DE102005006457A1 - Lackieranlage und Greifer - Google Patents
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Abstract
Eine Lackieranlage besitzt eine Lackspritzvorrichtung zur Erzeugung eines auf ein Werkstück gerichteten Spritzstrahls. Ein Hilfsteil der Lackieranlage, das von dem Spritzstrahl erfasst wird, weist eine gegenüber dem lack antiadhäsive Beschichtung auf.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Lackieranlage zum Aufbringen einer Lackschicht auf ein Werkstück, insbesondere ein Ventilgehäuse. Außerdem betrifft die Erfindung einen Greifer zur Positionierung eines Werkstücks in einer Lackieranlage.
- Herkömmliche Lackieranlagen, insbesondere automatische Lackieranlagen, sind mit einer Positioniereinrichtung zum Positionieren eines Werkstücks und einer Lackspritzpistole zum Erzeugen eines auf das Werkstück gerichteten Spritzstrahls ausgestattet. Die Positioniereinrichtung besteht beispielsweise aus einer drehbaren Trägerplatte, auf der das Werkstück aufsitzt und einem Greifer. Der Greifer greift am Werkstück an, um dieses relativ zur Spritzpistole zu drehen, damit es von allen Seiten lackiert werden kann. Während des Lackiervorgangs hält der Greifer das Werkstück in Position. Beim Lackieren eines Ventilgehäuses deckt der Greifer außerdem den Bereich um eine zentrale Ventilbohrung ab, so dass die Bohrungsöffnungen frei von Lack bleiben. Dazu ist der Greifer mit zwei kegelförmigen Greiferfingern ausgestattet, die in die Öffnungen der Ventilbohrung eingreifen und die Öffnungen und einen Randbereich um die Öffnungen abdecken. Um eine umweltfreundliche Produktion zu gewährleisten, wird für die Lackierung ein UV-Lack eingesetzt, der keine Lösemittel enthält. Die Aushärtung des Lackes erfolgt, indem das Werkstück nach dem Spritzvorgang mit ultraviolettem Licht bestrahlt wird.
- Nachteilig an der herkömmlichen Lackieranlage ist, dass sich nach wenigen Lackierzyklen auf dem Greifer und insbesondere den Greiferfinger eine zunehmende Menge zähflüssigen Lacks ansammelt. Der an dem Greifer anhaftende Lack kann zu Lackierfehlern an den Werkstücken führen. Daher muss der Greifer in regelmäßigen Abständen einer Reinigung unterzogen werden. Die Reinigung erfolgt durch Eintauchen des Greifers in einen separaten mit Lösemittel gefüllten Behälter und Abbürsten des Greifers. Eine solche Reinigung führt jedoch selbst bei Verwendung eines an sich lösemittelfreien Lacks zu einem hohen Verbrauch an Lösemittel, teils durch Verdunstung, teils durch Verunreinigung des Lösemittels mit dem Lack.
- Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, in einer Lackieranlage den Einsatz von Lösemittel möglichst vollständig zu vermeiden.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Lackieranlage mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und einen Greifer mit den Merkmalen des Patentanspruchs 9 gelöst.
- Die vorliegende Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass ein Hilfsteil der Lackieranlage, das vom Spritzstrahl erfasst wird, insbesondere ein Greifer für die Positionierung eines Werkstücks, mit einer gegenüber dem Lack antiadhäsiven Beschichtung versehen ist.
- Durch diese Maßnahme wird ein Anhaften von Lack auf einem Hilfsteil deutlich verringert. Anstatt die Oberfläche des Hilfsteils vollständig zu benetzen, bildet der aufgespritzte Lack Tropfen, die sich leicht von der Oberfläche entfernen lassen. Eine Reinigung kann ohne den Einsatz eines Lösemittels durchgeführt werden, da der Lack beispielsweise einfach von dem Hilfsteil abtropft oder von diesem abgeschleudert werden kann. Zudem lässt sich der Lack weitgehend rückstandsfrei von der Oberfläche entfernen, da er diese – wie gesagt – nur wenig benetzt. Somit ist eine einfache und effiziente Reinigung des Hilfsteils gewährleistet. Die vorliegende Erfindung ermöglicht auf diese Weise den lösemittelfreien Betrieb einer Lackieranlage. Außerdem kann der bei der Reinigung vom Hilfsteil entfernte Lack aufgefangen und wiederverwendet werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass eine bestehende herkömmliche Lackieranlage lediglich durch das Aufbringen der antiadhäsiven Beschichtung auf das Hilfsteil auf einen lösemittelfreien Betrieb umgestellt werden kann.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung verwendet die Lackieranlage einen UV-Lack, der in einem separaten Arbeitsgang durch Bestrahlung mit ultraviolettem Licht ausgehärtet wird. So bleibt der auf den Hilfsteilen aufgespritzte Lack flüssig und lässt sich auch nach mehreren Lackierzyklen noch von diesen entfernen.
- Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung ergibt sich durch Verwendung einer nach dem Sol-Gel Verfahren, durch Auftragen und Aushärten des Sols, gefertigten antiadhäsiven Beschichtung. Entsprechende Sole sind am Markt verfügbar. Eine solche Beschichtung lässt sich somit besonders einfach auf die üblicherweise verwendeten Hilfsteile aufbringen. Außerdem zeichnet sich die so gefertigte Schicht durch eine hohe mechanische Belastbarkeit aus, die der Belastbarkeit von z.B. einer Teflonschicht überlegen ist.
- Eine noch bessere antiadhäsive Wirkung der Beschichtung lässt sich durch vorheriges Polieren einer Metalloberfläche, auf die die Beschichtung aufgebracht wird, erzielen.
- Nachfolgend werden die vorliegende Erfindung und deren Vorteile unter Bezugnahme auf das in den Figuren dargestellte Ausführungsbeispiel näher erläutert.
- Es zeigen:
-
1 eine Seitenansicht einer Positioniereinrichtung für ein Ventilgehäuse in einer Lackieranlage und -
2 die schematische Darstellung einer Lackieranlage mit der in1 dargestellten Positioniereinrichtung in Draufsicht. - Die in
1 dargestellte Positioniereinrichtung10 einer Lackieranlage umfasst einen drehbaren Teller12 auf dem – als Beispiel für ein zu lackierendes Werkstück – ein Ventilgehäuse14 angeordnet ist. Das Ventilgehäuse14 weist eine durchgängige Ventilbohrung16 in seiner Längsrichtung und mehrere in der Anschlussfläche18 des Ventilgehäuses14 vorgesehene Anschlussbohrungen20 auf. Auf dem Teller12 angeordnete Dornen22 greifen in die Anschlussbohrungen20 ein. Auf diese Weise ist das Ventilgehäuse14 auf dem Teller12 zentriert. - Ein Greifer
28 umgreift das Ventilgehäuse14 an zwei gegenüberliegenden Seitenflächen. Der Greifer28 besteht aus zwei senkrecht von einer (nicht dargestellten) Halte- und Manipulationsvorrichtung herabragenden Rohrstangen30 ,31 . Daran ist jeweils ein Halterungselement32 ,33 , das ebenfalls rohrförmig ausgeführt ist, befestigt. In die Halterungselemente32 ,33 sind Greiferfinger34 ,35 eingesetzt. Die Greiferfinger34 ,35 , im Folgenden auch Greiferkegel genannt, sind rotationssymmetrisch und im Wesentlichen kegelförmig gebildet. Ein werkstückseitiger Endabschnitt34a ist konisch zulaufend geformt, um ein Einsetzen in die Ventilbohrung16 des Ventilgehäuses14 zu erleichtern. Daran schließt ein flanschartig ausgebildeter Abschnitt34b in Form eines Kegelstumpfes an, der werkstückseitig über den Endabschnitt34a vorsteht und auf der Seite der Halterungselemente32 ,33 den selben Durchmesser besitzt wie die Halterungselemente32 ,33 . Eine am Flanschabschnitt34b angebrachte Stange34c ist zur Befestigung des Greiferkegels34 in eine entsprechende Bohrung des Halterungselements32 eingesetzt. Mit Sicherungsringen36 ,37 sind die Greiferkegel34 ,35 an den Halterungselementen32 ,33 befestigt. - Die
2 zeigt eine Lackieranlage während des Spritzvorgangs in der Draufsicht. Die Positioniereinrichtung10 entspricht der in1 dargestellten Positioniereinrichtung. Über den dargestellten Greifer28 lässt sich das Werkstück14 auf dem Teller12 drehen und in einer bestimmten Winkelposition halten. Eine Spritzpistole40 erzeugt einen auf das Werkstück gerichteten Spritzstrahl41 . Ein Prallblech44 fängt eine Lackmenge, die am Werkstück14 vorbeigespritzt wird, auf. - Die Hilfsteile der Lackieranlage, die von dem Spritzstrahl
41 erfasst werden, also insbesondere die Bestandteile des Greifers, die Greiferkegel34 ,35 , die Halterungselemente32 ,33 und die Rohrstangen30 ,31 , sowie das Prallblech44 sind erfindungsgemäß mit einer antiadhäsiven Beschichtung versehen. - Die antiadhäsive Beschichtung ist nach dem Sol-Gel Verfahren hergestellt. Beim Sol-Gel Verfahren werden hydrolysierbare anorganische Verbindungen als Ausgangsmaterial verwendet. Ein sehr verbreitetes Ausgangsmaterial sind Siliziumalkoxide. Durch Hydrolysieren dieser Verbindung erhält man ein Sol als reaktives Zwischenprodukt. In dem Sol liegen die hydrolisierten Verbindungen als kolloidaie Teilchen vor. Verschiedene modifizierte Sole auf Siliziumoxid-Basis, mit denen sich eine antiadhäsive Beschichtung herstellen lässt, sind beispielsweise von der Firma FEW Chemicals unter der Bezeichnung „Antiadhäsive Topcoats" erhältlich. Das Sol wird auf das entsprechende Werkstück aufgebracht und geliert bei Verdunstung des im Sol enthaltenen Lösemittels. Die so erzeugte Gel-Schicht wird ausgehärtet, in dem das mit dem Sol behandelte Hilfsteil eine bestimmte Zeit erwärmt wird. Für größere Flächen, wie z.B. das Prallblech
