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DE102004044712B3 - Baumrostsystem - Google Patents

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DE102004044712B3
DE102004044712B3 DE102004044712A DE102004044712A DE102004044712B3 DE 102004044712 B3 DE102004044712 B3 DE 102004044712B3 DE 102004044712 A DE102004044712 A DE 102004044712A DE 102004044712 A DE102004044712 A DE 102004044712A DE 102004044712 B3 DE102004044712 B3 DE 102004044712B3
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Georg Wagner
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Wagner Ursula Maria De
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Wagner Georg KG
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Abstract

Ein Baumrostsystem zum Abdecken von Baumscheiben besteht aus mehreren Rostabschnitten (1), die durch Kupplungen (7) zu einem selbsttragenden Baumrost verbunden sind. Die Kupplungen (7) bestehen aus zwei festen, an den Rostabschnitten (1) ausgebildeten Kupplungsteilen (8) und einem zwischen diese einsteckbaren und danach in eine Verriegelungsstellung drehbaren Kupplungsteil (9). An der Unterseite der festen Kupplungsteile (8) ist eine bogenförmige Rippe (18) ausgebildet, deren äußere Umfangsseite (21) als rampenartige Klemmfläche (23) gestaltet ist. Ein Teil dieser rampenartigen Klemmfläche (23) ist mit einer wellenförmigen Riffelung (24) versehen. Beim Drehen in die Verriegelungsstellung rutschan am bewegbaren Kupplungsteil (9) ausgebildete Zähne (34) über die Riffelung (24) und bewirken dadurch eine reib- und formschlüssige Arretierung des bewegbaren Kupplungsteils (9) in der Verriegelungsstellung. In zwei Aufnahmelöcher (35) des bewegbaren Kupplungsteils (9) einsteckbare Einsatzstücke (40) weisen einen nach abwärts ragenden Stift (41) auf, der in eine von mehreren kreisbogenförmig angeordneten Bohrungen (42) der festen Kupplungsteile (8) eingreift. Auf diese Weise wird eine noch sicherere formschlüssige Arretierung des bewegbaren Kupplungsteils (9) erzielt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Baumrostsystem zum Abdecken von Baumscheiben nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Durch die DE 199 40 911 C1 ist ein Baumrostsystem bekannt, bei dem mehrere Rostabschnitte durch Kupplungen zu einem zusammenhängenden, selbsttragenden Baumrost verbunden sind. Die Kupplungen bestehen aus zwei festen, an den Rostabschnitten ausgebildeten Kupplungsteilen und einem zwischen diese einsteckbaren und danach in eine Verriegelungsstellung drehbaren Kupplungsteil. Die festen Kupplungsteile sind von Segmentstücken gebildet, die an der Unterseite eine rampenartige Klemmfläche aufweisen. Das bewegbare Kupplungsteil besteht aus einem scheibenförmigen Kopf, einem bolzenförmigen Mittelteil und einem zweiarmigen Querriegel, dessen beide nach aufwärts gerichteten Endbereiche mit der rampenartigen Klemmfläche der beiden festen Kupplungsteile in Wirkverbindung bringbar sind. Ein Teil dieser rampenartigen Klemmflächen ist mit einer flachen wellen- oder zahnförmigen Riffelung versehen, denen an den Endbereichen der Querriegel je ein flacher, in die Vertiefungen der Riffelung einrastbarer Zahn zugeordnet ist. Durch diese Ausbildung der Kupplung soll erreicht werden, dass beim Drehen des bewegbaren Kupplungsteils in die Verriegelungsstellung dieses Kupplungsteil nicht nur reibschlüssig, sondern durch das Einrasten der Zähne in die Vertiefungen auch formschlüssig arretiert wird.
