-
Die
Erfindung geht aus von einem selbstligierenden Bracket für die Orthodontie
mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen. Ein
solches Bracket ist aus der
US
5,906,486 A bekannt. Das bekannte Bracket hat eine Basis,
deren Unterseite dazu vorbereitet ist, auf einen Zahn geklebt zu
werden. Auf der Basis ist ein Sockel angeordnet, dessen Grundfläche im allgemeinen
kleiner ist als die Basis. Vom Sockel gehen eine okklusale Wand
und eine gingivale Wand aus, zwischen denen eine nach labial offene
Nut verläuft,
welche sich durchgehend in Richtung von mesial nach distal erstreckt
und die okklusale Wand und die gingivale Wand voneinander trennt.
Die Nut wird in der deutschen Fachsprache wie in der englischen
Sprache auch als "Slot" bezeichnet. Sie
dient dazu, einen Drahtbogen (arch wire) aufzunehmen, welcher üblicherweise
durch eine Folge von Brackets führt,
die auf einer Reihe von nebeneinanderliegenden Zähnen befestigt sind. Durch
Ziehen und/oder Verdrehen kann in dem Draht eine Vorspannung erzeugt
werden, welche vom Drahtbogen auf die Brackets und von diesen auf
einen oder mehrere Zähne übertragen wird,
um deren Stellung zu ändern.
-
An
der okklusalen Wand und an der gingivalen Wand des bekannten Brackets
sind jeweils ein oder zwei Ligaturenflügel für das Anbringen von Ligaturendrähten vorgesehen.
-
Um
die Lage des Drahtbogens in der Nut des Brackets zu sichern, hat
das bekannte Bracket eine federnde Klammer, welche einen labialen
Schenkel und einen lingualen Schenkel hat, welche durch einen okklusal
angeordneten Abschnitt miteinander verbunden sind. Diese Klammer
ist unverlierbar am Bracket angebracht. Zu diesem Zweck hat das
Bracket einen Schlitz, welcher sich in Richtung von okklusal nach
gingival durchgehend durch den Sockel hindurch erstreckt und durch
eine breite, lingual gelegene Oberfläche, durch eine breite, labial
gelegene Oberfläche
und durch zwei dazu senkrechte, mesial und distal gelegene, schmale
Oberflächen
begrenzt ist. In diesem Schlitz steckt der linguale Schenkel der Klammer.
Die Klammer kann zwischen einer Schließstellung, in welcher sich
der labiale Schenkel bis in eine Ausnehmung in der gingivalen Wand
des Brackets erstreckt, und einer Offenstellung der Klammer verschoben
werden, in welcher die Spitze des labialen Schenkels auf der okklusalen
Wand ruht. In der Offenstellung kann ein Drahtbogen in die Nut eingesetzt
oder aus der Nut entnommen werden. In der Schließstellung schließt der labiale
Schenkel der Klammer die Nut nach labial ab und liegt dem Drahtbogen
federnd an, um diesen gegen den Grund der Nut zu drücken. Für den Fall,
dass der Drahtbogen auf den labialen Schenkel der Klammer eine Kraft ausübt, welche
die Rückstellkraft
der Klammer übersteigt,
ist die Ausnehmung in der gingivalen Wand durch einen labial gelegenen
Anschlag begrenzt, an welchem der labiale Schenkel der Klammer anschlägt, wenn
der Drahtbogen mit einer hinreichend großen Kraft auf den labialen
Schenkel einwirkt. Der Anschlag in der gingivalen Wand des Brackets
begrenzt ferner die größtmögliche Abmessung
des Drahtbogens in Richtung lingual-labial.
-
In
der Schließstellung
wird die Klammer dadurch gehalten, dass der labiale Schenkel beim
Vorschieben in die Schließstellung
gegen die okklusale Wand federt und nur durch elastisches Aufbiegen aus
seiner Schließstellung
in die Offenstellung überführt werden
kann. In ihrer Offenstellung kann die Klammer bei dem bekannten
Bracket dadurch gehalten werden, dass die Spitze des labialen Schenkels der
Klammer federnd in eine Vertiefung eingreift, welche am labialen
Ende der okklusalen Wand vorgesehen ist.
-
Um
die Klammer aus ihrer Schließstellung
in die Offenstellung zu überführen, ist
bei dem bekannten Bracket im labialen Schenkel der Klammer ein Loch
vorgesehen, in welches man mit einem Stift eingreifen kann. Den
Stift kann man als Hebel benutzen, um mit ihm die Klammer aus ihrer
Schließstellung
in ihre Offenstellung zu bewegen. Dieses Loch hat Nachteile. Zum
einen schwächt
es die Klammer. Dem kann man mit einer Vergrößerung der Klammer nicht abhelfen,
weil gleichzeitig die Forderung besteht, dass ein Bracket so klein
wie möglich
sein soll. Zum anderen können
durch das Loch in der Klammer leicht Speisereste in den Raum zwischen
der Klammer und der okklusalen Wand eindringen und durch den Kauvorgang
sogar noch verdichtet werden. Solche Speisereste lassen sich durch
die üblichen
Methoden des Zähneputzens
praktisch nicht beseitigen, was für die Mundhygiene schädlich ist.
