DE102004059407A1 - Schaltwelleneinheit für einen Schalter - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltwelleneinheit für einen Schalter.
- Aus der Deutschen Patentanmeldung Nr. P 100 13 160 ist eine Schaltwelleneinheit bekannt, die in einem in
3 gezeigten Schalter1 eingebaut ist. Dieser Schalter1 hat einen Kontaktarm bzw. einen beweglichen Kontakt2 , der drehbar auf der Achse3 einer Schaltwelle gelagert ist und mit dieser zusammen eine Schaltwelleneinheit4 bildet. Die Schaltwelle ist selbst in einem nicht dargestellten Polbahngehäuse gelagert und hat zwei diametral gegenüberliegende Satellitenachsen5 und6 , die bei einer Drehung der Schaltwelle um die Achse3 mitgedreht werden. Die Achse5 ist der Angriffspunkt für einen Gelenkmechanismus7 , der mit einem Klinkenhebel8 verbunden ist. Der Klinkenhebel8 ist auf einer am Schaltergehäuse9 positionierten Achse10 schwenkbar gelagert und wird bei einem Überstrom bzw. Kurzschluß von einem Schaltschloß11 freigegeben, um den in3 gezeigten getrennten Zustand des Kontaktes2 zu ermöglichen. Der Schaltschloß11 ist seinerseits durch einen um eine Drehachse12 schwenkbaren Auslösehebel13 betätigbar. - Die in den
4 und5 gezeigte Schaltwelleneinheit4 hat den beweglichen Kontakt2 , der auf der Achse3 gelagert und S-förmig ausgebildet ist. Der Kontakt2 ist in einem in der Schaltwelleneinheit mittig ausgebildeten Schlitz bzw. Öffnung15 aufgenommen. Am Umfang der Schaltwelleneinheit4 sind zwei diametral zueinander angeordnete Schlitze17 ausgebildet, in denen sich zwei parallel zueinander erstreckende Stifte19 aufgenommen sind. An ihren gegenüberliegenden Enden sind die Stifte19 mit jeweils einer Feder18 gegeneinander und somit gegen die Böden der Schlitze17 beaufschlagt. Die Federn befinden sich auf der Außenseite der trommelartigen Schaltwelleneinheit4 und sind daher nur in der Darstellung der5 zu erkennen. - Im Bereich der Scheitel des S-förmigen Kontakts
2 ist jeweils eine den Kontakt2 durchsetzende Gelenkachse21 vorgesehen, auf der ein Paar seitlich am Kontaktelement angebrachte Gelenkelemente bzw. Laschen23 mit ihrem ersten Ende drehbar gelagert sind. An ihrem zweiten Ende weisen die Laschen23 Ausnehmungen22 auf, in denen die Stifte19 eingreifen. Dabei sind die Positionen der zueinander gespannten Stifte19 und der Gelenkachsen21 so gewählt, dass die Stifte19 wegen einer Abstützung auf den Gelenkelementen23 im geschlossenen Zustand des Kontaktelements2 die Böden der Schlitze17 nicht erreichen können und dadurch ein Drehmoment auf das Kontaktelement2 ausüben. Dieses Drehmoment hält den beweglichen Kontakt2 im geschlossenen Zustand. - Im Bereich der Scheitel des Kontakts
2 sind symmetrisch zueinander identisch verlaufende Steuerkonturen25 ausgebildet, die in bestimmten im folgenden noch zu erläuternden Öffnungspositionen des Kontakts2 mit den Stiften19 in Anlage bringbar sind. Bei dem in4 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Steuerkontur25 durch zwei aufeinanderfolgende Erhebungsstufen gebildet. Auf diesen Erhebungsstufen ist in4 die entsprechende imaginäre Position des Stiftes19 zur Verdeutlichung der im folgenden beschriebene Funktionsweise der Steuerkontur eingezeichnet. - Zur Aufnahme ihrer Funktion wird die Schaltwelleneinheit in das in
3 gezeigte Gehäuse eines Leistungsschalters montiert. In diesem Zustand ist die Schaltwelleneinheit4 im wesentlichen unbeweglich, wobei im geschlossenen Zustand der Kontakte, wie in den4 bis6 gezeigt, der Kontakt2 durch die zueinander gespannten Stifte19 unter Zwischenschaltung der Gelenkelemente23 gegen feste Kontakte27 gedrückt wird. Unter den normalen Bedingungen des Ein- und Ausschaltens des Leistungsschalters wird der Kontakt2 um einen solchen Winkel gedreht, der über den mit der Linie A in1 gekennzeichneten Totpunkt nicht hinausgeht. Erst unter Kurzschlussbedingungen ist der Schwung des Kontaktelements2 ausreichend, um das durch die oben genannten Feder18 erzeugte entgegenwirkende Drehmoment zu überwinden und somit die Totpunktlinie A zu überschreiten. Nach dem Überschreiten der Totpunktlinie A ist eine Rückführung des Kontaktelements2 in den geschlossenen Kontaktzustand nicht mehr möglich, weil das durch die Feder18 verursachte Drehmoment nunmehr in die entgegengesetzte Richtung, d.h. in Öffnungsrichtung wirkt. Demzufolge verbleibt das Kontaktelement in der in7 gezeigten offenen Stellung. - Mit der in
4 und5 gezeigten Steuerkontur25 wird außerdem bewirkt, dass das Kontaktelement2 bereits kurz vom Erreichen der Totpunktlinie A mit einer ersten Stufe28 der Steuerkontur25 in Anlage mit den Stiften19 gelangt und dadurch die Funktion des Angriffspunkts für das von den Stiften19 ausgeübte rückführende Drehmoment übernimmt. Der dadurch plötzlich entstehende längere Hebel am Kontakt2 bewirkt bei gleichbleibender Federkraft ein stark ansteigendes rückführendes Drehmoment und somit eine verstärkte Abbremsung des bei einem stärkeren Überstrom in Richtung des Uhrzeigersinns in4 beschleunigten Kontakt2 . - Die zweistufige Steuerkontur
25 bewirkt mit der zweiten Stufe29 , auf der die imaginäre Lage des Stiftes19 in4 mit dem Bezugszeichen C gekennzeichnet ist, dass der bewegliche Kontakt2 bei einer zu großen Beschleunigung über den Totpunkt A hinaus dadurch abgebremst wird, dass die Stifte19 beim Erreichen der zweiten Stufe29 geringfügig auseinandergedrückt werden. Diese Belastung der Stifte19 wirkt dem nach Überschreitung des Totpunkts ansteigenden und im Uhrzeigersinn wirkenden Drehmoment entgegen, so dass der Kontakt2 abgebremst und sein mögliches Zurückprallen über den Totpunkt hinaus zurück in die Schließstellung der Kontakte vermieden wird. - Schalter der gezeigten Art haben einen Nennstrom von bis zu mehreren hundert Ampere. Im Kurzschlussfall treten enorme Kräfte und Beschleunigungen auf, die mit einer entsprechenden Materialbeanspruchung einhergehen.
- Bei einer Öffnung der Kontakte im Kurzschlussfall, bei dem einige Kiloampere auftreten können, tritt ein starker Lichtbogen auf, der mit einem Materialabtrag im Inneren des Gerätes einhergeht. Herkömmliche Schalter haben nur eine begrenzte Lebensdauer und eine entsprechend reduzierte Funktionssicherheit. Diese Probleme werde durch eine häufige Beanspruchung des Schalters weiter verschärft.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Schaltwelleneinheit für einen Schalter vorzuschlagen.
- Diese Aufgabe wird mit einer Schaltwelleneinheit mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Die vorgeschlagene Schaltwelleneinheit umfasst ein zylindrisches Element
14 , dessen Mantel eine Öffnung15 aufweist. In dem zylindrischen Element ist ein Kontaktarm2 drehbar gelagert. Er ragt aus der Öffnung des zylindrischen Elementes. - Bei der vorgeschlagenen Schaltwelleneinheit ist eine Abdeckung
16 vorgesehen, die den Mantel des zylindrischen Elementes teilweise umhüllt und die um das zylindrische Element drehbar ist. Diese Abdeckung16 weist eine Öffnung20 auf, die kleiner als die Öffnung15 des Mantels ist. Der aus der Öffnung15 des zylindrischen Elementes ragende Kontaktarm2 dringt durch die Öffnung der Abdeckung16 , so dass er bei einer Drehung relativ zum zylindrischen Element14 die Abdeckung16 gegenüber dem zylindrischen Element verdreht. - Durch eine solche Anordnung der Komponenten der Schaltwelleneinheit kann ein Eindringen von losen Bestandteilen in das Innere der Schaltwelleneinheit sicher vermieden werden. Ein durch ein solches Eindringen auftretendes Blockieren von Komponenten der Schaltwelleneinheit, die zu einem Funktionsausfall oder einer Funktionsbeeinträchtigung des Schalters führen, können somit sicher vermieden werden.
- Vorteilhafterweise ist die Abdeckung
16 so groß, dass sie in jeder Drehstellung die Öffnung15 des zylindrischen Elementes abdeckt. - Die Öffnung
20 in der Abdeckung16 ist aber wiederum so klein, dass der Kontaktarm2 mit genügend Spiel durch die Abdeckung16 dringen kann. Dadurch kann sichergestellt werden, dass der Kontaktarm in seiner Bewegung nicht gehemmt ist und die Abdeckung16 leicht gegenüber dem zylindrischen Element verschoben bzw. verdreht werden kann. - Auch wird die Abdeckungswirkung durch eine kleinere Öffnung
20 weiter verbessert. - Die Abdeckung lässt sich mittels einer gekrümmten Platte herstellen, die dem Verlauf des Mantels des zylindrischen Elements hülsenartig folgt. Der Radius der Innenseite der Abdeckung ist dabei geringfügig größer als der Radius der Mantelfläche des zylindrischen Elementes. Hierdurch wird eine Verdrehbarkeit der Abdeckung gegenüber dem zylindrischen Element erreicht. Darüber hinaus handelt es sich bei dieser Art der Ausführung der Abdeckung um die wohl platzsparendste Abdeckung, da kein zusätzlicher Platzbedarf erforderlich ist.
- Die Abdeckung
16 besteht vorteilhafterweise aus formstabilem, nicht leitendem und hitzebeständigem Material, um ihre Abdeckfunktion sicher gewährleisten zu können. - Die Abdeckung
16 umschließt den Mantel jedoch nicht vollständig und weist darüber hinaus eine oder mehrere Ausnehmungen24 auf. Die Ausnehmungen24 dienen dazu, weitere mechanische Bestandteile der Schaltwelleneinheit, die ebenfalls aus der Oberfläche des Mantels ragen, in ihrer Funktion nicht zu behindern. Sie sind derart ausgeführt, dass sie in jeder beliebigen Position der Abdeckung diese weiteren Komponenten unbeeinflusst lassen. - Der Kontaktarm
2 ist um die Hauptachse des zylindrischen Elementes zwischen einer ersten und einer zweiten Position verdrehbar. Die Öffnungen in der Mantelfläche weisen eine Längserstreckung in Umfangsichtung der Mantelfläche auf, die eine Bewegung des Kontaktarmes2 in Umfangsrichtung ermöglichen, und zwar zwischen der ersten und der zweiten Position. - Vorteilhafterweise weist das zylindrische Element zwei Öffnungen an gegenüber liegenden Seiten des Mantels des zylindrischen Elementes auf. Auch die Abdeckung weist dementsprechend zwei gleich große Öffnungen auf, so dass der Kontaktarm aus beiden Öffnungen des zylindrischen Elementes ragt und beide Öffnungen der Abdeckung durchdringt. Bei dieser Anordnung wird die Abdeckung gegenüber dem zylindrischen Element gleichzeitig durch beide Enden des Kontaktarmes verschoben.
- Alle in den Unteransprüchen angegebenen Merkmale können mit dem Gegenstand gemäß Patentanspruch 1 einzeln oder in einer beliebigen Anzahl kombiniert werden. Alle denkbaren Kombinationen der Merkmale des gesamten Anspruchssatzes, mit Ausnahme der Ansprüche 6 und 7, sind somit Bestandteil der Offenbarung der vorliegenden Anmeldung.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Figurenbeschreibung näher erläutert.
- Die
1 und2 zeigen eine Schaltwelleneinheit, die mit einer Abdeckung ausgestattet ist im geschlossenen und im geöffneten Zustand. - Die
3 zeigt einen Schalter mit einer darin eingebauten Schaltwelleneinheit. - Die
4 zeigt eine isolierte Schnittdarstellung einer Schaltwelleneinheit. - Die
5 zeigt eine perspektivische Darstellung der in4 gezeigten Schaltwelleneinheit. - Die
6 zeigt eine vereinfachte Schnittdarstellung der in4 gezeigten Schaltwelleneinheit im geschlossenen Zustand des Kontaktes. - Die
7 zeigt eine vereinfachte Schnittdarstellung der in4 gezeigten Schaltwelleneinheit im geöffneten Zustand des Kontaktes. - In den
1 und2 bezeichnet14 ein zylindrisches Element,15 eine Öffnung der Mantelfläche des zylindrischen Elementes,16 eine Abdeckung,20 eine Öffnung in der Abdeckung und24 eine Ausnehmung in der Abdeckung. Die übrigen Bestandteile bzw. die übrigen Bezugszeichen entsprechen den vorangehend beschriebenen Bestandteilen bzw. den vorangehend verwendeten Bezugszeichen. - Auch die in der vorhergehenden Beschreibung erläuterte Funktionsweise der Schaltwelleneinheit entspricht der Funktionsweise der Schaltwelleneinheit gemäss den
1 und2 . - Bei der in der
1 und2 gezeigten Schaltwelleneinheit wurde das zylindrische Element14 nicht gedreht. Die Auslösung erfolgte aufgrund eines Überstromes. - In der
1 ist der Kontaktarm2 in einer ersten Position und in der2 in einer zweiten Position gezeigt. In beiden Positionen ist die Öffnung15 des zylindrischen Elementes14 vollständig durch die Abdeckung16 abgedeckt. Deshalb ist die Öffnung15 in der Oberfläche des Mantels des zylindrischen Elementes jeweils gestrichelt gezeichnet. - Wie aus
1 und2 ersichtlich, ist die Öffnung20 in der Abdeckung16 deutlich kleiner als die Öffnung15 des zylindrischen Elementes4 . Die Größe der Öffnung20 ist so gewählt, dass sie so klein wie möglich ist, ohne den durch sie hindurchragenden Kontaktarm2 in seiner Bewegung einzuschränken. - Bei einer Bewegung des Kontaktarmes
2 von der ersten Position in die zweite Position oder von der zweiten Position in die erste Position nimmt der Kontaktarm2 das Abdeckelement16 mit, das heißt, er verdreht es relativ zu dem zylindrischen Element. - Damit die Abdeckung
16 gut gegenüber dem zylindrischen Element14 verdrehbar ist, besteht sie aus formstabilem, nicht leitendem, hitzebeständigem Material und weist darüber hinaus möglichst glatte Seitenflächen auf. - In der Figur umschließt die Abdeckung
16 das zylindrische Element14 nicht vollständig. Selbstverständlich ist aber auch ein vollständiges Umschließen des zylindrischen Elementes möglich. Dies führt zu einer höheren Stabilität der Abdeckung bei der zumeist sehr rasch erfolgenden Verschiebung. - Die in der Figur gezeigte Schaltwelleneinheit weist einen Kontaktarm
2 auf, der auf beiden Seiten aus einer entsprechenden Öffnung15 des zylindrischen Elementes14 ragt, wobei selbstverständlich auch in der Abdeckung dementsprechend zwei Öffnungen20 vorgesehen sind, die gleich sind. Es gibt aber auch Schaltwelleneinheiten mit einem Kontaktarm, der nur aus einer Seite der Schaltwelleneinheit herausragt.
Claims (10)
- Schaltwelleneinheit für einen Schalter, mit (a) einem zylindrischen Element (
14 ), dessen Mantel eine Öffnung (15 ) aufweist, (b) einer Abdeckung (16 ) die den Mantel des zylindrischen Elementes zumindest teilweise umhüllt, die um das zylindrische Element drehbar ist und die eine Öffnung (20 ) aufweist, die kleiner ist als die Öffnung des Mantels, und (c) einem Kontaktarm (2 ) der in dem zylindrischen Element drehbar gelagert ist, der aus der Öffnung des zylindrischen Elementes ragt, der durch die Öffnung in der Abdeckung dringt und der bei einer Drehung relativ zum zylindrischen Element die Abdeckung gegenüber dem zylindrischen Element verdreht. - Schaltwelleneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung so groß ist, dass sie in jeder Drehstellung der Abdeckung die Öffnung des zylindrischen Elementes abdeckt.
- Schaltwelleneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung in der Abdeckung so klein ist, dass der Kontaktarm mit geringem Spiel durch die Abdeckung dringen kann.
- Schaltwelleneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung eine gekrümmte Platte ist, die dem Verlauf des Mantels des zylindrischen Elementes hülsenartig folgt.
- Schaltwelleneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung aus formstabilem, nicht leitendem, hitzebeständigem Material besteht.
- Schaltwelleneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung den Mantel nicht vollständig umschließt und Ausnehmungen (
24 ) aufweist. - Schaltwelleneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung den Mantel vollständig umschließt und Ausnehmungen (
24 ) aufweist. - Schaltwelleneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktarm um die Hauptachse des zylindrischen Elementes zwischen einer ersten und einer zweiten Position verdrehbar ist.
- Schaltwelleneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung in der Mantelfläche eine Längserstreckung in der Umfangsrichtung der Mantelfläche aufweist, die eine Bewegung des Kontaktarmes in Umfangsrichtung ermöglicht.
- Schaltwelleneinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zylindrische Element zwei Öffnungen an gegenüberliegenden Seiten des Mantels aufweist, dass die Abdeckung zwei gleich große Öffnungen aufweist und dass der Kontaktarm aus beiden Öffnungen des zylindrischen Elementes ragt und beide Öffnungen der Abdeckung durchdringt.
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- 2004-12-09 DE DE200410059407 patent/DE102004059407B4/de not_active Expired - Lifetime
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