DE102004049129A1 - Offenend-Spinnmaschine mit einer Mehrzahl von Spinnboxen und darin angeordneten Rotoren sowie Deckel - Google Patents
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Abstract
Die
Erfindung betrifft eine Offenend-Spinnmaschine mit einer Mehrzahl
von Spinnkammern und darin angeordneten Rotoren (2), wobei jede Spinnkammer
unter anderem einen an einer Stirnseite des jeweils zugehörigen Rotors
(2) angeordneten Deckel (1) aufweist. Die erfindungsgemäße Offenend-Spinnmaschine zeichnet
sich dadurch aus, daß am
Deckel (1) wenigstens eine Begrenzungseinrichtung (7), zur Begrenzung
der Rotorbewegung in Richtung der Rotorlängsachse auf den Deckel (1)
zu, vorgesehen ist, wobei die Begrenzungseinrichtung (7) ein Kreissegment
eines möglichen
kreisförmigen Kontaktbereiches
zwischen Rotor (2) und Deckel (2) überdeckt.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Offenend-Spinnmaschine mit einer Mehrzahl von Spinnboxen und darin angeordneten Rotoren, wobei jede Spinnbox unter anderem einen an einer Stirnseite des jeweils zugehörigen Rotors angeordneten Deckel aufweist sowie Deckel zur Verwendung an Spinnboxen von Offenend-Spinnmaschinen.
- Beim Betrieb von Offenend-Spinnmaschinen kommt es immer wieder vor, daß sehr schnell drehende Rotoren die ihnen zugedachte Lage verlassen. So kann es vorkommen, daß sich ein Rotor in Richtung der Längsachse seines Rotorschafts hin- und herbewegt. Dies kann zu Problemen führen, da der innerhalb einer Spinnbox angeordnete Rotor in der Regel eine geringe Bewegungsfreiheit hat. Einen Abschnitt der Spinnbox bildet regelmäßig ein Deckel, der zum Öffnen der Spinnbox beweglich angeordnet ist. Im normalen Betriebszustand ist der schnell drehende Rotor nur wenige Millimeter von dem geschlossenen Deckel entfernt angeordnet. Kommt es in diesem Zustand zu den zuvor beschriebenen Bewegungen des Rotors, so besteht die Gefahr, daß der Rotor mit seiner ringförmigen Stirnseite am Deckel der Spinnbox zur Anlage kommt. Aufgrund der hohen Drehzahlen des Rotors von teilweise über 150.000 Umdrehungen/Minute kann es dann zu signifikanten Schäden an den jeweils betroffenen Deckeln kommen. Darüber hinaus leidet auch der jeweils zur Anlage kommende Rotor und ist gegebenenfalls nach mehreren derartigen Vorkommnissen auszutauschen. Sowohl der Austausch eines Rotors als auch der Austausch eines Deckels ist mit erheblichen Kosten verbunden, was einen erheblichen Nachteil für den Betrieb der Spinnmaschinen darstellt.
- Zur Lösung dieser Problematik ist es beispielsweise aus der
DE 44 18 723 C1 bekannt, eine Offenend-Rotor-Spinnvorrichtung mit einem eine offene durch einen Rotorrand begrenzte Seite aufweisenden Spinnrotor einem den Spinnrotor aufnehmenden Gehäuse sowie einem das Gehäuse und die offene Rotorseite abdeckenden Rotordeckel so auszugestalten, daß der dem Rotorrand gegenüberliegende Bereich des Rotordeckels als Rotorlauffläche ausgebildet ist, die als Verschleißfläche oder als verschleißfeste Fläche ausgestaltet ist. Durch die von der Erfindung vorgeschlagene Rotorlauffläche wird zwar in effektiver Weise verhindert, daß der Rotor in einen unbeabsichtigten Kontakt mit dem Deckel tritt. Allerdings hat es sich auch als aufwendig erwiesen, einen geschlossenen Ring, wie er von der Erfindung vorgeschlagen wird, in geschlossener Bauweise in den Deckel zu integrieren. Dies erfordert weitergehende Eingriffe in die Bauteilgeometrie und führt darüber hinaus zu Änderungen des spinntechnologischen Verhaltens der Anordnung. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der ein unbeabsichtigter Kontakt zwischen Rotor und Deckel in wirksamer Weise verhindert wird und der gleichzeitig in besonders einfacher Weise herzustellen ist und keine oder nur sehr geringe Auswirkungen auf das spinntechnologische Verhalten der gesamten Maschine aufweist.
