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DE102004058085B4 - Elektrische Klemmvorrichtung - Google Patents

Elektrische Klemmvorrichtung Download PDF

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actuating
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Abstract

Elektrische Klemmvorrichtung zur Übertragung des Abtriebs eines Elektromotors (3) über ein Untersetzungsgetriebe (10, 20) auf einen Klemmarm (6) mit
– einem Körper (1),
– einem an einem Antriebssystem des Elektromotors (3) angebrachten Bremsmechanismus (50) und
– einem manuellen Betätigungsmechanismus (40) zur Betätigung des Klemmarms (6) umfassend
– eine in dem Körper (1) drehbar sowie hin und her bewegbar eingesetzte Betätigungswelle (41) mit einem kleinen Zahnrad (45), wobei dieses mit einem Zahnrad (12) des Untersetzungsgetriebes (10, 20) durch Bewegen der Betätigungswelle (41) in axialer Richtung mit Hilfe eines externen Werkzeugs in Eingriff bringbar ist, sowie
– einen Freigabehebel (52), welcher über einen Verbindungsmechanismus (53, 55) mit der Betätigungswelle (41) betätigbar ist und derart mit dem Bremsmechanismus (50) zusammenwirkt, dass dann, wenn das kleine Zahnrad (45) der Betätigungswelle (41) mit dem Zahnrad (12) des Untersetzungsgetriebes (10, 20) in Eingriff steht, der Bremsmechanismus (50) ausgeschaltet ist.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Klemmvorrichtung zum Klemmen von Werkstücken für die Verarbeitung, bspw. durch Schweißen, und insbesondere auf eine elektrische Klemmvorrichtung zur Übertragung des Abtriebs eines Elektromotors über ein Untersetzungsgetriebe auf einen Klemmarm.
  • Herkömmlicherweise werden verschiedene Vorrichtungen zum Antreiben von Klemmarmen durch Elektromotoren als Klemmvorrichtungen zum Klemmen von Werkstücken vorgeschlagen und eingesetzt. In diesen elektrischen Klemmvorrichtungen sind je nach den Bedürfnissen manuelle Betätigungsmechanismen vorgesehen, um die Klemmarme manuell zu betreiben, wenn sie bspw. durch Stromausfall, Stromversorgungsfehler oder dgl. nicht angetrieben werden können.
  • Bei der Verwendung eines Elektromotors oder dgl. mit einem Bremsmechanismus zur Verriegelung des Klemmarmes, wenn der Elektromotor nicht angetrieben wird, ist es bei der manuellen Betätigung des Klemmarmes notwendig, den Bremsmechanismus auszuschalten und dann den Klemmarm manuell zu betätigen. Dadurch ist nicht nur die Handhabbarkeit ungenügend, sondern es ist auch möglich, das durch den ausgeschalteten Bremsmechanismus unerwartete Fehler auftreten, wenn der Bremsmechanismus ausgeschaltet bleibt und der Elektromotor ohne Zurückschalten des Mechanismus wieder mit Energie versorgt wird.
  • Aus der DE 101 59 874 C1 ist ein Werkzeug mit einem Kopfteil und einem Antriebsteil bekannt, wobei dem Antriebsteil ein Betätigungsglied zugeordnet ist, welches über ein Getriebe mit einem Kniehebelgelenk o. Ä. verbunden ist. Ferner ist ein Handhebel vorgesehen, der zur manuellen Betätigung des Werkzeugs kuppelbar ist.
  • DE 10 2004 005 014 A1 zeigt und beschreibt eine elektrische Klemmvorrichtung. Diese weist einen Handbetätigungsmechanismus zum manuellen Drehen eines Stirnrads eines Getriebes auf. Das Wellenende der Getriebewelle des Stirnrads ist einer Öffnung in der Abdeckung des Wellenendes zugewandt und weist eine Nut oder dergleichen auf, in welche ein vorderes Ende eines Handwerkzeugs zum Antreiben eingesetzt werden kann.
