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DE102004054754B4 - Lösbare Hochdruckverbindung zwischen einem Druckspeicher und/oder Druckverteiler und einer Druckleitung - Google Patents

Lösbare Hochdruckverbindung zwischen einem Druckspeicher und/oder Druckverteiler und einer Druckleitung Download PDF

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DE102004054754B4
DE102004054754B4 DE200410054754 DE102004054754A DE102004054754B4 DE 102004054754 B4 DE102004054754 B4 DE 102004054754B4 DE 200410054754 DE200410054754 DE 200410054754 DE 102004054754 A DE102004054754 A DE 102004054754A DE 102004054754 B4 DE102004054754 B4 DE 102004054754B4
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Günter Wickl
Alexander Dipl.-Ing. Apostolidis
Stefan Dr.-Ing. Schlüter
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    • F02M55/02Conduits between injection pumps and injectors, e.g. conduits between pump and common-rail or conduits between common-rail and injectors
    • F02M55/025Common rails
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Abstract

Lösbare Hochdruckverbindung zwischen einem Druckspeicher (1) und/oder Druckverteiler und einer Druckleitung (5), insbesondere zwischen einer Common-Rail und einer Injektorleitung, bei der zumindest eine Verbindungsbohrung (2) in einer Wandung des Druckspeichers (1) oder Druckverteilers ausgebildet und ein Ende der Druckleitung (5) in die Verbindungsbohrung (2) eingeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der Druckleitung (5) in der Verbindungsbohrung (2) bis auf einen Innendurchmesser der Verbindungsbohrung (2) verbreitert ist oder mit einem die Verbreiterung bewirkenden Aufsatz (6) versehen ist und ein zur Verbreiterung zumindest annähernd komplementär geformter Dichtungsring (3) auf der Druckleitung (5) in die Verbindungsbohrung (2) eingesetzt und mit einem Sicherungsring (8) in einer umlaufenden Nut (7) der Verbindungsbohrung (2) gegen eine Bewegung aus der Verbindungsbohrung (2) gesichert ist.

Description

  • Technisches Anwendungsgebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine lösbare Hochdruckverbindung zwischen einem Druckspeicher und/oder Druckverteiler und einer Druckleitung, insbesondere zwischen einer Common-Rail und einer Injektorleitung, bei der zumindest eine Verbindungsbohrung in einer Wandung des Druckspeichers oder Druckverteilers ausgebildet und ein Ende der Druckleitung in die Verbindungsbohrung eingeführt ist.
  • Für die Zuführung des Kraftstoffs in den Verbrennungsraum von Kolbenverbrennungsmaschinen haben sich im Kraftfahrzeugbereich 3 Systeme durchgesetzt, die Verteilereinspritzung, die Common-Rail-Einspritzung und das Pumpe-Düse-System. Bei der Common-Rail-Einspritzung sind die Druckerzeugung und die Kraftstoffeinspritzung voneinander entkoppelt. Dabei wird von einer Hochdruckpumpe in Radialausführung ein Druck in der Größenordnung von 1300·105–1600·105 Pa erzeugt und in der zentralen Druckleitung, der so genannten Common-Rail, gespeichert. Über kurze Hochdruckleitungen, den Injektorleitungen, wird der Kraftstoff aus der Common-Rail über Einspritzdüsen (Injektoren) in den Verbrennungsraum des Motors eingebracht. Die Einspritzdüsen werden entweder elektromagnetisch oder piezoelektrisch betätigt.
  • Die Hochdruckverbindung zwischen der Common-Rail und den angeschlossenen Hochdruckleitungen muss eine hohe Beständigkeit im Hochdruckbereich sowie eine ausreichende Dichtheit gegen austretenden Kraftstoff in einem weiten Druckbereich aufweisen. Weiterhin ist eine schnelle und unkomplizierte Montage und Demontage der Hochdruckleitungen an die Common-Rail wünschenswert. Zur Minimierung des Kraftstoffverbrauchs sollten die für die die Hochdruckverbindungen erforderlichen Bauteile zudem ein möglichst geringes Gewicht aufweisen.
