DE102004054974B4 - Drehverbindung - Google Patents
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Abstract
Description
- Gebiet der Erfindung
- Drehverbindung mit wenigstens einem Wälzlager und mit einer elektromotorischen Antriebseinheit, wobei das Wälzlager mit wenigstens einer um die Rotationsachse des Wälzlagers angeordneten Reihe Wälzkörper im Kontakt mit mindestens einer durch die Antriebseinheit antreibbaren Laufbahn versehen ist.
- Hintergrund der Erfindung
- Eine derartige Drehverbindung ist in
DE 102 10 071 A1 beschrieben. Integrierte und geräuscharme Drehverbindungssysteme sind vielfältig einsetzbar und dienen generell zum Antrieb, zur Verbindung und Abstützung und zur Positionserfassung von den drehenden Massen und deren Ankopplung an statische Bauteile. - Katalogisierte Wälzlager-Drehverbindungen werden heute in vielen industriellen Anwendungen eingesetzt. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um Wälzlager mit Außenring und Innenring, die wahlweise mit axialen Befestigungsbohrungen und/oder -Gewinden zum Anbau und zur Befestigung an dem statischen Bauteil und der drehenden Masse versehen sind.
- Im Bereich der Medizintechnik werden Wälzlager-Drehverbindungen in Computertomographen eingesetzt. Weiterhin findet man die Wälzlager-Drehverbindung in ähnlichen röntgonographischen Geräten zur Untersuchung von Gepäckstücken im Sicherheitsbereich z. B. an Flughäfen. Mit dem stetigen Anstieg der Drehzahlen dieser Anwendungen bei gleichzeitiger Anforderung an reduziertes Geräusch, geringes Anlaufdrehmoment, kleinem Bauraum, geringes Gewicht und hoher Laufgenauigkeit sind bekannte Wälzlager-Drehverbindungen ungeeignet und genügen nicht mehr den Ansprüchen dieser Anwendung.
- Zur Bildaufnahme- und Bildrekonstruktion der Computertomographen ist es notwendig die genaue Winkellage und Position der rotierenden Komponenten zu kennen. Hier gibt es verschiedene Messeinrichtungen die nach den verschiedenen Messprinzipen (induktiv, optisch, kapazitiv, etc.) arbeiten.
- Die
DE 102 10 071 A1 beschreibt einen Drehmomentmotor in Segmentbauweise, wobei der ringförmige einen Statorrahmen mit Eisenkernen und darauf angeordneten elektrischen Wicklungen umfasst, die jeweils zusammen auf einem von mehreren eigenständigen Statorsegmenten angeordnet sind, die jeweils lösbar mit dem Statorrahmen verbunden sind. - Zusammenfassung der Erfindung
- Die Aufgabe ist es, eine Drehverbindung zu schaffen, die den zuvor genannten Anforderungen genügt.
- Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des Anspruches 1 gelöst, wonach ein messbares Laufgeräusch an der elektromotorisch angetriebenen Drehverbindung, das als Luftschall gemessen, Summenschalldruckpegel mit Werten von höchstens 70 dB(A), vorzugsweise 67 dB(A) aufweist. Die Geräuschmessung wird in 1 m horizontalen Abstand von der Lagerebene auf der theoretisch fortgeführten Linie der Rotationsachse vorgenommen.
- Das Wälzlager weist wenigstens eine Innenlaufbahn und eine Außenlaufbahn auf. Denkbar sind auch mehrere der Laufbahnen im Wälzlager. Die Wälzkörper stehen im Kontakt, bei Betrieb des Wälzlagers im Wälzkontakt, mit zumindest einer Innenlaufbahn und einer Außenlaufbahn, alternativ auch mit axial ausgerichteten Laufbahnen.
