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DE102005006892A1 - Führungsvorrichtung und Ventil - Google Patents

Führungsvorrichtung und Ventil Download PDF

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DE102005006892A1
DE102005006892A1 DE102005006892A DE102005006892A DE102005006892A1 DE 102005006892 A1 DE102005006892 A1 DE 102005006892A1 DE 102005006892 A DE102005006892 A DE 102005006892A DE 102005006892 A DE102005006892 A DE 102005006892A DE 102005006892 A1 DE102005006892 A1 DE 102005006892A1
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DE
Germany
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actuator
guide
recess
guide device
positioning
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Withdrawn
Application number
DE102005006892A
Other languages
English (en)
Inventor
Emanuel Sanftleben
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Automotive GmbH
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Publication of DE102005006892A1 publication Critical patent/DE102005006892A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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    • F02M47/02Fuel-injection apparatus operated cyclically with fuel-injection valves actuated by fluid pressure of accumulator-injector type, i.e. having fuel pressure of accumulator tending to open, and fuel pressure in other chamber tending to close, injection valves and having means for periodically releasing that closing pressure
    • F02M47/027Electrically actuated valves draining the chamber to release the closing pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Abstract

Eine Führungsvorrichtung (11) zum Führen mindestens einer Aktorzuleitung einer Aktorvorrichtung in einer Ausnehmung eines Aktorgehäuses umfasst einen Führungskörper (26), der mindestens einen Führungskanal (27) aufweist, in dem die mindestens eine Aktorzuleitung führbar ist. Ferner umfasst die Führungsvorrichtung (11) mindestens ein Positionierelement (29) zum Positionieren der Führungsvorrichtung (11) an der Aktorvorrichtung, das an einem axialen Ende des Führungskörpers (26) angeordnet ist und das in eine entsprechende Positionierbuchse der Aktorvorrichtung einbringbar ist. Der Führungskörper (26) und das mindestens eine Positionierelement (29) sind einstückig ausgebildet und die Führungsvorrichtung (11) ist in die Ausnehmung des Aktorgehäuses einführbar.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Führungsvorrichtung und ein Ventil mit einer Aktorvorrichtung.
  • In der DE 198 18 068 A1 ist ein piezoelektronischer Aktor für einen Stellantrieb offenbart. Ein solcher piezoelektrischer Aktor weist einen Aktorstapel auf, der von einem hohlzylindrischen Federelement umfasst ist, das zusammen mit dem Aktorstapel zwischen einem Aktordeckel und einem Aktorboden eingespannt ist. Zwischen dem hohlzylindrischen Federelement und dem Aktorstapel ist ein Aktormantel angeordnet, in dem der Aktorstapel und elektrische Anschlüsse eingebracht sind.
  • Die elektrischen Anschlüsse, die auch als Aktorzuleitungen bezeichnet werden können, sind aufgrund ihres geringen Durchmessers von beispielsweise etwa 0,6 Millimetern sehr empfindlich und können so leicht bei einer Montage einer solchen Aktorvorrichtung in einem Aktorgehäuse beschädigt werden oder Kurzschlüsse verursachen.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist, eine Führungsvorrichtung zu schaffen, die einfach ist. Ferner ist die Aufgabe der Erfindung, ein Ventil zu schaffen, das einfach und zuverlässig ist.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale der unabhängigen Patentansprüche. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Gemäß eines ersten Aspekts zeichnet sich die Erfindung aus durch eine Führungsvorrichtung zum Führen mindestens einer Aktorzuleitung einer Aktorvorrichtung in einer Ausnehmung eines Aktorgehäuses. Die Führungsvorrichtung umfasst einen Führungskörper, der mindestens einen Führungskanal aufweist, in dem die mindestens eine Aktorzuleitung führbar ist. Ferner umfasst die Führungsvorrichtung mindestens ein Positionierelement zum Positionieren der Führungsvorrichtung an der Aktorvorrichtung, das an einem axialen Ende des Führungskörpers angeordnet ist und das in eine entsprechende Positionierbuchse der Aktorvorrichtung einbringbar ist. Der Führungskörper und das mindestens eine Positionierelement sind einstückig ausgebildet und die Führungsvorrichtung ist in die Ausnehmung des Aktorgehäuses einführbar.
