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DE102005009402A1 - Dichtungsanordnung in Turbomaschinen - Google Patents

Dichtungsanordnung in Turbomaschinen Download PDF

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DE102005009402A1
DE102005009402A1 DE200510009402 DE102005009402A DE102005009402A1 DE 102005009402 A1 DE102005009402 A1 DE 102005009402A1 DE 200510009402 DE200510009402 DE 200510009402 DE 102005009402 A DE102005009402 A DE 102005009402A DE 102005009402 A1 DE102005009402 A1 DE 102005009402A1
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rotor
seal
gap
stator
steam
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DE200510009402
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Simon Ian Dr. Rugby Hogg
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GE Vernova GmbH
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Alstom Technology AG
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    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
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Abstract

Eine Dichtungsanordnung in einer Dampfturbine wird in einer Position eingesetzt, in der sie die Dampfströmung entlang einem Strömungsweg in einem Spalt zwischen zwei relativ zueinander drehbaren Bauteilen der Turbine begrenzen kann, wobei der Strömungsweg eine Verbindung zwischen einem Raum mit relativ hohem Druck und einem anderen mit relativ niedrigem Druck bereitstellen kann. Die Dichtungsanordnung umfasst eine Blattdichtung, die an einem der Bauteile angebracht ist und mit dem anderen abdichtend in Eingriff steht. In einer Dampfturbinenanwendung können zwei oder mehr Blattdichtungen nebeneinander angeordnet werden, ohne dass Labyrinthdichtungen erforderlich sind und ohne die bei der Verwendung von Bürstendichtungen unter ähnlichen Umständen angetroffenen nachteiligen Auswirkungen. Die Dichtungsanordnung kann Segmente enthalten, die aus einer Dichtungsposition verschoben werden können, um beim Anfahren der Turbomaschine den Zwischenraum zu vergrößern, wodurch potentiellen Vibrationsproblemen beim Durchgang des Turbinenrotors durch Eigenfrequenzen Rechnung getragen wird.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dichtungsanordnung in einer Turbomaschine, insbesondere in einer Dampfturbinenmaschine.
  • In Dampfturbinenmaschinen werden Dichtungen an Stellen eingesetzt, an denen eine Fläche eines sich drehenden Körpers einer Maschine (Rotor) einer Fläche eines stationären Teils der Maschine (Stator) gegenüberliegt. Dichtungen werden zur Einschränkung des Fluiddurchlasses aus einem Raum mit relativ hohem Druck in einen Raum mit relativ niedrigem Druck verwendet.
  • Dichtungen für Dampfturbinenmaschinen lagen in der Vergangenheit in Form so genannter „Labyrinth"-Dichtungen vor. Eine in einem Strömungsweg zwischen einem Rotor und einem Stator gebildete Labyrinthdichtung umfasst eine oder mehrere Ausbildungen an Flächen des Rotors und/oder des Stators, um der Fluidströmung im Strömungsweg Hindernisse entgegenzustellen. Diese Hindernisse verengen die Querschnittsfläche des Strömungswegs, so dass das Fluid dazu gezwungen wird, zu beschleunigen und somit dann einen relativ niedrigen Druck aufzuweisen, und dann sehr schnell zu verzögern, wenn es durch die Labyrinthdichtung strömt. Diese schnelle Verzögerung des Fluids bei seinem Austritt aus der Verengung bewirkt eine unkontrollierte Entspannung des Fluids, wodurch Energieverluste entstehen, die dahingehend wirken, die Fluidströmung stromaufwärts zu behindern. Es ist jedoch weithin bekannt, dass Labyrinthdichtungen nur zum Teil effektiv sind, und es sind Verbesserungen daran erwünscht.
  • Zur Bereitstellung einer verbesserten Leistung sind Bürstendichtungen eingeführt worden, um statt oder neben Labyrinthdichtungen zu wirken. Eine Bürstendichtung umfasst eine Trägerplatte, in die sehr viele biegsame Draht- oder Faserfilamente eingebettet sind. Des Weiteren wirkt eine Bürstendichtung dahingehend, einen gewundenen Weg für das Durchströmen von Gas oder einem anderen Fluid durch die Dichtungen bereitzustellen. Im Betrieb ist eine Bürstendichtung im Hinblick auf das Beibehalten eines Druckabfalls zwischen zwei Räumen in einer Turbomaschine um ca. 90% effektiver als eine Labyrinthdichtung.