-
Um
zu verhindern, dass die Klammer verloren geht, wenn sie aus der
Schließstellung
in die Offenstellung überführt wird,
ist an der außerhalb
des Schlitzes gelegenen Spitze des lingualen Schenkels der Klammer
eine Prägung
vorgesehen, die nur bei elastischer Deformation durch den Schlitz
hindurch passt, in welchem der linguale Schenkel der Klammer steckt.
Die Kraft, die nötig
ist, um den lingualen Schenkel der Klammer mit seiner geprägten Spitze durch
den Schlitz zu schieben, kann beim Überführen der Klammer in ihre Offenstellung
sehr wohl aufgebracht werden, so dass doch die Gefahr besteht, dass
die Klammer verloren geht und/oder der Patient die Klammer verschluckt.
-
Der
vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg aufzuzeigen,
wie die Gefahr eines ungewollten Verlustes der Klammer ohne größeren Aufwand
verringert oder vermieden werden kann.
-
Diese
Aufgabe wird gelöst
durch ein Bracket mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
-
Das
erfindungsgemäße selbstligierende
Bracket für
die Orthodontie hat
eine Basis,
einen auf der Basis angeordneten
Sockel,
eine von dem Sockel ausgehende okklusale Wand mit wenigstens
einem okklusalen Ligaturenflügel,
eine
von dem Sockel ausgehende gingivale Wand mit wenigstens einem gingivalen
Ligaturenflügel,
eine
Nut (Slot), welche die okklusale Wand und die gingivale Wand voneinander
trennt und sich durchgehend in Richtung von mesial nach distal erstreckt,
einen
Schlitz, welcher sich in Richtung von gingival nach okklusal durchgehend
durch den Sockel hindurch erstreckt und durch eine lingual gelegene Oberfläche und
durch eine labial gelegene Oberfläche begrenzt ist,
und
eine federnde Klammer, welche einen labialen Schenkel und einen
lingualen Schenkel hat, welche durch einen okklusal angeordneten
Abschnitt miteinander verbunden sind,
wobei der linguale Schenkel
in dem Schlitz steckt und darin in Richtung gingivalokklusal zwischen
einer Schließstellung,
in welcher sich der labiale Schenkel bis in eine Ausnehmung in der
gingivalen Wand erstreckt, und einer Offenstellung der Klammer verschiebbar
ist, in welcher die Spitze des labialen Schenkels auf der okklusalen
Wand ruht.
-
Aus
dem lingualen Schenkel der Klammer ist eine gegen die okklusale
Wand des Brackets gerichtete Zunge ausgeschnitten und in labialer
Richtung so abgebogen, dass sie einen spitzen Winkel mit dem lingualen
Schenkel der Klammer einschließt.
-
Eine
solche Zunge sichert die Klammer dagegen, dass sie beim Überführen in
ihre Offenstellung verloren geht, denn da die Zunge gegen die okklusale
Wand gerichtet ist, schlägt
sie bei dem Versuch, die Klammer aus deren Schließstellung
kommend über
ihre Offenstellung hinausgehend zu verschieben, an der okklusalen
Wand an und blockiert. Erst wenn man die Zunge in den Ausschnitt
des lingualen Schenkels der Klammer zurückdrückt und gleichzeitig gegen
das gingivale Ende dieses Schenkels der Klammer drückt oder
am okklusalen Abschnitt der Klammer zieht, kann man den lingualen Schenkel
der Klammer vollständig
aus dem Schlitz herausbewegen und dadurch die Klammer vollständig vom
Bracket lösen.
Das kann nicht ungewollt geschehen. Zum Niederdrücken der Zunge führt man ein
Werkzeug, zum Beispiel einen Stift oder einen Skaler, aus labialer
Richtung in die Nut ein. Beim Aufschieben der Klammer auf das Bracket
ist die Zunge nicht hinderlich, weil sie mit ihrem an der Klammer
fußenden
Ende voran in den Schlitz eingeführt
und dabei automatisch in den Ausschnitt des lingualen Schenkels
der Klammer gedrückt
wird. Deshalb läßt sich
der linguale Schenkel der Klammer sogar leichter in den Schlitz
des Brackets einführen
als der mit einer Prägung
versehene linguale Schenkel der Klammer des aus der
US 5,906,486 A bekannten selbstligierenden
Brackets.
