[go: up one dir, main page]

DE102004048288A1 - Variabler Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Variabler Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine Download PDF

Info

Publication number
DE102004048288A1
DE102004048288A1 DE200410048288 DE102004048288A DE102004048288A1 DE 102004048288 A1 DE102004048288 A1 DE 102004048288A1 DE 200410048288 DE200410048288 DE 200410048288 DE 102004048288 A DE102004048288 A DE 102004048288A DE 102004048288 A1 DE102004048288 A1 DE 102004048288A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
cam
hydraulic fluid
internal combustion
stroke
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200410048288
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Dipl.-Ing. Golovatai-Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
INA Schaeffler KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INA Schaeffler KG filed Critical INA Schaeffler KG
Priority to DE200410048288 priority Critical patent/DE102004048288A1/de
Priority to PCT/EP2005/009736 priority patent/WO2006037422A1/de
Publication of DE102004048288A1 publication Critical patent/DE102004048288A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/20Adjusting or compensating clearance
    • F01L1/22Adjusting or compensating clearance automatically, e.g. mechanically
    • F01L1/24Adjusting or compensating clearance automatically, e.g. mechanically by fluid means, e.g. hydraulically
    • F01L1/2405Adjusting or compensating clearance automatically, e.g. mechanically by fluid means, e.g. hydraulically by means of a hydraulic adjusting device located between the cylinder head and rocker arm
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
    • F01L1/04Valve drive by means of cams, camshafts, cam discs, eccentrics or the like
    • F01L1/08Shape of cams
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
    • F01L13/06Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for braking
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L2800/00Methods of operation using a variable valve timing mechanism
    • F01L2800/10Providing exhaust gas recirculation [EGR]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen variablen Ventiltrieb mit einer Einrichtung, die zu einem betriebsartabhängigen Sekundärhub eines Gaswechselventils (5) für ein Abgasrücksaugen dient. Dieses steht mit einem von einem Nocken (6) beaufschlagten und auf einem hydraulischen Ventilspielausgleichselement (4) abstützbar gelagerten Nockenfolger (2) in Wirkverbindung. Das Ventilspielausgleichselement (4) ist mit einem Hydraulikmittelzulaufpfad (12) und mit einem durch Absperrmittel (14) verschließbaren Hydraulikmittelablaufpfad (15) verbunden, wobei ein Hochdruckraum (16) des Ventilspielausgleichselements (4) über eine Durchgangsöffnung (22) mit dem Hydraulikmittelablaufpfad (15) in Verbindung steht. Der Nocken (6) hat relativ zu einem Grundkreis (8) eine Nockenerhebung (9) zur Erzeugung eines Primärhubs des Gaswechselventils (5) sowie eine Nockeneinformung (10), in die der Nockenfolger (2) bei hydraulischer Längung des Hochdruckraums (16) eintaucht. In einer Betriebsart der Brennkraftmaschine erfolgen der Primärhub und der Sekundärhub, sobald der Nockenfolger (2) aus der Nockeneinformung (10) auf den Grundkreis (8) austaucht.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen variablen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine mit einer Einrichtung, die zu einem betriebsartabhängigen Sekundärhub wenigstens eines Gaswechselventils für ein internes Abgasrücksaugen dient. Ein derartig ausgebildeter Ventiltrieb bildet vorzugsweise die mechanische Grundlage zur Umsetzung von homogenen Selbstzündungsbrennverfahren.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ein Ventiltrieb mit einem betriebsartabhängigen Sekundärhub des Gaswechselventils ist bereits für eine Einrichtung vorgeschlagen, die als Motorbremse bei luftverdichtenden Brennkraftmaschinen dienen soll. Motorbremsen werden als sicherheitsrelevante Ergänzung zur Betriebsbremse üblicherweise als Dauerbremse bei Nutzfahrzeugen eingesetzt und basieren auf dem Prinzip, dass das Schleppmoment der sich im Schubbetrieb befindlichen und nicht befeuerten Brennkraftmaschine durch Erhöhung der Ladungswechselarbeit erheblich gesteigert werden kann und das Fahrzeug dadurch abgebremst wird. Hierzu wird das Auslassventil während der Verdichtungsphase nochmals geöffnet, so dass die Zylinderladung nicht gasfederartig komprimiert, sondern unter Aufbringung von Ausschiebearbeit in den Auslasskanal geschoben wird. So ist in der DE 40 07 287 A1 eine Motorbremse beschrieben, bei der ein Rollenstößel einen Nocken abgreift, der neben einer konventionellen Nockenerhebung sowie einem Grundkreis eine Nockeneinformung aufweist, die sich -in Nockendrehrichtung betrachtet- an die Nockenerhebung anschließt. Der Rollenstößel ist über ein integriertes hydraulisches Ventilspielausgleichselement hinaus hydraulisch verlängerbar, indem er eine Kammer aufweist, die sich mit Hydraulikmittel füllt, während der Rollenstößel die Nockeneinformung durchfährt. Der Zu- und Abfluss von Hydraulikmittel zu bzw. aus der Kammer wird über ein Hydraulikventil gesteuert, welches bei aktivierter Motorbremse in der Phase, in der der Nockenfolger aus der Nockeneinformung auf den Grundkreis austaucht, geschlossen ist. In diesem Fall erzeugt der Rollenstößel einen zusätzlichen Hub während der Verdichtungsphase. Im befeuerten Betrieb der Brennkraftmaschine kann sich die Kammer hingegen über das dann offene Hydraulikventil wieder leeren, so dass sich der Rollenstößel beim Ausfahren aus der Nockeneinformung wieder auf seine ursprüngliche Länge verkürzt und keinen zusätzlichen Hub am Auslassventil erzeugt.
