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DE102004063207A1 - Temperatursensor - Google Patents

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DE102004063207A1
DE102004063207A1 DE200410063207 DE102004063207A DE102004063207A1 DE 102004063207 A1 DE102004063207 A1 DE 102004063207A1 DE 200410063207 DE200410063207 DE 200410063207 DE 102004063207 A DE102004063207 A DE 102004063207A DE 102004063207 A1 DE102004063207 A1 DE 102004063207A1
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resistance
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resistors
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Wolfgang Dr. Thimm
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EGO Elektro Geratebau GmbH
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EGO Elektro Geratebau GmbH
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    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • H05B3/74Non-metallic plates, e.g. vitroceramic, ceramic or glassceramic hobs, also including power or control circuits
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Abstract

Es wird eine Anordnung mit einem Temperatursensor mit mehreren elektrischen separaten Widerständen (11, 111, 211) mit temperaturabhängigem Widerstand beschrieben, die elektrisch zusammengeschaltet sind. Das Widerstandsmaterial, die jeweiligen Widerstandswerte und die Art der Zusammenschaltung der Widerstände ist derart, dass die resultierende Widerstandskennlinie bestimmbar ist und der Kennlinie eines bestimmten Ziel-Widerstands oder Ziel-Widerstandsmaterials entspricht. Insbesondere sind verschiedene Widerstandsmaterialien so kombiniert und gewichtet, dass eine Kennlinie eines Platin-Widerstands nachgebildet wird, bevorzugt eines PT1000. Dann kann dieselbe Ansteuerung und Auswertung verwendet werden.

Description

  • Anwendungsgebiet und Stand der Technik
  • Die Erfindung betrifft einen Temperatursensor sowie eine damit versehene Heizeinrichtung, wobei der Temperatursensor als Widerstandssensor ausgebildet ist für die Bestimmung der Temperatur aus einem temperaturabhängigen elektrischen Widerstand.
  • Derartige Temperatursensoren werden vielfach eingesetzt, beispielsweise auch in Haushaltsgeräte wie Kochfeldern, welche Strahlungsheizeinrichtungen aufweisen. Ein sehr häufiger Sensor, da er sehr genaue Messungen ermöglicht, ist ein Sensor mit Platin, insbesondere auch ein sogenannter PT1000-Sensor. Nachteilig dabei sind jedoch die hohen Kosten von Platin.
  • Aufgabe und Lösung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen eingangs genannten Temperatursensor sowie eine damit versehene Heizeinrichtung zu schaffen, mit denen Probleme des Standes der Technik vermieden wer den können, insbesondere auf kostengünstige Widerstandsmaterialien zugegriffen werden kann oder auf häufig verwendete oder standardmäßig aus anderen Gründen vorgesehene Widerstandsmaterialien.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Temperatursensor mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie eine Heizeinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 11. Vorteilhafte sowie bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Ansprüche und werden im folgenden näher erläutert. Der Wortlaut der Ansprüche wird durch ausdrückliche Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass ein Temperatursensor mehrere separate elektrische Widerstände bzw. Teil-Widerstände aufweist, die jeweils einen unterschiedlichen temperaturabhängigen Widerstand besitzen. Vorteilhaft sind die Kennlinien ihres Widerstands in einem weiten Bereich im wesentlichen linear, insbesondere in einem geplanten Einsatzbereich oder insgesamt. Diese Widerstände zusammengeschaltet oder verschaltet. Das Widerstandsmaterial, die jeweiligen absoluten Widerstandswerte sowie die Art der Zusammenschaltung der Widerstände wird derart ausgewählt, dass eine daraus resultierende Widerstandskennlinie des gesamten Temperatursensors in einem gewünschten Bereich bestimmt bzw. eingestellt werden kann. Insbesondere wird dabei versucht, die resultierende Widerstandskennlinie der Kennlinie eines bestimmten Ziel-Widerstands oder Ziel-Widerstandsmaterials, wie beispielsweise dem vorgenannten Platin, anzupassen bzw. anzunähern. Besonders vorteilhaft wird hierbei versucht, einen Temperatursensor zu erhalten, der einem Platin-Widerstand, insbesondere einem PT1000-Widerstand, entspricht. Zumindest sollte dies in seinem Einsatzbereich bzw. dem bevorzugten Anwendungsbereich gelten. Vorteilhaft wird eine resultierende Widerstandskennlinie erzeugt, die im wesentlichen linear ist, zumindest in dem Einsatz-Temperaturbereich.