-
Die
den Schlitz begrenzende labiale Oberfläche ist im Bereich der gingivalen
Wand des Brackets entfernt oder unterbrochen. Das schafft Platz
für die mit
dem lingualen Schenkel der Klammer zu verschiebende Zunge. Es hat
den weiteren Vorteil, dass es einem Werkzeug, zum Beispiel einem
Skaler, erleichtert wird, auf das gingivale Ende des lingualen Schenkels
der Klammer einzuwirken, um sie aus ihrer Schließstellung in ihre Offenstellung
zu verschieben und dabei dem gingivalen Ende des lingualen Schenkels
der Klammer zu folgen, weil das Werkzeug beim Verschieben der Klammer
dort entlang geführt
werden kann, wo die den Schlitz begrenzende labiale Oberfläche entfernt
oder unterbrochen ist.
-
Vorzugsweise
ist die den Schlitz begrenzende labiale Oberfläche auch im Bereich der Nut
entfernt oder unterbrochen. Dann hat die Zunge auch unterhalb des
Grundes der Nut reichlich Platz und es ergibt sich der weitere Vorteil,
dass man bequem aus labialer Richtung durch die Nut hindurch auf
den lingualen Schenkel der Klammer einwirken und die Zunge niederdrücken kann.
Zugleich mindert diese Maßnahme
die Reibung zwischen dem Grund der Nut und einem in der Nut liegenden
Drahtbogen.
-
In
vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung steht in jeder Stellung
der Klammer die den Schlitz begrenzende, lingual gelegene Oberfläche über die Spitze
des lingualen Schenkels der Klammer vor und am gingivalen Ende und/oder
vor dem gingivalen Ende des lingualen Schenkels der Klammer ist
eine Positionierhilfe für
ein Werkzeug vorgesehen, mit welchem die Klammer durch Druck gegen
das gingivale Ende ihres lingualen Schenkels von der Schließstellung
in die Offenstellung verschoben werden kann. Dadurch wird das Überführen der
Klammer aus ihrer Schließstellung
in ihre Offenstellung, welche spätestens
mit dem Anschlagen der Zunge an der okklusalen Wand erreicht wird,
sehr erleichtert.
-
Diese
Weiterbildung hat wesentliche weitere Vorteile:
- • Für das Verschieben
der Klammer von ihrer Schließstellung
in ihre Offenstellung wird kein Loch im labialen Schenkel der Klammer
benötigt. Deswegen
ist die Gefahr, dass Speisereste in den Bereich zwischen der Klammer
und dem Bracket gedrückt
und dort verdichtet werden, wesentlich geringer als im Stand der
Technik.
- • Die
Mundhygiene wird verbessert.
- • Durch
das Fehlen eines Loches im labialen Schenkel der Klammer wird diese
im Mund als weniger störend
empfunden und sieht ansprechender aus.
- • Obwohl
die Lage des gingivalen Endes des lingualen Schenkels der Klammer
im Mund nicht oder nur schwer zu sehen ist, kann die Klammer durch
Druck gegen das gingivale Ende ihres lingualen Schenkels leicht
von der Schließstellung
in die Offenstellung verschoben werden, denn durch die vorgesehene
Positionierhilfe kann man die Stelle am gingivalen Ende des lingualen
Schenkels der Klammer, an welcher man Druck ausüben muß, auch blind ertasten und
finden.
- • Die
Positionierhilfe, welche am gingivalen Ende oder in der Umgebung
des gingivalen Endes des lingualen Schenkels der Klammer vorgesehen
ist, schwächt
die Klammer und deren Rückstellkraft nicht,
im Gegensatz zu dem im Stand der Technik vorgesehenen Loch im labialen
Schenkel der Klammer.
- • Der
linguale Schenkel der Klammer kann dem auf sein gingivales Ende
ausgeübten
Druck nicht ausweichen, weil er in dem Schlitz, in dem er steckt,
gerade geführt
wird. Bei einer Einwirkung auf den labialen Schenkel der Klammer
wäre das anders;
dort könnte
die Klammer beschädigt
werden oder das Werkzeug abrutschen und den Patienten verletzen.
- • Für das Verschieben
der Klammer in ihre Offenstellung muß kein Spezialwerkzeug angeschafft werden.
Geeignete Werkzeuge sind in der kieferorthopädischen Praxis zahlreich vorhanden,
zum Beispiel ein Skaler.
- • Die
Positionierhilfe vermindert die Gefahr, dass das Werkzeug vom gingivalen
Ende des lingualen Schenkels der Klammer abrutscht, während man Druck
auf das gingivale Ende ausübt.
