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DE102005008123B4 - Elektrische Anschluß- und Verbindungsdose - Google Patents

Elektrische Anschluß- und Verbindungsdose Download PDF

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DE102005008123B4
DE102005008123B4 DE200510008123 DE102005008123A DE102005008123B4 DE 102005008123 B4 DE102005008123 B4 DE 102005008123B4 DE 200510008123 DE200510008123 DE 200510008123 DE 102005008123 A DE102005008123 A DE 102005008123A DE 102005008123 B4 DE102005008123 B4 DE 102005008123B4
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine elektrische Anschluss- und Verbindungsdose, insbesondere eine Solardose, mit einer in einer Dosenwand (1) vorgesehenen Zuführungsöffnung (2) für einen elektrischen Leiter (3) und einem Zugentlastungselement (4) für einen durch die Zuführungsöffnung (2) eingeführten elektrischen Leiter (3). Erfindungsgemäß ist ein Vorspannelement (6) vorgesehen, das das Zugentlastungselement (4) derart vorspannt, dass das Zugentlastungselement (4) auf einen durch die Zuführungsöffnung (2) eingeführten elektrischen Leiter beim Einführen desselben zunächst keine Klemmkraft ausübt, wobei der elektrische Leiter (3) beim Einführen desselben derart auf das Vorspannelement (6) einwirkt, dass bei einer vorbestimmten Einführungstiefe des elektrischen Leiters (3) die Vorspannung des Zugentlastungselements (4) gelöst wird, wodurch das Zugentlastungselement (6) in eine Stellung gelangt, in der es auf den eingeführten elektrischen Leiter (3) eine Klemmkraft ausübt, die als Zugentlastung für den elektrischen Leiter (3) wirkt. Auf diese Weise wird eine elektrische Anschluss- und Verbindungsdose bereitgestellt, mit der auf einfache Weise eine sichere Zugentlastung eines angeschlossenen elektrischen Leiters (3) gewährleistet werden kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine elektrische Anschluß- und Verbindungsdose, mit einer in einer Dosenwand vorgesehenen Zuführungsöffnung für einen elektrischen Leiter, einer Leiterklemme zum elektrischen Anschluß des Leiters und einem Zugentlastungselement für einen durch die Zuführungsöffnung eingeführten elektrischen Leiter.
  • Solche elektrischen Anschluß- und Verbindungsdosen sind aus dem Stand der Technik in vielfältiger Ausgestaltung gut bekannt und werden in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen verwendet. Unter anderem werden solche elektrischen Anschluß- und Verbindungsdosen auch zum Anschluß von Solarzellen verwendet. Solarzellen werden häufig in exponierter Lage installiert, um eine optimale Ausbeute der Sonneneinstrahlung zu erzielen. Damit ist es erforderlich, auch eine zum Anschluß einer Solarzelle vorgesehene Solardose in exponierter Lage, wie z. B. auf einem Hausdach, anzubringen. Da Arbeiten auf z. B. einem Hausdach mit gewissen Gefahren verbunden sind, ist es hilfreich, wenn sich die Installation der Solardose, insbesondere der Anschluß von Leitern, möglichst einfach gestalten läßt.
  • Aus der DE 203 00 266 U1 ist eine insbesondere für Steckverbinder geeignete Leiteranschlußklemme bekannt, die eine Klemmfeder aufweist, die bei vollständiger Einführung eines elektrischen Leiters aus einem vorgespannten Zustand gelöst wird und damit in galvanisch leitenden Kontakt mit dem elektrischen Leiter tritt.
  • Weiterhin ist in der DE 12 13 024 B eine Klemme für einen schraubenlosen Leiteranschluß beschrieben. Bei dieser Klemme ist ein drehbar gelagerter Hebel vorgesehen, der in einer ein Einschieben eines elektrischen Leiters nicht hindernden Stellung verriegelbar ist, wobei diese Verriegelung nach vollständigem Einschieben des Leiters lösbar ist, so daß der elektrische Leiter festgeklemmt wird.
  • In der DE 32 37 947 C2 ist eine Verbindungsklemme für elektrische Leiter beschrieben, die zum Einführen eines elektrischen Leiters vorgespannt ist und ab einer vorbestimmten Einführtiefe des elektrischen Leiters durch diesen entspannt wird, so daß der elektrische Leiter festgeklemmt wird.
