DE102004055727A1 - Verfahren zur Herstellung einer Plattenverbundkonstruktion aus Stahlbetonfertigteilplatten, Stahlbetonfertigplatte und Spanneinrichtung - Google Patents
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Abstract
Bei einem Verfahren zur Herstellung einer Plattenverbundkonstruktion aus Stahlbetonfertigteilplatten (1, 2), insbesondere als feste Fahrbahn für Hochgeschwindigkeitsverkehrsmittel, mit mindestens zwei Fertigteilplatten (1, 2), sich in Längsrichtung der Fertigteilplatten (1, 2) erstreckenden und im Bereich der Stirnseiten endenden Verankerungsstäben (6, 7) und mit einer Fuge (8) zwischen benachbarten Fertigteilplatten (1, 2), werden die beiden Fertigteilplatten (1, 2) zueinander ausgerichtet und fixiert. Die miteinander im wesentlichen fluchtenden Verankerungsstäbe (6, 7) benachbarter Fertigteilplatten (1, 2) werden verbunden und die Fuge (8) wird mit einer Vergußmasse (12) vergossen. Die Enden der beiden Verankerungsstäbe (6, 7) werden mit einer Spanneinrichtung (3) mit Keil (14, 17, 18) verbunden, und die Fuge (8) wird durch Einbringen des Keiles (14, 17, 18) in die Spanneinrichtung (3) vorgespannt. Eine entsprechende Fertigteilplatte aus Stahlbeton und eine Spanneinrichtung zum Verbinden und Spannen von Verankerungsstäben in Betonfertigteilplatten (1, 2) ist ebenfalls Gegenstand der Erfindung.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Plattenverbundkonstruktion aus Stahlbetonfertigteilplatten, insbesondere als feste Fahrbahn für Hochgeschwindigkeitsverkehrsmittel, mit mindestens zwei, sich in Längsrichtung der Fertigteilplatte erstreckenden und im Bereich der Stirnseiten endenden Verankerungsstäben und mit einer Fuge zwischen benachbarten Fertigteilplatten, wobei die beiden Fertigteilplatten zueinander ausgerichtet und fixiert werden, die im wesentlichen miteinander fluchtenden Verankerungsstäbe benachbarter Fertigteilplatten verbunden werden und die Fuge mit einer Vergußmasse vergossen wird, sowie eine entsprechende Stahlbetonfertigteilplatte und eine Spanneinrichtung.
- Eine gattungsgemäße Stahlbetonfertigteilplatte ist aus der
DE 197 33 909 A1 bekannt. Die Stahlbetonfertigteilplatte ist dabei zur Erstellung einer Plattenverbundkonstruktion, insbesondere einer festen Fahrbahn für den Hochgeschwindigkeitsschienenverkehr vorgesehen. In der Stahlbetonfertigteilplatte sind zumindest zwei sich in Längsrichtung der Platte erstreckende und über deren beiden Stirnseiten vorstehende Stahlstäbe angeordnet. Das in dieserDE 197 33 909 A1 vorgeschlagene Verfahren zur Herstellung einer Plattenverbundkonstruktion, insbesondere einer festen Fahrbahn für den Hochgeschwindigkeitsschienenverkehr besteht darin, daß zunächst die Enden der Stahlstäbe miteinander kraftschlüssig verbunden werden, und daß danach die beiden zueinander benachbarten Stahlbetonfertigteilplatten mit definierter Kraft der Stahlstäbe voneinander weg auseinandergedrückt werden. In dieser Lage werden die Stahlbetonfertigteilplatten gehalten und die gesamte Stoßfuge zwischen den beiden zueinander benachbarten Stirnseiten der Stahlbetonfertigteilplatten mit einer sich verfestigten Füllmasse ausgefüllt. Anschließend wird die definierte Kraft gelöst und die Füllmasse wird durch die nunmehr auftretende Spannkraft der Stahlstäbe verspannt. Als nachteilig bei dieser Lösung hat sich herausgestellt, daß eine vor dem Aufbringen der definierten Kraft erfolgte Einstellung und exakte Justierung der Stahlbetonfertigteilplatten wieder verloren geht, da die komplette Platte zum Verspannen bewegt werden muß. Die zuvor durchgeführte Einstellung und Ausrichtung der Stahlbetonfertigteilplatte wird hierdurch wieder verstellt. Dies erfordert einen zusätzlichen Arbeitsaufwand und bringt Probleme im Bereich der verfüllten Stoßfuge. - Aus der
