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DE102004060946A1 - Geschirrspülmaschine und Verfahren zum Herstellen derselben - Google Patents

Geschirrspülmaschine und Verfahren zum Herstellen derselben Download PDF

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DE102004060946A1
DE102004060946A1 DE102004060946A DE102004060946A DE102004060946A1 DE 102004060946 A1 DE102004060946 A1 DE 102004060946A1 DE 102004060946 A DE102004060946 A DE 102004060946A DE 102004060946 A DE102004060946 A DE 102004060946A DE 102004060946 A1 DE102004060946 A1 DE 102004060946A1
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DE
Germany
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dishwasher
tub
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washing
inner tub
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Withdrawn
Application number
DE102004060946A
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English (en)
Inventor
Michael Rosenbauer
Bernd Schessl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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Publication date
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Priority to EP05797123A priority patent/EP1835838A1/de
Priority to US11/793,106 priority patent/US20080223421A1/en
Priority to PCT/EP2005/055407 priority patent/WO2006063890A1/de
Priority to CNU2005201369043U priority patent/CN200987656Y/zh
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4246Details of the tub
    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Abstract

Es wird eine Geschirrspülmaschine beschrieben, die einen Spülbehälter (2) mit einer Spülwanne (3) und mit einem mit dieser verbundenen Gehäusemantel (4) aufweist. Dabei ist die Spülwanne (3) mit einer Innenwanne (3) und einem Kunststoffträger (7) versehen, um eine Geräuschreduzierung beim Aufprall von Spülflüssigkeit auf die Spülwanne (3) zu bewirken.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter, der eine Spülwanne und einen mit dieser verbundenen Gehäusemantel aufweist. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Herstellen einer erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine.
  • Geschirrspülmaschinen enthalten gewöhnlich innerhalb eines äußeren Rahmens oder eines Gehäuses eine Anzahl an Betriebsmitteln, die während des Betriebs des Geräts unerwünschte Geräusche erzeugen. Insbesondere Motoren in Geschirrspülmaschinen, z. B. zum Betreiben einer Pumpe, erzeugen Geräusche, die relativ niedrige Frequenzanteile im Bereich von ungefähr 200 bis 300 Hz aufweisen. Diese wirken sich besonders störend auf die Umgebung des Haushaltsgeräts aus. Frequenzen in dem genannten Bereich können nur schwer mit Mitteln herkömmlicher schallschluckender oder -absorbierender Systeme entzogen werden.
  • Während des Betriebs einer Geschirrspülmaschine werden zudem Geräusche auch durch das mit Druck aus den Sprüharmen austretende Wasser erzeugt, welches teilweise auf das in der Geschirrspülmaschine angeordnete Spülgut und teilweise auf die Wände des Spülbehälters auftrifft. Da die Reinigungswirkung einer Geschirrspülmaschine umso besser ist, mit je mehr Druck Wasser auf das Spülgut beaufschlagt werden kann, erhöht sich dadurch gleichzeitig das von einer Geschirrspülmaschine erzeugte Betriebsgeräusch.
  • Es besteht deshalb ein Bedarf für eine effektive Verringerung des Geräuschniveaus beim Betreiben von Geschirrspülmaschinen. Zur Reduzierung der Geräuscherzeugung oder der Geräuschemission wurde in der Vergangenheit eine Vielzahl von Lösungen ersonnen.
  • So ist beispielsweise aus der DE 196 03 710 A1 ein Waschtrockner bzw. eine Trommelwaschmaschine bekannt, bei denen zwecks Minimierung der Geräuscherzeugung der Mantel des Laugenbehälters mit Prägungen oder dergleichen versehen ist. Hierdurch soll die Geräuschentwicklung während des Wasch- und Schleudervorganges vermindert und damit die Schallabstrahlung vom Maschinengehäuse herabgesetzt werden. Hierbei wird die Geräuschentwicklung bereits am Entstehungsort bekämpft. Diese für eine Waschma schine entworfene Vorgehensweise lässt sich jedoch nicht ohne weiteres auf Geschirrspülmaschinen übertragen. Bei Waschmaschinen nämlich werden die vom Laugenbehälter ausgehenden Schwingungen beim Umlaufen der Wäschetrommel auf das Maschinengehäuse übertragen. Dort werden sie durch Resonanzwirkungen verstärkt, so dass die anschließend vom Maschinengehäuse an die Umgebung abgestrahlten Geräusche störend wirken können. Die Geräuschentwicklung bei einer Geschirrspülmaschine wird jedoch nicht durch das Umlaufen eines verhältnismäßig schweren Bauteils gegenüber dem Gehäuse, sondern durch auf die Spülbehälterwände auftreffende Wasserstrahlen verursacht, welche bei einer Waschmaschine normalerweise keine Rolle spielen.