  • Deshalb stellen Bürstendichtungen unter gewissen Umständen eine effektive Dichtung in Turbomaschinen bereit, in denen der Spalt zwischen dem Rotor und dem Stator in einem Größenbereich von 1 mm liegt. In Gasturbinen kann der Spalt zwischen den Rotor- und den Statorbauteilen jedoch stark variieren. Insbesondere können thermische, gyroskopische und andere mechanische Wirkungen zu einer Änderung des Spalts zwischen dem Rotor und dem Stator führen, und Bürstendichtungen haben sich zur Bewältigung dieses Problems als effektiv erwiesen.
  • Es ist beobachtet worden, dass der maximale Druckabfall, den die Dichtung aufnehmen kann, umgekehrt proportional zum Quadrat des Spalts ist. Somit würde eine Dichtung mit den gleichen Borsten wie die oben beschriebene Dichtung durch Vergrößern des Spalts auf zum Beispiel 3 mm lediglich in der Lage sein, einem maximalen Druckabfall von einem Neuntel dessen aufzunehmen, was die oben beschriebene Dichtung bei dem 1 mm-Spalt aufnehmen kann.
  • Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Ausführung einer für solche Spalte geeigneten Bürstendichtung Fasern erfordern würde, die so dick und fest sind, dass ihre Nachgiebigkeit stark eingeschränkt wäre. Dadurch würde die Gefahr einer Beschädigung der Bürste und von Verschleiß in der Turbomaschine entstehen. Somit ist das Erfordernis entstanden, eine Dichtung zu konzipieren, die dieses Problem überwinden kann.
  • Bei Dampfturbinen liegen jedoch andere technische Probleme vor, die von größerer Bedeutung sind, als die oben beschriebenen Probleme betreffend den Betrieb von Gasturbinen. Allerdings treten die obigen Probleme nicht bei Dampfturbinen auf. Dampfturbinen sind im Allgemeinen viel größer als Gasturbinen und arbeiten vergleichsweise bei niedrigeren Temperaturen. Des Weiteren können Drehgeschwindigkeiten von Rotoren in Dampfturbinen geringer sein als in einer Gasturbine.
  • Aus diesen Gründen werden Dampfturbinen gegenüber Gasturbinen als unter kontrollierteren Bedingungen arbeitend wahrgenommen. Aufgrund dieser weniger extremen Bedingungen ist der Spalt zwischen Rotor und Stator nicht sehr variabel. Die Wärmedehnung sich bewegender Teile in einer Dampfturbine ist wahrscheinlich von geringerer Bedeutung und gyroskopische Wirkungen sind wahrscheinlich stark verringert. Unter diesen Umständen reicht in der Regel ein Zwischenraum von 1 mm zwischen dem Rotor und dem Stator aus, und man kann sich in der Regel darauf verlassen, dass er zumindest in dem Maße relativ konstant bleibt, in dem der direkte Kontakt (Kontakt der Rotor- und Statorflächen selbst) realistisch als keine Gefahr darstellend angenommen werden kann.
  • Andererseits sind in Dampfturbinen auftretende Druckabfälle oftmals wesentlich größer als in der Gasturbinentechnologie. Zum Beispiel kann ein typischer Druck in einem Hochdruckzylinder einer Dampfturbine bis zu 200 bar betragen, während der Austrittsdruck in einem Bereich von 80 bar liegt. In der Vergangenheit sind Labyrinthdichtungen dazu verwendet worden, diesen großen Druckabfall zu kontrollieren. Es versteht sich jedoch, dass die durch solch ein Labyrinth bereitgestellte Strömungsweglänge groß sein muss, um eine wesentliche Verengung des Strömungswegs zu liefern, und dies trägt wesentlich zur Axiallänge einer Turbomaschine bei. Dadurch könnten sich die Abmessungen der Maschine im Verhältnis zu ihrem Zweck wesentlich vergrößern, und dies könnte sich auf die Positionierung anderer Maschinen auswirken, mit denen die Turbomaschine bei der Installation verbunden werden sollte.
