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DE102005007074A1 - Multifunktionslautsprecher - Google Patents

Multifunktionslautsprecher Download PDF

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DE102005007074A1
DE102005007074A1 DE200510007074 DE102005007074A DE102005007074A1 DE 102005007074 A1 DE102005007074 A1 DE 102005007074A1 DE 200510007074 DE200510007074 DE 200510007074 DE 102005007074 A DE102005007074 A DE 102005007074A DE 102005007074 A1 DE102005007074 A1 DE 102005007074A1
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DE
Germany
Prior art keywords
frame
section
loudspeaker according
cylindrical
multifunctional
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200510007074
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroo Fujiyoshida Kajiwara
Kazumi Fujiyoshida Miyamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Citizen Electronics Co Ltd
Original Assignee
Citizen Electronics Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2004039075A external-priority patent/JP2005229551A/ja
Priority claimed from JP2004132292A external-priority patent/JP4445794B2/ja
Application filed by Citizen Electronics Co Ltd filed Critical Citizen Electronics Co Ltd
Publication of DE102005007074A1 publication Critical patent/DE102005007074A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
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Abstract

Ein Multifunktionslautsprecher umfasst einen Rahmen, der aus einem isolierenden Material hergestellt ist und einen Anschlussstützabschnitt aufweist, wobei ein Paar Stützfedern teilweise im Rahmen eingebettet sind. Ein magnetischer Kreis ist durch die Federn elastisch im Rahmen abgestützt, eine Membran ist am Rahmen befestigt, eine Spule ist an der Membran befestigt, ein oberes Metallschutzelement und ein unters Metallschutzelement sind auf dem Rahmen befestigt. Die oberen und unteren Schutzelemente sind aneinander befestigt, um so den Rahmen mit Ausnahme des Anschlussstützabschnitts des Rahmens abzuschirmen, ein Paar Anschlüsse sind auf dem Anschlussstützabschnitt vorgesehen, und jeder der Anschlüsse ist mit einem Ende der Spule verbunden, und ein Erdanschluss ist auf dem Anschlussstützabschnitt vorgesehen und mit jedem der oberen und unteren Schutzelemente verbunden.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Multifunktionslautsprecher, der in einem mobilen Übertragungsinstrument, wie einem tragbaren Telefon, einem PDA (Personal Digital Assistant = elektronischen Assistenten) und einem Videospielgerät, verwendet wird. Der Multifunktionslautsprecher ist mit einer Vibrationsfunktionsvorrichtung versehen, um einen Nutzer zu informieren, wenn ein Rufsignal angelegt wird.
  • Ein konventionelles mobiles Übertragungsinstrument, wie ein tragbares Telefon und ein PDA, ist im allgemeinen ausgelegt, um dessen Ruffunktion von der Erzeugung von Summertönen und Melodien zum Vibrieren eines Gehäuses des Instruments, ohne dass Töne erzeugt werden, zu ändern, um den Nutzer über ein Rufsignal zu informieren. Um diese Art der Funktion zu erzielen, sind ein kleiner Lautsprecher für das Erzeugen von Tönen und eine Vibrationsvorrichtung, in der ein exzentrisches Gewicht durch die Drehung eines kleinen Motors zur Vibration gebracht wird, getrennt in einem mobilen Übertragungsinstrument vorgesehen. Das Einfügen sowohl des Lautsprechers als auch der Vibrationsvorrichtung im Instrument ist bei einer kompakten und preiswerten Ausführung des Instruments unvorteilhaft. Deswegen wurde ein Multifunktionslautsprecher vorgesehen, der sowohl Töne als auch die Vibration in einer einzigen Vorrichtung erzeugen kann, wie das in der 1 und den Absätzen 0016 bis 0019 der offengelegten japanischen Patentanmeldung 2001-225010 beschrieben ist.
  • 8 ist eine Aufsicht auf diese Art eines oben erwähnten konventionellen Multifunktionslautsprechers 101, 9 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie IX-IX der 8, und 10 ist eine Unteransicht des Multifunktionslautsprechers 101.
  • Betrachtet man die 8 und 9, umfasst der Multifunktionslautsprecher 101 einen im wesentlichen zylindrisch geformten Rahmen 102, der einen zylindrischen Abschnitt 102a aufweist. Ein Teil des Umfangs des zylindrischen Abschnitts 102a ist verlängert, um einen Anschlussstützabschnitt 102b zu bilden. Der zylindrisch geformte Rahmen 102 weist einen oberen gestuften Abschnitt 102c auf. Eine obere erste Stützfederplatte 103 ist auf einem gestuften Abschnitt 102c des zylindrischen Abschnitts 102a montiert, und eine untere zweite Federplatte 104 ist an der Unterseite 102d des Rahmens 102 befestigt. Jeder der Federplatten 103 und 104 umfasst einen ringförmigen inneren Abschnitt, einen ringförmigen äußeren Abschnitt und eine Vielzahl von gekrümmten Armen, die die inneren und äußeren Abschnitte verbinden.
