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DE102004061926B3 - Abgewinkelte Spritzschutzkappe für Steckverbinder - Google Patents

Abgewinkelte Spritzschutzkappe für Steckverbinder Download PDF

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DE102004061926B3
DE102004061926B3 DE200410061926 DE102004061926A DE102004061926B3 DE 102004061926 B3 DE102004061926 B3 DE 102004061926B3 DE 200410061926 DE200410061926 DE 200410061926 DE 102004061926 A DE102004061926 A DE 102004061926A DE 102004061926 B3 DE102004061926 B3 DE 102004061926B3
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Schlemmer GmbH
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Abstract

Eine abgewinkelte Spritzschutzkappe (1) für Steckverbinder (2), umfassend einen ersten, zum Befestigen an dem Steckverbinder (2) vorgesehenen Aufsatzabschnitt (3), und einen zweiten, sich an dem Aufsatzabschnitt (3) anschließenden Winkelabschnitt (4), der zur schützenden Aufnahme der am Steckverbinder (2) angeschlossenen Kabel sowie zum Anschluß eines die Kabel über ihre weitere Länge schützend umhüllenden Wellschlauches vorgesehen ist, wobei der Winkelabschnitt (4) gegenüber dem Aufsatzabschnitt (3) verdrehbar ist und sowohl der Winkelabschnitt (4) wie auch der Aufsatzabschnitt (3) jeweils halbschalig ausgebildet sind.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine abgewinkelte Spritzschutzkappe für Steckverbinder, umfassend einen ersten, zum Befestigen an dem Steckverbinder vorgesehenen Aufsatzabschnitt und einen zweiten, sich an dem Aufsatzabschnitt anschließenden Winkelabschnitt, der zur schützenden Aufnahme der am Steckverbinder angeschlossenen Kabel sowie zum Anschluß eines die Kabel über ihre weitere Länge schützend umhüllenden Wellschlauches vorgesehen ist, wobei der Winkelabschnitt und der Aufsatzabschnitt jeweils aus zwei Halbschalen bestehen, die jeweils über ein Filmscharnier miteinander verbunden sind.
  • Solche Spritzschutzkappen sind allgemein bekannt, sie werden von einer Vielzahl von auf diesem Gebiet tätigen Unternehmen hergestellt und angeboten. Diese bekannten Spritzschutzkappen werden speziell im Kraftfahrzeugbau angewendet, damit die vielen erforderlichen Steckverbindungen, die sich im Rahmen der Komplettverkabelung eines Kraftfahrzeuges ergeben, vor Verschmutzungen bzw. Beschädigungen geschützt werden.
  • In den zurückliegenden Jahren ist es üblich geworden, daß die Kabel in solchen Kraftfahrzeugen durch Wellschläuche geführt und durch diese gegen Beschädigungen und Verschmutzungen geschützt werden, wobei sich dann besondere Probleme stellen, wenn die Kabel in Steckern und/oder Gegensteckern oder an irgendwelchen Aggregaten enden, dort müssen die Wellschläuche über speziell ausgebildete Adapter, beispielsweise Spritzschutzkappen, an dem Steckverbinder angeschlossen werden, damit auch gerade diese Übergangsbereiche vor Verschmutzungen und Beschädigungen geschützt werden müssen.
  • Dabei werden die in ein Kraftfahrzeug einzubauenden Kabel bereits vor ihrem Einbau in das Kraftfahrzeug zu sogenannten Kabelbäumen zusammengefaßt, in denen bereits sämtliche erforderlichen Kabel und Anschlüsse integriert und mit ihren speziellen Verzweigungen, Abzweigungen, Anschlüssen etc. für den jeweiligen Kraftfahrzeugtyp vorgesehen sind.