  • Bürstendichtungen sind insofern als mögliche Lösungen dieses Problems präsentiert worden, als sie solch einen Druckabfall über eine kürzere Axiallänge als eine Labyrinthdichtung kontrollieren können. Es hat sich in der Praxis jedoch herausgestellt, dass Bürstendichtungen in Dampfturbinenanwendungen unangebracht sind. Insbesondere hat sich herausgestellt, dass Bürstendichtungen in Situationen unangebracht sind, in denen Hochdruckdampf und starke Wirbel angetroffen werden. Die kinetische Wirbelenergie kann eine deutliche Störung der Bürstenelemente der Bürstendichtung verursachen, was zu einem Versagen der Dichtung führen kann. Des Weiteren kann das Verwirbeln des Eintrittsdampfes im Laufe der Zeit zu einer ermüdungsbedingten Beschädigung der Filamente der Bürste führen.
  • Darüber hinaus kann Hochdruckdampf, wie er in Dampfturbinen angetroffen wird, viele partikelförmige Stoffe, wie zum Beispiel Ablagerungen vom Inneren der zur Dampferzeugung verwendeten Kesselvorrichtung, befördern. Solche partikelförmigen Stoffe können auf die Bürstendichtung aufprallen und so zu einer wesentlichen Beschädigung der Bürstenfilamente führen.
  • Somit wäre es wünschenswert, eine Dichtung für eine Dampfturbinenmaschine bereitstellen zu können, die unter Wirbeleintrittsbedingungen arbeiten kann und bei der die Gefahr einer Beschädigung der Dichtung durch im Dampf mitgeführte Teilchen reduziert ist.
  • Gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung umfasst eine Dampfturbinenmaschine einen Stator und einen bezüglich des Stators drehbaren Rotor, wobei einander gegenüberliegende Umfangsflächen des Stators und Rotors zwischen sich mehrere Spalte definieren, die eine Strömungsverbindung ermöglichen können, wobei die Spalte durch Dichtungsanordnungen abgedichtet sind und mindestens eine der Dichtungsanordnungen eine Blattdichtung ist.
  • Durch Verwendung einer Blattdichtung in einer Dampfturbine anstatt einer Labyrinthdichtung oder einer Bürstendichtung können Probleme, die zuvor bei Verwendung einer Labyrinthdichtung (wie zum Beispiel die äußerst große Länge solch einer Labyrinthdichtung) oder einer Bürstendichtung (Anfälligkeit für Beschädigung durch Wirbel und im Dampf mitgeführte Teilchen) auftraten, reduziert werden.
  • In der Dichtungsumgebung eines Ausgleichskolbens können extreme Druckdifferenzen zwischen dem Hochdruckbereich und dem Niederdruckbereich auftreten. Selbst bei Verwendung einer Blattdichtung kann es schwierig sein, ein Dichtungsmittel so auszubilden, dass es den für einen effektiven Betrieb einer Dampfturbine erforderlichen Druckabfall aufrechterhält. Deshalb ist schon seit langem erkannt worden, dass das Anordnen von zwei oder mehr Dichtungen in Reihe ein effektiver Weg sein kann, eine geeignete Dichtung zu erzeugen.
  • Es hat sich jedoch herausgestellt, dass in Reihe angeordnete Bürstendichtungen weniger effektiv sind als erwartet, da die Dampfströmung durch die erste Dichtung unvorhersagbare Strömungseffekte im Raum zwischen den beiden Dichtungen erzeugt, wodurch die Dichtwirkung der zweiten Dichtung beeinflusst wird. Dies kann sich abträglich auf die Leistungsfähigkeit und die Funktion der in Reihe angeordneten Bürstendichtungen auswirken.
  • In der Vergangenheit ist dieses Problem durch den Einbau von Labyrinthdichtungen zwischen den in Reihe angeordneten Bürstendichtungen gelöst worden. Wie oben erwähnt, können Labyrinthdichtungen die Kompaktheit einer Dichtungsanordnung beeinträchtigen, was sich negativ auf die effektive Anordnung von Turbomaschinen in einer Anlage auswirken kann. Des Weiteren kann der Einbau einer Labyrinthdich tung manchmal den Aufbau eines Dichtungssystems beeinträchtigen. Dies hat zu einer Beeinträchtigung des Grades an Kompaktheit einer Dichtungsanordnung mit zwei oder mehr in Reihe angeordneten Bürstendichtungen geführt. Somit ist es wünschenswert eine Dichtungsanordnung bereitzustellen, die diese Probleme angeht, so dass die Dichtwirksamkeit ohne Beeinträchtigung der Maschinenkompaktheit verbessert werden kann.
  • Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung definiert eine mit einem Dampfstrom angetriebene Turbomaschine einen Bereich mit einem relativ hohen Druck und einen Bereich mit einem relativ niedrigen Druck, welche Bereiche durch einen Strömungsweg zwischen zwei relativ zueinander drehbaren Bauteilen der Turbomaschine sowie durch eine Dichtungsanordnung getrennt sind, die dahingehend wirkt, den Dampfdurchgang im Strömungsweg zu begrenzen, wobei die Dichtungsanordnung eine Reihe von Blattdichtungen umfasst.
  • Eine überraschende Auswirkung der Bereitstellung von Blattdichtungen in Reihe besteht darin, dass Labyrinthdichtungen zur Stabilisierung von Strömungsmustern zur Aufrechterhaltung der Dichtungsleistungsfähigkeit nicht mehr erforderlich sind.
  • Weitere Gesichtspunkte der Erfindung, ihre Vorteile und durch sie gelöste Probleme gehen aus der folgenden Beschreibung besonderer Ausführungsformen der Erfindung in Verbindung mit den angehängten Zeichnungen hervor; darin zeigen:
  • 1 einen Axialquerschnitt durch eine Dampfturbine gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 einen Axialquerschnitt durch eine Dichtungsanordnung in der Dampfturbine nach 1;
  • 3 einen Querschnitt durch eine mit A-A bezeichnete Linie in 2; und
  • 4 einen Querschnitt einer Dichtungsanordnung gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung in ähnlicher Ausrichtung wie die in 2 dargestellte.
  • 1 zeigt eine Dampfturbine mit einer im Wesentlichen bekannten Ausführung, die aber mit Dichtungen gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ausgestattet ist. Somit umfasst die Turbine 10 ein zylindrisches Gehäuse 12 und einen Rotor 14, der einen Ausgleichskolben 16 und Drehzapfen 18, 20 an einem stromaufwärtigen bzw. stromabwärtigen Ende enthält.
  • Eine zylindrische Außenfläche 22 des Rotors 14 und eine Innenfläche 24 des Gehäuses 12 definieren eine Turbinenkammer 26. Die Turbinenkammer ist so definiert, dass sie gemäß üblicher Turbinendesignpraxis am stromaufwärtigen Ende radial schmaler ist als am stromabwärtigen Ende.
  • Von der Rotorfläche 22 und der Gehäusefläche 24 ragen eine Reihe von Laufschaufeln 30 bzw. Leitschaufeln 32 hervor.
  • Im Gehäuse 12 ist ein Einlassverteiler 34 in Strömungsverbindung mit dem stromaufwärtigen Ende der Turbinenkammer 26 definiert. Wie in 1 gezeigt, empfängt die Turbine 10 im Betrieb eine Dampfströmung durch diesen Einlassverteiler 34 mit einem Druck von bis zu 200 bar. Im Gehäuse 12 ist ein Auslasssammler 36 in Strömungsverbindung mit dem stromabwärtigen Ende der Turbinenkammer 26 definiert. Im Betrieb verlässt Abdampf die Turbine 10 durch den Auslasssammler 36, wie in 1 dargestellt.
  • Stromaufwärtige Endstopfbuchsen 40 sind um den Umfang des stromaufwärtigen Enddrehzapfens 18 angeordnet, um ein Entweichen von Eintrittsgas aus dem zwischen dem Drehzapfen 18 und dem Gehäuse 12 gebildeten Spalt zu verhindern. Ausgleichskolbendichtungen 42 sind um den Umfang des Ausgleichskolbens 16 angeordnet, um die Gasströmung durch den zwischen dem Ausgleichskolben 16 und dem Gehäuse 12 definierten Spalt zu begrenzen. Die Ausgleichskolbendichtungen 42 können im Betrieb einen Druckabfall von bis zu 120 bar erfahren. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der durch den Einlass 34 eingeführte Hochdruckeingangsdampf mit einem Druck von bis zu 200 bar eingeleitet werden kann, während der Druck im Auslasssammler 36 (mit dem der Ausgleichskolben in Strömungsverbindung steht, um dem Rotor Ausgleichsschub bereitzustellen) in einem Größenbereich von 80 bar liegen kann. In den Spalten zwischen den Spitzen der Laufschaufeln 30 und der Innenfläche 24 des Gehäuses 12 sind Laufschaufeldichtungen 44 vorgesehen. Entsprechende Leitschaufeldichtungen 46 sind zwischen den Spitzen der Leitschaufeln 32 und der Außenfläche 22 des Rotors 14 vorgesehen. Durch die Anordnung der Laufschaufeldichtungen 44 und der Leit schaufeldichtungen 46 wird die Gasströmung an den Spitzen der Schaufeln 30, 32 begrenzt, wodurch die Tendenz des Dampfes, in der Turbinenkammer 26 an den Reaktionsflächen der Turbinenschaufeln vorbei gedrückt zu werden und dadurch dem Rotor 14 Drehmoment zu liefern, erhöht wird.
