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DE102005004748A1 - Mehrkomponentenanordnungsmontagesystem - Google Patents

Mehrkomponentenanordnungsmontagesystem Download PDF

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DE102005004748A1
DE102005004748A1 DE200510004748 DE102005004748A DE102005004748A1 DE 102005004748 A1 DE102005004748 A1 DE 102005004748A1 DE 200510004748 DE200510004748 DE 200510004748 DE 102005004748 A DE102005004748 A DE 102005004748A DE 102005004748 A1 DE102005004748 A1 DE 102005004748A1
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DE200510004748
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Howard James Smith
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Smith Howard James Stockport
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Smith Howard James Stockport
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • GPHYSICS
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Abstract

Eine Montageanordnung zur Erleichterung des Montierens von Komponenten eines modularen Systems, das mehrere getrennte Komponenten (15, 16) umfasst, die im Gebrauch für die Bedienung bezüglich einander in Wechselbeziehung gebracht werden müssen, dadurch gekennzeichnet, dass die relative Einstellung solcher Komponenten (15, 16) in vertikaler, horizontaler und/oder Rotationsrichtung bezüglich einer Bezugspunktrichtung erleichtert wird, und gekennzeichnet durch eine Haupteinheit (2, 3), die zur Montage an einer Stütze (1) ausgeführt ist, wobei die Haupteinheit zur Montage der Komponenten mittels einer Verbindungsanordnung (10) ausgeführt ist, die eine relative Verschiebung und relative Winkeleinstellung der Komponenten bezüglich der Basiseinheit (2, 3) ermöglicht.

Description

  • Die Erfindung betrifft modulare Systeme zum Herstellen einer Wechselbeziehung zwischen Elementen eines Mehrkomponentenanordnungsmontagesystems, wie zum Beispiel einer Kameraverwendungsvorrichtung.
  • Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein modulares Stützsystem zum Montieren verschiedener Komponenten, die einer eine Kamera, Batterien, Lampen und Bedienerträgermittel enthaltenden Anordnung zugeordnet sind.
  • Somit betrifft die vorliegende Erfindung insbesondere die Bereitstellung eines Montagesystems für Kameraausrüstung, bei dem die Kamera und die zugehörige Ausrüstung, wie zum Beispiel die Batterien und die Lampen, an einer Stütze, wie zum Beispiel einem Ständer, montiert werden, die von einem Bediener getragen werden soll, wodurch sich der Bediener bewegen, das heißt gehen, laufen usw., kann, je nachdem, wie während des Fotografierens einer zu filmenden/fotografierenden Szene erforderlich.
  • Die Bereitstellung eines modularen Systems ist bekannt, mittels dessen eine Kameraanordnung Zusatzvorrichtungen, wie zum Beispiel Beleuchtungseinheiten, Batterien zur elektrischen Versorgung, Monitoren und Systemen, die die Ausrichtung der eigentlichen Kamera erleichtern, wirkzugeordnet werden kann, wenn dies für die Verwendung erforderlich ist und während des Gebrauchs.
  • Obgleich die bekannten Vorrichtungen für ein Element zwar eine relative Bedienungseinstellbarkeit der zugehörigen Vorrichtungen/Komponenten bieten, sind gewisse Nachteile und Beschränkungen hinsichtlich der Komponenteneinstellbarkeit im praktischen Gebrauch festgestellt worden.
  • Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung die Bereitstellung eines Montagesystems für eine am Körper angebrachte Kameraausrüstung, so dass während des Gebrauchs der Kamera Letztere zusammen mit einer Anzahl zugehöriger Zubehörteile, wie zum Beispiel Lampen und Batterien zum Betrieb der Kamera, an einem Stützständer getragen werden, wobei die Kamera am oberen Ende des Ständers montiert ist.
  • Der Ständer selbst ist herkömmlicherweise mit einem Kardanrahmenstützmittel versehen, das von dem Benutzer mittels eines Körpergurts getragen werden kann. Bei dieser Anordnung sind die Hände des Benutzers frei zur Betätigung der Bedienelemente der Kamera und jeglicher zugehöriger Ausrüstung.
  • Bei den bekannten Komponentenmontagesystemen sind die verschiedenen Komponenten im Wesentlichen in ihrer Position so festgelegt, dass ein Benutzer der Ausrüstung nicht leicht Veränderungen der Einstellungen vornehmen kann, falls dies im Gebrauch erforderlich ist.
