DE102005008466A1 - Brennstoffeinspritzventil - Google Patents
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Abstract
Ein Brennstoffeinspritzventil (1), insbesondere ein Injektor für Brennstoffeinspritzanlagen von luftverdichtenden, selbstzündenden Brennkraftmaschinen, weist einen in einem Ventilgehäuse (2) angeordneten Aktor (23) und einen von dem Aktor (23) mittels einer Ventilnadel (11) betätigbaren Ventilschließkörper (10) auf, der mit einer Ventilsitzfläche (9) zu einem Dichtsitz zusammenwirkt. Ferner ist ein Brennstoffeinlassstutzen (3) mit dem Ventilgehäuse (2) verbunden, der einen Zulaufkanal (30) aufweist und durch den Brennstoff in das Ventilgehäuse (2) in Richtung des Dichtsitzes einführbar ist. Dabei ist der Zulaufkanal (30) des Brennstoffeinlassstutzens (3) exzentrisch zu einer Achse (14) des Ventilgehäuses (2) angeordnet.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Brennstoffeinspritzventil für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen. Speziell betrifft die Erfindung einen Injektor für Brennstoffeinspritzanlagen von luftverdichtenden, selbstzündenden Brennkraftmaschinen.
- Aus der
DE 101 64 123 A1 ist ein Brennstoffeinspritzventil zur direkten Einspritzung von Dieselbrennstoff in eine Brennkraftmaschine bekannt. Das bekannte Brennstoffeinspritzventil weist ein Ventilgehäuse auf, das mit einem Brennstoffeinlassstutzen verbunden ist. Ein Kanal zur Durchleitung von Brennstoff mündet dabei seitlich in einen Druckraum, der in Abspritzrichtung gesehen unterhalb einer Hubübersetzungseinrichtung des Brennstoffeinspritzventils innerhalb des Ventilgehäuses vorgesehen ist. Aufgrund des hohen Druckes des Brennstoffs im Druckraum wirken hohe Kräfte im Bereich des in den Druckraum eingeführten Brennstoffes. Das Ventilgehäuse und der Brennstoffeinlassstutzen sind daher sehr massiv ausgeführt, wodurch sich die Fertigung des Brennstoffeinspritzventils verteuert und der Bauraum des Brennstoffeinspritzventils vergrößert. - Das aus der
DE 101 64 123 A1 bekannte Brennstoffeinspritzventil hat somit den Nachteil, dass ein hoher Fertigungsaufwand mit erheblichem Materialeinsatz erforderlich ist und außerdem die Baugröße des Brennstoffeinspritzventils durch die massiv ausgestaltete Verbindung des Brennstoffeinlassstutzens mit dem Ventilgehäuse vergrößert ist. - Vorteile der Erfindung
- Das erfindungsgemäße Brennstoffeinspritzventil mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, dass die Stabilität des Brennstoffeinspritzventils in Bezug auf die Kräfte, die durch den hohen Druck des in das Ventilgehäuse eingeleiteten Brennstoffes entstehen, verbessert ist. Insbesondere ist die Anbindung des Zulaufkanals beziehungsweise des Brennstoffeinlassstutzens an das Ventilgehäuse verbessert, wodurch sich gegenüber dem Stand der Technik die gleiche Stabilität mit geringerem Fertigungsaufwand, insbesondere geringerem Materialeinsatz, erzielen lässt und außerdem der für das Brennstoffeinspritzventil benötigte Einbauraum verringert werden kann.
- Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen des im Anspruch 1 angegebenen Brennstoffeinspritzventils möglich.
- Vorteilhaft ist es, dass der Brennstoffeinlassstutzen seitlich an dem Ventilgehäuse angeordnet ist. Insbesondere kann eine Außenseite des Brennstoffeinlassstutzens direkt in die Außenseite des Ventilgehäuses des Brennstoffeinspritzventils auslaufen. Somit kann durch die Kombination der seitlichen und exzentrischen Anordnung des Brennstoffeinlassstutzens beziehungsweise des Zulaufkanals die Stabilität des Brennstoffeinspritzventils weiter verbessert werden, wobei sich ein optimierter Platzbedarf ergibt.