  • 2 zeigt eine Ausgleichskolbendichtung 42, die ein Stützgehäuse 50 von im Wesentlichen ringförmiger Ausführung umfasst, das an der Innenfläche 24 des Gehäuses 12 angebracht ist. Das Stützgehäuse 50 definiert einen Kanal, in den mehrere Blätter 52 geladen sind. Die Blätter 52 sind allgemein rechteckig und erstrecken sich in Längsrichtung des Kanals und somit radial zum Ausgleichskolben 16. Sich lateral erstreckende Ansätze 54 entsprechen gegenüberliegenden Flächen 56 des Stützgehäuses 50, um zu bewirken, dass die Blätter 52 im Kanal festgehalten werden. Die von den Halteansätzen 54 weg gerichteten Enden der Blätter 52 erstrecken sich in Längsrichtung von dem Stützgehäuse 50 und ragen über die radiale Erstreckung des Stützgehäuses 50 hinaus.
  • 3 zeigt die Blätter 52 bezüglich der Drehrichtung des Ausgleichskolbens 16 ausführlicher. Die Blätter 52 sind schindelförmig angeordnet, so dass sie sich an die Fläche des Ausgleichskolbens 16 anlegen, wenn er sich vorbeibewegt. Erwartungsgemäß stellt die Nachgiebigkeit der Blätter 52 eine Rückstellkraft bereit, um die erwünschte Dichtungswirkung zu realisieren, wenn die Dichtungsblätter 52 an der Fläche des Ausgleichskolbens 16 anliegen.
  • Es hat sich herausgestellt, dass eine Blattdichtung in dieser Form einen Druckabfall von 120 bar, wie er in der Position eines Ausgleichskolbens in einer Dampfturbine auftritt, aufrechterhalten kann. Des Weiteren versteht sich, dass ähnliche Blattdichtungen an der Stelle der Einlassstopfbuchsendichtung 40, der Auslassstopfbuchsendichtung 48 und für die Lauf- und Leitschaufeldichtungen 44, 46 angeordnet werden können. Des Weiteren ist die Formsteifigkeit der Blätter 52 einer Bürstendichtung ähnlicher Größe überlegen und kann somit dem Aufprall eines wirbelnden Eintrittsgases standhalten. Darüber hinaus sind die Blätter 52 weniger anfällig für Beschädigung infolge eines Aufpralls von im Eintrittsdampf mitgeführten Teilchen.
  • 4 zeigt eine Dichtungsanordnung gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung. Diese gezeigte Dichtungsanordnung ist für die Zwecke dieses Beispiels eine Ausgleichskolbendichtung 42.
  • Zwei axial beabstandete, parallele Lagerkolbenblattdichtungen 42 sind am Turbinengehäuse 12 angeordnet und von diesem ausgehend nach innen gerichtet, um den Ausgleichskolben 16 abdichtend in Eingriff zu nehmen. Zwischen den beiden Blattdichtungen 42 sind keine Labyrintheinrichtungen vorgesehen. Die beiden Blattdichtungen wirken zusammen zur Bereitstellung einer ausreichenden Trennung zwischen einem stromaufwärtigen Bereich und einem stromabwärtigen Bereich in der Turbine, wodurch die für einen effektiven Betrieb der Turbine 10 erforderliche Dichtung bewirkt wird.
