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DE102005007000A1 - Kauflächenversiegelungstablette - Google Patents

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DE102005007000A1
DE102005007000A1 DE102005007000A DE102005007000A DE102005007000A1 DE 102005007000 A1 DE102005007000 A1 DE 102005007000A1 DE 102005007000 A DE102005007000 A DE 102005007000A DE 102005007000 A DE102005007000 A DE 102005007000A DE 102005007000 A1 DE102005007000 A1 DE 102005007000A1
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Germany
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chewable tablet
tablet according
teeth
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dollar
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DE102005007000A
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Inventor
Rolf Brockhaus
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur temporären Versiegelung von Molaren und Prämolaren, die von jedermann selbst und überall problemlos durchgeführt werden kann. DOLLAR A Durch das Zerkauen einer Tablette oder eines Pulvers bzw. Granulates definierter Konsistenz und Eigenschaft werden die Grübchen in den Kauflächen der Backenzähne zugeschwemmt, und die unterhalb der Grübchen gelegenen Reservoirs gefüllt und verschlossen. DOLLAR A So wird verhindert, dass Karies verursachende Substrate in die Grübchen und Reservoirs gelangen und dort den Zahnschmelz entmineralisieren und Karies verursachen. DOLLAR A Im Idealfall hält diese Schutzwirkung einige Stunden an, und zwar so lange, bis durch die Spülwirkung des Speichels und durch Zähneputzen sich das Material wieder ausgewaschen hat.

Description

  • Die zahnärztliche Versiegelung von Kauflächen der Zähne dient dem Zweck, zu verhindern, dass sich Speisereste und Substrate im Kauflächenrelief festsetzen, und Karies verursachen. Als Versiegelungsmaterial werden i.d.R. flüssige oder pastenartige Kunststoffe verwendet, die dann mittels ultravioletten Lichtes polimerisiert werden. Eine solche Versiegelung hält 1 Jahr, oder länger.
  • Ein prinzipielles Problem besteht einerseits darin, dass diese Maßnahme oft erst erfolgt, wenn eine gewisse Demineralisation der Zähne bereits erfolgt ist, und schon eine Initialkaries besteht. In diesem Fall ist eine Versiegelung nicht mehr indiziert. Karies verursachende Bakterien sind Anaerobier, die sich auch unter einem dichten Verschluß vermehren.
  • Ein weiteres Problem besteht darin, dass bei vielen Menschen die Fissuren (Grübchen) der Kaufläche nicht dicht abschließen. Sie berühren sich zwar in der Mitte, jedoch befindet sich unterhalb ein mehr oder weniger großes Reservoir. In dieses können Speisereste oder Substrate eindringen. Aufgrund der äußerst geringen Spaltbreite ist ein solches Reservoir den Borsten einer Zahnbürste nicht zugänglich. Dort befindliche Bakterien können Sich ungehindert vermehren, und Karies verursachen.
  • Die erfindungsgemäße Kautablette vermag aufgrund ihrer microfeinen Anteile diesen Spalt zu passieren, und zu besetzen. Aufgrund ihrer Eigenschaften verschließt sie das Reservoir eine Weile, und setzt durch die Anreicherung mit Fluoriden diese auch über einen längeren Zeitraum frei.
  • Da das Material nur schwer löslich, und andererseits einer Zahnreinigung nicht zugänglich ist, entfaltet es durch seinen Fluoridanteil einen schützenden Effekt auf den Zahnschmelz. Minimale Initialkaries kann sich dadurch zurückbilden, bzw. in Schach gehalten werden.
  • Vielen Menschen ist es tagsüber schlecht möglich, eine regelmäßige und effektive Zahnpflege zu betreiben. Häufige Zwischenmahlzeiten bewirken, dass die Zähne ständig irgend welchen Speiseresten ausgesetzt sind. Zahnpflegekaugummis können zwar den pH-Wert anheben, und der Säurebildung entgegen wirken, sie sind aber nicht imstande, feste Speisereste in den Kauflächen zu beseitigen, oder die Reservoirs in den Kauflächen zu schützen. Auch macht eine Anreicherung mit Fluoriden keinen Sinn, da die Abgabe bzw. Aufnahme zu unkontrolliert erfolgen würde.
  • Um die gewünschten Effekte zu erzielen, setzt sich die Kauflächenversiegelungstablette vorzugsweise aus Anteilen von mikrokristalliner Zellulose, Schellack, Talkum, Siliziumdioxid, Salicylen, Salicyl-Kunstharz, Stärke, Magnesiumstearat, Fettsäuren, Gummi und Fluorid zusammen.
  • Es sind derzeit keine Methoden zur temporären Versiegelung von Zähnen für den Eigenbedarf bekannt.
  • Ausschließlich in zahnärztlichen Praxen werden durch Zahnärzte, Zahnärztinnen, oder entsprechend qualifiziertes Personal aufwendige Versiegelungen durchgeführt, die über Monate oder Jahre halten. Dazu sind entsprechende apparative Einrichtungen und Geräte erforderlich, sowie ein zahnmedizinisches Wissen.
  • Es kommen dabei Flüssigkunststoffe zur Anwendung, die i.d.R. mittels Lichtes definierter Wellenlänge auspolymerisiert und hart werden, und eine lange Liegedauer haben.
  • Probleme und Nachteile herkömmlicher Versiegelungsmethoden sind abgesehen von den Kosten der Zeitaufwand für einen Zahnarztbesuch, sowie für manche Patienten die Behandlung als solche.
  • Der Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der jederzeit und überall verfügbaren Nutzbarkeit ohne Unannehmlichkeiten und nennenswerten Kosten.

Claims (11)

  1. Kautablette zur temporären Versiegelung der Kauflächen von Zähnen, dadurch gekennzeichnet, dass es sich um ein schwer lösliches Material in Wasser oder Gewebsflüssigkeiten handelt, sodass es durch Speichel nicht schnell aufgelöst wird.
  2. Kautablette gemäß Anspruch 1, bei der es sich um ein kauzwingendes, festes Material handelt.
  3. Kautablette gemäß einem der Ansprüche 1-2, die aus einem stark haftenden, klebrig-festen Material besteht.
  4. Kautablette gemäß einem der Ansprüche 1-3 mit Anteilen aus microfeiner Struktur.
  5. Kautablette gemäß einem der Ansprüche 1-4, die mit Fluorid angereichert ist.
  6. Kautablette gemäß einem der Ansprüche 1-5, die nicht mit Zucker oder Zuckeraustauschstoffen angereichert ist.
  7. Kautablette gemäß einem der Ansprüche 1-6, die anstelle einer geformten Tablette auch in Pulver- oder Granulatform hergestellt sein kann.
  8. Kautablette gemäß einem der Ansprüche 1-7, der Aromen Zugesetzt werden können.
  9. Kautablette gemäß einem der Ansprüche 1-8, der Zuckerersatz-oder -austauschstoffe zugesetzt werden können.
  10. Kautablette gemäß einem der Ansprüche 1-9, der Konservierungsstoffe zugesetzt werden können.
  11. Kautablette gemäß einem der Ansprüche 1-10, mit oder ohne Zusatz von Fluoriden.
DE102005007000A 2004-04-13 2005-02-16 Kauflächenversiegelungstablette Withdrawn DE102005007000A1 (de)

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