  • Es ist auch möglich, beide Widerstände aus demselben Widerstandsmaterial auszubilden, beispielsweise Wolfram. Dann wird nur durch die unterschiedliche Gewichtung zueinander die Platin-Kennlinie oder eine ähnliche nachgebildet.
  • Auf diese Weise ist es mit dem vorgeschlagenen Temperatursensor möglich, leicht verarbeitbare, günstig verfügbare oder bereits in anderem Zusammenhang vorhandene Widerstände zu kombinieren, um insgesamt einen neuen Widerstand mit bestimmten Eigenschaften zu erreichen bzw. einen anderen Widerstand nachzubilden. Insbesondere kann dabei auf teure Widerstandsmaterialien wie das vorgenannte Platin verzichtet werden, was erhebliche Kosteneinsparungen ermöglichen kann. Weitere Vorteile werden im folgenden noch näher ausgeführt.
  • Mit einem Ersatz für Platin-Sensoren ist es nicht nur allgemein möglich, auf derartige Sensoren zu verzichten. Es kann insbesondere eine direkte Kompatibilität erreicht werden, da in machen Bereichen diese Platin-Sensoren sozusagen einen Standard bilden, insbesondere auch was ihre Kennlinie und somit ihre Ansteuerung betrifft. Kann nun ein erfindungsgemäßer Temperatursensor diese Kennlinie nachbilden, so kann er direkt anstelle eines Platin-Sensors eingesetzt werden ohne die Notwendigkeit von aufwendigen Anpassungen oder dergleichen.
  • Hinsichtlich der einzelnen Teil-Widerstände kann vorgesehen sein, dass mindestens einer von ihnen einen Temperaturkoeffizienten aufweist, der höher ist als der derjenige des Ziel-Widerstands bzw. höher als derjenige von Platin. Somit kann die Kennlinie angehoben werden. In weiterer Ausgestaltung weist mindestens einer der Teil-Widerstände einen Temperaturkoeffizienten auf, der niedriger ist als beim Ziel-Widerstand bzw. Platin. Dadurch kann die Kennlinie abgesenkt werden. Durch die jeweilige Gewichtung der einzelnen Teil-Widerstände kann die Kennlinie eingestellt werden. Hierbei ist es eben, wie zuvor beschrieben, von Vorteil, wenn die Kennlinien der Teil-Widerstände sowie auch des Ziel-Widerstands linear sind. So wird ein großer Temperaturbereich abgedeckt und die Anpassung besonders genau vorgenommen.
  • Allgemein wird es als besonders vorteilhaft angesehen, alle oder zumindest mehrere Teil-Widerstände seriell zusammenzuschalten. So ist es leicht möglich, ihre Widerstandskennlinien aufzuaddieren.
  • Als Widerstandsmaterial kann unter anderem Wolfram verwendet werden. Dieses weist einen Temperaturkoeffizienten auf, der etwa doppelt so hoch ist wie derjenige von Platin. Ein weiteres Widerstandsmaterial ist beispielsweise eine FeNiCr3020-Legierung, wie sie auch als Heizleitermaterial für Strahlungsheizeinrichtungen verwendet wird. Dieses Widerstandsmaterial hat einen Temperaturkoeffizienten von 0,25/1000K und liegt somit bei etwa einem Drittel von demjenigen von Platin. Eine Kombination der Widerstandsmaterialien Wolfram und FeNiCr3020 kann in einer Reihenschaltung bereits einigermaßen genau die Widerstandskennlinie von Platin nachbilden. Dabei wird die FeNiCr3020-Widerstand etwas stärker gewichtet als das Wolfram, insbesondere mit einem Verhältnis von 0,562 zu 0,438 haben sich gute Werte ergeben. Es können auch andere Widerstandsmaterialien mit einer linearen Widerstandskennlinie verwendet werden.