- Die im Wälzlager umlaufenden Wälzkörper verursachen Geräusche in Form von Körperschall. Je höher die Betriebsdrehzahl, desto höher wird in der Regel das erzeugte Geräusch. Eine Körperschallisolierung des Wälzlagers behindert die Ausbreitung des Körperschalls in die Umbauteile und reduziert damit die Geräuschentwicklung. Dabei ist mindestens einer der Wälzlagerringe an seiner Mantel- und/oder Seitenfläche gegenüber den Umgebungsteilen körperschallisoliert. Das dabei verwendete Material zur Körperschallisolierung hat dabei im Vergleich zum Werkstoff des Wälzlagerringes ein Impedanzverhältnis p von mindestens 3. Das Impedanzverhältnis p ist wie folgt definiert:
- p
- Impedanzverhältnis
- E1
- Elastizitätsmodul des Wälzlagerringes
- ρ1
- Dichte des Wälzlagerringes
- E2
- Elastizitätsmodul des Isolationsmaterials
- ρ2
- Dichte des Isolationsmaterials
- Ein weiteres Merkmal des geräuscharmen Wälzlagers ist die Oberflächentopographie der Laufbahnen, die durch eine definierte Welligkeit und/oder Oberflächenrauheit bestimmt ist. Die Rauhigkeit der Laufbahn ist auf einen Wert nicht größer als Ra 0,25. Die Angabe Ra ist ein bekannter und international normierter Wert, der als arithmetischer Mittelwert nach DIN EN 4287 definiert ist.: Dem an sich auch bekannten Begriff der Welligkeit sind folgende Merkmale zugrunde gelegt:
- – zumindest die Oberfläche der Laufbahn ist durch beliebig viele zueinander parallel benachbarte Mantellinien mit in Umfangsrichtung jeweils wellenförmigen, und damit vom gedachten um die Rotationsachse umlaufenden vollkommen kreislinienförmig ausgebildeten Idealverlauf abweichenden, Verläufen beschrieben,
- – die Verläufe sind jeweils durch in Umfangsrichtung (um die Rotationsachse) abwechselnd aufeinander folgende und dabei den jeweiligen Idealverlauf wiederholt schneidende Wellen beschrieben,
- – Mittelwerte aus Summen aller Welligkeitsamplituden zwischen Wellenbergspitze und Wellentalsole beliebig vieler Perioden der Wellen eines Messbereiches an jeweils einer Mantellinie entsprechen maximal einem Quotienten aus der Konstanten 0,33 in mm/min und der Drehzahl in U/min und
- – der Messbereich ist durch die Bogenlänge entlang der jeweiligen Laufbahn zwischen den jeweiligen Kontakten mit der Laufbahn von zwei in Umfangsrichtung aufeinander folgenden Wälzkörpern einer Reihe festgelegt.
- Nach dieser Definition ergibt sich zum Beispiel für eine Betriebsdrehzahl n = 120 min–1 und einen Wälzkörperabstand = 30 mm (Nennmaß, ohne Berücksichtigung etwaiger Maßabweichungen innerhalb zulässiger Toleranzgrenzen) eine max. zulässige Welligkeitsamplitude der Laufbahnen von 0,0028 mm.
- Ein gemäß Erfindung geräuscharm ausgebildetes Drehverbindungssystem aus Wälzlager und Antriebseinheit ist kompakt und beansprucht wenig Bauraum. Es nimmt hohe radiale, axiale und Momentbelastungen sicher auf. Der Direktantrieb ist vorzugsweise integraler Bestandteil des Drehverbindungssystems und beansprucht daher keinen zusätzlichen Bauraum. Das rotierende Drehverbindungssystem verursacht in allen Drehzahlbereichen insbesondere jedoch bei Drehzahlen ab 100 U/min (1/min), vorzugsweise ab 160 U/min durch die Integration eines besonders geräuscharm ausgeführten Wälzlagers, wahlweise kombiniert mit der Körperschallisolierung, einen besonders geringen Geräuschpegel. Die Drehverbindung ist aufgrund der geringen Anzahl verwendeter Bauteile und seiner Kompaktheit kostengünstig herzustellen.
- Der Direktantrieb sorgt dafür, dass die Antriebskräfte des Direktantriebs ohne Zwischenschaltung von weiteren Antriebskomponenten (wie beispielsweise Riemen oder Zahnräder, etc.), Bremsgenerator Umlenk- und Spannrollen, auf die Wälzlager-Drehverbindung übertragen werden.
