DE102004047603A1 - Markiervorrichtung mit Laser - Google Patents
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Abstract
Bei einer Markiervorrichtung mit einem Laser und einem Befestigungselement wird eine besonders einfache, schnelle und genaue Markierung von Werkstücken dadurch erreicht, dass die Markiervorrichtung einen Winkelmesser umfasst.
Description
- Die Erfindung geht aus von einer Markiervorrichtung mit den gattungsbildenden Merkmalen des Anspruchs 1.
- Aus dem Stand der Technik sind Elektrowerkzeuge mit Lasern bekannt. Der integrierte Laser dient dabei als Orientierungshilfe bei der Bearbeitung von Werkstücken.
- So offenbart die WO 99/02310 eine Kreissäge mit einem im Griff integrierten Laserelement. Dieses Laserelement erzeugt in Sägerichtung eine Linie auf dem zu bearbeitenden Werkstück. Die durch den Laserstrahl vorgegebene Linie dient dem Nutzer der Kreissäge als Orientierung beim Sägen. Der Laserstrahl wird dabei bspw. mit einem vorab angezeichneten Anriss möglichst in Überdeckung gehalten.
- Nachteilig bei dieser bekannten Kreissäge mit Laser ist, dass die Sägescheibe, welche dem Laserstrahl nachgeschaltet ist, vom Anriss weg driften kann. Somit ist ein präziser Schnitt nicht garantiert. Zudem stellt der Laserstrahl lediglich eine Ausrichtungshilfe beim Sägen dar. In der Tat muss ein Nutzer der Kreissäge, der mit dieser bspw. einen geraden Schnitt durch ein Werkstück führen will, weiterhin zuerst den gewünschten Schnitt beim Werkstück in Form eines Anrisses anzeichnen. Dazu benötigt er zusätzlich mehrere Zeichengeräte wie z.B. einen Bleistift, ein Messband und ei nen Winkelmesser. Erst dann kann der Nutzer anhand des angezeichneten Anrisses das Sägen beginnen.
- Vorteile der Erfindung
- Eine erfindungsgemäße Markiervorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat dem gegenüber den Vorteil, dass bei Verwendung dieser Markiervorrichtung auf den sonst notwendigen Anriss gänzlich verzichtet werden kann. Zusätzliche Hilfsmittel zum Anzeichnen des Anrisses wie Winkelmesser und Lineal werden nicht mehr benötigt. Mit der erfindungsgemäßen Markiervorrichtung wird der sonst notwendige Anriss vollständig durch einen durch den Laser ausgesandten Peil- bzw. Markierstrahl ersetzt. Somit kann eine klare Linie auch über größere Strecken auf einem Werkstück abgebildet werden, entlang welcher der Nutzer sägen kann und so einen geraden Schnitt erreicht. Auch Unebenheiten, auf welchen ein Anriss nur schwer anzuzeichnen ist, können mit Hilfe der Markiervorrichtung nun problemlos und sauber bearbeitet werden.
- Dabei handelt es sich bei der Markiervorrichtung vorzugsweise um ein Gestell aus Kunststoff oder Metall. An verschiedenen Stellen dieses Gestelles sind dann der Laser, das Befestigungselement und der Winkelmesser angeordnet.
- Der Laser ist bevorzugt in Form eines eigenständigen Bauteils mit eigenem Gehäuse ausgestaltet. In diesem Gehäuse kann sich mindestens eine Laserdiode befinden. Der Innenraum des Gehäuses kann auch so konzipiert sein, dass darin eine oder mehrere Batterien zur Stromversorgung Platz finden.
- Es ist von Vorteil, wenn der Laser lösbar an der Markiervorrichtung angeordnet ist, so dass der Laser auch unabhängig von der Markiervorrichtung z.B. als Zeigegerät verwendet werden kann. Der Laser kann insbesondere über eine entsprechende Schnappverbindung von der Markiervorrichtung lösbar sein.
- Das Befestigungselement dient zur Befestigung der Markiervorrichtung an einem zu bearbeitenden Werkstück. Durch das Befestigungselement kann die Markiervorrichtung sicher und fest mit einem Werkstück verbunden werden, so dass diese bei der Bearbeitung des Werkstückes ihre Position beibehält. Vorzugsweise umfasst das Befestigungselement eine Schraubzwinge. Mit solch einer Schraubzwinge kann dann nicht nur die Markiervorrichtung an dem entsprechenden Werkstück fixiert werden, sondern zusätzlich auch das Werkstück mit einer darunter liegenden Arbeitsplatte.
- Das Befestigungselement kann auch eine oder mehrere Spitzen oder auch Dornen umfassen. Diese dringen bei der Fixierung der Markiervorrichtung in das Werkstück ein und sorgen so für zusätzliche Stabilität.