  • Es hat sich gezeigt, dass beim Herstellen der aus Gusseisen bestehenden Rostabschnitte eine an der Unterseite der in einem flachen Winkel zur Ebene der Rostabschnitte verlaufenden rampenartigen Klemmflächen vorgesehene Riffelung in gießtechnischer Hinsicht schwierig zu fertigen und gegebenenfalls auch nur schwierig nachzubearbeiten ist. Ferner kann es passieren, dass die beabsichtigte formschlüssige Arretierung des bewegbaren Kupplungsteils für den Fall nur unvollkommen erreicht wird, wenn dieses Kupplungsteil mit einem zu geringen Drehmoment in die Verriegelungsstellung gedreht wird.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Kupplung so zu gestalten, dass sie einfacher hergestellt und das bewegliche Kupplungsteil sicherer als bisher in der Verriegelungsstellung arretiert werden kann. Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
  • Durch die Maßnahme, die rampenartige Klemmfläche der festen Kupplungsteile an der Umfangsseite einer an der Unterseite der Segmentstücke angeordneten Rippe auszubilden und die Riffelung dementsprechend an dieser Umfangsseite der Rippe vorzusehen, verlaufen die Längsseiten der Vertiefungen und Erhebungen der Riffelung senkrecht zur Ebene der Rostabschnitte. Da eine solcherart angeordnete Riffelung leichter zugänglich ist als eine Riffelung, bei der die Längsseiten der Vertiefungen und Erhebungen parallel zur Ebene der Rostabschnitte verlaufen, wird bei der Herstellung der Gießformen für die Rostabschnitte die Ausgestaltung des Riffelungsbereichs und zusätzlich nach dem Gießen der Rostabschnitte eine eventuell notwendige Nachbearbeitung der Riffelung deutlich vereinfacht.
  • Durch die weitere Maßnahme, in die für einen Spannschlüssel vorgesehenen Aufnahmelöcher des bewegbaren Kupplungsteils ein diese Löcher ausfüllendes Einsatzstück einzusetzen, wobei ein mit dem Einsatzstück fest verbundener Stift in eine von mehreren Bohrungen eingreift, die im jeweiligen Segmentstück der beiden festen Kupplungsteile kreisbogenförmig angeordnet sind, wird eine absolut sichere formschlüssige Arretierung des bewegbaren Kupplungsteils erreicht und zwar selbst dann, wenn dieses zuvor nicht ordnungsgemäß mit dem vorgeschriebenen Solldrehmoment in die Verriegelungsstellung gedreht worden sein sollte. Auf diese Weise sind die bewegbaren Kupplungsteile nunmehr in größtmöglicher Weise gegen ein selbsttätiges Lösen aus der Verriegelungsstellung gesichert, so dass auch dynamische Belastungen des Baumrostes, wie sie z. B. bei Vibrationen sowie Brems- und Anfahrvorgängen von Kraftfahrzeugen auftreten können, die Stabilität des Baumrostes nicht gefähden können.
  • Da bei den festen Kupplungsteilen die rampenartige Klemmfläche in erfindungsgemäßer Weise an der Umfangsseite einer von der Unterseite des Segmentstückes nach abwärts gerichteten bogenförmigen Rippe ausgebildet ist, werden beim Verriegeln der Kupplung die festen Kupplungsteile nur in horizontaler, d. h. in parallel zur Ebene der Rostabschnitte verlaufender Richtung gegeneinander verspannt, wodurch die Rostabschnitte mit ihren Seitenwänden in Längs- und Querrichtung gegeneinander gepresst werden. Auf diese Weise werden die Rostabschnitte zu einem in sich versteiften, biegefesten und dadurch besonders hoch belastbaren Baumrost zusammengefügt. Dieser Effekt last sich noch verstärken, wenn die Seitenwände gemäß Anspruch 2 um ein geringes Maß schräg nach innen verlaufend ausgebildet sind. Durch diese Maßnahme verlaufen zwei aneinander gepresste Rostabschnitte unter einem sehr flachen Winkel zueinander, wodurch das üblicherweise aus einer Vielzahl von Rostabschnitten bestehende Baumrost im unbelasteten Zustand flach nach aufwärts gewölbt und dadurch noch stärker belastbar ist als wenn es sich ebenflächig erstrecken würde.
  • Die Weiterbildung nach Anspruch 3, wonach jeder Vertiefung und jeder ansteigenden Flanke der Riffelung eine Bohrung für den Stift des Einsatzstückes zugeordnet ist, ermöglicht es, das bewegbare Kupplungsteil in feinstufigen Winkelschritten zu arretieren.