  • Die DE 198 35 459 C2 beschreibt schließlich eine Anschlußklemme für elektrische Leiter, die einen Betätigungsschieber aufweist, der mittels einer Federeinrichtung von einer durch ein Verriegelungselement gehaltenen Ausgangsstellung zum Einstecken eines zu kontaktierenden Leiters in eine Kontaktierungsstelle bewegt wird.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine derartige Anschluß- und Verbindungsdose, z. B. in Form einer Solardose, anzugeben, die ein einfaches und verläßliches Anschließen von der Dose zugeführten Leitern ermöglicht.
  • Ausgehend von der eingangs beschriebenen Anschluß- und Verbindungsdose ist die zuvor genannte Aufgabe dadurch gelöst, daß für die Leiterklemme und das Zugentlastungselement ein Vorspannelement vorgesehen ist, wobei die Leiterklemme durch das Vorspannelement in geöffnetem Zustand vorgespannt ist und aufgrund des Einwirkens des eingeführten elektrischen Leiters auf das Vorspannelement dann entspannt wird und dadurch in den geschlossenen Zustand übergeht, wenn das Ende des elektrischen Leiters in die geöffnete Leiterklemme eingeführt ist, und wobei das Vorspannelement das Zugentlastungselement derart vorspannt, daß das Zugentlastungselement auf einen durch die Zuführungsöffnung eingeführten Leiter beim Einführen desselben zunächst keine Klemmkraft ausübt, wobei der elektrische Leiter beim Einführen desselben derart auf das Vorspannelement einwirkt, daß bei einer vorbestimmten Einführungstiefe des elektrischen Leiters die Vorspannung des Zugentlastungselements gelöst wird, wodurch das Zugentlastungselement in eine Stellung kommt, in der es auf den eingeführten elektrischen Leiter eine Klemmkraft ausübt, die als Zugentlastung für den elektrischen Leiter wirkt.
  • Erfindungsgemäß ist also ein Vorspannelement vorgesehen, das auf das Zugentlastungselement und die Leiterklemme einwirkt, nämlich das Zugentlastungselement und die Leiterklemme ohne eingeführten elektrischen Leiter derart vorspannen, daß sie der Einführung eines elektrischen Leiters nicht entgegenwirken. Erst ab einer bestimmten Einführungstiefe des elektrischen Leiters, also wenn der elektrische Leiter mit seinem Ende schon ein vorbestimm tes Stück in die Anschluß- und Verbindungsdose eingeführt worden ist, kommt es dazu, daß der elektrische Leiter derart auf das Vorspannelement einwirkt, daß dieses seine Vorspannwirkung auf das Zugentlastungselement immer weiter verringert, bis das Zugentlastungselement freigegeben wird und damit in die Stellung gelangt, in der es eine Zugentlastung für den eingeführten elektrischen Leiter bereitstellt, indem es auf den elektrischen Leiter eine Klemmkraft ausübt. Das Zugentlastungselement gelangt damit aufgrund seiner Vorspannung automatisch in die Zugentlastungsstellung, wenn der elektrische Leiter hinreichend weit in die elektrische Anschluß- und Verbindungsdose eingeführt worden ist und damit entsprechend auf das Vorspannelement einwirkt.
  • Insbesondere ist gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß das Zugentlastungselement als ein durch das Vorspannelement vorgespanntes Federelement ausgeführt ist, dessen Vorspannung bei der vorbestimmten Einführungstiefe des elektrischen Leiters gelöst wird, so daß das Zugentlastungselement aufgrund seiner Federkraft in die Stellung kommt, in der es auf den eingeführten elektrischen Leiter die für die Zugentlastung des elektrischen Leiters erforderliche Klemmkraft ausübt.
  • Grundsätzlich kann das Zugentlastungselement in der elektrischen Anschluß- und Verbindungsdose in vielfältiger Weise vorgesehen sein. Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist jedoch für das Zugentlastungselement in der elektrischen Anschluß- und Verbindungsdose ein Widerlager vorgesehen. Außerdem kann es gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, daß das Zugentlastungselement wenigstens an einer Stelle in der Anschluß- und Verbindungsdose fixiert ist.
  • Grundsätzlich sind für die Einwirkung des eingeführten elektrischen Leiters auf das Vorspannelement derart, daß dieses die Vorspannung des Zugentlastungselements bei hinreichend weit eingeführtem elektrischen Leiter löst, eine Vielzahl von Möglichkeiten gegeben. Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist jedoch vorgesehen, daß das Ende des durch die Zuführungsöffnung eingeführten elektrischen Leiters auf das Vorspannelement einwirkt. Vorzugsweise wird das Vorspannelement nämlich durch das Ende des durch die Zuführungsöffnung eingeführten elektrischen Leiters bewegt, und zwar ganz besonders bevorzugt im wesentlichen in Richtung der Einführungsrichtung des elektrischen Leiters.
