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DE102004051032B4 - Manometer - Google Patents

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Abstract

Manometer mit einem Gehäuse (1), einem mit dem Gehäuse (1) fest verbunden Anschlussteil (9), einer im Gehäuse (1) angeordneten Rohrfeder (2), einer am Gehäuse (1) befestigten Sichtscheibe (5) und einem an der Innenseite der Sichtscheibe (5) drehbar gelagerten Zeiger (17), der mit einem freien Ende (4) der Rohrfeder (2) in Eingriff steht, wobei das Gehäuse (1) an seiner Oberseite einen zur Verbindung mit der Sichtscheibe (2) nach innen umgebogenen Steg (6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Steg (6) des Gehäuses (1) mehrere über den Umfang verteilte Aussparungen (23) zum Eingriff eines Montagewerkzeugs angeordnet sind und dass das Gehäuse (1) mit dem Anschlussteil (9) über Vorsprünge (27), die in eine Nut (31) des Anschlussteils (9) eingreifen, verdrehgesichert verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Manometer nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ein derartiges Manometer ist aus der DE 101 23 103 A1 bekannt. Dieses weist ein Gehäuse mit einer darin angeordneten Rohrfeder, ein mit dem Gehäuse fest verbundenes Anschlussteil, eine auf dem Gehäuse angeordnete Sichtscheibe und einen an der Unterseite der Sichtscheibe drehbar gelagerten Zeiger auf, der mit dem freien Ende der Rohrfeder in Eingriff steht. Das Anschlussteil dieses bekannten Manometers weist an seiner Außenseite ein Gewinde auf, über den das Manometer z.B. in einem Feuerlöscherventil befestigt wird. Das Einschrauben und Anziehen des Manometers erfolgt üblicherweise über einen Sechskant, der an der Außenseite des Anschlussteils vorgesehen ist. Mittels eines handelsüblichen Sechskantschlüssels kann dann das Manometer per Hand befestigt werden. Diese Art der Befestigung weist jedoch den Nachteil auf, dass eine automatische Montage nicht ohne weiteres möglich ist.
  • Aus der US-A-3 630 089 ist ein Manometer bekannt, bei dem das Gehäuse mit dem Anschlussteil durch einen in eine Öffnung des Gehäuses eingreifenden und umgebördelten Steg des Anschlussteils verbunden ist. Hierdurch wird jedoch keine verdrehgesicherte Verbindung zwischen dem Gehäuse und dem Anschlussteil erreicht. Außerdem sind bei diesem Manometer in dem zur Halterung der Sichtscheibe nach innen umgebogenen Steg am vorderen Teil des Gehäuses keine Aussparungen zum Eingriff eines Montagewerkzeugs vorgesehen.
  • Bei einem in DE 87 05 784 U1 offenbarten Manometer ist die Sichtscheibe über einen inneren Ringbund in ein napfförmiges Gehäuse eingesteckt. Das Gehäuse weist jedoch keinen nach innen gebogenen Steg und auch keine im Steg vorgesehenen Aussparungen zum Eingriff eines Montagewerkzeugs auf.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Manometer der eingangs genannten Art zu schaffen, das einfach und kostengünstig hergestellt werden kann und auch eine einfache automatische Montage ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Manometer mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Manometer sind in dem zur Befestigung der Sichtscheibe umgebogenen bzw. umgebördelten Steg des Gehäuses mehrere über den Umfang verteilte Aussparungen zum Eingriff eines Montagewerkzeugs vorgesehen. Außerdem ist das Anschlussteil mit dem Gehäuse über Vorsprünge, die in eine die in eine entsprechende Nut an dem Anschlussteil eingreifen, verdrehgesichert verbunden. Dadurch wird eine Montage von vorne bzw. oben ermöglicht. In die Aussparungen kann ein geeignetes Montagewerkzeug eingreifen, so dass eine automatische Montage mit einem Drehmomentschlüssel o.ä. Werkzeugen möglich ist.
  • Im noch nicht montierten Zustand des Gehäuses, d.h. mit noch nicht umgebogenem Steg, weisen die im Steg vorgesehenen Aussparungen schräg nach innen zusammenlaufende Seitenkanten auf. Dadurch wird erreicht, dass die Aussparungen nach dem Umbiegen des Stegs einen rechteckigen Querschnitt zum rechtwinkligen Eingriff eines Montagewerkzeugs haben.
  • Weitere Besonderheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen:
  • 1 ein Manometer im Längsschnitt;
  • 2 das in 1 gezeigte Manometer in einer Draufsicht;
  • 3 das Gehäuse des in 1 gezeigten Manometers in einem Längsschnitt und einer Draufsicht und
  • 4 das Anschlusssteil des 1 gezeigten Manometers in einem Längsschnitt und einer Draufsicht.