- Zur Lösung der zuvor genannten Aufgabenstellung ist die eingangs genannte Offenend-Spinnmaschine dadurch gekennzeichnet, daß am Deckel wenigstens eine Begrenzungseinrichtung zur Begrenzung der Rotorbewegung in Richtung der Rotorlängsachse auf den Deckel zu vorgesehen ist, wobei die Begrenzungseinrichtung ein Kreissegment eines möglichen kreisförmigen Kontaktbereiches zwischen Rotor und Deckel überdeckt. Die Ausdehnung der erfindungsgemäßen Begrenzungseinrichtung beschränkt sich auf ein Kreissegment, welches gerade so groß ist, daß ein sicherer Betrieb der Spinnmaschine gewährleistet ist. Die Anordnungsbereiche beschränken sich dabei auf einen ringförmigen Bereich, dessen Mittelpunkt deckungsgleich mit dem Mittelpunkt einer an dem Deckel ebenfalls angeordneten Fadenabzugsöffnung liegt. Durch die Beschränkung auf ein Kreissegment dieses Ringes entfällt die Notwendigkeit, im gesamten Bereiche des umlaufenden Kreises Veränderungen an einem Deckel vorzunehmen. Statt dessen kann eine Begrenzungseinrichtung, die gerade so groß wie erforderlich ist, beschränkt auf ein besonders geeignetes Segment dieses Ringbereichs angeordnet werden. Bei üblichen Ausgestaltungsformen von Deckeln ist der Bereich der Fadenabzugsöffnung von Bohrungen, Kanälen und Öffnungen durchsetzt, so daß eine beliebige Anordnung der Begrenzungseinrichtung erschwert oder gar nicht möglich ist. Dieses Problem wird durch die vorliegende Erfindung gelöst, indem die Anordnung der Begrenzungseinrichtung auf die notwendigen Segmente beschränkt ist.
- In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß zur Befestigung der Begrenzungseinrichtung am Deckel wenigstens ein Abschnitt der Begrenzungseinrichtung schaft- oder stegförmig ausgebildet ist. So kann ein schaftförmiger Abschnitt ganz besonders einfach in einer Bohrung im Deckel befestigt werden. Eine andere Lösung sieht vor einen stegförmigen Abschnitt in einer komplementär ausgeformten Nut anzuordnen.
- Je nach Anwendungsfall sieht die vorliegende Erfindung zwei weitere vorteilhafte Ausführungsformen vor, bei denen vorgesehen ist, daß der Werkstoff der Begrenzungseinrichtung zumindest rotorseitig härter als der Werkstoff des Rotors ist oder alternativ der Werkstoff der Begrenzungseinrichtung zumindest rotorseitig weicher als der Werkstoff des Rotors ist. Verwendet man nun beispielsweise sehr teure und langlebige Rotoren, die bei Kontakt sehr leicht beschädigt und unbrauchbar werden, so bietet es sich an, eine Begrenzungseinrichtung aus einem weicheren Werkstoff als dem Rotorwerkstoff zu verwenden. Im Falle eines Kontaktes verschleißt die Begrenzungseinrichtung in diesem Fall zuerst und der Rotor bleibt vollkommen unbeschädigt. Eine solche Auslegung erfordert gegebenenfalls ein Austauschen der Begrenzungseinrichtung von Zeit zu Zeit. Bei einem anderen Anwendungsfall kann es vorkommen, daß relativ preiswerte Rotoren zur Anwendung kommen und relativ lange Wartungsintervalle gewünscht sind. In diesem Fall kann die Begrenzungseinrichtung aus einem Werkstoff bestehen, der härter ist als der Rotorwerkstoff, so daß die Begrenzungseinrichtung eine sehr hohe Lebensdauer erreicht.
- Für die Befestigung der Begrenzungseinrichtung am Deckel hat es sich besonders bewährt, wenn diese eingepreßt, eingeschraubt oder eingeklebt ist. Insbesondere Einpressen und das Einschrauben haben sich dabei in der Praxis bereits bewährt und gewährleisten einen besonders sicheren Halt der Begrenzungseinrichtung während des Betriebes.