-
Als
Positionierhilfe eignet sich eine Kerbe in dem gingivalen Ende des
lingualen Schenkels der Klammer. Die Kerbe schwächt die Rückstellkraft der Klammer nicht
und ist leicht zu reinigen. Sie kann aufgefunden werden, indem man
die Spitze eines Werkzeuges, zum Beispiel eines Skalers, am Rand
des Sockels entlang über
die Basis des Brackets bewegt. Man gelangt dann automatisch auf
den über
die Spitze des lingualen Schenkels der Klammer vorstehenden Abschnitt
der Basis, bis auf welche sich die lingual gelegene Oberfläche des
Schlitzes fortsetzt. Das Werkzeug trifft dann auf das Ende des lingualen Schenkels
der Klammer und gelangt dabei automatisch mit seiner Spitze in die
Kerbe und kann dann den Druck ausüben, welcher die Klammer aus
ihrer Schließstellung
in ihre Offenstellung verschiebt.
-
Eine
andere Möglichkeit
besteht darin, als Positionierhilfe in dem über die Klammer vorstehenden
Abschnitt der den Schlitz begrenzenden, lingual gelegenen Oberfläche eine
sich in Richtung von gingival nach okklusal erstreckende Rille vorzusehen.
In diese Rille gelangt man ebenfalls zwangsläufig, wenn man die Spitze des
Werkzeuges am Rand des Sockels entlang über die Basis des Brackets
führt. Das
Erreichen der Rille ist leicht zu ertasten. Befindet man sich in
der Rille, kann man sich in der Rille leicht bis zum gingivalen
Ende des lingualen Schenkels der Klammer bewegen und diese in ihrer
Offenstellung verschieben.
-
Die
beiden Möglichkeiten
können
auch miteinander kombiniert werden. Den beiden Möglichkeiten liegt der Gedanke
zugrunde, an der Stelle, an welcher auf das gingivale Ende des lingualen
Schenkels der Klammer Druck ausgeübt werden soll, eine mit dem
Werkzeug ertastbare Ausnehmung vorzusehen.
-
Vorzugsweise
verengt sich die Rille von gingival nach okklusal und führt zur
Mitte des Randes am gingivalen Endes des lingualen Schenkels der Klammer.
Das erleichtert das Auffinden der Rille und das Zentrieren des Werkzeugs
auf die für
das Verschieben der Klammer optimale Stelle. Die Rille sollte sich
mindestens bis zum lingualen Schenkel der Klammer in ihrer Schließstellung
erstrecken. Vorzugsweise erstreckt sie sich noch weiter bis unter den
lingualen Schenkel der Klammer, so dass das Werkzeug über den
gesamten Verschiebeweg der Klammer von der Schließstellung
in die Offenstellung in der Rille geführt werden kann. Diese Weiterbildung empfiehlt
sich insbesondere für
den Fall, dass am gingivalen Ende des lingualen Schenkels der Klammer
keine Kerbe vorgesehen ist.
-
Vorzugsweise
endet die Rille an einem Anschlag, welcher unter dem lingualen Schenkel
der Klammer liegt, wenn diese sich in ihrer Schließstellung
befindet, und zwar in einem Abstand von der Spitze des lingualen
Schenkels der Klammer. Vorzugsweise liegt der Anschlag dort, wo
in der Offenstellung der Klammer die Spitze des lingualen Schenkels
der Klammer liegt. Auf diese Weise wird bei Erreichen der Offenstellung
der Klammer die Bewegung des Werkzeuges automatisch gestoppt, weil das
Werkzeug an dem Anschlag anschlägt.
Die dabei auftretende Kraftspitze wird jedoch nicht in die grazile Klammer
eingeleitet, sondern in das massive Bracket. Die Klammer hingegen
wird geschont.
-
Die
Rille verläuft
vorzugsweise wenigstens teilweise in der Basis des Brackets. Das
ist günstig für das Erreichen
einer geringen Bauhöhe
des Brackets und dies ist wiederum günstig für einen hohen Tragekomfort
des Brackets im Mund. Die geringe Bauhöhe wird dadurch begünstigt,
dass, wie es bevorzugt ist, das Bracket in einem Stück geformt
ist. Bei Brackets aus Metall wird im Stand der Technik die Basis
häufig
gesondert hergestellt und erst nachträglich durch Schweißen mit
dem Sockel des Brackets verbunden. Erfindungsgemäß ist jedoch bevorzugt, das
Bracket in einem Stück
zu formen, insbesondere durch Metal Injection Molding (MIM), ein
dem Kunststoffspritzgießen
verwandtes Verfahren zur pulvermetallurgischen Herstellung metallischer
Formteile. Dabei können
an der Unterseite der Basis des Brackets gleichzeitig hinterschnittene
Vorsprünge
in wechselnder Orientierung geformt werden, welche beim Verkleben
des Brackets mit einem Zahn zu einer deutlich besseren Haftung der
Brackets auf den Zahn führen,
als herkömmliche
Brackets, bei denen auf die Unterseite der Basis des Brackets ein
Drahtgitter aufgeschweißt
ist. Die mit hinterschnittenen Vorsprüngen erzielbare Klebefestigkeit
ist um ca. 30 % höher
als bei Brackets, die auf ihrer Unterseite ein Drahtgitter aufweisen.