  • Das in den 1 und 2 in einem Längsschnitt und einer Draufsicht gezeigte Manometer enthält ein napfförmiges Gehäuse 1, in dem eine spiralförmig gebogene Rohrfeder 2 mit einem gehäusefesten offenen Ende 3 und einem frei beweglichen geschlossen Ende 4 angeordnet ist. Das Gehäuses 1 wird an seiner Oberseite durch eine kreisförmige Sichtscheibe 5 abgedeckt. Zur Befestigung der Sichtscheibe 5 an dem Gehäuse 1 weist das als Blechteil ausgeführte Gehäuse 1 an seiner Oberseite einen umlaufenden Steg 6 und eine Ringfläche 7 zur Auflage der Sichtscheibe 5 auf. Der Steg 6 wird beim Zusammenbau des Manometers nach innen umgebördelt und an einen äußeren Ringabsatz 8 der Schichtscheibe 5 angedrückt, wodurch diese gehalten wird. An der Unterseite des Gehäuses 1 ist ein in 4 gesondert dargestelltes Anschlussteil 9 befestigt. Das Anschlussteil 9 weist an seiner Außenseite ein Gewinde 10 zur Befestigung des Manometers in eine Bohrung eines unter Druck stehenden Bauteils, z.B. eines Feuerlöschers, auf. In dem Anschlussteil 9 ist eine mit dem offenen Ende 3 der Rohrfeder 2 in Verbindung stehende Bohrung 11 angeordnet, über die das Innere der Rohrfeder 2 mit dem zu messenden Druck beaufschlagt werden kann. In die Bohrung 11 des Anschlussteils 9 ist ein Filter 12 einsetzbar. Das Anschlussteil 9 enthält an seiner Außenseite ferner eine Ringnut 13 für einen Dichtring 14. An dem Übergang zwischen dem Anschlussteil 9 und dem Gehäuse 1 ist außerdem eine Dichtwulst 15 aus einer geeigneten Dichtmasse zur Abdichtung angebracht.
  • Das geschlossene freie Ende 4 der Rohrfeder 2 ist abgewinkelt und greift zwischen zwei seitlich flexible Schenkel eines nach unten ragenden Verbindungsteils 16 eines Zeigers 17 ein, der auf einem zur Mittelachse 18 des Manometers seitlich versetzten Lagerzapfen 19 drehbar gelagert ist. Der Lagerzapfen 19 für den Zeiger 17 ist an der Unterseite der Sichtscheibe 5 mit dieser einstückig angeformt. Auf den Lagerzapfen 19 ist außerdem eine mit einer Anzeigeskala versehene Anzeige- oder Skalenscheibe 20 verdrehgesichert aufgesteckt. Der Zeiger 17 ist derart angeordnet, dass er zwischen der Sichtscheibe 5 und der Anzeige- oder Skalenscheibe 20 frei drehbar ist. Die Anzeige- oder Skalenscheibe 20 weist eine an den Drehbereich des Zeigers 17 angepasste Aussparung 21 auf, durch welche das Verbindungsteil 16 des Zeigers 17 ragt. In eine mittige Vertiefung 22 der Sichtscheibe 16 ist eine Klebefolie 24 eingebracht.
  • In 3 ist das als Blechteil ausgeführte Gehäuse 1 im noch nicht montierten Zustand gezeigt. In diesem Zustand steht der umlaufende Steg 6 gerade nach oben. In dem Steg 6 sind vier über den Umfang gleichmäßig verteilte Aussparungen 23 vorgesehen. Wie aus der oberen Darstellung von 2 hervorgeht, weisen die Aussparungen 23 leicht schräge Seitenkanten 30 auf. Die Seitenkanten 30 verlaufen nach innen schräg zusammen, so dass die Aussparungen 23 schmaler werden. Dadurch wird erreicht, dass die Aussparungen 23 nach dem Umbördeln des Stegs 6 einen rechteckigen Querschnitt haben und so den rechtwinkligen Eingriff eines Montagewerkzeugs ermöglichen. In dem Boden 25 des Gehäuses 1 ist eine mittige Öffnung 26 für die Aufnahme des Anschlussteils 9 eingebracht. An der Öffnung 26 sind zwei gegenüberliegende Vorsprünge 27 zum Eingriff in eine in 4 erkennbare Nut 31 an der Oberseite des Anschlussteils 9 vorgesehen. Dadurch wird eine verdrehsichere Verbindung zwischen dem Gehäuse 1 und dem Anschlussteil 9 erreicht.