- Für eine preiswerte Herstellung und einen einfachen Einbau der Begrenzungseinrichtung hat es sich vorteilhaft erwiesen, wenn diese zumindest rotorseitig eine oder mehrere Kontaktflächen aus einem der Werkstoffe Stahl, Hartmetall, insbesondere Sintermetall, Keramik oder Kunststoff, insbesondere Teflon, aufweist. Durch entsprechende Auswahl der Werkstoffe kann wahlweise erreicht werden, daß die Kontaktflächen besonders gute Gleiteigenschaften bzw. eine besonders hohe Widerstandskraft erlangen. Durch eine beschränkte Anwendung solcher Werkstoffe auf bestimmte Abschnitte, wie beispielsweise die Kontaktflächen, kann der übrige Bereich der Begrenzungseinrichtung etwa aus einem üblichen Stahl gefertigt sein, der dann problemlos eingepreßt, eingeschraubt oder eingeklebt werden kann.
- Um die Bedienung bzw. Wartung der erfindungsgemäß gestalteten Offenend-Spinnmaschine zu erleichtern, ist es besonders vorteilhaft, wenn diese mit einer Begrenzungseinrichtung ausgestattet ist, die eine Verschleißanzeige aufweist. Ein Bediener bzw. bei entsprechender Ausgestaltung der Verschleißanzeige auch eine Wartungseinrichtung kann anhand der Verschleißanzeige den jeweiligen Abnutzungszustand der Begrenzungseinrichtungen in besonders einfacher Weise schnell und mit hoher Zuverlässigkeit erfassen und gegebenenfalls erforderliche Wartungs- bzw. Austauschmaßnahmen einleiten.
- Als besonders leicht zu realisierende Ausführungsform der Erfindung bietet es sich an, die Begrenzungseinrichtung als Stift auszubilden. Vorzugsweise hat der Stift dabei ein Durchmesser von 3–7 mm und ist damit in der Lage, Toleranzschwankungen in der Lage der Rotoren auszugleichen und Rotoren mit sehr unterschiedlichen Durchmessern in ihrer Bewegung zu begrenzen. Ein Stift kann beispielsweise in einer durch den Deckel durchgehende Bohrung von vorn oder von hinten eingepreßt werden. Dies stellt eine besonders einfache Herstellungsmethode dar. Der Stift wird dabei an den flächig ausgebildeten Kontaktstellen zum Deckel aufgrund der Reibkräfte sicher gehalten. Gleichzeitig ist es aber möglich, einen bereits verschlissenen Stift durch Auspressen und Ersetzen durch einen neuen Stift wieder in Stand zu setzen.
- Eine andere besonders vorteilhafte Weiterbildung der vorliegenden Erfindung sieht Positioniermittel vor, welche die Relativlage zwischen der Begrenzungseinrichtung und dem Deckel gewährleisten. Während beispielsweise beim Einpressen eines Stiftes in eine durchgehende Bohrung mit gleichbleibendem Durchmesser besondere Maßnahmen erforderlich sind, um zu gewährleisten, daß der Stift im eingesetzten Zustand stets den korrekten Abstand zum Rotor aufweist, kann das Einsetzen eines Stiftes bei Verwendung der erfindungsgemäßen Positioniermittel deutlich vereinfacht werden. Hierzu ist beispielsweise möglich, eine durchgehende Bohrung mit einem kleineren Durchmesser in den Deckel einzubringen und von der dem Rotor zugewandten Seite des Deckel aus eine koaxiale Bohrung mit einem größeren Durchmesser in den Deckel einzubringen. Die Tiefe der größeren koaxialen Bohrung gibt dann die maximale Einpreßtiefe der Begrenzungseinrichtung bzw. des Stifts vor. In diesem Fall ist bei einem Wechsel des Stiftes der alte Stift lediglich zu entfernen und der Neue einfach bis zu dem von den beiden koaxialen Bohrungen gebildeten Anschlag einzupressen.
- Um eine Begrenzungseinrichtung mit möglichst vielen Rotordurchmessern betreiben zu können, ist es vorteilhaft, wenn die dem Rotor zugewandten Kontaktfläche der Begrenzungseinrichtung vorzugsweise in radialer Richtung des Deckels über den wenigstens einen Schaft- oder Stegabschnitt hinausragt. So ist es beispielsweise denkbar, einen stiftförmigen unteren Abschnitt zu verwenden, der in der zuvor beschriebenen Weise am Deckel befestigt ist. Auf diesem Stift kann eine pilz- oder scheibenförmig ausgebildete Kontaktfläche aus dem gleichen oder einem der zuvor genannten Werkstoff angeordnet sein. Hierbei sollte die Kontaktfläche in radialer Richtung des Deckels und damit auch in radialer Richtung von der Fadenabzugsöffnung gesehen einen möglichst großen Radienbereich abdecken.
