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DE102004055887A1 - Vorrichtung zur Unterstützung der Türöffnungs- und schließbewegung einer Fahrzeugtüre - Google Patents

Vorrichtung zur Unterstützung der Türöffnungs- und schließbewegung einer Fahrzeugtüre Download PDF

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DE102004055887A1
DE102004055887A1 DE200410055887 DE102004055887A DE102004055887A1 DE 102004055887 A1 DE102004055887 A1 DE 102004055887A1 DE 200410055887 DE200410055887 DE 200410055887 DE 102004055887 A DE102004055887 A DE 102004055887A DE 102004055887 A1 DE102004055887 A1 DE 102004055887A1
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Germany
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vehicle
door
opening
vehicle door
flap
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DE200410055887
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English (en)
Inventor
Konrad Schlamp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi AG
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Publication date
Application filed by Audi AG filed Critical Audi AG
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Ceased legal-status Critical Current

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    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/24Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant
    • B60H1/248Air-extractors, air-evacuation from the vehicle interior
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Abstract

Bei einer Vorrichtung zur Unterstützung der Türöffnungs- und -schließbewegung einer Fahrzeugtüre mit einer Klappe, durch die Luft vom Innenraum des Fahrzeuges nach außen gelangen kann, ist eine erste Einrichtung vorgesehen, die die Entriegelung und/oder die Öffnung der Fahrzeugtüre erfasst, wobei ein durch die Entriegelung/Öffnung der Fahrzeugtüre erzeugtes Signal der ersten Einrichtung die Klappe öffnet und wobei eine zweite Einrichtung den Schließzustand der Fahrzeugtüre erfasst und über ein durch die geschlossene Fahrzeugtüre erzeugtes Signal der zweiten Einrichtung die Klappe schließt.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Unterstützung der Türöffnungs- und schließbewegung einer Fahrzeugtüre gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Die Türen moderner Fahrzeuge sind meist gegenüber den angrenzenden Karosseriebauteilen gut abgedichtet. Dichtsysteme mit einer Innendichtung und einer Außendichtung tragen beispielsweise dazu bei, dass sich beim Öffnen der Fahrzeugtüre zunächst im Innenraum ein Unterdruck einstellt. Die dadurch hervorgerufene Sogwirkung muss beim Öffnen der Fahrzeugtüre überwunden werden. Im weiteren Bewegungsablauf wird dieser Effekt, der auch Pfeifgeräusche verursachen kann, geringer beziehungsweise entfällt.
  • Umgekehrt wird beim Schließen der Fahrzeugtüren oder der Heckklappe der Druck im Innenraum des Fahrzeuges vergrößert und die Kraft zum Schließen erhöht. Das beschriebene Verhalten erfordert eine entsprechende Dichtungsauslegung, die jedoch stets einen Kompromiss darstellt. In der Praxis hat sich auch gezeigt, dass die Entlüftungsöffnungen für die Klimatisierung des Fahrzeuges sowie vorhandene Entlüftungsklappen nicht geeignet sind, die Verhältnisse maßgebend zu verbessern.
  • Aus der DE 12 54 039 ist eine Fahrzeugtüre mit einer Klappe bekannt, durch die bei einem Überdruck im Fahrzeuginnenraum Luft nach außen entweichen kann. Durch die als Ventil ausgebildete Klappe soll außerdem verhindert werden, dass Luft und Wasser von außen in den Fahrzeuginnenraum einströmt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unabhängig von der Klimatisierungseinrichtung des Fahrzeuges einen Weg aufzuzeigen, wie die Türöffnungs- und Schließbewegung einer Fahrzeugtüre oder Heckklappe unterstützt werden kann.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass bei einem Fahrzeug mit einer Klappe für einen Luftaustausch eine erste Einrichtung vorgesehen ist, die die Entriegelung und/oder die Öffnung der Fahrzeugtüre oder Heckklappe erfasst, dass über ein durch die Entriegelung/Öffnung der Fahrzeugtüre erzeugtes Signal der ersten Einrichtung die Klappe öffnet, dass eine zweite Einrichtung den Schließzustand der Fahrzeugtüre/Heckklappe erfasst und über ein durch die geschlossene Fahrzeugtüre erzeugtes Signal der zweiten Einrichtung die Klappe schließt.
  • Durch eine ausreichend große Klappe, die an geeigneter Stelle angebracht werden kann, wird erreicht, dass sowohl beim Öffnen als auch beim Schließen der Fahrzeugtüre keine großen Druckänderungen im Innenraum des Fahrzeuges auftreten und dadurch eine weitgehend konstante Öffnungskraft bzw. eine niedrige Schließgeschwindigkeit der Fahrzeugtür erreicht werden.
