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DE102004050306B3 - Einrichtung und Verfahren zum queraxialen Fördern von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie - Google Patents

Einrichtung und Verfahren zum queraxialen Fördern von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie Download PDF

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DE102004050306B3
DE102004050306B3 DE102004050306A DE102004050306A DE102004050306B3 DE 102004050306 B3 DE102004050306 B3 DE 102004050306B3 DE 102004050306 A DE102004050306 A DE 102004050306A DE 102004050306 A DE102004050306 A DE 102004050306A DE 102004050306 B3 DE102004050306 B3 DE 102004050306B3
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Karl-Heinz Pawelko
Manfred Folger
Franz Rottmann
Dieter Plähn
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Koerber Technologies GmbH
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Hauni Maschinenbau GmbH
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    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/32Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
    • A24C5/322Transporting cigarettes during manufacturing
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A24C5/47Attaching filters or mouthpieces to cigars or cigarettes, e.g. inserting filters into cigarettes or their mouthpieces
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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung (1) und ein Verfahren zum queraxialen Fördern von stabförmigen Artikeln (2) der Tabak verarbeitenden Industrie, umfassend wenigstens eine Muldenfördervorrichtung (10) mit Mulden (11) für die Artikel (2), wobei die Breite der Mulden (11) größer als der Durchmesser der Artikel (2) ist und die Mulden (11) jeweils wenigstens eine mit Unterdruck (17) beaufschlagbare Saugbohrung (12) zum Halten der Artikel (2) mittels Unterdrucks (17) an einer Position in der Mulde (11) aufweisen. DOLLAR A Die erfindungsgemäße Einrichtung (1) und das erfindungsgemäße Verfahren zeichnen sich dadurch aus, dass eine Abdeckvorrichtung (19, 20) vorgesehen ist, um im Zusammenwirken mit einer Mulde (11) eine Kammer (30) auszubilden, wobei eine zweite, insbesondere dem Artikel (2) in Förderrichtung queraxial vorauseilende oder nacheilende, Saugbohrung (14, 22) an der Kammer (30) mit Unterdruck (17) beaufschlagbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung Anspruch 1 und ein Verfahren Anspruch 9 queraxialen Fördern von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie. Die Einrichtung umfasst wenigstens eine Muldenfördervorrichtung mit Mulden für die Artikel, wobei die Breite der Mulden größer als der Durchmesser der Artikel ist und die Mulden jeweils wenigstens eine mit Unterdruck beaufschlagbare Saugbohrung zum Halten der Artikel mittels Unterdrucks an einer Position in der Mulde aufweisen.
  • Unter stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie werden Plain- und Filterzigaretten, Zigarillos, Stumpen und andere rauchbare Artikel aus Tabak oder Tabakersatzstoffen, Filterstäbe und dergleichen verstanden.
  • Muldenfördervorrichtungen zum Fördern von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Muldentrommeln und Muldenbänder, bei denen die Breite der Mulden größer als ein Artikeldurchmesser ist, sind bekannt. Während der Förderung der Artikel in den Mulden der Muldenfördervorrichtung werden die Artikel mittels an Saugbohrungen in den Mulden anliegenden Unterdrucks an ihrer Position gehalten. Beispielsweise bei einer Übergabe von Artikeln von der Muldenfördervorrichtung an eine Bearbeitungsstation oder an andere Fördereinrichtungen kann es jedoch notwendig sein, die Position der Artikel in den Mulden durch queraxiales Bewegen oder Verschieben zu verändern.
  • Aus dem Stand der Technik ist eine Einrichtung zum Rollen von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie gemäß DE 37 05 627 A1 der Anmelderin bekannt, in der die Artikel in den Mulden einer Muldentrommel durch Rollen zwischen einer Rollfläche in einer Mulde der Muldentrommel und einer Gegenrollfläche queraxial verschoben werden, wobei Rollfläche und Gegenrollfläche sich in entgegengesetzten Richtungen bewegen. Dabei bleibt die Achse des jeweils rotierenden Artikels zur Achse der Rolltrommel ortsfest. Die ortsfeste Rollung gemäß DE 37 05 627 A1 ermöglicht eine optische Untersuchung entlang dem Umfang der Artikel.