- Ferner ist es vorteilhaft, dass eine Achse des Zulaufkanals des Brennstoffeinlassstutzens gegenüber der Achse des Ventilgehäuses um einen Winkel geneigt ist, der im Bereich von etwa 15° bis etwa 90°, und insbesondere im Bereich von etwa 45° bis etwa 90°, liegt. Dadurch können die durch den Druck des Brennstoffes, der im Ventilgehäuse im Betrieb des Brennstoffeinspritzventils vorgesehen ist, auf den Zulaufkanal und somit den Brennstoffeinlassstutzen wirkenden Kräfte zuverlässig aufgenommen werden.
- Vorteilhaft ist es, dass eine Wandung des Zulaufkanals in eine innere Gehäusewandung des Ventilgehäuses ausläuft. Dadurch ist die Belastbarkeit in einem Übergangsbereich, in dem der Zulaufkanal in die Gehäusewandung ausläuft, auf konstruktive Weise verbessert.
- Vorteilhaft ist es, dass der Brennstoffeinlassstutzen mit dem Ventilgehäuse in einem Übergangsbereich, in dem der Zulaufkanal in das Ventilgehäuse übergeht, durch Autofrettage, verfestigt ist. Durch Autofrettage, das heißt durch einen Selbstverfestigungsvorgang, kann eine Mikroverfestigung der Oberfläche im Übergangsbereich, insbesondere im Bereich der Bohrverschneidung, erreicht werden. Dies ist besonders in Kombination mit der Neigung der Achse des Zulaufkanals gegenüber der Achse des Ventilgehäuses um einen Winkel aus dem oben genannten Bereich von Vorteil, wodurch sich eine besonders hohe Stabilität erzielen lässt.
- Zeichnung
- Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
-
1 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzventils in einer schematischen Schnittdarstellung entlang der in2 mit A, B, B', C bezeichneten Schnittlinie und -
2 einen Schnitt durch das in1 gezeigte Brennstoffeinspritzventil entlang der mit A, B, C bezeichneten Schnittlinie. - Beschreibung des Ausführungsbeispiels
-
1 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Brennstoffeinspritzventils1 der Erfindung. Das Brennstoffeinspritzventil1 kann insbesondere als Injektor für Brennstoffeinspritzanlagen von luftverdichtenden, selbstzündenden Brennkraftmaschinen dienen. Speziell eignet sich das Brennstoffeinspritzventil1 für Nutzkraftwagen oder Personenkraftwagen. Ein bevorzugter Einsatz des 8rennstoffeinspritzventils1 besteht für eine Brennstoffeinspritzanlage mit einem Common-Rail, das Dieselbrennstoff unter hohem Druck zu mehreren Brennstoffeinspritzventilen1 führt. Das erfindungsgemäße Brennstoffeinspritzventil1 eignet sich jedoch auch für andere Anwendungsfälle. - Das Brennstoffeinspritzventil
1 weist ein aus mehreren Teilen bestehendes Ventilgehäuse2 und einen mit dem Ventilgehäuse2 verbundenen Brennstoffeinlassstutzen3 auf. An den Brennstoffeinlassstutzen3 ist eine Brennstoffleitung anschließbar, um Brennstoff in einen Aktorraum4 im Inneren des Ventilgehäuses2 des Brennstoffeinspritzventils1 einzuleiten. Der Aktorraum4 ist durch Durchlassöffnungen5 ,6 mit einem Brennstoffraum7 verbunden, um den Brennstoff aus dem Aktorraum4 in den Brennstoffraum7 zu leiten. - Das Ventilgehäuse
2 ist mit einem Ventilsitzkörper8 verbunden, an dem eine Ventilsitzfläche9 ausgebildet ist. Die Ventilsitzfläche9 wirkt mit einem Ventilschließkörper10 zu einem Dichtsitz zusammen, wobei der Ventilschließkörper10 einstückig mit einer Ventilnadel11 ausgebildet ist. Die Ventilnadel11 verbindet den Ventilschließkörper10 mit einer Druckplatte12 , die im Aktorraum4 angeordnet ist, und ist außerdem durch ein Gehäuseteil13 , an dem die Durchlassöffnungen5 ,6 ausgebildet sind, in Richtung einer Achse14 des Ventilgehäuses2 geführt. Die Ventilnadel11 wird mittels der Druckplatte12 durch eine Ventilfeder15 mit einer Schließkraft beaufschlagt, so dass der zwischen dem Ventilschließkörper10 und der Ventilsitzfläche9 ausgebildete Dichtsitz geschlossen ist. - An dem Ventilgehäuse