  • Wenn die Vorrichtung ein Signal erhält, dass die Fahrzeugtüre geöffnet werden soll, wird die Klappe in die Offenstellung bewegt, so dass beim Öffnen der Fahrzeugtüre durch die Klappe ausreichend Luft in den Innenraum des Fahrzeuges gelangen kann, um einer Entstehung von Unterdruck entgegenzuwirken. Die Klappe bleibt solange geöffnet, bis die Vorrichtung ein Signal erhält, dass die Tür/en geschlossen ist/sind. Somit kann die Fahrzeugtür mit sehr niedriger Schließgeschwindigkeit in die Schließstellung bewegt werden, ohne dass ein bemerkenswerter Druckanstieg im Fahrgastraum auftritt, da Luft durch die Klappe nach außen abströmen kann.
  • Durch die Klappe strömt also Luft in den Innenraum, wenn die Fahrzeugtüre geöffnet wird; umgekehrt strömt die Luft vom Innenraum nach außen, wenn die Fahrzeugtüre geschlossen wird. Bei geschlossener Fahrzeugtüre/en ist die Klappe stets geschlossen, so dass keine akustischen Beeinträchtigungen wie bei bekannten Zwangsentlüftungseinrichtung, kein Wassereintritt oder Einflussnahmen auf die Klimatisierungseinrichtungen des Fahrzeuges gegeben sind.
  • Je nach den baulichen Gegebenheiten können natürlich auch mehrere Klappen vorgesehen sein. Die Bewegung der Klappen kann durch in an sich bekannte Maßnahmen, beispielsweise elektromotorisch oder magnetisch, aber auch pneumatisch, erfolgen.
  • Bei Einsatz der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nicht nur der Bedingungskomfort erhöht und das Auftreten von Geräuschen vermieden, sondern auch eine verbesserte Anpassung der Türdichtungen möglich.
  • Besonders vorteilhaft ist, wenn die erste Einrichtung, die die Entriegelung und/oder Öffnung der Fahrzeugtüre erfasst, einen von einer Infrarot- oder Funkfernbedienung für die Schließanlage der Fahrzeugtüre ausgesendeten Entriegelungsbefehl im Sinne einer Öffnung der Klappe verarbeitet. Dabei kann das Infrarot- oder Funksignal unmittelbar empfangen werden. Es ist jedoch auch möglich, dass die Empfangseinheit für das Infrarot- oder Funksignal mit der ersten Einrichtung verbunden ist und die erste Einrichtung darüber das Signal erhält. Auch die Signale einer sogenannten „Keyless-Entry-Systeme" können unmittelbar oder mittelbar der ersten Einrichtung zugeführt werden. In jedem Falle wird mit dem Entriegelungsbefehl für die Schließanlage der Fahrzeugtüre gleichzeitig die Öffnung der Klappe eingeleitet. Dadurch ist sichergestellt, dass sich die Klappe beim Öffnen der Fahrzeugtüre bereits in ihrer Offenstellung befindet.
  • Alternativ zu der vorbeschriebenen Möglichkeit kann die erste Einrichtung die Bewegung des Türgriffes in die Offenstellung erfassen und darüber die Öffnung der Klappe ausgelöst werden. Diese Maßnahme kann beispielsweise durch einen einfachen Kontaktschalter im Türgriff umgesetzt werden. Solche Kontaktschalter im Türgriff werden bereits für andere Zwecke eingesetzt, so dass in diesem Fall kein zusätzliches Bauteil notwendig ist.
  • Gemäß einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung kann die erste Einrichtung die Bewegung eines Türschließzylinders in die Freigabestellung erfassen und darüber die Öffnung der Klappe auslösen. Auch bei dieser Ausgestaltung dürfte es in vielen Fällen möglich sein, auf bereits in der Fahrzeugtüre im Bereich des Türschließzylinders vorhandene Kontakte (z. B. Mikrokontaktschalter im Türschloss) zurückzugreifen, so dass kein zusätzlicher Bauaufwand entsteht.
  • Dies gilt auch, wenn die erste Einrichtung die Öffnungsbewegung der Fahrzeugtüre erfasst und darüber die Öffnung der Klappe ausgelöst wird. Die Erfassung kann in diesem Falle beispielsweise durch eine Mitverwendung eines vorhandenen Kontaktschalters erfolgen.
  • Der genannte Kontaktschalter kann jedoch auch dazu verwendet werden, um den Schließzustand der Fahrzeugtüre zu erfassen und darüber eine Schließung der Klappe auszulösen.
  • Wenn bei einem Fahrzeug mit mehreren Fahrzeugtüren ein Fahrerinformationssystem mit einer Erfassung- und Anzeigeeinheit für den Schließzustand der Fahrzeugtüren vorhanden ist, dann kann dieses System der zweiten Einrichtung ein Signal übermitteln, wenn alle Fahrzeugtüren geschlossen sind.
  • Zweckmäßig ist, wenn bei einem Fahrzeug mit mehreren Fahrzeugtüren für jede Fahrzeugtüre eine erste Einrichtung und eine zweite Einrichtung vorhanden ist und die Klappe erst geschlossen wird, wenn allen zweiten Einrichtungen ein Signal für eine geschlossene Fahrzeugtüre vorliegt.
  • Neben den oben beschriebenen Vorrichtungen sind im Rahmen der Erfindung alle Einrichtungen einsetzbar, welche die Entriegelung bzw. Öffnung und den Schließzustand einer Fahrzeugtüre erfassen. Gemäß der Erfindung soll bei Vorliegen eines Entriegelungs- oder Öffnungssignals die Klappe geöffnet werden, wo hingegen bei Vorliegen eines den Schließzustand der Fahrzeugtüre anzeigenden Signals eine Schließung der Klappe erfolgt.