- Der Winkelmesser der erfindungsgemäßen Markiervorrichtung kann auch als Transporteur oder Gradmesser bezeichnet werden. Er besteht vorzugsweise aus einem kreisförmigen Element mit einer Winkeleinteilung. Der Winkelmesser kann als integraler Bestandteil der Markiervorrichtung ausgestaltet sein. Er kann aber auch von der Markiervorrichtung lösbar sein.
- Es ist von Vorteil, wenn der Laser drehbar an der Markiervorrichtung angeordnet ist. So kann der Markierstrahl des Lasers entsprechend der Anwendung unterschiedlich ausgerichtet werden. Vorzugsweise ist die Ausrichtung des Lasers mit Hilfe des Winkelmessers einstellbar. Im letzteren Fall kann der Laser dann auf dem Winkelmesser drehbar gelagert sein.
- Weiterhin kann die erfindungsgemäße Markiervorrichtung eine Einrichtung zur Längenmessung umfassen. Mit einer derartigen Einrichtung können dann zusätzlich sämtliche Distanzen eingestellt werden, ohne einen Anriss an dem entsprechenden Werkstück anbringen zu müssen. Die Einrichtung zur Längenmessung ersetzt also den separaten Zollstock oder das separate Messband.
- Vorzugsweise ist die Einrichtung zur Längenmessung ein Messband. Dieses Messband kann insbesondere ein selbständiges Bauteil sein, welches von der Markiervorrichtung lösbar ist und unabhängig von diesem eingesetzt werden kann.
- Bei der Einrichtung zur Längenmessung kann es sich auch um eine Messlatte handeln. Bevorzugt ist die Messlatte Teil eines Parallelanschlages mit entsprechender Messskala.
- Wenn die Einrichtung zur Längenmessung eine Messlatte ist, kann der Winkelmesser an der Messlatte angeordnet und entlang dieser verstellbar sein. So können unterschiedliche Abstände von der Kante eines Werkstückes eingestellt werden.
- In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann die Markiervorrichtung zusätzlich einen Bügel umfassen. Dabei handelt es sich bevorzugt um einen nach hinten versetzten, gekrümmten Abschnitt der Markiervorrichtung. Der Bügel stellt sicher, dass der Schnitt durch ein Werkstück ganz bis zum Ende durchgeführt werden kann.
- Schließlich kann der Winkelmesser am Bügel angeordnet, insbesondere als Teil des Bügels ausgestaltet sein. Ebenso kann der Laser auf dem Bügel angeordnet sein.
- Zeichnungen
- Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung an Hand der zugehörigen Zeichnung näher erläutert.
- Die Figuren zeigen:
-
1 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Markiervorrichtung; -
2 eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Markiervorrichtung; -
3 den Laser und den Winkelmesser der Markiervorrichtung gemäß2 ; -
4 die Schraubzwinge und das Maßband der Markiervorrichtung gemäß2 ; -
5 die Markiervorrichtung gemäß2 im Einsatz an einem Werkstück; -
6 eine vergrößerte Teilansicht der5 . -
1 zeigt eine erste Markiervorrichtung100 . Die Markiervorrichtung100 besteht aus einem Parallelanschlag 101, einem Transporteur oder auch Winkelmesser102 sowie einem Laser103 . - Der Parallelanschlag
101 hat eine Messlatte104 , die eine Messskala105 zur Längenmessung aufweist. Der Parallelanschlag101 verfügt zudem über einen Griff106 mit zwei Spitzen107 . - Der Transporteur
102 ist scheibenförmig ausgebildet und weist eine Winkeleinteilung108 auf. Weiterhin besitzt der Transporteur102 einen Durchgang109 , durch welchen die Messlatte104 des Parallelanschlags101 durchgeführt ist. - Dadurch kann der Transporteur
102 entlang der Messlatte104 hin- und hergeschoben werden. - Der Laser
103 ist um 360° frei drehbar auf dem Transporteur102 gelagert. Der Laser103 sendet einen Laserstrahl110 aus. Durch Drehung des Lasers103 kann die Ausrichtung des Laserstrahls110 verändert werden. - Im Folgenden wird die Funktionsweise der Markiervorrichtung
100 beschrieben. - Es wird angenommen, dass ein Nutzer bei einer Holzplatte mit einer Stichsäge einen geraden Schnitt durchführen will. Zur Ermittlung und Vorgabe der Schnittlinie bedient sich der Nutzer dabei der Markiervorrichtung