  • Die aus DE 200 18 114 U1 bekannte elektrisch betätigbare Spannvorrichtung weist eine zu dem Getriebe gehörende Hohlwelle auf, die den Boden des Gehäuses durchgreift. Die Hohlwelle ist mit einem Fremdantriebs-Anschlusselement versehen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung einer elektrischen Klemmvorrichtung, die so angeordnet ist, dass sie einen Klemmarm durch einen Bremsmechanismus zuverlässig verriegelt, wenn der Elektromotor nicht ange trieben wird. Die manuelle Betätigung des Klemmarmes soll erleichtert werden und insbesondere soll das Ausschalten des Bremsmechanismus und die manuelle Betätigung des Klemmarmes durch einen einzigen Betätigungsvorgang mit einem einzelnen Werkzeug erfolgen können.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die angegebene Aufgabe wird durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gehst.
  • Es ist erfindungsgemäß bei einer elektrischen Klemmvorrichtung zur Übertragung des Outputs eines Elektromotors über einen Untersetzungsmechanismus auf einen Klemmarm eine Betätigungswelle vorgesehen, die ein kleines Zahnrad, das mit einem Zahnrad kämmt, welches einen Teil des Untersetzungsmechanismus bildet, aufweist und mit Hilfe eines externen Werkzeugs drehbar und hin und her bewegbar in einen Körper der Vorrichtung eingesetzt ist. Außerdem sind Verbindungsmittel an der Betätigungswelle vorgesehen, um einen Freigabehebel in einem an einem Antriebssystem des Elektromotors angebrachten Bremsmechanismus zu betätigen, um den Bremsmechanismus abzuschalten, wenn das kleine Zahnrad der Betätigungswelle mit dem Zahnrad des Untersetzungsmechanismus kämmt.
  • Wenn die so aufgebaute elektrische Klemmvorrichtung aufgrund eines Stromausfalls oder dgl. nicht angetrieben werden kann, wird, um den Klemmarm durch den manuellen Betätigungsmechanismus manuell zu betätigen, die Betätigungswelle gedreht, nachdem die Betätigungswelle durch das Werkzeug so bewegt (gepresst) wurde, dass das kleine Zahnrad an dem vorderen Ende der Betätigungswelle mit dem Zahnrad in dem Untersetzungsmechanismus in Eingriff gebracht wird. Durch das Bewegen der Betätigungswelle wird der Freigabehebel in dem Bremsmechanismus über die Verbindungsmittel betätigt, so dass der Bremsmechanismus betriebsunfähig ist. Durch die Drehung der Betätigungswelle wird außerdem der Klemmarm durch das kleine Zahnrad der Betätigungswelle über das Zahnrad des reduzierenden Antriebssystems angetrieben, wodurch der Klemmarm zu einer gewünschten Position bewegt wird.
  • Wird das Werkzeug während der manuellen Betätigung von der Betätigungswelle getrennt, weil der Freigabehebel in dem Bremsmechanismus betätigt wird, so wird der Bremsmechanismus wieder betriebsfähig gemacht und der Klemmarm an der Position gehalten.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung werden als Zahnrad des Untersetzungsmechanismus und als kleines Zahnrad der Betätigungswelle miteinander kämmende Kegelräder verwendet. Außerdem ist es vorteilhaft, die Betätigungswelle in den Körper einzusetzen, wobei ein Betätigungsende der Betätigungswelle einer dem Betätigungsbereich des Klemmarmes in dem Körper gegenüberliegenden Seite zugewandt ist, um die manuelle Betätigung des Klemmarmes zu erleichtern.