  • Zur Verringerung der Schallabstrahlung in Haushaltsgeräten, die mit einem Antriebsmotor ausgerüstet sind, schlägt die DE 82 26 335 U1 vor, Seitenwände zum Zwecke der Versteifung mit Verprägungen zu versehen. Die Verprägungen sollen dabei als Bombierungen ausgeführt sein, die, bezogen auf den Innenraum des Gehäuses, nach außen gerichtet sind, wobei mehrere Bombierungen jeweils über die gesamte Fläche jeder Seitenwand gleichmäßig verteilt angeordnet sind. Zweck dieser Vorgehensweise ist die Verringerung der planen Flächen der Seitenwände und die gleichzeitige Erhöhung der Steifigkeit des Gerätegehäuses. Einhergehend mit der Vielzahl der Bombierungen ist eine hohe Steifigkeit der Seitenwände, wodurch die Wanddicke entsprechend verringert werden kann. Da die Antriebsmotoren eines Wasser führenden Haushaltsgeräts in der Regel vor allem zum Einlaufen und Abpumpen der Spülflüssigkeit in Betrieb sind, wirkt die vorgeschlagene Schalldämmungsmaßnahme während lediglich sehr kurzer Zeiten eines gesamten Betriebsvorganges. Da das Umwälzen der Spülflüssigkeit und das Beaufschlagen auf das Spülgut mit den ausgesprochen negativen Wirkungen jedoch einen signifikant größeren Anteil des gesamten Spülprogrammes einnimmt, kann die vorgeschlagene Maßnahme zur Geräuschdämmung nur wenig beitragen.
  • Eine Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter, der gegenüber den Sprühstrahlen der Spritzeinrichtung geräuschdämmend ausgebildete Innenwände aufweist, ist aus der DE 23 47 252 A1 bekannt. Hierzu sind die Innenwände gewellt ausgebildet oder mit konkav und/oder konvex eingeprägten Kalotten versehen. Hierdurch wird eine Ablenkung der auftreffenden Sprühstrahlen und somit eine Dämpfung der Geräuschentwicklung erreicht. In einer anderen Ausführungsform weist der Spülbehälter gegenüber den Sprühstrahlen der Spritzeinrichtungen geräuschdämmende Innenwände auf, die als Zwischenwände über elastische Dichtringe den Spülbehälter-Innenwänden vorgeordnet sind und dadurch verhindern, dass die Sprühstrahlen der Spritzeinrichtungen dem Spülbehälter ungedämpft und unter starker Geräuschentwicklung beaufschlagen können. Obwohl die vorgeschlagenen Maßnahmen die Geräuschentwicklung wirksam dämpfen können, gestaltet sich die Herstellung einer derartigen Geschirrspülmaschine schwierig, da der Spülbehälter, genauer der Gehäusemantel aus fertigungstechnischen Gründen einstückig hergestellt wird. Das Einbringen der Strukturelemente in die Spülbehälter-Innenwände und spätere Verformen zu einem Gehäusemantel erfordert daher außerordentlich komplexe Fertigungswerkzeuge, so dass die Bedingung einer einfachen Herstellung kaum erfüllbar sein dürfte.
  • Um die Geräuschabstrahlung über den Gehäusedeckel eines Haushaltsgeräts zu reduzieren, schlägt die DE 43 42 102 A1 vor, diesen mit einer stabilisierenden Prägung zu versehen, um seine Stabilität zu erhöhen. Dabei kann der Deckel aus Körperschall isolierendem Sandwichblech gefertigt werden. In der Praxis hat sich herausgestellt, dass jedoch lediglich ein nur geringer Teil der Geräuschentwicklung über die Gestaltung des Gehäusedeckels beeinflussbar ist, so dass der vorgeschlagene Weg nicht zielführend zu einer signifikanten Geräuschdämmung beitragen kann.