  • Wie aus 4 hervorgeht, verläuft die Nut 31 zwischen zwei nach oben vorstehenden ringsegmentförmigen Stegen 29, die zur Verbindung des Anschlussteils 9 mit dem Gehäuse 1 gemäß 1 nach außen umgebördelt werden. Unterhalb der Stege 29 weist das Anschlussteil 9 einen Sechskantabschnitt 32 auf, unter dem sich die Ringnut 13 für den Dichtring 14 befindet. Unterhalb der Ringnut 13 ist ein Gewindeabschnitt mit dem Außengewinde 10 vorgesehen.
  • Zur Montage des Manometers wird das Gehäuse 1 auf das Anschlussteil 9 derart aufgesteckt, dass die Vorsprünge 27 in die Nut 31 eingreifen. Dann werden die beiden Stege 29 des Anschlussteils 9 umgebördelt, wodurch eine feste und gegen Verdrehung gesicherte Verbindung zwischen dem Gehäuse 1 und dem Anschlussteil 9 entsteht. Der Zeiger 17 wird auf den von der Sichtscheibe 5 nach innen vorstehenden Lagerzapfen 19 aufgesetzt. Hierzu enthält dieser einen Zeigeraufnahmebereich, dessen Außendurchmesser an den Innendurchmesser einer Bohrung des Zeigers 17 angepasst ist. Der Lagerzapfen 19 enthält außerdem einen Endbereich mit geringerem Durchmesser, auf den die Anzeige- bzw. Skalenscheibe 20 verdrehfest aufgesteckt wird. Nachdem die Anzeige- bzw. Skalenscheibe 20 ausgerichtet wurde, kann der Endbereich des Lagerzapfens z.B. über ein Heiß- oder Ultraschallschweißverfahren derart verformt werden, daß die Anzeige- bzw. Skalenscheibe 20 unter Beibehaltung der Beweglichkeit des Zeigers 9 über den Lagerzapfen 11 verdrehfest mit dem Sichtscheibe 5 verbunden ist. Die so hergestellte Baueinheit kann dann so in das napfförmige Gehäuse 1 eingesetzt werden, dass das Verbindungsteil 16 des Zeigers 17 mit seinen beiden Schenkeln das freien Ende 4 der Rohrfeder 2 übergreift. Wenn die Spitze des Zeigers 17 nicht mit einer Nullmarkierung auf der Anzeige- bzw. Skalenscheibe 20 fluchtet, kann die Baueinheit zur entsprechenden Justierung relativ zum Gehäuse gedreht werden. Nach erfolgter Justierung wird dann der Steg 6 des Gehäuses 1 mit dem Sichtglas 5 verbördelt.

Claims (8)

  1. Manometer mit einem Gehäuse (1), einem mit dem Gehäuse (1) fest verbunden Anschlussteil (9), einer im Gehäuse (1) angeordneten Rohrfeder (2), einer am Gehäuse (1) befestigten Sichtscheibe (5) und einem an der Innenseite der Sichtscheibe (5) drehbar gelagerten Zeiger (17), der mit einem freien Ende (4) der Rohrfeder (2) in Eingriff steht, wobei das Gehäuse (1) an seiner Oberseite einen zur Verbindung mit der Sichtscheibe (2) nach innen umgebogenen Steg (6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Steg (6) des Gehäuses (1) mehrere über den Umfang verteilte Aussparungen (23) zum Eingriff eines Montagewerkzeugs angeordnet sind und dass das Gehäuse (1) mit dem Anschlussteil (9) über Vorsprünge (27), die in eine Nut (31) des Anschlussteils (9) eingreifen, verdrehgesichert verbunden ist.
  2. Manometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussteil (9) mit dem Gehäuse (1) durch umgebogene Stege (29) fest verbunden ist.
  3. Manometer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (23) im noch nicht montieren Zustand des Gehäuses (1) nach innen schräg zusammenlaufende Seitenkanten (30) aufweisen.
  4. Manometer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (23) im montierten Zustand des Gehäuses (1) einen rechteckigen Querschnitt aufweisen.
  5. Manometer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeiger (17) auf einem an der Innenseite der Sichtscheibe (5) angeformten Lagerzapfen (19) drehbar gelagert ist.
  6. Manometer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Lagerzapfen (19) eine Anzeige- oder Skalenscheibe (20) befestigt ist.
  7. Manometer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige- oder Skalenscheibe (20) mit dem Lagerzapfen (19) verschweißt oder verklebt ist.
  8. Manometer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, das die Stege (29) am Anschlussteil (9) ringsegmentförmig sind.
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