Wegen der Ausbildung solcher hinterschnittener Vorsprünge auf
der Unterseite der Basis wird auf die WO 96/09015 A1 bezug genommen.
Die damit erzielbaren höheren
Klebefestigkeiten sind für
die vorliegende Erfindung besonders vorteilhaft, weil sie die Gefahr
mindern, dass durch die beim Verschieben der Klammer von ihrer Schließstellung
in die Offenstellung ausgeübte
Kraft und durch das Anschlagen des dabei verwendeten Werkzeugs am
Bracket dieses vom Zahn abgelöst
wird.
-
Weitere
Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels, welches in den
beigefügten
Zeichnungen dargestellt ist.
-
1 zeigt
ein erfindungsgemäßes Bracket in
einer Draufsicht mit einer Klammer in ihrer Schließstellung,
-
2 zeigt
das Bracket in der Draufsicht mit der Klammer in ihrer Offenstellung,
-
3 zeigt
den Querschnitt A-A durch das Bracket gemäß 1,
-
4 zeigt
den Querschnitt B-B durch das Bracket gemäß 2,
-
5 zeigt
das Bracket gemäß den 1 und 3 in
einer Schrägansicht
auf die gingivale und labiale Seite des Brackets,
-
6 zeigt
das Bracket aus den 2 und 4 in einer
Schrägansicht
auf die gingivale und labiale Seite des Brackets,
-
7 zeigt
das Bracket aus 5 in einer Schrägansicht
auf die gingivale und linguale Seite des Brackets,
-
8 zeigt
das Bracket mit der Klammer in ihrer Offenstellung in einer Schrägansicht
auf die gingivale und labiale Seite des Brackets, mit Blickrichtung
von gingival,
-
9 zeigt
das Bracket in einer Ansicht wie in 5 mit angesetztem
Skalen und
-
10 zeigt
das Bracket in einer Ansicht, wie in 6 mit angesetztem
Skaler.
-
Das
Bracket hat eine gewölbte
Basis 1, deren Wölbung
der Vorderseite eines Zahnes angenähert ist. Die Basis 1 hat
an ihrer Unterseite 2, welche die linguale Seite des Brackets
bildet, in Reihe angeordnete Vorsprünge 3, welche hinterschnitten
ausgebildet sind. Die Vorsprünge
sind im Schnitt, wie er in den 3 und 4 dargestellt
ist, rautenförmig,
in einem zur Unterseite 2 parallelen Schnitt hingegen rechteckig
ausgebildet. Auf die Unterseite 2 kann ein Klebstoff aufgetragen
werden, um das Bracket auf die Vorderseite eines Zahnes zu kleben.
Durch die Verzahnung der Vorsprünge 3 mit
dem Klebstoff wird eine gute Haftfestigkeit erzielt. In einer jeden
Reihe sind die Vorsprünge 3 und
mit ihnen die Hinterschnitte übereinstimmend
orientiert. Von Reihe zu Reihe sind sie jedoch abwechselnd mal in
die eine Richtung und mal in die andere Richtung orientiert. Dadurch wird
bei einem auf das Bracket wirkenden Schub in Richtung von gingival
nach okklusal dieselbe Haftfestigkeit erzielt wie bei einem Schub
von okklusal nach gingival.
-
In 1 ist
die für
das Bracket vorgesehene Orientierung auf einem Zahn hinsichtlich
der Richtungen der gingival-okklusal und distal-mesial angegeben.
-
Die
Basis 1 geht in einen Sockel 4 über, auf welchem
eine gingivale Wand 5 und eine okklusale Wand 6 stehen.
Die beiden Wände 5 und 6 verlaufen parallel
zueinander und sind durch eine Nut 7 getrennt, welche geradlinig
durchgehend von distal nach menial verläuft und nach labial offen ist.
-
An
der gingivalen Wand 5 sind zwei in Richtung gingival ragende
Ligaturenflügel 8 vorgesehen. An
der okklusalen Wand 6 sind zwei in Richtung okklusal. ragende
Ligaturenflügel 9 vorgesehen.
An ihnen können
in einer dem Fachmann bekannter Weise Ligaturendrähte angebracht
werden.