  • Eine solche Führungsvorrichtung ist einfach und preisgünstig in großen Stückzahlen herstellbar. Ferner ist eine solche Führungsvorrichtung sehr einfach an der Aktorvorrichtung positionierbar und montierbar. Die Führungsvorrichtung hat den Vorteil, dass Kurzschlüsse zwischen Aktorzuleitungen oder zwischen einer Aktorzuleitung und dem Aktorgehäuse verhindert werden können durch jeweils voneinander isoliertes Führen der mindestens einen Aktorzuleitung in einem separaten Führungskanal der Führungsvorrichtung. Ferner kann ein Umknicken oder ein Beschädigen der mindestens einen Aktorzuleitung verhindert werden, während die Führungsvorrichtung und die Aktorvorrichtung in das Aktorgehäuse eingebracht werden.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Führungsvorrichtung ist das mindestens eine Positionierelement ausgebildet oder angeordnet zum Fixieren einer rotatorischen und/oder radialen Position der Führungsvorrichtung gegenüber der Aktorvorrichtung, wenn das mindestens eine Positionierelement in die ent sprechende Positionierbuchse der Aktorvorrichtung eingebracht ist. Dies hat den Vorteil, dass die mindestens eine Aktorzuleitung vor Beschädigung geschützt ist und dass Kurzschlüsse durch ein Verdrehen der Führungsvorrichtung gegenüber der Aktorvorrichtung verhindert werden können. Ferner kann die Führungsvorrichtung so gegenüber der Aktorvorrichtung zentriert und fixiert werden, dass die mindestens eine Aktorzuleitung an dem der Aktorvorrichtung abgewandten axialen Ende der Führungsvorrichtung einfach und zuverlässig kontaktierbar ist.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Führungsvorrichtung ist das mindestens eine Positionierelement elastisch ausgebildet oder elastisch an dem Führungskörper angeordnet. Der Vorteil ist, dass so ein einfacher Toleranzausgleich möglich ist. Dadurch sind die Anforderungen an die Fertigungspräzision reduziert und die Führungsvorrichtung und/oder die Aktorvorrichtung sind so preisgünstig herstellbar.
  • In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn das mindestens eine Positionierelement mindestens eine Einkerbung aufweist. Dies hat den Vorteil, dass eine geeignete Elastizität des Positionierelements besonders einfach ausgebildet werden kann.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Führungsvorrichtung weist der Führungskörper mindestens ein Federelement auf zum Abstützen des Führungskörpers in radialer Richtung an einer Wandung der Ausnehmung des Aktorgehäuses. Dies hat den Vorteil, dass Toleranzen, beispielsweise des Durchmessers des Aktorgehäuses oder des Durchmessers der Führungsvorrichtung, sehr einfach ausgeglichen werden können und die Führungsvorrichtung in der Ausnehmung zuverlässig führbar ist. Ferner kann die Führungsvorrichtung in der Ausnehmung des Aktorgehäuses einfach zentriert werden und ein Verkippen der Führungsvorrichtung in der Ausnehmung des Aktorgehäuses verhindert werden. Dadurch können Kurzschlüsse zwischen der mindestens einen Aktorzuleitung und dem Aktorgehäuse verhindert werden. Ferner ist die mindestens eine Aktorzuleitung an dem der Aktorvorrichtung abgewandten axialen Ende der Führungsvorrichtung einfach und zuverlässig kontaktierbar. Dieser Toleranzausgleich verringert die Anforderungen an die Fertigungspräzision und ermöglicht ein besonders preisgünstiges Herstellen der Führungsvorrichtung und/oder des Aktorgehäuses.