  • Dies hat sich insofern als ein großer Nachteil beim praktischen Gebrauch herausgestellt, als die Nützlichkeit des Systems nachteilig eingeschränkt wird, wenn Filmbedingungen Positionsverstellungen der verschiedenen am Ständer montierten Komponenten erfordern. Es versteht sich, dass beim Filmen jegliche übermäßige Verzögerung bei der Neueinstellung der Positionierung und Einstellung der Komponenten ein großer Bedienungsnachteil sein kann.
  • Es sei daran erinnert, dass es aufgrund der Tatsache, dass das System von einem Bediener physisch mittels des Kardanrahmenstützsystems getragen wird, allgemein erforderlich ist, die verschiedenen Komponenten bezüglich des Stützständers und somit des Bezugspunkts einzustellen, so dass keine Gefahr besteht, dass die Komponenten die Handhabung des Systems behindern, indem sie das Tragen und Verwenden der Ausrüstung durch einen Bediener erschweren.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Verbesserung der Einstellbarkeit einer oder mehrerer Komponenten eines modularen Systems der oben erwähnten Art.
  • Allgemein wird gemäß einem ersten Gesichtspunkt der Erfindung eine Montageanordnung zum Montieren von Komponenten eines modularen Systems bereitgestellt, das mehrere getrennte Komponenten umfasst, die im Gebrauch für die Bedienung bezüglich einander in Wechselbeziehung gebracht werden müssen, gekennzeichnet durch Komponentenmontagemittel, die zur Erleichterung der bequemen Einstellung der Komponenten in die erforderlichen relativen Winkel- und Positionseinstellungen bezüglich einander ausgeführt sind.
  • Gemäß einem zweiten Gesichtspunkt der Erfindung wird eine Montageanordnung zur Erleichterung des Montierens von Komponenten eines modularen Systems bereitgestellt, das mehrere getrennte Komponenten umfasst, die im Gebrauch für die Bedienung bezüglich einander in Wechselbeziehung gebracht werden müssen, dadurch gekennzeichnet, dass die relative Einstellung solcher Komponenten in vertikaler, horizontaler und/oder Rotationsrichtung bezüglich einer Bezugspunktrichtung erleichtert wird, und gekennzeichnet durch eine Haupteinheit, die zur Montage an einer Stütze ausgeführt ist, wobei die Haupteinheit zur Montage der Komponenten mittels einer Verbindungsanordnung ausgeführt ist, die eine relative Verschiebung und relative Winkeleinstellung der Komponenten bezüglich der Basiseinheit ermöglicht.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung und zur Veranschaulichung ihrer Ausübung wird im Folgenden auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen; darin zeigen:
  • 1 eine schematische Ansicht eines weiteren Teils der Vorrichtung gemäß dem Erfindungsgedanken, wenn es sich in einer ersten Bedienungsendposition befindet;
  • 2 eine schematische Ansicht des Vorrichtungsteils nach 3, wenn es sich in einer zweiten Bedienungsendposition befindet;
  • 3 eine schematische Ansicht der Vorrichtung nach den 3 und 4, wenn sie sich in einer Zwischeneinstellung befindet;
  • 4 eine schematische Ansicht einer weiteren Komponente der Vorrichtung gemäß dem Erfindungsgedanken, wenn sie sich in einer ersten Bedienungsposition befindet;
  • 5 eine schematische Ansicht der Vorrichtung nach 4 gemäß dem Erfindungsgedanken, wenn sie sich in einer zweiten Bedienungsposition befindet.
  • Nunmehr auf die Zeichnungen und besonders auf 1 Bezug nehmend, wird bei 1 ein fragmentierter Teil eines Stützständers oder -pfostens für eine (nicht gezeigte) Kameraeinrichtung gezeigt. Eine Haupteinheit/Basiseinheit 2 ist mittels eines manuell betätigten Verriegelungsrings 3 am unteren Ende des Ständers/Pfostens 1 montiert.
  • In der Praxis ist die (nicht gezeigte) Kamera am oberen Ende des Ständers/Pfostens montiert.
  • Eine Halterung 4 ist in einer beliebigen zweckmäßigen Position/Ausrichtung entlang dem Ständer über der Basiseinheit 2 am Ständer montiert. Es sei darauf hingewiesen, dass diese Halterung 4 in Längsrichtung des Ständers axial verschiebbar und durch einen Verriegelungsring 5 in einer erforderlichen Position verriegelbar ist. Des Weiteren sei darauf hingewiesen, dass die Halterung 4 mit einer Komponentenverbindungsanordnung 6 zur Montage einer oder mehrerer (nicht gezeigter) Komponenten versehen ist.