  • Nachteilig am Rollenstößel der vorgenannten Schrift ist dessen aufwändiger Aufbau, da ein Innengehäuse, das den Kolben des hydraulischen Ventilspielausgleichselements in einer hohlzylindrischen Ausnehmung führt, auch an seinem Außenumfang hochpräzise bearbeitet werden muss, um die Kammer leckspaltartig zur Umgebung abzudichten.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Gegenüber dem bekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Ventiltrieb zu schaffen, der ein internes Rücksaugen von Abgas in ausreichender Menge und mit ausreichend genauer und vollvariabel einstellbarer Dosierung ermöglicht, um insbesondere eine Brennkraftmaschine mit so genannter homogener Selbstzündung zu betreiben. Der Ventiltrieb soll überdies einfach und somit kostengünstig herstellbar ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher ein kostengünstig herzustellender Ventiltrieb, der zur Abgasrücksaugung dient. Dies ist insbesondere die Voraussetzung für einen Betrieb der Brennkraftmaschine bei homogener und sich selbst zündender Ladung. Ein derartiges, auch als HCCI-Verfahren (Homogenous Charge Compression Ignition) bezeichnetes Brennverfahren ist sowohl bei selbst gezündeten Diesel-Brennkraftmaschinen als auch bei fremd gezündeten Otto-Brennkraftmaschinen zumindest im Teillastbetrieb der Brennkraftmaschine hauptsächlich zum Zweck der Emissionsreduzierung einsetzbar. Der durch Brennbeginn, -schwerpunkt und -dauer, maximalen Zylinderdruckanstieg sowie Spitzendruck gekennzeichnete Verbrennungsablauf wird beim HCCI-Verfahren im Wesentlichen durch Steuerung der Ladungszusammensetzung und des Ladungstemperaturverlaufs festgelegt. Es zeigt sich, dass bei diesem Brennverfahren eine hohe Ladungstemperatur zur Steuerung des Zündzeitpunktes erwünscht ist. Ein sehr wirksames Mittel zur Erhöhung der Ladungstemperatur ist die Erhöhung des Restgasgehalts, d.h. die Erhöhung des Gehalts an nicht ausgespültem oder ausgespültem und in den Zylinder wieder rückgeführten Abgas des vorhergehenden Verbrennungszyklus in der Zylinderladung für den nächsten Verbrennungszyklus. Dabei muss der Restgasgehalt auf den Betriebspunkt der Brennkraftmaschine vollvariabel angepasst werden können, wobei Restgasmengen von 60% der Zylinderladung und mehr erforderlich sein können. Restgasanteile können in dieser Höhe nicht mehr über eine interne Abgasrückführung durch konventionelle Ventilüberschneidung oder über eine Einrichtung zur externen Abgasrückführung bereitgestellt werden. Überdies reagiert das HCCI-Verfahren mit unakzeptablen Verbrennungsabläufen äußerst sensibel auf Änderungen der Ladungseigenschaften, so dass neben der Bereitstellung von Restgas in der benötigten Menge ebenfalls eine verbrennungszyklustreue, hochpräzise und zylinderindividuelle Dosierung des Restgasanteils erforderlich ist.
  • Durch die erfindungsgemäßen Merkmale liegt ein variabler Ventiltrieb mit wenigstens einem Einlass- und wenigstens einem Auslassventil vor, von denen zumindest ein Gaswechselventil mit einem von wenigstens einem Nocken beaufschlagten Nockenfolger in Wirkverbindung steht. Dies schließt somit auch einen Ventiltrieb ein, bei dem der Nockenfolger durch Koppelmittel umschaltbar ausgebildet ist und Hübe mehrerer Nocken in Abhängigkeit von seinem Koppelzustand selektiv auf das Gaswechselventil überträgt. Aber auch Ventiltriebe, die den Hub des Gaswechselventil mittels einem Nocken und weiteren Verstellelementen kontinuierlich variieren, sollen im Schutzumfang eingeschlossen sein.
  • Der Nockenfolger ist auf einem hydraulischen Ventilspielausgleichselement abstützbar gelagert, wobei dieses mit einem Hydraulikmittelzulaufpfad sowie mit einem durch Absperrmittel verschließbaren Hydraulikmittelablaufpfad verbunden ist. Ein Hochdruckraum des Ventilspielausgleichselements, welcher durch eine innere Mantelfläche und eine innere Stirnseite eines hohlzylindrischen Gehäuses sowie einer Stirnseite eines im Gehäuse längsbeweglich geführten Kolbens begrenzt ist, steht über eine im Gehäuse befindliche Durchgangsöffnung mit dem Hydraulikmittelablaufpfad in Verbindung. Der Nocken hat relativ zu einem Grundkreis eine Nockenerhebung und eine Nockeneinformung, wobei die Nockenerhebung außerhalb des Grundkreises liegt und einen Primärhub des Gaswechselventils erzeugt und die Nockeneinformung innerhalb des Grundkreises liegt, in die der Nockenfolger bei hydraulischer Längung des Hochdruckraums eintaucht.
