DE102004060010B3 - Unbemanntes Unterwasserfahrzeug - Google Patents
Unbemanntes Unterwasserfahrzeug Download PDFInfo
- Publication number
- DE102004060010B3 DE102004060010B3 DE102004060010A DE102004060010A DE102004060010B3 DE 102004060010 B3 DE102004060010 B3 DE 102004060010B3 DE 102004060010 A DE102004060010 A DE 102004060010A DE 102004060010 A DE102004060010 A DE 102004060010A DE 102004060010 B3 DE102004060010 B3 DE 102004060010B3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- underwater vehicle
- buoyancy
- propeller
- underwater
- vehicle according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 13
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 30
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 4
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 3
- 238000012876 topography Methods 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63G—OFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
- B63G8/00—Underwater vessels, e.g. submarines; Equipment specially adapted therefor
- B63G8/001—Underwater vessels adapted for special purposes, e.g. unmanned underwater vessels; Equipment specially adapted therefor, e.g. docking stations
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63G—OFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
- B63G8/00—Underwater vessels, e.g. submarines; Equipment specially adapted therefor
- B63G8/14—Control of attitude or depth
- B63G8/24—Automatic depth adjustment; Safety equipment for increasing buoyancy, e.g. detachable ballast, floating bodies
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63G—OFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
- B63G8/00—Underwater vessels, e.g. submarines; Equipment specially adapted therefor
- B63G8/14—Control of attitude or depth
- B63G8/26—Trimming equipment
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H5/00—Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water
- B63H5/07—Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers
- B63H5/16—Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers characterised by being mounted in recesses; with stationary water-guiding elements; Means to prevent fouling of the propeller, e.g. guards, cages or screens
- B63H5/165—Propeller guards, line cutters or other means for protecting propellers or rudders
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)
- Toys (AREA)
- Control Of Position, Course, Altitude, Or Attitude Of Moving Bodies (AREA)
- Underground Or Underwater Handling Of Building Materials (AREA)
- Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)
- Prostheses (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
Abstract
Bei einem unbemannten Unterwasserfahrzeug mit einem Druckkörper, Antriebsaggregat und mindestens einem an dem Druckkörper angeordneten Anbaugerät, z. B. einer Propeller-Schutzvorrichtung (15), ist, um die Möglichkeit zu schaffen, die Anbaugeräte auszutauschen oder zusätzliche Anbaugeräte an den Druckkörper anzuordnen, ohne dass sich die Trimmlage des Unterwasserfahrzeugs dadurch ändert, das mindestens eine Anbaugerät (15) mit einem Auftriebskörper (16) fest verbunden, der eine gegenüber der Dichte des Wassers kleinere Dichte aufweist. Dichte und Volumen des Auftriebskörpers (16) sind so gewählt, dass die im Wasser auf Anbaugerät (15) und Auftriebskörper (16) wirkende Auftriebskraft die auf Anbaugerät (15) und Auftriebskörper (16) wirkende Schwerkraft kompensiert (Fig. 2).
Description
- Die Erfindung betrifft ein unbemanntes Unterwasserfahrzeug der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung.
- Eigenangetriebene, vorzugsweise propellergetriebene, unbemannte Unterwasserfahrzeuge werden als autonom arbeitende oder über ein Datenübertragungskabel ferngesteuerte Fahrzeuge zur Durchführung diverser Aufgaben unter Wasser, sog. Missionen, eingesetzt, so z.B. zur Erkundung der Meeresboden-Topographie, zur Minenaufklärung und Minenvernichtung. Dabei werden gleichartig aufgebaute Fahrzeuge je nach Anforderungsprofil mit unterschiedlichen Geräten und Komponenten ausgestattet, die in verschiedenen Bereichen am Druckkörper der Fahrzeuge angeordnet sind. Das gemäß einem bestimmten Anforderungsprofil ausgerüstete Fahrzeug wird individuell getrimmt, damit es im Wasser eine quasi horizontale Ausrichtung aufweist und damit weitgehend horizontal- und rollstabilisiert ist. Abweichungen von der Hydrodynamik werden durch geschlossene Regelkreise aufgefangen, an die das Antriebsgerät angeschlossen ist. Soll das Fahrzeug auf eine andere Missionsaufgabe umgestellt werden, so muss es nach Umrüstung abermals völlig neu getrimmt werden. Dabei muss nicht nur die Trimmlage des umgerüsteten Unterwasserfahrzeugs neu berechnet und erprobt werden, sondern auch die Regelkreise für das Antriebsaggregat neu angepasst werden, um eine stabile Lenkung des Unterwasserfahrzeugs in der neuen Trimmung zu gewährleisten.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Unterwasserfahrzeug mit Anbaugeräten die Anbaugeräte so zu gestalten, dass sie sowohl gegen vorhandene andersartige Anbaugeräte getauscht, als auch zusätzlich zu den vorhandenen Anbaugeräten an dem Druckkörper angeordnet werden können, ohne dass die Trimmlage des Unterwasserfahrzeugs dadurch verändert wird.
- Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Merkmale im Anspruch 1 gelöst.
- Das erfindungsgemäße, unbemannte Unterwasserfahrzeug hat den Vorteil, dass durch die auf- oder abtriebsneutrale Konzeption der Anbaugeräte bei einer Änderung der Missionsaufgabe des Unterwasserfahrzeugs oder bei Wunsch des Kunden nach einem anderen Einsatzprofil für das Unterwasserfahrzeug oder bei Umrüstung des Unterwasserfahrzeugs für den Einsatz in Seegebieten mit veränderten Umgebungsparametern das Unterwasserfahrzeug durch Ab- und/oder Anbau von Anbaugeräten mit den für die jeweilige Zielsetzung notwendigen Komponenten problemlos ausgerüstet werden kann, ohne dass die eingestellte Trimmlage des Unterwasserfahrzeugs dadurch verändert wird. Dies erspart nicht nur wiederholte Trimmlagenberechnungen und Trimmlagenerprobungen für das umgerüstete Unterwasserfahrzeug, sondern macht auch das aufwendige Adaptieren der Regelkreise für das Antriebsaggregat an eine neuerliche Trimmlage überflüssig. Insgesamt kann dadurch das unveränderte Basisfahrzeug mit geringem Umrüstungsaufwand für alle Einsatzprofile angeboten oder kurzfristig von einem Einsatzprofil auf ein anderes umgestellt werden.
- Zweckmäßige Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Unterwasserfahrzeugs mit vorteilhaften Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüche.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist das Antriebsaggregat des Unterwasserfahrzeugs mehrere Propellerantriebe auf, die in außen am Druckkörper verteilt angeordneten Antriebsrohren mit rohrendseitig vorstehendem Propeller aufgenommen sind. Jedem Propellerantrieb ist als Anbaugerät eine dessen Propeller umgebende Schutzvorrichtung zugeordnet, und auf jedes Antriebsrohr der Propellerantriebe ist als die Abtriebskraft der Schutzvorrichtung kompensierender Auftriebskörper ein mit der Schutzvorrichtung fest verbundenes Auftriebsrohr aufgeschoben. Eine solche Zusatzausrüstung des Unterwasserfahrzeugs mit als Propeller-Schutzvorrichtungen ausgebildeten Anbaugeräten ermöglicht den Einsatz des Unterwasserfahrzeugs in extremen Flachwassergebieten, wo Grundberührungen nicht sicher ausgeschlossen werden können oder in Gebieten, in denen mit starkem Treibgutanfall zu rechnen ist. Aber auch bei Unterwasserfahrzeugen, die nicht als Einwegfahrzeuge konzipiert sind, sondern wiederholt von Bord eines Missionsschiffes ein- und ausgesetzt werden, ist eine Ausrüstung des Unterwasserfahrzeugs mit Propeller-Schutzvorrichtungen von Vorteil, um Beschädigungen der Propeller durch Berührungen mit der Bordwand beim Ein- und Ausbringvorgang zu verhindern. Die als Auftriebskörper zur Gewichtskompensation der Schutzvorrichtungen vorgesehenen Auftriebsrohre dienen gleichzeitig der Halterung der Schutzvorrichtungen am Unterwasserfahrzeug.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Anbaugerät eine Unterwasserantenne mit einer elektroakustischen Wandleranordnung, wobei der die Abtriebskraft kompensierende Auftriebskörper, an die Form der Unterwasserantenne angepasst, an der von der Schalleinfallsrichtung abgekehrten Seite der Unterwasserantenne angeordnet ist. Solche Unterwasserantennen werden bei der Erkundung des Meeresbodens bezüglich dessen Topographie oder zur Detektion von auf dem Meeresboden liegenden Objekten, insbesondere Minen, in Verbindung mit Nahbereichssonaren, insbesondere Seitensichtsonaren, benötigt. Auch hier ist die Unterwasserantenne mit Hilfe des Auftriebskörpers abtriebsneutral, so dass sich durch Anbau der mit dem Auftriebskörper versehenen Unterwasserantenne an den Druckkörper keine Veränderung der Trimmlage des Unterwasserfahrzeugs ergibt. Bevorzugt wird jeweils eine Unterwasserantenne mit Auftriebskörper an einem Antriebsrohr eines backbordseitigen und eines steuerbordseitigen Propellerantriebs angebaut.
- In gleicher Weise wie der Anbau der Unterwasserantennen und der Propeller-Schutzvorrichtungen ist der Anbau weiterer Anbaugeräte möglich, die dem Unterwasserfahrzeug zusätzliche Funktionen verleihen. So kann beispielsweise in das vom Propeller abgekehrte Stirnende eines Antriebsrohrs eine TV-Kamera eingesetzt werden. In die von den Propellern abgekehrten, vorderen Stirnenden eines backbordseitigen und eines steuerbordseitigen Antriebsrohrs kann die Halterung eines Lasttragerahmens eingesetzt werden, mit dem das Unterwasserfahrzeug beliebige Lasten verbringen kann. Sowohl die TV-Kamera als auch der Lasttragrahmen werden erfindungsgemäß mit einem Auftriebskörper starr verbunden, der die vom Gewicht des jeweiligen Anbaugeräts erzeugten Abtriebskraft am Unterwasserfahrzeug durch ein auf ihn wirkende Auftriebskraft kompensiert.
- Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht eines unbemannten Unterwasserfahrzeugs, schematisiert dargestellt, -
2 eine perspektivische Ansicht einer am Unterwasserfahrzeug gemäß1 angebauten Propeller-Schutzvorrichtung mit Auftriebsrohr, -
3 eine Seitenansicht von Propeller-Schutzvorrichtung und Auftriebsrohr gemäß2 , teilweise aufgeschnitten, -
4 eine Draufsicht des Unterwasserfahrzeugs gemäß1 nach Umrüstung von Anbaugeräten, -
5 eine perspektivische Ansicht der Anbaugeräte am umgerüsteten Unterwasserfahrzeug gemäß4 , vergrößert dargestellt. - Das in
1 in perspektivischer Ansicht dargestellte, unbemannte Unterwasserfahrzeug weist einen Druckkörper11 und ein aus insgesamt vier Propellerantrieben12 bestehendes Antriebsaggregat auf. Von den Propellerantrieben12 sind zwei an oder nahe der Oberseite des Druckkörpers11 und zwei an oder nahe der Unterseite des Druckkörpers11 jeweils auf der Steuer- und Backbordseite des Druckkörpers11 angeordnet. Jeder Propellerantrieb12 besitzt einen Elektromotor, der über eine Antriebswelle einen Propeller13 antreibt. Der Elektromotor und die Antriebswelle sind in jeweils einem am Druckkörper11 befestigten Antriebsrohr14 aufgenommen, wobei die Antriebswelle im Antriebsrohr14 drehgelagert ist. Auf das aus dem Antriebsrohr14 herausragende Ende der Antriebswelle ist der Propeller13 aufgesetzt. Jeder Propeller13 ist mit einer Schutzvorrichtung15 versehen, die den Propeller13 gegen Beschädigungen bei Grundberührung, bei Schiffswandberührung oder durch Treibgut schützt. - Da die Propeller-Schutzvorrichtungen
15 das Unterwasserfahrzeug verteuern und nicht bei allen Einsatzprofilen erforderlich sind, werden sie optional angeboten, so dass das Unterwasserfahrzeug sowohl mit, als auch ohne Propeller-Schutzvorrichtungen15 eingesetzt werden kann. Die Propeller-Schutzvorrichtungen15 stellen somit Anbaugeräte dar, die als Zubehör gleich mit geordert oder bei Änderung des Einsatzprofils des Unterwasserfahrzeugs später nachgerüstet werden können. Das Unterwasserfahrzeug ist ohne die Propeller-Schutzvorrichtung15 sorgfältig getrimmt, so dass es im Wasser eine quasi horizontale Lage einnimmt. Abweichungen von der Hydrodynamik werden durch geschlossene Regelkreise aufgefangen, an die die Propellerantriebe12 angeschlossen sind. - Um durch den nachträglichen Anbau der Propeller-Schutzvorrichtungen
15 die Trimmlage des Unterwasserfahrzeugs nicht zu verändern, was eine neue Berechnung der Trimmung und eine erneute Anpassung der Regelkreise nach sich ziehen würde, ist jede Schutzvorrichtung15 mit einem Auftriebskörper in Form eines Auftriebsrohrs16 fest verbunden, dessen Dichte kleiner ist als die Dichte des Wassers. Dichte und Volumen des Auftriebskörpers bzw. des Auftriebsrohrs16 sind so gewählt, dass die im Wasser auf Schutzvorrichtung15 mit Auftriebsrohr16 wirkende Auftriebskraft die auf Schutzvorrichtung15 mit Auftriebskörper16 wirkende Schwerkraft kompensiert. Jeder Zusammenschluss von Auftriebsrohr16 und daran befestigter Schutzvorrichtung15 , wie er in2 perspektivisch dargestellt ist, ist damit abtriebskompensiert und verändert durch seinen Anbau an den Druckkörper11 nicht die Trimmlage des Unterwasserfahrzeugs. Wie in1 zu sehen ist, erfolgt der Anbau der Schutzvorrichtungen15 an die Propellerantriebe12 dadurch, dass das Auftriebsrohr16 einer jeden Schutzvorrichtung15 auf eines der vier Antriebsrohre14 formschlüssig aufgeschoben und darauf festgesetzt wird. - Das Auftriebsrohr
16 ist als Drehteil durch spanende Bearbeitung aus einem Material hergestellt, dessen Dichte kleiner ist als die Dichte des Wassers. Die Wandstärke des Auftriebsrohrs16 ist aufgrund der Platzverhältnisse am Antriebsrohr14 vorgegeben. Das für den Auftrieb benötigte Volumen des Auftriebsrohrs16 wird durch eine entsprechende Länge des Auftriebsrohrs16 hergestellt. Die Schutzvorrichtung15 ist aus Metall oder einem schlagfesten Kunststoff gefertigt und besitzt damit eine Dichte, die wesentlich größer ist als die Dichte von Wasser. Durch die genaue Berechnung der Länge des Auftriebskörpers16 wird eine von der Schutzvorrichtung15 erzeugte Abtriebskraft kompensiert. - Wie
