DE102004044801A1 - Seilklemme mit Zugöffnung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Seilklemme, die zuverlässig blockiert und einfach in der Handhabung ist. Die Seilklemme ist einfach zu fertigen und leicht zu montieren.
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft eine Seilklemme zum Blockieren von Seilen und seilähnlichen Materialien wie Schnüre, Fäden, Kabel oder Bänder.
- Verschiedene Seilklemmen sind im Stand der Technik bekannt. Ein Beispiel einer solchen Seilklemme ist in Gebrauchsmuster Nr. 203 1 1 1 16.8 offenbart. Jedoch wurde erkannt, dass diese Seilklemme nicht bei allen Anwendungen eine gute Handhabung bietet.
- Problem
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde diesen Nachteilen abzuhelfen und eine Seilklemme mit einfachen und kostengünstigem Aufbau vorzuschlagen, die leicht betätigt werden kann, zuverlässig funktioniert und geringem Verschleiß unterliegt. Ausserdem sollte die Seilklemme einfach zu montieren sein.
- Lösung
- Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemäßen Merkmale von dem Anspruch 1 definiert. Man erhält eine Seilklemme mit Bauteilen die einfach herzustellen sind. Die Seilbremse kann nur nur 2 Teilen bestehen, die nur mit dem Seil verbunden sind. Die Seilklemme lässt sich mit einer Hand handhaben und ist einfach in der Montage.
- Erreichte Vorteile
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den nebengeordneten Ansprüchen sowie aus der Beschreibung dir Unteransprüche. Dabei hat es sich bewährt Gehäuse und Steg nur mit dem Seil zu verbinden.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
1 ist eine perspektivische Ansicht einer Seilklemme für 2 Seile, mit Zuglasche, die mit einem Band befestigt ist. Der Steg ist ohne Blockierlösenocken. -
2 ist eine Seitenansicht einer Seilklemme, mit Zuglasche, in Blockierstellung, bei der das Gehäuse mit einem stoffartigen Material verbunden ist. Der Steg ist mit Blockierlösenocken. -
3 ist eine Seitenansicht einer Seilklemme, mit Zuglasche, nach Zugöffnung in Pfeilrichtung, bei der das Gehäuse mit einem stoffartigen Material verbunden ist. Der Steg ist mit Blockierlösenocken. -
4 ist eine Draufsicht von einem Steg-Öffnungselement mit Zuglasche, für 2 Seile und 3 Schenkel. Der Steg ist mit Blockierlösenocken. -
5 ist eine Draufsicht von einem Steg-Öffnungselement mit Verbindungsbügel, der als Griff ausgelegt ist, für 4 Seile. Der Steg ist mit Blockierlösenocken. -
6 ist eine Draufsicht einer Schuhschnürung mit einer Seilklemme und Führungselementen. Die Enden der Seile sind an den Schuh-Seitenteilen befestigt. -
7 ist eine Draufsicht einer Schuhschnürung mit zwei unabhängigen Schnürungen und drei Seilklemmen. Eine Schnürung ist ohne Führungselemente. Die andere mit zwei Seilklemmen und Führungselementen. Die Enden der Seile sind an den Schuh-Seitenteilen befestigt. - Detaillierte Beschreibung der Erfindung
- Die Seilklemme besteht aus zwei Teilen, einem Gehäuse
1 und einem Steg-Öffnungselement2 . - Das Gehäuse
1 weißt mindestens eine Gehäuseöffnung4 auf, durch die das Lastseil10 und das Zugseil9 geführt wird. An einer Breitseite befindet sich der Seilanschlag8 , an der gegenüberliegenden der Befestigungssteg12 . Die Gehäuse-Seitenwände7 sind spiegelgleich zu Achse14 aufgebaut. - Das Steg-Öffnungselement
2 weißt einen Steg3 und eine Lasche zum Ziehen11 auf, die mit Schenkel(n)12 entlang der Achse14 verbunden sind. Die Lasche zum Ziehen11 wird vorzugsweise mit einer Öffnung oder mit einem Profil versehen, so dass Finger beim Lösen der Blockierung nicht abrutschen. Eine weitere Möglichkeit ist, an Stelle der Lasche eine Aussparung anzubringen, an der ein Seil oder Band befestigt werden kann. - Mehrere Steg-Öffnungselemente
2 können mit einem Verbindungsbügel16 miteinander verbunden werden und ein Bauteil bilden. Dadurch können in einer Öffnungsbewegung mehrere Einheiten der Seilklemme gelöste werden. Vorzugsweise wird der Verbindungsbügel16 als Griff ausgebildet. - Die Teile werden vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial hergestellt, auch wenn andere Materialien geeignet sein könnten.