  • Die DE 103 47 244 A1 schlägt zur Reduzierung der Geräuschemission einer Geschirrspülmaschine vor, diese mit einer Schallisolierung zu umgeben, in welcher gleichzeitig Kühlluftkanäle eingebracht sind. Die Schallisolierung ist dabei zwischen dem Spülbehälter und einer Außenwand angeordnet.
  • In ähnlicher Weise offenbart die DE 20 16 637 eine Geschirrspülmaschine mit einem selbsttragenden, geräuschgedämpften Spülbehälter. Bei diesem wird eine Platte aus Pappe zwischen den Spülbehälter und eine Außenwand eingefügt und mit letzterem fest verbunden. Aufgrund der Versteifung des Gehäuses ergibt sich eine Körperschalldämpfung.
  • Es wurde ebenso bereits vorgeschlagen, eine Dämpfung auf der Rückseite des Geräts vorzunehmen. So soll bei der EP 0 561 201 B1 die Rückwand als Plastik-Platte mit einem Hohlraum ausgebildet sein, um in diesen weiteres Material zur Schalldämpfung einzufüllen. Bei dieser Anwendung ist vordergründig an Waschmaschinen gedacht, bei denen der Laugenbehälter an der Rückwand befestigt und wesentliche Betriebsteile, insbesondere die Antriebsteile, an der Rückseite angeordnet sind.
  • Unabhängig von konkreten Vorschlägen, eine Geräuschreduzierung in Geschirrspülmaschinen zu erzielen, gibt es eine Vielzahl von Vorschlägen zu allgemeinen Materialgestaltungen zum Zwecke einer Geräuschreduktion.
  • So ist aus der DE 101 22 617 C1 eine Schalldämpferkulisse für die Lüftungstechnik bekannt, bei der eine profilierte Metallplatte vor einer Füllung eines schallabsorbierenden Materials angeordnet wird. Die DE 43 11 978 C1 beschreibt einen Verbund übereinander geschichteter beulprofilierter Materialbahnen mit eingelagerten Sekundärstoffen. Hierdurch ergibt sich eine schallabsorbierende, -reflektierende und festigkeitssteigernde Eigenschaft. Allgemein werden auch wölbstrukturierte Bleche und Folien als Halbzeuge für die Schalltechnik offenbart ( DE 44 37 986 A1 ).
  • Aus der WO 99/32703 ist Laugenbehälter eines wasserführenden Haushaltsgerätes bekannt, welcher zumindest bereichsweise über eine flächig ausgebildete, eingeprägte Struktur verfügt.
  • Obwohl Verbesserungsvorschlägen zur Geräuschentwicklung während des Betriebs einer Geschirrspülmaschine gemacht wurden, besteht der dringende Wunsch, weitere Verbesserungen hinsichtlich einer optimierten Geräuschabstrahlung und -emission vorzunehmen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, die Geräuschentwicklung in einer Geschirrspülmaschine weiter zu verringern.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Geschirrspülmaschine mit den Merkmalen der Patentansprüche 1 und 11 sowie einem Verfahren zum Herstellen der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine mit den Merkmalen von Patentanspruch 16 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung finden sich jeweils in den abhängigen Patentansprüchen.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass ein signifikanter Anteil der Geräuschentwicklung durch den Aufprall der Spülflüssigkeit auf die Spülwanne verursacht ist, die zum Sammeln der umgewälzten Spülflüssigkeit dient. Die während des Betriebs in einem Haushaltsgerät umgewälzte Spülflüssigkeit tropft nach dem Beaufschlagen auf das zu spülende Spülgut aufgrund der Schwerkraftwirkung direkt oder indirekt auf die Spülwanne und ruft hierdurch störende, sich über das Gehäuse des Haushaltsgeräts ausbreitende, Schallwellen hervor.