  • In einer Betriebsart, in der die Brennkraftmaschine mit der erfindungsgemäßen Abgasrücksaugung betrieben wird, erfolgen der Primärhub und der Sekundärhub des zumindest einen Gaswechselventils. Voraussetzung hierfür ist, dass das Absperrmittel geschlossen ist, sobald der Nockenfolger aus der Nockeneinformung auf den Grundkreis austaucht. In diesem Fall bleibt das Hydraulikmittel im Hochdruckraum eingeschlossen, und der gegenüber der Nockeneinformung erhabene Grundkreis stellt eine zusätzliche Nockenerhebung dar, die den Sekundärhub erzeugt.
  • In einer anderen Betriebsart der Brennkraftmaschine erfolgt lediglich der Primärhub des zumindest einen Gaswechselventils. Dabei ist das Absperrmittel geöffnet, sobald der Nockenfolger aus der Nockeneinformung auf den Grundkreis austaucht. In dieser Betriebsart erfährt das Gaswechselventil keinen Sekundärhub, da sich der Hochdruckraum über das geöffnete Absperrmittel solange entleert, bis der Ventiltrieb eine hydraulische Länge aufweist, die dem Grundkreis des Nockens entspricht.
  • Somit wird die Grundfunktion des hydraulischen Ventilspielausgleichselements, nämlich Spiel im Ventiltrieb automatisch auszugleichen, gleichzeitig auch dazu verwendet, den Ventiltrieb bei Eintauchen des Nockenfolgers in die Nockeneinformung hydraulisch zu verlängern. Diese Zusatzfunktion bedeutet seitens des hydraulischen Ventilspielausgleichselements nur einen minimalen Mehraufwand, da lediglich eine zusätzliche Durchgangsöffnung in den Hochdruckraum erforderlich ist.
  • Insbesondere für einen Betrieb der Brennkraftmaschine im homogenen Selbstzündungsbrennverfahren ist es gemäß Anspruch 2 notwendig, dass die Dauer des Sekundärhubs und somit die Menge an rückgeführtem Abgas vollvariabel mit einem beliebig wählbarem Zeitpunkt, zu dem das Absperrmittel geöffnet wird, einstellbar ist. Überdies ist es nach den Ansprüchen 8 und 9 zweckmäßig vorgesehen, dass die Dauer des Sekundärhubs für jeden Zylinder der Brennkraftmaschine individuell und für jede Umdrehung des Nockens von einem Steuergerät neu berechnet und neu einstellbar ist.
  • In einer Variante nach Anspruch 3 ist es vorgeschlagen, dass der Sekundärhub an einem Auslassventil erfolgt, welcher teilweise oder vollständig innerhalb des Hubs des Einlassventils liegt. In dieser bevorzugten Ausgestaltung wird bereits in den Auslasskanal ausgeschobenes Abgas während des Ansaugtakts der Brennkraftmaschine über das dann nochmalig geöffnete Auslassventil in den Brennraum rückgesaugt.
  • Es kann laut Anspruch 4 aber auch zweckmäßig sein, dass der Sekundärhub an einem Einlassventil erfolgt, welcher teilweise oder vollständig innerhalb des Hubs des Auslassventils liegt. In dieser alternativen Ausgestaltung wird Abgas im Ausschiebetakt der Brennkraftmaschine in den Einlasskanal ausgeschoben und während des Ansaugtakts in den Brennraum rückgesaugt.
  • Eine Kombination dieser vorgenannten Möglichkeiten ist in Anspruch 5 vorgeschlagen. Demnach kann es zur Einstellung von Menge und Temperatur des Restgases vorteilhaft sein, sowohl Abgas aus dem Einlasskanal als auch aus dem Auslasskanal rückzusaugen.
  • Der erfindungsgemäße Ventiltrieb lässt sich nach Anspruch 6 besonders einfach an einem Schlepphebelventiltrieb darstellen, dessen hydraulisches Ventilspielausgleichselement als Abstützelement ausgebildet ist, das den Nockenfolger in Form eines Schlepphebel schwenkbar lagert und in einer hohlzylindrischen Ausnehmung der Brennkraftmaschine ruhend gelagert ist. Das Abstützelement weist zwischen dem Hochdruckraum und einem sphärischen Ende zur Lagerung des Schlepphebels einen Vorraum auf, der mittels wenigstens eines Durchtritts des Gehäuses mit dem in die Ausnehmung mündenden Hydraulikmittelzulaufpfad und bei geöffnetem Rückschlagventil mit dem Hochdruckraum verbunden ist. Der Hochdruckraum ist seinerseits über die Durchgangsöffnung des Gehäuses mit dem in die Ausnehmung mündenden Hydraulikmittelablaufpfad verbunden. Zwischen dem Hydraulikmittelzulaufpfad und dem Hydraulikmittelablaufpfad befindet sich ein durch Gehäuse und Ausnehmung gebildeter Dichtspalt.
  • Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung sieht laut Anspruch 7 die Verwendung eines elektrohydraulischen 2/2-Wege-Ventils als einfaches und preisgünstiges Absperrmittel für den Hydraulikmittelablaufpfad vor. Es ist jedoch auch an den Einsatz von gleichwirkenden Absperrmitteln wie beispielsweise elektrohydraulische Proportionalventile oder elektrohydraulische 3/2-Wege-Ventile gedacht.
  • In Anspruch 10 ist vorgeschlagen, dass die Kraft eines Federmittels den Nockenfolger in Richtung der Nockeneinformung beaufschlagt. Dies unterstützt die hydraulische Längung des Ventilspielausgleichselements.