- Die vorzugsweise als Direktantrieb in die Drehverbindung integrierte elektromotorische Antriebseinheit ist als Drehmomentmotor in Ring- oder Segmentbauweise ausgebildet, wobei ein statisches Bauteil der Drehverbindung mit wenigstens einem aus Eisenkernen und elektrischen Wicklungen bestehenden Stator verbunden ist. Eines der rotierenden Bauteile der Drehverbindung ist mit Permanentmagneten bestückt.
- Es ist weiter von Vorteil, dass mit Hilfe des Drehmomentmotors in Segmentbauweise oder als Ringmotor ausgebildet unterschiedliche Motorleistungen durch Zusammenstellen eines oder mehrerer Einzelsegmente bis hin zu einem komplett geschlossenen Ring zum Antrieb bereitgestellt werden können. Deren Gesamtantriebsleistung ist abhängig von der Anzahl und Größe der verwendeten Statorsegmente. Werden nur geringe Drehzahlen und kleine Drehmomente benötigt, so können zwischen den einzelnen Statorsegmenten breite Lücken belassen werden. Der Drehmomentmotor ist auch dann noch betriebsfähig, wenn im Falle einer geringeren benötigten Antriebsleistung nur ein Statorsegment angeordnet ist. Bei hohem Leistungsbedarf zur aktiven Drehung, Beschleunigung oder Abbremsung des Drehverbindungssystems ist dann die Ringmotorbauweise zu wählen.
- Im Gegensatz zum Ringmotor muss ein Drehmomentmotor in Segmentbauweise geregelt betrieben werden, damit die Magnetkräfte jedes einzelnen Segmentes miteinander synchronisiert werden und somit der bestmögliche Wirkungsgrad sowie das niedrigste Geräuschniveau erreicht wird. Das dafür benötigte Eingangssignal des Frequenzumrichters zur Ansteuerung der Segmente ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung durch die integrierte Sensorik für die Positionserfassung bereitgestellt. Werden sehr hohe Drehmomente abverlangt (z. B. bei kurzer Hochlaufphase der rotierenden Bauteile), so ist ein effizienter Betrieb des Ringmotors ebenfalls durch den geregelten Betrieb möglich. Durch den geregelten Betrieb der Antriebseinheit sind hohe Drehmomente bei gleichzeitig geringerer Leistungsstufe des Frequenzumrichters realisierbar.
- Zur Positionserfassung der rotierenden Teile, z. B beim Computertomographen, solche zur Bildaufnahme- und Bildrekonstruktion, kann in das Drehverbindungssystem mit der Sensorik zusätzlich ein Positionsmesssystem integriert werden. Die Sensorik weist mindestens einen Sensor und einen Signalgeber auf. Der Sensor dient zum erfassen von Signalen des Signalgebers (Codierung) oder aber mehrere der zuvor genannten Bauteile beliebiger Ausführung auf. So ist zu Beispiel die Codierung durch einen Elastomergürtel gebildet, der mit wechselnd polarisiert magnetisierten Partikeln (abwechselnd Nord und Südpol) versetzt ist. Die Sensorik kann auch weitere elektronische Bauteile zum Beispiel Wandler aufweisen.
- In die Drehverbindung sind Wälzlager beliebiger Anzahl und beliebiger Bauform eingesetzt. Die Wälzlager sind einreihig oder mehrreihig ausgeführt. Die Wälzkörper sind Kugeln oder Rollen, die in Käfigen gehalten sein können. Der Werkstoff der Wälzkörper und der Laufbahnen ist vorzugsweise Stahl oder auch alle anderen denkbaren Werkstoffe, wie die Werkstoffe mit einer Dichte, die geringer als 5 Gramm pro Kubikmillimeter ist. Derartige Werkstoffe sind zum Beispiel keramische Werkstoffe.