  • In GB 2 110 917 A ist eine Filteransetzmaschine offenbart, in der Zigaretten und Filter einer Muldentrommel mit breiten Mulden jeweils in zwei verschiedene Positionen in den breiten Mulden zugeführt werden, wobei die breiten Mulden an der Position der Zigaretten vertieft sind. Die Filter, die an ihrer Position in den Mulden gegenüber den Zigaretten weiter aus den Mulden heraus ragen, werden mittels eines Rollklotzes in den Mulden zur Position der Zigaretten gerollt, wo sie in die Vertiefung, in der sich die Zigaretten befinden, fallen.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine queraxiale Posi tionsveränderung der Artikel in den Mulden einer Fördertrommel oder eines Förderbands auf einfache Weise zu ermöglichen, wobei die mechanische Beanspruchung der Artikel gering gehalten werden soll.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Einrichtung Anspruch 1 zum queraxialen Fördern von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie umfassend wenigstens eine Muldenfördervorrichtung mit Mulden für die Artikel, wobei die Breite der Mulden größer als der Durchmesser der Artikel ist und die Mulden jeweils wenigstens eine mit Unterdruck beaufschlagbare Saugbohrung zum Halten der Artikel mittels Unterdrucks an einer Position in der Mulde aufweisen, dadurch gelöst, dass eine Abdeckvorrichtung vorgesehen ist, um im Zusammenwirken mit einer Mulde eine Kammer auszubilden, wobei nach Bildung der Kammer eine zweite, dem Artikel in Förderrichtung queraxial vorauseilende oder nacheilende, Saugbohrung an der Kammer mit Unterdruck beaufschlagbar ist oder beaufschlagt ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung wird nach der Übergabe von einer Fördereinrichtung ein queraxial geförderter Artikel mittels Unterdrucks an einer ersten Position in einer Mulde bzw. Aufnahme einer Muldentrommel oder eines Muldenbands, insbesondere an einem die Mulde begrenzenden Steg anliegend, gehalten, wobei ein beispielsweise in einem Innenraum der Muldenfördervorrichtung herrschender Unterdruck an einer oder mehreren Saugbohrungen in der Mulde an der ersten Position des Artikels anliegt. Zur queraxialen Positionsveränderung des Artikels in der Mulde wird die Mulde mittels einer Abdeckvorrichtung abgedeckt, so dass eine Kammer entsteht. Die Höhe der Kammer sollte größer als der Artikeldurchmesser sein, so dass der Artikel durch die Abdeckung mittels der Abdeckvorrichtung nicht eingeklemmt und daher mechanisch nicht beansprucht wird.
  • Die Positionsveränderung des Artikels wird dadurch bewirkt, dass im freien Teil der Kammer bzw. der verbreiterten Mulde über eine zweite Saugbohrung ein Unterdruck erzeugt wird, durch den der Artikel zu dieser Seite der Kammer bzw. der Mulde gesaugt wird. Dabei ist die Kammer wenigstens so gut abgedichtet, dass ein zur Änderung der Position des Artikels in der Kammer bzw. Mulde nötiger Unterdruck ausgebildet werden kann.
  • Eine vorteilhafte Ausbildung der erfindungsgemäßen Einrichtung besteht darin, dass die Muldenfördervorrichtung als Muldentrommel oder als Muldenband ausgebildet ist.
  • Zur Unterstützung der Positionsänderung ist es von Vorteil, wenn Unterdruck an der ersten Saugbohrung nach Bildung der Kammer abschaltbar ist. Auf diese Weise werden mechanische Verformungen der fragilen Artikel durch das gleichzeitige Anliegen von Unterdruck an zwei Seiten der Artikel vermieden. Außerdem ist dadurch eine geringere Unterdruckversorgung möglich. Das Anlegen und Abschalten von Unterdruck an den Saugbohrungen geschieht beispielsweise in an sich bekannter Weise mittels in der Muldenfördervorrichtung angeordneter Steuerkörper, durch die die Saugbohrungen entlang dem Förderweg abschnittsweise abgedichtet werden und der Saugluftstrom durch die Saugluftbohrungen unterbrochen wird. Durch gleichzeitiges Abschalten des Unterdrucks an der ersten Saugbohrung und Anlegen des Unterdrucks an der zweiten Saugbohrung nach Bildung der Kammer werden Artikel auf besonders schonende Weise zu einer neuen Position in der Kammer gesaugt.
