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DE102004060203A1 - Heißkanalverteiler - Google Patents

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DE102004060203A1
DE102004060203A1 DE200410060203 DE102004060203A DE102004060203A1 DE 102004060203 A1 DE102004060203 A1 DE 102004060203A1 DE 200410060203 DE200410060203 DE 200410060203 DE 102004060203 A DE102004060203 A DE 102004060203A DE 102004060203 A1 DE102004060203 A1 DE 102004060203A1
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runner distributor
recesses
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DE200410060203
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Wilfried Oepping
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Individual
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/26Moulds
    • B29C45/27Sprue channels ; Runner channels or runner nozzles
    • B29C45/2725Manifolds
    • B29C45/2727Modular manifolds; Connections between spaced manifold elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16L23/08Flanged joints the flanges being connected by members tensioned in the radial plane connection by tangentially arranged pin and nut
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Heißkanalverteiler (1) zur Verwendung in Spritzgussformen, der mindestens zwei oder mehr Formkörper (2, 3) mit Fließkanälen für eine Schmelze aufweist, wobei die Fließkanäle von wenigstens zwei der Formkörper (2, 3) durch rohrförmige Zwischenstücke miteinander verbunden sind, welche an ihren axialen Enden mit Flanschen (7) versehen sind, die in Ausnehmungen (8) der Formkörper eingreifen, wobei die Ausnehmungen T-förmige Nuten (9) aufweisen, in welche die Flansche radial einsetzbar sind, und dass die Flansche in den Ausnehmungen jeweils mittels eines Verschlussteils (12) gesichert sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Heißkanalverteiler zur Verwendung in Spritzgussformen, der mindestens zwei Formkörper mit jeweils wenigstens einem Fließkanal für eine Schmelze aufweist, wobei die Fließkanäle der wenigstens zwei Formkörper durch rohrförmige Zwischenstücke miteinander verbunden sind, welche an ihren axialen Enden mit Flanschen versehen sind, die in Ausnehmungen der Formkörper eingreifen.
  • In eine Einlassöffnung eines ersten Formkörpers mündet in vielen Fällen eine Angußbuchse und die Auslassöffnung des weitere Formkörpers steht in Verbindung mit einer Heißkanaldüse oder einen anschließenden weiteren Heißkanalverteiler.
  • In vielen Fällen bestehen die Heißkanalverteiler aus massiven Formkörpern, in denen die Fließkanäle sowie die Ein- und Auslassöffnungen sowie Heizelemente eingearbeitet sind. Es sind auch Ausführungsformen bekannt, bei denen die Einlass- und die Auslassöffnungen in Formkörper eingearbeitet sind und die Formkörper untereinander durch entsprechend lang ausgebildete Rohrabschnitte miteinander verbunden sind. Diese Rohrabschnitte können ebenfalls beheizt werden.
  • Z. B. wird in der DE 3937936 A1 vorgeschlagen, handelsübliche Rohre und Rohrverbinder zu verwenden, ohne dass in diesem Stand der Technik ausgeführt wird, wie die Rohrverbindungen ausgeführt werden können, um den tatsächlichen Anforderungen in Heißkanal-Spritzgießwerkzeugen gerecht zu werden.
  • Ein gattungsgemäßer Heißkanalverteiler ist aus der JP 60-143922 bekannt. In dieser Schrift wird vorgeschlagen, die Rohrenden mit Flanschen zu versehen, diese axial in Ausnehmungen vor den Mündungen der Fliesskanäle einzusetzen und die Flansche mit den Formkörpern der Ein- und Auslassöffnungen zu verschrauben.
  • Diese Lösung hat den Nachteil, dass sie schwierig zu fertigen ist und nur eingeschränkt den durch die hohen Spritzdrücke bedingten Festigkeits- und/oder Dichtigkeitsansprüchen genügt.
  • Diese Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Nachteile zu beheben.
  • Danach weisen die Ausnehmungen T-förmige Nuten auf, in welche die Flansche radial einsetzbar sind, und die Flansche sind in den Ausnehmungen jeweils mittels eines Verschlussteils gesichert.
  • Auf diese Weise können die notwendigen Bauteile besonders einfach baukastenförmig zusammengestellt werden, da sie lagermäßig vorgehalten werden können. Festigkeits- und/oder Dichtigkeitsprobleme werden durch das Eingreifen der Flansche der Zwischenstücke in die Formkörper auf einfache Weise verhindert.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch den Gegenstand des Anspruchs 1.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den übrigen Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
  • Es zeigt:
  • 1 eine schematisch gehaltene Ansicht der Einbausituation;
  • 2a eine Explosionsdarstellung eines Endabschnittes eines rohrförmigen Zwischenstückes und der Verbindungsmittel zur Verbindung des Zwischenstückes mit einem Formkörper; und
  • 2b eine Schnittdarstellung am Formkörper aus 2a mit eingesetzten Flansch.