  • Die Erfindung schlägt deshalb eine Geschirrspülmaschine, mit einem Spülbehälter vor, der eine Spülwanne und einen mit dieser verbundenen Gehäusemantel aufweist. Dabei weist die Spülwanne erfindungsgemäß eine Innenwanne und einen Träger, insbesondere Kunststoffträger, auf und der Träger dahingehend ausbildet ist, dass er eine Geräuschreduzierung beim Aufprall von Spülflüssigkeit auf die Spülwanne bewirkt. Der Träger kann aus einem beliebigen Material bestehen, z. B. Metall oder Kunststoff, und ist normalerweise unterhalb der Innenwanne angeordnet. Durch eine Verbindung zwischen dem Träger und dem Innenbehälter wird die Festigkeit der Spülwanne erhöht. Wie bei den aus dem Stand der Technik vorgestellten Vorgehensweisen beruht die Reduktion der Schallentwicklung darauf, die Festigkeit eines Bauteils, im vorliegenden Falle der Spülwanne, zu erhöhen, um damit die Abstrahlung von Geräuschen zu verringern.
  • In einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung wird der Spülbehälter zumindest zweiteilig ausgeführt, wovon die Spülwanne einen ersten Teil und der Gehäusemantel einen zweiten Teil ausbildet. Die Herstellung vereinfacht sich deshalb, da die Wanne unabhängig von dem Mantel oder von Teilen des Gehäusemantels davon hergestellt werden kann. In einer zweckmäßigen Ausgestaltung weist die Spülwanne eine formstabile Innenwanne, z. B. aus einem Edelstahl, auf, in welcher Strukturelemente zur zusätzlichen Geräuschreduzierung eingebracht sind.
  • In einer weiteren Ausgestaltung kann die Spülwanne weiterhin einen formstabilen Kunststoffträger aufweisen, welcher wahlweise mit oder ohne Strukturelemente ausgebildet sein kann, wobei der Kunststoffträger fest mit der Innenwanne verbunden ist. Der Kraftschluss zwischen der Innenwanne und dem Kunststoffteil kann durch eine Klebeverbindung, durch eine Klemm- oder Quetschverbindung, durch Nieten oder Thermonieten oder jede andere geeignete Verbindungsmethode hergestellt sein. Obwohl bereits eine aus einer formstabilen Innenwanne bestehende Spülwanne eine Schallreduktion während des Betriebs des Haushaltsgeräts ermöglicht, kann eine weitere Verbesserung durch das Ver binden der Innenwanne mit dem Kunststoffträger erzielt werden, da ein derartiger Verbund die Festigkeit der Spülwanne erheblich erhöht. Innenwanne und Kunststoffträger können in „Sandwich"-Bauweise als Halbzeug vorgefertigt und in einem späteren Verarbeitungsschritt mit dem dann vorgefertigten Gehäusemantel zu einem Spülbehälter verbunden werden. Die Sandwich-Bauweise aus der Innenwanne und dem Kunststoffträger, die aus unterschiedlichen Materialien bestehen, bewirkt eine Erhöhung der Stabilität der Spülwanne und verhindert eine übermäßige Ausbreitung von Schallwellen und deren Übertragung auf den Gehäusemantel und schließlich das Außengehäuse des Geräts.
  • Die Strukturelemente in der formstabilen Innenwanne zur weiteren Geräschreduzerungkönnen allgemein beliebiger Natur sein. Insbesondere sind sämtliche aus dem Stand der Technik bekannten und beschriebenen Möglichkeiten einsetzbar. Aus fertigungstechnischen Gründen ist es vorteilhaft, wenn die Strukturelemente als Waben- oder vieleckförmig strukturiertes Versteifungsmuster ausgebildet sind.
  • Denkbar ist auch, die Strukturelemente gleichartig und/oder regulär, im Querschnitt angenähert kreisabschnittförmig oder auch in Form von Kalotten auszubilden. Derart gefertigte Strukturelemente lassen sich auf besonders einfache Weise in einem Presswerkzeug herstellen.
  • Die Strukturelemente können wahlweise als nach innen zu gerichtet oder nach außen hin gerichtet ausgebildet sein, jeweils bezogen auf den Spülraum eines fertiggestellten Haushaltsgeräts.
