DE102004051873B4 - Kraftfahrzeugsitz - Google Patents
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Abstract
Kraftfahrzeugsitz
mit einer um eine sitzteilfeste Schwenkachse (7) neigungsverstell-
und in eine Easy-Entry-Position vorklappbaren Rückenlehne (3), einer Sitzlängsverstellung
(4, 5) und einem Arretiermittel (6), mit dem eine eingestellte Sitzlängsposition
verriegelbar ist, und mit einem Zugmittel (32), welches mit seinem
einen Ende mit dem Arretiermittel (6) und mit seinem anderen Ende
mit einem anderen Bauteil (28) des Kraftfahrzeugsitzes (1) derart
verbunden ist, dass beim Vorklappen der Rückenlehne (3) Zug auf das Zugmittel
(32) ausgeübt
und das Arretiermittel (6) entriegelt wird, so dass der Kraftfahrzeugsitz
(1) in eine Easy-Entry-Position nach vorn verschiebbar ist, in der
die Rückenlehne
(3) gegen ein Zurückklappen verriegelt
ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittel eine drehgelenkig
an ein Fangblech (28) angeschlagene Zuglasche (32) ist, wobei das
Fangblech (28) um eine sitzteilfeste Drehachse (27) schwenkbar ist
und im Abstand von seiner Drehachse (27) einen Anschlagbolzen (30)
für eine
Klinke (22) aufweist, die durch Betätigung einer Easy-Entry-Handhabe
(16) gegen eine...
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kraftfahrzeugsitz mit einer um eine sitzteilfeste Schwenkachse neigungsverstell- und in eine Easy-Entry-Position vorklappbaren Rückenlehne gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Derartige Kraftfahrzeugsitze kommen insbesondere bei zweitürigen Fahrzeugen zum Einsatz, um Passagieren den Zugang zu rückwärtigen Sitzen eines Fahrzeugs bzw. das Aussteigen von dort zu erleichtern. Dazu wird die Rückenlehne nach vorn geklappt, damit sie beim Aus- und Einsteigen nicht im Wege ist. Bei sehr beengten Platzverhältnissen ist zusätzlich noch vorgesehen, den Kraftfahrzeugsitz auf seinen zur Längsverstellung vorgesehenen Längsführungen nach vorn zu verschieben. Beide Positionen, also die nach vorn geklappte Rückenlehne sowie auch die nach vorn geklappte Rückenlehne mit zusätzlicher Längsverschiebung des Kraftfahrzeugssitzes nach vorn sind in der Fachwelt unter dem Begriff Easy-Entry-Position bekannt. Häufig sind derartige Kraftfahrzeugsitze zusätzlich noch mit einer Cargo-Position ausgestattet, in der ihre Rückenlehne über die Easy-Entry-Position hinaus nach vorn klappbar ist, so dass die Rückseite der Rückenlehne eine etwa waagerechte Stellung einnimmt, in der sie als zusätzliche Ladefläche dienen kann.
- Ein in eine „Easy-Entry-Position" überführbarer Kraftfahrzeugsitz ist in der
DE 101 43 721 A1 beschrieben. Bei diesem Sitz ist als Zugmittel ein Seil eingesetzt, welches zwischen einem sitzteilfesten Einspannpunkt und einem Arretiermittel für die Sitzlängsverstellung gespannt ist. Das Seil ist über eine sitzteilfeste Umlenkrolle geführt, wobei dem zwischen dieser Umlenkrolle und dem sitzteilfesten Einspannpunkt des Seiles gebildeten Seilabschnitt ein Nocken zugeordnet ist, der um eine Achse verschwenkbar ist. Dieser Nocken weist einen Anschlag auf, dem einer an der Rückenlehne ausgebildeter Mitnehmer zugeordnet ist. Der Abstand zwischen dem Mitnehmer und dem Anschlag ist so vorgesehen, dass diese beim Verschwenken der Rückenlehne im Komfort-Bereich nicht in Anlage miteinander kommen. Erst wenn die Rückenlehne über den Komfort-Bereich hinaus nach vorn geklappt wird, schlägt der Mitnehmer an den Anschlag an und verdreht den Nocken um seine Schwenkachse. Der Nocken übt aufgrund dieser Drehbewegung eine Querkraft auf den Seilabschnitt zwischen der Umlenkrolle und dem sitzteilfesten Einspannpunkt aus. Aus der dadurch bewirkten Wegverlängerung des Seils zwischen seinen Einspannpunkten resultiert ein Zug auf das Arretiermittel, so dass dieses gelöst wird und der Sitz nach vorn verschoben werden kann. Eine Verriegelung der Rückenlehne in der Easy-Entry-Position ist in derDE 101 43 721 A1 nicht angesprochen. - Ein gattungsgemäßer Kraftfahrzeugsitz ist aus der