  • Stand der Technik
  • Aus der JP 10299610 A ist eine Hochdruckverbindung zwischen einer Common-Rail und einer Injektorleitung beschrieben, bei der an der Common-Rail eine diese in Umfangsrichtung umhüllende Schelle befestigt wird. Die Schelle ist im Bereich der Verbindungsbohrungen der Common-Rail mit Öffnungen versehen. Die Injektorleitung wird durch die Öffnungen hindurchgeführt und mittels einer Übergangsmuffe zwischen der Common-Rail und der Schelle über einen Schnappverschluss befestigt. Durch die erforderliche Schelle führt eine derartige Hochdruckverbindung jedoch zu einer nicht vernachlässigbaren Gewichtszunahme des Common-Rail-Systems, die sich ungünstig auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Der zusätzliche Materialeinsatz für die Schelle erhöht zudem die Fertigungskosten des Common-Rail-Systems, die das Betriebsergebnis schmälern.
  • Aus der JP 10259894 A ist eine weitere Hochdruckverbindung zwischen einer Common-Rail und den Injektorleitungen bekannt. Bei dieser Verbindung sind die Verbindungsbohrungen in der Common-Rail mit herausragenden Stutzen versehen, an denen ein Außengewinde ausgebildet ist. Über dieses Außengewinde wird eine Überwurfmutter mit innen liegendem konischem Widerlager gedreht. Die Injektorleitung verfügt über ein außen liegendes konisches Widerlager und wird vor dem Festschrauben der Überwurfmutter an den Stutzen gesteckt. Die gesamte Common-Rail mit den Stutzen ist dabei aus einem Teil geschmiedet. Ein derartiger Schmiedevorgang ist jedoch sehr kosten-, energie- und zeitintensiv. Durch die langsame, spannungsarme Abkühlung des Schmiede-Bauteils wird zudem die Produktionszeit erheblich verlängert. Dies erfordert größere Produktionskapazitäten und erhöht damit zusätzlich die Produktionskosten. Auch hier wird infolge des zusätzlichen Stutzens das Gewicht des Common-Rail-Systems merklich erhöht.
  • Eine weitere Variante einer Hochdruckverbindung zwischen einer Common-Rail und den Injektorleitungen ist in der JP 10220320 A beschrieben. Die Verbindungsbohrungen sind bei dieser Verbindung oval ausgeführt und mit Stutzen versehen, die ein innen liegendes Gewinde aufweisen. Wie in der vorgenannten Druckschrift wird auch hier die gesamte Common-Rail aus einem Teil geschmiedet. Über eine Nippelverschraubung mit außen liegendem Gewinde wird die Injektorleitung mit der Common-Rail verbunden und gegen die Umgebung abgedichtet. Für die Herstellung dieser Hochdruckverbindung sind daher kosten-, energie- und zeitintensive Schmiedevorgänge erforderlich. Auch die Erstellung der ovalen Verbindungsbohrungen erfordert einen erhöhten Fertigungsaufwand.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine lösbare Hochdruckverbindung zwischen einem Druckspeicher und/oder Druckverteiler und einer Druckleitung anzugeben, insbesondere zwischen einer Common-Rail und einer Injektorleitung, die eine gegenüber dem vorgenannten Stand der Technik verringerte Gewichtszunahme verursacht und sich kostengünstig umsetzen lässt.
  • Darstellung der Erfindung
  • Die Aufgabe wird mit der lösbaren Hochdruckverbindung gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Hochdruckverbindung sind Gegenstand der Unteransprüche oder lassen sich der nachfolgenden Beschreibung sowie den Ausführungsbeispielen entnehmen.
  • Bei der vorliegenden lösbaren Hochdruckverbindung zwischen einem Druckspeicher und/oder Druckverteiler und einer Druckleitung ist zumindest eine Verbindungsbohrung in einer Wandung des Druckspeichers oder Druckverteilers ausgebildet und ein Ende der Druckleitung in die Verbindungsbohrung eingeführt. Die vorliegende Hochdruckverbindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Ende der Druckleitung in der Verbindungsbohrung bis auf einen Innendurchmesser der Verbindungsbohrung verbreitert ist oder mit einem die Verbreiterung bewirkenden Aufsatz versehen ist, ein zur Verbreiterung zumindest annähernd komplementär geformter Dichtungsring auf der Druckleitung in die Verbindungsbohrung eingesetzt und mit einem Sicherungsring in einer umlaufenden Nut der Verbindungsbohrung gegen eine Bewegung aus der Verbindungsbohrung gesichert ist.
  • Der Druckspeicher und/oder Druckverteiler kann dabei eine beliebige geometrische Form aufweisen und bspw. als Verteilerblock oder Verteilerrohr, als Druckkessel oder auch als Hochdruckrohr mit ein oder mehreren Abzweigungsöffnungen, die durch die Verbindungsbohrungen gebildet werden, ausgeführt sein. Die vorliegende Hochdruckverbindung lässt sich somit nicht nur bei den eingangs beschriebenen Common-Rail-Systemen zur Verbindung zwischen der Common-Rail und den Injektorleitungen anwenden, sondern auch bei anderen Flüssigkeit oder Gas unter Hochdruck führenden Systemen, wie bspw. in Hydraulikanlagen oder Gas-Hochdrucksystemen. Die vorliegende Hochdruckverbindung erfordert lediglich einen Dichtungs- und Sicherungsring sowie eine Verbreiterung der Druckleitung an ihrem Ende und weist damit ein sehr geringes Gewicht auf, so dass sie sich besonders für Common-Rail-Systeme im Kraftfahrzeugbereich eignet.
  • Bei der vorliegenden Hochdruckverbindung wird das verbreiterte Ende der Druckleitung in Folge des im Druckspeicher bzw. Druckverteiler vorliegenden Innendrucks zusammen mit dem Dichtungsring gegen den Sicherungsring gepresst. Durch die zum verbreiterten Ende komplementäre Innenform des Dichtungsrings werden der Dichtungsring und das verbreiterte Ende dabei leicht gegeneinander verschoben und zusammengepresst. Durch dieses allein durch den Innendruck im System bewirkte Zusammenpressen wird eine hohe Dichtheit erzielt. Die vorgeschlagene Hochdruckverbindung ist damit metallisch selbstdichtend. Durch die Abdichtung ohne Verschraubung der Hochdruckleitung mit der Verbindungsbohrung kann die Montage und Demontage schneller und kostengünstiger als bei bestehenden Lösungen durchgeführt werden. Für die Umsetzung in einem Common-Rail-System können für die Common-Rail herkömmliche, dickwandige Rohre eingesetzt werden. Eine aufwendige, kostenintensive und umweltbelastende Anfertigung von Schmiedestücken ist nicht erforderlich. In die Verbindungsbohrungen muss lediglich die umlaufende Nut für die Fixierung des Sicherungsringes eingefräst werden. Infolge der Materialeinsparung und durch den Verzicht auf eine Verschraubung mit der Common-Rail wird ein niedriges Stückgewicht erzielt, das bei Einsatz in Kraftfahrzeugen zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs beiträgt. Der geringe Materialeinsatz und die einfache Fertigung führen gegenüber bestehenden Lösungen zu sehr geringen Stückkosten.
  • Vorzugsweise ist die Verbreiterung am Ende der Druckleitung als konisch zulaufende Verbreiterung ausgeführt, wobei der Dichtungsring dann entsprechend ein dazu komplementäres konisches Innenprofil aufweist, d. h. als zylindrischer Dichtungskeilring ausgeführt ist. Nach dem Einführen des verbreiterten Endes der Druckleitung in die Verbindungsbohrung, wobei der Dichtungsring vom anderen Ende her auf die Druckleitung aufgeschoben ist, wird der Sicherungsring in die Nut der Verbindungsbohrung eingesetzt. Weitere Montageschritte sind nicht erforderlich.
  • Das verbreiterte Ende der Druckleitung kann entweder bereits bei der Herstellung der Druckleitung durch eine entsprechende Formgebung erreicht werden oder durch nachträgliches Aufbringen eines Aufsatzes auf das Ende der Druckleitung, die dann in üblicher Weise als Rohr mit konstantem Außendurchmesser ausgeführt sein kann. In der letztgenannten Ausgestaltung wird der Aufsatz vorzugsweise durch eine Schraubverbindung mit dem Ende der Druckleitung verbunden, die dann an dieser Stelle ein entsprechendes Außengewinde für den Eingriff in ein Innengewinde am Aufsatz aufweist. Das verbreiterte Ende bildet zusammen mit dem komplementären Dichtungsring einen Abschnitt mit einem konstanten Außendurchmesser am Ende der Druckleitung, der im Wesentlichen dem Innendurchmesser der Verbindungsbohrung entspricht, so dass bei dem oben erläuterten Zusammenpressen eine ausreichende Dichtwirkung erzielt wird.
  • Sollen Hochdruckverbindungen zwischen einem Druckspeicher und/oder Druckverteiler mit mehreren Druckleitungen hergestellt werden, so wird jede der Hochdruckverbindungen in der erfindungsgemäßen Weise ausgebildet. Dies betrifft insbesondere den Einsatz in einem Common-Rail-System, bei dem mehrere Injektorleitungen mit der Common-Rail verbunden werden müssen. Die radial verlaufenden Verbindungsbohrungen sind hierbei in regelmäßigen Abständen in der Common-Rail ausgebildet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorliegende lösbare Hochdruckverbindung wird nachfolgend anhand von zwei Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen nochmals kurz erläutert. Hierbei zeigen:
  • 1 ein erstes Beispiel einer Ausgestaltung der vorliegenden Hochdruckverbindung und
  • 2 ein zweites Beispiel für eine Ausgestaltung der vorliegenden Hochdruckverbindung.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • 1 zeigt ein erstes Beispiel einer möglichen Ausgestaltung der vorliegenden Hochdruckverbindung zwischen einer Injektorleitung 5 und einem als Druckspeicher dienenden Hochdruckrohr 1, das bspw. die Common-Rail eines Common-Rail-Systems sein kann. In der Wandung des Hochdruckrohrs 1 ist eine Verbindungsbohrung 2 ausgebildet, die zur Anbindung der Injektorleitung 5 dient. Der Innendurchmesser 1' des Rohres 1 ist dabei größer als der Innendurchmesser 5' der Injektorleitung 5. Die Injektorleitung 5 weist hierbei über die in der Figur gezeigte Länge einen konstanten Außendurchmesser auf. Auf das Ende der Injektorleitung 5 wird ein sich konisch verbreiternder metallischer Aufsatz 6, im Folgenden aufgrund seiner Funktion auch als Dichtungskeil bezeichnet, aufgeschraubt. Durch diesen Aufsatz 6 verbreitert sich das Ende der Injektorleitung 5 auf einen Außendurchmesser, der dem Innendurchmesser der Verbindungsbohrung 2 entspricht. Dieses verbreiterte Ende der Injektorleitung 5 wird in die Verbindungsbohrung 2 eingeführt.
  • Anschließend wird ein metallischer Dichtungsring 3 mit konischem Innenprofil, das komplementär zur konischen Verbreiterung des Aufsatzes 6 ausgebildet ist, auf die Injektorleitung 5 aufgeschoben und in die Verbindungsbohrung 2 bis an das Ende der Injektorleitung geführt. Der Dichtungsring 3, ein zylindrischer Dichtungskeilring, kann auch bereits vor dem Aufschrauben des Aufsatzes 6 auf die Injektorleitung 5 aufgeschoben werden. Der Dichtungsring 6 selbst hat einen Außendurchmesser, der dem Innendurchmesser der Verbindungsbohrung 2 entspricht, d. h. er ist fluchtend zum Innendurchmesser der Verbindungsbohrung 2 ausgeführt.