  • Ein elektrischer Leiter besteht typischerweise aus einer metallischen Ader, die von einer Isolierung umgeben ist. Zum elektrischen Anschluß des elektrischen Leiters ist dessen Ende typischerweise abisoliert, was bei einem starren Leiter für den elektrischen Anschluß schon ausreichend ist, während bei einem flexiblen Leiter an seinem abisolierten Ende typischerweise eine Aderendhülse für den elektrischen Anschluß vorgesehen ist. Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist nun vorgesehen, daß beim Einführen eines elektrischen Leiters mit abisoliertem Ende das Zugentlastungselement die als Zugentlastung wirkende Klemmkraft auf die Isolierung des elektrischen Leiters ausübt. Mit anderen Worten ist gemäß dieser bevorzugten Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß die Klemmwirkung in einem derartigen Abstand vom Ende des elektrischen Leiters erfolgt, daß das Zugentlastungselement nicht mit dem abisolierten Ende in Kontakt tritt.
  • Zugentlastungselemente, die die zuvor beschriebenen Funktionen aufweisen, sind in vielfältiger Ausgestaltung denkbar. Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist jedoch vorgesehen, daß als Zugentlastungselement eine Käfigzugfederklemme vorgesehen ist, die in vorgespanntem Zustand entgegen der Federkraft geöffnet ist, so daß der elektrische Leiter durch die Käfigzugfederklemme hindurchgeführt werden kann, ohne eine Klemmkraft zu erfahren, und wobei die Käfigzugfederklemme nach Lösen der Vorspannung in ihren geschlossenen Zustand übergeht, so daß sie mit dem elektrischen Leiter derart zusammenwirkt, daß die für die Zugentlastung erforderliche Klemmkraft auf den elektrischen Leiter ausgeübt wird.
  • Alternativ ist gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß als Zugentlastungselement ein im wesentlichen U-förmiges oder V-förmiges Blattfederelement mit zwei Schenkeln vorgesehen ist, das in seinen beiden Schenkeln jeweils eine Öffnung zur Durchführung des elektrischen Leiters aufweist, wobei die beiden Schenkel des Blattfederelements in vorgespanntem Zustand entgegen der Federkraft aneinander angenähert sind, so daß der elektrische Leiter durch die beiden Öffnungen hindurchgeführt werden kann, ohne eine Klemmkraft zu erfahren, und wobei wenigstens ein Schenkel des Blattfederelements nach Lösen der Vorspannung in aufgefedertem Zustand mit dem elektrischen Leiter derart zusammenwirkt, daß die für die Zugentlastung erforderliche Klemmkraft auf den elektrischen Leiter ausgeübt wird.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist das Zugentlastungselement schließlich als Blattfederelement ausgebildet, das in vorgespanntem Zustand im Abstand von dem eingeführten elektrischen Leiter angeordnet ist und das nach Lösen der Vorspannung an dem eingeführten elektrischen Leiter derart anliegt, daß die für die Zugentlastung erforderliche Klemmkraft auf den elektrischen Leiter ausgeübt wird. Vorzugsweise ist dabei ferner vorgesehen, daß das Blattfederelement mit einer Kante an dem elektrischen Leiter anliegt.
  • Als Leiterklemme wird vorzugsweise eine Käfigzugfederklemme vorgesehen. Im übrigen ist es gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung auch vorgesehen, andere, insbesondere werkzeuglos betätigbare Klemmen zu verwenden. Auf diese Weise kann insgesamt ein sehr einfacher Anschluß des elektrischen Leiters erfolgen, bei dem ohne Verwendung eines Werkzeugs neben dem elektrischen Anschluß auch noch eine Zugentlastung erzielt wird.
  • Im einzelnen gibt es nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, die erfindungsgemäße elektrische Anschluß- und Verbindungsdose auszugestalten und weiterzubilden. Dazu wird auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche sowie auf die nachfolgende detaillierte Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung verwiesen. In der Zeichnung zeigt
  • 1 eine elektrische Anschluß- und Verbindungsdose gemäß einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel mit offener Zugentlastung,
  • 2 die elektrische Anschluß- und Verbindungsdose gemäß dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung mit geschlossener Zugentlastung,
  • 3 die elektrische Anschluß- und Verbindungsdose gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung mit offener Zugentlastung,
  • 4 die elektrische Anschluß- und Verbindungsdose gemäß dem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung mit geschlossener Zugentlastung,
  • 5 eine elektrische Anschluß- und Verbindungsdose gemäß einem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung mit offener Zugentlastung und
  • 6 die elektrische Anschluß- und Verbindungsdose gemäß dem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung mit geschlossener Zugentlastung.
