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DE102004064026B4 - Vorrichtung zum Beladen eines Laderaumes von Fahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Beladen eines Laderaumes von Fahrzeugen Download PDF

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DE102004064026B4
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Oliver Linz
Ernst Roiger
Rainer Haslinger
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Abstract

Vorrichtung zum Beladen eines Laderaums von Fahrzeugen, mit einem auf einer Führungsvorrichtung (19, 20) im Laderaum (16) geführten, nach außerhalb des Laderaums ausfahrbaren Ladeboden (37), dadurch gekennzeichnet, dass
a) der Ladeboden (37) auf einem zum Herausfahren desselben dienenden Wagen (21) angeordnet ist,
b) am vorderen Ende des Wagens (21) eine quer zur Fahrzeuglängsachse (18) gerichtete rinnenartige Aufnahme (41) mit einer Schlitzöffnung (42) ausgebildet ist, und
c) in der Aufnahme (41) nach rückwärts durch die Schlitzöffnung (42) herausziehbare Befestigungsgurte (43) aufrollbar aufgenommen sind.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE 197 49 158 A1 bekannt.
  • Beladevorrichtungen, bei denen eine Ladeplatte auf einer Führung aus dem Laderaum heraus in eine Endposition außerhalb des Fahrzeugs bewegbar ist, sind bekannt. Es sei hier beispielsweise die DE 296 08 955 U1 genannt.
  • Bei allen derartigen Beladevorrichtungen besteht das Problem, dass bei Position des Ladebodens (der Ladeplatte) außerhalb des Laderaumes das Ladegut praktisch keinen seitlichen, rückseitigen oder vorderseitigen Halt mehr findet.
  • Es wurden deshalb verschiedene Haltevorrichtungen entwickelt, die jedoch konstruktiv aufwendig sind und/oder den verfügbaren Laderaum nicht unerheblich schmälern.
  • So ist durch die US 2 953 287 A ein als eine Art Tragkorb ausgebildeter Ladeboden bekannt geworden, der durch ein Gelenkgestänge aus dem Laderaum des Fahrzeugs herausbewegbar ist, wobei er gleichzeitig angehoben wird. Tragkorb und Gelenkgestänge benötigen einen beträchtlichen Anteil des verfügbaren Laderaumes und schränken die Beladungsmöglichkeiten entsprechend ein.
  • Durch die DE 101 21 614 C2 ist eine gattungsfremde Beladevorrichtung bekannt geworden, bei der sich der heckseitige Laderaum eines Fahrzeugs bzw. die Ladefläche des Laderaumes durch Herunterschwenken der Heckklappe vergrößern lässt. An der Innenseite der Heckklappe ist ein hochklappbares Haltegestänge angeordnet, dessen Einzelteile in die Ebene der Heckklappe (wieder) heruntergeschwenkt werden müssen, bevor die Heckklappe den Laderaum wieder schließen kann. Da die (heruntergeschwenkte) Heckklappe Tragfunktionen zu erfüllen und darüber hinaus das erwähnte verschwenkbare Haltegestänge aufzunehmen hat, muss die entsprechenden Festigkeitsanforderungen genügen. Das bedeutet die Nachteile eines beträchtlichen konstruktiven Aufwands und eines die Fahreigenschaften beeinträchtigenden vglw. hohen Gewichts am Fahrzeugheck.
  • Eine Vorrichtung zur Fixierung von Ladegut auf der Ladefläche eines Fahrzeugs zeigt des Weiteren die DE 93 19 919 U1 . Allerdings ist dort an keiner Stelle davon die Rede, dass die auf einer Ladefläche angeordnete Ladeplatte aus dem Laderaum herausfahrbar sein soll. Die genannte Druckschrift befasst sich also mit einem bereits gattungsfremden Gegenstand.