DE 26 21 793 ist ein Verfahren zum Herstellen einer Rost- bzw. Plattenverbundkonstruktion aus vorgespannten Betonfertigteilen bekannt. Dabei werden die Fugen zwischen den Betonfertigteilen nach dem Aneinanderfügen und Ausrichten der Betonfertigteile vorgespannt. Zum Vorspannen ragen aus den Betonfertigteilen Spanngliedenden hervor, mit welchen eine Verbindung zwischen angrenzenden Betonfertigteilen hergestellt wird. Die entstandene Fuge wird mittels einer Preßvorrichtung auseinander gepreßt, in diese Fuge eine Masse als Fugenfüllung eingebracht und erst nach dem Erhärten bzw. Abbinden der Fugenfüllung die Preßvorrichtung entspannt und abgenommen. Nach dem Abbinden dieser Masse werden Spannschlösser, welche an den Spanngliedenden angeordnet wurden mit einer kontrollierten Kraft angezogen. Die ausgefüllten Fugen kommen dadurch unter Vorspannung. Anschließend werden die Betonplatten unterfüllt bzw. unterpreßt. Zuletzt werden die Aussparungen für die Spannschlösser verschlossen und abgedichtet. Nachteilig bei diesem Verfahren ist es, daß durch das Unterfüllen bzw. Unterpressen der Betonplatten unter Umständen die Vorspannung der Spannstabenden verändert wird. Außerdem ist die Justierung durch dieses Verfahren möglicherweise beeinflußt, so daß eine Nachkontrolle erfolgen muß. Auch unterschiedliche Temperaturen beim Spannen bzw. Ausfüllen der Stoßfuge und beim Untertüllen nehmen negativen Einfluß auf die Genauigkeit der Ausrichtung der Betonplatten. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden und insbesondere eine einfache Montage mit hoher Reproduzierbarkeit der Spannkraft zu ermöglichen.
- Die Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Patentansprüche gelöst.
- Bei einem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung eines Plattenverbundkonstruktion aus Stahlbetonfertigteilplatten, insbesondere als feste Fahrbahn für Hochgeschwindigkeitsverkehrsmittel sind mindestens zwei Fertigteilplatten vorgesehen, welche sich in Längsrichtung der Fertigteilplatte erstreckende und im Bereich der Stirnseiten endende Verankerungsstäbe aufweisen. Zwischen den beiden Fertigteilplatten ist eine Fuge vorgesehen. Die beiden Fertigteilplatten werden zueinander ausgerichtet und fixiert und die miteinander im wesentlichen fluchtenden Verankerungsstäbe benachbarter Fertigteilplatten werden verbunden. Die Fuge wird mit einer Vergußmasse vergossen. Erfindungsgemäß werden die Enden der beiden Verankerungsstäbe mit einer Spanneinrichtung mit Keil verbunden und die Fuge wird durch einbringen des Keils in die Spanneinrichtung vorgespannt. Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß einfache und kostengünstig herzustellende Bauteile verwendet werden können und zwei benachbarte Fertigteilplatten einfach und mit einer Spannkraft mit hoher Reproduzierbarkeit auch ohne spezielle Geräte und mit wenigen Fehlermöglichkeiten montiert werden können. Durch das Einbringen des Keiles in die Spanneinrichtung werden die Verankerungsstäbe gedehnt und pressen die Vergußmasse in der Fuge der zusammen. Die Position der Fertigteilplatte und damit der Plattenverbundkonstruktion wird hierdurch in ihrer Lage stabilisiert. Außerdem wird die Vergußmasse in der Fuge dicht gegen die Stirnseiten der Fertigteilplatten gepreßt, so daß eine Wassereinwirkung und damit Zerstörung der Vergußmasse in der Fuge vermieden wird. Der Keil läßt sich in die Spanneinrichtung sehr einfach, häufig ohne spezielles Werkzeug einbringen und sorgt für eine feste Vorspannung der Verankerungsstäbe bzw. der Fuge. Wird Beton, insbesondere hochwertiger Beton als Vergußmasse für die Fugen zwischen den Fertigteilplatten verwendet, so ist eine gute Dauerfestigkeit der Fuge gewährleistet.
