DE102004058573B4 - Ablageteller für Faserbandablagevorrichtungen, insbesondere von Strecken und Karden - Google Patents
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Abstract
Ablageteller (19) für Faserbandablagevorrichtungen, insbesondere von Strecken und Karden, mit • einem Bandkanal (20) mit einem Einlauf (20a) und einem Auslauf (20b) für Faserband (14, 37) und • einem Drehteller (21), an dessen Unterseite eine Abdeckung (22) vorhanden ist, die eine durchgehende Öffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass • an die Abdeckung (22) ein Stutzen (23) mit durchgehender Öffnung (23a, 23b) durch Umformung angeformt ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Ablageteller für Faserbandablagevorrichtungen, insbesondere von Strecken und Karden, mit einem Bandkanal mit einem Einlauf und einem Auslauf für Faserband und mit einem Drehteller, wobei an der Unterseite des Drehtellers eine Abdeckung vorhanden ist, die eine durchgehende Öffnung aufweist.
- Bei einem bekannten Ablageteller (
EP 0 670 281 A2 ) wird ein rundes Rohr als Ausgangsmaterial zu einem räumlich gekrümmten Bandkanal umgeformt. Im Anschluss an den Auslaufbogen ist beim Halbfertigprodukt eine Gerade angeordnet, die bei der Fertigstellung des Bandkanals abgetrennt wird. Der Auslauf des Bandkanals ist derart ausgebildet, dass er mit dem Boden des Drehtellers plan abschließt. Der Boden des Drehtellers weist eine durchgehende Öffnung auf, deren Innendurchmesser größer als der Außendurchmesser des Auslaufes des Bandkanals ist, wodurch ein Abstandsraum gebildet ist. Der Abstandsraum und die Öffnung werden beim Gießen des Drehtellers eingebracht. Die plattenförmige Abdeckung des Drehtellers an dessen Unterseite weist ebenfalls eine durchgehende Öffnung auf, wobei der Innendurchmesser der Abdeckung mit der Außenwand des Bandrohrauslaufs bündig abschließt. Bei der Montage wird der Auslauf des Bandrohrauslaufs durch die Öffnung des Drehtellers durch in die Öffnung der Abdeckung eingesetzt. Anschließend erfolgt ein Eingießen einer Gussmasse derart, dass der Bandkanal an einem Auslauf mit der Gussmasse fixiert ist. Dabei wird die Eingussstelle von der plattenförmigen Abdeckung derart abgedeckt, dass lediglich der freie Querschnitt des Bandkanals frei ist. Nachteilig ist der erhebliche fertigungs- und montagetechnische Aufwand. Insbesondere muss der im Querschnitt etwa elliptische Abstandsraum in den Drehteller eingebracht werden. Außerdem muss beim Eingießen des Bandkanals mit der Gussmasse in den Drehteller Sorgfalt aufgewendet werden. Die Gussmasse ist teuer. Außerdem stört der erhebliche Zeitaufwand, um den Abstandsraum zwischen dem Drehteller und dem Bandrohrauslauf zu schließen. Scharfe Kanten und Übergänge müssen aufwendig poliert werden. - Die
offenbart einen Drehteller mit Führungsrohr zum Ablagen von Faserbändern in Spinnkannen, wobei für das Ober- und Unterteil des Drehtellers jeweils eine Lagerung vorgesehen und die obere Lagerung als Stützlager ausgebildet ist.CH 384 321 A - Die
US 4 777 701 A offenbart eine Ablagevorrichtung einer Spinnereimaschine. Dabei ist ein Abwärtsführungsabschnitt eines Ablagerohrs an einer Position weiter in Abwärtsrichtung gebogen ist, welche Position an eine Stelle grenzt, an der ein Faserband austritt. Ein sich aufwärts erstreckender Bund ist auf der Ablagetellerseite einer Ablageplatte angeordnet. Eine Austrittsöffnung des Ablagerohrs ist von einer Unterseite des Ablagetellers zum Bund hin ausgebildet. Der Ablageteller ist beweglich ausgebildet, sodass eine Relativgeschwindigkeit zwischen einer Innenfläche des Bundes und der des Ablagerohrs geringer ist als eine Bewegungsgeschwindigkeit des Ablagerohrs. - Die
DE 41 43 345 A1 betrifft eine Strecke der Textilindustrie mit einem Drehteller zum Ablagen von Faserbändern. Dabei wird die Unterseite des Drehtellers mit einer Abdeckung verkleidet, die formschlüssig anliegt. - Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, einen Ablageteller der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, der die genannten Nachteile vermeidet, der insbesondere einfach aufgebaut ist und eine einfache Herstellung und Montage ermöglicht.
- Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
- Dadurch, dass an die Abdeckung durch Umformung ein Stutzen mit durchgehender Öffnung angeformt ist, sind die Öffnungen und das Anschlusselement für den Bandkanalauslauf in die Abdeckung integriert. Zweckmäßig wird die Öffnung, die etwa nierenförmig ausgebildet ist, durch spanlose Umformung aus der blechförmigen Abdeckung erzeugt. Dabei entsteht ein sauberer Übergang zwischen der ebenen Abdeckfläche und der Kontur der nierenförmigen Öffnung, so dass Nachbearbeitungen ganz oder weitgehend entfallen. Insbesondere gibt es keine Probleme mit Faseranhaftungen o. dgl.
- Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
- Es zeigt:
-
1 schematisch eine Seitenansicht einer Karde mit Kannenstock, der einen erfindungsgemäßen Ablageteller für Faserband umfasst, -
2 schematisch eine Seitenansicht des Streckwerks einer Strecke mit einem erfindungsgemäßen Ablageteller für Faserband, -
3 einen Ablageteller mit Spinnkanne im Längsschnitt, bei dem an die Abdeckung des Drehtellers ein Stutzen angeformt ist, -
4 perspektivisch den an die Abdeckung angeformten Stutzen, -
5 eine Ausführungsform, bei der zwischen Stutzen und Bandkanal ein Umlenkelement vorhanden ist und -
6 eine weitere Ausführungsform, bei der der Bandkanal mit dem Stutzen in Eingriff steht. -
1 zeigt eine Karde, z. B. Trützschler Karde TC 03, mit Speisewalze1 , Speisetisch2 , Vorreißern3a ,3b ,3c , Trommel4 , Abnehmer5 , Abstreichwalze6 , Quetschwalzen7 ,8 , Vliesleitelement9 , Flortrichter10 , Abzugswalzen11 ,12 , Wanderdeckel13 mit Deckelumlenkrollen und Deckelstäben, Kanne15 und Kannenstock16 . Die Drehrichtungen der Walzen sind mit gebogenen Pfeilen gezeigt. Mit M ist der Mittelpunkt (Achse) der Trommel4 bezeichnet.4a gibt die Garnitur und4b gibt die Drehrichtung der Trommel4 an. Der Pfeil A bezeichnet die Arbeitsrichtung. Der Karde ist eine Flockenspeiservorrichtung17 vorgelagert. In der Ablagetellerplatte18 ist der Ablageteller19 drehbar gelagert. Der Ablageteller19 umfasst einen Bandkanal20 mit einem Einlauf und einem Auslauf (sh.3 ) für Faserband und einen Drehteller21 , an dessen Unterseite eine Abdeckung22 (sh.3 ) vorhanden ist. An die Abdeckung22 ist ein Stutzen23 (sh.3 ) angeformt. Bei gleichzeitiger Drehung der Kanne15 wird das Faserband14 zykloidenförmig in der Kanne15 abgelegt, wodurch eine gleichmäßige Füllung der Kanne15 mit Faserband möglich ist. - Nach
2 weist eine Strecke, z. B. Trützschler-Strecke TD 03, ein Streckwerk26 mit einem Streckwerkseinlauf und einem Streckwerksauslauf auf. Die Faserbänder27 treten, aus nicht dargestellten Kannen kommend, in eine Bandführung ein und werden, gezogen durch Abzugswalzen, an einem Messglied vorbeitransportiert. Das Streckwerk26 ist als 4-über-3-Streckwerk konzipiert, d. h. es besteht aus drei Unterwalzen I, II, III (I Ausgangs-Unterwalze, II Mittel-Unterwalze, III Eingangs-Unterwalze) und vier Oberwalzen28 ,29 ,30 ,31 . Im Streckwerk26 erfolgt der Verzug des Faserverbandes27 aus mehreren Faserbändern. Der Verzug setzt sich zusammen aus Vorverzug und Hauptverzug. Die Walzenpaare 31/III und 30/II bilden das Vorverzugsfeld und die Walzenpaare 30/II und 28, 29/I bilden das Hauptverzugsfeld. Die verstreckten Faserbänder (Faservlies32 ) erreichen im Streckwerksauslauf eine Vliesführung33 und werden mittels der Abzugswalzen34 ,35 durch einen Bandtrichter36 gezogen, in dem sie zu einem Faserband37 zusammengefasst werden, das anschließend über einen Kannenstock16 und Ablageteller19 in Faserbandreinigern38 in eine Kanne15 abgelegt wird. Die Kanne15 