  • Durch derartiges Anordnen der Blattdichtungen können bisherige Probleme hinsichtlich der Leistungsfähigkeit von in Reihe betriebenen Bürstendichtungen, im Zusammenhang mit der zusätzlichen Axiallänge, die eine Maschine aufweisen müsste, in der zwei Bürstendichtungen in Reihe angeordnet wären, und im Zusammenhang mit Labyrinthdichtungen vermieden werden.
  • Bei beiden der oben beschriebenen Ausführungsformen wäre es wünschenswert, vorzusehen, dass die Blattdichtungen 42 vom Gehäuse 12 trennbar anzuordnen, um verschlissene Blätter 52 der Blattdichtungen von Zeit zu Zeit austauschen zu können.
  • Es versteht sich, dass die vorliegende Erfindung in ihrer Anwendung nicht auf Dampfturbinen beschränkt ist. Die vorliegende Erfindung könnte auch in anderen Maschinen, in denen ähnliche Temperatur- und Druckbedingungen entstehen, implementiert werden. Im Wesentlichen befasst sich die vorliegende Erfindung mit Problemen, betreffend die Abdichtung eines zwischen zwei relativ zueinander drehbaren Teilen einer Maschine begrenzten Strömungsweges, welche Maschine Laufgeschwindigkeiten aufweist, die denen einer Dampfturbine vergleichbar sind, wobei die Dichtung eine Dampfströmung zwischen einem Bereich mit einem hohen Druck (einem Druck, der an einem Einlass einer Dampfturbine auftreten könnte) und einem Bereich mit einem niedrigen Druck (einem Druck, der an einem Abdampfauslass einer Dampfturbine auftreten könnte) begrenzt.
  • Des Weiteren versteht sich, dass auch andere Modifikationen und Adaptationen, die technische Wirkungen zusätzlich zu der technischen Wirkung der vorliegenden Erfindung bereitstellen, in einer Dampfturbinenmaschine vorgesehen werden können.
  • Gemäß der Offenbarung des US-Patentes US 4436311A kann die Dichtungsanordnung zum Beispiel an radial beweglichen Segmenten um den Rotor herum angebracht werden, wobei die Segmente durch um den Umfang ausgerichtete Federn auseinander gedrückt werden, um für einen größeren Spalt zwischen Rotor und Stator bei geringen Drehzahlen und niedrigem Druck zu sorgen, um einen direkten Kontakt, der während einer Anfahrphase einer Turbine auftritt, zu vermeiden. Wie in der Schrift beschrieben, ist die Turbine besonders während des Anfahrens für einen direkten Kontakt anfällig, da der Turbinenrotor während seiner Drehbeschleunigung Geschwindigkeiten durchlaufen kann, bei denen eine Eigenfrequenz des Rotors angetroffen wird. Dies kann zu Vibrationen des Rotors und folglich zur Gefahr eines Kollidierens mit einem zu nahe am Rotor angeordneten Statorbauteil führen.
  • Nachdem der Rotor eine Antriebsgeschwindigkeit erreicht hat, wird Hochdruckdampf in die Turbine eingeleitet. Die Segmente der Dichtungsanordnung sind so angeordnet, dass die durch den Dampf an die Segmente der Dichtungsanordnungen angelegte Reaktionskraft dahingehend wirkt, die Segmente in eine Dichtungsposition am Rotor zu drücken. Eine Radialbewegung der Segmente zum Rotor kann durch eine Aufnahmeausbildung bezüglich des Turbinengehäuses begrenzt werden, um zu verhindern, dass die Dichtungsanordnungssegmente mit dem Rotor kollidieren.

Claims (11)

  1. Dampfturbinenmaschine mit einem Stator und einem bezüglich des Stators drehbaren Rotor zum Empfang einer Eintrittsdampfströmung zum Antrieb des Rotors, bei der einander gegenüberliegende Umfangsflächen des Stators und Rotors zwischen sich einen Spalt definieren, der eine Strömungs verbindung zwischen einem Raum der Maschine mit im Betrieb relativ hohem Druck mit einem Raum mit im Betrieb relativ niedrigem Druck ermöglichen kann, wobei der Spalt durch eine Dichtungsanordnung abgedichtet ist, bei der es sich um eine Blattdichtung handelt.