  • In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn der Führungskörper mindestens drei Federelemente aufweist. Dadurch ist es besonders einfach, die Führungsvorrichtung in der Ausnehmung des Aktorgehäuses präzise und zuverlässig zu positionieren oder zu zentrieren. Ferner ist die Führungsvorrichtung so besonders zuverlässig in der Ausnehmung des Aktorgehäuses führbar.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Führungsvorrichtung ist das Federelement bogenförmig oder zungenförmig ausgebildet. Dies hat den Vorteil, dass die Führungsvorrichtung so besonders einfach in die Ausnehmung des Aktorgehäuses einführbar ist und sich zuverlässig an der Wandung der Ausnehmung des Aktorgehäuses abstützt.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Führungsvorrichtung weitet sich der mindestens eine Führungskanal in einem Bereich des axialen Endes des Führungskörpers kegelförmig. Der Vorteil ist, dass die mindestens eine Aktorzuleitung besonders einfach in den mindestens einen Führungskanal ein führbar ist. Dadurch ist die Montage einfach. Ferner kann verhindert werden, dass die mindestens eine Aktorzuleitung während der Montage umknickt und beschädigt wird.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Führungsvorrichtung ist die Führungsvorrichtung als ein Kunststoffspritzgussteil ausgebildet. Dies hat den Vorteil, dass Kunststoffspritzgussteile besonders einfach und preisgünstig in großen Stückzahlen herstellbar sind. Ferner kann durch entsprechende Formgebung der Führungsvorrichtung sichergestellt werden, dass keine mechanischen Spannungen in der Führungsvorrichtung entstehen, die gegebenenfalls zu einem Verziehen der Führungsvorrichtung führen können. Das Verziehen der Führungsvorrichtung kann die Passgenauigkeit der Führungsvorrichtung beeinträchtigen und die Montage erschweren. Ferner kann das Verziehen der Führungsvorrichtung zu Kurzschlüssen beispielsweise zwischen der mindestens einen Aktorzuleitung und dem Aktorgehäuse führen oder das Kontaktieren der mindestens einen Aktorzuleitung an dem der Aktorvorrichtung abgewandten axialen Ende erschweren. Ferner sind nur geringe Mengen von Kunststoff für die Herstellung der Führungsvorrichtung erforderlich.
  • Gemäß eines zweiten Aspekts zeichnet sich die Erfindung aus durch ein Ventil, das die Führungsvorrichtung und eine Aktorvorrichtung umfasst. Die Aktorvorrichtung weist mindestens eine Aktorzuleitung auf. Die Führungsvorrichtung ist so an der Aktorvorrichtung angeordnet, dass das mindestens eine Positionierelement in jeweils eine entsprechende Positionierbuchse der Aktorvorrichtung eingebracht ist. Ferner ist die mindestens eine Aktorzuleitung in jeweils einem Führungskanal der Führungsvorrichtung geführt. Das Ventil umfasst ferner ein Aktorgehäuse mit einer Ausnehmung, in die die Aktorvor richtung mit der Führungsvorrichtung eingebracht ist. Die Vorteile eines solchen Ventils ergeben sich entsprechend aus den Vorteilen der Führungsvorrichtung.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im Folgenden anhand der schematischen Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Ventil,
  • 2a, b, c eine Führungsvorrichtung,
  • 3, 4, 5 eine Montage der Führungsvorrichtung, einer Aktorvorrichtung und eines Aktorgehäuses.
  • Elemente gleicher Konstruktion oder Funktion sind figurenübergreifend mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Ein Ventil, beispielsweise ein Einspritzventil einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs zum Einspritzen von Kraftstoff (1), umfasst ein Aktorgehäuse 1, einen Steuerventilkörper 2, einen Injektorkörper 3, eine Anschlagscheibe 4 und einen Düsenkörper 5. Ferner ist eine Düsenspannmutter 6 vorgesehen, die das Aktorgehäuse 1, den Steuerventilkörper 2, den Injektorkörper 3, die Anschlagscheibe 4 und den Düsenkörper 5 umschließt und fixiert. Das Ventil umfasst ferner einen Kraftstoffzuführanschluss 7, über den dem Ventil Kraftstoff mit einem hohen Druck zugeführt werden kann. Das Aktorgehäuse 1, der Steuerventilkörper 2, der Injektorkörper 3, die Anschlagscheibe 4 und der Düsenkörper 5 weisen eine Zulaufbohrung 8 auf, durch die der Kraftstoff geleitet werden kann.