  • In zweckmäßiger Fortbildung der Erfindung ist es gemäß Anspruch 11 vorgesehen, dass der Hydraulikmittelzulaufpfad mit einer Hydraulikmittelfördereinrichtung, deren Ausgangsdruckniveau höher als das einer Schmierölpumpe für den Schmierölkreislauf der Brennkraftmaschine ist, in Verbindung steht. Hierdurch ist eine Versorgung des hydraulischen Ventilspielausgleichselements mit ausreichendem Volumenstrom an Hydraulikmittel sichergestellt, so dass in der Betriebsart mit Abgasrücksaugung auch bei höheren Drehzahlen der Brennkraftmaschine ein schnelles und vollständiges Auffüllen des Hochdruckraums gewährleistet ist.
  • Als Hydraulikmittel wird nach Anspruch 12 der Einfachheit halber das Schmieröl der Brennkraftmaschine verwendet. Denkbar ist demgegenüber aber auch die Verwendung beliebig anderer geeigneter Fluide in einem Hydraulikmittelkreislauf, der dann vom Schmierölkreislauf der Brennkraftmaschine zu separieren wäre.
  • Die Erfindung wird an nachstehendem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • In beiliegenden Zeichnungen ist ein Schlepphebel-Ventiltrieb für ein Auslassventil als Ausführungsbeispiel für den erfindungsgemäßen Ventiltrieb in verschiedenen Winkelstellungen des Nockens dargestellt. Es zeigen:
  • 1 einen erfindungsgemäßen Ventiltrieb mit einem Längsschnitt durch ein Abstützelement zum Zeitpunkt des Ventilschließens nach Durchfahren der Nockenerhebung,
  • 2 den Ventiltrieb nach 1 zu einem Zeitpunkt, in dem der Schlepphebel vollständig in die Nockeneinformung eingetaucht ist,
  • 3 den Ventiltrieb nach 1 zu einem Zeitpunkt während des Sekundärhubs,
  • 4 ein Steuerdiagramm der Brennkraftmaschine mit Sekundärhub an einem Auslassventil.
  • Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
  • Die 1 zeigt einen als Schlepphebel 1 ausgebildeten Nockenfolger 2, der auf einem als Abstützelement 3 ausgebildeten hydraulischen Ventilspielausgleichselement 4 in Hubrichtung eines Gaswechselventils 5 schwenkbar gelagert ist. Der Schlepphebel 1 wird in an sich bekannter Weise über einen Nocken 6 mittels einer mit dem Schlepphebel 1 verbundenen und drehbar gelagerten Rolle 7 in Betätigungsrichtung des Gaswechselventils 5 angetrieben. Selbstverständlich kann anstelle der Rolle 7 auch eine mit dem Schlepphebel 1 starr verbundene Gleitfläche als Nockenkontakt vorgesehen sein.
  • Der Nocken 6 rotiert in dem Ausführungsbeispiel im Uhrzeigersinn und weist relativ zu einem Grundkreis 8 eine Nockenerhebung 9 und eine Nockeneinformung 10 auf. Die Nockenerhebung 9 liegt außerhalb des Grundkreises 8 und erzeugt einen Primärhub des Gaswechselventils 5. Die Nockeneinformung 10 liegt innerhalb des Grundkreises 8.
  • Das Abstützelement 3 ist in einer hohlzylindrischen Ausnehmung 11 der Brennkraftmaschine ruhend gelagert und mit einem Hydraulikmittelzulaufpfad 12 sowie einem Hydraulikventil 13 als Absperrmittel 14 verbunden, durch das ein Hydraulikmittelablaufpfad 15 verschließbar ist. Ein Hochdruckraum 16 des Ventilspielausgleichselements 3, welcher durch eine innere Mantelfläche 17 und eine innere Stirnseite 18 eines hohlzylindrischen Gehäuses 19 sowie einer Stirnseite 20 eines im Gehäuse 19 längsbeweglich geführten Kolbens 21 begrenzt ist, steht über eine im Gehäuse 19 befindliche Durchgangsöffnung 22 mit dem Hydraulikmittelablaufpfad 15 in Verbindung.
  • Dabei ist es von untergeordneter Bedeutung, ob die Durchgangsöffnung 22 an der inneren Mantelfläche 17, wie dargestellt, in den Hochdruckraum 16 mündet oder ob die Durchgangsöffnung 22 an der inneren Stirnseite 18 in den Hochdruckraum 16 mündet. Es muss lediglich sichergestellt sein, dass die Durchgangsöffnung 22 zwecks einem widerstandsarmen Abfluss von Hydraulikmittel aus dem Hochdruckraum 16 über einen ausreichend großen Querschnitt mit dem Hydraulikmittelablaufpfad 15 in Verbindung steht. Weiterhin befindet sich zwischen einer Innenwandung 23 der Ausnehmung 11 und einer äußeren Mantelfläche 24 des Gehäuses 19 ein Dichtspalt 25, der einen hydraulischen Kurzschluss zwischen dem Hydraulikmittelzulaufpfad 12 und dem Hydraulikmittelablaufpfad 15 verhindert. Ein solcher hydraulischer Kurzschluss hätte zur Folge, dass sich der Hochdruckraum 16 über den Hydraulikmittelzulaufpfad 12 entleeren könnte.
  • Die Versorgung des Abstützelements 3 mit Hydraulikmittel ist rein schematisch dargestellt. Hierzu zählen der Hydraulikmittelzulaufpfad 12, der Hydraulikmittelablaufpfad 15, das Hydraulikventil 13 sowie eine Hydraulikmittelfördereinrichtung 26, die identisch mit der Schmierölpumpe der Brennkraftmaschine sein kann. Die Hydraulikmittelfördereinrichtung 26 kann aber auch zur Schmierölpumpe parallel oder mit dieser in Reihe geschaltet sein. In all diesen Fällen ist das Hydraulikmittel zur Versorgung des Abstützelements 3 identisch mit dem Schmieröl der Brennkraftmaschine. Eine weitere alternative Ausgestaltung besteht darin, dass das Hydraulikmittel ein vom Schmieröl der Brennkraftmaschine verschiedenes Fluid ist. In diesem Fall erfolgt dann die Versorgung des Abstützelements 3 in einem vom Schmierölkreislauf der Brennkraftmaschine separierten Hydraulikmittelkreislauf. Sofern die Hydraulikmittelfördereinrichtung 26 nicht identisch mit der Schmierölpumpe der Brennkraftmaschine ist, ist es vorteilhaft, dass das Ausgangsdruckniveau der Hydraulikmittelfördereinrichtung 26 höher ist als das der Schmierölpumpe. So ist in der Betriebsart mit Abgas rücksaugung auch bei höheren Drehzahlen der Brennkraftmaschine ein schnelles und vollständiges Auffüllen des Hochdruckraums 16 gewährleistet.