-
Die
Nut 7 dient zur Aufnahme eines Drahtbogens 10,
welcher insbesondere einen rechteckigen Querschnitt hat und nicht
Bestandteil des Brackets ist und deshalb in 4 lediglich
gestrichelt angedeutet ist. Durch Vorspannen des Drahtbogens 10 kann
auf den Grund 11 der Nut 7 Druck und auf die Wände 5 und 6 des
Brackets ein Drehmoment ausgeübt
werden. Zu diesem Zweck ist der lichte Querschnitt der Nut 7 im
wesentlichen rechteckig ausgebildet. Er wird im vorliegenden Fall
durch den Grund 11 der Nut 7 sowie durch Rippen 12 auf
der gingivalen Wand 5 und durch Rippen 13 auf
der okklusalen Wand 6 begrenzt, welche der Reibungsminderung
des Drahtbogens 10 in der Nut 7 dienen. Der Grund 11 der
Nut 7 ist, was nachfolgend noch näher beschrieben wird, nicht über die
gesamte Länge
der Nut 7 auf demselben Niveau durchgehend ausgebildet,
sondern unterbrochen. Das mindert ebenfalls die Reibung des Drahtbogens 10 in
der Nut 7. An den Enden der Nut 7 sind gerundete
Schrägflächen 14 am
Grund der Nut, gerundete Schrägflächen 15 an
der gingivalen Wand 5 und gerundete Schrägflächen 16 an
der okklusalen Wand 6 vorgesehen, welche den Eingang der
Nut 7 erweitern und ebenfalls der Reibungsminderung für den in
der Nut 7 liegenden Drahtbogen 10 dienen; das
ist besonders bei großen
Fehlstellungen der Zähne
von Vorteil, welche einen besonders unregelmäßigen Verlauf des Drahtbogens
erfordern.
-
In
der okklusalen Wand 6 ist ein von distal nach mesial durchgehender
Kanal 17 vorgesehen, welcher ein Hilfselement aufnehmen
kann, zum Beispiel eine Feder, ein Häkchen oder einen Hilfsdraht.
-
Unterhalb
des Grundes 11 der Nut 7 verläuft parallel zum Grund 11 der
Nut 7 ein Schlitz 18, welcher auf der lingualen
Seite durch eine ebene, zum Grund 11 der Nut 7 parallele
Oberfläche 19 begrenzt ist.
Diese Oberfläche 19 erstreckt
sich ausgehend von der okklusalen Wand 6 quer durch das
Bracket und verläuft
zunächst
im Sockel 4 und schließlich
im gingivalen Bereich des Brackets in dessen Basis 1. In der
Nachbarschaft der Ligaturenflügel 8 und 9 ist
der Schlitz 18 durch schmale Seitenwände 20 begrenzt, welche
parallel zueinander und im rechten Winkel zur lingualen Oberfläche 19 verlaufen.
Oberhalb des Schlitzes 18 hat die okklusale Wand 6 auf
ihrer der Nut 7 abgewandten Seite eine zylindermantelförmige Oberfläche 6a,
weiche im Bereich des Schlitzes 18 in eine zur lingualen Oberfläche 19 parallele,
ebene Oberfläche 6b übergeht,
welche auf der labialen Seite des Schlitzes 18 liegt. Auf
diese Weise ist auf der okklusalen Seite des Brackets ein trichterförmiger Einlauf
in den Schlitz 18 gegeben. Zwischen den Seitenwänden 20 ist
der Grund der Nut 7 bis auf die linguale Oberfläche 19 des
Schlitzes 18 abgesenkt.
-
In
der gingivalen Wand 5 ist ein Fenster 21 vorgesehen,
welches umrandet ist durch die linguale Oberfläche 19, durch die
Seitenwände 20,
durch an die Seitenwände 20 anschließende, gegeneinander gerichtete
Vorsprünge 22,
zwischen welche die gingivale Wand 5 eine Unterbrechung 23 hat,
durch zwei zu den Seitenwänden 20 parallele
Ränder 34 und durch
einen labial gelegenen Rand 35. Die lingualen Ränder der
Vorsprünge 22 liegen
in der Flucht der labialen Oberfläche 6b des Schlitzes 18 in
der okklusalen Wand 6 und dienen wie die labiale Oberfläche 6b der
Führung
des lingualen Schenkels der Klammer 25. Die Ränder 34 und 35 sowie
die Vorsprünge 22 definieren
als Bestandteile des Fensters 21 einen im wesentlichen
rechteckigen Ausschnitt 24, dessen Länge in Richtung distal-mesial
größer ist
als der Abstand der Vorsprünge 22,
aber kleiner ist als der Abstand der gingivalen Ligaturenflügel 8,
kleiner auch als der Abstand der Rippen 12 und 13,
welcher im vorliegenden Fall mit dem Abstand der Seitenflächen 20 übereinstimmt.
Die an der gingivalen Wand 5 vorgesehenen Rippen 12 enden
in der Höhe
des lingualen Randes der rechteckigen Ausschnitts 24, der
zugleich der labiale Rand der Vorsprünge 22 ist.