  • Im Einzelnen soll bei der bekannten Fixiervorrichtung von Ladegut nach vorgenannter Druckschrift auf der (auf der Ladefläche befestigten!) Ladeplatte eine Vielzahl paralleler Nuten vorgesehen sein, die sich mit einer entsprechenden Anzahl hierzu rechtwinklig angeordneter weiterer paralleler Nuten überkreuzen. In den Nuten sind – verschiebbar und arretierbar – mehrere stab- oder ringförmige Halteelemente angeordnet.
  • Die bekannte Fixiervorrichtung bedingt, insbesondere durch die erforderliche Einarbeitung der Nuten, nicht nur einen hohen Bearbeitungsaufwand, sondern sie vermag auch das Ladegut nicht nach oben hin abzusichern.
  • In der gattungsgemäßen DE 197 49 158 A1 wird ein Laderaumboden für den Laderaum eines Kraftfahrzeugs offenbart. Dabei ist der Laderaumboden auf zumindest drei Rollen gelagert und zumindest zum Teil etwa parallel zum Kraftfahrzeugboden aus dem Laderaum ausfahrbar.
  • Die EP 1 153 795 A1 offenbart eine Gepäckhaltevorrichtung für ein Kraftfahrzeug. Hierbei sind zwei Bodenplatten sowie eine Gepäckhaltevorrichtung, die an verschiedenen Stellen des Laderaumbodens befestigt werden kann, im Laderaum vorgesehen. Zur Realisierung der Befestigung an unterschiedlichen Stellen im Kofferraum ist zwischen den Bodenplatten sowie an ihren Stirnseiten eine Schlitzöffnung vorgesehen, damit die Gepäckhaltevorrichtung durch diese Schlitzöffnungen geführt werden und an den dafür vorgesehen Haken, die sich an der Seitenwand des Kofferraumes befinden, eingehängt werden können.
  • In der DE 295 00 366 U1 wird eine Gepäckhaltevorrichtung, bestehend aus einem aufrollbaren Gurtband, für den Laderaum eines Kraftfahrzeuges gezeigt. Damit das Gepäck gesichert werden kann wird das Gurtband aus einem Aufwickler gezogen, gegebenenfalls durch Umlenkvorrichtungen geführt, um das zu sichernde Gepäck gelegt und anschließend an einem Gegenbefestigungsstück befestigt Zum Straffen des Gurtbandes wird zunächst ein Schalter, der den (weiteren) Auszug des Gurtbandes blockiert, in eine blockierende Stellung gebracht und ein Spannhebel zur stückweisen Straffung des Gurtbandes manuell betätigt und somit das Gurtband stückweise gestrafft.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Beladevorrichtung zu schaffen, bei der das auf dem Ladeboden gelagerte Ladegut – unter Vermeidung der oben geschilderten Nachteile bekannter Beladevorrichtungen – auch dann sicher fixierbar ist, wenn sich der Ladeboden außerhalb des Laderaumes befindet.
  • Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe bei einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Gattung durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Beladevorrichtung ist konstruktiv vergleichsweise einfach im Aufbau, benötigt nur wenig Bauraum, bedeutet dadurch keinerlei Schmälerung des verfügbaren Laderaumes oder Einschränkung der Belademöglichkeiten, und zeichnet sich durch einfache Bedienbarkeit sowie vielseitige Verwendbarkeit aus.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen des Grundgedankens der Erfindung können den Patentansprüchen 2 bis 4 entnommen werden.
  • In der Zeichnung ist ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das im Folgenden detailliert beschrieben wird. Im Einzelnen zeigt:
  • 1 – in perspektivischer Darstellung – den Heckbereich einer Pkw-Karosserie mit (geöffnetem 9 Laderaum und einem darin befindlichen verfahrbaren Ladeboden, und
  • 2 eine Ausführungsform einer Haltevorrichtung für eine Beladevorrichtung, z. B. derjenigen nach 1, in (perspektivischer) Ansicht, schräg von vorn/oben betrachtet (gegenüber 1 vergrößert dargestellt).