  • Auch bei den abgewinkelten Anschlüssen von Kabeln an Steckverbindern ist es erforderlich, den die Kabel schützenden Wellschlauch über ein entsprechend ausgebildetes Bauteil an dem Steckverbinder anzuschließen. Diese abgewinkelte Ausbildungsform einer Spritzschutzkappe ist allerdings beim Einbau eines Kabelbaumes in ein Kraftfahrzeug wegen der häufig sehr beengten Platzverhältnisse schwer zu montieren, speziell auch dann, wenn ein solches Bauteil nach einer Beschädigung durch ein neues Bauteil ersetzt werden soll.
  • Aus der US 6248952 ist ein Winkelstück für eine Kabelschutzvorrichtung bekannt, das einerseits auf einen Wellschlauch aufsetzbar und andererseits in verschiedenen Winkellagen fest in eine Gehäusewandung einsetzbar ist.
  • Die DE 29521387 U1 offenbart einen Winkelstecker mit einem Drehlager zwischen zwei Gehäuseteilen.
  • Es ist deshalb das Ziel dieser Erfindung, eine abgewinkelte Spritzschutzkappe für Steckverbinder der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß sich bei dem Einbau derselben, speziell beim nachträglichen Einbau in einen Kabelbaum eine einfache Montage gewährleisten läßt, wobei diese Montage speziell dadurch vereinfacht werden soll, daß der Einbau der Spritzschutzkappe ohne Rücksicht auf die Richtung, in welche die an dem Steckverbinder angeschlossenen Kabel abgewinkelt sind, erfolgen kann.
  • Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß bei einer solchen Spritzschutzkappe für Steckverbinder der Winkelabschnitt gegenüber dem Aufsatzabschnitt verdrehbar ist und daß die Schwenkachsen der Filmscharniere koaxial sind.
  • Durch diese Ausbildung der Spritzschutzkappe wird gewährleistet, daß der Aufsatzabschnitt ohne Rücksicht auf die Richtung der abgebogenen Kabel mit dem Steckverbinder verbunden und in den passenden festen Sitz verbracht werden kann, denn der Winkelabschnitt kann sich wegen seiner Drehbarkeit frei nach den Kabeln ausrichten.
  • In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist der Übergangsbereich vom Aufsatzabschnitt zum Winkelabschnitt nach Art eines kreisringförmigen Drehgelenkes ausgebildet.
  • Die Form eines kreisringförmigen Drehgelenkes bietet sich als vorteilhafte Lösung zur Herbeiführung der Drehbarkeit des Winkelabschnittes auf dem Aufsatzabschnitt an und kann in einfacher Form an diesen jeweiligen Abschnitten formtechnisch verwirklicht werden.
  • Vorteilhaft besteht das Drehgelenk aus einem am oberen Rand des Aufsatzabschnittes ausgebildeten, radial abstehenden und umlaufenden Ringflansch, der in einer am unteren Rand des Winkelabschnitts ausgebildeten umlaufenden Ringnut einsteht.
  • Diese besondere Ausbildung des Drehgelenkes gewährleistet vor allen Dingen, daß in diesem Bereich der gewünschte Schutz vor Verschmutzungen etc. ohne weiteres gewährleistet ist. Im übrigen lassen sich ein Ringflansch sowie eine Ringnut in einfacher Weise an den jeweiligen Abschnitten der Spritzschutzkappe ausbilden.
  • Erfindungsgemäß besteht der Winkelabschnitt aus zwei Halbschalen, die vorzugsweise im Bereich der Ringnut über das Filmscharnier miteinander verbunden sind, und wobei an den Längsseiten der beiden Halbschalen Verriegelungsvorrichtungen vorgesehen sind.
  • Diese halbschalige Ausbildung bewirkt, daß der Winkelabschnitt gänzlich von dem Aufsatzabschnitt abgenommen werden kann, was auch bedeutet, daß er nachträglich montiert werden kann. Dies wiederum bedeutet, daß deshalb der Aufsatzabschnitt in umkomplizierter Weise auf dem Steckverbinder angebracht werden kann. Das anschließende Aufsetzen des Winkelabschnittes kann dann entsprechend der Ausrichtung der abgewinkelten Kabel vorgenommen werden. Zur endgültigen Befestigung des Winkelabschnitts auf dem Aufsatzabschnitt genügt es dann, die Halbschalen des Winkelabschnittes zu schließen.