  • Auf der unteren zweiten Federplatte 104 ist ein Polstück 105, das aus einem magnetischen Material hergestellt ist und einen Polkern 105a und einen Flansch 105b aufweist, montiert. Ein ringförmiger Magnet 106 ist fest auf dem Flansch 105b befestigt, und eine ringförmige Deckplatte 107, die aus einem magnetischen Material hergestellt ist, ist fest auf dem ringförmigen Magnet 106 befestigt, um somit einen magnetischen Kreis 112 auszubilden. Der innere Umfang der Federplatte 103 liegt auf dem äußeren Rand der Deckplatte 107 auf, um somit die Deckplatte 107 zu tragen. Somit wird der magnetischen Kreis 112 durch die ersten und zweiten Federplatten 103 und 104 elastisch im Rahmen 102 abgestützt.
  • Eine Kunststoffmembran 108 ist auf dem oberen gestuften Abschnitt 102c des Rahmens 102 montiert und wird durch einen Ring 110, der einen L-förmigen Querschnitt aufweist, gehalten. Eine Zylinderspule 111, die an einem unteren Teil der Membran 108 befestigt ist, ist in einen magnetischen Spalt G, der zwischen einem inneren Umfang der Deckplatte 107 und dem äußeren Umfang des Polkerns 105a ausgebildet ist, eingeschoben.
  • Ein positiver Anschluss 113 und ein negativer Anschluss 114, die jeweils einen U-förmigen Querschnitt aufweisen, sind in jeweilige Schlitze, die im Anschlussstützabschnitt 102b des Rahmens 102 ausgebildet sind, eingeschoben. Jeder der positiven und negativen Anschlüsse 113 und 114 wird gebogen, nachdem er in den Schlitz eingeschoben wurde. Beide Enden der positiven und negativen Anschlüsse 113 und 115 weisen jeweils einen überlappten Abschnitt auf. Somit wird ein Paar äußerer Anschlüsse ausgebildet. Die Enden 111a der Zylinderspule 111 sind mittels Lot mit den Anschlüssen verbunden. Ein Harz 116 wird aufgebracht, um die Lötstellen 115 zu schützen.
  • Der Multifunktionslautsprecher 101 weist ferner ein plattenförmiges, metallisches erstes Schutzelement 117, dessen Umfang in den Ring 110 eingebettet ist, auf. Das erste Schutzelement 117 weist eine Vielzahl von Tonauslassöffnungen 117a auf. Ein plattenförmiges, metallisches zweites Schutzelement 118 ist auf dem unteren Abschnitt des Rahmens 102 zwischen der zweiten Federplatte 104 und einem ringförmigen Abstandsstück 120 montiert. Das zweite Schutzelement 118 weist eine Vielzahl von Luftlöchern 118a auf, wie das in 10 gezeigt ist.
  • Im Betrieb erzeugt, wenn ein Ansteuersignal mit einer Tonfrequenz an die Zylinderspule 111 angelegt wird, die Zylinderspule 111 eine Magnetisierungskraft, die den Magnetismus des Magneten 106 überlagert. Somit wird die Membran 108 durch die Anziehung im magnetischen Kreis 112 in Vibration versetzt, um Töne zu erzeugen. Wenn die Frequenz des angelegten Signals niedrig ist, ändert sich, während von der Membran 108 kein Ton erzeugt wird, da der magnetische Kreis 112 elastisch im Rahmen 102 abgestützt ist, die relative Position der Spule 111 zum magnetischen Kreis 112, so dass der magnetische Kreis 112 in Vibration versetzt wird. Die Vibration wird auf den Rahmen 102 übertragen und bewirkt, dass ein Gehäuse, in dem der Multifunktionslautsprecher 101 untergebracht ist, mitschwingt. Somit kann, wenn der Multifunktionslautsprecher 101 in einem kleinen Instrument, wie einem Videospielgerät und einem Telefon, verwendet wird, der Nutzer die Vibration an der Fingerspitze oder an anderen Teilen des Körpers, mit denen sich das Gehäuse in Kontakt befindet, fühlen. Somit wird die Erzeugung von Tönen und einer Vibration mit nur einem Lautsprecher möglich.