  • In dem Aktorgehäuse 1 ist eine Ausnehmung 9 ausgebildet, in der eine Aktorvorrichtung 10, eine Führungsvorrichtung 11 und ein Dichtelement 12 angeordnet sind. Die Aktorvorrichtung umfasst beispielsweise einen Piezoaktor, kann jedoch auch einen beliebigen anderen Aktor umfassen, z.B. einen Magnetaktor.
  • Die Aktorvorrichtung weist zwei Aktorzuleitungen 13 auf, die durch die Führungsvorrichtung 11 und das Dichtelement 12 geführt sind und über die die Aktorvorrichtung mit elektrischer Energie versorgbar ist. Die Aktorzuleitungen 13 haben beispielsweise einen Durchmesser von etwa 0,6 Millimetern, können jedoch auch einen größeren oder einen kleineren Durchmesser aufweisen. Die Aktorzuleitungen 13 sind elektrisch mit einem elektrischen Anschluss 14 des Ventils gekoppelt. Das Dichtelement 12 ist so ausgebildet und angeordnet, dass das Dichtelement 12 ein Eindringen von Schmutz oder Flüssigkeiten verhindert und die Aktorvorrichtung 10 so vor diesen schützt.
  • In dem Steuerventilkörper 2 sind in einer entsprechenden Ausnehmung ein Ventilkolben 15, ein Ventilpilz 16 und eine Ventilfeder 17 angeordnet. Diese bilden ein Steuerventil, das abhängig von einer Ansteuerung der Aktorvorrichtung 10 öffnet oder schließt. Die Aktorvorrichtung 10 wirkt auf den Ventilkolben 15 ein, der mit dem Ventilpilz 16 gekoppelt ist. Das Steuerventil ist geschlossen, wenn der Ventilpilz 16 auf einem Ventilsitz aufsitzt, der in dem Steuerventilkörper 2 ausgebildet ist. Bei einem entsprechenden Ansteuern der Aktorvorrichtung 10 wird dazu der Ventilpilz 16 von der Ventilfeder 17 auf den Ventilsitz gepresst. Zum Öffnen des Steuerventils wird durch entsprechendes Ansteuern der Aktorvorrichtung 10 der Ventilkolben 15 und der Ventilpilz 16 entgegen der Federkraft der Ventilfeder 17 bewegt, sodass der Ventilpilz 16 von dem Ventilsitz abhebt.
  • In dem Injektorkörper 3 sind eine Drossel 18, ein Steuerraum 19 und eine Ablaufbohrung 20 ausgebildet und ein Steuerkolben 21 und eine Düsenfeder 22 angeordnet, wobei mindestens eine Endfläche des Steuerkolbens 21 einen Teil der Wandung des Steuerraums bildet. Die Ablaufbohrung 20 ist hydraulisch mit einem nicht dargestellten Niederdruckkreis gekoppelt.
  • Die Drossel 18 ist so angeordnet, dass die Zulaufbohrung 8 über diese mit dem Steuerraum 19 kommunizieren und der unter hohem Druck stehende Kraftstoff durch die Drossel 18 in den Steuerraum 19 gelangen kann. Der Steuerkolben 21 ist axial beweglich in dem Injektorkörper 3 angeordnet. Das Steuerventil und der Steuerraum 19 sind hydraulisch so miteinander gekoppelt, dass Kraftstoff aus dem Steuerraum 19 in den Niederdruckkreis abgelassen werden kann, wenn das Steuerventil in einem geöffneten Zustand ist. Der Druck in dem Steuerraum 19 kann durch das Ablassen des Kraftstoffs verringert werden. Ist das Steuerventil jedoch in seinem geschlossenen Zustand, kann der Kraftstoff nicht in den Niederdruckkreis abfließen und in dem Steuerraum 19 kann über die Drossel 18 ein hoher Druck aufgebaut werden.