  • Sofern die Innenwanne mit einem Strukturelemente aufweisenden Kunststoffträger verbunden ist, können die (optionalen) Strukturelemente durch eine Vielzahl an Stegen ausgebildet sein, welche in der Draufsicht jeweils ein Vieleck umschließen. Je nach Kreuzung der Stege kann das Vieleck z. B. als Dreieck, Quadrat oder Rechteck ausgebildet sein.
  • Das Vorsehen der Stege ermöglicht einerseits eine hohe Stabilität des aus Kunststoff bestehenden Kunststoffträgers. Andererseits können nach dem Aufbringen der Innenwanne auf den Kunststoffträger ein von den Stegen eines jeden Vielecks und einem Innenwandabschnitt eingeschlossene Lufträume gebildet werden. Aufgrund der schlechten Schall übertragung der Luft, im Vergleich zu einem festen Material, wird eine zuverlässige Schallübertragung und damit Geräuschreduktion bewirkt.
  • In einer erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter, der eine Spülwanne und einen mit diesem verbundenen Gehäusemantel aufweist, verfügt die Spülwanne wenigstens teilweise über Strukturelemente. Aufgrund der Ausbildung von Strukturelementen in der Spülwanne kann durch eine Erhöhung der Steifigkeit die Geräuschentwicklung reduziert werden.
  • Vorzugsweise sind die Strukturelemente an der Innenseite der Spülwanne angeordnet sind. Dadurch ergibt sich für den Benutzer der Geschirrspülmaschine ein optisch besserer Eindruck, weil der Boden des Spülbehälters über sichtbare Strukturelemente verfügt und die Geräuschentwicklung wird zusätzlich reduziert.
  • In einer weiteren Ausführungsform sind die Strukturelemente durch eine unterschiedliche Dicke der Spülwanne, beispielsweise einer Innenwanne, bedingt, z. B. durch eine Oberfläche der Spülwanne an der Innenseite mit Teilflächen mit unterschiedlicher Neigung bzw. Höhe. Des Weitern können die Strukturelemente in der Spülwanne auch bedingt sein durch eine Einprägung (Umformen) bei einer gleichen, konstanten Dicke der Spülwanne.
  • In einer ergänzenden Ausführungsform sind die Strukturelemente als waben- oder vieleckförmig strukturiertes Versteifungsmuster ausgebildet.
  • Vorteilhafterweise sind die Strukturelemente gleichartig und/oder regulär, im Querschnitt angenähert kreisabschnittförmig ausgebildet.
  • Ein erfindungsgemäßen Verfahren zum Herstellen einer Geschirrspülmaschine weist die Schritte auf:
    Bereitstellen eines metallischen Materials, dessen Abmaße zum Herstellen ausschließlich der Spülwanne der Geschirrspülmaschine gewählt sind; und Umformen des Materials zu einer Innenwanne der Spülwanne, wobei vorzugsweise mit dem Schritt des Umformens Strukturelemente zumindest in den Bodenbereich der Innenwanne eingebracht werden, die aufgrund einer gleichartig und/oder regelmäßig ausgebildeten Beulstruktur eine Ver steifung der Innenwanne bewirken, ein einen Grundträger aufweisender Kunststoffträger bereitgestellt wird, der an die Form der umgeformten Innenwanne angepasst ist und die Innenwanne nach dem Schritt des Umformens mit dem Kunststoffträger fest zu einem Halbzeug verbunden wird. Die Art der Herstellung des Kraftschlusses kann dabei auf die dem Fachmann am günstigsten erscheinende Möglichkeit erfolgen. Allgemein besonders geeignet hierzu sind Klebeverbindungen, Klemmverbindungen, Nietverbindungen, sowie das Herstellen von Thermonietverbindungen, bei welcher der Kunststoffträger mit zapfenförmigen Vorsprüngen versehen ist, die zunächst in Ausnehmungen der umgeformten Innenwanne eingebracht und dann durch Hitze zu kugelförmigen Köpfen verformt werden. Des Weiteren ist es auch möglich, dass der Kunststoffträger mit Vorspannung auf der Innenwanne aufliegt, so dass dadurch die notwendige Verbindung zur Übertragung von Kräften entsteht.