  • Bei einer Ausgestaltung der Erfindung sind mehrere, insbesondere alle, Widerstände oder Teil-Widerstände sehr nahe beieinander angeordnet bzw. direkt nebeneinander oder aneinander anschließend. Dazu können sie beispielsweise Widerstandsbahnen auf einem gemeinsamen Träger sein. Untereinander können sie entweder durch Kontaktfelder mit möglichst geringem Widerstand verbunden sein. Alternativ können sie einander überlappen und so direkt zusammengeschaltet sein.
  • In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist mindestens einer der Teil-Widerstände entfernt von dem anderen Teil-Widerstand bzw. an einer anderen Stelle angeordnet. Insbesondere kann dies bei einer Heizeinrichtung so vorgesehen sein, dass ein Teil-Widerstand sehr viel näher an einem Heizleiter angeordnet ist oder sogar von dem Heizleiter gebildet wird, während der andere Teil-Widerstand beispielsweise oberhalb der Heizeinrichtung bzw. im Wirkungsfeld der Heizeinrichtung angeordnet ist. Auf diese Art und Weise ist es beispielsweise möglich, durch die Verwendung des Heizleiters selber als Teil-Widerstand extrem schnelle Reaktionszeiten zu erreichen, da tatsächlich ohne Verfälschung die Temperatur des Heizleiters über seinen Widerstand gemessen wird. Des weiteren kann so das ohnehin vorhandene Heizleiter-Material als Teil-Widerstand genutzt werden, solange sich seine Widerstandskennlinie hierfür eignet.
  • Beide Widerstände können als Heizleiter bzw. zur Beheizung ausgebildet sein. Dabei sind sie vorteilhaft für verschiedene Arten von Beheizung ausgebildet sind, beispielsweise einerseits als Strahlungsheizkörper mit einem glühenden Heizleiter aus FeNiCr3020 unter freier Atmosphäre mit Temperaturen von ca. 1050°C und andererseits als Strahlungsheizkörper mit einem Wolfram-Heizleiter unter Schutzgasatmosphäre entsprechend einer Halogen-Beheizung mit Temperaturen von über 2000°C. Insbesondere sind beide Widerstände bzw. Heizleiter in derselben Kochstelle eingebaut sind und können gleichzeitig betrieben werden. Dabei kann die Halogen-Beheizung den anderen Strahlungsheizkörper umgeben.
  • Für entfernt voneinander, aber auch für nahe beieinander, angeordnete Teil-Widerstände kann vorgesehen sein, dass einzelne Teil-Widerstände separat und getrennt von den anderen abgefragt werden. Hierdurch eröffnet sich die Möglichkeit, neben der Nachbildung, beispielsweise eines Platinsensors, noch weitere Informationen an einem Teil-Widerstand ab zufragen, die in dieser Form von dem gesamten Widerstand nicht gewonnen werden können. Zu diesem Zweck der getrennten Abfrage ist eine entsprechende Verschaltung mit entsprechenden Kontaktierungen an die Teil-Widerstände vorzusehen.
  • Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Die Unterteilung der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie Zwischen-Überschriften beschränken die unter diesen gemachten Aussagen nicht in ihrer Allgemeingültigkeit.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen schematisch dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine bekannte Ansteuerung eines PT1000-Widerstands an einer Beheizung gemäß dem Stand der Technik,
  • 2 das Diagramm des Widerstands über der Temperatur für den PT1000-Widerstand aus 1,
  • 3 eine erfindungsgemäße Kombination zweier Einzelwiderstände mit Ansteuerung an einer Heizung,
  • 4 ein Diagramm ähnlich 1 mit den Kurven für die einzelnen Widerstände aus 3 und dem daraus resultierenden addierten Gesamtwiderstand sowie der Temperaturdifferenz zu der Kurve aus 2,
  • 5 eine Abwandlung von 3 mit Einzelwiderständen an unterschiedlichen Bereichen eines Kochfeldes und
  • 6 eine weitere Abwandlung von 3, bei der ein Einzelwiderstand ein separater Messwiderstand ist und der andere Einzelwiderstand der Heizleiter einer Strahlungsheizung ist.
  • Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • In 1 ist dargestellt, wie gemäß dem Stand der Technik ein Messwiderstand 11 in Form eines sogenannten PT1000-Widerstands an eine Steuerung 13 angeschlossen ist. Dieser Anschluss kann auch über eine bestimmte Entfernung mit elektrischen Leitungen wie Kabeln oder dergleichen erfolgen. Der Messwiderstand 11 ist der Heizwirkung einer Heizung 15 ausgesetzt. Die Art der Heizung 15, die dadurch erzeugte Temperatur sowie der Abstand zwischen Heizung 15 und Messwiderstand 11 können in weiten Grenzen unterschiedlich sein. Beispielsweise kann die Heizung 15 ein Strahlungsheizkörper sein mit einer Betriebstemperatur von über 1000°C und der Messwiderstand 11 relativ nahe daran und in der direkten Bestrahlung angeordnet sein.
  • In 2 ist das T-R-Diagramm des elektrischen Widerstands über der Temperatur für den PT1000-Widerstand aus 1 dargestellt. Es ist zu erkennen, wie die bekannte Kennlinie sehr linear verläuft. Dies ermöglicht eine besonders gute Auswertung der von dem Messwiderstand 11 erfassten Temperatur anhand des gemessenen Widerstands R durch die Steuerung 13.
  • In der erfindungsgemäßen Anordnung nach 3 sind zwei Messwiderstände 11a und 11b in Reihe geschaltet, sozusagen als Aufteilung des Messwiderstands 11 nach 1. Sie sind ebenfalls der Heizwirkung der Heizung 15 ausgesetzt. Dazu kann es vorgesehen sein, sie sehr nahe beieinander auszubilden, insbesondere auch mit gutem thermischem Kontakt. So wird gewährleistet, dass beide Widerstände dieselbe Temperatur erfassen.
  • Der Messwiderstand 11a besteht aus einem Material mit einem Temperaturkoeffizienten, der größer ist als derjenige von Platin, beispielsweise Wolfram mit einem Temperaturkoeffizienten von 7,0/1000K. Platin nach 1 und 2 weist einen Wert von 3,8/1000K auf.
  • Demzufolge weist der zweite Messwiderstand 11b ein Material mit einem Temperaturkoeffizienten auf, der niedriger ist als bei Platin. Dies ist hier die Legierung NiCr3020 mit einem Temperaturkoeffizienten von 0,25/1000K, also sehr viel niedriger als bei Platin.
  • Die Messwiderstände 11a und 11b aus den genannten Materialien werden mit solchen Absolutwerten hergestellt, dass sie im Verhältnis W:NiCr 0,527:0,473 zueinander stehen. Dies bedeutet, dass der Absolutwert von Messwiderstand 11a aus Wolfram 52,7% des Gesamtwiderstands ausmacht, während der Messwiderstand 11b 47,3% ausmacht.