  • Erfindungsgemäß kann als Verbindungsmittel ein Betätigungsverbindungsmechanismus oder ein gebogenes Federmaterial, dessen eines Ende an der Betätigungswelle und dessen anderes Ende an dem Freigabehebel des Bremsmechanismus angreift, eingesetzt werden. Vorzugsweise wird ein Sensor in dem Körper vorgesehen, um einen Betriebszustand eines manuellen Betätigungsmechanismus entsprechend einer Position der Betätigungswelle zu erfassen, und ein versehentliches Einschalten des Elektromotors während der manuellen Betätigung zu verhindern.
  • Mit der erfindungsgemäßen elektrischen Klemmvorrichtung wird die manuelle Betätigung des Klemmarmes erleichtert, indem durch einen einzelnen Betätigungsvorgang mit einem einzelnen Werkzeug der Bremsmechanismus be triebsunfähig und der Klemmarm manuell betätigt werden kann. Außerdem kann ein vorzeitiges Einschalten des Elektromotors bei betriebsunfähigem Bremsmechanismus zuverlässig verhindert werden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen und der Zeichnung näher erläutert. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform der elektrischen Klemmvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • 2 ist ein Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • 1 zeigt die erste Ausführungsform einer elektrischen Klemmvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Die elektrische Klemmvorrichtung umfasst einen Elektromotor 3 als Antriebsquelle innerhalb eines Körpers 1 und außerdem ein reduzierendes Antriebssystem (Untersetzungsgetriebe) zur Übertragung des Abtriebs des Elektromotors 3 auf einen Klemmarm 6. Das reduzierende Antriebssystem umfasst einen Untersetzungsmechanismus 10 mit einem mehrstufigen Zahnradgetriebe 11 bis 16, das durch eine Abtriebswelle 4 des Motors 3 angetrieben wird, um dessen Drehzahl zu reduzieren, und einen Verbindungsmechanismus 20, der mit dem Untersetzungsmechanismus 10 zur Betätigung des Klemmarms 6 verbunden ist.
  • Der Untersetzungsmechanismus 10 umfasst ein kleines Kegelrad 11, das an der Abtriebswelle 4 des Elektromotors 3 angebracht ist, ein damit in Eingriff stehendes Kegelrad 12, ein Ritzel 13, das koaxial in das Kegelrad 12 integriert ist, ein mit dem Ritzel 13 in Eingriff stehendes Zahnrad 14, ein Ritzel 15, das koaxial und in das Zahnrad 14 integriert ist, und in der letzten Stufe ein Zahnrad 16, das im Wesentlichen die Form eines Halbkreises aufweist, für den Eingriff mit dem Ritzel 15. Dadurch wird die Drehzahl des Elektromotors 3 wesentlich reduziert und das Drehmoment erhöht und auf das Zahnrad 16 der letzten Stufe übertragen. Der Untersetzungsmechanismus 10 muss nicht notwendigerweise vollständig durch Zahnraduntersetzungsmechanismen gebildet werden, sondern es können auch andere Untersetzungsmechanismen vorgesehen sein.
  • Ein Kurbelverbinder 21 in dem Verbindungsmechanismus 20 ist drehbar mit dem Zahnrad 16 der letzten Stufe des Untersetzungsmechanismus 10 an dessen Umfang verbunden und dient als ein Kurbeltrieb zum Antrieb des vom Elektromotor 3 weg weisenden (distalen) Endes des Kurbelverbinders 21 durch Umwandlung der Drehbewegung in eine geradlinige Bewegung innerhalb des Bereiches, in dem sich das Zahnrad 16 um nahezu eine halbe Umdrehung dreht. Dementsprechend wird der Abtrieb des Elektromotors 3 als im Wesentlichen geradlinige Bewegung auf das vom Elektromotor 3 weg weisende Ende des Kurbelverbinders 21 übertragen.