-
Zu
dem Bracket gehört
eine Klammer 25 aus einem Federwerkstoff. Sie hat einen
geradlinig verlaufenden lingualen Schenkel 26 und einen
demgegenüber
kürzeren
labialen Schenkel 27, welcher annähernd geradlinig verläuft. Verbunden
sind die beiden Schenkel 26 und 27 durch einen
annähernd kreisbogenförmig verlaufenden,
okklusal gelegenen Abschnitt 28. Dieser ist genauso breit
wie der linguale Schenkel 26, welcher mit wenig Spiel in
den Schlitz 18 passt. Der labiale Schenkel 27 verbreitert
sich annähernd
auf die Länge
der Nut 7. Er verläuft
nicht parallell, sondern in einem spitzen Winkel zum lingualen Schenkel 26,
dem er sich, vom okklusalen Abschnitt 28 herkommend, annähert. Der
labiale Schenkel 27 hat an seinem gingivalen Ende einen
sich nach gingival erstreckenden Fortsatz 29, der in Richtung
nach labial abgewinkelt ist. Der Fortsatz 29 ist schmäler als der
labiale Schenkel 27 und schmäler als der linguale Schenkel 26;
er passt mit wenig Spiel in den Ausschnitt 24, welche Bestandteil
des Fensters 21 in der gingivalen Wand 5 ist.
-
In
der Nähe
des gingivalen Endes 26a des lingualen Schenkels 26 ist
aus diesem eine Zunge 30 ausgeschnitten und in Richtung
zum okklusalen Abschnitt 28 unter einem spitzen Winkel
zum lingualen Schenkel 26 hochgestellt.
-
Die
Klammer 25 wird mit dem Bracket verbunden, indem der linguale
Schenkel 26 aus okklusaler Richtung kommend in den Schlitz 18 eingeführt wird.
Dabei wird durch den sich verengenden Einlauf des Schlitzes 18 die
Zunge 30 fortschreitend in den Ausschnitt des lingualen
Schenkels 26 gedrückt,
aus welchem sie ausgeschnitten ist. Sobald die Zunge 30 die
okklusale Wand 6 passiert hat, federt sie zurück und ist
nun gegen die okklusale Wand 6 gerichtet, so dass sie nicht
mehr verloren gehen kann. Während des
Vorschiebens der Klammer 25 bis in diese Stellung trifft
der Fortsatz 29 auf die zylindermantelförmige Oberfläche 6a der
okklusalen Wand 6 und gleitet auf dieser bis zu deren labialer
Oberseite, wobei die Klammer 25 gegen ihre elastische Rückstellkraft
gespreizt wird. Bei weiterem Vorschieben der Klammer 25 gleitet
der labiale Schenkel 27 der Klammer 25 von der
labialen Oberseite der okklusalen Wand 6 herunter und federt
in die Nut 7 ein, wo er sich gegebenenfalls an einen Drahtbogen 10 anlegen
kann. Durch das Zurückfedern
der Klammer 25 wird diese weiter vorgetrieben; indem
sie sich von der okklusalen Wand 6 abstößt, bis sie mit ihrem Fortsatz 29 in den
Ausschnitt 24 eingreift. Dadurch sichert sie den Drahtbogen 10 in
der Nut 7, denn der Drahtbogen 10 kann den labialen
Schenkel 27 der Klammer allenfalls soweit anheben, bis
dessen Fortsatz 29 am labialen Rand des Ausschnittes 24 anschlägt. Die
lingualen Ränder 37 des
Ausschnittes 24 sind zugleich die labialen Ränder der
Vorsprünge 22;
sie bestimmen den kleinsten Abstand, den der labiale Schenkel 27 der
Klammer 25 vom Grund 11 der Nut 7 einnehmen kann.
Das hat den Vorteil, dass dünnere
Drahtbögen, welche
in der Nut 7 liegen und nicht bis zu den lingualen Rändern 37 reichen,
nicht unter der Klemmwirkung der Klammer 25 stehen. Solche
dünnere
Drahtbögen
werden gerne zu Beginn einer Behandlung zur Zahnstellungskorrektur
eingesetzt und beschleunigen die Korrektur, wenn sie nicht eingeklemmt
sind. An dickeren Drahtbögen 10 liegt
der labiale Schenkel 27 federnd an. Zur Verminderung der
Reibung zwischen dem Drahtbogen 10 und der Klammer 25 sind der
distale und der mesiale Rand des labialen Schenkels 27 vorzugsweise
gerundet oder mit einer Schrägfläche versehen.