  • Erfindungsgemäß besteht auch der Aufsatzabschnitt aus zwei Halbschalen, die vorzugsweise an jeweils einer ihrer Längsseiten über das Filmscharnier miteinander verbunden sind, wobei das Filmscharnier unterhalb des Ringflansches angeordnet ist, und wobei an den diesen Längsseiten gegenüberliegenden freien Längsseiten Verriegelungsvorrichtungen angeordnet sind.
  • Durch diese halbschalige Ausbildung des Aufsatzabschnittes läßt sich insbesondere ein nachträglicher Einbau in vormontierte Kabelbäume durchführen, speziell können beschädigte Teile an bereits in Kraftfahrzeugen eingebauten Kabelbäumen bzw. Steckverbindern repariert werden.
  • Ein die Erfindung nicht beschränkendes Ausführungsbeispiel wird anhand der in den Zeichnungen dargestellten Figuren erläutert: Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht des Steckverbinders mit aufgesetzter Spritzschutzkappe,
  • 2 eine um 90° gegenüber der Seitenansicht gemäß 1 gedrehte weitere Seitenansicht auf den Steckverbinder mit Spritzschutzkappe,
  • 3 eine Draufsicht auf den Steckverbinder mit Spritzschutzkappe,
  • 4 einen Schnitt gemäß Linie IV-IV in 1,
  • 5 einen Schnitt gemäß Linie V-V in 2,
  • 6 eine Seitenansicht auf die aus zwei Halbschalen gebildete und in einer 180° aufgeklappten Stellung gezeigten Spritzschutzkappe,
  • 7 eine um 90° gedrehte Seitenansicht auf die Spritzschutzkappe gemäß 6,
  • 8 eine Draufsicht auf die Spritzschutzkappe gemäß 6,
  • 9 einen Schnitt gemäß Linie IX-IX in 6 durch die dort gezeigte Halbschale der Spritzschutzkappe,
  • 10 eine Seitenansicht auf den Steckverbinder mit einer aufgesetzten Halbschale der Spritzschutzkappe und abgeklappter zweiter Halbschale,
  • 11 eine um 90° gedrehte Seitenansicht auf den Steckverbinder mit Spritzschutzkappe gemäß 10,
  • 12 eine Draufsicht auf den in 10 dargestellten Steckverbinder mit Spritzschutzkappe und
  • 13 einen Schnitt gemäß Linie XIII-XIII durch den Steckverbinder mit aufgesetzter Halbschale der Spritzschutzkappe gemäß 10.
  • Die in den Figuren gezeigte abgewinkelte Spritzschutzkappe 1 ist zum Schutz von an einem Steckverbinder 2 anzuschließenden, in den Zeichnungen nicht dargestellten Kabeln vorgesehen. Sie besteht im wesentlichen aus zwei hintereinander angeordneten Abschnitten, nämlich einem ersten Abschnitt, der als Aufsatzabschnitt 3 ausgebildet und dazu vorgesehen ist, auf den Steckverbinder 2 aufgesetzt bzw. an diesem befestigt zu werden. Im weiteren besteht die Spritzschutzkappe aus einem zweiten Abschnitt, der als Winkelabschnitt 4 ausgebildet ist, der zur schützenden Aufnahme der an dem Steckverbinder 2 anzuschließenden Kabel dient. Dieser Winkelabschnitt 4 ist in dem in den Figuren gezeigten Beispiel um 90° abgeknickt. An dem Winkelabschnitt 4 kann ein Wellschlauch, ebenfalls in den Zeichnungen nicht dargestellt, befestigt werden, der dem Schutz der darin geführten Kabel dient.
  • Um den Einsatz der Spritzschutzkappe 1 und auch deren Einbau in ein Kraftfahrzeug zu vereinfachen, ist der Winkelabschnitt 4 auf dem Aufsatzabschnitt 3 drehbar angeordnet. Dazu dient ein ringförmiges Drehgelenk 5, das besonders gut der 4 zu entnehmen und im Übergangsbereich 6 vom Aufsatzabschnitt 3 zum Winkelabschnitt 4 ausgebildet ist. Dieses Drehgelenk 5 wird einerseits durch die besondere Ausformung des oberen Randes 7 des Aufsatzabschnitts 3 und andererseits des unteren Randes 8 des Winkelabschnitts 4 gebildet. Dabei ist der obere Rand 7 des Aufsatzabschnitts 3 in Form eines radial nach außen abstehenden Ringflansches 9 ausgebildet, der untere Rand 8 des Winkelabschnitts 4 ist dagegen als eine umlaufende Ringnut 10 ausgeformt, in die der Ringflansch 9 des Aufsatzabschnitts 3 eingreift. Durch diese Ausbildung des ringförmigen Drehgelenkes 5 kann der Winkelabschnitt 4 um 360° auf dem Aufsatzabschnitt 3 verdreht werden.
  • Zur weiteren Erleichterung der Montage der erfindungsgemäßen Spritzschutzkappe 1 sind sowohl der Aufsatzabschnitt 3 als auch der Winkelabschnitt 4 jeweils als Halbschalen 3', 3'' bzw. 4', 4'' ausgebildet. Die Halbschalen 3' bzw. 3'' des Aufsatzabschnittes 3 sind über ein Filmscharnier 11 miteinander verbunden, das zwischen zwei Längsseiten 12' bzw. 12'' der Halbschalen 3' bzw. 3'' vorgesehen ist. Damit sind die beiden Halbschalen 3' bzw. 3'' unverlierbar miteinander verbunden, und das Filmscharnier 11 dient zudem als Schwenkachse zum Verschwenken der Halbschalen 3' bzw. 3'' beim Verschließen der Halbschalen 3' bzw. 3''.
  • Wesentlich ist, daß das Filmscharnier 11 unterhalb des Ringflansches 9 des Aufsatzabschnittes 3 bzw. der Halbschalen 3' bzw. 3'' angeordnet ist und damit den Eingriffsbereich des Ringflansches 9 in die Ringnut 10 des Winkelabschnittes 4 nicht behindert.
  • An den den Längsseiten 12' bzw. 12'' gegenüberliegenden Längsseiten 13' bzw. 13'' der Halbschalen 3' bzw. 3'' des Aufsatzabschnittes 3 sind Verriegelungsvorrichtungen 14 vorgesehen, die beispielsweise nach Art von Haken 15 und Ösen 16, für einen Zusammenhalt der zusammengeklappten Halbschalen 3' bzw. 3'' Sorge tragen.
  • Auch die Halbschalen 4' bzw. 4'' des Winkelabschnittes 4 sind über ein Filmscharnier 17 miteinander verbunden, wobei wesentlich ist, daß dieses Filmscharnier 17 im Bereich der Ringnut vorgesehen ist, so daß die Schwenkachse dieses Filmscharnieres 17 koaxial zur Schwenkachse des Filmscharnieres 11 des Aufsatzabschnittes 3 verläuft.
  • Auch die Längsseiten 18' bzw. 18'' wie auch die Längsseiten 19' bzw. 19'' dieser Halbschalen 4' bzw. 4'' weisen Verriegelungsvorrichtungen 14 auf, die ebenfalls nach Art von Haken 15 und Ösen 16 ausgebildet sein können.
  • Durch diese halbschalige Bauweise des Aufsatzabschnitts 3 wie auch des Winkelabschnitts 4 wird eine enorme Flexibilität bei der Montage dieser Spritzschutzkappe erreicht. So kann beispielsweise zunächst nur der halbschalige Aufsatzabschnitt 3 auf dem Steckverbinder 2 angebracht werden, nämlich indem die beiden Halbschalen 3' bzw. 3'' um den Steckverbinder 2, nämlich seinem oberen Teil, an dem die in den Zeichnungen nicht dargestellten Kabel angeschlossen sind, herumgelegt und dann verriegelt werden.