  • Die Verbindungsbohrung 2 weist eine umlaufende Nut 7 auf, in die ein Sicherungsring bzw. Seegering 8 eingesetzt wird. Die Nut ist hierbei an einer Position in der Verbindungsbohrung angeordnet, die in etwa der axialen Ausdehnung des Aufsatzes 6 bzw. des Dichtungsringes 3 entspricht. Die Nut 7 und der Sicherungsring 8 sind dabei so aufeinander und auf die Injektorleitung 5 abgestimmt, dass der Sicherungsring 8 eine Verschiebung des Dichtungsringes 3 aus der Verbindungsbohrung heraus verhindert. Die Dichtheit dieser Hochdruckverbindung wird dadurch gewährleistet, dass in Folge des Common-Rail-Innendrucks die beiden Dichtungsringe 3 und 6 gegeneinander verschoben und gegen den Sicherungsring 8 gepresst werden.
  • 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Ausgestaltung der vorliegenden Hochdruckverbindung. Diese Ausgestaltung unterscheidet sich von der Ausgestaltung der 1 lediglich darin, dass anstelle des Aufsatzes 6 die Injektorleitung 5 bereits von vorneherein ein konisch verbreitertes Ende (Verbreiterung 9) aufweist. Auf einen zusätzlichen Aufsatz 6 kann dabei verzichtet werden. Ansonsten ist die Ausgestaltung und Funktionsweise dieser Hochdruckverbindung identisch der bereits in Verbindung mit 1 erläuterten, so dass darauf nicht mehr näher eingegangen werden muss.
  • 1
    Hochdruckrohr
    1'
    Innendurchmesser des Hochdruckrohrs
    2
    Verbindungsbohrung
    3
    Dichtungskeilring
    4
    Gewinde
    5
    Injektorleitung
    5'
    Innendurchmesser der Injektorleitung
    6
    Aufsatz
    7
    Nut
    8
    Sicherungsring
    9
    Verbreiterung

Claims (6)

  1. Lösbare Hochdruckverbindung zwischen einem Druckspeicher (1) und/oder Druckverteiler und einer Druckleitung (5), insbesondere zwischen einer Common-Rail und einer Injektorleitung, bei der zumindest eine Verbindungsbohrung (2) in einer Wandung des Druckspeichers (1) oder Druckverteilers ausgebildet und ein Ende der Druckleitung (5) in die Verbindungsbohrung (2) eingeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der Druckleitung (5) in der Verbindungsbohrung (2) bis auf einen Innendurchmesser der Verbindungsbohrung (2) verbreitert ist oder mit einem die Verbreiterung bewirkenden Aufsatz (6) versehen ist und ein zur Verbreiterung zumindest annähernd komplementär geformter Dichtungsring (3) auf der Druckleitung (5) in die Verbindungsbohrung (2) eingesetzt und mit einem Sicherungsring (8) in einer umlaufenden Nut (7) der Verbindungsbohrung (2) gegen eine Bewegung aus der Verbindungsbohrung (2) gesichert ist.
  2. Hochdruckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der Druckleitung (5) in der Verbindungsbohrung (2) konisch verbreitert ist.
  3. Hochdruckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring (3) ein zylindrischer Dichtungskeilring ist.
  4. Hochdruckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (6) auf das Ende der Druckleitung (5) aufgeschraubt ist.
  5. Hochdruckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckspeicher (1) oder Druckverteiler als Rohr ausgebildet ist, in dem die Verbindungsbohrung (2) radial verläuft.
  6. Common-Rail-System mit einer Common-Rail als Druckspeicher (1) und mehreren Injektorleitungen (5), die über eine Hochdruckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit der Common-Rail verbunden sind.
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