[go: up one dir, main page]

DE102005006894A1 - Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung, insbesondere Röngteneinrichtung - Google Patents

Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung, insbesondere Röngteneinrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE102005006894A1
DE102005006894A1 DE102005006894A DE102005006894A DE102005006894A1 DE 102005006894 A1 DE102005006894 A1 DE 102005006894A1 DE 102005006894 A DE102005006894 A DE 102005006894A DE 102005006894 A DE102005006894 A DE 102005006894A DE 102005006894 A1 DE102005006894 A1 DE 102005006894A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radiation
image recording
absorption device
recording device
receiver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102005006894A
Other languages
English (en)
Inventor
Philipp Dr. Bernhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE102005006894A priority Critical patent/DE102005006894A1/de
Priority to US11/352,694 priority patent/US7441954B2/en
Publication of DE102005006894A1 publication Critical patent/DE102005006894A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/10Safety means specially adapted therefor
    • A61B6/107Protection against radiation, e.g. shielding

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Abstract

Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung, insbesondere Röntgeneinrichtung, umfassend eine Strahlungsquelle und einen Strahlungsempfänger, zwischen denen ein Untersuchungsobjekt zur Bildaufnahme zu positionieren ist, wobei an der Strahlungsquelle (2, 29) und/oder am Strahlungsempfänger (6, 24) eine in Richtung des Untersuchungsobjekts (5, 27) bewegbare, seitlich geschlossene schürzenartige Strahlungsabsorptionseinrichtung (11, 14, 25) zum Absorbieren von vom Untersuchungsobjekt (5, 27) abgegebener Streustrahlung (12, 15) vorgesehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung, insbesondere eine Röntgeneinrichtung, umfassend eine Strahlungsquelle und einen Strahlungsempfänger, zwischen denen ein Untersuchungsobjekt zur Bildaufnahme zu positionieren ist.
  • Im Rahmen einer Strahlungsbildaufnahme, beispielsweise einer Röntgenuntersuchung, emittiert eine punktförmige Strahlungsquelle die einen Patienten applizierte Strahlung, beispielsweise die Röntgenstrahlung. Nachdem diese den Patienten durchstrahlt hat, trifft sie auf den Strahlungsempfänger, beispielsweise einen Festkörperstrahlungsdetektor, einen Röntgenbildverstärker oder dergleichen. Während des Durchlaufs der Strahlung durch den Patienten kommt es zu Streuprozessen, das heißt, die in den Patienten eindringende oder eingedrungene Röntgenstrahlung wird in alle Richtungen gestreut, so dass vom Patienten eine Streustrahlung in die Umgebung abstrahlt. Diese Streustrahlung kann in der Nähe der Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung stehende Personen wie den behandelnden Arzt oder das medizinische Personal belasten. Um diese Streustrahlung zu unterdrücken wird oftmals der Strahlungsempfänger, also beispielsweise der Bildverstärker, ein Film-Folien-System, der Festkörperstrahlungsdetektor etc. möglichst nahe an den Patienten herangefahren. Allerdings verschlechtert sich hierdurch die Bildqualität, nachdem relativ viel der am Patienten nahe dem Strahlungsempfänger austretende Röntgenstrahlung aufgrund der unmittelbaren Positionierung desselben am Patienten erfasst wird, wobei diese Streustrahlung bekanntlich keine Bildinformation im Gegensatz zur Primärstrahlung enthält. Um dem entgegenzuwirken, kommen Streustrahlenraster zum Einsatz, die an der Aufnahmeeinheit vorgesehen sind. Eine weitere bekannte Technik ist die so ge nannte "AirGap"-Technik. Im Rahmen dieser wird ein relativ großer Abstand zwischen dem Patienten und dem Strahlungsempfänger eingestellt, beispielsweise zwischen 20–30 cm. Ein beachtlicher Anteil der am Patienten zur Strahlungsempfängerseite austretenden Streustrahlung verfehlt aufgrund der höheren Raumwinkeldivergenz den Empfänger, wird also nicht von diesem verarbeitet, aufgrund der höheren Raumwinkeldivergenz. Die Bildqualität wird verbessert, jedoch ergeben sich hier die bereits oben erwähnten Strahlungsbelastungen für vorhandenes Personal. Eine Strahlungsbelastung resultiert aber nicht nur aus Streustrahlung, die im Wesentlichen an der zum Strahlungsempfänger weisenden Patientenseite austritt, sondern auch durch nach vorne, also zur Strahlungsquelle hin austretende Streustrahlung, die für das behandelnde Personal ebenfalls schädlich ist, wobei hier in der Regel ein relativ großer Abstand zwischen Strahlungsquelle und dem Untersuchungsobjekt gegeben ist.