  • In dem Düsenkörper 5 ist eine Hochdruckkammer 23, eine axiale Ausnehmung und eine Einspritzdüse 24 ausgebildet. Die Hochdruckkammer 23 und die Einspritzdüse 24 kommunizieren durch die axiale Ausnehmung des Düsenkörpers 5. In der axialen Ausnehmung des Düsenkörpers 5 ist ferner axial bewegbar eine Düsennadel 25 angeordnet. Die Zulaufbohrung 8 mündet in die Hochdruckkammer 23, so dass der unter hohem Druck stehende Kraftstoff durch die Zulaufbohrung 8 in die Hochdruckkammer 23 fließen kann. Die Düsennadel 25 ist mit dem Steuerkolben 21 gekoppelt. Abhängig von einer axialen Position des Steuerkolbens 21 verschließt die Düsennadel 25 in einer Schließposition der Düsennadel 25 die Einspritzdüse 24 oder gibt diese ansonsten frei. In der Schließposition der Düsennadel 25 sitzt die Düsennadel 25 auf einem Ventilsitz auf, der in einem Bereich der Einspritzdüse 24 in dem Düsenkörper 5 ausge bildet ist. Ist die Einspritzdüse 24 freigegeben, dann kann Kraftstoff aus der Hochdruckkammer 23 durch die Einspritzdüse 24 beispielsweise in einen Verbrennungsraum einer Brennkraftmaschine eingespritzt werden.
  • Die Düsennadel 25 nimmt ihre Schließposition ein, wenn eine Summe aus einer durch die Düsenfeder 22 auf die Düsennadel 25 ausgeübten Kraft und einer durch den Druck in dem Steuerraum 19 axial in Richtung der Düsennadel 25 auf den Steuerkolben 21 wirkenden Kraft größer ist als eine Kraft, die in entgegengesetzter Richtung auf die Düsennadel 25 einwirkt. Die in entgegengesetzter Richtung auf die Düsennadel 25 einwirkende Kraft ist abhängig von dem Druck in der Hochdruckkammer 23 und in der axialen Ausnehmung des Düsenkörpers 5 und von einer Ausgestaltung der Düsennadel 25. Die Düsennadel 25 nimmt ihre Schließposition ein, wenn das Steuerventil in seinem geschlossenen Zustand ist und in dem Steuerraum 19 der hohe Druck herrscht.
  • Wird das Steuerventil jedoch geöffnet, verringert sich der Druck in dem Steuerraum 19 und die Düsennadel 25 wird durch den Druck, der in der Hochdruckkammer 23 und der axialen Ausnehmung des Düsenkörpers 5 weiter auf die Düsennadel 25 einwirkt, von ihrem Ventilsitz in den Düsenkörper 5 abgehoben. Durch das Schließen des Steuerventils kann der Druck in dem Steuerraum 19 wieder aufgebaut werden, sodass der Steuerkolben 21 die Düsennadel 25 wieder in ihre Schließposition drückt.
  • Die Führungsvorrichtung 11 ist in einer Seitenansicht (2a), in einer Draufsicht auf ein der Aktorvorrichtung 10 abgewandtes axiales Ende der Führungsvorrichtung 11 (2b) und in einer Draufsicht auf ein der Aktorvorrichtung 10 zuge wandtes axiales Ende der Führungsvorrichtung 11 (2c) dargestellt. Die Führungsvorrichtung 11 umfasst einen Führungskörper 26, in dem zwei Führungskanäle 27 ausgebildet sind. Der Führungskörper 26 hat beispielsweise eine axiale Ausdehnung von etwa 70 Millimetern, kann jedoch auch kürzer oder länger sein. An dem der Aktorvorrichtung 10 zugewandten axialen Ende der Führungsvorrichtung 11 weiten sich die Führungskanäle 27 kegelförmig zu jeweils einem Einführkegel 28 (2c). An diesem axialen Ende der Führungsvorrichtung 11 sind zwei Positionierelemente 29 vorgesehen, die beispielsweise stiftförmig in axialer Richtung aus dem Führungskörper 26 hervorstehen. Vorzugsweise weisen die Positionierelemente 29 jeweils eine axiale Einkerbung 30 auf. Ferner umfasst die Führungsvorrichtung 11 vier gleichmäßig um den Umfang des Führungskörpers 26 verteilte Federelemente 31. Die Federelemente 31 sind bogenförmig in axialer Richtung ausgebildet und sind geeignet zum Abstützen des Führungskörpers 26 in radialer Richtung an einer Wandung der Ausdehmung 9 des Aktorgehäuses 1.
