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DE102004052715A1 - Windabweiser für Kraftfahrzeuge mit einer Öffnung im Dachsystem - Google Patents

Windabweiser für Kraftfahrzeuge mit einer Öffnung im Dachsystem Download PDF

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DE102004052715A1
DE102004052715A1 DE200410052715 DE102004052715A DE102004052715A1 DE 102004052715 A1 DE102004052715 A1 DE 102004052715A1 DE 200410052715 DE200410052715 DE 200410052715 DE 102004052715 A DE102004052715 A DE 102004052715A DE 102004052715 A1 DE102004052715 A1 DE 102004052715A1
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DE
Germany
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wind deflector
wind
opening
air
motor vehicle
Prior art date
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Withdrawn
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DE200410052715
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Friedrich Budweiser
Kathleen Keil
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Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/22Wind deflectors for open roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Windabweiser für Kraftfahrzeuge mit einer Öffnung im Dachsystem, wobei der Windabweiser an der Vorderkante der Öffnung angeordnet ist und mit einer Ausstellhöhe über das Dach überstehen kann. Um einen Windabweiser zu schaffen, der auch bei größeren Dachöffnungen unangenehme Zugerscheinungen und störende Geräusche im Fahrzeuginnenraum weitgehend vermeidet und der einfach an unterschiedliche Einbau- und Fahrsituationen angepasst werden kann, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Windabweiser ein Rolloelement (4) umfasst, das mittels eines Trägerelementes (6) aufspannbar ist. Hierdurch wird eine größere Höhenvariabilität in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit erreicht.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Windabweiser für Kraftfahrzeuge mit einer Öffnung im Dachsystem, wobei der Windabweiser an der Vorderkante der Öffnung angeordnet ist und mit einer Ausstellhöhe über das Dach überstehen kann.
  • Fahrzeuge, deren Dachsystem eine Öffnung, z. B. für ein Schiebedach oder dergleichen aufweisen, besitzen einen Windabweiser. Dieser soll bei geöffnetem Dach den Fahrtwind so ableiten, dass es an bzw. über der Dachöffnung nicht zu Windverwirbelungen kommt. Außerdem sollen mit dem Windabweiser störende Windgeräusche im Fahrzeuginneren vermindert bzw. gänzlich vermieden werden.
  • Bekannte Windabweiser stehen an der Vorderkante der Dachöffnung über die Dachfläche über und somit im Wind. Die Ausstellhöhe und somit die Fläche zwischen der Oberkante des Windabweisers und der Dachhaut ist abhängig von der Größe der Öffnung im Dachsystem. Diese Fläche ist entweder nur mit einem Profil oder einem Profil mit Netz geschlossen.
  • Für die Form der Profile ist charakteristisch, dass sie eine über 45° bis 90° zur Dachhaut hochgestellte Fläche besitzen, an die sich eine der Richtung des Fahrtwindes angepasste Fläche anschließen kann. Somit entstehen an den Profilen Ecken und Kanten. Bei der Fahrt mit geöffnetem Dachsystem bricht der Fahrtwind an den Kanten des Profils. Dadurch entstehen Luftverwirbelungen, die in den Fahrzeuginnenraum gedrückt werden. Als Folge der Luftverwirbelungen kommt es zu Zugerscheinungen für die Fahrzeuginsassen. Die eingedrückten Luftmassen sind abhängig von der Größe der Dachöffnung und der Ausstellhöhe des Windabweisers. Bei großer Öffnung oder geringer Ausstellhöhe werden die Zugerscheinungen noch verstärkt. Durch das Brechen des Fahrtwindes an den Ecken und Kanten des Windabweiserprofils entstehen im Fahrzeuginnenraum Windgeräusche, die sich beispielsweise in einem Rauschen oder Pfeifen im Fahrzeuginnenraum störend bemerkbar machen können.
  • Windabweiser mit Profil können auch nur bis zu einer bestimmten Größe der Dachöffnung eingesetzt werden. Der Wind muss nämlich über die Öffnung hinweg gleiten. Hierfür ist die Oberkante des Profils maßgebend, welche die Ausstellhöhe bestimmt. Für eine große Öffnung wäre daher auch eine große Ausstell- bzw. die Profilhöhe wünschenswert. Eine große Ausstellhöhe erfordert jedoch einen großen Bauraum beim Ablegen des Windabweisers bei geschlossenem Dachsystem.