  • Die Versorgung des Hochdruckraums 16 mit Hydraulikmittel erfolgt in an sich bekannter Art und Weise: der Kolben 21 des Abstützelements 3 weist einen Vorraum 27 auf, der mittels Durchtrittsöffnungen 28 des Gehäuses 19 und des Kolbens 21 mit dem in die Ausnehmung 11 mündenden Hydraulikmittelzulaufpfad 12 und bei geöffnetem Rückschlagventil 29 mit dem Hochdruckraum 16 verbunden ist. Das Rückschlagventil 29 ist in die Stirnseite 20 des Kolbens 21 integriert. Ein Federmittel 30 bewirkt, dass das Ventilspielausgleichselement 4 stets die Bestrebung hat, den Ventiltrieb durch Auseinandertreiben von Kolben 21 und Gehäuse 19 hydraulisch zu verlängern, um mechanisches Ventilspiel auszugleichen.
  • Auch die innerhalb des Grundkreises 8 befindliche Nockeneinformung 10 wird vom Ventilspielausgleichselement 4 als mechanisches Ventilspiel interpretiert. In 2 befindet sich der Nocken 6 in einer Winkelposition, in der sich die Rolle 7 des Schlepphebels 1 vollständig in der Nockeneinformung 10 befindet. Dabei ist das Ventilspielausgleichselement 4 unter Vergrößerung des Hochdruckraums 16 entsprechend weit ausgefahren. Nach Austauchen der Rolle 7 aus der Nockeneinformung 10 befindet sich die Rolle 7 auf dem Grundkreis 8, wobei in der Darstellung gemäß 3 ein Sekundärhub des Gaswechselventils 5 erfolgt.
  • Die Ausbildung des Sekundärhubs des Gaswechselventils 5 hängt von Winkelpositionen des Nockens 6 ab, zu denen das Hydraulikventil 13 öffnet und schließt. Dieser Zusammenhang ist in 4 anhand von Ventilhüben "VL" in einem schematischen Steuerzeitendiagramm der Brennkraftmaschine exemplarisch für einen mit "SL-EX" bezeichneten Sekundärhub an einem Auslassventil dargestellt. Der als PL-EX bezeichnete Primärhub des Auslassventils endet bei "EXC" nach dem oberen Totpunkt "TDC" der Brennkraftmaschine, während ein Einlassventil bereits mit einem Primärhub "PL-IN" geöffnet ist. Ein unterer Totpunkt der Brennkraftmaschine ist mit "BDC" bezeichnet.
  • "EXC" ist die frühest mögliche Winkelposition des Nockens 6, an dem das Hydraulikventil 13 öffnet, da sonst der Hydraulikmitteldruck im Hochdruckraum 16 während des Primärhubs des Auslassventils zusammenbrechen und das Auslassventil nicht mehr vom Nocken 6 kontrolliert schließen würde. Für den Fall, dass kein Sekundärhub am Auslassventil erfolgen soll, schließt das Hydraulikventil 13 frühestens zur Winkelposition "HVC", um ein Verkürzen des Ventilspielausgleichselements 4 auf eine dem Grundkreis 8 entsprechende hydraulische Länge zu gewährleisten.
  • Sofern ein Sekundärhub des Auslassventils erfolgt, endet dieser spätestens zur Winkelposition des Nockens 6 "SLC", wobei ein Abbruch des Sekundärhubs spätestens zur Winkelposition "HVO" durch Öffnen des Hydraulikventils 13 eingeleitet wird.
  • Für den erneuten Primärhub des Auslassventils ist das Hydraulikventil 13 spätestens zu der mit "EXO" bezeichneten Winkelposition des Nockens 6 wieder geschlossen.
  • Die 1-3 sowie das Steuerzeitendiagramm nach 4 gelten bei entsprechender Modifizierung der Winkelposition der Nockeneinformung 10 analog auch für einen Sekundärhub am Einlassventil oder für eine Kombination von Sekundärhüben am Ein- und Auslassventil.
  • 1
    Schlepphebel
    2
    Nockenfolger
    3
    Abstützelement
    4
    Ventilspielausgleichselement
    5
    Gaswechselventil
    6
    Nocken
    7
    Rolle
    8
    Grundkreis
    9
    Nockenerhebung
    10
    Nockeneinformung
    11
    Ausnehmung
    12
    Hydraulikmittelzulaufpfad
    13
    Hydraulikventil
    14
    Absperrmittel
    15
    Hydraulikmittelablaufpfad
    16
    Hochdruckraum
    17
    innere Mantelfläche
    18
    innere Stirnseite
    19
    Gehäuse
    20
    Stirnseite
    21
    Kolben
    22
    Durchgangsöffnung
    23
    Innenwandung
    24
    äußere Mantelfläche
    25
    Dichtspalt
    26
    Hydraulikmittelfördereinrichtung
    27
    Vorraum
    28
    Durchtrittsöffnung
    29
    Rückschlagventil
    30
    Federmittel
    VL
    Ventilhub
    TDC
    Oberer Totpunkt
    BDC
    Unterer Totpunkt
    PL-EX
    Primärhub des Auslassventils
    PL-IN
    Primärhub des Einlassventils
    SL-EX
    Sekundärhub des Auslassventils
    SLC
    Spätestes Ende des Sekundärhubs des Auslassventils
    EXC
    Auslassventil Schließzeitpunkt = Frühester Öffnungswinkel des
    Hydraulikventils
    HVO
    Spätester Öffnungswinkel des Hydraulikventils
    HVC
    Frühester Schließwinkel des Hydraulikventils
    EXO
    Auslassventil Schließzeitpunkt = Spätester Schließwinkel des
    Hydraulikventils