  • Die 3, 4 und 5 zeigen verschiedene Montageschritte einer Montage der Führungsvorrichtung 11, der Aktorvorrichtung 10 und des Aktorgehäuses 1. Das Dichtelement 12 ist an dem der Aktorvorrichtung 10 abgewandten axialen Ende der Führungsvorrichtung 11 angeordnet. Die Aktorvorrichtung 10 umfasst an ihrem der Führungsvorrichtung 11 zugewandten axialen Ende eine Kopfplatte 32 und an ihrem der Führungsvorrichtung 11 abgewandten axialen Ende einen Aktorabtrieb 33. In der Kopfplatte 32 sind zwei Positionierbuchsen 34 ausgebildet. Die Positionierbuchsen 34 sind so angeordnet und ausgebildet, dass die Positionierelemente 29 der Führungsvorrichtung 11 jeweils in die zugehörige Positionierbuchse 34 einführbar sind. Die Aktorzuleitungen 13 werden jeweils über einen Ein führkegel 28 in einen Führungskanal 27 eingeführt. Die Führungsvorrichtung 11 wird dann so an der Aktorvorrichtung 10 positioniert, dass die Positionierelemente 29 in jeweils eine Positionierbuchse 34 der Kopfplatte 32 der Aktorvorrichtung 10 eingebracht sind.
  • Vorzugsweise sind die Positionierelemente 29 elastisch ausgebildet, so dass Fertigungstoleranzen der Positionierelemente 29 oder der Positionierbuchsen 34, beispielsweise bezüglich ihrer Position, ihres Durchmessers oder ihres Winkels, ausgeglichen werden können. Dadurch sind die Anforderungen an die Fertigungspräzision geringer, so dass eine preisgünstige Herstellung in großen Stückzahlen möglich ist. Die Einkerbung 30 ermöglicht auf einfache Weise, den Positionierelementen 29 jeweils die gewünschte Elastizität zu geben. Der Toleranzausgleich erfolgt durch ein mehr oder weniger starkes Zusammenpressen der Einkerbung 30.
  • Die Elastizität der Positionierelemente 29 kann jedoch auch anders erreicht werden. Beispielsweise kann die Einkerbung 30 alternativ oder zusätzlich quer zur axialen Ausdehnung des jeweiligen Positionierelements 29 oder als eine Nut entlang des Umfangs des jeweiligen Positionierelements 29 ausgebildet sein, vorzugsweise möglichst nahe dem Führungskörper 26. Dadurch ist das jeweilige Positionierelement 29 schwenkbar. Ferner kann durch Nutzen eines geeigneten Materials für die Positionierelemente 29 die gewünschte Elastizität ausgebildet sein. Die Elastizität soll geeignet sein, einen Ausgleich der Fertigungstoleranzen zu ermöglichen und ein Verdrehen der Führungsvorrichtung 11 gegenüber der Aktorvorrichtung 10 zu hemmen, damit die Aktorzuleitungen 13 vor Beschädigungen und Kurzschlüssen geschützt sind. Die erforderliche Elastizität der Positionierelemente 29 ist somit abhängig von einer Größe der Fertigungstoleranzen, die ausgeglichen werden sollen, und von einer Größe von Drehmomenten, die aufgenommen werden müssen, um das Verdrehen der Führungsvorrichtung 11 gegenüber der Aktorvorrichtung 10 verhindern zu können.