  • Durch die Maßnahme nach Anspruch 4, wonach die Einsatzstücke Aufnahmeöffnungen für ein Handhabungswerkzeug enthalten, wird eine Voraussetzung dafür geschaffen, dass die Einsatzstücke nur mit Hilfe eines solchen Handhabungswerkzeuges aus dem jeweiligen Aufnahmeloch des bewegbaren Kupplungsteils entfernt werden können. Sofern es sich bei diesen Handhabungswerkzeugen nicht um einfache, jedermann zur Verfügung stehende Hilfsmittel, sondern um Spezialwerkzeuge handelt, lasst sich auf diese Weise verhindern, dass die Einsatzstücke von Unbefugten aus den Aufnahmelöchern herausgezogen werden und dadurch die formschlüssige Arretierung der bewegbaren Kupplungsteile aufgehoben wird.
  • Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf die Unterseite von zwei teilweise dargestellten Rostabschnitten, die einen geringen gegenseitigen Abstand haben,
  • 2 eine Ansicht eines Teils eines Rostabschnittes mit einem festen Kupplungsteil, einen Teilschnitt eines bewegbaren Kupplungsteils, eine Ansicht eines Teils eines Spannschlüssels und einen Teilschnitt eines Einsatzstückes,
  • 3 eine Schnittdarstellung einer zusammengesetzten Kupplung mit in Verriegelungsstellung befindlichem beweglichem Kupplungsteil,
  • 4 eine Draufsicht auf ein teilweise dargestelltes drehbares Kupplungsteil und ein Einsatzstück und
  • 5 eine Ansicht eines teilweise dargestellten Handhabungswerkzeuges.
  • Das Baumrostsystem weist in an sich bekannter Weise eine von der Größe und der Form der abzudeckenden Fläche abhängige Anzahl von Rostabschnitten 1 auf, die zur Bildung unterschiedlich ausgebildeter Baumroste von quadratischer, rechteckiger oder kreissegmentförmiger Gestalt sein können.
  • Die Rostabschnitte 1 weisen eine Vielzahl von sich nach abwärts verjüngenden Rippen 2 auf und sind mit ringsum verlaufenden Randleisten 3 versehen, die über die Unterseite der Rippen 2 hinaus nach abwärts ragen und dadurch die Biegesteifigkeit der Rostabschnitte 1 erhöhen. Gemäß 1 sind an den Randleisten 3 in gleichmäßigen Abständen abwechselnd rechteckförmige Vorsprünge 4 sowie entsprechend geformte Nuten 5 ausgebildet. Beim Aneinandersetzen zweier Rostabschnitte 1 gleiten die Vorsprünge 4 in die Nuten 5 und ermöglichen auf diese Weise eine genaue Ausrichtung der Rostabschnitte 1 sowie eine Versteifung des zusammengesetzten Baumrostes. Die äußeren Seitenwände 6 der Randleisten 3 sind von der Oberseite der Rostabschnitte 1 ausgehend um ein geringes Maß nach innen verlaufend abgeschrägt. Aufgrund dieser Abschrägung verlaufen zwei mit ihren Seitenwänden 6 aneinander anliegende Rostabschnitte 1 unter einem flachen Winkel zueinander. In 3 ist dies durch die strichpunktierte Linie H verdeutlicht, welche den Verlauf einer horizontalen Ebene kennzeichnet.
  • Die Rostabschnitte 1 können durch Kupplungen 7 zu einem zusammenhängenden Baumrost lösbar verbunden werden. Die Kupplungen 7 bestehen aus zwei festen Kupplungsteilen 8, die im Randbereich der Rostabschnitte 1 ausgebildet sind und nach dem Zusammensetzen zweier Rostabschnitte 1 mit geringem Abstand einander gegenüberstehen, sowie aus einem bewegbaren Kupplungsteil 9, das zwischen die beiden festen Kupplungsteile 8 einsteckbar und danach in eine Verriegelungsstellung drehbar ist.
  • Jedes feste Kupplungsteil 8 ist von einem Segmentstück 10 gebildet, das im Mittenbereich eines halbkreisförmigen Ansatzes 11 des jeweiligen Rostabschnittes 1 angeordnet und ein fester Bestandteil dieses Ansatzes 11 ist. Der Ansatz 11 ragt wie die Randleisten 3 nach abwärts, wobei die Unterseite des Ansatzes 11 mit der Unterseite der Randleisten 3 fluchtet.
