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DE102004049191B3 - Sitzstruktur für einen Fahrzeugsitz - Google Patents

Sitzstruktur für einen Fahrzeugsitz Download PDF

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DE102004049191B3
DE102004049191B3 DE102004049191A DE102004049191A DE102004049191B3 DE 102004049191 B3 DE102004049191 B3 DE 102004049191B3 DE 102004049191 A DE102004049191 A DE 102004049191A DE 102004049191 A DE102004049191 A DE 102004049191A DE 102004049191 B3 DE102004049191 B3 DE 102004049191B3
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Faurecia Autositze GmbH
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Faurecia Autositze GmbH and Co KG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/68Seat frames
    • B60N2/686Panel like structures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Sitzstruktur für einen Fahrzeugsitz, mit Oberschienen (2), die gegenüber fahrzeugfesten Unterschienen (3) längsverschiebbar sind und Längsschlitze (16) aufweisen, und einem Sitzrahmen (28), der Steckschuhe (8, 12) aufweist, die in die Längsschlitze (16) der Oberschienen (2) gesteckt sind. DOLLAR A Um eine schnelle und sichere Montage mit geringem Aufwand zu ermöglichen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass DOLLAR A der Sitzrahmen (28) einen vorderen und einen hinteren Querträger (4, 5) aufweist, an denen die Steckschuhe (8, 12) vorgesehen sind, DOLLAR A die Steckschuhe (8, 12) jeweils ein Maul (8a, 12a) aufweisen, das eine Oberschiene (2) aufnimmt und in vertikaler Richtung fixiert, DOLLAR A die Querträger (4, 5) an den Oberschienen (2) in Längsrichtung durch formschlüssige Verbindungsmittel (20) fixiert sind und DOLLAR A an den Querträgern (4, 5) eine Sitzwanne (6) befestigt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sitzstruktur für einen Fahrzeugsitz gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Eine derartige Sitzstruktur ist aus der EP 0 901 934 A1 und der DE 698 00 455 T2 bekannt. Der Sitzrahmen wird mit Steckschuhen in Längsschlitze einer Oberschiene gesteckt und fixiert, so dass er sicher aufgenommen ist. Die Fixierung erfolgt durch in Querrichtung in die Oberschiene eingesetzte Stifte und Schwenken eines Verriegelungshakens.
  • Eine derartige Montage ermöglicht durch die Steckschuh-Aufnahme eine höhere Stabilität als eine Befestigung mit Schraub- oder Nietverbindungen von Füßen auf Oberschienen, wie sie z.B. in der JP 101 471 66 A gezeigt sind. Es ist jedoch ein erheblicher Montageaufwand erforderlich. Weiterhin ist die Ausbildung von Steckschuhen mit schwenkbaren Verriegelungshaken relativ kostenaufwendig.
  • Die DE 100 26 530 A1 zeigt eine Befestigung von Unterschienen am Fahrzeugboden mittels eines vorderen und hinteren Haltemittels, wobei das hintere Haltemittel als Keilfuß ausgebildet ist, der in eine entsprechende Kavität im Fahrzeugboden eingesteckt werden, und das vordere Haltemittel als Schwert ausgebildet ist, das vertikal in eine Kavität des Fahrzeugbodens eingeführt und durch ein federvorgespanntes Arretiermittel im Fahrzeugboden gesichert wird. Der Fahrzeugsitz selbst ist über vordere und hintere Lenker an Oberschienen angelenkt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sitzstruktur und ein Verfahren zum Herstellen einer derartigen Sitzstruktur zu schaffen, die eine schnelle und sichere Montage mit geringem Aufwand und geringen Kosten ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Sitzstruktur nach Anspruch 1 und ein Verfahren nach Anspruch 11 gelöst. Die Unteransprüche beschreiben bevorzugte Weiterbildungen.
  • Erfindungsgemäß werden somit Querträger mit Steckschuhen vertikal in Längsschlitze der Oberschienen eingesteckt und nachfolgend derartig in Längsrichtung arretiert, dass die Oberschienen in den Steckschuhen aufgenommen und vertikal fixiert sind. Hierzu ist in den Steckschuhen jeweils ein vorzugsweise nach vorne hin offenes Maul ausgebildet, das die Oberschienen beim Vorschieben aufnimmt.
  • Eine Fixierung in Querrichtung wird vorteilhafterweise bereits durch den Einsatz der Steckschuhe in den Schlitzen erreicht, wobei die Querträger an jeder Seite mehrere, zueinander seitlich versetzte Steckschuhe aufweisen können. Eine weitere Fixierung in Längsrichtung erfolgt durch zusätzlich vorgesehene formschlüssige Verbindungsmittel, z. B. Niete, die einfach von oben durch z. B. umgelegte Laschen der Querträger und Löcher oder Bohrungen der Oberschienen gesetzt werden können.
  • Die Befestigung der Sitzwanne an den Querträgern kann vorzugsweise durch Einhängen von Steckschuhen bzw. Füßen der Sitzwanne in einen Querträger und Schwenken der Sitzwanne um diesen Querträger sowie nachfolgende Befestigung am anderen Querträger durch z.B. formschlüssige Verbindungsmittel erfolgen.
  • Somit wird eine schnelle und kostengünstige Montage möglich. Die einzelnen Teile können hierbei kostengünstig als Tiefziehteile oder Strangpressteile aus Blech hergestellt werden. Indem als formschlüssige Verbindungs mittel Niete gesetzt werden, ist eine schnelle Montage von einer Seite her möglich.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der beiliegenden Zeichnungen an einer Ausführungsform näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Sitzstruktur,
  • 2 die Montage der Querträger des Sitzrahmens in den Oberschienen,
  • 3 das nachfolgende Auffädeln der Sitzwanne an den Querträgern im Längsschnitt,
  • 4 die Sitzstruktur mit fertig montierter Sitzwanne entsprechend 1 im Längsschnitt,
  • 5 einen Ausschnitt aus 4.
  • Eine Sitzstruktur 1 eines Fahrzeugsitzes weist unter anderem zwei Oberschienen 2, die auf fahrzeugfesten Unterschienen 3 längsverschiebbar aufgenommen sind, einen vorderen Querträger 4 und einen hinteren Querträger 5 sowie eine auf den Querträgern 4, 5 befestigte Sitzwanne 6 auf. An dem vorderen Querträger 4 sind zu beiden Seiten jeweils drei Steckschuhe 8 vorgesehen, die vertikal nach unten ragen. Der hintere Querträger 5 weist ein Querrohr 9 und an dessen Enden angeschweißte Adapterstücke 10 auf, die jeweils drei vertikal nach unten abstehende hintere Steckschuhe 12 aufweisen. Weiterhin ist an dem – in Fahrtrichtung – rechten Adapterstück 10 eine Anbindung 13 für einen Gurtstraffer und an dem linken Adapterstück 10 ent sprechend einen Anbindung 14 für einen Gurtendbeschlag vorgesehen, z.B. angeschweißt.
  • Auf der Oberseite der Oberschienen 2 sind jeweils sechs Längsschlitze 16 ausgebildet, nämlich drei vordere Längsschlitze 16 für die vorderen Steckschuhe 8 des vorderen Querträgers 4 und drei hintere Längsschlitze 16 für die hinteren Steckschuhe 12 der Adapterstücke 10. Hierbei kann sich jeweils der hinterste Längsschlitz 16 bis an den hinteren Rand der Oberschiene 2 erstrecken.
  • Die drei Längsschlitze 16 sind jeweils in zwei zueinander seitlich versetzten Reihen ausgebildet, d.h. ein Längsschlitz 16 ist zu den beiden anderen Längsschlitzen 16 seitlich versetzt. Die Steckschuhe 8 und 12 weisen jeweils ein nach vorne hin offenes Maul 8a bzw. 12a auf. Die drei Steckschuhe 8 bzw. 12 sind jeweils entsprechend den Schlitzen 16 zueinander seitlich versetzt angeordnet, so dass bei Anbringung in den Schlitzen 16 eine hohe Stabilität erreicht wird.
  • Die Steckschuhe 8 und 12 werden mit ihren schwertartigen unteren Fußbereichen 8b bzw. 12b, die sich unterhalb des Mauls 8a bzw. 12a nach unten und vorne erstrecken, vertikal nach unten in die Längsschlitze 16 gesteckt und nachfolgend nach vorne geschoben, so dass das Maul 8a bzw. 12a die Oberschienen 2 aufnimmt. Die Oberschienen 2 sind somit in dem Maul 8a bzw. 12a zwischen dem unteren Fußbereich 8b bzw. 12b und einem oberen Fußbereich 8c bzw. 12c aufgenommen, so dass die Querträger 4 und 5 bereits in Querrichtung und vertikaler Richtung fixiert sind. Die Fixierung in Längsrichtung erfolgt durch Niete 20, die an jeder Seite vertikal durch umgelegte Laschen 21 der Querträger 4 und 5 und Löcher in den Oberschienen 2 gesetzt werden.
  • Zur Herstellung der Sitzstruktur 1 werden somit gemäß 2 zunächst der vordere Querträger 4 und hintere Querträger 5 an den Oberschienen 2 befestigt. Nachfolgend wird die Sitzwanne 6 auf die Querträger 4 und 5 aufgefädelt. Hierzu sind gemäß dem Längsschnitt der 3 an der Sitzwanne 6 zwei in Querrichtung beabstandete, nach hinten offene Füße 22 vorgesehen, die in das Querrohr 9 eingehängt werden; die Sitzwanne 6 wird nachfolgend um das Querrohr 9 nach unten geschwenkt, bis sie mit ihrem vorderen Bereich auf dem vorderen Querträger 4 aufliegt, woraufhin zwei Nietverbindungen ausgebildet werden, indem Niete 23 durch in dem vorderen Querträger 4 vorgesehene Löcher 24 und entsprechend in der Sitzwanne 6 ausgebildete Löcher 25 gesetzt werden.
  • Somit ist der aus den Querträgern 4, 5 mitsamt Adapterstücken 10 und Steckschuhen 8, 12 sowie der Sitzwanne 6 gebildete Sitzrahmen 28 fertig montiert. An den Adapterstücken 10 kann nachfolgend eine Rückenlehne angebracht werden.
  • Anstelle der Niete 20 und 23 können grundsätzlich auch andere formschlüssige Verbindungen, z.B. Schraubverbindungen gesetzt werden.

Claims (13)

  1. Sitzstruktur für einen Fahrzeugsitz, mit Oberschienen (2), die gegenüber fahrzeugfesten Unterschienen (3) längsverschiebbar sind und Längsschlitze (16) aufweisen, und einem Sitzrahmen (28), der Steckschuhe (8, 12) aufweist, die in die Längsschlitze (16) der Oberschienen (2) gesteckt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzrahmen (28) einen vorderen und einen hinteren Querträger (4, 5) aufweist, an denen die Steckschuhe (8, 12) vorgesehen sind, zumindest einige Steckschuhe (8, 12) jeweils ein Maul (8a, 12a) aufweisen, das eine Oberschiene (2) aufnimmt und in vertikaler Richtung fixiert, die Querträger (4, 5) an den Oberschienen (2) in Längsrichtung durch formschlüssige Verbindungsmittel (20) fixiert sind, und an den Querträgern (4, 5) eine Sitzwanne (6) befestigt ist.
  2. Sitzstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Maul (8a, 12a) der Steckschuhe (8, 12) nach vorne offen ist und die Steckschuhe (8, 12) in Längsrichtung nach vorne auf die Oberschienen (2) geschoben sind.
  3. Sitzstruktur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die formschlüssigen Verbindungsmittel (20) vertikal durch die Querträger (4, 5) und die Oberschiene (2) gesetzt sind.
  4. Sitzstruktur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die formschlüssigen Verbindungsmittel (20) Niete (20) sind.
  5. Sitzstruktur nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querträger (4, 5) an jeder Seite mindestens zwei in Querrichtung zueinander versetzte Steckschuhe (8, 12) aufweisen.
  6. Sitzstruktur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Querträger (4, 5) an jeder Seite drei Steckschuhe (8, 12) aufweisen, von denen zwei hintereinander und ein dritter seitlich versetzt ist.
  7. Sitzstruktur nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzwanne (6) in einen Querträger (5) eingehängt und an dem anderen Querträger (4) durch formschlüssige Verbindungsmittel (23) befestigt ist.
  8. Sitzstruktur nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzwanne (6) Füße (22) aufweist, mit denen sie in einen rohrförmigen Bereich (9) eines Querträgers (5) eingehängt und um den rohrförmigen Bereich (9) nach unten geschwenkt ist.
  9. Sitzstruktur nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Querträger (5) ein Querrohr (9) und an dessen seitlichen Enden befestigte Adapterstücke (10) aufweist, an denen die hinteren Steckschuhe (12) ausgebildet sind, wobei die Sitzwanne (6) mit ihren hinteren Füßen (22) in das Querrohr (5) eingehängt und an dem vorderen Querträger (4) fixiert ist.
  10. Sitzstruktur nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an den Adapterstücken (10) eine Anbindung (13) für einen Gurtstraffer und/oder eine Anbindung (14) für einen Gurtendbeschlag ausgebildet ist.
  11. Verfahren zur Montage einer Sitzstruktur (1) eines Fahrzeugsitzes, mit mindestens folgenden Schritten: Einstecken von vorderen Steckschuhen (8) eines vorderen Querträgers (4) und hinteren Steckschuhen (12) eines hinteren Querträgers (5) in auf längsverschiebbaren Oberschienen (2) ausgebildete Längsschlitze (16), Längsverschieben der Querträger (4, 5) auf den Oberschienen (2) derartig, dass die Steckschuhe (8, 12) mit ihrem Maul (8a, 12a) die Oberschienen (2) aufnehmen und in vertikaler Richtung fixieren, Fixieren der Querträger (4, 5) in Längsrichtung durch formschlüssige Verbindungsmittel (20), Aufsetzen und Befestigen einer Sitzwanne (6) auf den Querträgern (4, 5).
  12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzwanne (6) auf einen Querträger (5) aufgesetzt, nachfolgend um den Querträger (5) nach unten geschwenkt und an dem anderen Querträger (4) durch formschlüssige Verbindungsmittel (23) befestigt wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass als formschlüssige Verbindungsmittel Niete (20, 23) gesetzt werden.
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