2 des Brennstoffeinspritzventils1 ist außerdem ein elektrisches Anschlusselement20 vorgesehen, wobei eine elektrische Zuleitung mittels eines Steckers oder dergleichen an elektrische Leitungen21 ,22 anschließbar ist, die mit einem aus mehreren aktiven Schichten bestehenden piezoelektrischen Aktor23 verbunden sind. Durch Anlegen einer Betätigungsspannung an die elektrischen Leitungen21 ,22 wird der Aktor23 betätigt, wobei er sich in Richtung der Achse14 ausdehnt. Dabei stützt sich der Aktor23 einerseits über einen Aktorfuß24 an dem Ventilgehäuse2 und andererseits über einem Aktorkopf25 an der Druckplatte12 ab. Die elektrischen Leitungen21 ,22 sind dabei teilweise durch den Aktorfuß24 geführt und gegen den im Aktorraum4 vorhandenen Brennstoff abgedichtet. Außerdem ist an einer Außenseite26 des Aktors23 eine Isolierschicht vorgesehen, die den Aktor23 gegenüber dem im Aktorraum4 vorgesehenen Brennstoff isoliert. - Durch die Ausdehnung des Aktors
23 wird die Ventilnadel11 entgegen der Kraft der Ventilfeder15 bewegt, so dass der zwischen der Ventilsitzfläche9 und dem Ventilschließkörper10 ausgebildete Dichtsitz geöffnet ist. Dadurch kann Brennstoff aus dem Brennstoffraum7 über einen ringförmigen Spalt27 und den geöffneten Dichtsitz aus dem Brennstoffraum7 in einen (nicht dargestellten) Brennraum einer Brennkraftmaschine eingespritzt werden. - Nach der Betätigung des Aktors
23 zieht sich der Aktor23 in Richtung der Achse14 zusammen, so dass die Ventilnadel11 und somit der Ventilschließkörper10 in Richtung der Kraft der Ventilfeder15 wieder in die in der1 dargestellte Ausgangslage zurückgestellt werden, wodurch der Dichtsitz wieder geschlossen ist. - Der Brennstoffeinlassstutzen
3 weist einen als Zulaufbohrung30 ausgebildeten Zulaufkanal30 auf, der in den durch eine Bohrung gebildeten Aktorraum4 einmündet. Dabei ist ein Durchmesser des Zulaufkanals30 kleiner als ein Durchmesser des Aktorraumes4 . In dem Zulaufkanal30 ist ein Stabfilter31 angeordnet, der zum Filtern des in das Brennstoffeinspritzventil1 eingeführten Brennstoffes dient. - In einem Übergangsbereich
32 , in dem der Zulaufkanal30 in den Aktorraum4 des Ventilgehäuses2 übergeht, ist der Brennstoffeinlassstutzen3 sowie das Ventilgehäuse2 mittels Autofrettage an der Oberfläche mikroverfestigt. Dadurch ist die Stabilität der Anbindung des Brennstoffeinlassstutzens3 an das Ventilgehäuse2 verbessert. - Außerdem ist eine Achse
33 des Zulaufkanals30 des Brennstoffeinlassstutzens3 in Bezug auf die Achse14 des Ventilgehäuses2 , die gleich der Achse14 des Aktorraumes4 ist, um einen Winkel α geneigt, wobei der Winkel α vorzugsweise im Bereich von etwa 45° bis etwa 90° liegt und insbesondere in etwa gleich 30° ist. Der Brennstoffeinlassstutzen3 ist exzentrisch bezüglich der Achse14 angeordnet, so dass die Achse32 des Zulaufkanals30 die Achse14 des Ventilgehäuses2 nicht schneidet, sondern an dieser vorbeiläuft. Der Winkel α ist als der Winkel zu verstehen, der sich zwischen den Projektionen der Achse14 und der Achse33 in die Zeichenebene ergibt. -
2 zeigt einen Schnitt durch das in1 gezeigte Brennstoffeinspritzventil1 entlang der in1 mit A, B, C bezeichneten Schnittlinie aus der durch die Pfeile gekennzeichneten Blickrichtung. Dabei ist anzumerken, dass in der1 der Punkt B' auf der Schnittlinie hinter dem Punkt B liegt. Außerdem ist die Schnittdarstellung in der2 zwischen den Punkten B beziehungsweise B' und C als Projektion in eine zur Achse des Ventils14 senkrechte Ebene, die die Punkte A und B enthält, dargestellt. Sich entsprechende Elemente sind in den1 und2 mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen, wodurch sich eine wiederholende Beschreibung erübrigt. - Der Brennstoffeinlassstutzen