DE 44 23 634 C2 bekannt. Die Rückenlehne dieses Kraftfahrzeugsitzes ist in der Easy-Entry-Position gegen ein Zurückklappen verriegelt, so dass der Sitz in dieser Position unbenutzbar ist. Zur Verriegelung der Rückenlehne ist ein um eine rückenlehnenfeste Drehachse schwenkbarer Sperrbolzenträger vorgesehen, der an seinem Ende einen Sperrbolzen trägt. Der Sperrbolzenträger ist in eine Sperrbereitschaftsposition schwenkbar, in der er beim Vorklappen der Rückenlehne auf einen Steuerhebel auftrifft, der um eine sitzteilfeste Drehachse schwenkbar ist. Dieser Steuerhebel verschwenkt einen ebenfalls um eine sitzteilfeste Drehachse schwenkbaren Sperrhebel, der dadurch mit einem Winkelhaken den Sperrbolzen übergreift, so dass dieser zwischen dem Steuerhebel und dem Sperrhebel gekammert ist. Dadurch ist ein Zurückklappen der Rückenlehne sicher verhindert. An den Sperrhebel ist ein Übertragungsgestänge angeschlagen, das mit einem Arretiermittel der Sitzlängsverstellung verbunden ist. Durch das oben beschriebene Verschwenken des Sperrhebels wird Zug auf das Übertragungsgestänge ausgeübt, so dass das Arretiermittel entriegelt wird und der Kraftfahrzeugsitz in eine Easy-Entry-Position nach vorne verschiebbar ist. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen weiteren gattungsgemäßen Kraftfahrzeugsitz zur Verfügung zu stellen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Kraftfahrzeugsitz gelöst, der die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
- Bei dieser Lösung wird in kinematischer Umkehr des Gegenstands der Hauptpatentanmeldung 10 2004 015 450 die Klinke nicht durch das Zugmittel verschwenkt, sondern die verschwenkende Klinke übt Zug auf das Zugmittel aus, so dass die Arretierung der Sitzlängsverstellung aufgehoben wird. Die Zugausübung auf das Zugmittel durch die Klinke erfolgt unter Zwischenschaltung eines Fangblechs. Dieses ist um eine Drehachse schwenkbar am Sitzteil gelagert. Im Abstand von der Drehachse besitzt das Fangblech einen Anschlagbolzen. Bei Betätigung einer Easy-Entry-Handhabe verschwenkt die Klinke gegen eine Vorspannung um eine lehnenfeste Drehachse und fängt beim Vorklappen der Rückenlehne in die Easy-Entry-Position mit einem Maul den Anschlagbolzen ein. Beim weiteren nach vorn Klappen der Rückenlehne wird nun das Fangblech über den im Klinkenmaul liegenden Anschlagbolzen in eine Anschlagstellung verschwenkt, in der die Drehachsen des Fangblechs und der Klinke sowie der Anschlagbolzen im wesentlichen auf einer geraden Verbindungslinie liegen. In der Anschlagstellung übt die Klinke somit nur noch Zug auf das Fangblech aus, so dass die Rückenlehne nicht weiter nach vorn geklappt werden kann. Dem Fangblech ist ein Arretiernocken zugeordnet. Dieser ist mit der Sitzlängsverstellung so gekoppelt, dass er beim Vorschieben des Kraftfahrzeugsitzes in die Easy-Entry-Position in eine Stellung schwenkt, in der er das Fangblech in seiner Anschlagstellung arretiert. Die Rückenlehne kann nun bei in Easy-Entry-Position befindlichem Kraftfahrzeugsitz nicht mehr aufgerichtet werden, wodurch dessen Benutzung in dieser Position verhindert wird.
- Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der dazugehörigen Zeichnung zeigt:
-
1 eine schematische Seitenansicht eines Kraftfahrzeugsitzes mit einer in einer mittleren Komfort-Position befindlichen Rückenlehne und einem in deren oberen Seitenbereich angeordneten unbetätigten Easy-Entry-Hebel, -
2 einen vergrößerten Ausschnitt A gemäß1 , -
3 eine Darstellung gemäß1 bei in vorderster Komfort-Position befindlicher Rückenlehne, -
4 eine Darstellung gemäß1 bei in Cargo-Position befindlicher Rückenlehne, -
5 eine Darstellung gemäß1 bei betätigtem Easy-Entry-Hebel, -
6 einen vergrößerten Ausschnitt B gemäß5 , -
7 eine Darstellung gemäß1 bei in Easy-Entry-Position befindlicher Rückenlehne, -
8 eine Darstellung gemäß7 bei kurz hinter seiner vordersten Komfort-Position vorgeschobenem Kraftfahrzeugsitz, -
9 ein Zwischenstadium beim Vorschieben des Kraftfahrzeugsitzes in seine Easy-Entry-Position, -
10 den Kraftfahrzeugsitz in seiner Easy-Entry-Position, -
11 den aus seiner Easy-Entry-Position in die Position gemäß8 zurückgeschobenen Kraftfahrzeugsitz, -
12 den Kraftfahrzeugsitz im Bereich seiner vordersten Komfortposition, und -
13 eine Darstellung gemäß12 bei in vorderster Komfort-Position befindlicher Rückenlehne. - Der in der Zeichnung gezeigte Kraftfahrzeugsitz
1 besitzt ein Sitzteil2 und eine Rückenlehne3 . Das Sitzteil2 ist über beidseitig vorgesehene Unterschienen4 und darin verschiebbaren Oberschienen5 längsverstellbar am nicht dargestellten Fahrzeugboden gelagert. Dabei ist eine eingestellte Sitzlängsposition durch ein rein schematisch dargestelltes Arretiermittel6 , welches in seine Verriegelungsstellung vorgespannt ist, arretierbar. - Die Rückenlehne
3 ist um eine Schwenkachse7 neigungsverstell- und klappbar am Sitzteil2 gelagert. Zur Einstellung der verschiedenen Neigungspositionen der Rückenlehne3 dienen dem Fachmann bekannte, und daher nicht dargestellte Rastbeschläge, die über einen Bedienhebel8 betätigt werden. Der Bedienhebel8 ist um eine Achse9 schwenkbar am Sitzteil2 gelagert. In den Bedienhebel8 ist ein Ende einer Hülle10 eines Bowdenzugs eingehängt. Das andere Ende der Hülle10 ist mit einer drehfest auf der Schwenkachse7 sitzenden Lasche11 verbunden. Die Seele12 des Bowdenzuges erstreckt sich durch die Hülle10 zwischen einem sitzteilfesten Befestigungspunkt13 und einem lehnenfesten Befestigungspunkt14 . Zum Lösen der Rastversteller wird der Bedienhebel8 um die Schwenkachse9 im Uhrzeigersinn nach oben geschwenkt. Dadurch wird die Hülle10 des Bowdenzuges auf der Seele12 verschoben, wodurch die Lasche11 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt. Eine auf dem Kraftfahrzeugsitz1 sitzende Person kann nun durch Druck ihres Rückens auf die Rückenlehne3 gegen diese nach vorn vorspannende Federmittel nach hinten drücken, oder aber durch Nachgeben ihres Rückens nach vorn schwenken lassen, bis die von ihr gewünschte Neigung der Rückenlehne3 erreicht ist. Durch Loslassen des Bedienhebels8 verrasten die Raststeller und die eingestellte Neigung der Rückenlehne3 ist arretiert. Während in1 eine mittlere Komfort-Position der Rückenlehne3 gezeigt ist, zeigt3 die vorderste Komfort-Position der Rückenlehne3 , wobei unter Komfort-Position eine Neigung der Rückenlehne3 zu verstehen ist, bei der ein Sitzinsasse bequem im Kraftfahrzeugsitz1 sitzen kann. Durch Betätigung des Bedienhebels8 kann die Rückenlehne3 , wenn der Kraftfahrzeugsitz1 nicht belegt ist, auch ganz nach vorn auf das Sitzteil2 geklappt werden. Diese sogenannte Cargo-Position der Rückenlehne3 ist in4 dargestellt. In der Cargo-Position ist die Rückseite15 der Rückenlehne im wesentlichen waagerecht ausgerichtet und bildet damit eine zusätzliche Ablage- oder Lagerfläche. - Zum Verstellen der Längsposition des Kraftfahrzeugsitzes