  • Aus 1 ist eine elektrische Anschluß- und Verbindungsdose gemäß einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ersichtlich, wobei in einer Dosenwand 1 eine Zuführungsöffnung 2 vorgesehen ist, durch die hindurch ein elektrischer Leiter 3 in die Dose eingeführt werden kann. In der Dose ist ein Zugentlastungselement 4 vorgesehen, vorliegend als Käfigzugfederklemme ausgebildet. Das Zugentlastungselement 4 weist eine Öffnung 5 auf, die in vorgespanntem Zustand des Zugentlastungselements 4 hinreichend groß ist, um eine Durchführung des elektrischen Leiters 3, ohne daß dieser eine Klemmkraft erfährt, zu gewährleisten.
  • Die Vorspannung des Zugentlastungselements 4 wird durch ein Vorspannelement 6 erzielt, das auf das Zugentlastungselement 4 derart einwirkt, daß eine große Öffnung 5 zur Verfügung gestellt wird. Das Vorspannelement 6 ist, wie den 1 und 2 entnehmbar, derart ausgestaltet, daß es neben dem Abschnitt 7, der auf das Zugentlastungselement 4 einwirkt, einen Abschnitt 8 aufweist, der mit dem abisolierten Ende 9 des elektrischen Leiters 3 zusammenwirkt. Dadurch daß der elektrische Leiter 3 in die elektrische Anschluß- und Verbindungsdose eingeführt wird, stößt er bei entsprechender Einführungstiefe auf den Abschnitt 8 des Vorspannelements 6 und schiebt dieses bei weiterem Einführen in Einführungsrichtung zurück. Damit wird bewirkt, daß auch der mit dem Zugentlastungselement 4 zusammenwirkende Abschnitt 7 des Vorspannelements 6 in Einführungsrichtung bewegt wird, wodurch die Vorspannung des Zugentlastungselements gelöst wird, so daß sich die Öffnung 5 des Zugentlastungselements, durch die der elektrische Leiter 3 hindurchgeführt ist, derart verringert, daß auf die Isolierung 10 des elektrischen Leiters 3 eine Klemmkraft ausgeübt wird, die als Zugentlastung dient. Insgesamt wird damit eine Zugentlastung erzielt, die bei entsprechend vorbereiteter elektrischer Anschluß- und Verbindungsdose ohne den Einsatz eines zusätzlichen Werkzeugs auf einfache Weise eine sichere Fixierung des elektrischen Leiters 3 in der Anschluß- und Verbindungsdose gemäß dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung gewährleistet.
  • Bei der aus den 1 und 2 ersichtlichen Anschluß- und Verbindungsdose gemäß dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist zum elektrischen Anschluß des elektrischen Leiters 3 eine Leiterklemme 11 in Form einer Käfigzugfederklemme vorgesehen. Deren Funktionsweise entspricht im wesentlichen der Funktionsweise der als Zugentlastungselement 4 vorgesehenen Käfigzugfederklemme, wobei eine Vorspannung und damit eine Öffnung der Leiterklemme 11 ebenfalls mit Hilfe des Vorspannelements 6 erzielt wird, das einen weiteren Abschnitt 12 aufweist, der auf die Leiterklemme 11 einwirkt, und zwar in ähnlicher Weise wie der Abschnitt 7 des Vorspannelements 6 auf das Zugentlastungselement 4. Das heißt, daß der Abschnitt 12 erst in einer derartigen Weise auf die Leiterklemme 11 einwirkt, daß diese geöffnet ist, und durch Verschieben des Vorspannelements 6 in Einführungsrichtung des elektrischen Leiters 3 durch Wechselwirkung mit dessen abisoliertem Ende 9 in Einführungsrichtung verschoben wird, so daß die Vorspannung der Leiterklemme 11 gelöst wird und es zu einer Klemmkontaktierung des abisolierten Endes 9 des elektrischen Leiters 3 kommt. Das abisolierte Ende 9 des elektrischen Leiters 3 wird damit über die Leiterklemme 11 galvanisch leitend mit einer mit der Leiterklemme 11 verbundenen Stromschiene 13 verbunden, die zur Weiterkontaktierung des elektrischen Leiters 3 verwendet wird.