  • Um zu vermeiden, dass die erste Saugbohrung im Verlauf der weiteren Förderung verschmutzt und dass Artikel verloren gehen, ist vor gesehen, dass nach Öffnung der Kammer der Unterdruck an der ersten Saugbohrung abgeschaltet und an der zweiten Saugbohrung angelegt ist.
  • In einer ersten besonders einfachen Ausführung ist die Abdeckvorrichtung als ortsfester, insbesondere flächiger, Abdeckkörper ausgebildet. Dabei weisen die Stege zwischen den Mulden der Muldenfördervorrichtung eine Höhe wenigstens entsprechend dem Durchmesser der Artikel auf. Hierdurch ist die Anzahl der beweglichen Teile gering gehalten, wodurch die Mulden der Muldenfördervorrichtung entlang einem Förderweg an einem ortsfesten Abdeckkörper, beispielsweise einem Leitblech oder einer festen flächigen Führungsschiene, vorbei bewegt werden. Da die Stege zwischen den Mulden der Muldenfördervorrichtung eine Höhe aufweisen, die wenigstens dem Durchmesser der Artikel entsprechen, liegen die Artikel vollständig in den Mulden.
  • Die Muldenfördervorrichtung und der flächige Abdeckkörper sind so beabstandet, dass die Stege der Muldenfördervorrichtung mit dem Abdeckkörper im Wesentlichen dicht abschließen. Um eine effiziente Positionsveränderung der Artikel in der gebildeten Kammer zu erreichen, ist es von Vorteil, wenn die zweite Saugbohrung jeweils in den Mulden der Muldenfördervorrichtung ausgebildet ist. Durch diese zweite Saugbohrung werden sowohl in der Kammer ein Unterdruck angelegt, als auch die Artikel nach der queraxialen Positionsveränderung während der Weiterförderung in der Mulde gehalten.
  • In eine zweiten Ausführung der erfindungsgemäßen Einrichtung ist die Abdeckvorrichtung als beweglicher Muldenträger, insbesondere als Fördertrommel oder Förderband, ausgebildet, wobei die Kammer durch eine Mulde des Muldenträgers und eine Mulde der Muldenfördervorrich tung ausbildbar ist. Dabei haben die Mulden des Muldenträgers im Wesentlichen die gleiche Breite wie die Mulden der Muldenfördervorrichtung. Die Summe der Höhe der Stege an der Muldenfördervorrichtung und am Muldenträger ist hierbei wenigstens gleich oder größer einem Artikeldurchmesser. Diese zweite Ausführung ist dann vorteilhaft, wenn beispielsweise die Stege zwischen den Mulden der Muldenfördervorrichtung kleiner sind als der Artikeldurchmesser, oder wenn die queraxiale Positionsveränderung der Artikel in der Kammer mit einer Übergabe der Artikel an den Muldenträger einhergeht.
  • Für eine Übergabe der Artikel an den Muldenträger ist in einer vorteilhaften Weiterbildung der zweiten Ausführung erfindungsgemäßen Einrichtung die zweite Saugbohrung jeweils in den Mulden des Muldenträgers ausgebildet. Die Saugbohrungen sind an der Position in der Kammer angeordnet, die die Artikel nach der queraxialen Positionsveränderung einnehmen. Hierdurch wird auch eine Weiterförderung der Artikel auf dem Muldenträger ermöglicht.
  • Wenn in den Mulden sowohl der Muldenfördervorrichtung als auch des Muldenträgers jeweils wenigstens eine zweite Saugbohrung zum Anlegen von Unterdruck vorgesehen ist, ist eine wahlweise Weiterförderung der Artikel in der Muldenfördervorrichtung oder im Muldenträger möglich. Die Wahl der Weiterförderung lässt sich beispielsweise durch Positionsveränderung oder Austausch der Steuerkörper in der Muldenfördervorrichtung bzw. im Muldenträger erreichen.