  • Andererseits ist ein Ende eines Nockenstößelverbinders 23 mit einem Nockenstößel 25 über einen Stift 24 drehbar mit dem vom Elektromotor 3 weg weisenden Ende des Kurbelverbinders 21 verbunden. Das andere Ende des Nockenstößelverbinders 23 ist über eine Verbindungswelle 33 drehbar mit einem Ende eines Antriebshebels 31 verbunden, der von einer Klemmarmwelle 30, die drehbar von dem Körper 1 gehalten wird, vorsteht.
  • Der Nockenstößelverbinder 23 ist an dem mittleren Teil gebogen und hält die Nockenstößel 25 an beiden Enden einer Nockenstößelwelle 26, die in dem gebogenen Bereich vorgesehen ist. Der gebogene Bereich der Nockenstößelverbindung 23 ist durch Biegen des anderen Endes des Nockenstößelverbinders 23 zu dem Ende des Antriebshebels 31 um einen im Wesentlichen rechten Winkel oder einem dem rechten Winkel naheliegenden Winkel gebildet.
  • Außerdem ist eine Führung 27 mit einer Nockenführfläche 28 im Wesentlichen entlang der Bewegungsrichtung des vom Elektromotor 3 weg weisenden Endes des Kurbelverbinders 21 in dem Körper 1 vorgesehen, um die Bewegung des Nockenstößels 25 zu führen. Der Nockenstößel 25 bewegt sich bei dem linearen Antrieb des Kurbelverbinders 21 drehend entlang eines durch die Führungsfläche 28 festgelegten Weges. Diese Nockenführungsfläche 28 ist in einer geeigneten Gestalt ausgebildet, um eine festgelegte Klemmkraft zu erreichen, und wird bei dem dargestellten Beispiel durch eine lineare Nockenfläche 28a, die einen grollen Teil der Länge der Nockenführungsfläche bildet, und in der Nähe des Hubendes (Klemmkrafterzeugungsbereich) durch eine Nockenfläche 28b in Form eines Bogens mit einem großen Krümmungsradius oder einer diesem angenäherte Kurve gebildet.
  • Das aus dem Körper 1 vorstehende Wellenende der Klemmarmwelle 30, die durch den Antriebshebel 31 drehend angetrieben wird, ist als Vierkant ausgebildet. Das Ende des Klemmarmes 6 ist auf dem Wellenende angebracht.
  • In dem Körper 1 ist ein manueller Betätigungsmechanismus 40 zur manuellen Betätigung des Klemmarmes 6 vorgesehen, wenn der Klemmarm 6 aufgrund eines Stromausfalls, eines Fehlers in der Stromversorgung oder dgl. nicht angetrieben werden kann. Eine Betätigungswelle 41, die den manuellen Betätigungsmechanismus 40 bildet, ist drehbar und hin und her bewegbar in eine Wellenöffnung 43 und ein Mittellager 44, das sich in dem Körper 1 zu der dem Betätigungsbereich des Klemmarmes 6 gegenüberliegenden Seite öffnet, eingesetzt und weist ein Betätigungsende mit einer Werkzeugaufnahme (Innensechskant) 42 auf, die der Öffnung zugewandt ist. Die Betätigungswelle 41 umfasst an ihrem Ende ein kleines Kegelrad 45 für den Eingriff mit dem Kegelrad 12, das einen Teil des Untersetzungsmechanismus 10 bildet, durch Bewegen (Pressen) mit Hilfe eines externen Werkzeuges (Sechskantschlüssel oder dgl.). Außerdem ist an der Betätigungswelle 41 ein Verbindungsmittel zur Betätigung eines Freigabehebels 52 in einem Bremsmechanismus 50, der an dem Elektromotor 3 angebracht ist, vorgesehen, um den Bremsmechanismus betriebsunfähig zu machen (auszuschalten), wenn das Zahnrad 45 mit dem Zahnrad 12 des Untersetzungsmechanismus 10 in Eingriff steht. Hierbei muss der Bremsmechanismus 50 nicht notwendigerweise an dem Elektromotor 3 selbst befestigt sein, sondern kann auch in geeigneter Weise an dem Antriebssystem des Elektromotors vorgesehen sein.