- Durch das Einbringen des Keiles werden die Verankerungsstäbe zur Verbindung der benachbarten Fertigteilplatten gedehnt, sofern die Fertigteilplatten in ihrer Position zuvor fixiert wurden. Durch die Dehnung der Verankerungsstäbe wird die Vorspannung der Fuge bewirkt.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn in ein Ende eines ersten Verankerungsstabes eine Spannschraube mit einem Spannkopf eingeschraubt wird und der Spannkopf in einem Spanngehäuse des mit dem ersten Verankerungsstab fluchtenden zweiten Verankerungsstabes endet. Ein Keil wird zum Spannen der Verankerungsstäbe zwischen das Spanngehäuse und den Spannkopf der Spannschraube eingebracht. Durch ein mehr oder weniger tiefes Einschrauben der Spannschraube in das Ende des ersten Verankerungsstabes wird der Spalt zwischen dem Spannkopf und dem Spanngehäuse verändert. Hierdurch ist eine Einflußnahme auf die Größe der Vorspannung zu nehmen. Bei einem kleinen Spalt wird die Vorspannung bei komplettem Einbringen des Keiles größer sein als bei einem vergrößerten Spalt zwischen Spannkopf und Spanngehäuse.
- Hierdurch ist einerseits die Höhe der Spannkraft beeinflußbar und andererseits eine bestimmte Mindestspannung bei einem vorgegeben Spalt zu bewirken.
- Wird die Fuge mit der Vergußmasse vergossen bevor die Verankerungsstäbe gespannt werden, so stützen sich die Fertigteilplatten gegenseitig an der Fuge während des Spannens der Verankerungsstäbe ab. Die Fuge wird hierdurch stark vorgespannt und fixiert die Fertigteilplatten und dichtet die Fuge gegenüber den Stirnseiten der Fertigteilplatten ab.
- Werden die Verankerungsstäbe erst nach dem Aushärten der Vergußmasse gespannt, so wird in vorteilhafter Weise ein Aneinanderpressen der Fugen zwischen den Fertigteilplatten bewirkt. Das Schwinden der Vergußmasse beim Abbinden wird hierdurch kompensiert und eine wasserdichte Verbindung zwischen den Fertigteilplatten erhalten. Auch wird damit ein Nachlassen der Vorspannkraft vorteilhafterweise vermieden.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Keil in seiner eingebrachten Position gesichert wird. Hierdurch wird vermieden, daß durch eine Veränderung der Lage des Keils beispielsweise bei einer Überfahrt eines Fahrzeuges über die Fertigteilplatte gelöst wird und damit die erforderliche Vorspannkraft im Laufe der Zeit fehlt.
- Eine erfindungsgemäße Fertigteilplatte aus Stahlbeton, insbesondere zur Verwendung als Bauteil einer festen Fahrbahn für Hochgeschwindigkeitsverkehrsmittel weist mindestens zwei sich in Längsrichtung der Stahlbetonfertigteilplatte erstreckende und im Bereich der Stirnseiten der Fertigteilplatte endende Verankerungsstäbe auf. An zumindest einem Ende der Verankerungsstäbe ist ein Teil einer Spanneinrichtung mit einer Spannfläche angeordnet. Die Spannfläche ist keilförmig ausgebildet und/oder wirkt mit einem Keil zum Spannen miteinander fluchtender Verankerungsstäbe benachbarter Fertigteilplatten zusammen. Zumindest ein Verankerungsstab weist somit einen Teil einer Spanneinrichtung mit Keil auf, um zwei Verankerungsstäbe miteinander zu verbinden und diese zu spannen. Das Zusammenwirken der beiden Enden der Verankerungsstäbe erfolgt mittels eines Keils, welcher die beiden Verankerungsstäbe aneinander zieht, wenn er in die Spanneinrichtung eingebracht wird. Die Verankerungsstäbe werden dabei gedehnt und stützen sich über die Fertigteilplatten bzw. deren Stirnseiten, meist über eine ausgefüllte Fuge, gegeneinander ab. Das Spannen der Verankerungsstäbe erfolgt über eine Keilfläche, d.h. über eine Fläche, welche nicht orthogonal zur Längsachse der Verankerungsstäbe angeordnet ist und somit beim Einbringen eines entsprechenden Elementes zwischen zwei Spannflächen der Spanneinrichtung eine axiale Bewegung der Verankerungsstäbe aufeinander zu bewirkt.