  • An der Oberseite jedes Segmentstückes 10 ist von außen nach innen gesehen eine nutartige bogenförmige Aussparung 12, eine bogenförmige Rippe 13 und eine halbkreisförmige Vertiefung 14 ausgebildet. Wie aus 2 und 3 ersichtlich, sind die innere und äußere Wand 15 und 16 der Rippe 13 derart schräg ausgebildet, dass der Querschnitt der Rippe 13 nach unten zu breiter wird.
  • An der Unterseite jedes Segmentstückes 10 ist von außen nach innen gesehen eine nutartige bogenförmige Aussparung 17 und eine bogenförmige Rippe 18 ausgebildet. Die Bodenfläche 19 der Aussparung 17 und die Stirnfläche 20 der Rippe 18 verlaufen parallel zur Ebene E des jeweiligen Rostabschnittes 1. Die äußere Umfangsseite 21 der Rippe 18 hat vom einen zum anderen Rippenende einen zunehmend größer werdenden Abstand zur Mittellinie 22 des Ansatzes 11 und bildet auf diese Weise eine rampenartige Klemmfläche 23. Ein Teil der äußeren Umfangsseite 21 ist mit einer flachen wellenförmigen Riffelung 24 versehen. Deren Vertiefungen sind mit 25, die ansteigenden Flanken mit 26 bezeichnet. In der Mitte jedes Segmentstückes 10 ist eine halbe zylindrische Bohrung 27 enthalten.
  • Das bewegbare Kupplungsteil 9 besteht aus einem scheibenförmigen Kopf 28, einem bolzenförmigen Mittelteil 29 und einem Querriegel 30, der von zwei kurzen seitlich abstehenden Armen 31 gebildet ist. An der Unterseite des Kopfes 28 ist eine Ringnut 32 ausgebildet, die in Lage, Form und Größe der bogenförmigen Rippe 13 der festen Kupplungsteile 8 entspricht. Die Höhe des Kopfes 28 ist so ausgeführt, dass der Rand bei in Kupplungsstellung eingesetztem Kupplungsteil 9 mit der Oberseite der Rostabschnitte 1 fluchtet. Die Oberseite des Kopfes 28 ist ballig geformt, wodurch der Mittenbereich des Kopfes 28 geringfügig über die Oberseite der Rostabschnitte 1 übersteht. Die dadurch bedingte Querschnittsverdickung des Kopfes 28 im Mittenbereich erhöht dessen Biegesteifigkeit.
  • An den Enden der Arme 31 ist je ein nach aufwärts gerichteter Ansatz 33 ausgebildet. An der Innenseite der beiden Ansätze 33 ist ein zentrisch nach innen vorspringender flacher Zahn 34 ausgebildet, der mit der Riffelung 24 an der äußeren Umfangsseite 21 der Rippe 18 korrespondiert. Die Unterseite des Querriegels 30 ist ballig geformt, wodurch sich die Arme 31 nach aufwärts verjüngen.
  • In den Köpfen 28 der bewegbaren Kupplungsteile 9 sind zwei einen gegenseitigen Abstand aufweisende Aufnahmelöcher 35 für entsprechend ausgestaltete Steckbolzen 36 eines in 2 dargestellten Spannschlüssels 37 ausgebildet. Die Aufnahmelöcher 35 enthalten seitliche Hinterschneidungen 38 für seitlich vorspringende Ansätze 39 der Steckbolzen 36. Hierbei sind die Ansätze 39 an den in Öffnungsdrehrichtung vorne liegenden Seiten der Steckbolzen 36 angeordnet.
  • In die Aufnahmelöcher 35 des bewegbaren Kupplungsteils 9 ist je ein Einsatzstück 40 einsetzbar, das in Form und Größe den Aufnahmelöchern 35 entspricht und sie infolgedessen nach dem Einsetzen weitgehend verschließt. Die Einsatzstücke 40 weisen einen nach abwärts ragenden Stift 41 auf. Zur Aufnahme dieser Stifte 41 sind im Segmentstück 10 der festen Kupplungsteile 8 mehrere kreisbogenförmig angeordnete Bohrungen 42 ausgebildet, wobei jeder Vertiefung 25 der Riffelung 24 und jeder ansteigenden Flanke 26 eine Bohrung 42 zugeordnet ist.