  • Beim konventionellen Multifunktionslautsprecher haben jedoch, da der seitliche Umfang des Rahmens nicht durch ein Schutzelement bedeckt ist, externe elektromagnetische Wellen und elektrische Felder einen Einfluss auf die Funktion des magnetischen Kreises, was elektromagnetisches Rauschen verursacht, das die Leistung des Lautsprechers beeinflusst. Weiterhin beeinflusst im Falle eines konventionellen Multifunktionslautsprechers, der beispielsweise in einem tragbaren Telefon verwendet wird, das verursachte elektromagnetischen Rauschen auch das äußere Instrument, also hier das tragbare Telefon.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Multifunktionslautsprecher zu liefern, bei dem die äußeren elektromagnetischen Wellen und Wellen eines elektrischen Feldes ausgesperrt werden, so dass der schädliche Einfluss der Wellen eliminiert wird.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Multifunktionslautsprecher geliefert, der einen Rahmen, der aus einem isolierenden Material hergestellt ist und einen zylindrischen Abschnitt und einen Anschlussstützabschnitt aufweist, mindestens eine Stützfeder, die am Rahmen befestigt ist, einen magnetischen Kreis, der einen magnetischen Spalt bildet und durch die Feder elastisch im Rahmen abgestützt ist, eine Membran, die am Rahmen an einem Umfangsrand der Membran befestigt ist, eine Spule, die am unteren Teil der Membran befestigt und in den magnetischen Spalt eingeschoben ist, ein oberes Metallschutzelement, das auf einem oberen Abschnitt des Rahmens aufgebracht ist, und ein unteres Metallschutzelement, das auf einem unteren Abschnitt des Rahmens aufgebracht ist, umfasst, wobei die oberen und unteren Schutzelement so aneinander befestigt sind, dass sie den Rahmen mit Ausnahme des Anschlussstützabschnitts abschirmen.
  • Jedes der oberen und unteren Schutzelemente weist einen Umfangsabschnitt auf, wobei beide Umfangsabschnitte jeweils einen zylindrisch vorstehenden Abschnitt aufweisen. Die oberen und unteren Metallschutzelemente weisen einen überlappenden Abschnitt an ihren Umfangsabschnitten auf, um so elektrisch verbunden zu werden.
  • Es sind weiter ein Paar Anschlüsse auf den Anschlussstützabschnitten vorgesehen, wobei jeder der Anschlüsse mit einem Ende der Spule verbunden ist, und es ist ebenfalls ein Erdanschluss auf dem Anschlussstützabschnitt vorgesehen und mit einem der oberen und unteren Schutzelemente verbunden.
  • Der magnetische Kreis ist durch die Feder elektrisch mit einem der Schutzelemente verbunden, und der Anschlussstützabschnitt steht vom zylindrischen Abschnitt des Rahmens nach außen vor. Der Erdanschluss kann mit einem Anschluss des Paars der Anschlüsse verbunden sein, statt dass er mit dem Metallschutzelement verbunden ist. Die Stützfeder ist im Rahmen am ringförmigen äußeren Abschnitt teilweise eingebettet. Es kann mindestens eine Stützfeder vorgesehen sein. Wenn eine Vielzahl von Federn vorgesehen ist, um den magnetischen Kreis in einem Multifunktionslautsprecher elastisch abzustützen, kann im Vergleich zu dem Fall, bei dem nur eine Stützfeder vorhanden ist, die Vibrationsbewegung mehr stabilisiert werden.
  • Der ringförmige äußere Abschnitt der Stützfeder kann teilweise in den Rahmen eingebettet sein und kann in einigen Teilen in den Rahmen eindringen und eines der oberen oder unteren Schutzelemente berühren. Der in den Rahmen eingedrungene äußere Abschnitt der Stützfeder kann einen Biegeabschnitt aufweisen, der sich in einem Raum befindet, der durch die Außenwand des zylindrischen Rahmens und einer der zylindrisch vorstehende Abschnitte der Schutzelemente ausgebildet wird, und der ringförmige äußere Abschnitt berührt elektrisch einen der zylindrisch vorstehenden Abschnitte der Schutzelemente.
  • Es ist mindestens eine Öffnung in einem der zylindrischen Umfangsabschnitte der Schutzelemente ausgebildet, und mindestens ein Biegeabschnitt des anderen zylindrischen Abschnitts greift in die Öffnung ein.
  • Diese und andere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung unter Bezug auf die begleitenden Zeichnungen deutlicher.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Aufsicht auf einen Multifunktionslautsprecher gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie II-II der 1;
  • 3 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie III-III der 1;
  • 4 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie IV-IV der 1;
  • 5 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie V-V der 4;
  • 6 ist eine Aufsicht auf eine zweite Ausführungsform des Multifunktionslautsprechers der vorliegenden Erfindung;
  • 7 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie VII-VII der 6;
  • 8 ist eine Aufsicht auf einen konventionellen Multifunktionslautsprecher;
  • 9 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie IX-IX der 8; und
  • 10 zeigt eine Unteransicht des Lautsprechers der 8.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Es wird nachfolgend eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. 1 ist eine Aufsicht auf einen Multifunktionslautsprecher als eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, 2 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie II-II der 1, 3 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie III-III der 1, 4 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie IV-IV der 1, und 5 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie V-V der 4.
  • Betrachtet man die 1 bis 3, so weist ein Multifunktionslautsprecher gemäß der vorliegenden Erfindung einem im wesentlichen zylindrisch ausgeformten Rahmen 11, der aus einem Isolationsmaterial, wie Kunststoff, hergestellt ist, in welchem ein integrierter Lautsprecher und ein Vibrationsmechanismus vorgesehen sind, auf. Der Rahmen 11 weist einen zylindrischen Abschnitt 11a und einen Anschlussstützabschnitt 11b, der vom zylindrischen Abschnitt 11a nach außen vorsteht, auf.
  • Der zylindrische Abschnitt 11a des Rahmens 11 weist einen oberen gestuften Abschnitt 11c auf. Eine obere erste Stützfeder 12, wie beispielsweise eine Federplatte, ist auf einem gestuften Abschnitt des zylindrischen Abschnitts 11a montiert, und eine untere zweite Feder 22, wie beispielsweise eine Federplatte, ist an der Unterseite des Rahmens 11 befestigt.
  • Auf der Feder 22 ist ein Polstück 13, das aus magnetischem Material hergestellt ist, und einen Polkern 13a und einen Flansch 13b aufweist, montiert. Ein ringförmiger Magnet 14 ist fest auf dem Flansch 13b montiert, und eine ringförmige Deckplatte 15, die aus magnetischem Material hergestellt ist, ist fest auf dem Magnet 14 befestigt, um somit einen magnetischen Kreis 16 zu bilden, der durch mindestens eine Feder elastisch abgestützt ist. Der innere Umfang der Stützfeder 12 kann auf dem äußeren Rand der Deckplatte 15 aufliegen, um somit die Deckplatte 15 zu stützen. Somit ist der magnetische Kreis 16 hier durch die ersten und zweiten Federn 12 und 22 elastisch abgestützt.
  • Eine Kunststoffmembran 23 ist auf dem oberen gestuften Abschnitt 11c des Rahmens 11 montiert und wird durch ein ringförmiges Abstandselement 31 gehalten. Eine Zylinderspule 24, die auf der Unterseite der Membran 23 befestigt ist, wird in einen magnetischen Spalt G, der zwischen dem inneren Umfang der Deckplatte 15 und dem äußeren Umfang des Polkerns 13a ausgebildet ist, eingeschoben.
  • Es sind ein zylindrisches metallisches oberes Schutzelement 17, das eine Vielzahl von Tonauslassöffnungen 17a aufweist, und ein zylindrisches, metallisches unteres Schutzelement 18, das eine ähnliche Form wie das obere Schutzelement 17 aufweist und eine Vielzahl von Luftlöchern 18a besitzt, vorgesehen. Jedes der oberen und unteren Schutzelemente weist einen Umfangsabschnitt auf, und beide Umfangsabschnitte weisen jeweils einen zylindrisch vorstehenden Abschnitt auf. Die oberen und unteren Metallschutzelemente weisen einen überlappenden Abschnitt an ihren Umfangsabschnitten auf, um so elektrisch verbunden zu werden. Der zylindrische Abschnitt 11a des Rahmens 11 ist auf dem unteren Schutzelement 18 unter Dazwischenfügen eines ringförmigen Abstandselements 32 und einer ringförmigen unteren Stützfeder 22 montiert. Die vertikale Position des unteren Schutzelements 18 wird in Abhängigkeit von der Dicke des Abstandselements 32 bestimmt. Das obere Schutzelement 17 ist auf dem zylindrischen Abschnitt 18a unter Dazwischenfügen des ringförmigen Abstandselements 31 und einem Rand der Membran 23 montiert. Die vertikale Position des oberen Schutzelements 17 wird in Abhängigkeit von der Dicke des Abstandselements 31 bestimmt.
  • Wie in 3 gezeigt ist, weist die Feder 22, die teilweise in den Rahmen eingebettet ist, einen Biegeabschnitt 22a auf, der sich aus dem Rahmen 11 erstreckt und entlang eines Raums 11e, der zwischen einem unteren Außenumfang des zylindrischen Abschnitts 11a des Rahmens 11 und den verbundenen Umfangsabschnitten der oberen und unteren Schutzelemente ausgebildet ist, nach oben gebogen ist.
  • Das obere Schutzelement 17 weist einen nach unten vorstehenden zylindrischen Umfangsabschnitt 17e auf, und das untere Schutzelement 18 weist einen nach oben vorstehenden zylindrischen Umfangsabschnitt 18e auf. Der Umfangsabschnitt 17e ist in den Umfangsabschnitt 18e eingeschoben, um somit den Rahmen bis auf den Anschlussstützabschnitt 11b abzuschirmen. Der obere Abschnitt des Vorsprungs 22a der Feder 22 wird gegen den inneren Umfang des Umfangsabschnitts 17e gepresst, so dass die Feder 22 mit dem oberen Schutzelement 17 elektrisch verbunden ist. Bei dem mit der Feder verbundenen Schutzelement kann es sich natürlich in Abhängigkeit von der Ausführungsform auch um das untere Schutzelement handeln.
  • Betrachtet man die 4 und 5, so ist, um das obere Schutzelement 17 sicher im unteren Schutzelement 18 zu halten, der zylindrisch vorstehende Abschnitt 17e des oberen Schutzelements 17 mit einer Vielzahl von in Umfangsrichtung länglich ausgebildeten Öffnungen 17c versehen, die in Umfangsrichtung angeordnet sind. In jeder der Öffnungen 17c ist ein nach innen gebogener Abschnitt 18b des zylindrisch vorstehenden Abschnitts 18e des unteren Schutzelements 18 eingeschoben und fest mit den Innenkanten der Öffnung in Eingriff gebracht. Somit sind das obere Schutzelement 17 und das untere Schutzelement 18 elektrisch miteinander verbunden.
  • Die Anzahl der in Umfangsrichtung länglich ausgebildeten Öffnungen und der nach innen gebogenen Abschnitte kann in Abhängigkeit von einer Ausführungsform ausgewählt werden.
  • Betrachtet man nochmals die 2, so ist ein Teil des zylindrisch vorstehenden Abschnitts 17e des unteren Abschnitts des oberen Schutzelements 17 ausgeschnitten, um eine Vertiefung 17d zu formen, von der der Anschlussstützabschnitt 11b des Rahmens 11 vorsteht. Wie in 1 gezeigt ist, werden ein positiver Anschluss 19, ein negativer Anschluss 20 und ein Erdanschluss 21, die jeweils einen U-förmigen Querschnitt aufweisen, in die jeweiligen Schlitze 11f, die im Anschlussstützabschnitt 11b ausgebildet sind, eingeschoben. Wie in 2 gezeigt ist, wird jeder der Anschlüsse 19 bis 20, nachdem er eingeschoben wurde, gebogen, so dass sich ihre Enden gegenseitig überlappen. Die positiven und die negativen Anschlüsse 19 und 20 werden mit den Enden 24a der Spule 24 verbunden, und der Erdanschluss 21 wird mit einer Verbindungslasche 17b, die vom oberen Schutzelement 17 nach außen vorsteht, durch Lötverbindungen 25 verbunden, wie das in 1 gezeigt ist. Die oberen und unteren Schutzelemente sind an ihren Umfangsabschnitten verbunden, wie das oben erwähnt wurde. Somit sind die oberen und unteren Schutzelemente 17 und 18 mit dem Erdanschluss 21 durch die Verbindungslasche 17b verbunden. Die Feder 22, die den magnetischen Kreis 16 elastisch abstützt, ist mit jedem der oberen und unteren Schutzelemente an ihrem Biegeabschnitt 22a verbunden, und die Verbindungslasche 17, die vom oberen Schutzelement vorsteht, ist mit dem Erdanschluss 21 verbunden, wie das oben erwähnt wurde. Somit ist der magnetische Kreis 16 elektrisch mit dem Erdanschluss verbunden. Der Erdanschluss 21 muss mit einem äußeren Element, wie einem Gehäuse eines tragbaren Telefons, in dem der Lautsprecher montiert ist, verbunden werden. Weiter kann der negative Anschluss 20 mit dem Erdanschluss 21 verbunden werden. Harz 26 wird auf den Anschlussstützabschnitt 11b aufgebracht, um die Lötstellen 25 zu versiegeln.
  • Im Betrieb erzeugt, wenn ein Ansteuersignal mit einer Tonfrequenz an die Spule 24 angelegt wird, die Spule 24 eine Magnetisierungskraft, die sich dem Magnetismus des Magneten 14 überlagert. Somit wird die Membran 23 durch die Anziehung im magnetischen Kreis 16 in Vibration versetzt, um Töne zu erzeugen. Wenn die Frequenz des angelegten Signals niedrig ist, so wird von der Membran 23 kein Ton erzeugt. Da der magnetische Kreis 16 elastisch im Rahmen 11 abgestützt ist, ändert sich die relative Position der Spule 24 zum magnetischen Kreis 16, so dass der magnetische Kreis 16 in Vibration versetzt wird. Die Vibration wird auf den Rahmen 11 übertragen, was bewirkt, dass ein Gehäuse, in dem der Multifunktionslautsprecher 1 untergebracht ist, mitschwingt. Wenn somit der Lautsprecher 1 in einem kleinen elektronischen Instrument, wie einer Spielvorrichtung und einem tragbaren Telefon, vorgesehen ist, kann der Nutzer die Vibration an der Fingerspitze oder an anderen Teilen des Körpers, mit denen das Gehäuse in Kontakt steht, fühlen.
  • In der vorliegenden Erfindung wird der magnetische Kreis 16 durch die Metallschutzelemente 17 und 18 eingeschlossen, so dass er nicht durch äußere elektromagnetische Wellen beeinflusst wird. Da weiterhin der magnetische Kreis 16 elektrisch mit dem Erdanschluss 21 verbunden ist, wird der magnetische Kreis 16 durch die Wellen nicht beeinflusst. Somit wird der Einfluss der Wellen auf andere elektronische Bauteile im Instrument eliminiert.
  • Da der magnetische Kreis 16 durch zwei Federn 12 und 22 abgestützt wird, wird, selbst wenn der Lautsprecher mit einem Schlag gegen das Ohr gepresst wird, kein lästiges Vibrationsgeräusch erzeugt.
  • In der vorliegenden Ausführungsform kann eine der Stützfedern weggelassen werden, obwohl dadurch die Vibration des magnetischen Kreises weniger stabil wird.
  • Die 6 und 7 zeigen eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 6 ist eine Aufsicht auf einen Lautsprecher gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und 7 ist eine Schnittansicht des Lautsprechers entlang einer Linie VII-VII der 6.
  • Betrachtet man die 6 und 7, so umfasst ein Multifunktionslautsprecher 2 der zweiten Ausführungsform einen im wesentlichen zylindrisch ausgebildeten Rahmen 41, ein zylindrisches, metallisches oberes Schutzelement 42 und ein zylindrisches, metallisches unteres Schutzelement 43.
  • Der Rahmen 41 weist einen zylindrischen Abschnitt 41a und einen Anschlussstützabschnitt 41b, der sich vom zylindrischen Abschnitt 41a nach außen erstreckt, auf. Eine ringförmige Vertiefung 41c ist auf dem unteren Umfang des zylindrischen Abschnitts 41a ausgebildet. Der zylindrische Abschnitt 41a weist ferner eine Vielzahl von Vorsprüngen 41d, die auf seinem äußeren Umfang ausgebildet sind, auf.
  • Das untere Schutzelement 43 umfasst eine Bodenplatte 43a, in der eine Vielzahl von Luftlöchern 43d ausgebildet sind, eine ringförmige Stufe 43b, die die Bodenplatte 43a umgibt, und einen zylindrisch vorstehenden Abschnitt 43c auf dem Umfang der Stufe 43b. Die Höhe des Umfangsabschnitts 43c ist so ausgebildet, dass sie größer als eine Hälfte der Höhe des Rahmens 41 ist. Das untere Schutzelement 43 weist ferner eine Vielzahl von Zonen 43e, die durch das Herausschneiden des zylindrisch vorstehenden Abschnitts 43c und das Biegen der herausgeschnittenen Abschnitte nach innen ausgebildet werden, auf.
  • Der zylindrische Abschnitt 41a des Rahmens 41 ist auf der Stufe 43b des unteren Schutzelements 43 unter Dazwischenfügen einer ringförmigen unteren Stützfeder 44 montiert. Die Feder 44 weist einen nach oben stehenden Abschnitt 44a entlang ihres Umfangs auf, so dass der nach oben stehende Abschnitt 44a in die Vertiefung des Rahmens 41 eingreift. Der nach oben stehende Abschnitt 44a weist eine Vielzahl von Öffnungen 44b, die in die Vorsprünge 41d, die auf dem Rahmen 41 ausgebildet sind, eingreifen, auf. Die Feder 44 kann auf der Stufe 43b des Schutzelements 43 verschweißt sein.
  • Auf der Feder 44 ist ein magnetischer Kreis 16, der ein magnetisches Polstück 13, das den Polkern 13a und einen Flansch 13b aufweist, montiert, ein ringförmiger Magnet 14 ist fest auf dem Flansch 13b montiert, und die ringförmige Deckplatte 15 ist fest auf dem Magnet 14 montiert. Die Deckplatte 15 wird durch die ringförmige obere Feder 12 abgestützt, wobei diese teilweise im inneren Umfang des zylindrischen Abschnitts 41a des Rahmens 41 eingebettet ist.
  • Die Membran 23 ist auf einem oberen gestuften Abschnitt des Rahmens 41 montiert, und die Spule 24 ist fest auf dem unteren Teil der Membran 23 befestigt, und die Spule 24 ist in einen Spalt G, der zwischen dem inneren Umfang der Deckplatte 15 und dem äußeren Umfang des Polkerns 13a ausgebildet wird, eingeschoben.
  • Das obere Schutzelement 42 weist eine obere Platte 42a auf, in der eine Vielzahl von Tonauslassöffnungen 42b eingeformt sind, und einen zylindrisch vorstehenden Abschnitt 42c, der die obere Platte 42a umgibt. Die Höhe des zylindrisch vorstehenden Abschnitts 42c ist so ausgelegt, dass sie größer als eine Hälfte der Höhe des Rahmens 41 ist. Der zylindrisch vorstehende Abschnitt 42c weist eine Vielzahl von Öffnungen 42d für einen Eingriff mit der Zunge 43e des unteren Schutzelements 43 auf.
  • Das obere Schutzelement 42 ist weiter mit einer Vielzahl von Zungen 42e versehen, die durch das Ausschneiden des zylind risch vorstehenden Abschnitts 42c und das Biegen der herausgeschnittenen Abschnitte nach innen geformt werden.
  • Ein Teil des zylindrisch vorstehenden Abschnitts 42c des oberen Schutzelements 42 wird ausgeschnitten, um eine Vertiefung 42g auszubilden, durch die der Anschlussstützabschnitt 41b des Rahmens 41 vorsteht. Eine Verbindungslasche 42f für das Verbinden des oberen Schutzelements 42 mit dem Erdanschluss 21 erstreckt sich von einem Teil des zylindrisch vorstehenden Abschnitts 42c nach außen. Der positive Anschluss 19 und der negative Anschluss 20, die mit den Enden der Spule 24 durch Lötstellen 25 verbunden sind, sind im Anschlussstützabschnitt 41b des Rahmens 41 vorgesehen. Der Erdanschluss 21 ist mit der Verbindungslasche 42f durch die Lötstellen 25 verbunden. Das Harz 26 bedeckt die Lötstellen 25.
  • Wenn das obere Schutzelement 42 auf dem Rahmen 41 montiert ist, greift jede der Zungen 42e, die auf dem oberen Schutzelement 42 vorgesehen sind, in jede Vertiefung 41c des zylindrischen Abschnitts 41a des Rahmens 41, um somit das obere Schutzelement 42 sicher auf dem Rahmen 41 zu montieren. Zur selben Zeit werden die Zungen 43e des unteren Schutzelements 43 in die Öffnungen 42d eingeschoben. Somit ist das obere Schutzelements 42 sicher am unteren Schutzelement 43 befestigt. Somit ist der gesamte Rahmen 41 mit Ausnahme des Anschlussstützabschnitts 41b durch die oberen und unteren Schutzelemente 42 und 43 bedeckt, und der Rahmen und die Schutzelemente befinden sich in sicherem Eingriff miteinander. Zusätzlich ist der magnetische Kreis 16 elektrisch mit dem Erdanschluss 21 durch die untere Stützfeder 44, das untere Schutzelement 43, das obere Schutzelement 42 und die Verbindungslasche 42f verbunden.
  • Die andere Konstruktion und die Funktion der zweiten Ausführungsform sind dieselben wie in der ersten Ausführungsform.
  • Die obere Feder 12 kann in der vorliegenden Ausführungsform weggelassen werden. Die vorliegende Ausführungsform kann weiter so modifiziert werden, dass die Positionen des oberen Schutzelements 42 und des unteren Schutzelements 43 umgekehrt werden.
  • Der Multifunktionslautsprecher der vorliegenden Erfindung kann in mobilen Übertragungsinstrumenten, wie einem tragbaren Telefon und einem PDA, verbreitet Verwendung finden. Darüber hinaus ist der Multifunktionslautsprecher nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen begrenzt. Beispielsweise braucht der magnetische Kreis nicht aus dem oben beschriebenen Typ eines magnetischen Kreises mit einem äußeren Magnet bestehen, sondern er kann ein magnetischer Kreis des Typs mit einem inneren Magnet sein, wobei der Magnet und die Deckplatte in einer Vertiefung, die im Zentrum des Polstücks ausgebildet ist, sicher montiert sind. Zusätzlich kann der Rahmen aus zwei Rahmen bestehen.
  • Aus Vorangehendem wird verständlich, dass die vorliegende Erfindung einen Multifunktionslautsprecher liefert, bei dem eine Vorrichtung für das Erden der Lautsprecherelements vorgesehen ist, so dass die elektromagnetischen Wellen und die Wellen des elektrischen Feldes den Lautsprecher nicht beeinträchtigen.
  • Während die Erfindung in Verbindung mit einer bevorzugten spezifischen Ausführungsform beschrieben wurde, wird verständlich, dass diese Beschreibung den Umfang der Erfindung, der durch die folgenden Ansprüche definiert wird, darstellen und nicht beschränken soll.

Claims (11)

  1. Multifunktionslautsprecher mit: einem Rahmen, der aus einem isolierenden Material hergestellt ist und einen zylindrischen Abschnitt und einen Anschlussstützabschnitt aufweist; mindestens einer Stützfeder, die teilweise im Rahmen eingebettet ist; einem magnetischen Kreis, der ein Polstück umfasst, das einen Polkern und einen Flansch, auf dem ein ringförmiger Magnet montiert ist, aufweist, und der magnetische Kreis, der einen magnetischen Spalt bildet, durch die Stützfeder elastisch im Rahmen abgestützt ist; einer Membran, die am Rahmen an einem Umfangsrand der Membran befestigt ist; einer Spule, die am unteren Teil der Membran befestigt und in den magnetischen Spalt eingeschoben ist; einem oberen Metallschutzelement, das auf einem oberen Abschnitt des Rahmens aufgebracht ist; einem unteren Metallschutzelement, das auf einem unteren Abschnitt des Rahmens aufgebracht ist; wobei die oberen und unteren Schutzelemente an ihren Umfangsteilen aneinander befestigt sind, um den gesamten Rahmen mit Ausnahme des Anschlussstützabschnitts abzuschirmen.
  2. Multifunktionslautsprecher nach Anspruch 1, wobei die Stützfeder eine Vielzahl von Stützfedern, von denen jede im Rahmen eingebettet ist, umfasst.
  3. Multifunktionslautsprecher nach Anspruch 1, wobei jeder der Umfangsabschnitte der oberen und unteren Schutzelemente einen zylindrisch vorstehenden Abschnitt aufweist, und einer der zylindrisch vorstehenden Abschnitte mindestens eine Öffnung aufweist, und der andere der zylindrisch vorstehenden Abschnitte mindestens einen nach innen gebogenen Abschnitt, der in die entsprechende Öffnung passt, aufweist.
  4. Multifunktionslautsprecher nach Anspruch 1, wobei jeder der Umfangsabschnitte der oberen und unteren Schutzelemente einen zylindrisch vorstehenden Abschnitt aufweist, und einer der zylindrisch vorstehenden Abschnitte eine Vielzahl von Öffnungen aufweist, und der andere der zylindrisch vorstehenden Abschnitte eine Vielzahl von nach innen gebogenen Abschnitten aufweist, von denen jeder in die entsprechende Öffnung passt.
  5. Multifunktionslautsprecher nach Anspruch 1, wobei die oberen und unteren Metallschutzelemente einen überlappenden Abschnitt an ihren Umfangsabschnitten aufweisen, so dass sie elektrisch miteinander verbunden werden können.
  6. Multifunktionslautsprecher nach Anspruch 1, wobei er weiter ein Paar Anschlüsse und einen Erdanschluss, die auf dem Anschlussstützabschnitt vorgesehen sind, umfasst, und wobei jeder der Anschlüsse mit jedem entsprechenden Ende der Spule verbunden ist.
  7. Multifunktionslautsprecher nach Anspruch 1, wobei der Anschlussstützabschnitt des Rahmens vom zylindrischen Abschnitt des Rahmens nach außen vorsteht.
  8. Multifunktionslautsprecher nach Anspruch 1, wobei der magnetische Kreis elektrisch mit einem der oberen und unteren Schutzelemente durch die Stützfeder verbunden ist.
  9. Multifunktionslautsprecher nach Anspruch 8, wobei die Stützfeder einen in den Rahmen eindringenden Abschnitt aufweist.
  10. Multifunktionslautsprecher nach Anspruch 9, wobei die Stützfeder einen Biegeabschnitt aufweist, um eines der Schutzelemente elektrisch zu kontaktieren.
  11. Multifunktionslautsprecher nach Anspruch 6, wobei der Erdanschluss mit einem der Anschlusspaare verbunden ist.
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