  • Die Aufgabe wird weiter gelöst durch ein Verfahren Anspruch 9 zum queraxialen Fördern von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie, wobei Artikel jeweils in Mulden einer Muldenfördervorrichtung gefördert werden, wobei die Breite der Mulden größer als der Durchmesser der Artikel ist und die Artikel mittels eines an einer Saugbohrung der Mulde angelegten Unterdrucks in der Mulde gehalten werden, das dadurch weitergebildet wird, dass
    • – eine Mulde mit einem Artikel zu einer Abdeckvorrichtung bewegt wird,
    • – im Zusammenwirken der Abdeckvorrichtung mit der Mulde eine Kammer gebildet wird, und
    • – nach Bildung der Kammer Unterdruck an einer zweiten, dem Artikel in Förderrichtung queraxial vorauseilenden oder nacheilenden, Saugbohrung angelegt wird oder angelegt ist, so dass die queraxiale Position des Artikels in der Kammer verändert wird.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird die mechanische Beanspruchung der Artikel während der queraxialen Positionsveränderung klein gehalten.
  • Um zu vermeiden, dass die erste Saugbohrung nach der Positionsveränderung der Artikel verschmutzt, wird vorgeschlagen, dass der an der ersten Saugbohrung angelegte Unterdruck nach Bildung der Kammer abgeschaltet wird.
  • Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird die Kammer mittels eines ortsfesten, insbesondere flächigen, Abdeckkörpers oder mittels Mulden eines beweglichen Muldenträgers, insbesondere einer Fördertrommel oder eines Förderbands, als Abdeckvorrichtung gebildet.
  • Insbesondere wird eine weitere Saugbohrung der Mulde der Muldenfördervorrichtung als zweite Saugbohrung mit Unterdruck beauf schlagt. Die Artikel werden vorteilhafterweise nach Öffnen der Kammer in den Mulden der Muldenfördervorrichtung gefördert.
  • Gemäß einer alternativen Ausbildung des Verfahrens wird eine Saugbohrung der Mulde des Muldenträgers als zweite Saugbohrung mit Unterdruck beaufschlagt. Hierdurch werden die Artikel nach Öffnen der Kammer in den Mulden des Muldenträgers gefördert. Die zweite Saugbohrung dient hierbei sowohl zum Erzeugen eines Unterdrucks in der Kammer als auch zum Halten des Artikels bei der Weiterförderung.
  • Um Artikel nach der queraxialen Positionsveränderung entweder an eine weitere Fördereinrichtung oder Bearbeitungsstation zu übergeben, ist vorgesehen, dass nach der Positionsveränderung des Artikels die Kammer durch Beabstanden der die Kammer bildenden Mulde der Muldenfördervorrichtung und der Abdeckvorrichtung geöffnet wird. Auf diese Weise wird der Artikel nach der Positionsveränderung in einer Mulde der Muldenfördervorrichtung oder in einer Mulde des Muldenträgers weitergefördert und an einer weiteren Stelle des Förderwegs an eine weitere Fördereinrichtung bzw. an eine Bearbeitungsstation übergeben.
  • Eine besonders bevorzugte Ausbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, dass die queraxiale Positionsveränderung der Artikel in der Kammer ausschließlich durch die Beaufschlagung der Kammer mit Unterdruck über wenigstens eine zweite Saugbohrung bewirkt wird. Durch diese Maßnahme wird die mechanische Beanspruchung der Artikel während der Positionsveränderung auf ein Minimum reduziert.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Schnittdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Einrichtung mit einem ortsfesten flächigen Abdeckkörper,
  • 2 eine Schnittdarstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Einrichtung und
  • 3 eine schematische Schnittdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Einrichtung mit Übergabe an einen Muldenträger.