  • Aus den 3 und 4 ist nun eine elektrische Anschluß- und Verbindungsdose gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ersichtlich. Bei diesem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist als Leiterklemme 11 zum elektrischen Anschluß des elektrischen Leiters 3 ebenfalls wieder eine Käfigzugfederklemme, wie beim ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung, vorgesehen. Ebenso ist ein Vorspannelement 6 vorgesehen, das mit dem abisolierten Ende 9 des elektrischen Leiters 3 beim Einführen des elektrischen Leiters 3 in die Dose zusammenwirkt, nämlich in Einführungsrichtung verschoben wird. Dabei wirkt das Vorspannelement 6 nicht nur, wie unter Bezugnahme auf das erste bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben, mit der Leiterklemme 11 zusammen, sondern auch mit einem Zugentlastungselement 4, das vorliegend als Blattfederelement ausgebildet ist, das im entspannten Zustand, der aus 4 ersichtlich ist, im wesentlichen V-förmig ausgestaltet ist. Im vorgespannten Zustand werden die Schenkel 14 durch die Einwirkung des Abschnitts 15 des Vorspannelements 6 aufeinander zubewegt. Dadurch kann der elektrische Leiter 3, ohne daß ihm eine Klemmkraft entgegengesetzt wird, durch zwei in den beiden Schenkeln 14 des Vorspannelements 6 vorgesehene Öffnungen 16 hindurchgeführt werden. Bewegt sich nun das Vorspannelement 6 und damit auch dessen Abschnitt 15 in Einführungsrichtung des elektrischen Leiters 3, also weg von der Dosenwand 1, so entspannt sich das U-förmig vorgespannte Vorspannelement 6 zurück in seinen ursprünglichen V-förmigen Zustand, so daß es zu einer Verklemmung mit der Isolierung 10 des elektrischen Leiters 3 kommt, was die gewünschte Zugentlastung bewirkt.
  • Aus den 5 und 6 ist schließlich eine elektrische Anschluß- und Verbindungsdose gemäß einem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ersichtlich. Dabei ist die elektrische Leiterklemme 11 zum elektrischen Anschluß des elektrischen Leiters 3 realisiert, wie schon bezüglich des ersten und des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung beschrieben. Vorliegend sind das Zugentlastungselement 4 und das Vorspannelement 6 jedoch einstückig ausgebildet, als Zugentlastungselement 4 wirkt nämlich ein Ende des Vorspannelements 6, das im vorgespannten Zustand auf einem Innenstutzen 17 aufliegt, der die Zuführungsöffnung 2 auf der Doseninnenwand 1 umgibt. Auf diese Weise kommt es zu einer Vorspannung des Zugentlastungselements 4, die sich dadurch löst, daß sich das Vorspannelement 6, ähnlich wie schon gemäß dem ersten und gemäß dem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben, beim Einführen des elektrischen Leiters 3 in die elektrische Anschluß- und Verbindungsdose hinein verschiebt, wodurch der als Zugentlastungselement 4 wirkende Abschnitt des Vorspannelements 6 sein Widerlager an dem Innenstutzen 17 verliert und damit einfedert, wodurch er auf die Isolierung 10 des elektrischen Leiters 3 auftrifft und dort die für die Zugentlastung erforderliche Klemmkraft bewirkt.

Claims (11)

  1. Elektrische Anschluß- und Verbindungsdose, mit einer in einer Dosenwand (1) vorgesehenen Zuführungsöffnung (2) für einen elektrischen Leiter (3), einer Leiterklemme (11) zum elektrischen Anschluß des Leiters (3) und einem Zugentlastungselement (4) für einen durch die Zuführungsöffnung (2) eingeführten elektrischen Leiter (3), dadurch gekennzeichnet, daß für die Leiterklemme (11) und das Zugentlastungselement ein Vorspannelement (6) vorgesehen ist, wobei die Leiterklemme (11) durch das Vorspannelement (6) in geöffnetem Zustand vorgespannt ist und aufgrund des Einwirkens des eingeführten elektrischen Leiters auf das Vorspannelement (6) dann entspannt wird und dadurch in den geschlossenen Zustand übergeht, wenn das Ende (9) des elektrischen Leiters (3) in die geöffnete Leiterklemme (11) eingeführt ist, und wobei das Vorspannelement (6) das Zugentlastungselement (4) derart vorspannt, daß das Zugentlastungselement (4) auf einen durch die Zuführungsöffnung (2) eingeführten Leiter (3) beim Einführen desselben zunächst keine Klemmkraft ausübt, wobei der elektrische Leiter (3) beim Einführen desselben derart auf das Vorspannelement (6) einwirkt, daß bei einer vorbestimmten Einführungstiefe des elektrischen Leiters (3) die Vorspannung des Zugentlastungselements (4) gelöst wird, wodurch das Zugentlastungselement (4) in eine Stellung kommt, in der es auf den eingeführten elektrischen Leiter (3) eine Klemmkraft ausübt, die als Zugentlastung für den elektrischen Leiter (3) wirkt.