- Schließlich wird ein Austausch der Begrenzungseinrichtung ganz besonders erleichtert, wenn diese über eine Rastverbindung mit dem Deckel verbunden ist. So ausgestaltet läßt sich die Begrenzungseinrichtung besonders leicht von Hand oder mittels eines einfachen Werkzeuges austauschen.
- Die vorliegende Erfindung betrifft daneben noch einen Deckel zur Verwendung an Spinnboxen von Offenend-Spinnmaschinen, der dadurch gekennzeichnet ist, daß der Deckel Befestigungsmittel zur Befestigung an einer Spinnbox aufweist, sowie an ihm wenigstens eine Begrenzungseinrichtung, zur Begrenzung der Rotorbewegung in Richtung der Rotorlängsachse auf den Deckel zu, vorgesehen ist, wobei die Begrenzungseinrichtung ein Kreissegment eines möglichen kreisförmigen Kontaktbereiches zwischen Rotor und Deckel überdeckt. Eine derart ausgebildeter Deckel ist an verschiedenen Arbeitsstellen bzw. Spinnstellen oder gar an unterschiedlichen Spinnmaschinen einzusetzen und bei Bedarf schnell und einfach zu tauschen. Dies ist umso mehr der Fall, wenn besonders leicht lösbare Befestigungsmittel, wie Schraub-, Steck-, oder Rastverbindungen verwendet werden. Die zuvor beschriebenen Vorteile der Erfindung bei einem Einsatz in einer Spinnmaschine gelten für den Deckel selbst sinngemäß.
- Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen oder sind im Zusammenhang mit den nachfolgenden Ausführungsbeispielen und der Zeichnung beschrieben. Es zeigen darin:
-
1 eine axiale Schnittdarstellung einer ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform; -
2 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Deckels; -
3 eine axiale Schnittdarstellung einer zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform; -
4 eine teilweise Schnittansicht eines Deckels mit einer erfindungsgemäßen Begrenzungseinrichtung; -
5 eine teilweise Schnittansicht eines Deckels mit einer weiteren erfindungsgemäßen Begrenzungseinrichtung. - In
1 ist ein erfindungsgemäß gestalteter Deckel1 zusammen mit einem Rotor2 in einer axialen Schnittdarstellung wiedergegeben. Der an der linken Seite gezeigte Rotor2 ist der besseren Übersichtlichkeit halber lediglich anhand des Kopfes dargestellt, da eine Abbildung des Schaftes für die Erklärung der vorliegenden Erfindung entbehrlich ist. Der Rotordeckel1 ist als Gußteil ausgebildet, das rotorseitig mit einer tellerförmigen Vertiefung3 ausgestaltet ist. Der Deckel1 bildet einen Bestandteil einer den Rotor umschließenden und nicht weiter gezeigten Spinnkammer. Die Darstellung zeigt den Deckel1 in einer die Spinnbox verschließenden Position. Zum Öffnen der Spinnbox wird der Deckel1 bei Bedarf nach rechts wegbewegt. In der Mitte des Deckels1 befindet sich eine Fadenabzugsöffnung4 , durch die gesponnenes Garn während der laufenden Produktion abgezogen wird. Innerhalb des Deckels1 verlaufen mehrere Kanäle bzw. Bohrungen, wie beispielsweise ein Luftkanal5a oder eine Gewindebohrung5b , die aufgrund der Schnitt darstellung nur teilweise gezeigt ist. Um nun eine Berührung des Deckels1 durch den sich bewegenden Rotor2 , der sich gelegentlich in Richtung des Pfeils6 bewegen kann, wirksam zu vermeiden, ist der Deckel mit einer stiftförmigen Begrenzungseinrichtung7 ausgestattet. Die Begrenzungseinrichtung7 befindet sich innerhalb einer Bohrung8 , die gegenüber dem Stiftdurchmesser der Begrenzungseinrichtung7 ein leichtes Untermaß aufweist. Die Begrenzungseinrichtung7 wird durch Einpressen in die dargestellte Bohrung8 positioniert und gleichzeitig befestigt. Der erforderliche Halt wird an einem flächig ausgebildeten Kontaktbereich9 durch die aufgrund der Verpressung auf die Begrenzungseinrichtung7 einwirkenden Kräfte in normalen Richtungen in Form von Reibungskräften erzeugt. Die Begrenzungseinrichtung7 ist dabei so positioniert, daß sie einen bestimmten vorgegebenen Abstand zu einer dem Deckel1 zugewandten Stirnseite10 des Rotors2 aufweist. - Der dargestellte Stift der Begrenzungseinrichtung
