DE102004049222B3 - Kraftfahrzeugladeraumboden - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Kraftfahrzeugladeraum (1) mit einem höhenverstellbaren, insbesondere absenkbare, Ladeboden (2). Durch Öffnungen (3) im Ladeboden (2) reichende Stützelemente (4) zur Sicherung von Gegneständen (15) gegen Verrutschen, wobei die Stützelemente (4) mehrere Teleskopelemente (5, 6, 7, 8) aufweisen, die mit einer vorgespannten Feder (9) ausfahrbar sind. DOLLAR A Um auf konstruktiv einfache Weise einen Kraftfahrzeugladeraum (1) zu schaffen, der benutzerfreundlich ein Verrutschen von Gegenständen (15) verhindert, verringert sich zur einfachen Zentrierung der Gegenstände (15) die Querschnittsfläche der Stützelemente (4) nach oben zum Kraftfahrzeugladeraum (1) hin.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Kraftfahrzeugladeraum mit einem höhenverstellbaren insbesondere absenkbaren Ladeboden. Der Ladeboden weist Öffnungen auf, durch die Stützelemente zur Sicherung von Gegenständen gegen Verrutschen reichen. Die Stützelemente weisen mehrere Teleskopelemente auf und sind mit einer vorgespannten Feder ausfahrbar.
- Solche Kraftfahrzeugladeräume sind allgemein bekannt.
- So zeigt die
DE 197 35 819 C1 eine Gepäcksicherung in einem Kraftfahrzeugladeraum. Die Vorrichtung zum Sichern von Gegenständen gegen Verrutschen in einem Laderaum eines Kraftfahrzeugs weist Stützelemente auf, die Öffnungen in einem Ladeboden durchdringen. Die Stützelemente sind teleskopartig ausgebildet und werden, sobald Gegenstände auf die Stützelemente gestellt werden, durch die Gewichtskraft der Gegenstände zusammengedrückt. Im umliegenden Bereich verbleiben die Stützelemente in einem ausgefahrenen Zustand und sichern so den Gegenstand gegen seitliches Verrutschen. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde auf konstruktiv einfache Weise einen Kraftfahrzeugladeraum zu schaffen, der verbesserte Halteeigenschaften für Gegenstände aufweist und vorzugsweise wenig Bauraum beansprucht.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Kraftfahrzeugladeraum mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Ein Kraftfahrzeugladeraum weist einen höhenverstellbaren, insbesondere absenkbaren Ladeboden auf. Durch Öffnungen im Ladeboden reichen Stützelemente zur Sicherung von Gegenständen gegen Verrutschen. Die Stützelemente weisen mehrere Teleskopelemente auf, die mit einer vorgespannten Feder ausfahrbar sind. Zur einfachen Zentrierung der Gegenstände verringert sich die Querschnittsfläche der Stützelemente nach oben zum Kraftfahrzeugladeraum hin. Dies hat den Vorteil, dass durch die Verringerung der Querschnittsfläche eine Schräge entsteht, wodurch die Gegenstände beim Beladen des Kraftfahrzeugladeraums automatisch geführt und zentriert werden. Zusätzlich wird durch die verbesserte und sicherere Anlage der Gegenstände an den Stützelementen eine bessere Halterung erreicht.
- Beim Beladen des Kraftfahrzeugladeraums mit einem Gegenstand senkt sich der Laderaumboden durch das Eigengewicht des Gegenstandes ab. Gleichzeitig werden die Stützelemente, die sich unterhalb des Gegenstandes befinden, ebenfalls durch das Eigengewicht des Gegenstandes zusammengedrückt. Die Stützelemente, die sich seitlich des Gegenstandes befinden bleiben weiterhin ausgefahren und haltern den Gegenstand gegen ein Verrutschen.
- Neben der Absenkung des Ladebodens durch das Eigengewicht des Gegenstandes ist auch ein elektrisches, pneumatisches, hydraulisches Versenken oder ein Verfahren von Hand denkbar. Es ist vorteilhaft, wenn in unbeladenem Zustand die dem Laderaum zugewandte Oberfläche des Ladebodens eben mit dem oberen Ende der Stützelemente abschließt, da so ein eine ebene Fläche und ein schöneres optisches Erscheinungsbild entsteht.
- Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung, dass die Stützelemente mindestens drei Teleskopelemente aufweisen. Dies hat den Vorteil, dass durch Erhöhung der Anzahl der Teleskopelemente die durch die Verringerung der Querschnittsfläche entstehende Schräge bei mehr Teleskopelementen eine geringere Abstufung aufweist, wodurch die Zentrierung weiter erleichtert wird. Durch die Verwendung von mindestens drei Teleskopelementen wird die notwendige Bauhöhe der einzelnen Teleskopelemente und somit auch die notwendige Gesamtbauhöhe verringert.