  • Es sei erwähnt, dass herkömmlicherweise eine (in 1 nicht gezeigte) Kardanrahmeneinheit am Ständer oder Pfosten vorgesehen ist, damit der Ständer von einem Benutzer mittels eines Körpergurts getragen werden kann, wodurch der Benutzer zur Handhabung der Komponenten des Systems die Hände frei hat.
  • An der Unterseite 8 der Hauptbasiseinheit 2 ist ein nach unten gerichteter Stützarm bzw. eine solche Halterung 7 montiert. Die Längsrichtung des Arms ist auf 45 Bogengrad zur Ebene der Basis der Basiseinheit 2 eingestellt.
  • Ein bogenförmiger Schlitz 9 ist am freien Ende des Arms/der Halterung 7 ausgebildet.
  • Eine allgemein L-förmige Komponentenmontageanordnung/halterung 10 ist durch einen Drehzapfen 11 schwenkbar an der Halterung 7 montiert. Die an der Halterung angebrachte Anordnung/Halterung 10 ist mit einem Stift 12 versehen, der in den bogenförmigen Schlitz 9 eingreift, wenn die Halterung 10 an der Halterung 7 angelenkt ist.
  • Die Halterung 10 kann zweckmäßigerweise so betrachtet werden, dass sie einen ersten Komponentenstützarm 13, der verschiebbar im Schenkel/Arm 10A der Halterung 10 montiert ist, und einen zweiten Komponentenstützarm 14, der verschiebbar im Arm/Schenkel 10B montiert ist und sich somit im rechten Winkel zum Stützarm 13 erstreckt, enthält.
  • Wie in der Figur gezeigt, ist am Arm 13 eine Komponente 15 und am Arm 14 eine Komponente 16 montiert. In der Praxis kann es sich bei diesen Komponenten um Batterien, ein Gyroskop oder um eine beliebige Komponente handeln, die montiert werden muss.
  • Wie in 1 gezeigt, ist die Montageanordnung/halterung 10 bezüglich der Halterung/des Arms 7 so positioniert, dass der Stift 12 an einem Ende 17 des bogenförmigen Schlitzes 9 positioniert ist. Wenn der Stift so angeordnet ist, scheinen die Komponenten 16 wie gezeigt bezüglich der Halterung/des Arms 7 positioniert zu sein und befinden sich somit in einer voreingestellten Position bezüglich der Hauptbasiseinheit und des Ständers.
  • Nunmehr auf 2 Bezug nehmend, wird in dieser Figur die Positionierung der L-förmigen Anordnung/Halterung 10 bezüglich der Halterung/des Arms 7, wenn der Stift 12 am anderen Ende 18 des bogenförmigen Schlitzes 9 anstößt, gezeigt.
  • Die Bogenlänge des Schlitzes 9 ist derart, dass eine Verschiebung des Stifts 12 vom Schlitzende 17 zum Schlitzende 18 die L-förmige Anordnung/Halterung 10 um 90 Bogengrad in die in 2 gezeigte Position dreht. Mit anderen Worten, die Komponenten 15 und 16 sind (wie durch die 1 und 2 gezeigt) im Uhrzeigersinn um 90 Grad gedreht worden.
  • In der Praxis kann der Stift 12 ein mit einem Finger betätigbares Verriegelungsglied, wie zum Beispiel eine Rändelmutter oder Flügelmutter oder ein anderes zweckmäßiges Mittel, durch das die Anordnung/Halterung 10 fest in einer erforderlichen Einstellung bezüglich des Arms/der Halterung 7 verriegelt werden kann, enthalten.
  • 3 zeigt die Einstellung der L-förmigen Anordnung/Halterung 10 und ihrer zugehörigen Komponenten, wenn sich der Stift 12 in einer mittleren Position entlang dem bogenförmigen Schlitz 9 befindet.
  • In der Praxis können die Montageverbindungen zwischen den Komponenten 15 und 16 und der L-förmigen Anordnung/Halterung 10 derart sein, dass sich diese Komponenten um die Längsachse der zugehörigen Arme 13 und 14 drehen können.
  • Die Arme 10A und 10B der L-förmigen Anordnung/Halterung bilden somit praktisch Führungen, durch die die Arme 13/14 gleiten können, damit die Positionen der Komponenten bezüglich der zugehörigen Haltearme verstellt werden können, das heißt dichter an einen der zugehörigen Arme 13 und 14 oder weiter davon weg. Es versteht sich, dass (nicht gezeigte) Mittel zum Verriegeln/Festhalten der Arme 13 und 14 in einer gewählten Position bezüglich der Führungen 13A/14A vorgesehen sind.