3 zeigt, weist das Auftriebsrohr16 einen im Außendurchmesser reduzierten Endabschnitt161 zur formschlüssigen Aufnahme eines Befestigungsrings17 der Schutzvorrichtung15 auf. Der Außendurchmesser des Endabschnitts161 ist somit wenig kleiner bemessen als der Innendurchmesser des Befestigungsrings17 . Der Außendurchmesser des Befestigungsrings17 ist auf den Außendurchmesser des Auftriebsrohrs16 abgestimmt, so dass beim Aufschieben des Befestigungsrings17 auf den Endabschnitt161 der Befestigungsring17 und das Auftriebsrohr16 bündig miteinander sind. - Die Schutzvorrichtung
15 ist aus Montagegründen zweiteilig ausgeführt und umfasst ein den Propeller13 stirnseitig abdeckendes Schutzgitter18 und einen das Schutzgitter18 aufnehmenden Schutzgitterhalter19 , an dessen dem Antriebsrohr14 zugekehrten Ende der Befestigungsring17 angeordnet ist. Um die Masse der Schutzvorrichtung15 möglichst klein zu halten, weist der Schutzgitterhalter19 um gleiche Umfangswinkel zueinander versetzte Axialstege20 auf, die zum Befestigungsring17 hin abgewinkelt und an dem Befestigungsring17 befestigt sind. Auf die freien Enden der Axialstege20 ist das Schutzgitter18 aufgesetzt und an den Axialstegen20 befestigt. Das Schutzgitter18 weist einen Ring21 und am Ring21 befestigte Radialstreben22 auf. Im Ring21 sind Löcher23 um gleiche Umfangswinkel zueinander versetzt angeordnet. Der Durchmesser der Löcher23 ist kleiner als der Durchmesser der Axialstege20 . Die Endabschnitte201 der Axialstege20 sind im Durchmesser reduziert, so dass sich im Abstand von dem freien Ende der Axialstege20 eine Ringschulter ausbildet. Die Endabschnitte201 sind außerdem mit einem Gewinde versehen. - Zum Anbau der Schutzvorrichtung
15 wird zunächst der Schutzgitterhalter19 auf dem Auftriebsrohr16 befestigt, was z.B. durch Aufkleben des Befestigungsrings17 auf den Endabschnitt161 des Auftriebsrohrs16 erfolgt. Alternativ kann aber der Befestigungsring17 auch auf den Endabschnitt161 aufgeschoben und durch radial eingeschraubte Sicherungsschrauben gehalten werden. Möglich ist es auch, Endabschnitt161 und Befestigungsring17 mit korrespondierenden Gewindegängen zu versehen, so dass der Befestigungsring17 auf den Endabschnitt161 aufgeschraubt werden kann. - Bei noch nicht montiertem Propeller
13 wird das mit dem Schutzgitterhalter19 versehene Auftriebsrohr16 formschlüssig auf ein Antriebsrohr14 aufgeschoben und auf dem Antriebsrohr14 befestigt. Danach wird der Propeller13 auf das aus dem Antriebsrohr14 vorstehende Wellenende aufgesetzt und darauf befestigt. Danach wird das Schutzgitter18 am Schutzgitterhalter19 befestigt, indem der Ring21 des Schutzgitters18 mit seinen Löchern23 über die Endabschnitte201 der Axialstege20 geführt wird, bis der Ring21 an den Ringschultern der Axialstege20 anliegt. Dann werden auf die Endabschnitte201 Gewindemuttern24 aufgeschraubt, so dass der Ring21 des Schutzgitters18 gegen die Ringschultern der Axialstege20 verspannt wird. - In
4 ist das beschriebene Unterwasserfahrzeug in Draufsicht dargestellt, das jedoch ohne die optionalen Propeller-Schutzvorrichtungen15 betrieben wird. Dieses Unterwasserfahrzeug wird zur Erfassung der Topographie des Meeresbodens in einem Seegebiet eingesetzt und ist hierzu mit einem Seitensichtsonar ausgerüstet. Das Seitensichtsonar umfasst eine backbordseitige Unterwasserantenne31 und eine steuerbordseitige Unterwasserantenne32 mit jeweils einer elektroakustischen Wandleranordnung. Jede Unterwasserantenne31 ,32 wird als Anbaugerät an den Druckkörper11 des Unterwasserfahrzeugs angesetzt und ist fest mit einem entsprechend ausgelegten Auftriebskörper33 bzw.34 verbunden, der aus einem Material mit einer Dichte, die kleiner als die Dichte von Wasser ist, gefertigt und im wesentlichen den Umrisskonturen der Unterwasserantenne31 bzw.32 angepasst ist. Der Auftriebskörper33 ist wiederum so ausgelegt, dass die im Wasser auf den Zusammenschluss von Unterwasserantenne31 und Auftriebskörper33 bzw. Unterwasserantenne32 und Auftriebskörper34 wirkende Auftriebskraft die auf den jeweiligen Zusammenschluss von Unterwasserantenne31 bzw.32 und Auftriebskörper33 bzw.34 wirkende Schwerkraft kompensiert. - In