7 kann, wenn er verschlissen ist, ausgepreßt und durch Einpressen eines neuen Stiftes leicht ersetzt werden. Wahlweise kann der Werkstoff des gesamten Stiftes der Begrenzungseinrichtung7 oder aber nur des dem Rotor2 zugewandten Abschnittes aus einem Werkstoff bestehen, der wahlweise stärker oder weniger stark verschleißt als der Werkstoff des Rotors2 . Dies kann von den jeweils geforderten Eigenschaften abhängig gemacht werden. So kann beispielsweise bei der Verwendung eines besonders weichen und schnellverschleißenden Werkstoffes für den Stift der Befestigungseinrichtung7 eine besonders hohe Lebensdauer des Rotors2 erzielt werden und umgekehrt. - In
2 ist der erfindungsgemäße Deckel1 aus1 nochmals in einer Vorderansicht dargestellt. In der Mitte befindet sich die Fadenabzugsöffnung4 und darunter der Stift der Begrenzungseinrichtung7 . In dieser Ansicht ist deutlich erkennbar, daß der Luftkanal5a zu einer Verprägung an der tellerförmigen Vertiefung3 des Deckels1 führt. Dieser Bereich des Luftkanals5a ist ganz besonders vor einer Berührung durch den schnellaufenden Rotor2 zu schützen. Aus diesem Grund ist die Begrenzungseinrichtung7 unmittelbar daneben angeordnet. Deutlich erkennbar ist in dieser Ansicht auch der Vorteil der vorliegenden Erfindung, der darin besteht, daß sich die Ausdehnung der Begrenzungseinrichtung7 nur auf ein Ringsegment eines die Fadenabzugsöffnung4 umgebenden möglichen ringförmigen Kontaktbereiches überdeckt. Bei dieser Ausführungsform wäre nämlich an der Stelle des Luftkanals5a kein ausreichender Bauraum für die Anordnung einer Begrenzungseinrichtung7 vorhanden. Außerdem wirkt sich die Anordnung des Stifts der Begrenzungseinrichtung7 aufgrund seiner geringen Abmaße unmerklich oder gar nicht auf das spinntechnologische Verhalten des erfindungsgemäßen Deckels1 aus. - In
3 ist eine andere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Deckels1 dargestellt. Auch dieser Deckel1 weist wieder eine tellerförmige Vertiefung3 und eine Fadenabzugsöffnung4 auf. Neben, d. h. in der vorliegenden Zeichnung unterhalb der Fadenabzugsöffnung4 , ist die wiederum als Stift ausgebildete Begrenzungseinrichtung7 angeordnet. Zur Aufnahme der Begrenzungseinrichtung7 ist der Deckel1 mit einer größeren Bohrung8 und einer kleineren Bohrung11 ausgestattet. Beide Bohrungen liegen koaxial zueinander und weisen ein Positioniermittel12 in Form eines Absatzes auf. Die größere Bohrung8 ist auf der dem Rotor2 zugewandten Seite des Deckels1 eingebracht. Der als Begrenzungseinrichtung7 eingepreßte Stift kann nur bis zum Anschlag an das Positioniermittel12 in die Bohrung8 eingepreßt werden. Durch die Festlegung der Bohrtiefe der Bohrung8 kann somit in einfacher Weise sichergestellt werden, daß die Unterseite der Begrenzungseinrichtung7 stets bis zu einem definierten Punkt eingepreßt und damit relativ zum Deckel1 korrekt positioniert ist. Neben den in den Figuren dargestellten Einpressungen von Stiften zur Befestigung der Begrenzungseinrichtung7 im Deckel1 kann alternativ aber auch vorgesehen werden, daß andere Befestigungsmittel zur Anwendung kommen, wie beispielsweise das Einschrauben oder das Einkleben von Stiften. Auch hierbei erfolgt eine Befestigung über die Kontaktflächen der Begrenzungseinrichtung7 zum Deckel1 - In
