[go: up one dir, main page]

DE102004033812A1 - Druck- oder Differenzdruckaufnehmer - Google Patents

Druck- oder Differenzdruckaufnehmer Download PDF

Info

Publication number
DE102004033812A1
DE102004033812A1 DE200410033812 DE102004033812A DE102004033812A1 DE 102004033812 A1 DE102004033812 A1 DE 102004033812A1 DE 200410033812 DE200410033812 DE 200410033812 DE 102004033812 A DE102004033812 A DE 102004033812A DE 102004033812 A1 DE102004033812 A1 DE 102004033812A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
membrane
measuring element
transmission fluid
separation membrane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE200410033812
Other languages
English (en)
Other versions
DE102004033812B4 (de
Inventor
Wolfgang Dannhauer
Dietfried Burczyk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Endress and Hauser SE and Co KG
Original Assignee
Endress and Hauser SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Endress and Hauser SE and Co KG filed Critical Endress and Hauser SE and Co KG
Priority to DE102004033812A priority Critical patent/DE102004033812B4/de
Publication of DE102004033812A1 publication Critical patent/DE102004033812A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102004033812B4 publication Critical patent/DE102004033812B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L19/00Details of, or accessories for, apparatus for measuring steady or quasi-steady pressure of a fluent medium insofar as such details or accessories are not special to particular types of pressure gauges
    • G01L19/0007Fluidic connecting means
    • G01L19/0046Fluidic connecting means using isolation membranes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Abstract