  • Der Bremsmechanismus 50 übt durch Bewegen (Pressen) des äußeren Endes des Freigabehebels 52 eine Bremskraft auf die Drehung einer kreisförmigen Platte (nicht dargestellt) aus, die mit einer Drehwelle 4a, welche zu der Bremsseite des Elektromotors 3 vorsteht, verbunden ist. Verschiedene bekannte Mechanismen können hierfür eingesetzt werden.
  • Als Verbindungsmittel kann, wie in 1 gezeigt, ein Verbindungsmechanismus 53 eingesetzt werden, dessen eines Ende mit dem mittleren Bereich der Betätigungswelle 41 und dessen anderes Ende mit dem Freigabehebel 52 des Bremsmechanismus 50 in Eingriff steht. Dieser Verbindungsmechanismus 53 wird durch einen ersten Verbinder 53a, der über einen Stift 53b drehbar an dem Körper 1 gehalten wird und dessen eines Ende mit der Betätigungswelle 41 in Eingriff steht, und einen zweiten Verbinder 53c, der mit dem anderen Ende des ersten Verbinders 53a und dem Freigabehebel 52 verbunden ist, gebildet. Der Mechanismus 53 bewegt den Freigabehebel 52 von der durch durchgezogene Linien bezeichneten Position zu der gestrichelten Position, indem die Betätigungswelle 41 durch das Werkzeug bewegt (gepresst) wird, um den Bremsmechanismus 50 betriebsunfähig zu machen. Die Rückführung des Freigabehebels 52 und des Verbindungsmechanismus 53 wird vorzugsweise durch eine Rückführfeder durchgeführt, die an dem Bremsmechanismus 50 vorgesehen ist. Es kann aber auch eine Feder oder dgl. für die Rückführung an der Betätigungswelle 41 vorgesehen sein.
  • Wenn die Betätigungswelle 41 den Bremsmechanismus 50 durch Betätigung des Freigabehebels 52 betriebsunfähig macht, kann der Klemmarm 6 manuell angetrieben werden, indem das Zahnrad 45 an dem Ende der Betätigungswelle 41 mit dem Zahnrad 12 des Untersetzungsmechanismus 10 kämmt und das in der Werkzeugaufnahme 42 des Betätigungsendes der Betätigungswelle 41, das der Öffnung des Wellenloches 42 des Körpers 1 zugewandt ist, befestigte Werkzeug gedreht wird.
  • Das Zahnrad 12 des Untersetzungsmechanismus 10 und das kleine Zahnrad 45 der Betätigungswelle 41 sind Kegelräder, die miteinander kämmen. Eine Beschränkung hierauf ist aber nicht gegeben. Das Zahnrad 45 an dem Ende der Betätigungswelle 41 kämmt vorzugsweise mit einem Zahnrad nahe dem Elektromotor 3, das Zahnrad ist aber nicht auf das dargestellte Zahnrad 12 beschränkt.
  • In dem Körper 1 ist außerdem ein Sensor 60 zur Erfassung des Betriebszustandes des manuellen Betätigungsmechanismus 40 entsprechend der Position der Betätigungswelle 41 vorgesehen. Dieser Sensor 60 ist ein Sensor zur Erfassung des Kontaktes oder der Trennung eines Magneten 61, der an der Betätigungswelle 41 vorgesehen ist. Es können jedoch auch verschiedene Sensoren zur Erfassung der Bewegung der Betätigungswelle 41 eingesetzt werden. Der Output des Sensors 60 kann den Antriebsschaltkreis des Elektromotors 3 für die Betätigung eines Schaltmittels zum zeitweisen Anhalten des manuellen Betätigungsmechanismus 40 mit Energie versorgen, oder Anzeigemittel zur Anzeige, dass der manuelle Betätigungsmechanismus 40 in Betrieb ist.
