Brennstoffverteilerleitung. Über eine zusätzliche Verspannung der Brennstoffverteilerleitung am Zylinderkopf mittels Schrauben wird die Hülse eingespannt. Dabei entsteht eine Federkraft, die auf das Brennstoffeinspritzventil wirkt und dieses gegen den Verbrennungsdruck niederhält. Dieser Aufbau hat zur Folge, dass sowohl durch die Niederhaltekraft als auch durch den in der Brennstoffverteilerleitung innen anliegenden Hochdruck des Brennstoffs das Brennstoffeinspritzventil derart über den Stützring in den Zylinderkopf gedrückt wird, dass eine unerwünscht hohe Körperschallübertragung vom Brennstoffeinspritzventil in den Zylinderkopf erfolgt, die in negativer Weise deutlich hörbar sein kann. - Vorteile der Erfindung
- Die erfindungsgemäße Brennstoffeinspritzvorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil, dass die Körperschallübertragung vom Brennstoffeinspritzventil in den Zylinderkopf deutlich reduziert ist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass das Brennstoffeinspritzventil direkt an die Brennstoffverteilerleitung über einen Verbindungskörper angebunden ist, aber weitgehend von der Aufnahmebohrung des Zylinderkopfes abgekoppelt ist. Das Brennstoffeinspritzventil ist in der Aufnahmebohrung des Zylinderkopfes derart angeordnet, dass es anlagefrei zu allen nicht achsparallel zum Brennstoffeinspritzventil verlaufenden Flächen bzw. Wandungen der Aufnahmebohrung eingebracht ist.
- Der erfindungsgemäße Verbindungskörper ermöglicht in vorteilhafter Weise eine Kippbewegung des Brennstoffeinspritzventils zum radialen Toleranzausgleich zwischen Zylinderkopf und Brennstoffverteilerleitung.
- Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Anspruch 1 angegebenen Brennstoffeinspritzvorrichtung möglich.
- Besonders vorteilhaft ist es, zusätzlich zur Entkopplung des Brennstoffeinspritzventils vom Zylinderkopf Dämpfungsscheiben im Verbindungsbereich von Brennstoffverteilerleitung und Zylinderkopf vorzusehen. Diese Dämpfungsscheiben können einfach oder doppelt im Bereich jeder Verschraubung der Brennstoffverteilerleitung am Zylinderkopf eingesetzt werden, so dass das Hochdruckeinspritzsystem zum Zylinderkopf hin noch wirksamer entkoppelt und schallisolierter ist.
- Von Vorteil ist es, den Niederhalter als Stanz-Biege-Teil auszuführen und derart zu formen und in der Brennstoffeinspritzvorrichtung zu verbauen, dass die durch Biegespannung beanspruchten Flächen der Schrägabschnitte und Anlageabschnitte des Niederhalters senkrecht zu den Schnittkanten verlaufen, die beim Herauslösen des Rohlings für den Niederhalter aus dem entsprechenden Blech entstehen. Auf diese Weise lässt sich die dauerhafte Belastbarkeit der auf Biegung beanspruchten Abschnitte des Niederhaltebügels des Niederhalters erhöhen und eine optimale Niederhaltekraft auf das Brennstoffeinspritzventil zur sicheren Fixierung in der Aufnahmebohrung erzielen.