- Vorzugsweise kommen geräuscharme Dünnring-Vierpunktkugellager zum Einsatz. Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist für derartige Lager das Verhältnis von Durchmesser Teilkreis zu dem Durchmesser jedes einzelnen der Wälzkörper einer Reihe größer ist als 30:1, vorzugsweise 40:1, wobei der Teilkreis der gedachte Kreis ist, der konzentrisch zur Rotationsachse angeordnet ist und der, unbeachtlich eventueller Lageänderungen der Wälzkörper aufgrund von Spielen im Wälzlager, die parallel zur Rotationsachse ausgerichteten Mittenachsen der Wälzkörper schneidet Die Mittenachsen sind bei Rollen die Rotations- bzw. Symmetrieachsen und bei Kugeln gedachte, durch das Kugelzentrum und parallel zur Rotationsachse der Drehverbindung verlaufende Achsen.
- Das Dünnring-Vierpunktkugellager ist die einfachste und robusteste Lagerbauform. Es ist so ausgelegt, dass mittlere Axial-, Radial- und Momentbelastungen sicher aufgenommen werden können. Das Dünnringlager mit dessen geringen Eigen- und Formstabilität wird unterstützt durch den Einbau in die Umgebungsteile.
- Weiterhin werden Drahtbahnlager, Schrägkugellager sowie Rollenlager verwendet.
- Das integrierte und geräuscharme Drehverbindungssystem bietet weiterhin die Möglichkeit der Integration der Wälzlagerlaufbahnen in die Umbauteile, wobei die Wälzlagerlaufbahnen dann direkt in das entsprechende Umbauteil eingearbeitet sind. Ein Umbauteil ist zum Beispiel ein Gehäuse, in das das Wälzlager, oder mindestens einer der Lagerringe oder zumindest eine der Laufbahnen integriert ist und/oder ein Rotor oder eine Welle auf dem/der das Wälzlager, oder mindestens einer der Lagerringe oder zumindest eine der Laufbahnen angeordnet ist.
- Beschreibung der Zeichnungen
-
1 zeigt eine Drehverbindung1 mit wenigstens einem Wälzlager2 und mit einer elektromotorischen Antriebseinheit3 in einem Teilschnitt entlang der Rotationsachse2a und nicht maßstäblich dargestellt. Das Wälzlager2 weist eine um die Rotationsachse2a des Wälzlagers2 angeordneten Reihe Wälzkörper4 auf. Die Wälzkörper4 sind im Kontakt mit einer durch die Antriebseinheit antreibbaren Laufbahn5 an einem Innenring6 und im Kontakt mit eine Laufbahn7 an einem Außenring8 . Der Außenring8 ist in einem rotationsfesten Umbauteil in Form eines Gehäuses9 fest. - Zwischen dem Außenring
8 und dem Gehäuse9 eine Körperschallisolierung10 in Form einer auf den Außenring8 aufvulkanisierten Isolierschicht11 aus einem Elastomer. Die Isolierschicht11 ist alternativ eine Einlage. - Ein Drehmotor der Antriebseinheit
3 weist Permanentmagnete12 auf, die direkt auf einem Rotor13 der Drehverbindung1 sitzen. Der Rotor13 des Drehmotors ist mit der angetriebenen Laufbahn5 drehfest gekoppelt sowie durch einen um die Rotationsachse2a umlaufenden Luftspalt14 von nicht detailliert dargestellten elektrischen Wicklungen eines Stators15 des Drehmotors getrennt. - Das Verhältnis von Durchmesser D Teilkreis zu dem Durchmesser K jedes einzelnen der Wälzkörper
4 der Reihe ist größer als 30:1, wobei der Teilkreis der gedachte Kreis ist, der konzentrisch zur Rotationsachse2a angeordnet ist und der die parallel zur Rotationsachse2a ausgerichteten sowie in senkrecht in die Darstellungsebene stoßenden Mittenachsen16 der Wälzkörper4 schneidet. Die Wälzkörper4 und Lagerringe6 bzw.8 sind wahlweise aus Stahl oder aus Keramik, wobei auch Kombinationen von Wälzkörpern bzw. Bauteilen des Wälzlagers aus Stahl mit Bauteilen bzw. Wälzkörpern aus Keramik denkbar sind. - In der Drehverbindung ist eine Sensorik