- Das Seil wird in einer Schlaufe
5 durch die Gehäuseöffnung4 von der Seite der Auflagefläche6 geführt. Die Schlaufe5 umgreift den die Gehäuse-Seitenwände7 überspannenden Steg3 . Der Steg3 wird ist auf den Gehäuse-Seitenwänden7 über der Gehäuseöffnung4 beweglich. Der Steg3 teilt die Gehäuseöffnung4 von dem Gehäuse1 in zwei Öffnungen. Das Seilende, das durch die Öffnung zwischen Steg3 und Seilanschlag8 geführt wird, ist immer das Zugseil9 . Das Seil das durch die zweite Öffnung geführt wird das Lastseil10 . - Bei allen Beispielen bewegt sich bei Belastung durch das Lastseil
10 der Steg auf den Gehäuse-Seitenwänden7 in Richtung Seilanschlag8 . Das Seil5 wird zwischen Steg3 und Seilanschlag8 eingeklemmt und blockiert. Auch in dieser Blockierstellung kann durch Zug am Zugseil9 die Länge des Lastseils10 verkürzt werden. - Zum Verlängern des Lastseils
10 wird durch Ziehen an der Lasche11 die Blockierung gelöst. Mit der Lasche11 wird der Abstand zwischen Steg3 und dem Seilanschlag8 vergrößert und das eingeklemmte Seil5 gelöst. - Man kann auch
2 Seilschlaufen5 nebeneinander über den Steg3 geführt werden. Bei dieser Ausführung kann die Gehäuseöffnung4 entlang der Achse14 durch einen Trennsteg unterteilt wird. Eine weitere Möglichkeit ist Steg3 und Lasche zum Ziehen11 mit drei Schenkeln12 zu verbinden. Es entstehen dadurch2 Öffnungen für jeweils eine Seilschlaufe. Dadurch wird ein verdrehen der Seile9 ,10 verhindert. - Bei der Anordnung von mehreren Lastseilen
10 , die in unterschiedliche Zugrichtungen aufweisen, werden die Seilanschläge8 der Gehäuseöffnung4 in Zugrichtung der Lastseile10 ausgebildet. Die Steg-Öffnungselement(e)2 werden so ausgebildet, dass der Steg3 die Gehäuseöffnung4 überspannt, angeordnet in rechten Winkel zu den Gehäuse-Seitenwänden7 . - Der Steg
3 wird vorzugsweise als Rundprofil ausgebildet. Dadurch sind zum verkürzen von dem Lastseil10 nur geringe Kräfte notwendig. - Besonders günstig ist es, wenn der Steg
3 an den Kontaktflächen zum Gehäuse ein Blockierlösenocken15 aufweist, vorzugsweise ähnlich dem Profil der Nocke eines Automotors. Damit wird die Wirkung erzielt, wenn zum Lösen die Lasche11 statt gezogen gedreht wird, der Steg3 vom Gehäuse1 wegbewegt wird und dadurch die Blockierung gelöst wird. - Bei der Gehäuseöffnung