100 . Dazu befestigt er zunächst die Markiervorrichtung100 an der entsprechenden Kante der Holzplatte. Im befestigten Zustand liegt dann der Griff106 bündig an der Kante an, wobei die Spitzen107 in die Holzplatte eingedrungen sind und so die Markiervorrichtung100 an der Holzplatte festlegen. Die Messlatte104 liegt mit dem Transporteur102 auf der Oberfläche der Holzplatte auf. - Sodann kann der Nutzer den Transporteur
102 entlang der Messlatte104 verschieben, bis die richtige Schnitthöhe erreicht ist. Schließlich muss der Nutzer nur noch den Laser103 ausrichten. Dazu wird der Laser103 auf dem Transporteur102 gedreht, bis er in die richtige Richtung zeigt. Der Ausrichtungswinkel des Lasers103 kann an der Winkeleinteilung108 des Transporteurs102 abgelesen werden. Sobald die Schnitthöhe und die Ausrichtung eingestellt sind, kann dann der Laser103 eingeschaltet werden. Der Laserstrahl110 gibt dem Nutzer exakt die Sägerichtung vor. Dieser kann dann die Holzplatte präzise durchsägen, indem er dem Laserstrahl110 entlang sägt. -
2 zeigt nun eine zweite Markiervorrichtung200 . Die Markiervorrichtung200 besteht aus einem Gestell201 , einer Schraubzwinge202 , einem Laser203 sowie einem Messband204 . Das Gestell201 besitzt einen Bügel205 . Ein Teil des Bügels205 wird durch einen Transporteur206 gebildet. - In
3 ist der Bügel205 des Gestells201 im Detail zu sehen. Am Bügel205 ist eine Nase207 angeordnet, mit welcher die Markiervorrichtung200 stabil an ein Werkstück angelegt werden kann. Weiterhin ist der Laser203 zu erkennen, der über zwei Batterien212 angetrieben wird und drehbar auf dem Transporteur206 gelagert ist. Genauer gesagt befindet sich der Laser203 in einer schwenkbaren Aufnahme208 des Transporteurs206 . Der Laser203 kann von der Aufnahme208 abgelöst werden und wird in dieser über eine lösbare Schnappverbindung209 gehalten. - Es ist auch vorgesehen, dass der abnehmbare Laser
203 bei Bedarf unabhängig von der Markiervorrichtung200 mittels einer entsprechenden Schnappverbindung direkt an einem Elektrowerkzeug befestigt werden kann. So kann der Laser203 z.B. direkt an den Kopf einer Stichsäge montiert werden, um so beim Sägen die Schnittlinie vorzugeben. - Die Aufnahme
208 ist, wie durch den Doppelpfeil A angedeutet, um bis zu 45° schwenkbar, wobei am Transporteur206 mehrere Rastungen210 vorgesehen sind, die es ermöglichen, die Aufnahme208 in regelmäßigen Abständen von 15° festzustellen. Die entsprechenden Winkel sind durch eine Winkeleinteilung211 dargestellt. -
4 stellt das andere Ende des Gestells201 mit der Schraubzwinge202 und dem Messband204 dar. Die Schraubzwinge202 ist auf bekannte Art und Weise ausgestaltet. - Mit ihr kann die Markiervorrichtung
200 im Zusammenspiel mit der Nase207 sicher an einem Werkstück befestigt werden. - Das Messband
204 entspricht in seinem Aufbau bereits bekannten Messbändern. Jedoch verfügt das Gehäuse des Messbandes204 über Befestigungsmittel221 . Mit diesen kann das Messband204 lösbar in einem Hohlraum213 des Gestells201 befestigt werden. - Anhand der
5 und6 wir nun die Funktionsweise der Markiervorrichtung200 beschrieben. - Es wird angenommen, dass mit der Markiervorrichtung
200 auf einem Werkstück214 eine Schnittlinie abgebildet werden soll. Dazu wird die Markiervorrichtung200 an die entsprechende Basiskante215 des Werkstückes214 angelegt. Dabei wird das Messband204 ausgezogen und an die an die Basiskante215 angrenzende Fläche216 angelegt. Dies erfolgt derart, dass die abstehende Leiste217 des Messbandes204 auf die Ecke218 des Werkstückes214 aufgesetzt wird, um so das Messband204 an einem Ende festzulegen. - Nun wird der Laser
203 eingeschaltet. Dieser sendet einen dünnen Laserstrahl219 aus. Die Position dieses Laserstrahls219 muss nun so verändert werden, dass diese mit der gewünschten Schnittlinie zusammenfällt. - Zuerst wird dazu der Laser
203 durch ein Verdrehen der Aufnahme208 derart ausgerichtet, dass der Laserstrahl219 parallel zum unteren Ende220 des Werkstückes214 verläuft. Diese Voreinstellung ist insbesondere dann notwendig, wenn das untere Ende220 des Werkstückes214 nicht rechtwinklig zur Basiskante215 angeordnet ist. Bei dem in der5 dargestellten Beispiel liegt das untere Ende 220 im rechten Winkel zur Basiskante215 , so dass in diesem Fall die Aufnahme208 gemäß der Winkeleinteilung211 in der 0° Grad-Stellung verbleiben kann. - Sodann kann der Nutzer, falls er einen Schnitt durchführen will, der nicht parallel zum unteren Ende