18 aus einem Sensor17 und aus einer Codierung20 , mit der zumindest relative Positionen in Umfangsrichtung zwischen dem Rotor13 dem Stator15 erfassbar sind. Der Sensor17 ist am Stator15 fest, der Codierung20 am Rotor13 . Von dem Sensor geht ein Verbindungskabel21 ab, das auch wahlweise mit der gestrichelt angedeuteten Regeleinheit22 verbunden sein kann. Von der Regeleinheit22 führt ein Verbindungskabel19 zur Antriebseinheit3 , so dass die Regeleinheit22 Ausgangssignale der Sensorik18 in Eingangssignale zum Regeln des Drehmotors umwandeln kann. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Drehverbindung
- 2
- Wälzlager
- 2a
- Rotationsachse
- 3
- Antriebseinheit
- 4
- Wälzkörper
- 5
- Laufbahn
- 6
- Innenring
- 7
- Laufbahn
- 8
- Außenring
- 9
- Gehäuse
- 10
- Körperschallisolierung
- 11
- Isolierschicht
- 12
- Permanentmagnet
- 13
- Rotor
- 14
- Luftspalt
- 15
- Stator
- 16
- Mittenachse
- 17
- Sensor
- 18
- Sensorik
- 19
- Verbindungskabel
- 20
- Codierung
- 21
- Verbindungskabel
- 22
- Regeleinheit
Claims (14)
- Drehverbindung mit wenigstens einem Wälzlager (
2 ) und mit einer elektromotorischen Antriebseinheit (3 ), wobei das Wälzlager (2 ) wenigstens eine Reihe um die Rotationsachse (2a ) angeordneter Wälzkörper (4 ) aufweist, und wobei die Wälzkörper (4 ) im Kontakt mit mindestens einer durch die Antriebseinheit (3 ) antreibbaren Laufbahn (5 ) stehen, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: – zumindest die Oberfläche der Laufbahn (5 ) ist durch beliebig viele zueinander parallel benachbarte Mantellinien mit in Umfangsrichtung jeweils wellenförmigen, und damit vom gedachten um die Rotationsachse (2a ) umlaufenden vollkommen kreislinienförmig ausgebildeten Idealverlauf abweichenden, Verläufen beschrieben, – die Verläufe sind jeweils durch in Umfangsrichtung abwechselnd aufeinander folgende und dabei den jeweiligen Idealverlauf wiederholt schneidende Wellen beschrieben, – der Maximalwert aller Welligkeitsamplituden zwischen Wellenberg und Wellental beliebig vieler Perioden eines Messbereiches an jeweils einer der Mantellinie entspricht maximal einem Quotienten aus der Konstanten 0,33 in mm/min und der Betriebsdrehzahl der angetriebenen Laufbahn in U/min und – der Messbereich ist durch das Nennmaß der Bogenlänge entlang der Laufbahn zwischen den jeweiligen Kontakten mit der Laufbahn (5 ) von zwei in Umfangsrichtung aufeinander folgenden Wälzkörpern einer Reihe festgelegt und durch eine Körperschallisolierung (10 ) zumindest – zwischen einer Laufbahn (5 ) und der Umgebung der Laufbahn (5 ) – und/oder an Schnittstellen zwischen Bauteilen der Drehverbindung – und/oder an Schnittstellen der Drehverbindung zur Umgebung der Drehverbindung, und durch eine Isolierschicht (11 ) als Körperschallisolierung (10 ), wobei die Isolierschicht (11 ) aus mindestens einem Werkstoff ist, dessen Elastizitätsmodul und/oder Dichte geringer ist als das Elastizitätsmodul und/oder die Dichte des Werkstoffes des Bauteils, in dem die Laufbahn ausgebildet ist, und durch ein Impedanzverhältnis (p), das mindestens den Wert 3 aufweist, wobei das Impedanzverhältnis (p) ein Quotient aus einer Quadratwurzel eines Produktes aus Elastizitätsmodul (E1) und Dichte (ρ1 )) des Werkstoffes der Laufbahn und aus der Quadratwurzel eines Produktes aus Elastizitätsmodul (E2) und Dichte (ρ2) des Werkstoffes der Isolierschicht, alsoist, wobei ein messbares Laufgeräusch an der elektromotorisch angetriebenen Drehverbindung, das als Luftschall gemessen, Schalldruckpegel mit Werten von höchstens 70 dB(A) aufweist. - Drehverbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Oberflächenrauhigkeiten der Oberfläche der durch die Antriebseinheit (