  • In 1 ist eine schematische Schnittdarstellung durch eine erfindungsgemäße Einrichtung 1 mit einem ortsfesten Abdeckkörper 19 als Abdeckvorrichtung gezeigt. Eine Muldentrommel 10 weist Mulden 11 auf, die durch Stege 16 getrennt sind. Die Höhe der Stege 16 entspricht dem Durchmesser eines Artikels 2. Die Muldentrommel 10 rotiert in der eingezeichneten Pfeilrichtung. Jede der Mulden 11 der Muldentrommel 10 weist zwei Saugbohrungen 12, 14 auf, die mit einem Unterdruck 17 im Innern der Muldentrommel 10 in Verbindung stehen.
  • Im Ausführungsbeispiel in 1 befinden sich die Artikel 2 zunächst in einer Position an der in Förderrichtung vorauseilenden Stegfläche 16' einer Mulde 11. Die Artikel 2 werden durch den Unterdruck 17, der über Saugbohrungen 12 anliegt, an der Position gehalten. Im Laufe der Förderung werden die Mulden 11 in einen Abschnitt gefördert, in dem ein Abdeckkörper 19 mit einer flachen Unterseite fest angeordnet ist. Befindet sich die Mulde 11 unterhalb des Abdeckkörpers 19, wird zwischen der vorauseilenden Stegfläche 16' bzw. dem Artikel 2, der nacheilenden Stegfläche 16'' einer Mulde 11, sowie dem Abdeckkörper 19 eine Kammer 30 ausgebildet. Die Kammer 30 wird seitlich, d.h. in längsaxialer Richtung des Artikels 2, durch hier nicht dargestellte Abdichtflächen des Abdeckkörpers 19 oder Führungen oder dergleichen abgedichtet. Im freien Teil der Kammer 30 liegt über der Saugbohrung 14 der Unterdruck 17 an.
  • Gleichzeitig ist die Verbindung der Saugbohrung 12 an der Position des Artikels 2 mit dem Innenraum der Muldentrommel 10 mit dem Unterdruck 17 durch einen zweiten Steuerkörper 18 unterbrochen.
  • Auf den Artikel 2 wirkt der im freien Teil der Kammer 30 herrschende Unterdruck 17, so dass der Artikel 2 in der Kammer 30 in die hintere Position über der Saugbohrung 14 an der nacheilenden Stegfläche 16'' der Mulde 11 bewegt wird. Im Verlauf der weiteren Förderung der Muldentrommel 10 wird der Artikel 2 mittels Unterdruck 17 über Saugbohrungen 14 an der nacheilenden Stegfläche 16'' in der Mulde 11 gehalten.
  • 2 zeigt eine schematische Schnittdarstellung durch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Einrichtung 1. Wie im Ausführungsbeispiel gem. 1 ist eine Muldentrommel 10 mit Mulden 11 versehen, in denen Artikel 2 an der in Förderrichtung (Pfeilrichtung) vorauseilenden Seite der Mulden 11 bzw. an der vorauseilenden Stegfläche 16' der Mulden 11 gefördert werden.
  • Die Abdeckvorrichtung ist in diesem Ausführungsbeispiel eine wei tere Muldentrommel 20, deren Mulden 21 die gleiche Breite bzw. geometrischen Maße aufweisen wie die Mulden 11 der Muldentrommel 10. Der Abstand der Achsen der beiden Muldentrommeln 10, 20 ist gleich der Summe der Radien der Muldentrommeln 10, 20 gewählt.
  • Im Bereich der Annäherung bilden die Mulden 11, 21 der Muldentrommeln 10, 20 zusammen mit ihren Stegen 16, 24 und nicht dargestellten Seitenwänden eine Kammer 30. Die Mulden 11 der Muldentrommel 10 sind mit Saugbohrungen 12, 14 versehen, die mit dem im Inneren der Muldentrommel 10 vorherrschenden Unterdruck 17 beaufschlagt werden. In den Mulden 21 der zweiten Muldentrommel 20 sind im nacheilenden Bereich Saugbohrungen 22 angeordnet, über die in der Kammer 30 ebenfalls ein im Innenraum der Muldentrommel 20 herrschender Unterdruck 17 anliegt.