  • 1 zeigt in schematischer Darstellung einen Heißkanalverteiler 1, der zumindest aus einem ersten Formkörper 2 und wenigstens einem weiteren Formkörper 3 besteht. Der Formkörper 2 ist mit einer Angußbuchse 4 versehen, in die Schmelze eingeführt wird. Diese Schmelze wird durch einen Fließkanal im ersten Formkörper 2 und ein rohrförmiges Zwischenstück 5 in den weiteren Formkörper 3 geleitet, der die Schmelze durch seinen Fliesskanal 19 (2) in eine Düse 6 leitet, die z.B. in eine nicht dargestellte Kavität eines nicht dargestellten Spritzgusswerkzeuges mündet.
  • Die Zwischenstücke 5 weisen jeweils mittlere Rohrabschnitte 18 und Flansche 7 an ihren freien axialen Enden auf (2).
  • Das Heißverteilersystem, insbesondere die Formkörper 2, 3 und die Zwischenstücke 5 sind vorzugsweise für die Durchleitung einer Schmelze unter Hochdruck bis zu 2000 bar bei Temperaturen von mehr als 400° C ausgelegt.
  • Der in 2 beispielhaft dargestellte Flansch 7 ist als Ringscheibe ausgebildet, die einstückig mit dem Rohrabschnitt 18 des Zwischenstücks 5 verbunden ist. Die vorzugsweise metallische Ringscheibe kann z.B. durch Schweißen oder Löten an das Zwischenstück angebracht sein oder umformend an diesem ausgebildet werden.
  • 2 zeigt nur den Formkörper 3. Die Befestigung des Zwischenstückes 5 am weiteren Formkörper 2 erfolgt auf analoge Weise.
  • Die Formkörper 2, 3 weisen zur Befestigung der Zwischenstücke 5 jeweils zu den Flanschen korrespondierende Ausnehmungen 8 zum Einsetzen der Flansche 7 und der sich axial unmittelbar an die Flansche 7 anschließenden axialen Endbereiche 18a der Rohrabschnitte 18 auf.
  • Die Ausnehmungen 8 sind derart ausgelegt, dass die Ringscheiben 7 und die axialen Endbereiche 18a radial (bezogen auf den Flansch 7) in der Einschieberichtung X in die Ausnehmungen 8 einsetzbar sind.
  • Die Ausnehmungen 8 der Formkörper 2 weisen (in Einschubrichtung betrachtet) in ihrem Endbereich T-nutförmigen Abschnitte 9 mit einem Querschenkel 10 und einem Längsschenkel 11 auf, wobei die T-nutförmigen Abschnitte 9 vorzugsweise derart ausgelegt und bemessen sind, dass die Ringscheiben 7 eben gerade radial in die Querschenkel 10 der T-nutförmigen Abschnitte 9 einschiebbar sind und dort gegen axiales Ausziehen formschlüssig gesichert sind.
  • Die Ringscheiben 7 könnten mit einer Dichtung versehen werden (z.B. im Umfangsrandbereich oder axial zum Rohrabschnitt 18 hin), die auch nach Art einer umlaufenden Dichtlippe ausgebildet sein kann (nicht dargestellt).
  • Nach 2 sind die T-nutförmigen Abschnitte 9 derart bemessen, dass der Querschenkel 10 in Einschubrichtung X eine größere Erstreckung bzw. größer ist als der Durchmesser der Flansche 7, so dass diese vollständig in die Querschenkel 10 einschiebbar sind.
  • Das in 2 (in Einschubrichtung) untere Ende des Längsschenkels 11 ist in Einschubrichtung an die Außenkontur der Rohrabschnitte 18 angepasst, d.h. es ist vorzugsweise im Grund halbkreisförmig bzw. halbzylindrisch ausgestaltet, so dass der Endabschnitt 18a des Zwischenstücks 5 in diesem Bereich entsprechend umgriffen wird. Der Fliesskanal 19 für die Schmelze fluchtet mit dem hohlen Zwischenstück 5.
  • Nach dem Einschieben des Flansches 7 in seine Montageposition in dem T-nutförmigen Abschnitt 9 wird die Ausnehmung mit einem Verschlussteil 12 verschlossen.
  • Das Verschlussteil 12 wird in den nach dem Einschieben des Zwischenstücks 5 verbleibenden Bereich der Ausnehmung 8 eingesetzt und ist derart geformt und angeordnet, dass es das Zwischenstück 5 im Betrieb jeweils an dem zugehörigen Formkörper 3 sichert und hält.
  • Hierzu weist es eine zur Form der Ausnehmung 8 korrespondierende Formgebung auf und ist in seinem (in Einschieberichtung x) unteren bzw. vorderen Bereich 13 derart T-förmig ausgestaltet, dass es in die T-nutförmigen Abschnitte 9 einschiebbar ist.
  • Der dem Rohrabschnitt 18 in Montageposition zugewandte Bereich 13 ist halbkreisförmig (halbzylindrisch) ausgestaltet, so dass der axiale Endabschnitt 18a des Rohrabschnitts 18 im Zusammenspiel mit dem Grund der Ausnehmung 8 rundum eingefasst.
  • Vorzugsweise mittels Schrauben 14, die das Zwischenstück 5 wiederum in Einschubrichtung an Bohrungen 16 durchsetzen und in korrespondierende Gewindebohrungen 15 im Formkörper 2, 3 eingeschraubt werden, wird das Verschlussteil am Formkörper 2, 3 gehalten.
  • Hierzu kann das Verschlussteil in seinem vom Zwischenstück in der Montageposition abgewandten Endabschnitt 20 derart ausgestaltet sein, dass dieser Endabschnitt den T-nutförmigen Abschnitt 9 an ihrem freien Ende vollständig überdeckt. Die Ausnehmung 8 weist einen Auflagebund 17 um die Nut auf, auf dem der Endabschnitt 20 des Verschlussteils aufliegt.
  • Die Abmessungen des Verschlussteils 12 und der Formkörper 2, 3 müssen nicht den gezeigten Verhältnissen entsprechen, sondern sind weitgehend frei festlegbar, solange die Nutgeometrie zum Einsetzen des Flansches aufrecht erhalten bleibt.
  • Derart wird ein baukastenartiger, kostengünstiger Heißkanalverteiler bzw. ein Heißkanalverteilersystem geschaffen, das einfach und schnell an unterschiedlichste Einbaugegebenheiten anpassbar ist und an dem dennoch im Betrieb keinerlei Undichtigkeiten auftreten.
  • 1
    Heißkanalverteiler
    2, 3
    Formkörper
    4
    Angußbuchse
    5
    Zwischenstück
    6
    Düse
    7
    Flansche
    8
    Ausnehmungen
    9
    T-Nutförmige Abschnitte
    10
    Querschenkel
    11
    Längsschenkel
    12
    Verschlussteil
    13
    unterer Bereich
    14
    Schrauben
    15
    Gewindebohrung
    16
    Bohrungen
    17
    Auflagebund
    18
    Rohrabschnitte
    18a
    axiale Endbereiche
    19
    Fliesskanal
    20
    Endabschnitt
    X
    Einschubrichtung

Claims (10)

  1. Heißkanalverteiler zur Verwendung in Spritzgussformen, der mindestens zwei oder mehr Formkörper (2, 3) mit Fließkanälen (19) für eine Schmelze aufweist, wobei die Fließkanäle (19) von wenigstens zwei der Formkörper (2, 3) durch rohrförmige Zwischenstücke miteinander verbunden sind, welche an ihren axialen Enden mit Flanschen (7) versehen sind, die in Ausnehmungen (8) der Formkörper eingreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen T-förmige Nuten (9) aufweisen, in welche die Flansche radial einsetzbar sind, und dass die Flansche in den Ausnehmungen jeweils mittels eines Verschlussteils (12) gesichert sind.
  2. Heißkanalverteiler (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenstücke (5) jeweils mittlere Rohrabschnitte (18) aufweisen und dass die Flansche (7) als Ringscheiben ausgebildet sind, die einstückig mit dem Rohrabschnitt (18) des Zwischenstücks (5) verbunden sind.
  3. Heißkanalverteiler (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussteil in seinem in Einschiebrichtung (x) vorderen Bereich (13) derart T-förmig ausgestaltet ist, dass es in die T-Nutabschnitte (9) einschiebbar ist.
  4. Heißkanalverteiler (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das in Einschubrichtung untere Ende des T-nutförmigen Abschnitts (9) halbkreisförmig bzw. halbzylindrisch ausgestaltet ist.
  5. Heißkanalverteiler (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Rohrabschnitt (18) in Montageposition zugewandte Bereich (13) des T-förmigen Bereiches halbkreisförmig bzw. halbzylindrisch ausgestaltet ist, so dass er das Zwischenstück (5) zusammen mit der in diesem Bereich ebenfalls halbkreisförmigen Ausnehmung (8) vollständig umgreift.
  6. Heißkanalverteiler (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussteil am Formkörper (2, 3) mittels einer Befestigungsvorrichtung, vorzugsweise mittels Schrauben (14), befestigt ist.
  7. Heißkanalverteiler (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrauben (14) das Zwischenstück wiederum in Einschubrichtung an Bohrungen (16) durchsetzen und in korrespondierende Gewindebohrungen (15) im Formkörper (2, 3) eingeschraubt sind.
  8. Heißkanalverteiler (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussteil (12) in seinem vom Zwischenstück in der Montageposition abgewandten Endabschnitt (20) auf einem Auflagebund (17) in der Ausnehmung um die Nut aufliegt.
  9. Heißkanalverteiler (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringscheiben jeweils durch Schweißen oder Löten an den Rohrabschnitten (18) angebracht oder umformend an diesem ausgebildet sind.
  10. Heißkanalverteiler (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass den Flanschen (7) jeweils eine Dichtung zugeordnet ist.
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