  • Dabei weisen die beiden Halbschalen 3' bzw. 3'' des Aufsatzabschnitts 3 auf ihren Innseiten Ausformungen 20 auf, die in entsprechend ausgebildete reziproke Ausformungen 21 eingreifen, die am Steckverbinder 2 vorgesehen sind. Hierdurch ergibt sich ein fester Sitz des Aufsatzabschnitts 3 auf dem Steckverbinder 2, dieser kann dann nicht mehr von dem Steckverbinder 2 abgezogen werden.
  • In den 1 bis 5 ist der mit der Spritzschutzkappe 1 abgedeckte Steckverbinder 2 in der gebrauchsfertigen Version dargestellt, wobei hier allerdings keine Kabel und keine Wellschläuche eingezeichnet sind.
  • In den 6 bis 9 ist dann die Spritzschutzkappe 1 nur mit ihrem Aufsatzabschnitt 3 und ihrem Winkelabschnitt 4 dargestellt, und zwar in aufgeklappter Form.
  • Die 10 bis 13 zeigen dann noch einmal den Steckverbinder 2 mit aufgesetzter Spritzschutzkappe 1, allerdings noch bei geöffneten Halbschalen 3', 3'' bzw. 4', 4'' des Aufsatzabschnitts 3 bzw. des Winkelabschnitts 4.
  • Aufgrund der vorbeschriebenen Konstruktionsweise der Spritzschutzkappe 1 und der besonderen Ausgestaltung des ringförmigen Drehgelenkes 5 kann der Winkelabschnitt 4 auch erst zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Aufsatzabschnitt 3 montiert werden, wodurch sich die Flexibilität bei der Montage dieser Spritzschutzkappe 1 noch weiter erhöht.

Claims (5)

  1. Abgewinkelte Spritzschutzkappe für Steckverbinder, umfassend einen ersten, zum Befestigen an dem Steckverbinder vorgesehenen Aufsatzabschnitt und einen zweiten, sich an dem Aufsatzabschnitt anschließenden Winkelabschnitt, der zur schützenden Aufnahme der am Steckverbinder angeschlossenen Kabel sowie zum Anschluß eines die Kabel über ihre weitere Länge schützend umhüllenden Wellschlauches vorgesehen ist, wobei der Winkelabschnitt und der Aufatzabschnitt jeweils aus zwei Halbschalen bestehen, die jeweils über ein Filmscharnier miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelabschnitt (4) gegenüber dem Aufsatzabschnitt (3) verdrehbar ist und daß die Schwenkachsen der Filmscharniere (17, 11) koaxial sind.
  2. Spritzschutzkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangsbereich (6) vom Aufsatzabschnitt (3) zum Winkelabschnitt (4) nach Art eines kreisringförmigen Drehgelenkes (5) ausgebildet ist.
  3. Spritzschutzkappe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehgelenk (5) aus einem am oberen Rand (7) des Aufsatzabschnittes (3) ausgebildeten, radial abstehenden und umlaufenden Ringflansch (9) besteht, der in eine am unteren Rand (8) des Winkelabschnitts (4) ausgebildete umlaufende Ringnut (10) einsteht.
  4. Spritzschutzkappe nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Halbschalen (4'', 4'') des Winkelabschnitts (4) im Bereich der Ringnut (10) über das Filmscharnier (17) miteinander verbunden sind und an den Längsseiten (18', 18'' bzw. 19', 19'') der beiden Halbschalen (4', 4'') Verriegelungsvorrichtungen (14) vorgesehen sind.
  5. Spritzschutzkappe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Halbschalen (3', 3'') des Aufsatzabschnitts (3) an jeweils einer ihrer Längsseiten (12', 12'') über das Filmscharnier (11) miteinander verbunden sind, wobei das Filmscharnier (11) unterhalb des Ringflansches (9) angeordnet ist, und wobei an den diesen Längsseiten (12', 12'') gegenüberliegenden freien Längsseiten (13', 13'') Verriegelungsvorrichtungen (14) angeordnet sind.
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