- Vorteilhafterweise ist die Spanneinrichtung an einem Ende des Verankerungsstabes in Form eines Spanngehäuses, einer Anschlußmuffe und/oder einer Spannschraube ausgebildet. In einer bevorzugten Ausführung weist das Ende des ersten Verankerungsstabes ein Spanngehäuse auf. Am Ende des zweiten Verankerungsstabes, welcher mit dem ersten Verankerungsstab verbunden werden soll, ist eine Anschlußmuffe mit einem Innengewinde vorgesehen. In das Innengewinde ist eine Spannschraube eingeschraubt, welche einen Spannkopf aufweist. Durch ein mehr oder weniger tiefes Einschrauben der Spannschraube in die Anschlußmuffe wird die effektive Länge des zweiten Verankerungsstabes variiert. Zum Verbinden der beiden Verankerungsstäbe wird die Spannschraube mit dem Spannkopf in das Spanngehäuse des ersten Verankerungsstabes eingelegt. Zwischen einer Spannfläche des Spanngehäuses und dem Spannkopf der Spannschraube entsteht hierdurch ein Spalt, in welchen der Keil eingebracht wird. Das Einbringen des Keiles kann durch eine Presse oder durch ein Schlagen des Keiles erfolgen. Die beschriebene Spanneinrichtung verbindet hierdurch die beiden Verankerungsstäbe sehr fest und dauerhaft. Durch eine Auswahl eines Keiles mit einer vorbestimmten Dicke oder durch Variation der Spaltbreite durch mehr oder weniger tiefes Einschrauben der Spannschraube in die Anschlußmuffe kann die Spannwirkung der Spanneinrichtung beeinflußt werden.
- Anstelle des Gewindes der Anschlußmuffe kann vorteilhafterweise alternativ oder zusätzlich eine Spannfläche vorgesehen sein. Die Spannfläche wirkt mit dem Keil zusammen, um den Spalt zwischen den beiden Teilen der Spanneinrichtung zu vergrößern bzw. die beiden Verankerungsstäbe aufeinander zu nähern.
- Vorteilhafterweise sind die miteinander fluchtenden Verankerungsstäbe mit einer Keilplatte, einem Spannbügel oder einem Spannschloß verbunden. Spannbügel oder Spannschloß weisen keilförmige Anlageflächen auf oder wirken mit keilförmigen Flächen der korrespondierenden Teile der Spanneinrichtung zusammen, um eine Spannwirkung auf die Verankerungsstäbe auszuüben.
- Endet der Verankerungsstab mit einem Teil der Spanneinrichtung in einer Tasche der Fertigteilplatte, so ist es in besonders vorteilhafter und erfinderischer Weise ermöglicht, daß eine Fuge zwischen zwei miteinander zu verbindenden Fertigteilplatten gleichmäßig ausgebildet und besonders einfach geschalt werden kann. Die Spanneinrichtung, welche sich außerhalb der Fuge befindet, kann einfach von der Vergußmasse getrennt werden und muß nicht innerhalb des Bereichs der Fuge von der Vergußmasse freigehalten werden. Hierdurch ergibt sich eine gleichmäßige und dadurch auch besonders gut belastbare ausgegossene Fuge. Die Tasche erlaubt darüber hinaus, daß der Spannweg des Verankerungsstabes unabhängig von der Fugenbreite ausreichend groß bemessen werden kann. Sowohl die Herstellung der Fertigteilplatte, als auch die Herstellung der ausgegossenen Fuge und die Verbindung der beiden Verankerungsstäbe kann hierdurch besonders schnell und einfach und damit kostengünstig erfolgen.