ist als Rechteckkanne ausgebildet und changiert während der Bandablage unterhalb des Abdecktellers in Richtung der Pfeile C und D. Der Abdeckteller19 umfasst einen räumlich gekrümmten Bandkanal20 für Faserband37 und einen Drehteller21 , an dessen Unterseite eine Abdeckung22 vorhanden ist. An die Abdeckung22 ist ein Stutzen23 angeformt. Mit A ist die Laufrichtung des Faserverbandes27 durch das Streckwerk26 bezeichnet. Der Ablageteller19 ist in einer (in2 nicht dargestellten) Ablagetellerplatte18 angeordnet, die im wesentlichen der Ablagetellerplatte18 gemäß1 entspricht. - Gemäß
3 tritt das Faserband37 (sh.2 ) in den Einlauf20a des räumlich gekrümmten Bandkanals20 ein, durchläuft den Bandkanal20 und tritt dann am Auslauf20b aus dem Bandkanal20 wieder aus. Der Bandkanal20 ist zentrisch in dem Drehteller21 angeordnet. Der Drehteller21 dreht sich während der Ablage des Faserbandes um eine Drehachse39 in Richtung des Pfeils D. Durch die Drehung des Drehtellers21 um die Drehachse39 entsteht eine kreisförmige (ringförmige) Ablage des Faserbandes in der Kanne15 . - Eine Gussmasse
40 verbindet den Bandkanal20 im Bereich seines Einlaufs20a mit einem Tellerhalter21a . Der Bandkanal20 ist an seinem Ausgang20b mit einem Stutzen23 vorhanden. Es kann zweckmäßig sein, den Auslauf20b in der Einlauföffnung23a des Stutzens23 zu fixieren und/oder abzudichten, z. B. durch Silikon, Kleber o. dgl. Die Unterseite des Drehtellers21 ist mit einer Abdeckung22 versehen, z. B. einem Abdeckblech aus Edelstahl. Edelstahl ist verschleißfest und reibungsarm gegenüber dem in der Kanne39 abgelegten Faserband38 . Außerdem wird eine mechanische Bearbeitung (schleifen, polieren) des Bodens des Drehtellers21 vermieden, der vorzugsweise als Gussteil aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung besteht. Die Abdeckung22 ist eng anliegend an der Unterseite des Drehtellers21 angeordnet und z. B. durch Kleben befestigt. Der Rand22’ ,22’‘ der Abdeckung22 ist aufgebogen und liegt am Drehteller21 an. An der Abdeckung21 ist ein Stutzen23 mit durchgehender Öffnung angeformt, die den Durchtritt des Faserbandes gestaltet. Die Übergänge23’ ,23‘‘ am Ausgang des Stutzens23 sind abgerundet. - Nach
4 weist der Stutzen23 eine Einlauföffnung23a , eine Auslauföffnung23b und eine Wand23c auf. Die beispielhafte Ausführungsform zeigt eine kreisförmige Einlauföffnung23a und eine etwa nierenförmige Auslauföffnung23b im Bereich der Abdeckung22 auf. Der Stutzen23 ist durch spanlose Umformung, z. B. durch Drücken oder Tiefziehen, an der blechförmigen Abdeckung22 angeformt. Vorteilhaft ist der Übergang von der ebenen blechförmigen Abdeckung22 zur Wand23c abgerundet, so das kein Fasermaterial anhaften kann. Das Faserband tritt durch den Innenraum des Stutzens23 hindurch, d. h. der Stutzen23 ist innen durchgehend offen. - Entsprechend
5 ist zwischen dem Auslauf20b des Bandkanals20 und dem Einlauf23a des Stutzens23 ein Umlenkelement24 o. dgl. vorhanden, das als etwa als Rohrkrümmer o. dgl. ausgebildet ist. Das Umlenkelement24 kann z. B. aus vorzugsweise verschleißfestem Guss bestehen und über eine Befestigung25 am Drehteller21 befestigt sein. Der obere Rand am Einlauf23a des Stutzens23 und die ebene Abdeckplatte am Auslauf23b des Stutzens23 sind parallel zueinander angeordnet. Die Höhe h der Wand23c kann gering sein, was fertigungstechnisch vorteilhaft ist. Zwischen dem Auslauf20b und dem Einlauf23a ist ein geringer Abstand a vorhanden, dem eine (nicht dargestellte) Trennwand für das Faserband zugeordnet sein kann. Die in5 dargestellte Ausbildung kann derart abgewandelt sein, dass kein Spalt a vorhanden ist, sondern der Auslauf24a mit der Einlauföffnung23a verbunden ist. In diesem Fall kann dem Umlenkelement24 eine Bandtrennung, z. B. mechanisch, pneumatisch o. dgl., zugeordnet sein. - Die Ausführungsform nach
6 entspricht im wesentlichen der in3 dargestellten Ausbildung. Dem Bereich des Auslaufs20b des Bandkanals20 kann eine (nicht dargestellte) Bandtrennung für das Faserband zugeordnet sein. Eine Bandtrennung kann z. B. pneumatisch durch Druckluft verwirklicht werden, die durch die Wandflächen des Auslaufs20b (bzw. des Umlenkelements24 gemäß5 ) durchgestoßen wird. - Das in
2 dargestellte Streckwerk26 kann sowohl für eine Strecke, z. B. TC 03, als auch am Ausgang einer Karde gemäß1 zwischen Abzugswalzen11 ,12 und Kannenstock16 eingesetzt werden. Das Streckwerk26 verstreckt bei einer Strecke ein Faserband27 aus mehreren Faserbändern zu einem einzigen Streckwerksband37 und bei der einer Karde das aus den Abzugswalzen11 ,12 austretende und in der Kanne15 abgelegte einzige Kardenband14 . - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Speisewalze
- 2
- Speisetisch
- 3a–3c
- Vorreißer
- 4
- Trommel
- 4a
- Garnitur
- 4b
- Trommel-Drehrichtung
- 5
- Abnehmer
- 6
- Abstreichwalze
- 7, 8
- Quetschwalze
- 9
- Vliesleitelement
- 10
- Flortrichter
- 11, 12
- Abzugswalze
- 13
- Wanderdeckel
- 14
- Faserband
- 15
- Kanne
- 16
- Kannenstock
- 17
- Flockenspeiservorrichtung
- 18
- Ablagetellerplatte
- 19
- Ablageteller
- 20
- Bandkanal
- 20a
- Einlauf
- 20b
- Auslauf
- 21
- Drehteller
- 21a
- Tellerhalter
- 22
- Abdeckung
- 22‘, 22‘‘
- Rand der Abdeckung
- 23
- Stutzen
- 23‘, 23‘‘
- Übergang
- 23a
- Einlauföffnung
- 23b
- Auslauföffnung
- 23c
- Wand
- 24
- Umlenkelement
- 24a
- Auslauf
- 25
- Befestigung
- 26
- Streckwerk
- 27
- Faserbänder
- 28–31
- Oberwalze
- 33
- Vliesführung
- 34, 35
- Abzugswalze
- 36
- Bandtrichter
- 37
- Faserband
- 38
- Faserbandreiniger
- 39
- Drehachse
- 40
- Gussmasse
- I–III
- Unterwalze
- a
- Abstand
- h
- Wandhöhe
- A
- Faserband-Laufrichtung
- D
- Drehteller-Drehrichtung
- M
- Trommel-Mittelpunkt
Claims (26)
- Ablageteller (
19 ) für Faserbandablagevorrichtungen, insbesondere von Strecken und Karden, mit • einem Bandkanal (20 ) mit einem Einlauf (20a ) und einem Auslauf (20b ) für Faserband (14 ,37 ) und • einem Drehteller (21 ), an dessen Unterseite eine Abdeckung (22 ) vorhanden ist, die eine durchgehende Öffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass • an die Abdeckung (22 ) ein Stutzen (23 ) mit durchgehender Öffnung (23a ,23b ) durch Umformung angeformt ist. - Ablageteller (
19 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen (23 ) angeformt ist durch • spanlose Umformung • Drücken, • Tiefziehen, • Prägen, • Fließumformen, • Fließbohren und/oder • Spritzpressen. - Ablageteller (
19 ) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Fall des Tiefziehens dieses ein Vorziehen und ein Fertigziehen umfasst. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (22 ) vorgelocht ist. - Ablageteller (
19 ) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgelochte Öffnung • etwa nierenförmig ist, • kreisförmig ist oder • etwa oval ist. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (22 ) vor und/oder während der Umformung erwärmt wird. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bandkanal (20 ) aus Edelstahl oder Gussmaterial, z. B. Aluminiumguss, besteht. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (22 ) • aus einem verschleißfesten und/oder reibungsarmen Werkstoff gebildet ist und/oder • aus Metall, Edelstahl und/oder einem umformbaren Kunststoff besteht. - Ablageteller (
19 ) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Fall des Kunststoffs dieser verschleißfest armiert ist. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (22 ) blechförmig ist. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfläche der Abdeckung (22 ) mit dem abgelegten Fasermaterial (38 ) verschleißfest und reibungsarm ist. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung in der Abdeckung (22 ) etwa nierenförmig oder im wesentlichen oval ausgebildet ist. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Stutzens (23 ) • teilweise nierenförmig ausgebildet ist und/oder • im Einlaufbereich (23a ) dem Auslaufquerschnitt des Bandkanals (20 ) entsprechend ausgebildet ist. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass • der Auslaufquerschnitt des Bandkanals (20 ) und/oder der Einlaufquerschnitt des Stutzens (23 ) im wesentlichen oval ist bzw. sind oder • der Auslaufquerschnitt des Bandkanals (20 ) und der Einlaufquerschnitt des Stutzens (23 ) im wesentlichen kreisrund sind. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen (23 ) in die Abdeckung (22 ) integriert ist. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslauf (20b ) des Bandkanals (20 ) in den Einlaufbereich (23a ) des Stutzens (23 ) eingebracht bzw. eingeschoben ist. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass • der Bandkanal (20 ) mit dem Stutzen (23 ) unmittelbar verbunden ist oder • zwischen dem Auslauf (20b ) des Bandkanals (20 ) und dem Einlaufbereich (23a ) des Stutzens (23 ) ein Verbindungselement (24 ), wie ein Überleitungsrohr, Verbindungsrohr oder Umlenkelement (24 ), vorhanden ist. - Ablageteller (
19 ) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslauf (20b ) des Bandkanals (20 ) und der Einlaufbereich des Verbindungselements (24 ) und/oder der Auslaufbereich (24a ) des Verbindungselements (24 ) und der Einlauf (23a ) des Stutzens (23 ) miteinander verbunden sind. - Ablageteller (
19 ) nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Auslauf (24a ) des Verbindungselements (24 ) und dem Einlauf (23a ) des Stutzens (23 ) ein Abstand (Spalt) vorhanden ist. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlaufquerschnitt des Stutzens (23 ) parallel zur Abdeckung (22 ) oder in einem Winkel dazu angeordnet ist. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Auslauf (20b ) des Bandkanals (20 ) und dem Stutzen (23 ) eine Abdichtung vorhanden ist. - Ablageteller (
19 ) nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtung durch Silikon oder einen Kleber gebildet ist. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslauf (20b ) des Bandkanals (20 ) und der Innenbereich des Einlaufs (23a ) des Stutzens (23 ) einander überlappen. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Auslauf (20b ) des Bandkanals (20 ) und dem Innenbereich des Einlaufs (23a ) des Stutzens (23 ) ein Abstandselement vorhanden ist. - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Einsetzbarkeit von Bandkanälen (20 ) mit unterschiedlichem Durchmesser des Auslaufes (20b ) in den Stutzen (23 ). - Ablageteller (
19 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass • dem Auslaufbereich (20b ) des Bandkanals (20 ) oder, wenn vorhanden, dem Verbindungselement (24 ) eine Bandtrenneinrichtung zugeordnet ist oder • zwischen dem Auslauf (20b ) des Bandkanals (20 ) und dem Einlauf (23a ) des Stutzens (23 ) eine Bandtrenneinrichtung vorhanden ist.
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