4 ist der Durchmesser in Richtung der Achse14 nicht wesentlich kleiner als die anderen Durchmesser der Gehäuseöffnung4 . Dadurch wird die Wirkung erzielt, dass unter Last die Seilklemme sich nicht verdreht und der Seilverlauf zwischen Befestigungssteg13 und Lastseil10 in Richtung der Achse14 ist. - Um den Befestigungssteg
13 wird eine Schlaufe gelegt und damit die Seilklemme befestigt. - An Stelle von dem Befestigungssteg
13 kann auch eine Öffnung für die Aufnahme einer Niete17 ausgebildet werden und die Seilklemme mit einer Nietverbindung befestigt werden. - Das Gehäuse
1 kann auch an der Auflagefläche6 fest mit einem anderen Bauteil verbunden werden. Vorzugsweise wird für das Gehäuse eine für Ösen bekannte Bauweise verwendet. Die Ösen können in bekannten Verfahren mit dem Bauteil verpresst oder verklebt werden. - Eine weitere Ausführung ist das Gehäuse
1 in ein Formteil zu Integrieren und in diesem auszubilden. Mögliche Ausführungen von Formteilen sind Gerätegehäuse oder Schließen. - Eine Weiterbildung der Ausführungsform ist den Weg zwischen Gehäuse
1 und Steg3 , der bei dem Lösen der Blockierung durch Ziehen an der Lasche entsteht, zu begrenzen. Eine vorteilhafte Ausführungsform ist Gehäuse1 und Steg-Öffnungselement2 mit einem Seil oder Band zu verbinden. - Die Seilklemme ist besonders geeignet für Schuhe, Bekleidung und Lederwaren.
-
6 und7 sind Ausführungsbeispiele dafür wie die Erfindung bei Schuhen besonders vorteilhaft angewendet werden kann. - Bei Schnürschuhen wird das Seil abwechselnd durch die Führungselemente
18 der beiden Schuhseitenteile19 gezogen. Führungselemente18 können Ösen oder Haken sein, die an den Schuhseitenteilen befestigt sind. - Bei einer Ausführung wird das äußerste, beim Schuheinstieg liegende Führungselement
18 , von einem Schuhseitenteil19 durch eine Seilklemme1-2 ersetzt. - In
6 ist ein Ausführungsbeispiel bei dem die Enden von dem Seil20 an den Schuhseitenteilen befestigt sind und eine Seilklemme1-2 an Stelle des Führungselement18 verwendet wird. - Man kann auch mehrere Seilklemmen
1-2 an Stelle von Führungselementen18 verwenden. - In
7 ist ein Ausführungsbeispiel mit zwei unabhängigen Schnürungen an einem Schuh. Eine Schnürung ist ohne Führungselemente18 direkt an der Seilklemme1-2 gegenüberliegenden Schuhseitenteil19 befestigt. Die andere mit zwei Seilklemmen1-2 und Führungselementen18 . Die Enden der Seile20 sind an den Schuh-Seitenteilen19 befestigt. - Gehäuse
1 und Steg-Öffnungselement2 können ohne Hinterschnitte gestaltet werden, so dass Gusswerkzeuge kostengünstig ohne Schieber hergestellt werden können.