- Vorteilhafterweise ist die Tasche zur Oberseite der Fertigteilplatte hin offen. Die in der Tasche befindliche Spanneinrichtung kann hierdurch besonders einfach verwendet werden.
- Eine erfindungsgemäße Spanneinrichtung ist zum Verbinden und Spannen von Verankerungsstäben in Betonfertigteilplatten vorgesehen. Jeder Verankerungsstab weist dabei einen Teil der Spanneinrichtung mit jeweils einer Spannfläche auf. Die Spannfläche ist keilförmig ausgebildet und/oder wirkt mit einem Keil zusammen, um miteinander fluchtende Verankerungsstäbe benachbarter Fertigteilplatten zu spannen. Die Spanneinrichtung ist somit aufgeteilt auf die beiden miteinander zu verbindenden Verankerungsstäbe. Die Verbindung erfolgt schließlich mittels eines Keils, welcher einerseits die beiden Teile der Spanneinrichtung miteinander verbindet und andererseits die beiden Verankerungsstäbe aufeinander zu bewegt und hierdurch spannt. Insbesondere wenn zwischen den beiden Fertigteilplatten eine Fuge vorgesehen ist, wird das in der Fuge befindliche Material durch das Spannen der Verankerungsstäbe zusammengepreßt. Die Lage der Fertigteilplatten wird hierdurch fixiert und die Fuge selbst wird gegen das Eindringen von Wasser weitgehend abgedichtet. Eine Zerstörung des sich in oder an der Fuge befindlichen Materials durch Witterungseinflüsse kann hierdurch vermieden werden.
- Vorteilhafterweise ist ein Teil der Spanneinrichtung ein Spanngehäuse mit einer Spannfläche. Das Spanngehäuse ist mit einem Ende eines Verankerungsstabes fest verbunden und vorteilhafterweise in der Fertigteilplatte einbetoniert. Das Spanngehäuse ist derart ausgebildet, daß es mit seiner Spannfläche mit einem Verbindungskeil zusammenwirken kann, um den ersten Teil der Spanneinrichtung mit einem weiteren Teil der Spanneinrichtung, welcher sich an dem zweiten Verankerungsstab befindet über die Spannfläche zu verbinden.
- Vorteilhafterweise ist das zweite Teil der Spanneinrichtung eine Spannschraube mit Spannkopf. Die Spannschraube ist mit dem zweiten Verankerungsstab verbunden und wirkt mit dem ersten Teil der Spanneinrichtung, welche vorteilhafterweise das zuvor beschriebene Spanngehäuse oder eine weitere Spannschraube mit Spannkopf ist, zusammen. Der Keil zwischen den Spannflächen der Teile der Spanneinrichtung kann als Keilplatte, als Spannbügel oder als Spannschloß ausgebildet sein. Über die Keilflächen wird der Abstand der Verankerungsstäbe beim Einbringen des Keils verringert, so daß die Verankerungsstäbe gespannt werden.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn dem Keil eine Sicherungseinrichtung zugeordnet ist. Die Sicherungseinrichtung kann in Form eines weiteren mechanischen Bauteiles, beispielsweise eines Splints vorgesehen sein. Sie kann aber auch dadurch erfolgen, daß die Spanneinrichtung in der Fertigteilplatten mit Vergußmasse vergossen wird und der Keil hierdurch ebenfalls in seiner Position gesichert ist.
- Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung sind in den nachfolgenden Ausführungsbeispielen beschrieben. Es zeigt:
-
1 eine perspektivische Ansicht zweier Teile einer Spanneinrichtung, -
2 ineinander gefügte Teile in einer Spanneinrichtung, -
3 eine gespannte Spanneinrichtung, -
4 eine Detailansicht einer Spanneinrichtung vor dem Vorspannen, -
5 eine Detailansicht der Spanneinrichtung nach dem Vorspannen, -
6 eine weitere Ausführung einer Spanneinrichtung und -
7 eine weitere Ausführung einer Spanneinrichtung. -
1 zeigt eine perspektivische Ansicht zweier Fertigteilplatten1 und2 , in welchen Teile einer Spanneinrichtung3 angeordnet sind. Die Fertigteilplatten1 und2 sind jeweils nur als Ausschnitt dargestellt. In Fertigteilplatten1 und2 , welche für Feste Fahrbahnen vorgesehen sind, sind mehrere Spanneinrichtungen3 , häufig sechs davon, über die Breite der Fertigteilplatte1 ,2 verteilt. - Die Spanneinrichtung
3 besteht aus einer Anschlußmuffe4 und einem Spanngehäuse5 . Anschlußmuffe4 und Spanngehäuse5 sind jeweils mit einem Verankerungsstab6 ,7 verbunden. Die Verankerungsstäbe6 und7 sind in den Fertigteilplatten1 und2 fest verankert. In ihrem Endbereich ist zumindest einer der Verankerungsstäbe6 ,7 entlang seiner Längsachse dehnbar in der Platte1 ,2 gelagert. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß sich der Verankerungsstab6 ,7 in einem Schrumpfschlauch befindet, welcher den Verankerungsstab6 ,7 vor Verbund mit dem Beton der Fertigteilplatte schützt. Ebenso ist die Anschlußmuffe4 und/oder das Spanngehäuse5 längsbeweglich in der Fertigteilplatte1 ,2 gelagert um Längendehnungen der Verankerungsstäbe6 ,7 zu ermöglichen. Zwischen den Fertigteilplatten1 ,2 ist eine Fuge8 vorgesehen, welche später mit einer Vergußmasse ausgefüllt wird. - Die Anschlußmuffe
4 , welche fest mit dem Verankerungsstab6 verbunden ist, weist ein Innengewinde auf, welches zur Stirnseite der Fertigteilplatte2 hin offen ist. Das Spanngehäuse5 weist einen Hohlraum und eine Nut auf, deren Funktionen im Folgenden näher beschrieben wird. -
2 zeigt die Darstellung aus1 , wobei gemäß2 in einem weiteren Arbeitsschritt eine Spannschraube9 in die Anschlußmuffe4 eingeschraubt ist. Die Spannschraube9 liegt dabei mit ihrem Hals in der Nut des Spanngehäuses5 . Der Schraubenkopf der Spannschraube9 liegt als Spannkopf in dem Hohlraum des Spanngehäuses5 . Einander zugewandte Spannflächen10 und11 des Spanngehäuses5 und der Spannschraube9 liegen beabstandet einander gegenüber. Die Spanneinrichtung3 ist nunmehr vorbereitet um die Fuge8 mit Vergußmaterial zu vergießen und die Spanneinrichtung3 zu spannen. - In
3 ist die fertige Verbindung der Fertigteilplatten1 ,2 mit der Spanneinrichtung3 dargestellt. Die Fuge8 ist mit einem Vergußmaterial12 vergossen. Um das Spanngehäuse5 vor dem Vergußmaterial12 zu schützen ist eine Schalung13 an der Stirnseite der Fertigteilplatte1 angeordnet. Nachdem die Vergußmasse12 ausgehärtet ist, wird in den Spalt zwischen den beiden Spannflächen10 und11 des Spanngehäuses5 und der Spannschraube9 ein Keil14 eingebracht. Hierdurch werden die Verankerungsstäbe6 bzw.7 gespannt und die Fertigteilplatten1 ,2 werden gegen das Vergußmaterial der Fuge8 gepreßt. Es entsteht hierdurch eine feste Verbindung zwischen den beiden Fertigteilplatten1 und2 , wobei die Fuge8 weitgehend abgedichtet und vor Beschädigung gesichert ist. Nachdem eine ausreichende Vorspannkraft durch den Keil14 aufgebraucht wurde, wird die Tasche, welche sich in der Fertigteilplatte1 zur Aufnahme des Spanngehäuses5 befindet mit Vergußmaterial ausgegossen. Hierdurch wird der Keil14 in seiner Lage fixiert. Die Spannkraft auf die Veranke rungsstäbe6 ,7 bleibt somit auch bei Vibrationen oder anderen äußeren Einflüssen auf den Keil14 erhalten. -