  • Die Einsatzstücke 40 weisen von oben her zugängliche Aufnahmeöffnungen 43 auf, die einen L-förmigen Verlauf haben. In die Aufnahmeöffnungen 43 sind gleichfalls L-förmig ausgebildete Endstücke 44 eines aus Federstahl hergestellten, nur teilweise dargestellten Handhabungswerkzeugs 45 einführbar.
  • Bei der Montage eines Baumrostes werden die miteinander zu verbindenden Rostabschnitte 1 so zusammengefügt, dass die Vorsprünge 4 in die Nuten 5 eingreifen. Auf diese Weise sind die beiden zusammengefügten Rostabschnitte 1 in vertikaler sowie in horizontaler, parallel zu den in gegenseitigen Kontakt tretenden Seitenwänden 6 verlaufender Richtung versatzfrei ausgerichtet. Danach wird in den Zwischenraum zwischen zwei festen Kupplungsteilen 8 je ein bewegbares Kupplungsteil 9 eingesetzt. Wenn sich dabei die beiden Rostabschnitte 1 mit ihren Seitenwänden 6 berühren, gelangt das bewegbare Kupplungsteil 9 unmittelbar in seine Einsteckstellung, die die Ausgangsstellung für das Drehen in die Verriegelungsstellung bildet.
  • Wenn jedoch die beiden Rostabschnitte 1 in Fügerichtung einen größeren gegenseitigen Abstand aufweisen, wird sich das bewegbare Kupplungsteil 9 zunächst mit der Unterseite des Kopfes 28 auf die Oberseite der bogenförmigen Rippe 13 aufsetzen. Wenn nun die beiden Rostabschnitte 1 enger aufeinanderzu bewegt werden, wird zunächst der untere Teil der schräg verlaufenden äußeren seitlichen Begrenzungsfläche der Ringnut 32 des bewegbaren Kupplungsteils 9 mit dem oberen Teil der schräg verlaufenden äußeren Wand 16 der bogenförmigen Rippe 13 der beiden festen Kupplungsteile 8 in Kontakt treten. Hierbei bewirkt das erst teilweise eingesetzte bewegbare Kupplungsteil 9 bereits eine in horizontaler Ebene wirkende formschlüssige Verbindung mit den festen Kupplungsteilen 8. Da sich die beiden zusammenzufügenden Rostabschnitte 1 jetzt nicht mehr von allein voneinander entfernen können, wird auf diese Weise das weitere, abschließende Zusammenfügen der beiden Rostabschnitte 1 ganz wesentlich unterstützt. Wenn sich schließlich die Rostabschnitte 1 mit ihren Seitenwänden 6 berühren, rutscht sodann das bewegbare Kupplungsteil 9 vollends in seine Einsteckstellung, die – wie schon gesagt – die Ausgangsstellung für das Drehen in die Verriegelungsstellung bildet.
  • Durch die formschlüssige Haltewirkung der ineinander greifenden Ringnut 32 des bewegbaren Kupplungsteiles 9 und der bogenförmigen Rippe 13 der festen Kupplungsteile 8 brauchen die miteinander zu verbindenden Rostabschnitte 1 vor und zu Beginn des Drehens des bewegbaren Kupplungsteils 9 nicht durch manuelle Krafteinwirkung in gegenseitiger Berührung gehalten zu werden. Auf diese Weise ist die Montage der Rostabschnitte 1 sehr vereinfacht.