  2. Elektrische Anschluß- und Verbindungsdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugentlastungselement (4) als ein durch das Vorspannelement (6) vorgespanntes Federelement ausgeführt ist, dessen Vorspannung bei der vorbestimmten Einführungstiefe des elektrischen Leiters (3) gelöst wird, so daß das Zugentlastungselement (4) aufgrund seiner Federkraft in die Stellung gelangt, in der es auf den eingeführten elektrischen Leiter (3) die Klemmkraft ausübt, die als Zugentlastung für den elektrischen Leiter (3) wirkt.
  3. Elektrische Anschluß- und Verbindungsdose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für das Zugentlastungselement (4) in der elektrischen Anschluß- und Verbindungsdose ein Widerlager vorgesehen ist.
  4. Elektrische Anschluß- und Verbindungsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugentlastungselement (4) wenigstens an einer Stelle in der Anschluß- und Verbindungsdose fixiert ist.
  5. Elektrische Anschluß- und Verbindungsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (9) des durch die Zuführungsöffnung (2) eingeführten elektrischen Leiters (3) auf das Vorspannelement (6) einwirkt.
  6. Elektrische Anschluß- und Verbindungsdose nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorspannelement (6) beim Einführen des elektrischen Leiters (3) von dem Ende (9) des elektrischen Leiters (3) in Einführungsrichtung bewegt wird.
  7. Elektrische Anschluß- und Verbindungsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einführen eines elektrischen Leiters (3) mit abisoliertem Ende (9) das Zugentlastungselement (4) die als Zugentlastung wirkende Klemmkraft auf die Isolierung (10) des elektrischen Leiters (3) ausübt.
  8. Elektrische Anschluß- und Verbindungsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Zugentlastungselement (4) eine Käfigzugfederklemme vorgesehen ist, die in vorgespanntem Zustand entgegen der Federkraft geöffnet ist, so daß der elektrische Leiter (3) durch die Käfigzugfederklemme hindurchgeführt werden kann, ohne eine Klemmkraft zu erfahren, und wobei die Käfigzugfederklemme nach Lösen der Vorspannung in ihren geschlossenen Zustand übergeht, so daß sie mit dem elektrischen Leiter (3) derart zusammenwirkt, daß die für die Zugentlastung erforderliche Klemmkraft auf den elektrischen Leiter (3) ausgeübt wird.
  9. Elektrische Anschluß- und Verbindungsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Zugentlastungselement (4) ein im we sentlichen U-förmiges oder V-förmiges Blattfederelement mit zwei Schenkeln (14) vorgesehen ist, das in seinen beiden Schenkeln (14) jeweils eine Öffnung (16) zur Durchführung des elektrischen Leiters (3) aufweist, wobei die beiden Schenkel (14) des Blattfederelements in vorgespanntem Zustand entgegen der Federkraft derart aneinander angenähert sind, daß der elektrische Leiter (3) durch die beiden Öffnungen (16) hindurchgeführt werden kann, ohne eine Klemmkraft zu erfahren, und wobei wenigstens ein Schenkel (14) des Blattfederelements nach Lösen der Vorspannung in aufgefedertem Zustand mit dem elektrischen Leiter (3) derart zusammenwirkt, daß die für die Zugentlastung erforderliche Klemmkraft auf den elektrischen Leiter (3) ausgeübt wird.
  10. Elektrische Anschluß- und Verbindungsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Zugentlastungselement (4) ein Blattfederelement vorgesehen ist, das in vorgespanntem Zustand im Abstand von dem eingeführten elektrischen Leiter (3) angeordnet ist und das nach Lösen der Vorspannung an dem eingeführten elektrischen Leiter (3) derart anliegt, daß die für die Zugentlastung erforderliche Klemmkraft auf den elektrischen Leiter (3) ausgeübt wird.
  11. Elektrische Anschluß- und Verbindungsdose nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Blattfederelement mit einer Kante an dem elektrischen Leiter (3) anliegt.
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