4 zeigt eine Detailansicht der Spanneinrichtung3 . Die Spannschraube9 ist in der Anschlußmuffe4 eingeschraubt. Sie liegt in der Nut des Spanngehäuses5 , wobei sich der Schraubenkopf in dem Hohlraum befindet. Die Spannflächen10 des Spanngehäuses5 und die Spannflächen11 des Schraubenkopfes der Spannschraube9 liegen beabstandet einander gegenüber. Zwischen die beiden Spannflächen10 und11 ist der Keil14 teilweise eingeschoben. In diesem Zustand kann die Spannschraube9 beispielsweise mit einem definierten Drehmoment angezogen werden. Für das spätere vollständige Einbringen des Keiles14 zwischen die beiden Spannflächen10 und11 wird damit eine definierte Vorsprungkraft auf die Verankerungsstäbe6 und7 bewirkt. -
5 zeigt die Spanneinrichtung3 aus4 , bei welcher der Keil14 vollständig eingebracht ist. Der Keil kann hierfür eingeschlagen oder mit einer Vorrichtung eingedrückt werden. Durch das Einbringen des Keiles14 zwischen die Spannflächen10 und11 werden die Spannflächen10 und11 voneinander weg bewegt, wodurch die Verankerungsstäbe6 und7 gespannt werden. - Die
6 und7 zeigen weitere Ausführungsbeispiele der Spanneinrichtung3 . Gemäß6 sind die Verankerungsstäbe6 und7 jeweils mit Muffen16 verbunden, welche Öffnungen aufweisen. In die Öffnungen der Muffen16 wird ein Spannbügel17 eingebracht, welcher an den einander zugewandten Innenseiten des Spannbügels17 geneigte Flächen aufweist. Diese geneigten Flächen wirken als Keile auf die Muffen16 und spannen dabei die Verankerungsstäbe6 und7 . - Gemäß
7 ist die Spanneinrichtung3 mit einem Spannschloß18 versehen, welches über Kappen19 an den Enden der Verankerungsstäbe6 und7 spannt. Sowohl Spannschloß18 als auch Kappe19 haben miteinander korrespendierende Spannflächen, welche keilförmig ausgebildet sind und somit die Verankerungsstäbe6 und7 beim Eindrücken des Spannschlosses spannen. - Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Insbesondere sind Kombinationen der einzelnen Ausführungen im Rahmen der Patentansprüche möglich und ebenfalls geschützt.
Claims (21)
- Verfahren zur Herstellung einer Plattenverbundkonstruktion aus Stahlbetonfertigteilplatten (
1 ,2 ), insbesondere als feste Fahrbahn für Hochgeschwindigkeitsverkehrsmittel, mit mindestens zwei Fertigteilplatten (1 ,2 ), sich in Längsrichtung der Fertigteilplatte (1 ,2 ) erstrekkenden und im Bereich der Stirnseiten endenden Verankerungsstäben (6 ,7 ) und mit einer Fuge (8 ) zwischen benachbarten Fertigteilplatten (1 ,2 ), wobei die beiden Fertigteilplatten (1 ,2 ) zueinander ausgerichtet und fixiert werden, die miteinander im wesentlichen fluchtenden Verankerungsstäbe (6 ,7 ) benachbarter Fertigteilplatten (1 ,2 ) verbunden werden und die Fuge (8 ) mit einer Vergußmasse (12 ) vergossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der beiden Verankerungsstäbe (6 ,7 ) mit einer Spanneinrichtung (3 ) mit Keil (14 ,17 ,18 ) verbunden werden, und daß die Fuge (8 ) durch Einbringen des Keiles (14 ,17 ,18 ) in die Spanneinrichtung (3 ) vorgespannt wird. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsstäbe (
6 ,7 ) zur Verbindung der benachbarten Fertigteilplatten (1 ,2 ) gedehnt werden. - Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in ein Ende eines ersten Verankerungsstabes (
6 ) eine Spannschraube (9 ) mit einem Spannkopf eingeschraubt wird, daß der Spannkopf in einem Spanngehäuse (5 ) des mit dem ersten Verankerungsstab (6 ) fluchtenden zweiten Verankerungsstabes (7 ) en det, und daß ein Keil (14 ,17 ,18 ) zum Spannen der Verankerungsstäbe (6 ,7 ) zwischen das Spanngehäuse (5 ) und den Spannkopf der Spannschraube (9 ) eingebracht wird. - Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fuge (