  • Bei einer zu geringen Ausstellhöhe des Windabweisers wird der Fahrtwind nicht über die gesamte Länge der Dachöffnung hinweggeleitet. Der Luftstrom kippt vielmehr über die obere Kante und es kommt zu Luftverwirbelungen, die ins Fahrzeuginnere drücken. Die Folge sind unangenehme Zugerscheinungen für die Fahrzeuginsassen.
  • Bei Windabweisern mit einem Netz, welches in das Profil eingeknüpft ist, ergeben sich an den Verbindungsstellen zwangsläufig Übergänge, an denen sich der Wind bricht. Dadurch entstehen störende Geräusche im Fahrzeuginnenraum, wie Pfeifen und/oder Rauschen. Außerdem ist das Netz nur in der obersten Stellung, in welcher es seine größte Höhe besitzt, vollständig gespannt. In den unteren Stellungen des Windabweisers legt sich das Netz ab und steht nicht mehr im gespannten Zustand im Wind. Auch dies erzeugt störende Geräusche, die ins Fahrzeuginnere dringen.
  • Die Wirksamkeit eines Windabweisers ist aber nicht nur von der Ausstellhöhe und der Größe der Dachöffnung, sondern auch von der jeweiligen Fahrzeuggeschwindigkeit abhängig. Je größer die Geschwindigkeit des Fahrzeuges ist, desto eher kommt es zu Verwirbelungen und damit zu Zugerscheinungen und störenden Geräuschen.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Windabweiser zu schaffen, der auch bei größeren Dachöffnungen unangenehme Zugerscheinungen und stö rende Geräusche im Fahrzeuginnenraum weitgehend verhindert und der einfach an unterschiedliche Einbausituationen angepasst werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch einen Windabweiser für Kraftfahrzeuge mit einer Öffnung im Dachsystem, wobei der Windabweiser an der Vorderkante der Öffnung angeordnet ist und mit einer Ausstellhöhe über das Dach überstehen kann und wobei der Windabweiser ein Rolloelement umfasst, das mittels eines Trägerelementes aufspannbar ist.
  • Durch das Rolloelement kann der erfindungsgemäße Windabweiser bei jedem Dachsystem, egal wie groß die Öffnung im Dach ist, eingesetzt werden. Denn eine Verlängerung des Rolloelementes für eine größere Öffnung erfordert nur minimal mehr Bauraum zum Ab- bzw. Aufrollen des Windabweisers. Die Geometrie des Trägerelementes ist relativ einfach, da es selbst keine windabweisende Funktion übernehmen muss. Insgesamt wird somit ein Windabweiser geschaffen, der trotz einfachen Aufbaus leicht an unterschiedliche Einbausituationen angepasst werden kann.
  • Die Unteransprüche beinhalten vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen des Gegenstandes des Anspruchs 1.
  • Nach einer bevorzugten Ausgestaltung besteht das Rolloelement aus einem windundurchlässigen bzw. Durchluft korrigierenden Material, insbesondere aus Stoff. Ein solches Material ist in sich geschlossen und eignet sich deshalb besonders gut als Windabweiser.
  • Das Trägerelement ist vorzugsweise an die Kontur der Öffnung angepasst. Somit lässt sich das Trägerelement kostengünstig und für jedes Fahrzeug mit einer Dachöffnung leicht und einfach herstellen.
  • Das Trägerelement geht nach einer vorteilhaften Ausgestaltung von der Vorderkante in die vorderen Seitenbereiche der Öffnung über und ist dort mit einer Mechanik verbunden, welche das Ausstellen des Windabweisers steuert.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn nach einer bevorzugten Weiterbildung das windundurchlässige bzw. Durchluft korrigierende Material derart an dem Trägerelement befestigt ist, dass es an der vom Fahrtwind angeströmten Seite ohne Kanten- bzw. Faltenbildung von der Vorderseite bis zur Mechanik in die Seitenbereiche verläuft. Infolge dieser Ausgestaltung ist das windundurchlässige bzw. Durchluft korrigierende Material in sich geschlossen und besitzt keine Ecken und Kanten, an denen sich der Fahrtwind brechen kann oder an denen Verwirbelungen entstehen können. Somit wird das Rauschen im Fahrzeuginneren weitgehend vermieden. Auch die Zugerscheinungen für die Fahrzeuginsassen werden geringer bzw. je nach Ausstellhöhe ganz vermieden.