  • Wie erwähnt, wird der Ständer im Gebrauch durch eine Kardanrahmenstütze gestützt. Eine solche Kardanrahmenstütze wird in den 4 und 5 dargestellt. Insbesondere stellen diese Figuren eine Kardanrahmeneinheit 20 dar, die einer Kameraeinrichtung zugeordnet ist, wodurch Letztere vom Benutzer in einer vorbestimmten Ausrichtung gehalten werden kann.
  • Es sei bemerkt, dass die Kardanrahmeneinheit einen Hauptkörper 21 aufweist, der zur Bereitstellung eines Handgriffs zweckmäßig gerändelt ist.
  • Die Einheit 20 kann am Ständer 1 montiert werden, so dass sie in Längsrichtung daran entlang in eine erforderliche Position beweglich und des Weiteren bezüglich des Ständers gezielt drehbar ist. Die Einheit enthält einen Verriegelungsring 22, mittels dessen die Kardanrahmeneinheit in eine erforderliche Position am Ständer 1 eingestellt werden kann.
  • Die Kardaneinheit 20 enthält eine Griffkonstruktion 23, die am oberen Teil 23 der Einheit 20 angebracht ist. Dieser obere Teil ist um den Ständer 1 herum drehbar.
  • Die Griffkonstruktion 23 ist durch diametral gegenüber liegende Drehzapfenglieder 24 schwenkbar am oberen Teil angebracht, so dass sie um eine quer zur Längsachse des Hauptkörpers 21 verlaufende Achse und somit um den Ständer 1 schwenkbar ist.
  • Die Griffkonstruktion 23 kann als eine allgemein zwei Abschnitte aufweisende Anordnung betrachtet werden, mit einem am oberen Teil der Einheit 20 angelenkten ersten Abschnitt 25 und einem gezielt am ersten Abschnitt befestigbaren zweiten Abschnitt 26. Die Befestigung kann durch ein beliebiges zweckmäßiges Mittel, wie zum Beispiel ein Schraubgewinde, wie bei 27 gezeigt, oder eine feste Schiebepassung, erfolgen.
  • 4 zeigt die Kardanrahmeneinheit, wenn die beiden Abschnitte miteinander verbunden sind, und 5 zeigt die Kardanrahmeneinheit, wenn der zweite Abschnitt vom ersten Abschnitt getrennt worden ist.
  • Die Kardanrahmeneinheit stellt eine Dreifachachseneinstelleinrichtung bereit.
  • Die Kombination der Anordnung nach den 1 bis 3 zusammen mit der von 5 bildet eine Kombination, die viele Freiheitsgrade für relative Bewegungen bereitstellt, die für die verschiedenen Komponentenmontagepositionen zur Verfügung stehen.
  • Darüber hinaus wird durch die Beschaffenheit der Montagestrukturen in der Praxis die Leichtigkeit, mit der Komponenten bezüglich einander montiert und, falls gewünscht, ausgetauscht werden können, stark erhöht.
  • Zum Beispiel ist bei der oben beschriebenen Vorrichtung die Bereitstellung von beispielsweise entfernbaren hinteren Batteriehalterungen/Gyroskopen in Verbindung mit einer über einen Drehzapfen montierten Halterung derart, dass das Gleichgewicht der Basiseinheit und der Lasten der daran befestigten Komponenten (das heißt Batterien) bei Verwendung eines als Schlitten bekannten Teils der Vorrichtung über den ganzen Kippbereich der Montagehalterung oder dergleichen gleich bleibt.

Claims (17)

  1. Montageanordnung zum Montieren von Komponenten eines modularen Systems, das mehrere getrennte Komponenten umfasst, die im Gebrauch für die Bedienung bezüglich einander in Wechselbeziehung gebracht werden müssen, gekennzeichnet durch Komponentenmontagemittel (6, 2, 7, 10), die zur Erleichterung der bequemen Einstellung der Komponenten (4, 15, 16) in die erforderlichen relativen Winkel- und Positionseinstellungen bezüglich einander ausgeführt sind.