  • Nach Bildung einer Kammer 30 wird der Unterdruck 17 jeweils an der vorauseilenden Saugbohrung 12 der Mulde 11 mittels eines ortsfesten Steuerkörpers 18 im Inneren der Muldentrommel 10 unterbrochen und an der nacheilenden Saugbohrung 14 angelegt.
  • Gleichzeitig wird jeweils der Unterdruck 17 an der Saugbohrung 22 in der Muldentrommel 20 im freien Teil der Kammer 30 angelegt, wodurch der Artikel 2 in Pfeilrichtung von der ersten Position an der vorauseilenden Stegfläche 16' in eine neue Position an der nacheilenden Stegfläche 16'' bewegt wird.
  • Nach der Positionsverlagerung des Artikels 2 wird die Kammer 30 durch Weiterbewegung der Mulden 11, 21 der Muldentrommeln 10, 20 geöffnet und der Artikel 2 an der nacheilenden Stegfläche 16'' der Mulde 11 der Muldentrommel 10 weitergefördert, wobei der Artikel 2 durch den an der Saugbohrung 14 anliegenden Unterdruck 17 gehalten wird.
  • 3 zeigt eine schematische Schnittdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer Einrichtung 1 mit Übergabe geförderter Artikel 2 an eine Muldentrommel 20. Im Unterschied zum Ausführungsbeispiel in 2 weisen die Mulden 11 der Muldentrommel 10 lediglich vorauseilende Saugbohrungen 12 auf, durch die die Artikel 2 während der Förderung vor Bildung der Kammer 30 gehalten werden.
  • Die Mulden 21 der Muldentrommel 20 weisen an den nacheilenden Stegflächen 24'' Saugbohrungen 22 auf. Wie im Ausführungsbeispiel gemäß 2 wird im Zusammenwirken der bewegten Mulden 11, 21 eine Kammer 30 gebildet. Nach der Bildung der Kammer 30 wird der Unterdruck 17, mittels dessen der Artikel 2 an der vorauseilenden Stegfläche 16' der Mulde 11 gehalten wird, über einen Steuerkörper 18 in der Muldentrommel 10 abgeschaltet. Im freien Teil der Kammer 30 wird die Saugbohrung 22 mit dem im Innenraum der Muldentrommel 20 herrschenden Unterdruck 17 beaufschlagt, so dass der Artikel 2 in Richtung der Saugbohrung 22 bewegt wird. Zur Steuerung bzw. Schaltung des Unterdrucks weist die Muldentrommel 20 einen Steuerkörper 18 auf.
  • Da die Mulde 11 der Muldentrommel 10 an der nacheilenden Stegfläche 16'' keine Saugbohrung aufweist, wird der Artikel 2 nach der Positionsveränderung mittels des Unterdrucks 17 an der Saugbohrung 22 in der Mulde 21 der Muldentrommel 20 gehalten und in der Muldentrommel 20 an der nacheilenden Stegfläche 24'' weitergefördert.
  • 1
    Fördereinrichtung
    2
    stabförmige Artikel
    10
    Muldenfördervorrichtung
    11
    Mulde
    12
    Saugbohrung (erste, in Muldenfördervorrichtung)
    14
    Saugbohrung (zweite, in Muldenfördervorrichtung)
    16
    Steg
    16'
    vorauseilende Stegfläche
    16''
    nacheilende Stegfläche
    17
    Unterdruck
    18
    Steuerkörper
    19
    Abdeckkörper
    20
    Muldenträgers
    21
    Mulde
    22
    Saugbohrung (zweite, in Muldenträgers)
    24
    Steg
    24'
    vorauseilende Stegfläche
    24''
    nacheilende Stegfläche
    30
    Kammer

Claims (16)

  1. Einrichtung (1) zum queraxialen Fördern von stabförmigen Artikeln (2) der Tabak verarbeitenden Industrie, umfassend wenigstens eine Muldenfördervorrichtung (10) mit Mulden (11) für die Artikel (2), wobei die Breite der Mulden (11) größer als der Durchmesser der Artikel (2) ist und die Mulden (11) jeweils wenigstens eine mit Unterdruck (17) beaufschlagbare Saugbohrung (12) zum Halten der Artikel (2) mittels Unterdrucks (17) an einer Position in der Mulde (11) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abdeckvorrichtung (19, 20) vorgesehen ist, um im Zusammenwirken mit einer Mulde (11) eine Kammer (30) auszubilden, wobei nach Bildung der Kammer (30) eine zweite, dem Artikel (2) in Förderrichtung queraxial vorauseilende oder nacheilende, Saugbohrung (14, 22) an der Kammer (30) mit Unterdruck (17) beaufschlagbar ist oder beaufschlagt ist.