1 muss das Arretiermittel6 gelöst werden. Bei normalem Gebrauch des Kraftfahrzeugsitzes1 erfolgt dies in aller Regel durch Betätigung eines im vorderen Bereich des Sitzteils2 vorgesehenen Hebels. Nach dem Lösen des Arretiermittels6 kann der Kraftfahrzeugsitz1 in seinem Komfortbereich nach vorn oder hinten verschoben und in der eingestellten Position durch Loslassen des Hebels wieder verriegelt werden. Diese Ent- und Verriegelung der Sitzlängsverstellung gehört zum Stand der Technik und ist daher nicht weiter dargestellt. Neben dieser Entriegelung des Arretiermittels6 im normalen Gebrauch ist eine Entriegelung der Sitzlängsverstellung auch für das Herbeiführen der Easy-Entry-Position des Kraftfahrzeugsitzes1 erforderlich. In der Easy-Entry-Position, die in10 dargestellt ist, ist der Kraftfahrzeugsitz1 insgesamt nach vorn verlagert und die Rückenlehne3 nach vorn geklappt, um das Ein- und Aussteigen zu bzw. von den hinteren Sitzen durch zur Verfügungstellung von mehr Raum zu erleichtern. - Nachstehend werden die Einrichtungen des Kraftfahrzeugsitzes
1 näher beschrieben, die für die Herbeiführung der Easy-Entry-Position erforderlich sind. - Im oberen Seitenbereich der Rückenlehne
3 ist ein Easy-Entry-Hebel16 schwenkbar um eine Drehachse17 gelagert. In diesen Easy-Entry-Hebel16 sind die Seelen18 ,19 zweier Bowdenzüge21 bzw.20 eingehängt. Dabei läuft die Seele18 auf der Außenseite des Easy-Entry-Hebels16 , während die Seele19 des Bowdenzugs20 in einem bogenförmigen Führungskanal16.1 verläuft. Dieser Führungskanal16.1 ist vorgesehen, um die Weglänge der Seele19 beim Verschwenken des Easy-Entry-Hebels16 im Vergleich mit der Seele18 zu vergrößern. Die anderen Enden der Seelen19 ,18 sind in die Lasche11 bzw. in eine Klinke22 eingehängt. Die Wegverlängerung der Seele19 ist erforderlich, weil die Lasche11 bzw. die Rastversteller einen längeren Betätigungsweg haben als die Klinke22 . Die Klinke22 ist zweiarmig ausgeführt und sitzt auf einer lehnenfesten Drehachse23 . Eine Torsionsfeder24 spannt sie in Uhrzeigerrichtung vor. Die Seele19 des Bowdenzugs21 ist über eine Toleranzausgleichsfeder25 in das Ende eines der beiden Arme der Klinke22 eingehängt, welches bezogen auf die Drehachse23 einem am anderen Arm der Klinke22 ausgebildeten Klinkenmaul26 diametral gegenüberliegt. - Unterhalb der Klinke
22 ist auf einer Drehachse27 ein Fangblech28 schwenkbar am Sitzteil2 gelagert. Das Fangblech28 ist ebenfalls zweiarmig ausgeführt und besitzt einen Arretierarm28.1 und einen Anschlagarm28.2 . Am Ende des Arretierarms28.1 ist eine Arretiernase29 ausgebildet. Dieser etwa diametral gegenüber ist am Ende des Anschlagarms28.2 ein Anschlagbolzen30 angeordnet. - In den Anschlagarm
28.2 des Fangbleches28 ist in einem Drehpunkt31 ein Ende einer Zuglasche32 eingehängt, deren anderes Ende ein sich in Sitzlängsrichtung erstreckendes Langloch33 aufweist, das von einem sitzteilfesten Zapfen34 durchsetzt wird. Die Zuglasche32 ist durch eine Zugfeder35 zur Sitzvorderseite hin vorgespannt, so dass der Zapfen34 an dem der Sitzvorderseite abgewandten Ende des Langlochs33 anliegt, solange sich die Rückenlehne3 nicht in ihrer Easy-Entry-Position befindet, wie später noch erläutert wird. Am langlochseitigen Ende der Zuglasche32 besitzt diese eine zu den Schienen4 ,5 hin gerichtete Auflaufschräge32.1 , die auf einem Bolzen36 des Arretiermittels6 der Sitzlängsverstellung aufliegt. - Dem Fangblech