- Zeichnung
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt
1 eine teilweise dargestellte Brennstoffeinspritzvorrichtung mit einem an einer Brennstoffverteilerleitung angebundenen und von einem Zylinderkopf körperschallmäßig abgekoppelten Brennstoffeinspritzventil. - Beschreibung der Ausführungsbeispiele
- In der
1 ist als ein Ausführungsbeispiel ein Ventil in der Form eines Einspritzventils1 für Brennstoffeinspritzanlagen von gemischverdichtenden fremdgezündeten Brennkraftmaschinen in einer Seitenansicht dargestellt. Das Brennstoffeinspritzventil1 ist Teil einer erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzvorrichtung. Mit einem stromabwärtigen Ende ist das Brennstoffeinspritzventil1 , das in Form eines direkt einspritzenden Einspritzventils zum direkten Einspritzen von Brennstoff in einen Brennraum der Brennkraftmaschine ausgeführt ist, in eine Aufnahmebohrung9 eines nur schematisch angedeuteten Zylinderkopfes17 eingebaut. Ein Dichtring2 , insbesondere aus Teflon®, sorgt für eine optimale Abdichtung des Brennstoffeinspritzventils1 gegenüber der Wandung der Aufnahmebohrung9 des Zylinderkopfes17 . - Das Brennstoffeinspritzventil
1 weist an seinem zulaufseitigen Ende3 eine Steckverbindung zu einer Brennstoffverteilerleitung4 auf, die durch einen Dichtring5 zwischen einem Anschlussstutzen6 der Brennstoffverteilerleitung4 , der im Schnitt dargestellt ist, und einem Zulaufstutzen7 des Brennstoffeinspritzventils1 abgedichtet ist. Das Brennstoffeinspritzventil1 verfügt über einen elektrischen Anschlussstecker8 für die elektrische Kontaktierung zur Betätigung des Brennstoffeinspritzventils1 . - Um das Brennstoffeinspritzventil
1 und die Brennstoffverteilerleitung4 radialkraftfrei voneinander zu beabstanden und das Brennstoffeinspritzventil1 sicher in der Aufnahmebohrung9 des Zylinderkopfes17 niederzuhalten, ist ein Niederhalter10 zwischen dem Brennstoffeinspritzventil1 und dem Anschlussstutzen6 vorgesehen. Der Niederhalter10 ist als bügelförmiges Bauteil ausgeführt, z.B. als Stanz-Biege-Teil. Der Niederhalter10 weist ein teilringförmiges Grundelement11 auf, wobei sich dieses Grundelement11 , das nicht um 360° umläuft, sondern z.B. nur eine Erstreckung von ca. 250° bis 320° besitzt, an einer Schulter12 des Brennstoffeinspritzventils1 abstützt. Mit einem von dem ebenen Grundelement11 aus abgebogenen, axial nachgiebigen Niederhaltebügel13 liegt der Niederhalter10 an einer stromabwärtigen Endfläche14 des Anschlussstutzens6 an der Brennstoffverteilerleitung4 im eingebauten Zustand an. Der Anschlussstutzen6 der Brennstoffverteilerleitung4 weist an seinem stromabwärtigen Ende einen teilweise ringförmig umlaufenden, überstehenden Kragen15 auf, an dem die Endfläche14 zur Anlage des Niederhalters10 mit seinem Niederhaltebügel13 ausgebildet ist. Im Bereich des elektrischen Anschlusssteckers8 ist der Niederhalter10 unterbrochen, wobei der Niederhalter10 an sich ein geschlossenes Bügelelement bildet, da der Niederhaltebügel13 endlos mit dem Grundelement11 verbunden ist. Auf diese Weise kann der Niederhalter10 das Brennstoffeinspritzventil1 umschließen und ermöglicht trotzdem das Durchragen des elektrischen Anschlusssteckers8 . Der Niederhaltebügel13 ragt mit seinen federnden Bügeln vom Anschlussstecker8 weg. - Der Niederhalter
10 wird z.B. mittels Stanzen, Erodieren oder Laserschneiden aus Blechen aus Federstahl bzw. Edelstahl (mit einer Dicke von ca. 1,5 mm) herausgelöst und nachfolgend mittels Biegen in die gewünschte Form gebracht. Der Niederhalter10 hat den Vorteil, dass die durch Biegespannung beanspruchten Flächen des Niederhalters10 , insbesondere Schrägabschnitte und Anlageabschnitte senkrecht zu Schnittkanten verlaufen, die bei dem Herauslösen des Rohlings für den Niederhalter10 aus dem entsprechenden Blech definiert werden. - Bei bekannten Brennstoffeinspritzvorrichtungen sind Brennstoffeinspritzventile derart in Aufnahmebohrungen eines Zylinderkopfes eingebaut, dass diese unmittelbar oder indirekt über Stützringe an radial verlaufenden Schultern der Aufnahmebohrungen anliegen. Ein solcher Aufbau hat zur Folge, dass sowohl durch die Niederhaltekraft von federnden Niederhaltern und Verschraubungen oder Verspannungen der Brennstoffverteilerleitung am Zylinderkopf als auch durch den in der Brennstoffverteilerleitung innen anliegenden Hochdruck des Brennstoffs das Brennstoffeinspritzventil derart in den Zylinderkopf gedrückt wird, dass eine unerwünscht hohe Körperschallübertragung vom Brennstofeinspritzventil in den Zylinderkopf erfolgt, die in negativer Weise deutlich hörbar sein kann.
- Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist die Körperschallübertragung vom Brennstoffeinspritzventil
1 in den Zylinderkopf17 deutlich reduziert. Dies wird dadurch erreicht, dass das Brennstoffeinspritzventil1 direkt an die Brennstoffverteilerleitung4 über einen Verbindungskörper18 angebunden ist, aber weitgehend von der Aufnahmebohrung9 des Zylinderkopfes17 abgekoppelt ist. Das Brennstoffeinspritzventil1 ist in der Aufnahmebohrung9 des Zylinderkopfes17 derart angeordnet, dass es anlagefrei zu allen nicht achsparallel zum Brennstoffeinspritzventil1 verlaufenden Flächen bzw. Wandungen der Aufnahmebohrung9 eingebracht ist. Das Brennstoffeinspritzventil1 ist dazu in den Verbindungskörper18 eingehängt. Der Verbindungskörper18 ist rohrförmig ausgeführt und besitzt zum Durchgreifen des Anschlusssteckers8 des Brennstoffeinspritzventils1 eine Ausnehmung19 . An einer Gehäuseschulter20 wird das Brennstoffeinspritzventil1 von einem Haltekragen21 oder mehreren Haltekragensegmenten des Verbindungskörpers18 untergriffen, so dass das Brennstoffeinspritzventil1 gegenüber einer radial verlaufenden Schulter22 der Aufnahmebohrung9 beabstandet frei hängt. Der Haltekragen21 oder die mehreren Haltekragensegmenten des Verbindungskörpers18 , die das Brennstoffeinspritzventil1 untergreifen, sind zur Gehäuseschulter20 hin z.B. abgerundet ausgeführt, während die Gehäuseschulter20 am Brennstoffeinspritzventil1 beispielsweise konisch verläuft. - Bis auf den ringförmigen Materialkontakt des Dichtrings
2 in achsparalleler Erstreckung des Brennstoffeinspritzventils1 zur Aufnahmebohrung9 liegt kein weiterer direkter Körperkontakt von Brennstoffeinspritzventil1 bzw. indirekter Körperkontakt des Brennstoffeinspritzventils1 über den Verbindungskörper18 mit dem Zylinderkopf17 vor. Der Dichtring2 sorgt dabei selbst für eine gute Dämpfung der Körperschallübertragung. Auf der der Ausnehmung19 gegenüberliegenden Seite weist der Verbindungskörper18 eine weitere z.B. schlitzartige Öffnung23 auf, in die der Kragen15 des Anschlussstutzens6 ebenso wie in die Ausnehmung19 zur sicheren Befestigung des Brennstoffeinspritzventils1 bzw. des Verbindungskörpers18 an der Brennstoffverteilerleitung4 eingreift. - Die Brennstoffverteilerleitung
4 ist mittels Verbindungsmitteln25 , im dargestellten Ausführungsbeispiel mittels Schrauben, an dem Zylinderkopf17 befestigt. Besonders vorteilhaft ist es, zusätzlich zur Entkopplung des Brennstoffeinspritzventils1 vom Zylinderkopf17 Dämpfungsscheiben26 in diesem Verbindungsbereich von Brennstoffverteilerleitung4 und Zylinderkopf17 vorzusehen. Diese Dämpfungsscheiben26 können im Bereich unterhalb des Schraubenkopfes mit einer Auflage unmittelbar an der Brennstoffverteilerleitung4 und/oder mit einer Auflage unmittelbar am Zylinderkopf17 angeordnet sein, so dass das Hochdruckeinspritzsystem bestehend aus Brennstoffverteilerleitung4 und mehreren Brennstoffeinspritzventilen1 zum Zylinderkopf17 hin noch wirksamer entkoppelt und besser schallisoliert ist. Gegenüber bekannten Lösungen kann die ausgeübte Kraft über die Verbindungsmittel25 reduziert werden, da die auf das Brennstoffeinspritzventil1 wirkende Kraft des unter hohem Druck stehenden Brennstoffs durch den erfindungsgemäßen Verbindungskörper18 direkt an der Verbindungsstelle von Brennstoffeinspritzventil1 und Brennstoffverteilerleitung4 formschlüssig aufgenommen und nicht über die Verbindungsmittel25 geleitet wird.