  • Vorzugsweise sind mindestens zwei Positionierelemente 29 vorgesehen zum Fixieren einer rotatorischen und/oder radialen Position der Führungsvorrichtung 11 gegenüber der Aktorvorrichtung 10. Es kann jedoch auch nur ein Positionierelement 29 vorgesehen sein, das vorzugsweise so ausgebildet ist, dass die Führungsvorrichtung 11 zuverlässig an der Aktorvorrichtung 10 positionierbar und fixierbar ist und das Verdrehen der Führungsvorrichtung 11 gegenüber der Aktorvorrichtung 10 gehemmt ist, z.B. durch ein nicht kreisrundes Ausbilden des Positionierelements 29.
  • Nach der Montage der Führungsvorrichtung 11 an der Aktorvorrichtung 10 können die Führungsvorrichtung 11 und die Aktorvorrichtung 10 in die Ausnehmung 9 des Aktorgehäuses 1 eingeführt werden. Durch die Führungsvorrichtung 11 ist sichergestellt, dass während der Montage die Aktorzuleitungen 13 der Aktorvorrichtung 10 nicht beschädigt werden können. Die Federelemente 31 der Führungsvorrichtung 11 sind vorzugsweise so angeordnet und ausgebildet, dass die Führungsvorrichtung 11 in der Ausnehmung 9 des Aktorgehäuses 1 nach der Montage zentriert angeordnet ist. Die Federelemente 31 ermöglichen den Ausgleich von Fertigungstoleranzen, beispielsweise des Durchmessers der Ausnehmung 9, so dass die Führungsvorrichtung 11 zuverlässig in der Ausnehmung 9 führbar und zentrierbar ist. Dadurch ist sichergestellt, dass die Aktorzuleitungen 13 an einem der Aktorvorrichtung 10 abgewandten Ende des Dichtelements 12 einen genügend großen Abstand von dem Aktorgehäuse 1 haben und so Kurzschlüsse verhindert werden können.
  • Ferner ist die Position der Aktorzuleitungen 13 zuverlässig vorgebbar, sodass die Aktorzuleitungen 13 einfach und zuverlässig kontaktierbar sind, beispielsweise um diese mit dem elektrischen Anschluss 14 zu koppeln. Die Federelemente 31 verhindern ferner ein Verkippen der Führungsvorrichtung 11 in der Ausnehmung 9. Das Verkippen der Führungsvorrichtung 11 in der Ausnehmung 9 kann zu einem Kurzschluss zwischen einer Aktorzuleitung 13 und dem Aktorgehäuse 1 führen.
  • Vorzugsweise sind mindestens drei Federelemente 31 an dem Führungskörper 26 angeordnet oder ausgebildet. Vorzugsweise sind die mindestens drei Federelemente 31 gleichmäßig entlang des Umfangs des Führungskörpers 26 verteilt angeordnet oder ausgebildet. So kann die Führungsvorrichtung 11 besonders zuverlässig in der Ausnehmung 9 des Aktorgehäuses 1 positioniert oder zentriert werden. Bei einer geeigneten Ausgestaltung der Federelemente 31 kann jedoch gegebenenfalls auch mit nur ein oder zwei Federelementen 31 eine geeignete Führung und Positionierung der Führungsvorrichtung 11 in der Ausnehmung 9 des Aktorgehäuses 1 sichergestellt werden. Ferner können die Federelemente 31 auch anders als bogenförmig ausgebildet sein, z.B. zungenförmig. Vorzugsweise sind die Federelemente 31 so angeordnet und ausgebildet, dass die Führungsvorrichtung 11 einfach und zuverlässig in die Ausnehmung 9 des Aktorgehäuses 1 eingebracht werden kann.
  • Die Führungsvorrichtung 11 ist vorzugsweise einstückig als ein Kunststoffspritzgussteil hergestellt. Wird die Führungsvorrichtung 11 in einem Einspritzventil in einer Brennkraftmaschine genutzt, dann ist die Führungsvorrichtung 11 vorzugsweise aus einem Kunststoff hergestellt, der für einen Temperaturbereich von z.B. -40°C bis +150°C nutzbar ist. Der Kunststoff ist beispielsweise ein Polyamid, kann jedoch auch ein anderer Kunststoff sein.