  2. Maschine nach Anspruch 1, bei der der Rotor einen Ausgleichskolben zum Aufrechterhalten einer Ausgleichskraft bezüglich der Reaktion des Rotors gegen den Eintrittsdampf im Betrieb enthält, wobei der Ausgleichskolben eine Umfangsfläche aufweist, die mit einer gegenüberliegenden Umfangsfläche des Stators den Spalt zwischen dem Raum, der bei Betrieb der Turbine einen relativ hohen Druck aufweist, und einem Raum, der bei Betrieb der Turbine einen relativ niedrigen Druck aufweist, definiert, wobei in dem Spalt eine Dichtungsanordnung eingesetzt ist und es sich bei der Dichtungsanordnung um eine Blattdichtung handelt.
  3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, bei der der relativ hohe Druck ein Dampfeintrittsdruck an einem Dampfeinlass der Dampfturbinenmaschine ist.
  4. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der relativ niedrige Druck ein Austrittsdruck an einem Dampfauslass der Dampfturbinenmaschine ist.
  5. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Rotor eine Außenumfangsfläche und der Stator eine Innenumfangsfläche aufweist, die um die Drehachse des Rotors angeordnet sind, und zwischen den Flächen eine Turbinenkammer definiert ist, wobei der Rotor mehrere sich im Wesentlichen radial erstreckende Laufschaufeln aufweist, die so konfiguriert sind, dass sie eine Fläche aufweisen, gegen die die Dampfeintrittsströmung im Betrieb dahingehend reagiert, ein Drehmoment zu erzeugen, das auf den Rotor relativ zum Stator wirkt, wobei sich jede der Laufschaufeln radial bis in die Nähe der Innenfläche des Stators erstreckt, so dass ein Spalt definiert wird, in den eine Dichtungsanordnung eingesetzt ist, bei der es sich um eine Blattdichtung handelt.
  6. Maschine nach Anspruch 5, bei der der Stator mehrere sich im Wesentlichen radial nach innen erstreckende Leitschaufeln aufweist, die so konfiguriert sind, dass sie im Betrieb der Turbine die Eintrittsströmung auf die Laufschaufeln des Rotors leiten, um die Erzeugung des Drehmoments zu bewirken, wobei sich jede der Leitschaufeln radial bis in die Nähe der Außenfläche des Rotors erstreckt und dadurch einen Spalt definiert, in den eine Dichtungsanordnung eingesetzt ist, die eine Blattdichtung umfasst.
  7. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Rotor einander gegenüberliegende und koaxiale Befestigungsmittel zum Zusammenwirken mit entsprechenden Ausbildungen des Stators umfasst, wobei die Befestigungsmittel und die Ausbildungen jeweils einander gegenüberliegende benachbarte Umfangsflächen aufweisen, die einen Spalt definieren, in den eine Dichtungsanordnung eingesetzt ist, wobei es sich bei der Dichtungsanordnung um eine Blattdichtung handelt.
  8. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Dichtungsanordnung zwei Blattdichtungen umfasst, die in den Spalt eingesetzt sind.
  9. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der jede Blattdichtung mehrere Blätter umfasst, die sich vom Rotor oder Stator quer über den Spalt zu dem anderen Teil, dem Stator oder dem Rotor, erstrecken.
  10. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Dichtungsanordnung mehrere Stützsegmente umfasst, die um den Umfang des Spalts angeordnet sind, wobei jedes Stützsegment eine Blattdichtung im Spalt aufweist und jedes Segment im Spalt radial verschiebbar ist, wobei die Dichtungsanordnung weiterhin elastische Mittel zum Wegdrücken der Segmente in eine von einer Dichtungsposition versetzte Anfangsposition umfasst und die Segmente so angeordnet sind, dass sie durch eine im Betrieb durch hohen Druck im Hochdruckbereich der Turbomaschine erzeugte Reaktionskraft in die Dichtungsposition gedrückt werden.
  11. Verfahren zum Abdichten eines Spalts in einer Dampfturbinenmaschine zwischen einem Bereich mit relativ hohem Druck und einem Bereich mit relativ niedrigem Druck zwischen relativ zueinander drehbaren Bauteilen der Turbomaschine, wobei das Verfahren das Einsetzen einer Blattdichtung in den Spalt und das Befestigen der Dichtung an einem der Bauteile in abdichtender Ausrichtung an einer an dem anderen der Bauteile definierten Fläche umfasst.
DE200510009402 2004-03-08 2005-03-02 Dichtungsanordnung in Turbomaschinen Withdrawn DE102005009402A1 (de)

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