  • Der Erfindung liegt damit das Problem zugrunde, eine Möglichkeit anzugeben, die die Menge der in die Umgebung tretenden Streustrahlung verringern lässt.
  • Zur Lösung dieses Problems ist bei einer Strahlungsbildaufnahme der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass an der Strahlungsquelle und/oder am Strahlungsempfänger eine in Richtung des Untersuchungsobjekts bewegbare, seitlich geschlossene Strahlungsabsorptionseinrichtung zum Absorbieren von vom Untersuchungsobjekt abgegebener Streustrahlung vorgesehen ist.
  • Über die erfindungsgemäße schürzenartige Strahlungsabsorptionseinrichtung wird mit besonderem Vorteil der Raum zwischen dem Patienten und beispielsweise dem Strahlungsempfänger, also das eingangs genannte AirGap geschlossen, es wird also quasi ein Strahlungstunnel zwischen dem Patienten und dem Strahlungsempfänger gebildet. Jegliche Streustrahlung, die in diesem Fall den Strahlungsempfänger verfehlen würde, trifft zwangsläufig auf die Strahlungsabsorptionseinrichtung und wird von dieser absorbiert, kann also nicht mehr in die Umgebung, dabei umstehendes Personal belastend, treten. In entsprechender Weise kann alternativ oder zusätzlich auch eine Strahlungsabsorptionseinrichtung, die von der Strahlungsquelle zum Patienten läuft, vorgesehen sein. Auch diese bildet quasi einen Strahlungstunnel, wobei auch hier die nach vorne abgegebene Streustrahlung von der Strahlungsabsorptionseinrichtung absorbiert wird. Die Strahlungsabsorptionseinrichtung selbst ist seitlich geschlossen, so dass sich insgesamt eine allseits geschlossene Struktur ergibt, die Streustrahlungen in einem sehr hohen Maß auffangen kann.
  • Zur Ermöglichung einer Einstellbarkeit des Strahlungsempfängers bzw. der Strahlungsquelle bezüglich des Untersuchungsobjekts, die gemäß der vorzunehmenden Untersuchung bzw. Untersuchungsart unterschiedlich sein kann, ist die Strahlungsabsorptionseinrichtung zweckmäßigerweise in Richtung des Untersuchungsobjekts bewegbar. Das heißt, es ist möglich, unterschiedlich große Abstände überbrücken zu können, nachdem die Strahlungsabsorptionseinrichtung entsprechend bewegt und damit positioniert werden kann. Der Arzt ist also im Rahmen der Bildaufnahme infolge der Anordnung der Strahlungsabsorptionseinrichtung keinerlei Beschränkungen unterworfen.
  • Damit lässt die erfindungsgemäße Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung sowohl eine Bildaufnahme hoher Güte zu, nachdem ohne weiteres auf die AirGap-Technik zurückgegriffen werden kann, als auch ein größtmöglicher Schutz umstehenden Personals vor Streustrahlung realisiert ist, wobei sich ein hoher Schutzstandard bereits ergibt, wenn lediglich am Strahlungsempfänger eine Strahlungsabsorptionseinrichtung vorgesehen ist, wobei bei Verwendung zweier Streustrahlungseinrichtungen in der Strahlungsquelle und am Strahlungsempfänger eine fast voll-ständige "Strahlungskapselung" erreicht wird.
  • Die Strahlungsabsorptionseinrichtung kann bevorzugt linear bezüglich der Strahlungsquelle oder des Strahlungsempfängers verschiebbar sein, wozu entsprechende Linearführungen vorgesehen sind, in bzw. auf denen die Strahlungsabsorptionseinrichtung geführt ist. Sie kann also auf einfache Weise bezüglich der jeweiligen Gerätschaft verschoben werden.
  • Dabei kann nach einer ersten Erfindungsausgestaltung die Strahlungsabsorptionseinrichtung starr sein und an der Strahlungsquelle und am Strahlungsempfänger in ihrer Gesamtheit seitlich verschiebbar gehaltert sein. Die Strahlungsabsorptionseinrichtung ist beispielsweise rechteckig oder kastenförmig, wobei sich eine solche Form beispielsweise bei rechteckigen Festkörperdetektoren anbietet. Die Form der Strahlungsabsorptionseinrichtung richtet sich nach der Grundform der Gerätschaft, an der sie angeordnet ist. Daneben ist beispielsweise bei einem runden Strahlungsempfänger auch eine hohlzylindrische Ausführung der Strahlungsabsorptionseinrichtung denkbar. In jedem Fall ist sie starr ausgeführt, das heißt, sie wird in ihrer Gesamtheit linear bezüglich des jeweiligen Geräts verschoben.