8 ) mit der Vergußmasse (12 ) vergossen wird, bevor die Verankerungsstäbe (6 ,7 ) gespannt werden. - Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsstäbe (
6 ,7 ) erst nach dem Aushärten der Vergußmasse (12 ) gespannt werden. - Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (
14 ,17 ,18 ) in seiner eingebrachten Position gesichert wird. - Fertigteilplatte aus Stahlbeton, insbesondere zur Verwendung als Bauteil einer festen Fahrbahn für Hochgeschwindigkeitsverkehrsmittel, mit mindestens zwei sich in Längsrichtung der Stahlbetonfertigteilplatte (
1 ,2 ) erstreckenden und im Bereich der Stirnseiten der Fertigteilplatte (1 ,2 ) endenden Verankerungsstäben (6 ,7 ), dadurch gekennzeichnet, daß an zumindest einem Ende des Verankerungsstabes (6 ,7 ) ein Teil einer Spanneinrichtung (3 ) mit einer Spannfläche (10 ,11 ) angeordnet ist, und daß die Spannfläche (10 ,11 ) keilförmig ausgebildet ist und/oder mit einem Keil (14 ,17 ,18 ) zum Spannen miteinander fluchtender Verankerungsstäbe (6 ,7 ) benachbarter Fertigteilplatten (1 ,2 ) zusammenwirkt. - Fertigteilplatte nach dem vorherigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (
3 ) an einem Ende des Verankerungsstabes (7 ) ein Spanngehäuse (5 ), eine Anschlussmuffe (4 ) und/oder eine Spannschraube (9 ) ist. - Fertigteilplatte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlussmuffe (
4 ) ein Gewinde und/oder eine Spannfläche (11 ) aufweist. - Fertigteilplatte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß miteinander fluchtende Verankerungsstäbe (
6 ,7 ) mit einer Keilplatte (14 ), einem Spannbügel (17 ) oder einem Spannschloß (18 ) verbunden sind, welche keilförmige Anlageflächen aufweisen. - Fertigteilplatte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (
3 ) außerhalb der Fuge (8 ) bzw. im Bereich der Fertigteilplatte (1 ) angeordnet ist. - Fertigteilplatte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungsstab (
6 ,7 ) in einer Tasche der Fertigteilplatte (1 ,2 ) endet. - Fertigteilplatte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche zur Oberseite der Fertigteilplatte (
1 ,2 ) hin offen ist. - Spanneinrichtung zum Verbinden und Spannen von Verankerungsstäben in Betonfertigteilplatten (
1 ,2 ) gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei jeder Verankerungsstab (6 ,7 ) einen Teil der Spanneinrichtung (3 ) mit jeweils einer Spannfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannfläche keilförmig ausgebildet ist und/oder mit einem Keil (14 ,17 ,18 ) zusammenwirkt zum Spannen miteinander fluchtender Verankerungsstäbe (6 ,7 ) benachbarter Fertigteilplatten (1 ,2 ). - Spanneinrichtung nach dem vorherigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Spanneinrichtung (
3 ) eine Spanngehäuse (5 ) mit einer Spannfläche ist. - Spanneinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Spanneinrichtung (
3 ) eine Spannschraube (9 ) mit Spannkopf ist. - Spanneinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschraube (
9 ) in einer am Ende des Verankerungsstabes (6 ,7 ) angeordneten Anschlussmuffe (4 ) eingeschraubt ist. - Spanneinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Keil zwischen den Spannflächen (
10 ,11 ) der Teile der Spanneinrichtung (3 ) angeordnet ist. - Spanneinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil als Spannbügel (
17 ) mit Keilflächen ausgebildet ist. - Spanneinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil als Spannschloß (
18 ) mit Keilflächen ausgebildet ist. - Spanneinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch Gekennzeichnet, daß dem Keil (
14 ) eine Sicherungseinrichtung zugeordnet ist.
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