3 ) angetriebenen ersten Laufbahn (5 ) und durch Oberflächenrauhigkeiten der Oberfläche von zumindest einer zweiten Laufbahn (7 ) mit Werten Ra < 0,25, wobei die Reihe Wälzkörper (4 ) im Kontakt mit der zweiten Laufbahn (7 ) steht. - Drehverbindung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mantellinien mit den wellenförmigen Verläufen von zumindest einer zweiten Laufbahn (
7 ), wobei die zweite Laufbahn (7 ) im Kontakt mit den Wälzkörpern (4 ) der Reihe Wälzkörper (4 ). - Drehverbindung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Isolierschicht (
11 ) aus zumindest einem Elastomerwerkstoff. - Drehverbindung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Lagerring (
8 ), an dem die Laufbahn (5 ) ausgebildet ist. - Drehverbindung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Permanentmagnete (
12 ) eines Drehmotors der Antriebseinheit (3 ), die mit der angetriebenen Laufbahn (5 ) drehfest zu einem Rotor (13 ) des Drehmotors gekoppelt sind und die an einem um die Rotationsachse (2a ) umlaufenden Luftspalt (14 ) einem Stator (15 ) des Drehmotors gegenüberstehen, wobei zumindest der Stator (15 ) und die Permanentmagnete (12 ) durch den Luftspalt (14 ) voneinander getrennt sind. - Drehverbindung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Rotor (
13 ) des Drehmotors, an dem ein Lagerring (6 ) mit der Laufbahn (5 ) fest ist und an dem die Permanentmagnete (12 ) fest sind. - Drehverbindung nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch Abweichungen von maximal 0,5 mm vom Nennmaß der radialen Abmessungen des Luftspaltes (
14 ) in allen Betriebszuständen der Drehverbindung (1 ). - Drehverbindung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von Durchmesser Teilkreis zu dem Durchmesser jedes einzelnen der Wälzkörper einer Reihe größer ist als 30:1, wobei der Teilkreis der gedachte Kreis ist, der konzentrisch zur Rotationsachse (
2a ) angeordnet ist und der die parallel zur Rotationsachse (2a ) ausgerichteten Mittenachsen (16 ) der Wälzkörper (4 ) schneidet. - Drehverbindung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest einige der Wälzkörper (
4 ) der Reihe aus einem Werkstoff mit der Dichte ρ < = 5 g/cm3. - Drehverbindung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet, durch zumindest einige der Wälzkörper (
4 ) der Reihe aus einem gegen elektrischen Strom isolierenden Werkstoff, wobei der spezifische elektrische Widerstand des Werkstoffes größer 1010 Ohm·mm2/m ist. - Drehverbindung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Sensorik (
18 ) in der Drehverbindung (1 ), mit der zumindest relative Positionen in Umfangsrichtung zwischen einem Rotor (13 ) eines Drehmotors der Antriebseinheit (3 ) und dem Stator (15 ) des Drehmotors erfassbar sind, wobei der Rotor (13 ) drehfest mit der Laufbahn (5 ) gekoppelt ist. - Drehverbindung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine mit dem Drehmotor und der Sensorik (
18 ) gekoppelte Regeleinheit (22 ) zur Umsetzung von Ausgangssignalen der Sensorik (18 ) in Eingangssignale zum Regeln des Drehmotors. - Drehverbindung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Werte bei Betriebsdrehzahlen der elektromotorisch durch die Antriebseinheit (
3 ) angetriebenen und um die Rotationsachse (2a ) rotierenden Laufbahn (5 ) von mindestens 80 U/min.
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