  • Alternativ dazu kann die Strahlungsabsorptionseinrichtung auch aus miteinander bewegungsgekoppelten und bezüglich einander verschiebbaren Abschnitten bestehen, die in der zusammengeschobenen Stellung im Wesentlichen parallel nebeneinander und in der ausgezogenen Stellung hintereinander angeordnet sind. Die Strahlungsabsorptionseinrichtung besteht bei dieser Ausführungsform quasi aus mehreren miteinander gekoppelten Lamellen oder ähnlichen Abschnitten. Beispielsweise sind bei einer rechteckigen oder kastenförmigen Ausführungsform der Strahlungsabsorptionseinrichtung an jeder Wandseite drei solcher Abschnitte vorgesehen, die nacheinander während des Ausziehens der Strahlungsabsorptionseinrichtung bewegt und auseinandergezogen werden können. Alternativ zu dieser Ausführungsform ist es auch denkbar, dass die Strahlungsabsorptionseinrichtung zusammenleg- oder zusammenfaltbar ist, wobei sich hier sowohl bei einer rechteckigen bzw. kastenförmigen Ausführungsform wie auch einer hohlzylindrischen runden Ausführungsform eine ziehharmonikaartige Zusammenlegbarkeit zweckmäßig ist.
  • Alternativ zu der seitlich geschlossenen, einteiligen Form der Strahlungsabsorptionseinrichtung ist es auch denkbar, sie aus mehreren separaten schwenkbar gelagerten Abschnitten zu bilden, die zur Bildaufnahme in eine Position, in der sich eine seitlich geschlossene Form ergibt, schwenkbar sind. Eine solche Ausführungsform bietet sich beispielsweise für eine an der Strahlungsquelle angeordnete Strahlungsabsorptionseinrichtung an, nachdem hier mitunter dem sich mit zunehmendem Abstand von der Strahlungsquelle vergrößernden Strahlungsfächer Rechnung getragen werden muss. In jedem Fall sind die einzelnen Schwenkabschnitte so ausgebildet, dass sie sich auch bei relativ großem Öffnungswinkel seitlich hinreichend überlagern, so dass sich eine geschlossene Form ergibt.
  • Eine besonders zweckmäßige Weiterbildung sieht vor, dass die Strahlungsabsorptionseinrichtung über wenigstens einen mittels einer Steuerungseinrichtung steuerbaren Antriebsmotor automatisch bewegbar ist. Ist die Strahlungsabsorptionseinrichtung beispielsweise am Strahlungsempfänger, insbesondere einem Festkörperstrahlungsdetektor angeordnet, so kann sie motorisch bezüglich des Detektors verschoben werden. In diesem Zusammenhang kann entweder ein separater Motor verwendet werden, oder es kann auf einen hier häufig vorgesehenen Motor, der zum Bewegen des Detektors bezüglich des Patienten dient, zurückgegriffen werden.
  • In diesem Zusammenhang ist es zweckmäßig, wenn wenigstens ein Sensor zum Erfassen der Position der Strahlungsabsorptionseinrichtung relativ zum Untersuchungsobjekt vorgesehen ist, der mit der Steuerungseinrichtung kommuniziert, die den Bewegungsbetrieb in Abhängigkeit der Positionserfassung steuert. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Bewegung der Strah lungsabsorptionseinrichtung zum richtigen Zeitpunkt beendet wird, sie also nicht zu weit ausgefahren und gegen den Patienten schlägt. Der Sensor erfasst kontinuierlich die Relativposition zum Untersuchungsobjekt, so dass ohne weiteres die korrekte Position erfasst und der Bewegungsbetrieb beendet werden kann.
  • Für den Fall, dass die Strahlungsquelle und der Strahlungsempfänger an einem beweglichen C-Bogen angeordnet sind, ist es zweckmäßig, wenn eine Strahlungsabsorptionseinrichtung bei Erfassung einer beabsichtigten oder begonnenen Bewegung des C-Bogens über die Steuerungseinrichtung zur Vermeidung einer Kollision mit dem Untersuchungsobjekt von diesem wegbewegbar und gegebenenfalls nach Erreichen einer neuen Aufnahmeposition wieder automatisch zum Untersuchungsobjekt hin bewegbar ist. Die Strahlungsquelle und der Strahlungsempfänger können über den C-Bogen bekanntlich beliebig relativ zum Untersuchungsobjekt verschwenkt werden. Wurde eine Bildaufnahme in einer ersten Position vorgenommen, in welcher die eine oder die beiden Strahlungsabsorptionseinrichtungen optimal positioniert wurden, muss sichergestellt werden, dass bei einem Andrehen des C-Bogens eine Kollision der Strahlungsabsorptionseinrichtung mit dem Patienten vermieden wird. Hierzu wird, sobald erfasst wird, dass eine Bewegung eingeleitet werden soll oder bereits eingeleitet wurde, die jeweilige Strahlungsabsorptionseinrichtung ein kurzes Stück vom Patienten wegbewegt, so dass ein hinreichender Schwenk- bzw. Bewegungsabstand gegeben ist. Nach Erreichen der neuen Position wird die jeweilige Strahlungsabsorptionseinrichtung bevorzugt wieder automatisch in die optimale Position bewegt, so dass unmittelbar mit dem Bildaufnahmebetrieb begonnen werden kann.
  • Die Strahlungsabsorptionseinrichtung selbst kann beispielsweise band- oder plattenförmiges Blei, das in einer Umhüllung aufgenommen ist, zur Strahlungsabsorption aufweisen. Dies gilt für alle beschriebenen Ausführungsformen. Im Falle einer starren Strahlungsabsorptionseinrichtung ist es möglich, nur ein relativ großflächiges bandförmiges Bleielement vorzusehen, das sich voll umfänglich über die gesamte Länge der Absorptionseinrichtung erstreckt. Handelt es sich um eine zusammenlegbare Einrichtung, sind beispielsweise mehrere separate band- oder plattenförmige Bleielemente vorgesehen, die je nach Ausgestaltung miteinander bewegungsgekoppelt oder sonst wie bezüglich einander positioniert sind. Bevorzugt ist das oder sind die Bleielemente in einer geeigneten Umhüllung aufgenommen, sie weisen bevorzugt eine Dicke von ca. 1 mm auf, wobei diese Bleistärke ausreichend ist, die gesamte Streustrahlung, die auf die Einrichtung trifft, zu absorbieren.