4 ist ein Teilbereich eines erfindungsgemäßen Deckels1 in einer vergrößerten Schnittdarstellung wiedergegeben. An der linken Seite befindet sich die Fadenabzugsöffnung4 , deren Länge durch die Materialstärke des Deckels1 sowie die Höhe eines die Fadenabzugsöffnung4 umschließenden Kragens13 bestimmt ist. Unmittelbar neben dem Kragen13 ist die Begrenzungseinrichtung7 in eine Senkbohrung14 eingepreßt dargestellt. An der Oberseite der Begrenzungseinrichtung7 ist ein Abschnitt des Rotors2 mit der Stirnseite des Rotors2 erkennbar. Zwischen der Stirnseite10 und einem Kopf15 der Begrenzungseinrichtung7 ist ein vorgegebener Abstand mit hoher Genauigkeit eingestellt. In der dargestellten Ausführungsform besteht der Kopf15 der Begrenzungseinrichtung7 aus einem anderen Werkstoff als der restliche Abschnitt der Begrenzungseinrichtung7 . Vorliegend ist der Kopf15 aus einem weicheren Kunststoff angefertigt, der gegenüber dem Werkstoff des Rotors2 deutlich schneller verschleißt und damit die Stirnseite10 des Rotors2 im Falle einer Berührung schont. Ebenfalls am Kopf15 der Begrenzungseinrichtung7 ist eine Verschleißanzeige16 angeordnet. Die Verschleißanzeige16 dient zur Kontrolle der Abnutzung des Kopfes15 aufgrund der von Berührungen durch den Rotor2 . Die Verschleißanzeige16 ist hierbei als nut- oder bohrungsförmige Vertiefung ausgebildet, die im neuen oder teilweise verschlissenen Zustand als Vertiefung gut erkennbar ist. Verschleißt der Kopf15 nun so stark, daß er nahezu aufgebraucht ist, so verschwindet die als Vertiefung ausgebildete Verschleißanzeige vollständig und gibt dadurch Auskunft über den Verschleißzustand. Die dargestellte Art einer Verschleißanzeige stellt eine besonders einfache und günstige Ausführungsform dar. Daneben ist es aber auch denkbar, Material aus beispielsweise unterschiedlichen Farben schichtweise übereinander anzuordnen, so daß anhand der sichtbar werdenden Farben eine Aussage über den Verschleißzustand der Begrenzungseinrichtung7 bzw. des Kopfes15 zu treffen ist. - In
5 ist schließlich eine teilweise Schnittdarstellung eines Deckels1 gezeigt, der dem in4 gezeigten Deckel1 weitgehend entspricht. Im Un terschied zu der in4 gezeigten Begrenzungseinrichtung7 weist die in dieser Darstellung wiedergegebene Begrenzungseinrichtung7 einen radial nach außen verlängerten Kopf15 an der Oberseite der Befestigungseinrichtung7 auf. Der Kopf15 ist im übrigen wiederum mit einer Verschleißanzeige16 ausgestattet. Der Vorteil der in radialer Richtung verlängerten Überdeckung durch den Kopf15 besteht im praktischen Einsatz darin, daß auch Rotoren2 mit stark unterschiedlichen Rotordurchmessern mit ein und derselben Begrenzungseinrichtung7 zur Anwendung kommen können. Die unterschiedlich anwendbaren Rotordurchmesser sind anhand der beiden dargestellten Rotorabschnitt angedeutet. - Im übrigen ist die vorliegende Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Es sind vielmehr zahlreiche Abwandlungen der Erfindung im Rahmen der Patentansprüche möglich. So kann ein Fachmann den Kopf
15 aus einer Vielzahl bekannter Werkstoffe fertigen, wie beispielsweise auch aus Holz als besonders preiswertem Verschleißwerkstoff. Darüber hinaus sind neben den genannten Befestigungsmitteln auch zahlreiche andere dem Fachmann bekannte Befestigungsmittel im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung anwendbar.