  • In 1 bezeichnet 10 den Heckbereich einer Pkw-Karosserie mit Heckfensteröffnung 11, Radkästen 12, 13 und Heckleuchtenöffnungen 14, 15. Ein im Heck befindlicher Laderaum (z. B. Kofferraum) ist mit 16 beziffert. Er besitzt einen Laderaumboden 17, auf dem – beidseitig – in Fahrzeuglängsrichtung (Doppelpfeil 18) gerichtete Führungsschienen 19, 20 installiert sind. Auf den Führungsschienen 19, 20 sitzt ein Wagen 21, der entlang der Führungsschienen 19, 20 in Pfeilrichtung 18 verfahrbar ist.
  • Der Wagen 21, welcher durch einen geeigneten Antrieb 24, z. B. einen akkugespeisten Elektromotor über ein Getriebe (Einzelheiten nicht dargestellt) motorisch antreibbar ausgebildet sein kann, trägt einen zusammen mit ihm verfahrbaren Ladeboden 37, der am vorderen Ende des Wagens 21 um eine quer zur Fahrzeuglängsrichtung 18 gerichtete Gelenkachse 38 verschwenkbar angeordnet sein kann.
  • 1 zeigt den Ladeboden 37 in eine Endstellung, in der er nach oben verschwenkt ist und dadurch den Blick von oben auf den Wagen 21 frei gibt. Normalerweise liegt aber der Ladeboden 37 flach (horizontal) auf dem Wagen 21 auf (vergleiche diesbezüglich 2). Bei dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sind der Ladeboden 37 in etwa über die gesamte Breite des Laderaumbodens 17. In Fahrzeuglängsrichtung 18 betragen die Abmessungen des Ladebodens 37 dagegen nur ca. 1/3 der Erstreckung des Laderaumbodens 17.
  • Aus 2 geht eine wesentliche Besonderheit hervor, die darin besteht, dass am vorderen Ende des den verfahrbaren Ladenboden 37 tragenden Wagens 21 eine quer zur Fahrzeuglängsachse 18 gerichtete, sich im Wesentlichen über die gesamte Breite des Wagens 21 erstreckende, nach oben abgedeckte rinnenartige Aufnahme 41 mit durchgehender Schlitzöffnung 42 ausgebildet ist, in der nach rückwärts durch die Schlitzöffnung 42 herausziehbare Befestigungsgurte 43 aufrollbar aufgenommen sind.
  • Die Befestigungsgurte 43 lassen sich einzeln oder in ihrer Gesamtheit durch die Schlitzöffnung 42 herausziehen und können dadurch in vielfältiger Weise zur Fixierung der unterschiedlichsten Ladegüter dienen. Dabei können die freien Enden der Befestigungsgurte in geeignete Gurtschlösser (nicht gezeigt) einrasten.
  • Es ist auch denkbar, zusätzlich zu den Befestigungsgurten 43 ein den Ladeboden 37 überspannenden Haltenetz (nicht gezeigt) vorzusehen.

Claims (4)

  1. Vorrichtung zum Beladen eines Laderaums von Fahrzeugen, mit einem auf einer Führungsvorrichtung (19, 20) im Laderaum (16) geführten, nach außerhalb des Laderaums ausfahrbaren Ladeboden (37), dadurch gekennzeichnet, dass a) der Ladeboden (37) auf einem zum Herausfahren desselben dienenden Wagen (21) angeordnet ist, b) am vorderen Ende des Wagens (21) eine quer zur Fahrzeuglängsachse (18) gerichtete rinnenartige Aufnahme (41) mit einer Schlitzöffnung (42) ausgebildet ist, und c) in der Aufnahme (41) nach rückwärts durch die Schlitzöffnung (42) herausziehbare Befestigungsgurte (43) aufrollbar aufgenommen sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die rinnenartige Aufnahme (41) nach oben abgedeckt ausgebildet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitzöffnung (42) der rinnenartigen Aufnahme durchgehend ausgebildet ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die rinnenartige Aufnahme (41) im Wesentlichen über die gesamte Breite des Wagens (21) erstreckt.
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