  2. Montageanordnung zur Erleichterung des Montierens von Komponenten eines modularen Systems, das mehrere getrennte Komponenten (15, 16) umfasst, die im Gebrauch für die Bedienung bezüglich einander in Wechselbeziehung gebracht werden müssen, dadurch gekennzeichnet, dass die relative Einstellung solcher Komponenten (15, 16) in vertikaler, horizontaler und/oder Rotationsrichtung bezüglich einer Bezugspunktrichtung erleichtert wird, und gekennzeichnet durch eine Haupteinheit (2, 3), die zur Montage an einer Stütze (1) ausgeführt ist, wobei die Haupteinheit zur Montage der Komponenten mittels einer Verbindungsanordnung (10) ausgeführt ist, die eine relative Verschiebung und relative Winkeleinstellung der Komponenten bezüglich der Basiseinheit (2, 3) ermöglicht.
  3. Montageanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Basiseinheit mit dem unteren Ende eines Stützständers verbunden ist, der zur Montage mindestens einer weiteren Komponente an seinem oberen Ende oder in der Nähe davon dient, und dass die Längsachse des Ständers die Bezugspunktrichtung angibt.
  4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (7) eine längliche Form aufweist und in einem Winkel zur Bezugspunktrichtung ausgerichtet ist.
  5. Anordnung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsanordnung (10) die relative Einstellung solcher Komponenten in einer beliebigen ausgewählten eines Bereichs von Winkeleinstellungen bezüglich der Halterung (7) und somit der Bezugspunktrichtung gestattet.
  6. Anordnung nach Anspruch 2, 3, 4, 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsanordnung (10) über eine Gelenkverbindung, die Mittel enthält, die eine Winkeleinstellung der Anordnung (10) innerhalb eines Bereichs möglicher Einstellungen bezüglich der Halterung (7) und dieser Bezugspunktrichtung gestatten, mit der Halterung (7) verbunden ist.
  7. Anordnung nach Anspruch 2, 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsanordnung einen ersten und einen zweiten länglichen Komponentenstützarm (13, 14) enthält, die in einem vorbestimmten Winkel bezüglich einander angeordnet sind, dass jeder solche Arm (13, 14) zum Montieren der Komponente (15, 16) ausgeführt ist und dass die Anordnung (10) ermöglicht, dass die Komponentenstützarme (13, 14) bezüglich der Halterung gleichzeitig positionsmäßig verschoben werden.
  8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich der erste und der zweite Stützarm im rechten Winkel zueinander erstrecken.
  9. Anordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponentenstützarme zur Positionsverschiebung bezüglich der Schwenkachse der Anordnung (10) entlang im rechten Winkel zueinander verlaufenden Richtungen ausgeführt sind.
  10. Anordnung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsanordnung eine L-förmige Anordnung 10 enthält, die am Ende jedes Arms der Anordnung eine Führung aufweist, die einen verschiebbaren Eingriff eines zugehörigen des ersten und des zweiten Stützarms bezüglich der Schwenkachse der L-förmigen Verbindungsanordnung ermöglicht, und dass Mittel zum Halten der Arme in einer eingestellten Position in der zugehörigen Führung vorgesehen sind.
  11. Anordnung nach Anspruch 7, 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung einer Komponente mit einem ersten und einem zweiten Stützarm eine Drehung der Komponente ermöglicht.
  12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehung um eine entlang der Verschiebungsrichtung des ersten und des zweiten Stützarms verlaufende Achse erfolgt.
  13. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass sich jede Halterung in einem Winkel von 45 Bogengrad zu der Längsrichtung des Stützständers und somit der Bezugspunktrichtung erstreckt.
  14. Anordnung nach Anspruch 5 und einem der Ansprüche 7 bis 13, sofern dieser von Anspruch 6 abhängig ist, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Begrenzung des Ausmaßes der relativen Schwenkbewegung zwischen der Halterung und dem Verbindungsmittel vorgesehen sind.
  15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur Begrenzung der relativen Schwenkbewegung einen bogenförmigen Schlitz enthält, der durch einen Grenzanschlag in Eingriff genommen wird, wobei die Anordnung derart ist, dass die relative Schwenkbewegung durch die Schlitzlänge zwischen den Enden des Schlitzes bestimmt wird.
  16. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die relative Verschiebung derart ist, dass eine winkelförmige Verschiebung des ersten und des zweiten Arms über einen rechten Winkel in vertikaler, horizontaler und/oder Rotationsrichtung bezüglich einer Bezugspunktrichtung erleichtert wird.
  17. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze einen Ständer umfasst, an dessen unterem Ende die Basiseinheit montiert ist und dessen oberes Ende zur Montage einer Kamera oder dergleichen ausgeführt ist, und dass der Stützständer mit einem Kardanrahmenstützgriff zum Tragen durch einen Bediener versehen ist.
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