  • Vorteilhafterweise ist das Rolloelement in einem Aufnahmeelement angeordnet, in welches der Windabweiser bei Nichtgebrauch ablegbar ist. Dies vereinfacht die Montage und sorgt auch im aufgerollten Zustand für eine gute Unterbringung des Windabweisers.
  • Nach einer vorteilhaften Weiterbildung ist das Rolloelement vorzugsweise dreiteilig ausgebildet, um das windundurchlässige bzw. Durchluft korrigierende Material auch in den Seitenbereichen gespannt zu halten. Außerdem wird durch diese Maßnahme das Rolloelement nicht nur an der Vorderseite, sondern auch in den Seitenbereichen in jeder Lage gespannt gehalten.
  • In dem Aufnahmeelement ist in vorteilhafter Ausgestaltung eine Umlenkstange zur Ausrichtung bzw. Positionierung des windundurchlässigen bzw. Durchluft korrigierenden Materials angeordnet. Dadurch kann das Rolloelement nicht nur in jeder Stellung gespannt gehalten werden, sondern es können auch unterschiedliche Anstellwinkel realisiert werden. Somit kann das windundurchlässige bzw. Durchluft korrigierende Material nicht im Wind flattern, so dass durch diese Maßnahme der Geräuschpegel im Fahrzeuginneren reduziert wird.
  • Um für unterschiedliche Geschwindigkeitsbereiche jeweils eine ideale Geometrie des Windabweisers zu Verfügung zu stellen, ist nach einer bevorzugten Ausgestaltung vorgesehen, dass die Ausstellhöhe des Windabweisers, vorzugsweise stufenlos in Abhängigkeit von auf die jeweilige Fahrzeuggeschwindigkeit abgestimmten Parametern erfolgt.
  • Alternativ kann die Ausstellhöhe des Windabweisers jedoch auch digital, d. h. nur unterschieden zwischen ausgestellt und eingefahren, erfolgen.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen. Es zeigen
  • 1 einen Querschnitt durch den erfindungsgemäßen Windabweiser,
  • 2 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Windabweisers, und
  • 3 eine Draufsicht auf den Eckbereich einer Dachöffnung mit dem erfindungsgemäßen Windabweiser.
  • In 1 ist eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Windabweisers dargestellt. Man erkennt die Vorderkante 1 einer in dem Dach 2 eines Fahrzeuges vorgesehenen Dachöffnung. Im Bereich der Dachöffnung ist nahe der Vorderkante 1 ein Aufnahmeelement 3 angebracht, welches den erfindungsgemäßen Windabweiser aufnimmt.
  • Der erfindungsgemäße Windabweiser weist ein Rolloelement 4 auf, welches in dem Aufnahmeelement 3 gelagert ist. Das Rolloelement 4 besteht aus einem windundurchlässigen bzw. Durchluft korrigierenden Material 5, das auf dem Rolloelement 4 aufgewickelt ist. Das freie Ende des windundurchlässigen bzw. Durchluft korrigierenden Materials 5 ist an einem Trägerelement 6 befestigt.
  • Wie sich insbes. der 3 entnehmen lässt, ist das Trägerelement 6 an die Kontur der Öffnung im Dach 2 angepasst und verläuft entlang der Vorderkante 1 bis in die vorderen Seitenbereich der Öffnung. Da die Öffnung im Dach 2 im Übergangsbereich zwischen der Vorderkante 1 und Seitenkanten mit einem Radius versehen ist, ist auch das Trägerelement 6 in diesem Bereich an diesen Radius angepasst. Das Trägerelement 6 endet in den Seitenbereichen an einer nicht dargestellten Mechanik, welche das Ausstellen des Windabweisers steuert.
  • Das windundurchlässige bzw. Durchluft korrigierende Material 5 verläuft ebenfalls von der Vorderkante 1 der Öffnung bis zur Mechanik in den Seitenbereichen und ist auf seiner gesamten Länge an dem Trägerelement 6 befestigt. Das Rolloelement 4 ist dreiteilig ausgebildet, wobei ein Teil im Bereich der Vorderkante 1 und jeweils ein weiteres Teil an den Seitenbereichen angeordnet ist (vgl. 2).