Claims (31)
- Seilklemme insbesondere zum Blockieren von Schnüren, Seilen und Bändern in einer bestimmten Position bestehend aus einem Gehäuse mit mindestens einer Öffnung die von einem Steg überspannt ist dass mindestens ein Seil durch die Gehäuseöffnung und um den Steg gelegt ist, der Steg sich auf der Gehäuseöffnung bewegt und bei Belastung von dem Lastseil das Seil zwischen Steg und Seilanschlag einklemmt wird, dadurch gekennzeichnet dass zum Lösen der Feststellung, am Steg (
3 ) eine Vorrichtung zum Ziehen (11 ) von dem Steg (3 ) vom Gehäuse vorhanden ist. - Seilklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (
3 ) und die Vorrichtung zum Ziehen (11 ) mit mindestens 1 Schenkel (12 ) verbunden ist. - Seilklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (
3 ) und die Vorrichtung zum Ziehen (11 ) mit 2 Schenkeln (12 ) eine Öffnung bilden. - Seilklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (
3 ) und die Vorrichtung zum Ziehen (11 ) mit 2 Schenkeln (12 ) eine 2 Öffnungen bilden durch das jeweils 1 Seil (5 ) geführt ist. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Steg-Öffnungselemente (
2 ) durch einen Verbindungsbügel (16 ) verbunden sind. - Seilklemme nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsbügel (
16 ) als Griff ausgebildet ist. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugrichtung der Vorrichtung zum Ziehen (
11 ) entlang der Achse (14 ) ist. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Ziehen (
11 ) als Lasche zum Ziehen mit der Hand ausgebildet ist. - Seilklemme nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche zum Ziehen (
11 ) so profiliert ist, dass sie den Fingern beim Ziehen Widerstand bietet. - Seilklemme nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche zum Ziehen (
11 ) eine Öffnung für mindestens einen Finger aufweist. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Vorrichtung zum Ziehen (
11 ) mindestens eine Aussparung für die Befestigung von einem Zugseil/ -band aufweist. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass 2 Seile durch die Gehäuseöffnung (
4 ) geführt und um den Steg (3 ) gelegt werden. - Seilklemme nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass 2 Gehäuseöffnungen (
4 ) für den Durchtritt von 2 Seilschlaufen nebeneinander angeordnet und von einem Steg (3 ) gemeinsam überspannt werden. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Seilanschlag(e) (
8 ) der Gehäuseöffnungen) (4 ) in Zugrichtung von dem Lastseil (10 ) angeordnet ist. - Seilklemme nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (
3 ) die Gehäuseöffnung (4 ) im rechten Winkel zu den Gehäuse-Seitenwänden (7 ) überspannt wird. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (
3 ) als Rundprofil ausgebildet ist. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (
3 ) an den Kontaktflächen zum Gehäuse (1 ) ein Profil aufweist, das beim Drehen von dem Steg-Öffnungselement (2 ) aus der Blockierstellung den Abstand zwischen Steg (3 ) und Gehäuse (1 ) vergrößert. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Gehäuseöffnung (
4 ) entlang der Achse (14 ) nicht wesentlich kleiner als der Durchmesser an anderen Punkten der Öffnung ist. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilklemme mit dem Befestigungssteg (
13 ) der Seilklemme am Produkt befestigt ist. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle von dem Befestigungssteg (
13 ) eine Rundöffnung zur Befestigung (17 ) ausgebildet ist. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
1 ) entlang der Auflagefläche (6 ) mit einem anderen Teil verbunden ist. - Seilklemme nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass Gehäuse (
1 ) als Öse gestaltet ist. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
1 ) als Teil in einem Formteil ausgebildet ist. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Ziehen an der Vorrichtung zum Ziehen (
11 ) der Weg zwischen Gehäuse (1 ) und Steg-Öffnungselement (2 ) begrenzt wird. - Seilklemme nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass Gehäuse (
1 ) und Steg-Öffnungselement (2 ) mit einem flexiblen Material verbunden wird. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilklemme (
1-2 ) als Verschluss von Schnürsenkeln an Schuhen verwendet wird. - Seilklemme nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seilklemme (
1-2 ) an der Stelle von einem Führungselement (18 ) angebracht wird. - Seilklemme nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilklemme (
1-2 ) an Stelle von dem äußersten, bei der Öffnung zum Einsteigen in den Schuh befindlichem Führungselement (18 ) angebracht wird. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Seil abwechselnd durch die Führungselemente (
18 ) der beiden Schuhseitenenteile (19 ) gezogen ist. - Seilklemme vorhergehenden Ansprüche 26 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilenden (
20 ) an den Schuhseitenenteilen (19 ) befestigt sind. - Seilklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche 26 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass sich mehrere Schnürungen an einem Schuh befinden.
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2004
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| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
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