Es ist ein für die Erfassung niedriger Drücke geeigneter Druck- oder Differenzdruckaufnehmer vorgesehen, mit einem Messelement (1, 21) und einem Druckübertragungssystem, das dazu dient, einen auf eine Trennmembran (9, 29, 33) einwirkenden Druck (p, p1, p2) mittels einer Übertragungsflüssigkeit (20) auf das Messelement (1, 21) zu übertragen, wobei die Übertragungsflüssigkeit (20) eine ionische Flüssigkeit ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Druck- oder Differenzdruckaufnehmer mit einem Messelement, und mindestens einem Druckübertragungssystem, das dazu dient einen auf eine Trennmembran einwirkenden Druck mittels einer Übertragungsflüssigkeit auf das Messelement zu übertragen.
  • Druck- und Differenzdruckaufnehmer werden heute in einer Vielzahl von Anwendungen in der Mess- und Regeltechnik in nahezu allen Industriezweigen zur Erfassung von Drücken bzw. Differenzdrücken eingesetzt.
  • Bei der Erfassung eines einzelnen Drucks wird der zu messende Druck der Trennmembran zugeführt und über das Druckübertragungssystem mittels der Übertragungsflüssigkeit auf das Messelement, z.B. eine piezo-resistive Druckmesszelle übertragen. Das Messelement gibt ein Ausgangssignal ab, das proportional zu dem zu messenden Druck ist. Das Ausgangssignal steht zu einer weiteren Verarbeitung, Auswertung und/oder Anzeige zur Verfügung.
  • Analog weisen Differenzdruckaufnehmer üblicherweise eine erste und eine zweite Trennmembran und ein erstes und ein zweites Druckübertragungssystem auf. Im Betrieb wirkt ein erster Druck auf die erste Trennmembran und ein zweiter Druck auf die zweite Trennmembran ein.
  • Die ersten und zweiten Drücke werden jeweils über das der entsprechenden Trennmembran zugeordnete Druckübertragungssystem mittels der Übertragungsflüssigkeit auf das Messelement übertragen. Das Messelement gibt ein Ausgangssignal ab, das proportional zu dem zu messenden Druck ist. Das Ausgangssignal steht zu einer weiteren Verarbeitung, Auswertung und/oder Anzeige zur Verfügung.
  • Die Übertragungsflüssigkeit überträgt den auf die jeweilige Trennmembran einwirkenden Druck. Um optimale Übertragungseigenschaften zu erhalten wird vorzugsweise eine möglichst inkompressible Flüssigkeit mit einem geringen thermischen Ausdehnungskoeffizienten ausgewählt. Gebräuchliche Übertragungsflüssigkeiten sind heute z.B. Siliconöl, Glycerin, polymeres Trifluormonochlorethylen oder Pflanzenöle.
  • Bei Anwendungen, bei denen nur sehr geringe Drücke auf die Trennmembran einwirken kommt es bei herkömmlichen Übertragungsflüssigkeiten zu einem Ausgasen der Übertragungsflüssigkeit. Es kann eine Gasblase entstehen, die zu einer Auslenkung der Trennmembran und gegebenenfalls zu einer Überdehnung der Trennmembran führen kann. Es ist möglich, dass sich die Gasblase auch bei einem späteren Druckanstieg nicht wieder vollständig in der Übertragungsflüssigkeit löst.
  • Durch das Ausgasen verändern sich die Übertragungseigenschaften des Druckübertragungssystems. Dies führt zu Messfehlern. Der Messbereich, in dem entsprechende Druck- bzw. Differenzdruckaufnehmer einsetzbar sind, ist hierdurch nach unten hin begrenzt. Üblicherweise wird ein zugeordneter Druckgrenzwert, unterhalb dessen eine einwandfreie Messung nicht mehr möglich ist, als Vakuumfestigkeit des Aufnehmers bezeichnet.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung eine für die Erfassung niedriger Drücke geeignete Übertragungsflüssigkeit anzugeben.
  • Hierzu besteht die Erfindung in der Verwendung einer ionischen Flüssigkeit zur Übertragung eines Drucks in einem Druckübertragungssystem in der Druckmesstechnik.
  • Weiter besteht die Erfindung in einem Druckaufnehmer mit
    • – einem Messelement, und
    • – einem Druckübertragungssystem,
    • – das dazu dient einen auf eine Trennmembran einwirkenden Druck mittels einer Übertragungsflüssigkeit auf das Messelement zu übertragen, dadurch gekennzeichnet, dass
    • – die Übertragungsflüssigkeit eine ionische Flüssigkeit ist.
  • Ebenso besteht die Erfindung in einem Differenzdruckaufnehmer mit
    • – einem Messelement, und
    • – mindestens einem Druckübertragungssystem,
    • – das dazu dient einen auf eine Trennmembran einwirkenden Druck mittels einer Übertragungsflüssigkeit auf das Messelement zu übertragen, dadurch gekennzeichnet, dass
    • – die Übertragungsflüssigkeit eine ionische Flüssigkeit ist.
  • Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, dass ionische Flüssigkeiten praktisch keinen Dampfdruck aufweisen, d.h. ionische Flüssigkeiten verdampfen auch im Hochvakuum nicht. Entsprechend eignen sie sich sehr gut zur Erfassung niedriger Drücke.
  • Druck- oder Differenzdruckaufnehmer, die eine ionische Flüssigkeit als Übertragungsflüssigkeit enthalten arbeiten auch bei sehr niedrigen Drücken einwandfrei.
  • Die Erfindung und weitere Vorteile werden nun anhand der Zeichnung, in der zwei Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher erläutert. Gleiche Elemente sind in den Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Druckaufnehmer; und
  • 2 zeigt einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Differenzdruckaufnehmer.
  • Die Erfindung besteht in der Verwendung einer ionischen Flüssigkeit zur Übertragung eines Drucks in einem Druckübertragungssystem in der Druckmesstechnik.
  • Ionische Flüssigkeiten sind organische oder anorganische Salze, die ausschließlich aus Ionen bestehen. Im Gegensatz zu Salzschmelzen, die gewöhnlich hochschmelzend, hochviskos und sehr korrosiv sind, sind ionische Flüssigkeiten bereits bei niedrigen Temperaturen, unter 100°C, flüssig und relativ niedrigviskos. Da sie ausschließlich aus Ionen bestehen, haben sie praktisch keinen Dampfdruck, d.h. sie verdampfen auch im Hochvakuum nicht.
  • Als Übertragungsflüssigkeit können in Druckübertragungssystemen in der Druckmesstechnik z.B. die ionischen Flüssigkeiten Octylsulfat oder Saccharinat, die unter der Bezeichnung ECOENGTM lonic Liquids bei der Firma Solvent Innovation GmbH erhältlich sind, eingesetzt werden.