Claims (15)
- Brennstoffeinspritzvorrichtung für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen mit wenigstens einem Brennstoffeinspritzventil (
1 ), einer Aufnahmebohrung (9 ) für das Brennstoffeinspritzventil (1 ) in einem Zylinderkopf (17 ), einer Brennstoffverteilerleitung (4 ) mit einem Anschlussstutzen (6 ), in den das Brennstoffeinspritzventil (1 ) teilweise überlappend eingebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verbindungskörper (18 ) derart angeordnet ist, dass das Brennstoffeinspritzventil (1 ) so in ihm gehalten ist, dass das Brennstoffeinspritzventil (1 ) und der Verbindungskörper (18 ) anlagefrei zu allen nicht achsparallel zum Brennstoffeinspritzventil (1 ) verlaufenden Flächen bzw. Wandungen der Aufnahmebohrung (9 ) des Zylinderkopfes (17 ) eingebracht sind. - Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungskörper (
18 ) unmittelbar an dem Anschlussstutzen (6 ) der Brennstoffverteilerleitung (4 ) angebracht ist. - Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungskörper (
18 ) rohrförmig ausgeführt ist. - Brennstoffeinspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungskörper (
18 ) einen Haltekragen (21 ) oder mehrere Haltekragensegmente aufweist, mit denen das Brennstoffeinspritzventil (1 ) untergriffen ist. - Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekragen (
21 ) oder die Haltekragensegmente des Verbindungskörpers (18 ) an einer Gehäuseschulter (20 ) des Brennstoffeinspritzventils (1 ) angreifen. - Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekragen (
21 ) oder die Haltekragensegmente des Verbindungskörpers (18 ) zur Gehäuseschulter (20 ) hin abgerundet ausgeführt sind, während die Gehäuseschulter (20 ) am Brennstoffeinspritzventil (1 ) konisch verläuft. - Brennstoffeinspritzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussstutzen (
6 ) an seinem stromabwärtigen Ende einen teilweise ringförmig umlaufenden, überstehenden Kragen (15 ) aufweist, der an dem Verbindungskörper (18 ) in eine Öffnung (23 ) eingreift. - Brennstoffeinspritzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoffverteilerleitung (
4 ) mittels Verbindungsmitteln (25 ) an dem Zylinderkopf (17 ) befestigt ist. - Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Verbindungsmittel (
25 ) jeweils wenigstens eine Dämpfungsscheibe (26 ) vorgesehen ist. - Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsscheiben (
26 ) mit einer Auflage unmittelbar an der Brennstoffverteilerleitung (4 ) und/oder mit einer Auflage unmittelbar am Zylinderkopf (17 ) angeordnet sind. - Brennstoffeinspritzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Niederhalter (
10 ) zwischen einer Schulter (12 ) des Brennstoffeinspritzventils (1 ) und einer Endfläche (14 ) des Anschlussstutzens (6 ) eingespannt ist. - Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (
10 ) ein teilringförmiges Grundelement (11 ) aufweist, von dem sich aus abgebogen ein axial nachgiebiger Niederhaltebügel (13 ) erstreckt. - Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhaltebügel (
13 ) an der Endfläche (14 ) des Anschlussstutzens (6 ) anliegt. - Brennstoffeinspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (
10 ) als Stanz-Biege-Teil ausgeführt ist. - Brennstoffeinspritzvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (
10 ) in Umfangsrichtung gesehen einen offenen Bereich besitzt, der ebenso wie eine Ausnehmung (19 ) des Verbindungskörpers (18 ) von einem Anschlussstecker (8 ) des Brennstoffeinspritzventils (1 ) durchragt ist.
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