  • In 4 sind die entsprechenden Kurven dargestellt, wobei diejenige des Messwiderstands 11a strichpunktiert und diejenige des Messwiderstands 11b strichliert dargestellt ist. Durch die vorgenannte Gewichtung ergibt sich die durchgezogen dargestellte Kurve für den Gesamtwiderstand. Wegen der schwierigen maßstäblichen Darstellung kann diese nicht direkt im selben Diagramm im Vergleich zu derjenigen aus 2 dargestellt werden. Selbst bei Temperaturen von 1100°C beträgt die Differenz zwischen der Platin-Kurve aus 2 und derjenigen der Zusammenschaltung nach 3 nur knapp 8 Ohm, was einen Fehler von etwa 0,16 % bedeutet. Die Widerstandswerte in Ohm ergeben sich aus der nachfolgenden Tabelle:
    Figure 00090001
  • Eine noch bessere Annäherung erhält man, wenn der Messwiderstand 11a zu 52,6% und der Messwiderstand 11b zu 47,4% gewichtet wird. In diesem Fall ergibt sich eine messtechnisch nicht mehr signifikante Differenz.
  • Durch die Darstellung in 3 soll auch veranschaulicht werden, wie der Verbund der beiden Messwiderstände 11b und 11a an dieselbe Steuerung 13 wie der PT1000 nach 1 angeschlossen werden kann. Da auch die Absolutwerte der einzelnen Messwiderstände sowie ihrer Zusammenschaltung so ausgelegt sind, ersetzt diese Reihenschaltung von 11a und 11b einen PT1000-Messwiderstand im wesentlichen gleichwertig, also ohne weitere Anpassungen.
  • Für alternative Ausbildungen ist es möglich, wie 5 zeigt, die Messwiderstände 111a und 111b an unterschiedlichen Orten bzw. zumindest mit einem Abstand zueinander vorzusehen. Dadurch ist es beispielswei se möglich, Temperatureinflüsse in bestimmten Bereichen, wie sie insbesondere in einem dargestellten Kochfeld 117 bzw. einer Mulde oder alternativ auch in einem Backofen vorkommen, stärker zu gewichten als andere. So können Temperaturdifferenzen bzw. unterschiedliche Temperaturen, welche beispielsweise an einem Punkt kritischer sein können als an einem anderen, stärker in die Gesamterfassung einbezogen werden. Gerade an kritischen Stellen kann man so eine Überhitzung vermeiden.
  • Das Kochfeld 117 weist eine Glaskeramikplatte 119 auf, die auf einer Blechwanne 121 aufliegt und diese abschließt. Das entspricht einem üblichen Aufbau. In der Blechwanne 121 sind die Heizungen 115 angeordnet, insbesondere Strahlungsheizungen. Sie beheizen einen auf die Glaskeramikplatte 119 gestellten Topf.
  • Über der linken Heizung 115 ist ein Messwiderstand 111a an der Unterseite der Glaskeramikplatte 119 angeordnet. Er dient zur Erfassung der Temperatur der Glaskeramikplatte 119 und ist auf nicht dargestellte Art gegen die direkte Beheizung durch die Heizeinrichtung abgeschirmt.
  • Ein weiterer Messwiderstand 111b ist direkt an der Blechwanne 121 angeordnet, beispielsweise zwischen den Heizungen. Er dient zur Erfassung der Temperatur des Kochfeldes 117 insgesamt, so dass kontrolliert werden kann, ob die nach außen abgegebene Wärme nicht zu viel wird.
  • Die beiden Messwiderstände 111 sind an eine Steuerung 113 angeschlossen, die die Auswertung vornimmt. Dabei sind sie so angeschlossen, dass eine Auswertung sowohl einzeln als auch auf vorbeschriebene Art und Weise gemeinsam bzw. in der Zusammenschaltung mit bestimmter Gewichtung vorgenommen werden kann. Allgemein kann eine Steuerung bzw. Abfrage von Sensoren entweder kontinuierlich oder in Intervallen erfolgen.