  • Druckübertragungssysteme sind Systeme, in denen ein an einem ersten Ort herrschender Druck über eine Verbindung, z.B. eine Leitung oder eine Bohrung an einen anderen Ort übertragen werden. Ein Innenraum des Druckübertragungssystems, incl. der Verbindung ist dabei vollständig von der Übertragungsflüssigkeit ausgefüllt. Dabei wirkt der Druck auf ein druckempfindliches mechanisches Element, z.B. eine Membran, ein. Hierdurch wird die Membran ausgelenkt und der einwirkende Druck auf die auf der anderen Seite der Membran befindliche Übertragungsflüssigkeit übertragen.
  • Ionische Flüssigkeiten sind als solche seid langer Zeit bekannt und können im Handel erworben werden. Sie werden in der Chemie, z.B. in katalytischen Prozessen, chemischen Synthesen oder bei Trennprozessen eingesetzt. Ionische Flüssigkeiten werden dabei z.B. als Lösungsmittel eingesetzt und gegebenenfalls nach Abschluss eines Verfahrensabschnitts wieder zurück gewonnen.
  • Erfindungsgemäß werden ionische Flüssigkeiten nun erstmals auf einem völlig anderen Gebiet, nämlich in der Druckmesstechnik eingesetzt und hier nicht wie in der Chemie als Zusatz, Lösungsmittel oder Katalysator, sondern als Übertragungsflüssigkeit verwendet.
  • Herkömmliche Übertragungsflüssigkeiten, wie z.B. Siliconöl, Glycerin oder Pflanzenöle, gasen bei niedrigen Drücken aus. Hierdurch bildet sich im Inneren des Druckübertragungssystems eine oder mehrere Gasblasen, die die Druckübertragungseigenschaften drastisch verändern.
  • Ionische Flüssigkeiten haben praktisch keinen Dampfdruck, d.h. sie verdampfen auch im Hochvakuum nicht. Entsprechend kommt es bei der Verwendung von ionischen Flüssigkeiten als Übertragungsflüssigkeit auch bei extrem niedrigen Drücken nicht zu einem Ausgasen von in der Flüssigkeit gelösten Komponenten. Die Druckübertragungseigenschaften bleiben unverändert. Hierdurch bedingte Messfehler treten nicht mehr auf. Es ist damit erstmals möglich, Druckübertragungssysteme auch bei extrem niedrigen Drücken einzusetzen. Eine hierdurch bedingte Beschränkung des Messbereichs von Druckmessgeräten entfällt.
  • 1. zeigt einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Druckaufnehmer zur Erfassung eines absoluten Drucks p. Kernstück des Druckaufnehmers ist ein Messelement 1, hier ein Absolutdrucksensor.
  • In der Druckmesstechnik werden gerne so genannte Halbleiter-Sensoren, z.B. Silizium-Chips mit eindotierten Widerstandselementen, als druckempfindliche Elemente eingesetzt. Ein heute üblicher Sensoraufbau ist in 1 dargestellt. Dort ist ein membran-förmiger Drucksensor-Chip auf einen Grundkörper 3 aufgebracht. Der Grundkörper 3 ist z.B. ein Substrat aus Glas oder ebenfalls aus Silizium. Der Grundkörper 3 ist auf einem metallischen Träger 5 angeordnet. Der metallische Träger 5 wird in ein Gehäuse 7 derart eingebaut, dass er das Gehäuse 7 rückseitig abschließt.
  • Der Druckaufnehmer weist eine Trennmembran 9 auf, auf die im Betrieb der zu messende Druck p einwirkt. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel schließt die Trennmembran 9 eine dem metallischen Träger 5 gegenüberliegende Stirnseite des Gehäuses 7 frontbündig ab.
  • Weiter umfasst der Druckaufnehmer ein Druckübertragungssystem 11, das dazu dient einen auf eine Trennmembran 9 einwirkenden Druck p auf das Messelement 1 zu übertragen. Das Druckübertragungssystem 11 umfasst eine von der Trennmembran 9 und deren Membranbett 13 abgeschlossene Kammer 15 und eine Verbindung 17 zwischen dieser Kammer 15 und einem das Messelement 1 enthaltenden Gehäuseinnenraum 19. Die Kammer 15, die Verbindung 17 und der Gehäuseinnenraum 19 sind mit einer Übertragungsflüssigkeit 20 gefüllt, die dazu dient, einen auf die Trennmembran 9 einwirkenden Druck auf die druckempfindliche Membran des Messelements 1 zu übertragen.
  • Erfindungsgemäß ist die Übertragungsflüssigkeit 20 eine ionische Flüssigkeit. Ionische Flüssigkeiten und deren Vorteile für die Druckübertragung sind bereits oben erläutert und gelten hier entsprechend.
  • In 2 ist ein Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Differenzdruckaufnehmer dargestellt. Der Differenzdruckaufnehmer besteht aus einer Druckaufnahmeeinheit in dem sich ein Messelement 21 befindet. Das Messelement 21 ist z.B. ein Siliziumchip vom Membrantyp und es grenzen eine erste und eine zweite Druckmesskammer 23, 25 an das Messelement 21 an. Ein in der ersten Druckmesskammer 23 herrschender Druck liegt an einer Seite der Membran, ein in der zweiten Druckmesskammer 25 herrschender Druck liegt an der gegenüberliegenden Seite der Membran an. Die resultierende Durchbiegung der Membran ist ein Maß für den auf sie einwirkenden Differenzdruck.
  • Der Differenzdruckaufnehmer weist eine von einer ersten Trennmembran 29 abgeschlossene erste Druckempfangskammer 31 und eine von einer zweiten Trennmembran 33 abgeschlossene zweite Druckempfangskammer 35 auf. Im Betrieb wirkt auf die erste Trennmembran 29 ein erster Druck p1 und auf die zweite Trennmembran 33 ein zweiter Druck p2 ein.
  • Der Differenzdruckaufnehmer weist mindestens ein Druckübertragungssystem auf, das dazu dient einen auf eine der Trennmembranen 29, 33 einwirkenden Druck p1, p2 mittels einer Übertragungsflüssigkeit auf das Messelement 1 zu übertragen. Der dargestellte Differenzdruckaufnehmer weist zwei solche Druckübertragungssysteme auf, über die die jeweils auf die erste bzw. zweite Trennmembran 29, 33 einwirkenden Drücke p1, p2 über Verbindungen 37, 39 auf die zugeordnete Seite der Membran des Messelements 21 übertragen werden.
  • Die Druckempfangskammern 31, 35, die Verbindungen 37, 39 und die Druckmesskammern 23, 25 sind mit einer Übertragungsflüssigkeit 20 gefüllt. Erfindungsgemäß ist die Übertragungsflüssigkeit 20 eine ionische Flüssigkeit. Ionische Flüssigkeiten und deren Vorteile für die Druckübertragung sind bereits oben erläutert und gelten hier entsprechend.