  2. Einrichtung (1) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Muldenfördervorrichtung (10) als Muldentrommel oder als Muldenband ausgebildet ist.
  3. Einrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Unterdruck (17) an der ersten Saugbohrung (12) nach Bildung der Kammer (30) abschaltbar ist.
  4. Einrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass nach Öffnung der Kammer (30) der Unterdruck (17) an der ersten Saugbohrung (12) abgeschaltet und an der zweiten Saugbohrung (14, 22) angelegt ist.
  5. Einrichtung (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckvorrichtung als ortsfester, insbesondere flächiger, Abdeckkörper (19) ausgebildet ist.
  6. Einrichtung (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Saugbohrung (14) jeweils in den Mulden (11) der Muldenfördervorrichtung (10) ausgebildet ist.
  7. Einrichtung (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckvorrichtung als be weglicher Muldenträger (20) insbesondere Fördertrommel oder Förderband, ausgebildet ist, wobei die Kammer (30) durch eine Mulde (21) des Muldenträgers (20) und eine Mulde (11) der Muldenfördervorrichtung (10) ausbildbar ist.
  8. Einrichtung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Saugbohrung (22) jeweils in den Mulden (21) des Muldenträgers (20) ausgebildet ist.
  9. Verfahren zum queraxialen Fördern von stabförmigen Artikeln (2) der Tabak verarbeitenden Industrie, wobei Artikel (2) jeweils in Mulden (11) einer Muldenfördervorrichtung (10) gefördert werden, wobei die Breite der Mulden (11) größer als der Durchmesser der Artikel (2) ist und die Artikel (2) mittels eines an einer Saugbohrung (12) der Mulde (11) angelegten Unterdrucks (17) in der Mulde (11) gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass – eine Mulde (11) mit einem Artikel (2) zu einer Abdeckvorrichtung (19, 20) bewegt wird, – im Zusammenwirken der Abdeckvorrichtung (19, 20) mit der Mulde (11) eine Kammer (30) gebildet wird, und – nach Bildung der Kammer (30) Unterdruck (17) an einer zweiten, dem Artikel (2) vorauseilenden oder nacheilenden, Saugbohrung (14, 22) angelegt wird oder angelegt ist, so dass die queraxiale Position des Artikels (2) in der Kammer (30) verändert wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der an der ersten Saugbohrung (12) angelegte Unterdruck (17) nach Bildung der Kammer (30) abgeschaltet wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (30) mittels eines ortsfesten, insbesondere flächigen, Abdeckkörpers (19) oder mittels Mulden (21) eines be weglicher Muldenträgers (20) insbesondere einer Fördertrommel oder eines Förderbands, als Abdeckvorrichtung gebildet wird.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine weitere Saugbohrung der Mulde (11) der Muldenfördervorrichtung (10) als zweite Saugbohrung (14) mit Unterdruck (17) beaufschlagt wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Artikel (2) nach Öffnen der Kammer (30) in den Mulden (11) der Muldenfördervorrichtung (10) gefördert werden.
  14. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Saugbohrung der Mulde (21) des Muldenträgers (20) als zweite Saugbohrung (22) mit Unterdruck (17) beaufschlagt wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Artikel (2) nach Öffnen der Kammer (30) in den Mulden (21) des Muldenträgers (20) gefördert werden.
  16. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die queraxiale Positionsveränderung der Artikel (2) in der Kammer (30) ausschließlich durch die Beaufschlagung der Kammer (30) mit Unterdruck (17) über wenigstens eine zweite Saugbohrung (14, 22) bewirkt wird.
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