Claims (9)

  1. Vorrichtung zur Unterstützung der Türöffnungs- und Schließbewegung einer Fahrzeugtüre, mit einer Klappe durch die Luft vom Innenraum des Fahrzeuges nach außen gelangen kann, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Einrichtung die Entriegelung und/oder die Öffnung der Fahrzeugtüre erfasst, dass über ein durch die Entriegelung/Öffnung der Fahrzeugtüre erzeugtes Signal der ersten Einrichtung die Klappe öffnet, dass eine zweite Einrichtung den Schließzustand der Fahrzeugtüre erfasst und über ein durch die geschlossene Fahrzeugtüre erzeugtes Signal der zweiten Einrichtung die Klappe schließt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einrichtung einen von einer Infrarot- oder Funkfernbedienung für die Schließanlage der Fahrzeugtüre ausgesendeten Entriegelungsbefehl im Sinne einer Öffnung der Klappe verarbeitet.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einrichtung die Bewegung eines Türgriffes für die Fahrzeugtüre in die Offenstellung erfasst und darüber die Öffnung der Klappe ausgelöst wird.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einrichtung die Bewegung eines Türschließzylinders in die Freigabestellung erfasst und darüber die Öffnung der Klappe ausgelöst wird.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einrichtung die Öffnungsbewegung der Fahrzeugtüre erfasst und darüber die Öffnung der Klappe ausgelöst wird.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Einrichtung den Schließzustand der Fahrzeugtüre über einen Kontaktschalter erfasst.
  7. Vorrichtung für ein Fahrzeug mit mehreren Fahrzeugtüren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein im Fahrzeug vorhandenes Fahrerinformationssystem mit einer Erfassungs- und Anzeigeeinheit für den Schließzustand der Fahrzeugtüren der zweiten Einrichtung ein Signal übermittelt, wenn alle Fahrzeugtüren geschlossen sind.
  8. Vorrichtung für ein Fahrzeug mit mehreren Fahrzeugtüren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Fahrzeugtüre eine erste Einrichtung und eine zweite Einrichtung vorhanden ist und die Klappe erst geschlossen wird, wenn allen zweiten Einrichtungen ein Signal für eine geschlossene Fahrzeugtüre vorliegt.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeugtüre eine Hecktüre oder Heckklappe ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2406090A4 (de) * 2009-03-13 2017-09-13 Illinois Tool Works Inc. Lüftungsventilanordnung für ein fahrzeug
FR3087738A1 (fr) * 2018-10-31 2020-05-01 Manitou Bf Procede d'aide a la decompression de l'atmosphere d'un habitacle d'engin et habitacle d'engin apte a permettre la mise en œuvre dudit procede

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1254039B (de) * 1962-04-12 1967-11-09 Daimler Benz Ag Belueftungsanlage fuer Kraftfahrzeuge, insbesondere Personenkraftwagen
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DE19960562C1 (de) * 1999-12-15 2000-12-21 Siemens Ag Kraftfahrzeug mit einem Innenraumluftgebläse und einem von Ferne entriegelbaren Fahrertürschloß

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