  • So ist es beispielsweise möglich, beim Einsatz über Strahlungsheizungen 115 in dem Glaskeramik-Kochfeld 117 den Messwiderstand 111a, insbesondere nahe am Strahlungsheizkörper, aus Wolfram auszubilden. Er kann dazu verwendet werden, die Glaskeramikplatte vor Überhitzung zu schützen sowie eventuell eine Topferkennung durch Überwachung des Ansteigens der Temperatur aufzubauen. Der andere Messwiderstand 111b kann beispielsweise auch ein Wolfram-Widerstand sein, wobei allerdings das Verhältnis von dem ersten zum zweiten von 42,9% zu 57,1% gewählt wird. Dabei sind also beide Messwiderstände aus demselben Material gefertigt. Der zweite Messwiderstand 111b ist etwas außerhalb des direkten Beheizungsbereichs des Strahlungsheizkörpers angeordnet und soll vor allem gewährleisten, dass in einer Mulde um die Strahlungs-Heizeinrichtung herum keine zu hohe Temperatur auftritt, insbesondere eine Temperatur von 200°C nicht signifikant überstiegen wird.
  • Insgesamt ergibt die Serienschaltung der beiden Wolfram-Messwiderstände jedoch eine Kennlinie, die derjenigen eines PT1000-Widerstands angepasst ist. Zusammen ergibt sich also eine PT1000-Regelung. Gleichzeitig alles abzufragen ist möglicherweise nicht unbedingt sinnvoll. Es könnte sich jedoch sehr vorteilhaft auswirken, wenn eine Baugruppe an mehrere verschiedene Kunden gehen kann, von denen jeder eigene Vorstellungen hat, was er mit dem Sensor bzw. den Teilsensoren messen will. Für einen kann die erreichbare PT1000-Kennlinie bedeutsam sein, für einen anderen kann etwas anderes bedeutsam sein. Die Temperaturen der Mulden beispielsweise, welche zulässig sind, hängen teilweise auch noch von unterschiedlichen länderspezifischen Normen ab. Ein Vorteil ergibt sich hierbei daraus, dass die diversen Forderungen mit nur einem Bauteil erfüllbar sind.
  • Gemäß 6 ist es auch möglich, wegen des relativ linearen Widerstandsverhaltens des Materials FeNiCr, aus welchem insbesondere ein Strahlungsheizkörper 215 für den sichtbaren Strahlungsbereich besteht, dieses als Teil-Widerstand bzw. einzelnen Messwiderstand zu verwenden. Hier kann an die Steuerung 213 bzw. eine entsprechend angepasste Steuerung ein Heizwiderstand 211a des Strahlungsheizkörpers 215 mit einem zweiten Messwiderstand 211b in Reihe geschaltet sein, welcher beispielsweise aus Wolfram besteht. Hier kann wieder durch entsprechende Gewichtung, wie zuvor beschrieben, abhängig von den einzelnen Widerstandswerten der Messwiderstände 211a und 211b, eine lineare Kennlinie erreicht werden, welche derjenigen eines Platin- oder PT1000-Widerstands entspricht.
  • Zwar ist die absolute Widerstandsänderung bei einer solchen Heizleiter-Legierung im Vergleich zu Wolfram relativ gering. Allerdings spricht dieser Messwiderstand sehr schnell auf Temperaturänderungen an, da er ja selber der Heizleiter ist und sozusagen jegliche Temperaturänderung zuerst erfährt. Eine Widerstandsmessung kann durch Anlegen eines Gleichstroms zu einer Serienschaltung mit dem Messwiderstand 211b auch während des Heizbetriebs erfolgen. Vorteilhaft jedoch wird der Heizleiterbetrieb für kurze Zeiten, insbesondere im Bereich von Millisekunden bis wenige Sekunden, unterbrochen und die Reihenschaltung ähnlich 3 hergestellt, um eine separate Messung durchzuführen. Es ist als weitere Variante auch möglich, den Messstrom durch verschiedene Messspannungen zu erzeugen.
  • In 6 ist auch zu erkennen, wie es durch die Beschaltung der Messwiderstände 211a und 211b möglich ist, diese einzeln auszuwerten. Das kann für einzelne Messungen noch vorteilhaft sein. Es ist bei der Darstellung in 5 auch möglich.