  • Vorzugsweise ist die Führungsvorrichtung 11 so ausgebildet, dass sie einfach und zuverlässig durch ein Kunststoffspritzgussverfahren herstellbar ist. Vorzugsweise ist die Führungsvorrichtung 11 mit etwa gleichen Wandstärken des Kunststoffs ausgebildet. Dies hat den Vorteil, dass während der Herstellung keine Materialanhäufungen des Kunststoffs entstehen, die gegebenenfalls zu einem Verziehen der Führungsvorrichtung 11 führen können. Dadurch ist sichergestellt, dass die Führungsvorrichtung 11 zuverlässig in der Ausnehmung 9 des Aktorgehäuses 1 geführt und präzise positioniert, z.B. zentriert, werden kann. Ferner ist so nur eine geringe Menge Kunststoff für die Herstellung der Führungsvorrichtung 11 erforderlich. Dadurch ist eine sehr preisgünstige Herstellung der Führungsvorrichtung 11 möglich.

Claims (10)

  1. Führungsvorrichtung zum Führen mindestens einer Aktorzuleitung (13) einer Aktorvorrichtung (10) in einer Ausnehmung (9) eines Aktorgehäuses (1), wobei die Führungsvorrichtung (11) umfasst – einen Führungskörper (26), der mindestens einen Führungskanal (27) aufweist, in dem die mindestens eine Aktorzuleitung (13) führbar ist, und – mindestens ein Positionierelement (29) zum Positionieren der Führungsvorrichtung (11) an der Aktorvorrichtung (10), das an einem axialen Ende des Führungskörpers (26) angeordnet ist und das in eine entsprechende Positionierbuchse (34) der Aktorvorrichtung (10) einbringbar ist, und der Führungskörper (26) und das mindestens eine Positionierelement (29) einstückig ausgebildet sind und die Führungsvorrichtung (11) in die Ausnehmung (9) des Aktorgehäuses (1) einführbar ist.
  2. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der das mindestens eine Positionierelement (29) ausgebildet oder angeordnet ist zum Fixieren einer rotatorischen und/oder radialen Position der Führungsvorrichtung (11) gegenüber der Aktorvorrichtung (10), wenn das mindestens eine Positionierelement (29) in die entsprechende Positionierbuchse (34) der Aktorvorrichtung (10) eingebracht ist.
  3. Führungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der das mindestens eine Positionierelement (29) elastisch ausgebildet ist oder elastisch an dem Führungskörper (26) angeordnet ist.
  4. Führungsvorrichtung nach Anspruch 3, bei der das mindestens eine Positionierelement (29) mindestens eine Einkerbung (30) aufweist.
  5. Führungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der der Führungskörper (26) mindestens ein Federelement (31) aufweist zum Abstützen des Führungskörpers (26) in radialer Richtung an einer Wandung der Ausnehmung (9) des Aktorgehäuses (1).
  6. Führungsvorrichtung nach Anspruch 5, bei der der Führungskörper (26) mindestens drei Federelemente (31).
  7. Führungsvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, bei der das Federelement (31) bogenförmig oder zungenförmig ausgebildet ist.
  8. Führungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei der sich der mindestens eine Führungskanal (27) in einem Bereich des axialen Endes des Führungskörpers (26) kegelförmig weitet.
  9. Führungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, die als ein Kunststoffspritzgussteil ausgebildet ist.
  10. Ventil, das umfasst – eine Führungsvorrichtung (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, – eine Aktorvorrichtung (10), die mindestens eine Aktorzuleitung (13) aufweist und an der die Führungsvorrichtung (11) so angeordnet ist, dass das mindestens eine Positionierelement (29) in jeweils eine entsprechende Positionierbuchse (34) der Aktorvorrichtung (10) eingebracht ist und die mindestens eine Aktorzuleitung (13) in jeweils einem Führungskanal (27) der Führungsvorrichtung (11) geführt ist, und – ein Aktorgehäuse (1) mit einer Ausnehmung (9), in die die Aktorvorrichtung (10) mit der Führungsvorrichtung (11) eingebracht ist.
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