- Vorteilhaft ist es auch, dass das Stützelement an seinem dem Ladraum zugewandten Ende eine Aufnahmevorrichtung, wie Beispielsweise eine Öse, ein Haken oder ein Gurtschloss, zur Befestigung einer Ladegutsicherung, insbesondere eines Gurtes, Gummispanners, Seiles oder Netzes aufweist, da so mit Hilfe der Ladegutsicherung eine zusätzliche Sicherung der Gegenstände erfolgen kann.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist vorgesehen, dass die Ladegutsicherung eine Rastzunge, eine Öse oder einen Haken aufweist, die mit der Aufnahmevorrichtung lösbar verrastbar ist. Durch die Aufnahmevorrichtung wird eine Verbindung zwischen der Ladegutsicherung und einem obersten Teleskopelement hergestellt. Dies hat den Vorteil, dass die Ladegutsicherung sowohl schnell und einfach eingesteckt werden kann, als auch schnell wieder gelöst werden kann.
- Vorteilhaft ist ferner, dass die Stützelemente einen Sockel aufweisen, in dem die Teleskopelemente versenkbar sind, da so die Teleskopelemente vollständig aufgenommen werden können und das Stützelement nur noch eine möglichst geringe Höhe aufweist. Hierdurch wird nur noch ein möglichst geringer Bauraum durch das Stützelement beansprucht.
- Der Sockel ist so ausgebildet, dass seine Querschnittsfläche größer als und in ihrer Form angepasst an die Querschnittsfläche der Teleskopelemente ist. Des Weiteren kann der Sockel so hoch ausgebildet sein, dass die Teleskopelemente nahezu oder sogar vollständig in ihm versenkbar sind.
- Vorzugsweise sind die Öffnungen im Ladeboden größer als die Querschnittsflächen der Teleskopelemente und kleiner als die Querschnittsfläche des Sockels ausgebildet und so ruht der Ladeboden in einer abgesenkten Position auf dem Sockel. Dies hat den Vorteil, dass zur Lagerung des Ladebodens keine zusätzlichen Dämpfungselemente oder Haltemittel benötigt werden.
- Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in den Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert und in den Figuren dargestellt.
- Dabei zeigen
-
1 einen Teilbereich eines Kraftfahrzeugladeraums in einer perspektivischen Darstellung und -
2 einen Ladeboden und Stützelemente in einer Schnittdarstellung. -
1 zeigt einen Teilbereich eines Kraftfahrzeugladeraums1 in einer perspektivischen Darstellung. Der Kraftfahrzeugladeraum1 ist in Fahrtrichtung nach vorne durch eine Rückwand14 einer Rücksitzlehne und seitlich durch Seitenwände13 , wobei in der1 nur die rechte Seitenwand13 dargestellt ist, begrenzt. Der Laderaum1 weist einen höhenverstellbaren, insbesondere ablenkbaren, Ladeboden2 auf. Absenkbar bedeutet hier, dass der Ladeboden2 aus einer Normalposition, in der die dem Kraftfahrzeugladeraum1 zugewandte Oberfläche des Ladebodens2 mit Stützelementen4 eben abschließt, vertikal nach unten verfahrbar ist. In dem Ladboden2 sind Öffnungen3 angeordnet, durch die Stützelemente4 zur Sicherung von Gegenständen gegen Verrutschen hindurchreichen. Die Stützelemente4 weisen Teleskopelemente5 ,6 ,7 ,8 auf, die mit einer vorgespannten Feder9 ausfahrbar sind. Die Teleskopelemente5 ,6 ,7 ,8 sind so ausgebildet, dass sich ihr Querschnitt nach oben, zum Laderaum hin verringert. - Der Ladeboden
2 ist seitlich geführt und auf Federn gelagert. Die Federkonstante dieser Feder ist so ausgewählt, dass sich der Ladeboden2 absenkt, sobald ein Gegenstand15 auf ihm abgelegt wird und dessen Gewichtskraft den Ladeboden2 nach unten drückt. Die dem Kraftfahrzeugladeraum1 zugewandte Oberfläche des Ladebodens2 weist einen Teppich oder eine Matte aus Stoff oder Gummi auf, der/die vorzugsweise schmutzabweisend ist. -
2 zeigt den Ladeboden2 und die Stützelemente4 in einer Schnittdarstellung. Der Ladeboden2 befindet sich in einer abgesenkten Position. Die Absenkung des Ladebodens2 in diese Position wird durch die Gewichtskraft des auf dem Ladeboden2 abgelegten Gegenstandes15 erreicht. Das Absenken kann aber auch hydraulisch, pneumatisch und/oder manuell erfolgen. - Durch die Verringerung des Querschnitts der Teleskopelemente