  • Alternativ besteht die Möglichkeit, dass das der Absorption dienende Blei in einem transparenten Material, insbesondere Glas aufgenommen ist, so dass die Strahlungsabsorptionseinrichtung insgesamt transparent ist. Man kann also auch Bleiglas zur Bildung der Absorptionseinrichtung verwenden, was die Möglichkeit schafft, dass der Arzt in den hierüber abgeschirmten Bereich blicken kann.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den im Folgenden beschriebenen Ausführungsbeispielen sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
  • 1 eine Prinzipskizze einer erfindungsgemäßen Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung einer ersten Ausführungsform,
  • 2 eine Perspektivansicht einer Strahlungsabsorptionseinrichtung,
  • 3 eine Prinzipdarstellung einer Wand der Strahlungsabsorptionseinrichtung aus 2, in einer ersten Ausführungsform,
  • 4 und 5 eine Wandausführung einer Strahlungsabsorptionseinrichtung einer zweiten Ausführungsform,
  • 6 und 7 eine Wandausführungsform einer Streustrahlenabsorptionseinrichtung einer dritten Ausführungsform, und
  • 8 eine Prinzipdarstellung einer Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung einer zweiten Ausführungsform.
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung 1, umfassend eine Strahlungsquelle 2, beispielsweise einen Röntgenstrahler, der kegelförmig Röntgenstrahlung 3 emittiert, die über einen Filter 4 gefiltert wird. Die Röntgenstrahlung trifft auf ein Untersuchungsobjekt 5, dringt durch dieses durch und wird von einem Strahlungsbildempfänger 6 empfangen und in entsprechende Bildsignale gewandelt, die über eine Bildverarbeitungseinrichtung 8 ausgelesen und verarbeitet und an einem Monitor 9 ausgegeben werden. Der Betrieb der Röntgenstrahlenquelle 2 wie auch der Bildverarbeitungseinrichtung 8 wird über eine zentrale Steuerungseinrichtung 10 gesteuert.
  • Am Strahlungsbildempfänger 6, der hier beispielsweise als Festkörperstrahlungsdetektor ausgebildet ist, ist eine Strahlungsabsorptionseinrichtung 11 vorgesehen, die über geeignete Linearführungen beweglich am Strahlungsbildempfänger 6 angeordnet ist. Bei der gezeigten Ausführungsform handelt es sich um eine starre Strahlungsabsorptionseinrichtung, die in ihrer Gesamtheit bezüglich des Strahlungsempfängers 6 in den Linearführungen geführt beweglich ist, wie durch den Doppelpfeil 7 dargestellt ist. Über die Strahlungsabsorptionseinrichtung 11, die allseitig geschlossen ist, kann der Abstand zwischen dem Strahlungsbildempfänger 6 und dem Untersuchungsobjekt 3 überbrückt und seitlich abgeschlossen werden. Dies führt da zu, dass Streustrahlung 12, die sonst nicht auf den Strahlungsbildempfänger 6 treffen würde, auf die Strahlungsabsorptionseinrichtung 11 trifft und von dieser absorbiert wird, mithin also nicht in die Umgebung treten kann, während die Primärstrahlung 13 ungehindert auf den Strahlungsbildempfänger 6 treffen kann.
  • An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass in 1 nur die beiden Seiten der Strahlungsabsorptionseinrichtung 11 dargestellt sind, selbstverständlich weist die Absorptionseinrichtung bei einer rechteckigen Ausführungsform vier Seitenwände auf, die einen seitlich geschlossenen Kubus bilden.
  • Die Vorderkanten der oberen und unteren Seitenwände können entsprechend der Form des Patienten leicht gebogen sein, um möglichst nah an dem Patienten angebracht zu werden.
  • Zusätzlich ist in 1 noch die Möglichkeit dargestellt (gestrichelt), auch an der Strahlungsquelle 2 eine Strahlungsabsorptionseinrichtung 14 vorzusehen, die sich im gezeigten Beispiel kegelförmig oder pyramidenstumpfförmig zum Untersuchungsobjekt 5 hin aufweitet. Sie dient gleichermaßen der Absorption von Streustrahlung 15, die natürlich auch zur Strahlungsquelle 2 hin gestreut werden kann. Auch diese Strahlungsabsorptionseinrichtung 14 ist allseitig geschlossen. Werden beide Strahlungsabsorptionseinrichtungen 11, 14 vorgesehen, so wird der vollständige Strahlengang von der Strahlungsquelle 2 zum Strahlungsbildempfänger 6 gekapselt, so dass ein Höchstmaß an Streustrahlenabsorption realisiert ist.