5 ist der jeweilige Zusammenschluss von backbordseitiger Unterwasserantenne31 mit backbordseitigem Auftriebskörper33 und steuerbordseitiger Unterwasserantenne32 mit steuerbordseitigem Auftriebskörper34 perspektivisch dargestellt. Der Auftriebskörper33 bzw.34 ist an der von der Schalleinfallsrichtung abgekehrten Seite der Unterwasserantenne31 bzw.32 angeordnet. Jeder Auftriebskörper33 bzw.34 weist auf voneinander abgekehrten Seiten jeweils eine Auflagefläche35 zur Anlage an der Unterwasserantenne31 bzw.32 und eine Auflagefläche36 zum Aufsetzen des Auftriebskörpers33 bzw.34 auf ein Antriebsrohr14 zweier Propellerantriebe12 auf. Die Auflagefläche36 ist entsprechend der Krümmung des Antriebsrohrs14 geformt. An der Unterwasserantenne31 ,32 sind Befestigungsmittel37 vorgesehen, die die Auftriebskörper33 ,34 übergreifen und am jeweiligen Antriebsrohr14 festgelegt sind. Im Ausführungsbeispiel der -
4 und5 sind die Befestigungsmittel37 als Laschen38 ausgebildet, von denen jeweils zwei im Längsabstand voneinander an der Unterwasserantenne31 bzw.32 befestigt sind und jeweils das Antriebsrohr14 des backbordseitigen Propellerantriebs12 umschlingen. In5 ist zur Verdeutlichung ein Antriebsrohr14 strichliniert angedeutet, an dem die backbordseitige Unterwasserantenne31 mit Auftriebskörper33 befestigt ist. Alternativ können die Unterwasserantennen31 ,32 mit jeweils anliegenden Auftriebskörper33 bzw.34 auch direkt am Druckkörper11 steuerbord- und backbordseitig befestigt werden.
Claims (10)
- Unbemanntes Unterwasserfahrzeug mit einem Druckkörper (
11 ), einem Antriebsaggregat und mindestens einem an dem Druckkörper (11 ) angeordneten Anbaugerät, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Anbaugerät mit einem Auftriebskörper (16 ;33 ,34 ) fest verbunden ist, der eine gegenüber der Dichte des Wasser kleinere Dichte aufweist, und dass Dichte und Volumen des Auftriebskörpers (16 ;33 ,34 ) so gewählt sind, dass die im Wasser auf Anbaugerät mit Auftriebskörper (16 ;33 ,34 ) wirkende Auftriebskraft die auf Anbaugerät und Auftriebskörper (33 ,34 ) wirkende Schwerkraft kompensiert. - Unterwasserfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsaggregat mehrere, vorzugsweise vier, Propellerantriebe (
12 ) aufweist, die in außen am Druckkörper (11 ) verteilt angeordneten Antriebsrohren (14 ) mit rohrendseitig vorstehendem Propeller (13 ) aufgenommen sind, und dass jedem Propellerantrieb (12 ) als Anbaugerät eine dessen Propeller (13 ) umgebende Schutzvorrichtung (15 ) zugeordnet ist und auf jedes Antriebsrohr (16 ) als Auftriebskörper ein mit der Schutzvorrichtung (15 ) fest verbundenes Auftriebsrohr (16 ) aufgeschoben ist. - Unterwasserfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Auftriebsrohr (
16 ) einen im Außendurchmesser reduzierten Endabschnitt (161 ) und die Schutzvorrichtung (15 ) einen den Endabschnitt (161 ) umschließenden Befestigungsring (17 ) aufweist, der auf dem Endabschnitt (161 ) des Auf triebsrohrs (16 ) befestigt ist. - Unterwasserfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser des Befestigungsrings (
17 ) gleich dem Außendurchmesser des Auftriebskörpers (16 ) bemessen ist, so dass bei auf das Auftriebsrohr (16 ) aufgeschobener Schutzvorrichtung (15 ) Befestigungsring (17 ) und Auftriebsrohr (16 ) miteinander bündig sind. - Unterwasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 – 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzvorrichtung (
15 ) aus Metall oder einem schlagfesten Kunststoff besteht. - Unterwasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 – 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzvorrichtung (
15 ) ein den Propeller (13 ) stirnseitig abdeckendes Schutzgitter (18 ) und einen den Propeller (13 ) umgreifenden Schutzgitterhalter (19 ) aufweist, an dessen einem Ende das Schutzgitter (18 ) befestigt und an dessen anderem Ende der Befestigungsring (17 ) angeordnet ist. - Unterwasserfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzgitterhalter (
19 ) um vorzugsweise gleiche Umfangswinkel zueinander versetzte Axialstege (20 ) aufweist, die zum Befestigungsring (17 ) hin abgewinkelt und an diesem befestigt sind, und dass auf die freien Enden der Axialstege (20 ) das Schutzgitter (18 ) aufgesetzt und daran befestigt ist. - Unterwasserfahrzeug nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzgitter (
18 ) einen Ring (21 ) und am Ring (21 ) befestigte Radialstreben (22 ) aufweist, dass im Ring (21 ) um vorzugsweise gleiche Umfangswinkel versetzte Löcher (23 ) zum Durchführen der Endabschnitte (201 ) der Axialstege (20 ) vorgesehen sind und dass die Endabschnitte (201 ) der Axialstege (20 ) mit einem Gewinde versehen sind, auf die das Schutzgitter (18 ) am Schutzgitterhalter (19 ) festspannende Gewindemuttern (24 ) aufgeschraubt sind. - Unterwasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 – 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Anbaugerät eine Unterwasserantenne (
31 ,32 ) mit einer elektroakustischen Wandleranordnung ist und der Auftriebskörper (33 ,34 ) an der von der Schalleinfallsrichtung abgekehrten Seite der Unterwasserantenne (31 ,32 ) angeordnet ist. - Unterwasserfahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftriebskörper (
33 ,34 ) eine Auflagefläche (35 ) zur Auflage auf der Unterwasserantenne (31 ,32 ) und eine Auflagefläche (36 ) zur Anlage an dem Druckkörper (11 ) oder an einem Antriebsrohr (14 ) aufweist, die jeweils der Kontur der Unterwasserantenne (31 ,32 ) bzw. des Druckkörpers (11 ) oder Antriebsrohrs (14 ) angepasst sind, und dass den Auftriebskörper (33 ,34 ) übergreifende Befestigungsmittel (37 ) vorgesehen sind, die an der Unterwasserantenne (31 ,32 ) und an dem Druckkörper (11 ) oder am Antriebsrohr (14 ) festlegbar sind.
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102004060010A DE102004060010B3 (de) | 2004-12-14 | 2004-12-14 | Unbemanntes Unterwasserfahrzeug |
| MYPI20055419A MY143422A (en) | 2004-12-14 | 2005-11-18 | Unmanned underwater vehicle |
| JP2007545883A JP5038903B2 (ja) | 2004-12-14 | 2005-12-02 | 無人の水中航走体 |
| AT05815425T ATE428628T1 (de) | 2004-12-14 | 2005-12-02 | Unbemanntes unterwasserfahrzeug |
| EP05815425A EP1824727B1 (de) | 2004-12-14 | 2005-12-02 | Unbemanntes unterwasserfahrzeug |
| PCT/EP2005/012911 WO2006063695A1 (de) | 2004-12-14 | 2005-12-02 | Unbemanntes unterwasserfahrzeug |
| US11/667,125 US7533625B2 (en) | 2004-12-14 | 2005-12-02 | Unmanned underwater vessel |
| DE502005007108T DE502005007108D1 (de) | 2004-12-14 | 2005-12-02 | Unbemanntes unterwasserfahrzeug |
| PL05815425T PL1824727T3 (pl) | 2004-12-14 | 2005-12-02 | Bezzałogowy pojazd podwodny |
| NO20073496A NO338059B1 (no) | 2004-12-14 | 2007-07-06 | Ubemannet undervannsfarkost |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102004060010A DE102004060010B3 (de) | 2004-12-14 | 2004-12-14 | Unbemanntes Unterwasserfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102004060010B3 true DE102004060010B3 (de) | 2005-12-22 |
Family
ID=35433424
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102004060010A Expired - Fee Related DE102004060010B3 (de) | 2004-12-14 | 2004-12-14 | Unbemanntes Unterwasserfahrzeug |
| DE502005007108T Expired - Lifetime DE502005007108D1 (de) | 2004-12-14 | 2005-12-02 | Unbemanntes unterwasserfahrzeug |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE502005007108T Expired - Lifetime DE502005007108D1 (de) | 2004-12-14 | 2005-12-02 | Unbemanntes unterwasserfahrzeug |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US7533625B2 (de) |