-
Um
die Klammer 25 aus ihrer Schließstellung (1, 3, 5, 9)
in ihre Offenstellung (2, 4, 6, 10)
zu überführen, nimmt man
ein Werkzeug 31 zur Hand, zum Beispiel einen Skaler, und
setzt es, wie in den 1, 3 und 9 dargestellt,
an den gingivalen Rand des lingualen Schenkels 26 an. Diese
Stelle kann man ertasten, ohne sie sehen zu müssen, weil sich die den Schlitz 18 auf
seiner lingualen Seite begrenzende Oberfläche 19 soweit in gingivaler
Richtung erstreckt, dass sie über
das gingivale Ende des lingualen Schenkels 26 der Klammer 25 vorsteht.
Außerdem befindet
sich in der lingualen Oberfläche 19,
von deren gingivalem Ende ausgehend eine Rille 32, welche
sich bis unter den lingualen Schenkel 26 erstreckt. Diese
Rille 32 hat einen annähernd
eben ausgebildeten mittleren Abschnitt 32a, welcher von zwei
konkaven Abschnitten 32b flankiert ist, welche den Übergang
vom mittleren Abschnitt 32a zur lingualen Oberfläche 19 herstellen.
Die Rille 32 verengt sich in Richtung von gingival nach
okklusal und endet an einem Anschlag 33. Die Rille 32 dient
als Positionierhilfe für
das Werkzeug 31, mit welchem die Rille 32 ertastet
werden kann. Hat man die Rille 32 ertastet, schiebt man
mit der Spitze des Werkzeugs 31 die Klammer 25 in
Richtung von gingival nach okklusal. Dabei wird die Spitze des Werkzeugs 31 weiterhin durch
die Rille 32 in der richtigen Richtung geführt. Die
Verschiebebewegung endet, wenn das Werkzeug 31 am Anschlag 33 anschlägt. Der
Anschlag 33 ist so positioniert, dass die Zunge 30 kurz
vor der ocklusalen Wand 6 liegt, wie in 4 dargestellt, wenn
das Werkzeug 31 beim Verschieben der Klammer 25 auf
den Anschlag 33 trifft. Die Klammer 25 befindet
sich dann in ihrer Offenstellung. In dieser Offenstellung hat der
labiale Schenkel 27 der Klammer eine Ruhelage auf der okklusalen
Wand 6, in welcher er den Zugang zur Nut 7 aus
labialer Richtung freigibt.
-
Selbst
wenn das Werkzeug 31 den Anschlag 33 überwindet,
kann die Klammer 25 nur soweit in Richtung nach okklusal
geschoben werden, bis die Zunge 30 an der okklusalen Wand 6 anschlägt. Es ist daher
unmöglich,
dass die Klammer 25 beim Überführen von der Schließstellung
(3) in die Offenstellung (4) verloren
geht. Will man die Klammer 25 vollständig vom Bracket trennen, muß man die Zunge 30 mit
einem Werkzeug in die Ausnehmung zurückdrücken, aus welcher sie ausgeschnitten
ist, und während
man die Zunge 30 niedergedrückt hält, muß man die Klammer 25 weiter
in Richtung nach okklusal schieben oder ziehen.
-
Am
gingivalen Rand des lingualen Schenkels 26 der Klammer 25 kann
mittig eine Kerbe 36 vorgesehen sein, welche nur gestrichelt
dargestellt ist. Sie kann ergänzend
oder anstelle der Rille 32 als Positionierhilfe dienen.
-
- 1
- Basis
- 2
- Unterseite
von 1
- 3
- Vorsprünge
- 4
- Sockel
- 5
- gingivale
Wand
- 6
- okklusale
Wand
- 6a
- zylindermantelförmige Oberfläche
- 6b
- labiale
Oberfläche
- 7
- Nut
- 8
- gingivale
Ligaturenflügel
- 9
- okklusale
Ligaturenflügel
- 10
- Drahtbogen
- 11
- Grund
von 7
- 12
- Rippen
an 5
- 13
- Rippen
an 6
- 14
- Schrägflächen an 11
- 15
- Schrägflächen an 5
- 16
- Schrägflächen an 6
- 17
- Kanal
- 18
- Schlitz
- 19
- linguale
Oberfläche
- 20
- Seitenwände
- 21
- Fenster
in 5
- 22
- Vorsprünge in 5
- 23
- Unterbrechung
in 5
- 24
- Ausschnitt
- 25
- Klammer
- 26
- lingualer
Schenkel
- 26a
- gingivales
Ende
- 27
- labialer
Schenkel
- 28
- okklusaler
Abschnitt von 25
- 29
- Fortsatz
von 27
- 30
- Zunge
- 31
- Werkzeug
- 32
- Rille
- 32a
- mittlerer
Abschnitt von 32
- 32b
- seitliche
Abschnitte von 32
- 33
- Anschlag
- 34
- Ränder von 21
- 35
- labial
gelegener Rand von 21
- 36
- Kerbe
- 37
- linguale
Ränder
von 21