28 ist ein zweiarmig ausgeführter Arretiernocken37 zugeordnet, der um eine sitzteilfeste Drehachse38 schwenkbar ist, die gleichzeitig den unteren Anschlag für den Bedienhebel8 bildet (1 ). Am Ende des einen Hebelarms37.1 des Arretiernockens37 ist eine Arretierbucht39 ausgebildet, die mit der Arretiernase29 des Fangblechs28 in noch zu beschreibender Weise zusammenwirkt. Der Arretierbucht39 diametral gegenüberliegend ist am Ende des anderen Hebelarms37.2 des Arretiernockens37 ein Drehpunkt40 ausgebildet, über den ein Verbindungshebel41 drehgelenkig an den Arretiernocken37 angeschlagen ist. Das andere Ende dieses Verbindungshebels41 ist über einen weiteren Drehpunkt42 drehgelenkig mit einem Schwenkhebel43 verbunden. Dieser sitzt in Sitzlängsrichtung verschwenkbar auf einem Bolzen44 der Oberschiene5 . In den Arm37.2 des Arretiernockens37 ist weiterhin eine Zugfeder45 eingehängt, deren anderes Ende am Sitzteil2 befestigt ist. Die Zugfeder45 spannt bei in Komfort-Position befindlichem Kraftfahrzeugsitz1 den Arretiernocken37 in Gegenuhrzeigerrichtung vor (Ruhestellung). Daraus resultiert ein Zug auf den Verbindungshebel41 , den dieser über den Drehpunkt42 auf den Schwenkhebel43 überträgt. Dadurch ist der Schwenkhebel43 in dieser Situation im Uhrzeigersinn vorgespannt. Sein unteres Ende, an dem eine Kehle43.1 ausgebildet ist, liegt dabei auf der Unterschiene4 auf, und verhindert dadurch ein weiteres Verschwenken des Arretiernockens37 . Die Kehle43.1 des Schwenkhebels43 wirkt mit einem an der Unterschiene4 vorgesehenen Steuernocken46 zusammen. - Nachstehend wird die Herbeiführung der Easy-Entry-Position des Kraftfahrzeugsitzes
1 beschrieben. - Ausgangskonstellation ist eine mittlere Komfort-Position der Rückenlehne
3 gemäß5 . Um die Easy-Entry-Position herbeizuführen, ist der Easy-Entry-Hebel16 nach oben zu schwenken. Dadurch wird über die Bowdenzüge20 ,21 gleichzeitig Zug auf die auf der Schwenkachse7 sitzende Lasche11 sowie die Klinke22 ausgeübt, wodurch die Rastversteller gelöst werden und die Klinke22 gegen die Vorspannkraft der Torsionsfeder24 mit ihrem Maul26 auf das Fangblech28 zuschwenkt. Bei gelösten Rastverstellern kann die Rückenlehne3 nun nach vorn geklappt werden, wodurch der Anschlagbolzen30 des Fangblechs28 in das Maul26 der Klinke22 einläuft. Beim weiteren Vorklappen der Rückenlehne3 nimmt die Klinke22 das Fangblech28 mit, d.h., es verschwenkt dieses in Uhrzeigerrichtung. Dadurch wird über den Drehpunkt31 Zug auf die Zuglasche32 ausgeübt, so dass diese gegen die Kraft der sie an ihrem anderen Ende beaufschlagenden Zugfeder35 nach hinten gezogen wird. Dadurch läuft der Bolzen36 des Arretiermittels6 auf die Auflaufschräge32.1 der Zuglasche32 auf, wodurch das Arretiermittel6 gelöst wird und die Oberschienen5 nun nicht mehr an den Unterschienen4 festgelegt sind. Die in7 gezeigte Easy-Entry-Position der Rückenlehne3 ist erreicht, wenn die Schwenkachse27 und der Anschlagbolzen30 des Fangblechs28 und die Drehachse23 der Klinke22 im wesentlichen auf einer geraden Verbindungslinie liegen, da in dieser Situation aus der Klinke22 kein Drehmoment mehr auf das Fangblech28 wirkt, sondern nur noch Zug. - Nach dem Entriegeln des Arretiermittels