3 ist exzentrisch zum Aktorraum4 angeordnet. Dabei läuft eine Wandung35 des Zulaufkanals30 in eine innere Gehäusewandung36 des Ventilgehäuses2 aus. In dem Übergangsbereich von der Wandung35 in die Gehäusewandung36 ergibt sich dadurch eine besonders hohe Festigkeit, wodurch die Stabilität der Verbindung zwischen dem Brennstoffeinlassstutzen3 und dem Ventilgehäuse2 verbessert ist. Ferner ist zumindest der Übergangsbereich35 , in dem der Zulaufkanal30 in das Ventilgehäuse2 übergeht, durch Selbstverfestigung verfestigt, um die Stabilität der Verbindung zwischen dem Brennstoffeinlassstutzen3 und dem Ventilgehäuse2 weiter zu erhöhen. - Es ist anzumerken, dass der Aktorraum
4 als Haltekörperbohrung ausgestaltet ist. In dem Aktorraum4 befindet sich im Betrieb des Brennstoffeinspritzventils1 der unter dem Druck des Common-Rails.stehende Brennstoff, wodurch erhebliche Kräfte auf die Verbindung zwischen dem Ventilgehäuse2 und dem Brennstoffeinlassstutzen3 wirken. Bei dem Brennstoffeinspritzventil1 des Ausführungsbeispiels der Erfindung ist diese Verbindung sowohl konstruktiv als auch durch Verfestigung des Materials des Ventilgehäuses2 und des Brennstoffeinlassstutzen3 im Übergangsbereich32 von hoher Festigkeit, so dass ein zuverlässiger Betrieb des Brennstoffeinspritzventils bei optimiertem Fertigungs- und Materialaufwand gewährleistet ist. - Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt.
Claims (10)
- Brennstoffeinspritzventil (
1 ), insbesondere Injektor für Brennstoffeinspritzanlagen von luftverdichtenden, selbstzündenden Brennkraftmaschinen, mit einem in einem Ventilgehäuse (2 ) angeordneten Aktor (23 ), einem von dem Aktor (23 ) mittels einer Ventilnadel (11 ) betätigbaren Ventilschließkörper (10 ), der mit einer Ventilsitzfläche (9 ) zu einem Dichtsitz zusammenwirkt, und einem Brennstoffeinlassstutzen (3 ), der einen Zulaufkanal (30 ) aufweist und durch den Brennstoff in das Ventilgehäuse (2 ) in Richtung des Dichtsitzes einführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Zulaufkanal (30 ) des Brennstoffeinlassstutzens (3 ) exzentrisch zu einer Achse (14 ) des Ventilgehäuses (2 ) angeordnet ist. - Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoffeinlassstutzen (
3 ) seitlich an dem Ventilgehäuse (2 ) angeordnet ist. - Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Achse (
33 ) des Zulaufkanals (30 ) des Brennstoffeinlassstutzens (3 ) gegenüber der Achse (14 ) des Ventilgehäuses (2 ) um einen Winkel geneigt ist, der im Bereich von etwa 15° bis etwa 90° liegt. - Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel im Bereich von in etwa 45° bis etwa 90° liegt.
- Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wandung (
35 ) des Zulaufkanals (30 ) in eine innere Gehäusewandung (36 ) des Ventilgehäuses (2 ) ausläuft. - Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoffeinlassstutzen (
3 ) mit dem Ventilgehäuse (2 ) in einem Übergangsbereich (32 ), in dem der Zulaufkanal (30 ) in das Ventilgehäuse (2 ) übergeht, durch Autofrettage verfestigt ist. - Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zulaufkanal (
30 ) des Brennstoffeinlassstutzens (3 ) in einen Aktorraum (4 ) mündet, in dem der Aktor (23 ) angeordnet ist. - Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktorraum (
4 ) als Bohrung ausgestaltet ist und dass die Achse (14 ) des Ventilgehäuses (2 ) durch die Achse (14 ) des Aktorraumes (4 ) gegeben ist. - Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Zulaufkanal (
30 ) als Zulaufbohrung (30 ) ausgestaltet ist. - Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Durchmesser der Zulaufbohrung (
30 ) kleiner als ein Durchmesser des durch eine Bohrung ausgestalteten Aktorraumes (4 ) ist.
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