Claims (12)

  1. Variabler Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine mit einer Einrichtung, die zu einem betriebsartabhängigen Sekundärhub wenigstens eines Gaswechselventils (5) für ein Abgasrücksaugen, vorzugsweise bei einem homogenen Selbstzündungsbrennverfahren, dient, mit folgenden Merkmalen: • der Ventiltrieb weist wenigstens zwei Gaswechselventile (5) auf, von denen wenigstens eines ein Einlassventil ist und von denen wenigstens eines ein Auslassventil ist; • zumindest eines der wenigstens zwei Gaswechselventile (5) steht mit einem von wenigstens einem Nocken (6) beaufschlagten Nockenfolger (2) in Wirkverbindung, welcher Nockenfolger (2) auf einem hydraulischen Ventilspielausgleichselement (4) abstützbar gelagert ist; • das Ventilspielausgleichselement (4) ist mit einem Hydraulikmittelzulaufpfad (12) sowie mit einem durch Absperrmittel (14) verschließbaren Hydraulikmittelablaufpfad (15) verbunden, wobei ein Hochdruckraum (16) des Ventilspielausgleichselements (4), welcher durch eine innere Mantelfläche (17) und eine innere Stirnseite (18) eines hohlzylindrischen Gehäuses (19) sowie einer Stirnseite (20) eines im Gehäuse (19) längsbeweglich geführten Kolbens (21) begrenzt ist, über eine im Gehäuse (19) befindliche Durchgangsöffnung (22) mit dem Hydraulikmittelablaufpfad (15) in Verbindung steht; • der wenigstens eine Nocken (6) hat relativ zu einem Grundkreis (8) eine Nockenerhebung (9) und eine Nockeneinformung (10), wobei die Nockenerhebung (9) außerhalb des Grundkreises (8) liegt und einen Primärhub des Gaswechselventils (5) erzeugt und die Nockeneinformung (10) innerhalb des Grundkreises (8) liegt, in die der Nockenfolger bei hydraulischer Längung des Hochdruckraums (16) eintaucht; • in einer Betriebsart der Brennkraftmaschine erfolgen der Primärhub und der Sekundärhub des zumindest einen der wenigstens zwei Gaswechselventile (5), wobei das Absperrmittel (14) geschlossen ist, sobald der Nockenfolger (2) aus der Nockeneinformung (10) auf den Grundkreis (8) austaucht und wobei • in einer anderen Betriebsart der Brennkraftmaschine lediglich der Primärhub des zumindest einen der wenigstens zwei Gaswechselventile (5) erfolgt, wobei das Absperrmittel (14) geöffnet ist, sobald der Nockenfolger (2) aus der Nockeneinformung (10) auf den Grundkreis (8) austaucht.
  2. Ventiltrieb nach Anspruch 1, wobei eine Dauer des Sekundärhubs mit beliebig wählbarem Zeitpunkt des Öffnens des Absperrmittels (14) vollvariabel einstellbar ist.
  3. Ventiltrieb nach Anspruch 1, wobei das zumindest eine der wenigstens zwei Gaswechselventile (5) ein Auslassventil ist, dessen Sekundärhub teilweise oder vollständig innerhalb des Hubs des Einlassventils liegt.
  4. Ventiltrieb nach Anspruch 1, wobei das zumindest eine der wenigstens zwei Gaswechselventile (5) ein Einlassventil ist, dessen Sekundärhub teilweise oder vollständig innerhalb des Hubs des Auslassventils liegt.
  5. Ventiltrieb nach Anspruch 1, wobei sowohl das Einlassventil als auch das Auslassventil den Sekundärhub ausführen, wobei der Sekundärhub des Einlassventils teilweise oder vollständig innerhalb des Primärhubs des Auslassventils und der Sekundärhub des Auslassventils teilweise oder vollständig innerhalb des Primärhubs des Einlassventils liegt.
  6. Ventiltrieb nach Anspruch 1, wobei der Nockenfolger (2) ein Schlepphebel (1) und das Ventilspielausgleichselement (4) ein den Schlepphebel (1) schwenkbar lagerndes Abstützelement (3) ist, das in einer hohlzylindrischen Ausnehmung (11) der Brennkraftmaschine ruhend gelagert ist und einen zwischen dem Hochdruckraum (16) und einem sphärischen Ende zur Lagerung des Schlepphebels (1) einen Vorraum (27) aufweist, der mit dem in die Ausnehmung (11) mündenden Hydraulikmittelzulaufpfad (12) und bei geöffnetem Rückschlagventil (30) mit dem Hochdruckraum (16) verbunden ist, welcher Hochdruckraum (16) über die Durchgangsöffnung (22) des Gehäuses (19) mit dem in die Ausnehmung (11) mündenden Hydraulikmittelablaufpfad (15) verbunden ist, wobei sich zwischen dem Hydraulikmittelzulaufpfad (12) und dem Hydraulikmittelablaufpfad (15) ein durch eine äußere Mantelfläche (24) des Gehäuses (19) und der Ausnehmung (11) gebildeter Dichtspalt (25) befindet.
  7. Ventiltrieb nach Anspruch 1, wobei das Absperrmittel (14) ein elektrohydraulisches 2/2-Wege-Ventil ist.
  8. Ventiltrieb nach Anspruch 2, wobei die Dauer des Sekundärhubs für eine jede Umdrehung des Nockens (6) von einem Steuergerät neu berechnet und neu einstellbar ist.
  9. Ventiltrieb nach Anspruch 8, wobei im Falle einer mehrzylindrigen Brennkraftmaschine die Dauer des Sekundärhubs zylinderindividuell vom Steuergerät berechnet und einstellbar ist.
  10. Ventiltrieb nach Anspruch 1, wobei der Nockenfolger (2) durch die Kraft eines Federmittels (30) in Richtung der Nockeneinformung (10) beaufschlagt ist.
  11. Ventiltrieb nach Anspruch 1, wobei der Hydraulikmittelzulaufpfad (12) mit einer Hydraulikmittelfördereinrichtung (26), deren Ausgangsdruckniveau höher als das einer Schmierölpumpe für den Schmierölkreislauf der Brennkraftmaschine ist, in Verbindung steht.
  12. Ventiltrieb nach Anspruch 11, wobei das Hydraulikmittel Schmieröl der Brennkraftmaschine ist.
DE200410048288 2004-10-05 2004-10-05 Variabler Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine Withdrawn DE102004048288A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410048288 DE102004048288A1 (de) 2004-10-05 2004-10-05 Variabler Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
PCT/EP2005/009736 WO2006037422A1 (de) 2004-10-05 2005-09-10 Variabler ventiltrieb einer brennkraftmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410048288 DE102004048288A1 (de) 2004-10-05 2004-10-05 Variabler Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102004048288A1 true DE102004048288A1 (de) 2006-05-04