6 kann der gesamte Kraftfahrzeugsitz1 bei in Easy-Entry-Position befindlicher Rückenlehne3 nach vorn in seine Easy-Entry-Position geschoben werden. Dabei läuft die Kehle43.1 des Schwenkhebels43 auf den ortsfest an der Unterschiene4 angeordneten Steuernocken46 auf, wodurch der Schwenkhebel43 im Gegenuhrzeigersinn um den Zapfen44 verschwenkt. Dadurch wird über den Verbindungshebel41 Zug auf den Arretiernocken37 übertragen, so dass dieser gegen die Zugkraft der Zugfeder45 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird. Dadurch läuft seine Arretierbucht39 auf die Arretiernase29 des Fangblechs28 auf. Durch das Verschwenken des Arretiernockens37 im Uhrzeigersinn überfährt die Wirklinie der Zugfeder45 die Schwenkachse38 des Arretiernockens37 , so dass dieser nun im Uhrzeigersinn, d.h., in seine Arretierstellung, vorgespannt ist. - Damit ist die Rückenlehne
3 zuverlässig in ihrer Easy-Entry-Position verriegelt, so dass ein Insasse in dieser Situation auf diesem Kraftfahrzeugsitz1 nicht Platz nehmen kann (9 ). - Der Kraftfahrzeugsitz
1 kann aus seiner in9 gezeigten Position noch weiter nach vorn in seine Easy-Entry-Position geschoben werden, die in10 gezeigt ist. In dieser Position bietet der Kraftfahrzeugsitz1 durch sein vorverlagertes Sitzteil2 und seine geklappte Rückenlehne3 genügend Raum, um Fondpassagieren das Ein- bzw. Aussteigen zu erleichtern. - Zur Wiedererstellung der Komfort-Position des Kraftfahrzeugsitzes
1 wird dieser insgesamt auf den Unterschienen4 nach hinten geschoben. Dabei läuft der Schwenkhebel43 mit seiner Kehle43.1 wieder auf den Steuernocken46 auf und der Schwenkhebel43 schwenkt beim weiteren nach hinten Schieben des Kraftfahrzeugsitzes1 im Uhrzeigersinn um den Bolzen44 . Dadurch wird über den Verbindungshebel41 Druck auf den Arm37.2 des Arretiernockens37 ausgeübt, so dass dieser gegen die Kraft der Zugfeder45 im Gegenuhrzeigersinn um seine Drehachse38 schwenkt. Dadurch kommt die Arretiernase29 des Fangbleches28 aus der Arretierbucht39 des Arretiernockens37 frei und die Zugfeder35 schwenkt das nun nicht mehr arretierte Fangblech28 im Gegenuhrzeigersinn um seine Drehachse27 , in dem sie die Zuglasche32 nach vorn zieht. Diese Situation ist in11 gezeigt. Aus dieser Darstellung geht auch hervor, dass in dieser Situation das Arretiermittel6 noch nicht verriegelt ist, obwohl ihr Bolzen36 nicht an der Auflaufschräge32.1 des Laschenblechs32 anliegt. Die in dieser Position des Kraftfahrzeugsitzes1 gewünschte Nichtverriegelung der Oberschienen5 an den Unterschienen4 wird dadurch erreicht, dass das Arretiermittel6 über eine nicht dargestellte Rampe offengehalten wird. - Durch das Verschwenken des Fangbleches
28 ist die Klinke22 vom Anschlagbolzen30 des Fangblechs28 freigekommen, so dass die Klinke22 durch die Torsionsfeder24 nach oben geschwenkt wird. - Wird der Kraftfahrzeugsitz
1 nun noch etwas weiter nach hinten verschoben, was in12 gezeigt ist, kommt das Arretiermittel6 von der Rampe frei und verriegelt die Oberschienen5 an den Unterschienen4 . Damit ist die vorderste Komfort-Position des Kraftfahrzeugsitzes1 eingestellt. Nun wird noch die Rückenlehen3 in ihre Komfort-Position zurückgeklappt. Dazu ist zum Lösen der Rastversteller entweder der Bedienhebel8 oder aber der Easy-Entry-Hebel16 zu ziehen.