5 ,6 ,7 ,8 nach oben, zum Laderaum hin entsteht bei ausgefahrenem Teleskopelement eine Schräge, durch die eine automatische Zentrierung des Gegenstandes15 erzielt wird. Je mehr Teleskopelemente5 ,6 ,7 ,8 das Stützelement4 aufweist, desto feiner abgestuft und besser ist die entstehende Schräge. Die unter dem Gegenstand15 liegenden Stützelemente4 werden durch dessen Gewichtskraft zusammengedrückt. Die neben dem Gegenstand15 liegenden Gegenstände15 verbleiben ausgefahren und sichern den Gegenstand gegen seitliches Verrutschen. - Das oberste Teleskopelement
5 weist eine Aufnahmevorrichtung10 ,16 zur Befestigung eines Gurtes11 auf. Es kann so eine Rastzunge, die an einem Ende des Gurtes11 angeordnet ist, in die Aufnahmevorrichtung10 ,16 eingesteckt und mit dieser lösbar verbunden werden. Der Gurt11 weist vorzugsweise zwei Rastzungen auf und kann so zwischen zwei Aufnahmevorrichtungen10 ,16 über den Gegenstand15 gespannt werden. Der Gurt11 sichert so den Gegenstand15 zusätzlich. Durch den Gurt11 wird eine Sicherung des Gegenstandes15 auch im Falle eines Crashs erreicht. - Die Aufnahmevorrichtungen
10 ,16 können beispielsweise auch Haken oder Ösen sein, wobei der Gurt11 auch durch ein Seil, eine Spanngummi oder ein Netz ersetzt werden kann. Zusätzlich kann an dem Gurt oder dem Seil eine Spannvorrichtung angeordnet sein, um den Gegenstand15 zusätzlich zu verspannen und den Halt zu erhöhen. - Die Stützelemente
4 weisen einen Sockel12 auf. Die Teleskopelemente5 ,6 ,7 ,8 sind in dem Sockel versenkbar. Die Öffnungen3 in dem Ladeboden2 sind so ausgebildet, dass sie größer als die Querschnittsflächen der Teleskopelemente5 ,6 ,7 ,8 und kleiner als die Querschnittsfläche des Sockels12 sind. Der Ladeboden2 ruht so in der abgesenkten Position auf den Sockeln12 . - Der Sockel
12 ist mit der Karosserie des Kraftfahrzeugs verbunden. Er haltert die Teleskopelemente5 ,6 ,7 ,8 und die Feder9 , mit der die Teleskopelemente5 ,6 ,7 ,8 ausfahrbar sind. - Der Sockel
12 ist so ausgebildet, dass seine Querschnittsfläche größer ist als die Querschnittsfläche der Teleskopelemente5 ,6 ,7 ,8 . Die Querschnittsflächen sind in ihrer Form so aneinander angepasst, dass die Teleskopelemente5 ,6 ,7 ,8 sowohl ineinander, als in den Sockel12 geschoben werden könne. Des Weiteren kann der Sockel so hoch ausgebildet sein, dass die Teleskopelemente nahezu oder sogar vollständig in ihm versenkbar sind.
Claims (6)
- Kraftfahrzeugladeraum (
1 ) mit einem höhenverstellbaren, insbesondere absenkbaren, Ladeboden (2 ), der mehrere Öffnungen (3 ) aufweist, durch die Stützelemente (4 ) zur Sicherung von Gegenständen (15 ) gegen Verrutschen reichen, wobei die Stützelemente (4 ) mehrere Teleskopelemente (5 ,6 ,7 ,8 ) aufweisen, die mit einer vorgespannten Feder (9 ) ausfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Querschnittsfläche der Stützelemente (4 ) nach oben, zum Kraftfahrzeugladeraum (1 ) hin, zur einfachen Zentrierung der Gegenstände (15 ), verringert. - Kraftfahrzeugladeraum nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente (
4 ) mindestens drei Teleskopelemente (5 ,6 ,7 ,8 ) aufweisen. - Kraftfahrzeugladeraum nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (
4 ) an seinem den Kraftfahrzeugladeraum zugewandten Ende eine Aufnahmevorrichtung (10 ), zur Befestigung einer Ladegutsicherung (11 ), insbesondere eines Gurtes (11 ), aufweist. - Kraftfahrzeugladeraum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladegutsicherung (
11 ) eine Rastzunge aufweist, die mit der Aufnahmevorrichtung (10 ) lösbar verrastbar ist. - Kraftfahrzeugladeraum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente (
4 ) einen Sockel (12 ) aufweisen, in dem die Teleskopelemente (5 ,6 ,7 ,8 ) versenkbar sind. - Kraftfahrzeugladeraum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen im Ladeboden (
2 ) größer als die Querschnittsflächen der Teleskopelemente (5 ,6 ,7 ,8 ) und kleiner als die Querschnittsfläche des Sockels (12 ) ausgebildet sind und so der Ladeboden (2 ) in einer abgesenkten Position auf dem Sockel (12 ) ruht.
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