220 verläuft, die Aufnahme208 verschwenken, um den gewünschten Winkel im Verhältnis zum unteren Ende220 einzustellen. Dazu wird die Aufnahme208 solange mit dem darauf liegenden Laser203 gedreht, bis der gewünschte Winkel gemäß der Winkeleinteilung211 erreicht ist und der Laserstrahl219 in die gewünschte Richtung zeigt. Über eine der Rastungen210 ist der Laser203 sicher in die gewünschte Richtung festgelegt. - Schließlich muss der Laserstrahl
219 auf die richtige Höhe gebracht werden, d.h. der Laserstrahl219 muss den richtigen Abstand zum unteren Ende220 des Werkstückes214 aufweisen. Die entsprechende Höheneinstellung ist im Detail in6 dargestellt. - Die Markiervorrichtung
200 wird so lange an der Basiskante215 entlang bewegt, bis der Laserstrahl219 gemäß der Skala des Messbandes204 auf der gewünschten Höhe ist. Sodann wird die Markiervorrichtung200 durch das Festdrehen der Schraubzwinge202 mit dem Werkstück214 verspannt und so fixiert. Damit liegt der Laserstrahl219 sicher auf der richtigen Höhe. - Der Laserstrahl
219 gibt nun genau die richtige Schnittlinie vor, so dass mit der Bearbeitung des Werkstückes214 begonnen werden kann. - Mit den beschriebenen Markiervorrichtungen
100 und200 kann ein Nutzer Werkstücke sicher und genau bearbeiten oh ne dafür Anrisse anzeichnen zu müssen. Der Anriss wird durch einen Laserstrahl ersetzt, der genau positioniert und ausgerichtet werden kann. Die zahlreichen für das Anzeichen eines Anrisses benötigten Zeichengeräte werden nicht mehr benötigt, da die Markiervorrichtungen100 und200 alle notwendigen Funktionen in einer Vorrichtung vereinigen. Somit kann mit den Markiervorrichtungen100 und200 die Markierung von Werkstücken besonders schnell, einfach und genau durchgeführt werden. -
- 100, 200
- Markiervorrichtung
- 101
- Parallelanschlag
- 102, 206
- Winkelmesser
- 103, 203
- Laser
- 104
- Messlatte
- 105
- Messskala
- 106
- Griff
- 107
- Spitzen
- 108, 211
- Winkeleinteilung
- 109
- Durchgang
- 110, 219
- Laserstrahl
- 201
- Gestell
- 202
- Schraubzwinge
- 204
- Messband
- 205
- Bügel
- 207
- Nase
- 208
- Aufnahme
- 209
- Schnappverbindung
- 210
- Rastungen
- 212
- Batterien
- 213
- Hohlraum
- 214
- Werkstück
- 215
- Basiskante
- 216
- Fläche
- 217
- Leiste
- 218
- Ecke
- 220
- Ende
- 221
- Befestigungsmittel
Claims (11)
- Markiervorrichtung mit einem Laser (
103 ,203 ) und einem Befestigungselement (107 ,202 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Markiervorrichtung (100 ,200 ) einen Winkelmesser (102 ,206 ) umfasst. - Markiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Laser (
103 ,203 ) drehbar an der Markiervorrichtung (100 ,200 ) angeordnet ist. - Markiervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichtung des Lasers (
103 ,203 ) mit Hilfe des Winkelmessers (102 ,206 ) einstellbar ist. - Markiervorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Laser (
103 ,203 ) lösbar an der Markiervorrichtung (100 ,200 ) angeordnet ist. - Markiervorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Markiervorrichtung (
100 ,200 ) eine Einrichtung zur Längenmessung (104 ,204 ) umfasst. - Markiervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Längenmessung (
104 ,204 ) ein Messband (204 ) ist. - Markiervorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Markiervorrichtung (
200 ) einen Bügel (205 ) umfasst. - Markiervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Längenmessung (
104 ,204 ) eine Messlatte (104 ) ist. - Markiervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelmesser (
102 ) an der Messlatte (104 ) angeordnet ist und entlang dieser verstellbar ist. - Markiervorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelmesser (
206 ) am Bügel (205 ) angeordnet ist. - Markiervorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (
107 ,202 ) eine Schraubzwinge (202 ) umfasst.
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