Claims (3)

  1. Verwendung einer ionischen Flüssigkeit zur Übertragung eines Drucks in einem Druckübertragungssystem in der Druckmesstechnik.
  2. Druckaufnehmer mit – einem Messelement (1 ), und – einem Druckübertragungssystem, – das dazu dient einen auf eine Trennmembran (9) einwirkenden Druck (p) mittels einer Übertragungsflüssigkeit (20) auf das Messelement (1) zu übertragen, dadurch gekennzeichnet, dass – die Übertragungsflüssigkeit (20) eine ionische Flüssigkeit ist.
  3. Differenzdruckaufnehmer mit – einem Messelement (21), und – mindestens einem Druckübertragungssystem, – das dazu dient einen auf eine Trennmembran (29, 33) einwirkenden Druck (p1, p2) mittels einer Übertragungsflüssigkeit (20) auf das Messelement (21) zu übertragen, dadurch gekennzeichnet, dass – die Übertragungsflüssigkeit (20) eine ionische Flüssigkeit ist.
DE102004033812A 2004-07-12 2004-07-12 Druck- oder Differenzdruckaufnehmer Expired - Fee Related DE102004033812B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102004033812A DE102004033812B4 (de) 2004-07-12 2004-07-12 Druck- oder Differenzdruckaufnehmer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102004033812A DE102004033812B4 (de) 2004-07-12 2004-07-12 Druck- oder Differenzdruckaufnehmer