Family

ID=35427962

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200410048288 Withdrawn DE102004048288A1 (de) 2004-10-05 2004-10-05 Variabler Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE102004048288A1 (de)
WO (1) WO2006037422A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014007536A1 (de) * 2014-05-16 2015-11-19 Audi Ag Brennkraftmaschine mit einem Ventiltrieb

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008027163A1 (de) * 2008-06-06 2009-12-10 Daimler Ag Ventilspielausgleichsvorrichtung
DE102011101239A1 (de) * 2011-05-11 2012-11-15 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Gesetzen des Staates Delaware) Hydrostößel mit einer zweiten Ölzuführung zur
GB2508501A (en) * 2013-10-16 2014-06-04 Daimler Ag Valve train facilitating adjustable valve lift via a hydraulic plunger
CN203906029U (zh) * 2014-05-29 2014-10-29 北汽福田汽车股份有限公司 发动机的配气机构、发动机以及车辆
DE102016216116A1 (de) 2016-08-26 2018-03-01 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben eines Verbrennungsmotors im Schubbetrieb
CN108087051B (zh) * 2017-11-09 2020-07-07 贵州吉利发动机有限公司 一种发动机连续可变气门升程液压挺柱机构

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3006619A1 (de) * 1980-02-22 1981-08-27 Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm Vorrichtung zum verstellbaren betaetigen eines den ladungswechsel einer brennkraftmaschine steuernden ventils
JPH05163916A (ja) * 1991-12-13 1993-06-29 Mitsubishi Automob Eng Co Ltd バルブ機構
JPH06264824A (ja) * 1993-03-10 1994-09-20 Toyota Autom Loom Works Ltd 内燃機関の排ガス還流制御装置
DE69414386T2 (de) * 1993-06-22 1999-04-08 Aktiebolaget Volvo, Goeteborg/Gotenburg Ventilsteuervorrichtung für eine brennkraftmaschine
DE19922967A1 (de) * 1999-05-19 2000-12-07 Siemens Ag Mikromechanischer kapazitiver Ultraschallwandler und Verfahren zu dessen Herstellung
US6170474B1 (en) * 1997-10-03 2001-01-09 Diesel Engine Retarders, Inc. Method and system for controlled exhaust gas recirculation in an internal combustion engine with application to retarding and powering function
WO2003087544A2 (en) * 2002-04-08 2003-10-23 Diesel Engine Retarders, Inc. Compact lost motion system for variable valve actuation
EP1544421A2 (de) * 2003-12-18 2005-06-22 Iveco S.p.A. Vorrichtung und Verfahren zum aufbewahren von hydraulischem Fluid in einer hydraulischen Ventilsteureinrichtung