  • Vorzugsweise erfolgt der Schritt des Umformens sowie des Einbringens der Strukturelemente in das metallische Halbzeug unter Verwendung eines Presswerkzeugs mit einer entsprechend geformten Matrize erfolgt.
  • Vorzugsweise wird der Kunststoffträger unter Verwendung eines Spritzgussverfahrens hergestellt, wobei durch das verwendete Spritzgusswerkzeug Strukturelemente an dem Grundträger ausbildbar sind. Die Anordnung und Gestalt der Strukturelemente, welche an dem Grundträger befestigt oder in diesem integriert sind, kann auf diese Weise besonders einfach realisiert werden.
  • Zusammengefasst kann die Erfindung darin gesehen werden, dass eine Reduktion der Geräuschentwicklung einer Geschirrspülmaschine dadurch bewirkt werden kann, dass die Steifigkeit der Spülwanne erhöht wird. Um fertigungstechnisch eine Herstellung zu ermöglichen, wird der Spülbehälter des Haushaltsgeräts vorzugsweise zweiteilig ausgeführt, wobei die Spülwanne separat von einem Gehäusemantel ausgebildet wird. Für die Ausgestaltung der Spülwanne ergeben sich mehrere Möglichkeiten.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Figuren näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 in einer Explosionsdarstellung Bestandteile des Spülbehälters einer erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine,
  • 2 einen Abschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäß ausgestalteten Spülwanne, und
  • 3 einen Abschnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäß ausgestalteten Spülwanne.
  • 1 zeigt in einer Explosionsdarstellung einen Spülbehälter 2 eine Geschirrspülmaschine 1. Der Spülbehälter 2 umfasst im wesentlichen einen Gehäusemantel 4 sowie eine Spülwanne 3. Die weiteren Bauteile einer Geschirrspülmaschine, wie z. B. das äußere Gehäuse, Motoren, Pumpen, Leitungen des Spülflüssigkeitskreislaufs usw. sind der Einfachheit halber nicht dargestellt. Der Gehäusemantel 4 kann beispielsweise zweiteilig ausgebildet sein. Während Seitenwände 16 und Gehäusedach 17 einstückig ausgebildet sind und durch entsprechende Biegung längs der Gehäusekanten 19 in ihre in der Figur gezeigten Form gebracht sind, kann die Rückwand 18 z. B. mittels einer Schweißverbindung mit den genannten Bauteilen zu einem Gehäusemantel 4 verbunden werden.
  • Zum Zwecke einer weiteren Geräuschreduzierung können die Seitenwände des Gehäusemantels mit Prägungen, Vertiefungen, Erhöhungen, oder allgemein mit Wölbungen und Beulen versehen sein, um auf die Seitenwände auftreffende Wasserstrahlen zu zerstreuen und deren Geräuschwirkung zu reduzieren. In bekannter Weise können weiterhin auf die Außenseiten, d.h. die vom Behälterinneren abgewandten Seiten, des Gehäusemantels 4 Dämmmaterialien, z. B. aus Bitumen, aufgebracht sein.
  • Eine effektive Schallreduzierung lässt sich dadurch bewirken, dass die Spülwanne 3 mit diesen versteifenden Strukturelementen 5 versehen ist. In der 1 ist eine erfindungsgemäße Ausgestaltung einer Spülwanne 3 dargestellt, welche zweigeteilt aus einer formstabilen Innenwanne 6 und einem Kunststoffträger 7 ausgebildet ist. Während die Innenwanne 6 aus einem metallischen Material, bevorzugt einem rostfreien Edelstahl, gefertigt ist, besteht der Kunststoffträger 7 aus einem spritzgussfähigen Kunststoffmaterial. Die Strukturelemente 5 in der formstabilen Innenwanne 6 sind bevorzugt in einem Bodenbereich 14 angeordnet und in der Form von Wölbungen und Vertiefungen 10 ausgebildet. Die in der 1 übertrieben dargestellt hohen Wandbereiche 15 der formstabilen Innenwanne 6 dienen primär zum Verbinden derselben mit dem Gehäusemantel 4. Eine Verbindung dieser beiden Bauteile kann prinzipiell auf beliebige Weise erfolgen, solange si chergestellt ist, dass eine zuverlässige Dichtigkeit gegeben ist und das Auftreten von Spaltkorrosion im Übergangsbereich vermieden wird. Der gesamte Spülbehälter 2 liegt auf einem Basisteil insbesondere aus Kunststoff auf (nicht dargestellt). Die Ausbildung des Kunststoffträgers in Kombination mit diesem Basisteil ist beliebig. Der Kunststoffträger 7 kann beispielsweise ein Teil dieses Basisteils sein oder ein gesondertes Bauteil darstellen, welches mit dem Basisteil verbunden ist.