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102004033812A1 true DE102004033812A1 (de) 2006-02-16
DE102004033812B4 DE102004033812B4 (de) 2010-01-28

Family

ID=35668335

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102004033812A Expired - Fee Related DE102004033812B4 (de) 2004-07-12 2004-07-12 Druck- oder Differenzdruckaufnehmer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102004033812B4 (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9421746U1 (de) * 1994-04-16 1996-08-14 Alcatel Sel Ag, 70435 Stuttgart Drucksensor
US6212956B1 (en) * 1998-12-23 2001-04-10 Agilent Technologies, Inc. High output capacitative gas/liquid detector
DE10050300A1 (de) * 2000-10-10 2002-04-11 Endress Hauser Gmbh Co Druckmeßzelle
DE10144230A1 (de) * 2001-09-07 2003-03-27 Endress & Hauser Gmbh & Co Kg Druckmeßgerät
EP1157262B1 (de) * 1999-03-09 2004-12-01 S. Brannan & Sons Ltd. Maximum/minimum-thermometer

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9421746U1 (de) * 1994-04-16 1996-08-14 Alcatel Sel Ag, 70435 Stuttgart Drucksensor
US6212956B1 (en) * 1998-12-23 2001-04-10 Agilent Technologies, Inc. High output capacitative gas/liquid detector
EP1157262B1 (de) * 1999-03-09 2004-12-01 S. Brannan & Sons Ltd. Maximum/minimum-thermometer
DE10050300A1 (de) * 2000-10-10 2002-04-11 Endress Hauser Gmbh Co Druckmeßzelle
DE10144230A1 (de) * 2001-09-07 2003-03-27 Endress & Hauser Gmbh & Co Kg Druckmeßgerät

Also Published As

Publication number Publication date
DE102004033812B4 (de) 2010-01-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007029356B4 (de) Differenzialdrucksensor mit symmetrisch vorgesehenen Sensorchips und Druckeinleitungskanälen
EP1214567B1 (de) Mikrosensor zur positionsmessung von fluessigkeiten in kapillaren
DE102008019054A1 (de) Differenzdrucksensor
DE102018126177A1 (de) Drucksensoranordnung
DE102013209674A1 (de) Druckmessvorrichtung mit stufenförmigem hohlraum zur minimierung thermischen rauschens
DE102004048367B4 (de) Verfahren zur Befüllung eines Druckmessaufnehmers
DE102013200106A1 (de) Halbleitermessvorrichtung zur Minimierung von thermischem Rauschen
EP2823274B1 (de) Mikromechanisches messelement
DE102018105867A1 (de) Differenzdrucksensor zum Bestimmen einer Differenzdruckgröße
WO2016102121A1 (de) Differenzdrucksensor und differenzdruckmessaufnehmer mit einem solchen differenzdrucksensor
DE202009014795U1 (de) Druckmessmodul
DE102018122522A1 (de) Drucksensor mit verbessertem Dehnungsmessstreifen
DE102012025070A1 (de) Hydraulisches Messwerk mit koplanaren Druckeingängen und Differenzdrucksensor mit einem solchen Messwerk
EP2554964B1 (de) Druck- und Temperaturmessvorrichtung
EP3161441B1 (de) Drucksensor zur erfassung eines drucks eines fluiden mediums in einem messraum
WO2004057291A1 (de) Differenzdrucksensor
DE102004033812B4 (de) Druck- oder Differenzdruckaufnehmer
DE102004033813B4 (de) Druckmessgerät
DE102012112971A1 (de) Verfahren zur Ermittlung einer Fehlfunktion eines Membrandruckmittlers
DE102016218211A1 (de) Drucksensor zur Erfassung eines Drucks eines fluiden Mediums in einem Messraum
DE102019133816A1 (de) Drucksensor zum Bestimmen einer Relativdruckgröße
DE102011017824A1 (de) Hochtemperaturdruckmessaufnehmer
DE102013113690A1 (de) Druckmessgerät und Verfahren zu dessen Inbetriebnahme an einem Einsatzort
DE102018100716B3 (de) Druckmessgerät
DE102021119081A1 (de) Druckmittler mit Überwachungsfunktion

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee