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DE102005007011A1 - Zweiteiliges Rohr - Google Patents

Zweiteiliges Rohr Download PDF

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DE102005007011A1
DE102005007011A1 DE102005007011A DE102005007011A DE102005007011A1 DE 102005007011 A1 DE102005007011 A1 DE 102005007011A1 DE 102005007011 A DE102005007011 A DE 102005007011A DE 102005007011 A DE102005007011 A DE 102005007011A DE 102005007011 A1 DE102005007011 A1 DE 102005007011A1
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DE
Germany
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tube
pipe
halves
contact surfaces
rolling elements
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102005007011A
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English (en)
Inventor
Martin Mühleck
Stefan Dorn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Bosch Rexroth Mechatronics GmbH
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Publication date
Application filed by Bosch Rexroth Mechatronics GmbH filed Critical Bosch Rexroth Mechatronics GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/04Ball or roller bearings
    • F16C29/06Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/04Ball or roller bearings
    • F16C29/06Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load
    • F16C29/0602Details of the bearing body or carriage or parts thereof, e.g. methods for manufacturing or assembly
    • F16C29/0611Details of the bearing body or carriage or parts thereof, e.g. methods for manufacturing or assembly of the return passages, i.e. the passages where the rolling elements do not carry load

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Rohr (10) zur Aufnahme von Wälzkörpern, bestehend aus zwei Rohrhälften (12), die formschlüssig miteinander verbunden sind. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist der Formschluss nur dann aufhebbar, wenn sich keine Wälzkörper in dem Rohr (10) befinden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Rohr zur Aufnahme von Wälzkörpern bestehend aus zwei Rohrhälften, die formschlüssig miteinander verbunden sind.
  • Derartige Rohre werden beispielsweise in Linearwälzlagern und Kugelgewindetrieben zur Rückführung der Wälzkörper eingesetzt, wie dies aus der DE 102 27 689 A1 bekannt ist. Dort ist ein Rohr 11, bestehend aus zwei identischen Rohrhälften 15, gezeigt. Zur formschlüssigen Verbindung der Rohrhälften sind Vorsprünge 16 und komplementäre Ausnehmungen 17 vorgesehen. Weiterhin sind Schnappverbindungen bestehend aus Rasten 19 und Nuten 20 vorgesehen. Die Vorsprünge und Ausnehmungen dienen hauptsächlich zum Ausrichten der beiden Rohrhälften relativ zueinander, während die Schnappverbindungen ein Auseinanderfallen des Rohres verhindern.
  • Schnappverbindungen haben den Nachteil, dass sie relativ genau hergestellt werden müssen, um eine spielfreie Verbindung der beiden Rohrhälften zu gewährleisten. Dieses Problem wird dadurch verschärft, dass derartige Rohre üblicherweise nur einen Durchmesser von etwa 10 mm aufweisen und aus Kunststoff spritzgegossen werden, d.h. die Raste ist einerseits relativ klein und wird andererseits mit einem Verfahren begrenzter Genauigkeit hergestellt. Weiterhin haben Schnappverbindungen den Nachteil, dass an den Rohrhälften Hinterschneidungen vorhanden sind, die nur mit einem aufwändigen Spritzgusswerkzeug hergestellt werden können. Ein weiterer Nachteil ist die Verformung der Rasten, die bei der Montage des Rohres auftritt. Spröde Werkstoffe können daher für das Rohr nicht eingesetzt werden. Weiterhin ist das Rohr nicht ohne Weiteres demontierbar.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Rohr zur Aufnahme von Wälzkörpern bestehend aus zwei Rohrhälften, die formschlüssig miteinander verbunden sind, zu schaffen, welches ohne eine Schnappverbindung auskommt. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der Formschluss nur dann aufhebbar ist, wenn sich keine Wälzkörper in dem Rohr befinden. Beim Gebrauch des Rohres befinden sich aber immer Wälzkörper darin, daher kann auf eine Schnappverbindung zum Zusammenhalten der formschlüssigen Verbindung der beiden Rohrhälften vollständig verzichtet werden.
  • Eine derartige formschlüssige Verbindung kann auf einfache Weise dadurch realisiert werden, dass jede Rohrhälfte wenigstens zwei Flanschabschnitte mit Anlageflächen aufweist, wobei die vorzugsweise identischen Rohrhälften an den Anlageflächen verschiebbar aneinander liegen und wobei eine Verschiebung der beiden Rohrhälften relativ zueinander nur dann möglich ist, wenn sich keine Wälzkörper in dem Rohr befinden. Bei einem geraden Rohr können ebene Anlageflächen vorgesehen sein, die in einer gemeinsamen Ebene liegen, welche die Mittellinie des Rohres enthält. Die beiden Rohrhälften können somit relativ zueinander verschoben werden und zwar entlang der Mittellinie und quer dazu. Eine Querverschiebung wird aber durch die Wälzkörper in dem Rohr unmöglich gemacht. Bei einem Rohr, das nur in einer Ebene gebogen ist, wie dies beispielsweise beim Rückführrohr eines Kugelgewindetriebs der Fall ist, können Anlageflächen vorgesehen sein, die nur in einer Richtung gekrümmt sind, so dass eine Verschiebung quer zur Krümmungsrichtung noch möglich ist.
  • In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass wenigstens ein Flanschabschnitt der einen Rohrhälfte wenigstens eine Ausnehmung aufweist, wobei ein komplementärer Flanschabschnitt der anderen Rohrhälfte einen Eingreifabschnitt aufweist, der in die Ausnehmung formschlüssig eingreift, und wobei der formschlüssige Eingriff durch Verschieben der beiden Rohrhälften relativ zueinander aufhebbar ist. Somit ist sichergestellt, dass die beiden Rohrhälften in einer Relativstellung zusammengehalten werden, während sie in einer anderen Relativstellung voneinander getrennt werden können. Bei geraden Rohren mit ebenen Anlageflächen wird auch ein Verschieben der beiden Rohrhälften relativ zueinander in Richtung der Rohrmittellinie verhindert. Die Ausnehmung ist vorzugsweise zum Rand des Flanschabschnitts hin offen ausgeführt, um schwierig herzustellende Hinterschneidungen zu vermeiden und um Platz zu sparen. Die Eingreifabschnitte können beispielsweise als T-förmige Fortsätze ausgebildet sein.
  • Weiter kann vorgesehen sein, dass an den Anlageflächen der wenigstens zwei Flanschabschnitte Arretiermittel vorgesehen sind, die das Verschieben der beiden Rohrhälften relativ zueinander behindern. Dadurch wird der Einbau des Rohres in ein Linearwälzlager oder in einen Kugelgewindetrieb vereinfacht, weil es nicht mehr so leicht auseinander fallen kann. Hierbei ist anzumerken, dass die Wälzkörper üblicherweise erst nach dem Einbau des Rohres eingefüllt werden. Die Arretiermittel können beispielsweise als sphärische Fortsätze und als komplementäre Bohrungen ausgebildet sein. Die Abmessungen der Arretiermittel werden entsprechend der gewünschten Haltekraft und der zulässigen Werkstoffverformung festgelegt.
  • Vorzugsweise sind an der Innenumfangsfläche des Rohres Freimachungen vorgesehen, die Anlaufflächen für die Wälzkörper definieren, wobei die Freimachungen im Bereich der Anlagefläche der Rohrhälften angeordnet sind. Bei einem erfindungsgemäßen Rohr kann es vorkommen, dass im Bereich der Anlageflächen ein Absatz entsteht, der durch eine minimale Verschiebung der Rohrhälften relativ zueinander verursacht wird. Diese Absätze würden dazu führen, dass, wenn sich Wälzkörper durch das Rohr bewegen, einseitige Reibkräfte an diesen angreifen würden. Insbesondere bei Rollen würde das ein Schiefstellen derselben bewirken, wodurch die Laufruhe der übergeordneten Rollenschienenführung beeinträchtigt werden würde. Durch die gegenüber der Innenumfangsfläche kleinen Anlaufflächen ergibt sich darüber hinaus insgesamt ein geringerer Reibwiderstand beim Hindurchbewegen der Wälzkörper durch das Rohr.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben werden. Es stellt dar:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Rohres im zusammengebauten Zustand und
  • 2 eine perspektivische Ansicht der beiden Rohrhälften des Rohres gemäß 1.
  • In 1 ist ein erfindungsgemäßes Rohr ganz allgemein mit 10 bezeichnet. Es besteht aus zwei identischen Rohrhälften 12, die um 180° gedreht zueinander zusammengefügt sind. Dieses Rohr ist zur Aufnahme von nicht dargestellten rollenförmigen Wälzkörpern vorgesehen, weshalb es eine rechteckige Innenkontur aufweist. Das Rohr wird in einem Linearwälzlager, nämlich einer Rollenschienenführung, als Rückführrohr verwendet. Die beiden Rohrhälften 12 werden aus Kunststoff mittels Spritzgießen hergestellt.
  • In 2 sind die beiden Rohrhälften 12 genauer dargestellt. Die Rohrhälften 12 besitzen zwei Flanschabschnitte 14, an denen ebene Anlageflächen 16 vorgesehen sind. Die ebenen Anlageflächen 16 liegen in einer gemeinsamen Ebene, welche die gerade Mittellinie des Rohres enthält. An einem Flanschabschnitt 14 sind mehrere zur Seite offene Ausnehmungen 18 vorgesehen. Am anderen komplementären Flanschabschnitt 14 sind Eingreifabschnitte 20 in Form von T-formigen Fortsätzen 22 vorgesehen, die in die Ausnehmungen 18 eingreifen können, wie dies in 1 zu sehen ist.
  • Weiter sind an den Flanschabschnitten 14 Arretiermittel 24 in Form von sphärischen Fortsätzen 26 und komplementären Bohrungen 28 vorgesehen. Die Höhe der sphärischen Fortsätze 26 beträgt etwa 20% des Bohrungsdurchmessers.
  • An der Innenumfangsfläche des Rohres 10 sind Freimachungen 30 vorgesehen, die Anlaufflächen 32 für die Rollen definieren, so dass die Rollen die Innenumfangsfläche des Rohres nur an den Anlaufflächen 32 berühren. Die Freimachungen 30 sind an allen vier Innenseiten des Rohres 10 vorgesehen.
  • 10
    Rohr
    12
    Rohrhälfte
    14
    Flanschabschnitt
    16
    Anlagefläche
    18
    Ausnehmung
    20
    Eingreifabschnitt
    22
    T-förmiger Fortsatz
    24
    Arretiermittel
    26
    sphärischer Fortsatz
    28
    Bohrung
    30
    Freimachung
    32
    Anlaufläche