Claims (13)

  1. Temperatursensor mit mehreren elektrischen separaten Widerständen (11, 111, 211) mit temperaturabhängigem Widerstand, die elektrisch zusammengeschaltet sind, wobei das Widerstandsmaterial, die jeweiligen Widerstandswerte und die Art der Zusammenschaltung der Widerstände (11, 111, 211) derart ist, dass die resultierende Widerstandskennlinie bestimmbar ist und der Kennlinie eines bestimmten Ziel-Widerstands oder Ziel-Widerstandsmaterials entspricht.
  2. Temperatursensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die resultierende Widerstandskennlinie der Widerstandskennlinie eines Platin-Widerstands entspricht, insbesondere eines PT1000-Widerstands.
  3. Temperatursensor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die resultierende Widerstandskennlinie im wesentlichen linear ist.
  4. Temperatursensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Widerstände (11, 111, 211) einen Temperaturkoeffizienten aufweist, der höher ist als derjenige des Ziel-Widerstands, vorzugsweise höher ist als derjenige von Platin.
  5. Temperatursensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Widerstände (11, 111, 211) einen Temperaturkoeffizienten aufweist, der niedriger ist als derjenige des Ziel-Widerstands, vorzugsweise niedriger ist als derjenige von Platin.
  6. Temperatursensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Widerstände (11, 111, 211) in einer Reihenschaltung zusammengeschaltet sind.
  7. Temperatursensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Widerstand (11, 111, 211) Wolfram aufweist und ein anderer Widerstand (11, 111, 211) eine FeNiCr3020-Legierung aufweist, wobei vorzugsweise die beiden Widerstände in einer Reihenschaltung zusammengeschaltet sind und die FeNiCr3020-Legierung etwas stärker gewichtet ist als die Wolfram-Legierung bzw. einen höheren Anteil aufweist.
  8. Temperatursensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, insbesondere alle, Widerstände (11) direkt oder sehr nahe beieinander angeordnet sind, insbesondere direkt aneinander anschließend und/oder auf einem gemeinsamen Träger.
  9. Temperatursensor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei der Widerstände (111, 211) zur Anordnung an unterschiedlichen Stellen und entfernt voneinander ausgebildet sind, wobei sie vorzugsweise sowohl in der gesamten Zusammenschaltung als auch einzeln abfragbar sind.
  10. Temperatursensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er zum Einsatz mit einer Heizeinrichtung mit einem Heizwiderstand (15, 115, 215) ausgebildet ist und der Heizwiderstand einer der elektrischen Widerstände (11, 111, 211) des Sensors ist, wobei vorzugsweise ein anderer Widerstand räumlich entfernt von dem Heizwiderstand angeordnet ist und mit diesem zusammengeschaltet ist als Temperatursensor.
  11. Heizeinrichtung mit einem Temperatursensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung einen elektrischen Leiter bzw. Widerstand (211a) aufweist mit einem Temperaturkoeffizienten des elektrischen Widerstands, wobei dieser elektrische Leiter bzw. Widerstand als ein Widerstand für den Temperatursensor ausgebildet ist und mit einem weiteren Widerstand (211b) zusammenschaltbar ist, wobei vorzugsweise der weitere Widerstand außerhalb der Heizeinrichtung bzw. außerhalb von ihrer hauptsächlichen Heizwirkung angeordnet ist.
  12. Heizeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstände (211a, 211b) in Reihe zusammengeschaltet sind und der elektrische Leiter bzw. Heizwiderstand (211a) größeren Temperaturänderungen ausgesetzt ist und stärker gewichtet ist.
  13. Heizeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass beide Widerstände Heizleiter sind bzw. zur Beheizung ausgebildet sind, wobei sie vorzugsweise für verschiedene Arten von Beheizung ausgebildet sind und insbesondere zum gemeinsamen Betrieb ausgebildet sind.
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