| EP (1) | EP1824727B1 (de) |
| JP (1) | JP5038903B2 (de) |
| AT (1) | ATE428628T1 (de) |
| DE (2) | DE102004060010B3 (de) |
| MY (1) | MY143422A (de) |
| NO (1) | NO338059B1 (de) |
| PL (1) | PL1824727T3 (de) |
| WO (1) | WO2006063695A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010004789A1 (de) * | 2010-01-16 | 2011-07-21 | Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH, 24143 | Unterseeboot |
| CN102320362A (zh) * | 2011-06-29 | 2012-01-18 | 浙江大学 | 自主水下航行器与海底观测网对接装置 |
| CN115140279A (zh) * | 2022-08-16 | 2022-10-04 | 广东海洋大学 | 一种新型水下滑翔机器人 |
| EP4098546A1 (de) * | 2021-06-02 | 2022-12-07 | BAE SYSTEMS plc | Verbessertes wasserfahrzeugsystem |
| GB2607314A (en) * | 2021-06-02 | 2022-12-07 | Bae Systems Plc | Improved watercraft system |
| WO2022254176A1 (en) * | 2021-06-02 | 2022-12-08 | Bae Systems Plc | Improved watercraft system |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8731751B2 (en) * | 2008-02-07 | 2014-05-20 | GM Global Technology Operations LLC | Method and system for controlling a hybrid vehicle |
| US8305844B2 (en) * | 2008-08-07 | 2012-11-06 | Depasqua Louis | Sonar navigation system and method |
| US8619134B2 (en) * | 2009-03-11 | 2013-12-31 | Seatrepid International, Llc | Unmanned apparatus traversal and inspection system |
| USD629736S1 (en) * | 2009-12-02 | 2010-12-28 | Vehicle Control Technologies, Inc. | Tail module for an unmanned underwater vehicle |
| USD649924S1 (en) | 2010-02-17 | 2011-12-06 | Vehicle Control Technologies, Inc. | Buoyancy engine module for an unmanned underwater vehicle |
| DE102010033638A1 (de) | 2010-08-06 | 2012-02-09 | Atlas Elektronik Gmbh | Kampfmittelräumgerät zum Räumen von Kampfmitteln, wie Seeminen, unter Wasser, unbemanntes Unterwasserfahrzeug mit derartigem Kampfmittelräumgerät sowie Verfahren hierzu |
| CN103057679B (zh) * | 2013-01-11 | 2015-05-20 | 哈尔滨工程大学 | 双智能水下机器人相互对接装置及对接方法 |
| CN103419917A (zh) * | 2013-03-26 | 2013-12-04 | 陈国英 | 无人潜雷艇 |
| US9315248B2 (en) | 2013-09-24 | 2016-04-19 | Eddie Hugh Williams | Modular rapid development system for building underwater robots and robotic vehicles |
| CN106394844A (zh) * | 2016-11-06 | 2017-02-15 | 邹良聪 | 螺旋桨防护罩 |
| CN106892057A (zh) * | 2017-03-21 | 2017-06-27 | 哈尔滨工程大学 | 喇叭口形微小型水下航行器回收装置 |
| CN113415403A (zh) * | 2021-07-14 | 2021-09-21 | 哈尔滨工程大学 | 一种全海况长航程无人帆船用驱动装置 |
| US12077269B2 (en) | 2021-08-13 | 2024-09-03 | Tridentis Advanced Marine Vehicles, LLC | Hybrid unmanned underwater vehicle |
| USD996338S1 (en) | 2021-08-13 | 2023-08-22 | Tridentis Advanced Marine Vehicles, LLC | Underwater vessel hull |
| PL446100A1 (pl) * | 2023-09-14 | 2025-03-17 | Avimot Spółka Z Ograniczoną Odpowiedzialnością | Urządzenie napędowe do bezzałogowych pojazdów podwodnych |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3828719A (en) * | 1972-04-03 | 1974-08-13 | C Cooke | Hydraulic propulsion unit |
| JPS57205295A (en) | 1981-06-13 | 1982-12-16 | Tech Res & Dev Inst Of Japan Def Agency | Guiding device for underwater traveling body |
| JPH0348959Y2 (de) * | 1985-03-28 | 1991-10-18 | ||
| NO162880C (no) * | 1985-06-06 | 1990-02-28 | Moss Rosenberg Verft As | En-atmosfaerisk undervannssystem for utvinning av naturressurser. |
| US6366533B1 (en) * | 2000-07-17 | 2002-04-02 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Underwater reconnaissance and surveillance system |
| AUPR400601A0 (en) * | 2001-03-27 | 2001-04-26 | Allen, Robert | Marine propulsion device |
| SE523115C2 (sv) | 2001-07-30 | 2004-03-30 | Martin Pehrson | Autonomt system för undervattensinspektion |
| US6645020B1 (en) * | 2002-08-06 | 2003-11-11 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Submarine countermeasure propeller protector |
-
2004
- 2004-12-14 DE DE102004060010A patent/DE102004060010B3/de not_active Expired - Fee Related
-
2005
- 2005-11-18 MY MYPI20055419A patent/MY143422A/en unknown
- 2005-12-02 PL PL05815425T patent/PL1824727T3/pl unknown