Claims (7)
- Kraftfahrzeugsitz mit einer um eine sitzteilfeste Schwenkachse (
7 ) neigungsverstell- und in eine Easy-Entry-Position vorklappbaren Rückenlehne (3 ), einer Sitzlängsverstellung (4 ,5 ) und einem Arretiermittel (6 ), mit dem eine eingestellte Sitzlängsposition verriegelbar ist, und mit einem Zugmittel (32 ), welches mit seinem einen Ende mit dem Arretiermittel (6 ) und mit seinem anderen Ende mit einem anderen Bauteil (28 ) des Kraftfahrzeugsitzes (1 ) derart verbunden ist, dass beim Vorklappen der Rückenlehne (3 ) Zug auf das Zugmittel (32 ) ausgeübt und das Arretiermittel (6 ) entriegelt wird, so dass der Kraftfahrzeugsitz (1 ) in eine Easy-Entry-Position nach vorn verschiebbar ist, in der die Rückenlehne (3 ) gegen ein Zurückklappen verriegelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittel eine drehgelenkig an ein Fangblech (28 ) angeschlagene Zuglasche (32 ) ist, wobei das Fangblech (28 ) um eine sitzteilfeste Drehachse (27 ) schwenkbar ist und im Abstand von seiner Drehachse (27 ) einen Anschlagbolzen (30 ) für eine Klinke (22 ) aufweist, die durch Betätigung einer Easy-Entry-Handhabe (16 ) gegen eine Vorspannung (24 ) um eine lehnenfeste Drehachse (23 ) auf das Fangblech (28 ) zuschwenkt und beim Vorklappen der Rückenlehne (3 ) in die Easy-Entry-Position mit einem Maul (26 ) den Anschlagbolzen (30 ) einfängt und das Fangblech (28 ) in eine Anschlagsstellung verschwenkt, in der die Drehachsen (27 ,23 ) des Fangblechs (28 ) und der Klinke (22 ) mit dem Anschlagbolzen (30 ) auf einer im wesentlichen geraden Verbindungslinie liegen, wobei dem Fangblech (28 ) ein Arretiernocken (37 ) zugeordnet ist, der mit der Sitzlängsverstellung (4 ,5 ) derart gekoppelt ist, dass der Arretiernocken (37 ) beim Vorschieben des Kraftfahrzeugsitzes (1 ) in die Easy-Entry-Position in eine Stellung schwenkt, in der der Arretiernocken (37 ) das Fangblech (28 ) in seiner Anschlagstellung arretiert und die Rückenlehne (3 ) in der Easy-Entry-Position verriegelt. - Kraftfahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der auf einer sitzteilfesten Drehachse (
38 ) gelagerte Arretiernocken (37 ) über einen Verbindungshebel (41 ) mit einem an der Oberschiene (5 ) befestigten Schwenkhebel (43 ) verbunden ist, der beim Verlassen der Komfort-Position des Kraftfahrzeugsitzes (1 ) verschwenkt und den Arretiernocken (37 ) über den Verbindungshebel (41 ) gegen die Kraft einer seine Ruhestellung sichernden Zugfeder (45 ) in seine Arretierstellung schwenkt. - Kraftfahrzeugsitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugfeder (
45 ) beim Schwenken des Arretiernockens (37 ) in seine Arretierstellung mit ihrer Wirkungslinie die Drehachse (38 ) des Arretiernockens (37 ) überstreicht und so auch die Arretierstellung des Arretiernockens (37 ) sichert. - Kraftfahrzeugsitz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Arretiernocken (
37 ) eine Arretierbucht (39 ) aufweist, die bei in Arretierstellung befindlichem Arretiernocken (37 ) eine Arretiernase (29 ) des in Anschlagstellung befindlichen Fangblechs (28 ) aufnimmt. - Kraftfahrzeugsitz nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass die Zuglasche (
32 ) an ihrem dem Fangblech (28 ) abgewandten Ende über ein sich in Längsrichtung erstreckendes Langloch (33 ) auf einem sitzteilfesten Bolzen (34 ) geführt und durch eine Zugfeder (35 ) nach vorn vorgespannt ist, wodurch die Zuglasche (32 ) die Ruhestellung des Fangblechs (28 ) sichert. - Kraftfahrzeugsitz nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuglasche (
32 ) an ihrem, dem Fangblech (28 ) abgewandten Ende eine Auflaufschräge (32.1 ) aufweist, die zum Lösen des Arretiermittels (6 ) mit einem an diesem angeordneten Bolzen (36 ) zusammenwirkt. - Kraftfahrzeugsitz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuglasche (
32 ) durch das in seine Anschlagstellung verschwenkende Fangblech (28 ) gegen die Kraft der Zugfeder (35 ) nach hinten gezogen wird, wodurch der Bolzen (36 ) des Arretiermittels (6 ) auf die Auflaufschräge (32.1 ) der Zuglasche (32 ) aufläuft und dadurch das Arretiermittel (6 ) gelöst wird.
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