44 ist es wünschenswert, das Sol so zu modifizieren, dass es bei Raumtemperatur aushärtet. - Das verwendete Sol ist so auf den UV-Lack abgestimmt, dass sich die gebildete Beschichtung gegenüber dem UV-Lack antiadhäsiv verhält, der Lack die Oberfläche also nicht vollständig benetzten kann. Somit bildet der Lack auf der beschichteten Oberfläche einzelne Tropfen. Da diese Tropfen zudem nur schwach an der Oberfläche haften, laufen sie leicht von der Oberfläche ab bzw. sind einfach von der Oberfläche abzu schleudern. Dadurch lässt sich der Lack einfach vom Greifer
28 oder vom Prallblech44 entfernen. Die ausgehärtete Beschichtung weist zudem eine hohe mechanische Belastbarkeit auf. - Die Bestandteile des Greifers
28 – die Greiferkegel34 ,35 , die Halterungselemente32 ,33 und die Rohrstangen30 ,31 – sind aus Metall gefertigt. Die Oberfläche dieser Greiferbestandteile30 ,31 ,32 ,33 ,34 und35 wird vor dem Auftragen des Sols poliert. Dadurch erzielt man eine Beschichtung mit einer noch besseren Antiadhäsionswirkung. - Im Folgenden wird der Lackiervorgang eines Werkstücks
14 in der Lackieranlage kurz dargestellt. Ein Ventilgehäuse14 wird auf den Drehteller12 aufgesetzt und zusammen mit diesem in eine Lackierkammer gefahren. Der Greifer28 umgreift das Ventilgehäuse14 , indem die Greiferkegel34 ,35 von beiden Seiten auf das Ventilgehäuse14 zugeführt werden und in die Ventilbohrung16 eingreifen. Das Ventilgehäuse14 wird nacheinander in mehrere vorbestimmte Winkelpositionen gedreht, so dass verschiedene Seiten des Ventilgehäuses14 nacheinander der Spritzpistole40 zugewandt sind. Während der Greifer28 das Ventilgehäuse14 in einer bestimmten Position hält, wird jeweils eine vorgegebene Menge Lack aufgespritzt. Nach dem Spritzvorgang gibt der Greifer28 das Ventilgehäuse14 frei. Auf dem Drehteller12 fährt das Ventilgehäuse14 in eine Bestrahlungskammer, in der der Lack durch Bestrahlung mit ultraviolettem Licht ausgehärtet wird. - Nach mehreren Spritzvorgängen, jedoch bevor sich eine Lackmenge auf dem Greifer
28 bzw. den Greiferkegeln34 ,35 ansammeln kann, die das Lackierergebnis beeinträchtigt, wird der Greifer28 gereinigt. Dazu wird der Greifer28 in einen Auffangbehälter positioniert und in Rotation versetzt. Dabei wird der auf die Greiferkegel34 ,35 , die Halterungselemente32 ,33 und die Rohrstangen30 ,31 aufgespritzte Lack in Richtung der Greiferaußenseite abgeschleudert. Während des Reinigungsvorganges kann der Spritzvorgang mit einem zweiten Satz Greifer durchgeführt werden, so dass sich keine Unterbrechungen ergeben. - Dadurch dass der Flanschabschnitt
34b des Greiferkegels34 auf der Seite des Halterungselements32 den gleichen Durchmesser besitzt wie die das Halterungselement32 verbessert sich der Übertritt der Lacktropfen vom Flanschabschnitt34b auf das Halterungselement32 . So wird ein sauberes Abschleudern des Lacks erzielt. Des Weiteren ist der Flanschabschnitt34b so ausgebildet, dass er die Öffnung der Ventilbohrung16 beim Spritzvorgang abdeckt. Dadurch bleibt das Innere des Ventilgehäuses14 und der Bereich um die Öffnung frei von Lack, so dass eine zuverlässige Ventilfunktion sichergestellt ist. - Der in den Auffangbehälter abgeschleuderte Lack ist frei von Verunreinigungen und Lösemitteln und kann unmittelbar wieder für die Lackierung verwendet werden. Um den abgeschleuderten Lack effizient zu sammeln, kann der Auffangbehälter innen ebenfalls antiadhäsiv beschichtet sein.