- 2005-12-02 EP EP05815425A patent/EP1824727B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2005-12-02 DE DE502005007108T patent/DE502005007108D1/de not_active Expired - Lifetime
- 2005-12-02 AT AT05815425T patent/ATE428628T1/de not_active IP Right Cessation
- 2005-12-02 JP JP2007545883A patent/JP5038903B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 2005-12-02 US US11/667,125 patent/US7533625B2/en not_active Expired - Lifetime
- 2005-12-02 WO PCT/EP2005/012911 patent/WO2006063695A1/de not_active Ceased
-
2007
- 2007-07-06 NO NO20073496A patent/NO338059B1/no not_active IP Right Cessation
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS ERMITTELT * |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010004789A1 (de) * | 2010-01-16 | 2011-07-21 | Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH, 24143 | Unterseeboot |
| CN102320362A (zh) * | 2011-06-29 | 2012-01-18 | 浙江大学 | 自主水下航行器与海底观测网对接装置 |
| CN102320362B (zh) * | 2011-06-29 | 2013-06-12 | 浙江大学 | 自主水下航行器与海底观测网对接装置 |
| EP4098546A1 (de) * | 2021-06-02 | 2022-12-07 | BAE SYSTEMS plc | Verbessertes wasserfahrzeugsystem |
| GB2607314A (en) * | 2021-06-02 | 2022-12-07 | Bae Systems Plc | Improved watercraft system |
| WO2022254176A1 (en) * | 2021-06-02 | 2022-12-08 | Bae Systems Plc | Improved watercraft system |
| GB2607314B (en) * | 2021-06-02 | 2025-06-04 | Bae Systems Plc | Improved watercraft system |
| CN115140279A (zh) * | 2022-08-16 | 2022-10-04 | 广东海洋大学 | 一种新型水下滑翔机器人 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| MY143422A (en) | 2011-05-31 |
| US20080121165A1 (en) | 2008-05-29 |
| NO338059B1 (no) | 2016-07-25 |
| PL1824727T3 (pl) | 2009-09-30 |
| JP2008522899A (ja) | 2008-07-03 |
| EP1824727B1 (de) | 2009-04-15 |
| EP1824727A1 (de) | 2007-08-29 |
| WO2006063695A1 (de) | 2006-06-22 |
| NO20073496L (no) | 2007-07-06 |
| US7533625B2 (en) | 2009-05-19 |
| JP5038903B2 (ja) | 2012-10-03 |
| DE502005007108D1 (de) | 2009-05-28 |
| ATE428628T1 (de) | 2009-05-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102004060010B3 (de) | Unbemanntes Unterwasserfahrzeug | |
| DE102014219206A1 (de) | Verkehrsmittelsitz | |
| DE102017110905B4 (de) | Fahrzeug mit modularer Kraftstoffeinfüllstutzenanordnung | |
| DE3119572A1 (de) | Bauteile-anordnung, die eine trennwand zwischen einem fahrgastraum und einem motorraum eines kraftfahrzeuges bildet | |
| DE202017103703U1 (de) | Elektrisch angetriebenes Hydrofoil | |
| DE102018124323A1 (de) | Hydrofoil | |
| DE102018123083A1 (de) | Verstellbare karosserieschürzenanordnung und ein fahrzeug | |
| DE102013014718A1 (de) | Lenksäule für ein Fahrzeug | |
| DE102009003530B4 (de) | Befestigungssystem für einen Kraftfahrzeugspiegel | |
| EP1452681A2 (de) | Torantriebsgehäuse | |
| DE102018109780A1 (de) | Leistungsumrichtereinrichtung | |
| EP4461626A1 (de) | Reisemobilkarosserievorrichtung | |
| DE102012204059B3 (de) | Schockdämpfer für die Lagerung eines Gegenstandes in oder an einem Fahrzeug | |
| DE60315430T2 (de) | System und verfahren in einer wasserfahrzeug- oder anderen konstruktion | |
| DE1530689C3 (de) | Verstellbarer Außenrückblickspiegel für Kraftfahrzeuge | |
| DE10115247A1 (de) | Bauteilpositionierung | |
| EP3459779A1 (de) | Schalldämpfungsteil, verfahren zur herstellung einer schallgedämmten karosserie und kraftfahrzeug | |
| DE19915591C2 (de) | Vorrichtung zur Übertragung von Körperschall | |
| DE2709058A1 (de) | Geraet zur halterung von bauteilen | |
| EP1151894A2 (de) | Rückspiegelanordnung, insbesondere als Aussenspiegel für Nutzfahrzeuge | |
| DE202014008368U1 (de) | Klemm-Vorrichtung mit Hilfsspiegel | |
| EP3244076A1 (de) | Verbindungselement zur verbindung von haltestangen in einem bus | |
| DE102007002214A1 (de) | Vorrichtung zur Abstützung eines Stoßfängerüberzugs eines Stoßfängers | |
| DE102017116478A1 (de) | Mittelkonsole und Verfahren zur Montage einer Mittelkonsole | |
| EP2781410B1 (de) | Campingtisch |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20110701 |