Claims (5)

  1. Rohr (10) zur Aufnahme von Wälzkörpern bestehend aus zwei Rohrhälften (12), die formschlüssig miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Formschluss nur dann aufhebbar ist, wenn sich keine Wälzkörper in dem Rohr (10) befinden.
  2. Rohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Rohrhälfte (12) wenigstens zwei Flanschabschnitte (14) mit Anlageflächen (16) aufweist, wobei die vorzugsweise identischen Rohrhälften (12) an den Anlageflächen (16) verschiebbar aneinander liegen und wobei eine Verschiebung der beiden Rohrhälften (12) relativ zueinander nur dann möglich ist, wenn sich keine Wälzkörper in dem Rohr (10) befinden.
  3. Rohr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Flanschabschnitt (14) der einen Rohrhälfte (12) wenigstens eine Ausnehmung (18) aufweist, wobei ein komplementärer Flanschabschnitt (14) der anderen Rohrhälfte (12) einen Eingreifabschnitt (20) aufweist, der in die Ausnehmung (18) formschlüssig eingreift, und wobei der formschlüssige Eingriff durch Verschieben der beiden Rohrhälften (12) relativ zueinander aufhebbar ist.
  4. Rohr nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Anlageflächen (16) der wenigstens zwei Flanschabschnitte (14) Arretiermittel (24) vorgesehen sind, die das Verschieben der beiden Rohrhälften (12) relativ zueinander behindern.
  5. Rohr nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenumfangsfläche des Rohres (10) Freimachungen (30) vorgesehen sind, die Anlaufflächen (32) für die Wälzkörper definieren, wobei die Freimachungen (30) im Bereich der Anlagefläche (16) der Rohrhälften (12) angeordnet sind.
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