  • 2 zeigt eine Prinzipdarstellung der Strahlungsabsorptionseinrichtung 11 aus 1. Ersichtlich weist sie insgesamt vier Seitenwände 16a, 16b, 16c und 16d auf, die einen Kasten bilden, der allseits geschlossen ist. Gezeigt ist ferner der in diesem Fall rechteckige oder quadratische Strahlungsbildempfänger 6, beispielsweise der Festkörperstrah lungsdetektor, an dem die starre Strahlungsabsorptionseinrichtung 11 linear verschiebbar geführt ist.
  • 3 zeigt einen Schnitt durch eine Wand einer Strahlungsabsorptionseinrichtung, wie sie 2 zeigt, die Wand selbst ist starr. Gezeigt ist ein Absorptionselement 17, beispielsweise ein bandförmiges Bleielement, das in einer Umhüllung 18, beispielsweise einer Kunststoffhülle, aufgenommen ist.
  • Die 4 und 5 zeigen einen alternativen Wandaufbau. Hier sind drei separate Abschnitte 19a, 19b und 19c aus strahlungsabsorbierendem Material, beispielsweise Blei, vorgesehen, die in einer gemeinsamen Umhüllung 20 aufgenommen sind. Die Abschnitte 19a, b, c sind in nicht näher gezeigter Weise miteinander bewegungsgekoppelt. Sie können zwischen der ausgezogenen Stellung in 4, in der sie quasi hintereinander und zueinander versetzt angeordnet sind, und der zusammengeschobenen Stellung in 5, in der sie im Wesentlichen parallel nebeneinander liegen, verschoben werden. Die Bewegungskopplung kann dabei derart sein, dass beispielsweise zunächst beim Herausziehen aus der geschlossenen Stellung in 5 der Abschnitt 19a aus dem Verbund gezogen wird. Hat er eine bestimmte Position erreicht und wird er weiterbewegt, nimmt er automatisch den nächsten Abschnitt 19b mit, bis dieser in die Endstellung, in der dann die Abschnitte am weitesten ausgezogen sind, bewegt ist.
  • 6 und 7 zeigen eine weitere Wandausführungsform. Auch hier sind drei Absorptionsabschnitte 21a, 21b und 21c vorgesehen, die in einer Umhüllung 22 aufgenommen sind, und die hier ziehharmonikaartig aneinander gekoppelt sind, so dass sie sich, wie 7 zeigt, quasi ziehharmonikaartig zusammenlegen bzw. -falten lassen. Sämtliche Abschnitte sind nicht maßstabsgerecht dargestellt. Real weisen sie z. B. eine Dicke von 1 mm bei einer Höhe oder Länge von z. B. 10 cm auf.
  • Eine Strahlungsabsorptionseinrichtung kann grundsätzlich manuell verschoben oder generell bewegt werden. Alternativ ist es aber auch denkbar, die Bewegung motorisch, also automatisch vorzunehmen, wobei eine solche Ausführungsform in 8 gezeigt ist. Bei der dort beschriebenen erfindungsgemäßen Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung 23, bei der lediglich eine am Strahlungsempfänger 24 vorgesehene Strahlungsabsorptionseinrichtung 25 vorgesehen ist, ist ein Motor 26, der beispielsweise ebenfalls über die zentrale Steuerungseinrichtung 10 angesteuert werden kann, vorgesehen, mittels welchem die Strahlungsabsorptionseinrichtung 25, die beispielsweise starr ist entsprechend der Ausführungsform gemäß 2, bezüglich des Strahlungsempfängers 24 automatisch verschoben werden kann. Das heißt, die Positionierung relativ zum Untersuchungsobjekt 27 erfolgt automatisch. Um zu vermeiden, dass die Strahlungsabsorptionseinrichtung 25 am Untersuchungsobjekt 27 anschlägt und um die optimale Positionierung bezüglich des Untersuchungsobjekts 27 erfassen zu können, ist im gezeigten Beispiel ein Sensor 28 vorgesehen, der mit der Steuerungseinrichtung 10 kommuniziert, wobei die Steuerungseinrichtung 10 den Motor 26 in Abhängigkeit der Sensorerfassung steuert. Es ist zweckmäßig, im Falle einer rechteckigen Kastenausführung der Strahlungsabsorptionseinrichtung beispielsweise an jeder Seitenwand einen solchen Sensor 28 zu positionieren.
  • Bei der Ausführungsform gemäß 8 ist die Strahlungsquelle 29 und der Strahlungsempfänger 24 an einem C-Bogen 30 angeordnet. Dieser ist bekanntlich bewegbar, wie durch den Doppelpfeil angedeutet ist. Um zu vermeiden, dass bei Einleitung einer solchen Drehbewegung die für eine vorangehende Bildaufnahme optimal positionierte Strahlungsabsorptionseinrichtung 25 an dem Untersuchungsobjekt 27 anschlägt, ist die Steuerungseinrichtung 10 vorteilhaft dazu ausgebildet, den Motor 26 für ein kurzes schnelles Zurückbewegen der Strahlungsabsorptionseinrichtung 25 aus der vormaligen Aufnahmestellung anzusteuern, so dass ein ausreichender Abstand zwischen der Vorderkante der Strahlungsabsorptionseinrichtung 25 und dem Untersuchungsobjekt 27 gegeben ist. Der C-Bogen 30 kann nun gefahrlos bewegt werden. In der neuen Position kann dann die Steuerungseinrichtung 10, über den oder die Sensoren 28 gesteuert, über den Motor 26 die Strahlungsabsorptionseinrichtung 25 wieder ausfahren und optimal positionieren.