  • Bei der elektrischen Klemmvorrichtung mit dem oben beschriebenen Aufbau wird das Zahnrad 16 der letzten Stufe über den Elektromotor 3 durch den Antrieb des Untersetzungsgetriebes angetrieben. Während die Drehbewegung als im Wesentlichen geradlinige Bewegung auf den Kurbelverbinder 21 übertragen wird, bewegt sich der Nockenstößel 25, der an dem gebogenen Bereich des Nockenstößelverbinders 23 an dem Ende des vom Elektromotor 3 weg weisenden Endes des Kurbelverbinders 21 vorgesehen ist, drehend auf der Nockenführungsfläche 28 der Führung 27, wobei er in Kontakt mit dieser steht. Dementsprechend bewegt sich der Nockenstößelverbinder 23 selbst zu der dargestellten Position, wobei er sich um die Nockenstößelwelle 26 dreht. Hierdurch wird der Antriebshebel 31 gedreht und die Klemmarmwelle 30 drehend angetrieben. Durch die Klemmarmwelle 30 wird der Klemmarm 6 drehend angetrieben und ein Werkstück auf einem Tisch wird geklemmt (nicht dargestellt).
  • Da der Nockenstößelverbinder 23 zusammen mit der Nockenführungsfläche 28 der Führung 27, auf welcher sich der Nockenstößel 25 drehbar bewegt, einen Kniehebelmechanismus zum stabilen Halten der Klemmkraft durch den Klemmarm 6 bildet, wirkt in einem Zustand, wenn der Klemmarm 6 das Werkstück klemmt, im Wesentlichen keine Kraftkomponente zum Antreiben des Nockenstößelverbinders 23 in Rückführrichtung, die als Reaktionskraft über den Antriebshebel 31 auf die Nockenstößelverbindung 23 übertragen würde. Dementsprechend wird, nach dem Klemmen des Werkstücks das Werkstück weiter gehalten, auch wenn die Antriebskraft der Antriebsquelle abgeschaltet wird. Der Zustand, mit dem das Werkstück auf dem Tisch geklemmt wird, wird stabil gehalten.
  • Wenn die elektrische Klemmvorrichtung aufgrund eines Stromausfalls oder dgl. nicht angetrieben werden kann, wird der Klemmarm 6 durch den menuellen Betätigungsmechanismus 40 manuell betätigt. In diesem Fall kann die Betätigungswelle 41 gedreht werden, nachdem die Betätigungswelle 41 mit dem Werkzeug bewegt (gepresst) Wurde, um das kleine Zahnrad 45 an dem Ende der Betätigungswelle 41 in Eingriff mit dem Zahnrad 12 in dem reduzierenden Antriebssystem 10 zu bringen. Durch das Bewegen (Pressen) der Betätigungswelle 41 wird der Freigabehebel 52 des an dem Elektromotor 3 angebrachten Bremsmechanismus 50 über die ersten und zweiten Verbinder 53a und 53b des Verbindungsmechanismus 53 betätigt, wodurch der Bremsmechanismus 50 betriebsunfähig gemacht wird. Durch die Drehung der Betätigungswelle 41 in einem solchen Zustand, wird außerdem der Klemmarm 6 von dem kleinen Zahnrad 45 der Betätigungswelle 41 über das Zahnrad 12 des Untersetzungsmechanismus 10 angetrieben, wodurch der Klemmarm 6 zu einer gewünschten Position bewegt wird.
  • Wird das Werkzeug während der manuellen Betätigung von der Betätigungswelle 41 getrennt, weil die Betätigung des Freigabehebels 52 in dem Bremsmechanismus 50 freigegeben wird, so wird der Bremsmechanismus 50 wieder betriebsfähig und der Klemmarm 6 wird durch den Betrieb des Bremsmechanismus 50 in der Position gehalten.