  • Danach wird der Spannschlüssel 37 mit seinen Steckbolzen 36 in die Aufnahmelöcher 35 des Kopfes 28 gesteckt und das bewegbare Kupplungsteil 9 unter Aufbringung eines vorgegebenen Solldrehmoments in die in 3 dargestellte Verriegelungsstellung gedreht. Dabei treten die Ansätze 33 des Querriegels 30 in die bogenförmige Aussparung 17 der festen Kupplungsteile 8 ein. Im Verlauf dieser Drehbewegung nähern sich die Zähne 34 der Ansätze 33 der sich rampenartig erweiternden äußeren Umfangsseite 21 der bogenförmigen Rippe 18 und rutschen schließlich unter zunehmender Krafteinwirkung und damit zunehmendem Reibwiderstand auf der Umfangsseite 21 entlang, wodurch diese die rampenartige Klemmfläche 23 bildet. Dabei rutschen die Zähne 34 über die Riffelung 24. Wenn der Reibwiderstand dem vorgegebenen Solldrehmoment entspricht und sich die Zähne 34 entweder in einer der Vertiefungen 25 oder an einer der ansteigenden Flanken 26 befinden, wird der Spannschlüssel 37 abgezogen und in die Aufnahmelöcher 35 jeweils ein Einsatzstück 40 eingesetzt. Dabei gelangt der Stift 41 des jeweiligen Einsatzstückes 40 in diejenige Bohrung 42 des Segmentstückes 10, die der nach dem Spannen des bewegbaren Kupplungsteils 9 erreichten Drehstellung des Kupplungsteiles 9 zugeordnet ist. Auf diese Weise wird eine absolut sichere Arretierung des bewegbaren Kupplungsteiles 9 erreicht und dies selbst für den Fall, wenn dieses Kupplungsteil 9 zuvor nicht ordnungsgemäß mit dem vorgeschriebenen Solldrehmoment in die Verriegelungsstellung gedreht worden sein sollte.
  • Da die beweglichen Kupplungsteile 9 zusätzlich zur Arretierwirkung der Riffelung 24 noch jeweils durch zwei Stifte 41 gesichert sind, können auch außergewöhnliche Beanspruchungen des Baumrostes, wie z. B. dynamische Belastungen infolge von Vibrationen oder Brems- und Anfahrvorgängen von Kraftfahrzeugen nicht zu einem selbsttätigen Lösen des beweglichen Kupplungsteils 9 aus der Verriegelungsstellung führen.
  • Beim Drehen des bewegbaren Kupplungsteils 9 in die Verriegelungsstellung werden die festen Kupplungsteile 8 nur in parallel zur Ebene E der Rostabschnitte 1 verlaufender Richtung gegeneinander verspannt, wodurch die verschiedenen Rostabschnitte 1 mit ihren Seitenwänden 6 in Längs- und in Querrichtung gegeneinander gepresst werden. Da die Seitenwände 6 um ein geringes Maß schräg nach innen verlaufend ausgebildet sind, verlaufen zwei aneinander gepresste Rostabschnitte 1 gemäß 3 unter einem sehr flachen Winkel zur horizontalen Ebene H. Auf diese Weise nimmt ein aus einer Vielzahl von Rostabschnitten 1 zusammengesetztes Baumrost im unbelasteten Zustand eine flach nach aufwärts gewölbte Gestalt an, wodurch ein solches Baumrost besonders hoch belastbar ist.
  • Die Einsatzstücke 40 bewirken nicht nur eine absolut sichere Arretierung des beweglichen Kupplungsteils 9, sondern verschließen zugleich auch die Oberseite des Kopfes 28. Die Einsatzstücke 40 lassen sich nur mit Hilfe des in 5 dargestellten Handhabungswerkzeugs 45 aus den Aufnahmelöchern 35 entfernen, indem die L-förmigen Endstücke 44 in die entsprechend ausgebildeten Aufnahmeöffnungen 43 eingesteckt, das Werkzeug 45 federnd zusammengedrückt und schließlich mit dem Einsatzstück 40 nach oben gezogen wird. Durch die Verwendung eines solchen speziellen Handhabungswerkzeugs 45 ist Vorsorge dafür getroffen, dass die Einsatzstücke 40 nicht durch Unbefugte entfernt werden können.