- Eine auf das Prallblech
44 aufgespritzte Lackmenge sammelt sich an diesem an. Durch die antiadhäsive Beschichtung des Prallblechs44 bildet der Lack auf diesem Tropfen, die infolge der Schwerkraft nach unten ablaufen. Mit einem Sammelbehälter kann der Lack aufgefangen und einer Weiterverwendung zugeführt werden. Ohne die antiadhäsive Beschichtung würde der Lack auf dem Prallblech44 anhaften und schließlich antrocknen. -
- 10
- Positioniereinrichtung
- 12
- Teller
- 14
- Ventilgehäuse
- 16
- Ventilbohrung
- 18
- Anschlussfläche
- 20
- Anschlussbohrungen
- 22
- Dornen
- 28
- Greifer
- 30
- Rohrstange
- 31
- Rohrstange
- 32
- Halterungselement
- 33
- Halterungselement
- 34
- Greiferfinger/Greiferkegel
- 34a
- werkstückseitiger Endabschnitt
- 34b
- Flanschabschnitt
- 34c
- Stange
- 35
- Greiferfinger/Greiferkegel
- 36
- Sicherungsring
- 37
- Sicherungsring
- 40
- Spritzpistole
- 41
- Spritzstrahl
- 44
- Prallblech
Claims (15)
- Lackieranlage zum Aufbringen einer Lackschicht auf ein Werkstück (
14 ); insbesondere auf ein Ventilgehäuse, mit einer Lackspritzvorrichtung (40 ) zur Erzeugung eines auf das Werkstück (14 ) gerichteten Spritzstrahls (41 ) und mit einem Hilfsteil (28 ,44 ), das von dem Spritzstrahl (41 ) erfasst wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsteil (28 ,44 ) eine gegenüber dem Lack antiadhäsive Beschichtung aufweist. - Lackieranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aushärtevorrichtung vorgesehen ist, um die Lackschicht in einem separaten Arbeitsvorgang auszuhärten.
- Lackieranlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lackschicht aus einem unter ultraviolettem Licht aushärtenden Lack besteht.
- Lackieranlage nach einem der vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die antiadhäsive Beschichtung nach dem Sol-Gel Verfahren durch Aufbringen eines Sols und Aushärten des Sols gefertigt ist.
- Lackieranlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Sol ein auf Siliziumoxid basierendes Sol ist.
- Lackieranlage nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Metalloberfläche des Hilfsteils (
28 ,44 ) poliert und mit der Beschichtung versehen ist. - Lackieranlage nach einem der vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsteil ein für die Positionierung des Werkstücks (
14 ) vorgesehener Greifer (28 ) ist. - Lackieranlage nach einem der vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsteil ein Prallblech (
44 ) zum Auffangen einer Überspritzlackmenge ist. - Greifer zur Positionierung eines Werkstücks (
14 ), insbesondere eines Ventilgehäuses, in einer Lackieranlage, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer eine gegenüber dem Lack antiadhäsive Beschichtung aufweist. - Greifer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die antiadhäsive Beschichtung nach dem Sol-Gel Verfahren durch Aufbringen eines Sols und Aushärten des Sols gefertigt ist.
- Greifer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Sol ein auf Siliziumoxid basierendes Sol ist.
- Greifer nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer eine polierte Metalloberfläche aufweist, die mit der Beschichtung versehen ist.
- Greifer nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer Finger (
34 ,35 ) aufweist, die dazu vorgesehen sind, während eines Lackiervorgangs in Öffnungen (16 ) im Ventilgehäuse (14 ) einzugreifen und das Ventilgehäuse (14 ) im Bereich der Öffnungen (16 ) abzudecken. - Greifer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Finger (
34 ,35 ) eine polierte Metalloberfläche aufweisen und mit der antiadhäsiven Beschichtung versehen sind. - Greifer nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Finger (
34 ,35 ) im Wesentlichen kegelförmig ausgebildet sind.
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