Claims (12)

  1. Strahlungsbildaufnahmeinrichtung, insbesondere Röntgeneinrichtung, umfassend eine Strahlungsquelle und einen Strahlungsempfänger, zwischen denen ein Untersuchungsobjekt zur Bildaufnahme zu positionieren ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Strahlungsquelle (2, 29) und/oder am Strahlungsempfänger (6, 24) eine in Richtung des Untersuchungsobjekts (5, 27) bewegbare, seitlich geschlossene schürzenartige Strahlungsabsorptionseinrichtung (11, 14, 25) zum Absorbieren von vom Untersuchungsobjekt (5, 27) abgegebener Streustrahlung (12, 15) vorgesehen ist.
  2. Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsabsorptionseinrichtung (11, 14, 25) linear bezüglich der Strahlungsquelle (2, 29) oder des Strahlungsempfängers (6, 24) verschiebbar ist.
  3. Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsabsorptionseinrichtung (11, 14, 25) starr ist und an der Strahlungsquelle (2, 29) oder am Strahlungsempfänger (6, 24) in ihrer Gesamtheit seitlich verschiebbar gehaltert ist.
  4. Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsabsorptionseinrichtung (11, 14, 25) aus miteinander bewegungsgekoppelten und bezüglich einander verschiebbaren Abschnitten (19a, 19b, 19c) besteht, die in der zusammengeschobenen Stellung im Wesentlichen parallel nebeneinander und in der ausgezogenen Stellung hintereinander angeordnet sind.
  5. Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsabsorptionseinrichtung (11, 14, 25) zusammenleg- oder -faltbar ist.
  6. Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsabsorptionseinrichtung (11, 14, 25) ziehharmonikaartig zusammenlegbar ist.
  7. Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsabsorptionseinrichtung (11, 14, 25) aus mehreren separaten schwenkbar gelagerten Abschnitten besteht, die zur Bildaufnahme in eine Position, in der sich eine seitlich geschlossene Form ergibt, schwenkbar sind.
  8. Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsabsorptionseinrichtung (25) über wenigstens einen mittels einer Steuerungseinrichtung (10) steuerbaren Antriebsmotor (26) automatisch bewegbar ist.
  9. Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Sensor (28) zum Erfassen der Position der Strahlungsabsorptionseinrichtung (25) relativ zum Untersuchungsobjekt (27) vorgesehen ist, der mit der Steuerungseinrichtung (10) kommuniziert, die den Bewegungsbetrieb in Abhängigkeit der Positionserfassung steuert.
  10. Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsquelle (29) und der Strahlungsempfänger (24) an einem beweglichen C-Bogen (30) angeordnet sind, und eine Strahlungsabsorptionseinrichtung (25) bei Erfassung einer beabsichtigten oder begonnenen Bewegung des Bogens (30) über die Steuerungseinrichtung (10) zur Vermeidung einer Kollision mit dem Untersuchungsobjekt (27) von diesem wegbewegbar und gegebenenfalls nach Erreichen einer neuen Aufnahmeposition wieder automatisch zum Untersuchungsobjekt (27) hin bewegbar ist.
  11. Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurchgekennzeichnet, dass die Strahlungsabsorptionseinrichtung (11, 14, 25) band- oder plattenförmiges Blei (17, 19a, 19b, 19c, 21a, 21b, 21c), das in einer Umhüllung (18, 20, 22) aufgenommen ist, zur Strahlungsabsorption aufweist.
  12. Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurchgekennzeichnet, dass das der Absorption dienende Blei in einem transparenten Material, insbesondere Glas aufgenommen ist, so dass die Strahlungsabsorptionseinrichtung insgesamt transparent ist.
DE102005006894A 2005-02-15 2005-02-15 Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung, insbesondere Röngteneinrichtung Withdrawn DE102005006894A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102005006894A DE102005006894A1 (de) 2005-02-15 2005-02-15 Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung, insbesondere Röngteneinrichtung
US11/352,694 US7441954B2 (en) 2005-02-15 2006-02-13 Radiation image capture apparatus

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102005006894A DE102005006894A1 (de) 2005-02-15 2005-02-15 Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung, insbesondere Röngteneinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102005006894A1 true DE102005006894A1 (de) 2006-08-24

Family

ID=36776081

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102005006894A Withdrawn DE102005006894A1 (de) 2005-02-15 2005-02-15 Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung, insbesondere Röngteneinrichtung

Country Status (2)

Country Link
US (1) US7441954B2 (de)
DE (1) DE102005006894A1 (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE112007000399B4 (de) * 2006-02-14 2019-02-21 Xoran Technologies, Inc. CT-Scanner mit Selbstabschirmung
US8256957B1 (en) * 2009-09-29 2012-09-04 X-Ray Imaging Innovations, LLC Bi-directional mobile radiographic image receptor assembly and use thereof
JP5500933B2 (ja) * 2009-09-30 2014-05-21 富士フイルム株式会社 放射線画像撮影装置、放射線画像撮影システム、およびプログラム
CN108472005B (zh) * 2015-11-09 2021-09-14 瑞迪艾森有限公司 辐射屏蔽装置及其应用
WO2018007437A1 (en) * 2016-07-06 2018-01-11 Koninklijke Philips N.V. Radiation system
WO2020142556A1 (en) 2019-01-02 2020-07-09 Yifat Jonathan Radiation protection apparatus and materials therefor
US12011306B2 (en) 2019-01-02 2024-06-18 Radiaction Ltd Patient head protection device
JP7324032B2 (ja) * 2019-03-29 2023-08-09 キヤノン株式会社 放射線撮像装置および放射線撮像システム
EP3993705B1 (de) 2019-07-02 2024-07-24 Radiaction Ltd. Entfaltbare strahlenschutzabdeckung
KR102536076B1 (ko) * 2023-02-06 2023-05-30 유정선 의료용 방사선 피폭 방지 촬영 시스템

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2205853A (en) * 1938-08-06 1940-06-25 Jany Jose Apparatus for the filming of X-ray images
US3308297A (en) * 1964-02-12 1967-03-07 Joseph S Mansker X-ray protective shield having an aperture for the passage of instruments manipulated by the operator
US4223229A (en) * 1978-11-30 1980-09-16 Persico Thomas M Oral radiation protector appliance
US4581538A (en) * 1983-09-30 1986-04-08 Colonial X-Ray Corporation Radiation shield
US4962515A (en) * 1989-11-13 1990-10-09 The General Hospital Corporation Ridged compression assembly for mammography apparatus
US5140710A (en) * 1990-09-04 1992-08-25 Mark Rademacher Bilayer X-ray eye shield
CA2053743C (en) * 1990-10-18 2001-11-20 Husheng Zhang Asymmetric polymer membrane and preparation thereof
US5224147A (en) * 1992-08-10 1993-06-29 Collin Gene E Angle indicator for X-ray machine
EP0627198B1 (de) 1993-03-12 1999-01-07 Koninklijke Philips Electronics N.V. Röntgen-Untersuchungsgerät
US5636259A (en) * 1995-05-18 1997-06-03 Continental X-Ray Corporation Universal radiographic/fluoroscopic digital room
DE19854903C1 (de) 1998-11-27 2000-10-26 Siemens Ag Röntgenaufnahmeplatz mit automatisch einschwenkbarem Strahlenschutz
US6325538B1 (en) * 2000-03-17 2001-12-04 Christian M. Heesch Radiation field isolator apparatus
SE524458C2 (sv) 2002-03-01 2004-08-10 Mamea Imaging Ab Skyddsanordning vid en röntgenapparat
DE10332743B4 (de) * 2003-07-17 2008-10-30 Siemens Ag Röntgensystem mit einer Strahlenschutzeinrichtung
US20050236588A1 (en) 2004-04-21 2005-10-27 Moshe Ein-Gal Radiation shield capsule

Also Published As

Publication number Publication date
US7441954B2 (en) 2008-10-28
US20060182227A1 (en) 2006-08-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60317419T2 (de) C-bogenröntgengerät mit Antikollisionsmittel
DE102004042790A1 (de) Röntgeneinrichtung
DE69100323T2 (de) Kippverfahren für Knochendichtemesser einer vorhergehenden und nachfolgenden Untersuchung bei seitlicher Prüfung.
DE102010037605A1 (de) Vorrichtung zur Reduzierung der Detektion gestreuter Röntgenstrahlen und Verfahren dazu
DE10322531B4 (de) Streustrahlenraster oder Kollimator
DE102011056347A1 (de) Integrierte Röntgendetektoranordnung und Verfahren zur Herstellung derselben
DE102011055691A1 (de) Kompakter Mammograph und zugehöriges Mammographieverfahren
DE102004061347B3 (de) Röntgen-Computertomograph für schnelle Bildaufzeichung
DE102005006894A1 (de) Strahlungsbildaufnahmeeinrichtung, insbesondere Röngteneinrichtung
DE102016204870A1 (de) Blendenvorrichtung zur Kollimation eines Röntgenstrahlenbündels einer Röntgeneinrichtung
DE102015217421A1 (de) Spektrale Filterung von Röntgenstrahlung für energieselektive Röntgenbildgebung
DE102011076358A1 (de) Computertomographiesystem mit integrierenden und zählenden Detektorelementen
EP1776044B1 (de) Gerät zur medizinischen bildgebung
DE102012202498B4 (de) Automatische Positionierung von Kollimatoren
DE10320862A1 (de) Verfahren zur automatischen Einstellung einer Blende
DE102004052911A1 (de) Röntgenstrahler mit einem Strahlergehäuse, Röntgeneinrichtung mit einem derartigen Röntgenstrahler und Computertomographiegerät mit einer derartigen Röntgeneinrichtung
DE102014226287B4 (de) Verfahren zur Bedienung eines medizinischen Geräts und System zur Bedienung eines medizinischen Geräts
DE1139667B (de) Brennpunktlose optische Vorrichtung zur Beobachtung eines strahlungsgefaehrdeten Raums
DE102007003380B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Mammographie
DE102021205294B3 (de) Computertomographieeinrichtung und Verfahren zum Betrieb einer Computertomographieeinrichtung
WO2014075700A1 (de) Röntgenstrahlungsquelle, kollimator, röntgenologischer arbeitsplatz und verfahren zum betrieb derselben
DE102004049917A1 (de) Röntgendetektoreinrichtung und Verfahren zum Herstellen einer Röntgendetektoreinrichtung
DE10133657B4 (de) Verfahren zum Betrieb einer medizinischen Röntgeneinrichtung sowie medizinische Röntgeneinrichtung
DE10334395B4 (de) Röntgeneinrichtung sowie Verfahren zur Artefaktverhinderung bei der Bildaufnahme mit einer Röntgeneinrichtung
EP2920790B1 (de) Röntgenstrahlungsquelle, kollimator, röntgenologischer arbeitsplatz und verfahren zum betrieb derselben

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8120 Willingness to grant licences paragraph 23
8139 Disposal/non-payment of the annual fee