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4111610C2 (de) * 1990-07-27 1998-07-30 Audi Ag Vorrichtung zur Veränderung der Steuerzeiten eines Gaswechselventils
IT1273185B (it) * 1994-05-06 1997-07-07 Fiat Auto Spa Dispositivo di comando di una valvola di un motore a combustione interna con dispositivo di recupero del gioco della punteria
DE10119366A1 (de) * 2001-04-20 2002-10-24 Ina Schaeffler Kg Hydrauliksystem einer Brennkraftmaschine
JP2004084626A (ja) * 2002-08-28 2004-03-18 Nippon Piston Ring Co Ltd バルブメカニズム
DE10247949A1 (de) * 2002-10-15 2004-04-29 Ina-Schaeffler Kg Schaltbares Abstützelement für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
JP2004183516A (ja) * 2002-11-29 2004-07-02 Nippon Piston Ring Co Ltd バルブメカニズム

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3006619A1 (de) * 1980-02-22 1981-08-27 Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm Vorrichtung zum verstellbaren betaetigen eines den ladungswechsel einer brennkraftmaschine steuernden ventils
JPH05163916A (ja) * 1991-12-13 1993-06-29 Mitsubishi Automob Eng Co Ltd バルブ機構
JPH06264824A (ja) * 1993-03-10 1994-09-20 Toyota Autom Loom Works Ltd 内燃機関の排ガス還流制御装置
DE69414386T2 (de) * 1993-06-22 1999-04-08 Aktiebolaget Volvo, Goeteborg/Gotenburg Ventilsteuervorrichtung für eine brennkraftmaschine
US6170474B1 (en) * 1997-10-03 2001-01-09 Diesel Engine Retarders, Inc. Method and system for controlled exhaust gas recirculation in an internal combustion engine with application to retarding and powering function
DE19922967A1 (de) * 1999-05-19 2000-12-07 Siemens Ag Mikromechanischer kapazitiver Ultraschallwandler und Verfahren zu dessen Herstellung
WO2003087544A2 (en) * 2002-04-08 2003-10-23 Diesel Engine Retarders, Inc. Compact lost motion system for variable valve actuation
EP1544421A2 (de) * 2003-12-18 2005-06-22 Iveco S.p.A. Vorrichtung und Verfahren zum aufbewahren von hydraulischem Fluid in einer hydraulischen Ventilsteureinrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014007536A1 (de) * 2014-05-16 2015-11-19 Audi Ag Brennkraftmaschine mit einem Ventiltrieb
DE102014007536B4 (de) * 2014-05-16 2016-02-25 Audi Ag Brennkraftmaschine mit einem Ventiltrieb

Also Published As

Publication number Publication date
WO2006037422A1 (de) 2006-04-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT4872U1 (de) Variabler ventiltrieb für ein nockenbetätigtes hubventil einer brennkraftmaschine
DE3006619A1 (de) Vorrichtung zum verstellbaren betaetigen eines den ladungswechsel einer brennkraftmaschine steuernden ventils
DE102004053202A1 (de) Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
DE4440289A1 (de) Motorbremsvorrichtung
DE4111610A1 (de) Vorrichtung zur veraenderung der steuerzeiten eines gaswechselventils
DE102004048288A1 (de) Variabler Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
EP3084197B1 (de) Verfahren zum betreiben einer hubkolben-verbrennungskraftmaschine
DE102017107718A1 (de) Ventilmechanismus für eine längenverstellbare Pleuelstange
DE1962323A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ventilsteuerung einer Kolbenmaschine
DE10359087B3 (de) Variable Ventilsteuerungseinrichtung
DE102005040649A1 (de) Variabler Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
EP1477638B1 (de) Variable Ventilsteuerungseinrichtung
DE102015215241A1 (de) Hydraulisch betätigtes Schaltventil
DD152832A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum selektiven veraendern des kompressionsverhaeltnisses bei verbrennungsmotoren
DE102016120950A1 (de) Pleuelstange mit gekapselter Baugruppe zur Längenverstellung
DE102011008128A1 (de) Hubkolben-Brennkraftmaschine mit variablem Verdichtungsverhältnis
DE102008015137A1 (de) Vorrichtung und Verfahen zum Betätigen mindestens eines Gaswechselventils einer Brennkraftmaschine
DE102004048072A1 (de) Variabler Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
DE102004057574A1 (de) Variabler Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
DE102018006666B4 (de) Verbrennungskraftmaschine für einen Kraftwagen, mit einer Steuereinheit zum Ausrichten einer Nockenwelle und Verfahren zum Betreiben einer solchen Verbrennungskraftmaschine
EP1831507B1 (de) Variabler ventiltrieb einer brennkraftmaschine
DE102013209041A1 (de) Ventilvorrichtung für einen Verbrennungsmotor
EP1674672B1 (de) Variable Ventilsteuerungseinrichtung
DE102023117191A1 (de) Verbrennungsmotor und Fahrzeug
DE102016120942A1 (de) Pleuelstange mit Stufenkolben

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SCHAEFFLER KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 H, DE

R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination

Effective date: 20111006