  • Der gesamte Windabweiser ist in dem Aufnahmeelement 3 gelagert, das bei Nichtgebrauch auch zur Aufnahme des Rolloelementes 4, des windundurchlässigen bzw. Durchluft korrigierenden Materials 5 und des Trägerelementes 6 dient. In dem Aufnahmeelement 3 ist weiterhin eine Umlenkstange 7 angeordnet, mittels der das windundurchlässige bzw. Durchluft korrigierende Material 5 gespannt und/oder in seinem Anstellwinkel verändert werden kann.
  • Die Ausstellung des erfindungsgemäßen Windabweisers erfolgt über die Mechanik. Diese schwenkt das Trägerelement 6 nach oben. Dadurch wird das windundurchlässige bzw. Durchluft korrigierende Material 5 des Rolloelementes 4 mit nach oben genommen, wie aus den 1 und 2 zu erkennen ist. Die Ausschwenkhöhe kann entweder vorzugsweise stufenlos, in Abhängigkeit von auf die jeweilige Fahrzeuggeschwindigkeit abgestimmten Parametern oder digital, d. h. nur unterschieden zwischen ausgestellt und eingefahren, erfolgen. In jeder Ausstellhöhe ist jedoch das windundurchlässige bzw. Durchluft korrigierende Material 5 sowohl im Bereich der Vorderkante 1 wie auch in den Seitenbereichen der Öffnung infolge der Zugwirkung des Rolloelementes 4 strafft gespannt.
  • Die vorhergehende Beschreibung der vorliegenden Erfindung dient nur zu illustrativen Zwecken und nicht zum Zwecke der Beschränkung der Erfindung. Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Änderungen und Modifikationen möglich, ohne den Umfang der Erfindung sowie ihrer Äquivalente zu verlassen.
  • 1
    Vorderkante
    2
    Dach
    3
    Aufnahmeelement
    4
    Rolloelement
    5
    windundurchlässiges bzw. Durchluft korrigierendes Material
    6
    Trägerelement
    7
    Umlenkstange

Claims (10)

  1. Windabweiser für Kraftfahrzeuge mit einer Öffnung im Dachsystem, wobei der Windabweiser an der Vorderkante der Öffnung angeordnet ist und mit einer Ausstellhöhe über das Dach überstehen kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Windabweiser ein Rolloelement (4) umfasst, das mittels eines Trägerelementes (6) aufspannbar ist.
  2. Windabweiser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rolloelement (4) aus einem windundurchlässigen bzw. Durchluft korrigierendem Material (5), insbesondere aus Stoff, besteht.
  3. Windabweiser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (6) an die Kontur der Öffnung angepasst ist.
  4. Windabweiser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (6) von der Vorderkante (1) in die vorderen Seitenbereiche der Öffnung übergeht und dort mit einer Mechanik verbunden ist, welche das Ausstellen des Windabweisers steuert.
  5. Windabweiser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das windundurchlässige bzw. Durchluft korrigierende Material (5) derart an dem Trägerelement (6) befestigt ist, dass es an der vom Fahrtwind angeströmten Seite ohne Kanten- bzw. Faltenbildung von der Vorderkante des Trägerelementes (6) bis zur Mechanik in die Seitenbereiche verläuft.
  6. Windabweiser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rolloelement (4) in einem Aufnahmeelement (3) gelagert ist, in welches der Windabweiser bei Nichtgebrauch ablegbar ist.
  7. Windabweiser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rolloelement (4) vorzugsweise dreiteilig ausgebildet ist und das windundurchlässige bzw. Durchluft korrigierende Material (5) auch in den Seitenbereichen gespannt ist.
  8. Windabweiser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Aufnahmeelement (3) eine Umlenkstange (7) zur Ausrichtung bzw. Positionierung des windundurchlässigen bzw. Durchluft korrigierenden Materials (5) angeordnet ist.
  9. Windabweiser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausstellhöhe des Windabweisers, vorzugsweise stufenlos, in Abhängigkeit von auf die jeweilige Fahrzeuggeschwindigkeit abgestimmten Parametern erfolgt.
  10. Windabweiser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausstellhöhe des Windabweisers digital, d. h. nur unterschieden zwischen ausgestellt und eingefahren, veränderbar ist.
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