  • Die Ausgestaltung der die Steifigkeit erhöhenden Strukturelemente 5 ist prinzipiell beliebiger Natur, wobei sich aus fertigungstechnischer Sicht waben-, vieleck- oder kreisförmig strukturierte Versteifungsmuster als vorteilhaft erweisen. Die Vertiefungen 10, die zum Inneren des Spülraums oder nach außen, bezogen auf den Spülraum, angeordnet sein können, sind jeweils durch Randabschnitte 11 voneinander getrennt. Diese zerteilen während eines Reinigungsprogramms vom im Inneren des Spülbehälters angeordneten Spülgut abtropfende Spülflüssigkeit und lenken dieses in verschiedene Richtungen ab, wodurch sich eine Reduktion der Geräuschentwicklung ergibt.
  • Zur Erhöhung der Steifigkeit der Spülwanne 3 ist der Kunststoffträger 7 ebenfalls mit Strukturelementen 8 in Form von sich kreuzenden Stegen 8 versehen. Durch das regelmäßige Anordnen der Stege 8 ergibt sich nach dem Aufbringen der formstabilen Innenwanne 6 auf Auflageflächen 12 jeweiliger Stege 8 (2 und 3) jeweils ein eingeschlossener Luftraum 9, welcher ebenfalls zur Geräuschdämmung beiträgt.
  • In den 2 und 3 sind zwei unterschiedliche Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Spülwannen 3 dargestellt. Während in 2 die Spülwanne in der vorstehend beschriebenen Weise mit Strukturelementen 5, 8 versehen ist, weist die Innenwanne 6 des Ausführungsbeispiels der 3 eine glatte Oberfläche auf. Durch die Verbindung einer mit einer glatten Oberfläche versehenen formstabilen Innenwanne 6 mit einem mit Strukturelementen 8 versehenen Kunststoffträger 7 ergibt sich eine ausreichende Erhöhung der Steifigkeit, so dass hierdurch eine Reduktion der Geräuschentwicklung bewirkt wird.
  • 1
    Geschirrspülmaschine
    2
    Spülbehälter
    3
    Spülwanne
    4
    Gehäusemantel
    5
    Strukturelement
    6
    Innenwanne
    7
    Kunststoffträger
    8
    Steg
    9
    Luftraum
    10
    Vertiefung
    11
    Randabschnitt
    12
    Auflagefläche
    13
    Grundträger
    14
    Bodenbereich
    15
    Wandbereich
    16
    Seitenwand
    17
    Gehäusedach
    18
    Rückwand
    19
    Kante

Claims (18)

  1. Geschirrspülmaschine (1) mit einem Spülbehälter (2), der eine Spülwanne (3) und einen mit der Spülwanne (3) verbundenen Gehäusemantel (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Spülwanne (3) eine Innenwanne (6) und einen Träger (7), insbesondere Kunststoffträger (7), aufweist und der Träger (7) dahingehend ausgebildet ist, dass er eine Geräuschreduzierung beim Aufprall von Spülflüssigkeit auf die Spülwanne (3) bewirkt.
  2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spülbehälter (2) zumindest zweiteilig ausgeführt ist, wobei die Spülwanne (3) einen ersten Teil und der Gehäusemantel (4) einen zweiten Teil ausbildet.
  3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spülwanne (3) eine formstabile Innenwanne (6) mit oder ohne Strukturelemente (5) aufweist.