Claims (24)
- Offenend-Spinnmaschine mit einer Mehrzahl von Spinnboxen und darin angeordneten Rotoren (
2 ), wobei jede Spinnbox einen an einer Stirnseite des jeweils zugehörigen Rotors (2 ) angeordneten Deckel (1 ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß am Deckel (1 ) wenigstens eine Begrenzungseinrichtung (7 ), zur Begrenzung der Rotorbewegung in Richtung der Rotorlängsachse auf den Deckel (1 ) zu, vorgesehen ist, wobei die Begrenzungseinrichtung (7 ) ein Kreissegment eines möglichen kreisförmigen Kontaktbereiches zwischen Rotor (2 ) und Deckel (2 ) überdeckt. - Offenend-Spinnmaschine nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Begrenzungseinrichtung (
7 ) am Deckel (1 ) wenigstens ein Abschnitt der Begrenzungseinrichtung (7 ) schaft- oder stegförmig ausgebildet ist. - Offenend-Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff der Begrenzungseinrichtung (
7 ) zumindest rotorseitig härter als der Werkstoff des Rotors (2 ) ist. - Offenend-Spinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff der Begrenzungseinrichtung (
7 ) zumindest rotorseitig weicher als der Werkstoff des Rotors (2 ) ist. - Offenend-Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungseinrichtung (
7 ) eingepreßt, eingeschraubt oder eingeklebt ist. - Offenend-Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungseinrichtung (
7 ) zumindest rotorseitig eine oder mehrere Kontaktflächen aufweisen, die aus einem der Werkstoffe Stahl, Hartmetall, insbesondere Sintermetall, Keramik oder Kunststoff, insbesondere Teflon, bestehen. - Offenend-Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungseinrichtung (
7 ) eine Verschleißanzeige (16 ) aufweist. - Offenend-Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungseinrichtung (
7 ) ein Stift ist. - Offenend-Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiftdurchmesser zwischen 3 und 7 mm liegt.
- Offenend-Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Positioniermittel (
12 ) vorgesehen sind, welche die Relativlage zwischen der Begrenzungseinrichtung (7 ) und dem Deckel (1 ) gewährleisten. - Offenend-Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Rotor (
2 ) zugewandte Kontaktfläche der Begrenzungseinrichtung (7 ), vorzugsweise in radialer Richtung des Deckels (1 ), über den wenigstens einen Schaft- oder Stegabschnitt hinausragt. - Offenend-Spinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungseinrichtung (
7 ) über eine Rastverbindung mit dem Deckel (1 ) verbunden ist. - Deckel zur Verwendung an Spinnboxen von Offenend-Spinnmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (
1 ) Befestigungsmittel zur Befestigung an einer Spinnbox aufweist, sowie wenigstens eine Begrenzungseinrichtung (7 ), zur Begrenzung der Rotorbewegung in Richtung der Rotorlängsachse auf den Deckel (1 ) zu, vorgesehen ist, wobei die Begrenzungseinrichtung (7 ) ein Kreissegment eines möglichen kreisförmigen Kontaktbereiches zwischen Rotor (2 ) und Deckel (2 ) überdeckt. - Deckel nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Begrenzungseinrichtung (
7 ) am Deckel (1 ) wenigstens ein Abschnitt der Begrenzungseinrichtung (7 ) schaft- oder stegförmig ausgebildet ist. - Deckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff der Begrenzungseinrichtung (
7 ) zumindest rotorseitig härter als der Werkstoff des Rotors (2 ) ist. - Deckel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff der Begrenzungseinrichtung (
7 ) zumindest rotorseitig weicher als der Werkstoff des Rotors (2 ) ist. - Deckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungseinrichtung (
7 ) eingepreßt, eingeschraubt oder eingeklebt ist. - Deckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungseinrichtung (
7 ) zumindest rotorseitig eine oder mehrere Kontaktflächen aufweisen, die aus einem der Werkstoffe Stahl, Hartmetall, insbesondere Sintermetall, Keramik oder Kunststoff, insbesondere Teflon, bestehen. - Deckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungseinrichtung (
7 ) eine Verschleißanzeige (16 ) aufweist. - Deckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungseinrichtung (
7 ) ein Stift ist. - Deckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiftdurchmesser zwischen 3 und 7 mm liegt.
- Deckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Positioniermittel (
12 ) vorgesehen sind, welche die Relativlage zwischen der Begrenzungseinrichtung (7 ) und dem Deckel (1 ) gewährleisten. - Deckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Rotor (
2 ) zugewandte Kontaktfläche der Begrenzungseinrichtung (7 ), vorzugsweise in radialer Richtung des Deckels (1 ), über den wenigstens einen Schaft- oder Stegabschnitt hinausragt. - Deckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungseinrichtung (
7 ) über eine Rastverbindung mit dem Deckel (1 ) verbunden ist.
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