  • 1
    Rostabschnitte
    2
    Rippen
    3
    Randleisten
    4
    Vorsprünge
    5
    Nuten
    6
    Seitenwände
    7
    Kupplungen
    8
    feste Kupplungsteile
    9
    bewegbares Kupplungsteil
    10
    Segmentstück
    11
    Ansatz
    12
    bogenförmige Aussparung
    13
    bogenförmige Rippe
    14
    Vertiefung
    15
    innere Wand der Rippe
    16
    äußere Wand der Rippe
    17
    bogenförmige Aussparung
    18
    bogenförmige Rippe
    19
    Bodenfläche der Aussparung
    20
    Stirnfläche der Rippe 18
    21
    äußere Umfangsseite der Rippe 18
    22
    Mittellinie
    23
    rampenartige Klemmfläche
    24
    Riffelung
    25
    Vertiefungen
    26
    ansteigende Flanken
    27
    Bohrung
    28
    Kopf
    29
    Mittelteil
    30
    Querriegel
    31
    Arme
    32
    Ringnut
    33
    Ansätze
    34
    Zahn
    35
    Aufnahmelöcher
    36
    Steckbolzen
    37
    Spannschlüssel
    38
    Hinterschneidungen
    39
    Ansätze der Steckbolzen
    40
    Einsatzstücke
    41
    Stifte
    42
    Bohrungen
    43
    Aufnahmeöffnungen
    44
    Endstücke
    45
    Handhabungswerkzeug
    H
    horizontale Ebene
    E
    Ebene der Rostabschnitte

Claims (4)

  1. Baumrostsystem zum Abdecken von Baumscheiben mit folgenden Merkmalen: a) mehrere Rostabschnitte (1) sind durch Kupplungen (7) zu einem zusammenhängenden, selbsttragenden, nur am äußeren Rand auf einem Stützlager aufliegenden Baumrost verbunden, b) die Kupplungen (7) bestehen aus je zwei an zwei aneinandergrenzenden Rostabschnitten (1) ausgebildeten, einen gegenseitigen Abstand aufweisenden festen Kupplungsteilen (8) und einem zwischen diese einsteckbaren und danach in eine Verriegelungsstellung drehbaren Kupplungsteil (9), c) die festen Kupplungsteile (8) sind von Segmentstücken (10) gebildet, die eine rampenartige Klemmfläche (23) aufweisen, d) wenigstens ein Teil der rampenartigen Klemmfläche (23) ist mit einer flachen wellen- oder zahnförmigen Riffelung (24) versehen, e) die bewegbaren Kupplungsteile (9) weisen einen scheibenförmigen Kopf (28) mit zwei Aufnahmelöchern (35) für einen Spannschlüssel (37), ein bolzenförmiges Mittelteil (29) und einen zweiarmigen Querriegel (30) mit je einem aufwärts gerichteten Ansatz (33) auf, wobei diese Ansätze (33) mit den rampenartigen Klemmflächen (23) in Wirkverbindung bringbar sind, f) an den Ansätzen (33) ist wenigstens ein flacher, in die Vertiefungen (25) der Riffelung (24) einrastbarer Zahn (34) ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass g) an der Unterseite der Segmentstücke (10) eine parallel zur Ebene (E) der Rostabschnitte (1) verlaufende bogenförmige Aussparung (17) und eine diese begrenzende, ebenfalls parallel zur Ebene (E) der Rostabschnitte (1) verlaufende bogenförmige Rippe (18) vorgesehen und die rampenartige Klemmfläche (23) an der äußeren Umfangsseite (21) der Rippe (18) ausgebildet ist, h) wenigstens ein Teil der äußeren Umfangsseite (21) der Rippe (18) mit der flachen wellen- oder zahnförmigen Riffelung (24) versehen ist, i) der in die Riffelung (24) einrastbare Zahn (34) an der Innenseite der beiden Ansätze (33) ausgebildet ist, und j) in die Aufnahmelöcher (35) des bewegbaren Kupplungsteils (9) je ein das Aufnahmeloch (35) ausfüllendes Einsatzstück (40) einsetzbar ist, das mit einem nach abwärts ragenden Stift (41) in eine von mehreren kreisbogenförmig angeordneten Bohrungen (42) im jeweiligen Segmentstück (10) der beiden festen Kupplungsteile (8) eingreift.
  2. Baumrostsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (6) der Rostabschnitte (1) von deren Oberseite aus um ein geringes Maß schräg nach innen verlaufend ausgebildet sind.
  3. Baumrostsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Vertiefung (25) und jeder ansteigenden Flanke (26) der Riffelung (24) eine Bohrung (42) für den Stift (41) des zugeordneten Einsatzstückes (40) zugeordnet ist.
  4. Baumrostsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzstücke (40) Aufnahmeöffnungen (43) für ein Handhabungswerkzeug (45) aufweisen.
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