  4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spülwanne (3) weiterhin einen formstabilen Kunststoffträger (7) mit oder ohne Strukturelemente (8) aufweist, mit welchem die Innenwanne (6) fest verbundenen ist, z. B. durch Kleben, Nieten oder Klemmen.
  5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Strukturelemente (5, 8) als waben- oder vieleckförmig strukturiertes Versteifungsmuster ausgebildet sind.
  6. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Strukturelemente (5, 8) gleichartig und/oder regulär, im Querschnitt angenähert Kreisabschnittförmig ausgebildet sind.
  7. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Strukturelemente (5, 8) als nach innen zu gerichtet oder nach außen hin gerichtet sind, jeweils bezogen auf den Spülraum der Geschirrspülmaschine.
  8. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem Kunststoffträger ausgebildeten Strukturelemente (8) durch eine Vielzahl an Stegen (8) ausgebildet sind, welche in der Draufsicht jeweils ein Vieleck umschließen.
  9. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Aufbringen der Innenwanne (6) auf den Kunststoffträger ein von den Stegen (8) eines jeden Vielecks und einem Innenwannenabschnitt eingeschlossener Luftraum (9) gebildet ist.
  10. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwanne (6) und der Kunststoffträger (7) als Halbzeug vorgefertigt sind bevor eine Verbindung mit dem Gehäusemantel (4) zu einem Spülbehälter (2) erfolgt.
  11. Geschirrspülmaschine (1) mit einem Spülbehälter (2), der eine Spülwanne (3) und einen mit der Spülwanne (3) verbundenen Gehäusemantel (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Spülwanne (3) wenigstens teilweise über Strukturelemente (5) verfügt.
  12. Geschirrspülmaschine (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Strukturelemente (5) an der Innenseite der Spülwanne (3) angeordnet sind.
  13. Geschirrspülmaschine (1) nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Strukturelemente (5) durch eine unterschiedliche Dicke der Spülwanne (3), beispielsweise einer Innenwanne (6), bedingt sind, z. B. durch eine Oberfläche der Spülwanne (3) an der Innenseite mit Teilflächen mit unterschiedlicher Neigung oder bedingt sind durch eine Prägung bei einer gleichen Dicke der Spülwanne (3).
  14. Geschirrspülmaschine (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Strukturelemente (5) als waben- oder vieleckförmig strukturiertes Versteifungsmuster ausgebildet sind.
  15. Geschirrspülmaschine (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Strukturelemente (5,) gleichartig und/oder regulär, im Querschnitt angenähert kreisabschnittförmig ausgebildet sind.
  16. Verfahren zum Herstellen einer Geschirrspülmaschine (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10 mit einer Spülwanne (3) mit den Schritten: – Bereitstellen eines metallischen Materials, dessen Abmaße zum Herstellen ausschließlich der Spülwanne (3) der Geschirrspülmaschine gewählt sind; und – Umformen des metallischen Materials zu einer Innenwanne (6) der Spülwanne (3), wobei vorzugsweise mit dem Schritt des Umformens Strukturelemente (5) zumindest in den Bodenbereich (14) der Innenwanne (6) eingebracht werden, die aufgrund einer gleichartig und/oder regelmäßig ausgebildeten Beulstruktur eine Versteifung der Innenwanne bewirken, – ein einen Grundträger (13) aufweisender Kunststoffträger (7) bereitgestellt wird, der an die Form der umgeformten Innenwanne (6) angepasst ist und die Innenwanne (6) nach dem Schritt des Umformens mit dem Kunststoffträger (7) fest zu einem Halbzeug verbunden wird
  17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt des Umformens sowie des Einbringens der Strukturelemente (5) in das metallische Halbzeug unter Verwendung eines Presswerkzeugs mit einer entsprechend geformten Matrize erfolgt.
  18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffträger (7) unter Verwendung eines Spritzgussverfahrens hergestellt wird, wobei durch das verwendete Spritzgusswerkzeug Strukturelemente (8) an dem Grundträger (13) ausbildbar sind.
DE102004060946A 2004-12-17 2004-12-17 Geschirrspülmaschine und Verfahren zum Herstellen derselben Withdrawn DE102004060946A1 (de)

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