  • 2 zeigt ein zweites Beispiel einer elektrischen Klemmvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Diese elektrische Klemmvorrichtung unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform lediglich hinsichtlich der Verbindungsmittel, die zwischen der Betätigungswelle 41 und dem Freigabehebel 52 des Bremsmechanismus 50 eingesetzt werden. Der übrige Aufbau und die Betriebsweise sind gleich. Dementsprechend werden gleiche Komponenten wie bei der ersten Ausführungsform mit gleichen Bezugszeichen versehen und auf die obige Beschreibung verwiesen.
  • Als in 2 dargestelltes Verbindungsmittel wird ein gebogenes Federmaterial 55, dessen eines Ende mit dem mittleren Teil der Betätigungswelle 41 und dessen anderes Ende mit dem Freigabehebel 52 des Bremsmechanismus 50 in Eingriff steht, verwendet. Dieses gebogene Federmaterial 55 erlaubt es dem Körper 1, den mittleren Teil mit einem Stift 55a drehbar zu halten. Außerdem kann ein mittlerer gewundener Bereich 55b die Federcharakteristiken bei der Betätigung der Betätigungswelle 41 verbessern.
  • Durch Bewegen (Pressen) der Betätigungswelle 41 mit dem Werkzeug kann der Freigabehebel 52 von der in durchgezogenen Linien gezeichneten Position zu der gestrichelten Position bewegt werden, um den Bremsmechanismus 50 betriebsunfähig zu machen.

Claims (6)

  1. Elektrische Klemmvorrichtung zur Übertragung des Abtriebs eines Elektromotors (3) über ein Untersetzungsgetriebe (10, 20) auf einen Klemmarm (6) mit – einem Körper (1), – einem an einem Antriebssystem des Elektromotors (3) angebrachten Bremsmechanismus (50) und – einem manuellen Betätigungsmechanismus (40) zur Betätigung des Klemmarms (6) umfassend – eine in dem Körper (1) drehbar sowie hin und her bewegbar eingesetzte Betätigungswelle (41) mit einem kleinen Zahnrad (45), wobei dieses mit einem Zahnrad (12) des Untersetzungsgetriebes (10, 20) durch Bewegen der Betätigungswelle (41) in axialer Richtung mit Hilfe eines externen Werkzeugs in Eingriff bringbar ist, sowie – einen Freigabehebel (52), welcher über einen Verbindungsmechanismus (53, 55) mit der Betätigungswelle (41) betätigbar ist und derart mit dem Bremsmechanismus (50) zusammenwirkt, dass dann, wenn das kleine Zahnrad (45) der Betätigungswelle (41) mit dem Zahnrad (12) des Untersetzungsgetriebes (10, 20) in Eingriff steht, der Bremsmechanismus (50) ausgeschaltet ist.
  2. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnrad (12) des Untersetzungsgetriebes (10, 20) und das kleine Zahnrad (45) der Betätigungswelle (41) Kegelräder sind, die miteinander kämmen.
  3. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungswelle (41) derart in den Körper (1) eingesetzt ist, dass ein Betätigungsende der Betätigungswelle (41) einer einem Betätigungsbereich des Klemmarmes (6) gegenüberliegenden Seite zugewandt ist.
  4. Klemmvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsmechanismus (53) ein Betätigungshebel ist, dessen eines Ende mit der Betätigungswelle (41) und dessen anderes Ende mit dem Freigabehebel (52) des Bremsmechanismus (50) in Eingriff steht.
  5. Klemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsmechanismus gebogenes Federmaterial (55) ist, dessen eines Ende mit der Betätigungswelle (41) und dessen anderes Ende mit dem Freigabehebel (52) des Bremsmechanismus (50) in Eingriff steht.
  6. Klemmvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Sensor (60), der in dem Körper (1) vorgesehen ist, um einen Betriebszustand des manuellen Betätigungsmechanismus (40) entsprechend einer Position der Betätigungswelle (41) zu erfassen.
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