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DE102004033299B3 - Vorrichtung zum Abstützen langer Werkzeuge - Google Patents

Vorrichtung zum Abstützen langer Werkzeuge Download PDF

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DE102004033299B3
DE102004033299B3 DE200410033299 DE102004033299A DE102004033299B3 DE 102004033299 B3 DE102004033299 B3 DE 102004033299B3 DE 200410033299 DE200410033299 DE 200410033299 DE 102004033299 A DE102004033299 A DE 102004033299A DE 102004033299 B3 DE102004033299 B3 DE 102004033299B3
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Germany
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DE200410033299
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English (en)
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Achim Dipl.-Ing. Pönisch
Matthias Dipl.-Ing. Gündel
Daniel Dipl.-Ing. Schlieder (FH)
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StarragHeckert GmbH
Original Assignee
StarragHeckert GmbH
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/50Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism
    • B23Q1/54Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only
    • B23Q1/5468Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only a single rotating pair followed parallelly by a single rotating pair
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/02Boring bars
    • B23B29/027Steadies for boring bars
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    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/72Auxiliary arrangements; Interconnections between auxiliary tables and movable machine elements
    • B23Q1/76Steadies; Rests

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abstützen langer Werkzeuge, insbesondere Bohrstangen, die für die Innenbearbeitung von Durchgangsbohrungen an Werkstücken vorgesehen sind, wobei die Werkzeuge mit ihrem einen Ende von einem Werkzeugträger und mit ihrem anderen Ende in einer Führungsbuchse eines Gegenlagers aufgenommen werden. Erfindungsgemäß weist das Gegenlager (3) zwei Exzenterscheiben (6, 7) auf, von denen eine die Führungsbuchse (4) drehfest aufnimmt, wobei die Exzenterscheiben (6, 7) um parallel zu der Werkzeugträgerachse (A) verlaufende Achsen drehbar angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abstützen langer Werkzeuge, insbesondere Bohrstangen, die für die Innenbearbeitung von Durchgangsbohrungen an Werkstücken vorgesehen sind, wobei die Werkzeuge mit ihrem einen Ende von einem Werkzeugträger und mit ihrem anderen Ende in einer Führungsbuchse eines Gegenlagers aufgenommen werden.
  • Bei der Innenbearbeitung von langen Durchgangsbohrungen in Werkstücken wird üblicherweise das Werkzeug, z.B. eine Bohrstange, vor dem Beginn der Bearbeitung in axialer Richtung durch die Bohrungen des Werkstückes hindurchbewegt. Das Werkzeug ist dabei an einem Werkzeugträger, z.B. einer Arbeitsspindel einer Werkzeugmaschine, befestigt, und das Werkstück ist auf einer Unterlage, z.B. einem Arbeitstisch, aufgespannt.
  • Auf Grund der großen axialen Länge und der beim Bearbeitungsvorgang auftretenden Querkräfte ergeben sich am Werkzeug Durchbiegungen und Schwingungen, wodurch die erforderliche Steifigkeit nicht mehr vorhanden ist. Um eine möglichst fehlerfreie Bearbeitung zu erzielen, wird das Werkzeug deshalb mit seinem freien Ende von einem Stütz- oder Gegenlager aufgenommen und dort in einer passgenauen Führungsbuchse gelagert.
  • Bekannt ist beispielsweise aus DE 203 10 828 U1 eine Vorrichtung, die für das zweite Ende einer langen Bohrstange eine Stützvorrichtung vorsieht, die in Axialrichtung entlang einer Führungsbahn verlagerbar ist. Mit dieser Festlegung auf eine einzige Bewegungsmöglichkeit in axialer Richtung wird die Bohrstange zwar stabilisiert und es ist eine Bearbeitung mit einer entsprechenden Genauigkeit bei der Innenbearbeitung rohrförmiger Werkstücke möglich. Für eine Bearbeitung von Werkstücken mit mehreren, parallel zu der Achse des Werkzeugträgers verlaufenden Durchgangsbohrungen ist diese Vorrichtung nicht einsetzbar.
  • Um in eine weitere Durchgangsbohrung des Werkstückes eingreifen zu können, müssen das Werkzeug und das Gegenlager in radialer Richtung verschoben werden. Dabei ist eine genaue Positionierung der in dem Gegenlager angeordneten, das Werkzeug aufnehmenden Führungsbuchse notwendig, um die gewünschte koaxiale Ausrichtung des Werkzeuges und damit eine gute Bearbeitungsqualität zu erhalten.
  • Das kann z.B. durch zwei Schlitten erreicht werden, die jeweils eine Linearbewegung des Gegenlagers in vertikaler bzw. horizontaler Richtung – quer zur Axialrichtung des Werkzeuges – durchführen.
  • Eine derartige Anordnung bedeutet aber eine relativ umständliche und platzaufwändige Lösung mit einem großen gerätetechnischen Aufwand.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zum Abstützen langer Werkzeuge, insbesondere Bohrstangen, zu schaffen, die bei geringem gerätetechnischen Aufwand und Platzbedarf eine genaue Positionierung der das Werkzeug aufnehmenden Führungsbuchse des Gegenlagers ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß weist bei einer Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 das Gegenlager zwei unterschiedliche Durchmesser besitzende Exzenterscheiben auf, die um parallel zu der Werkzeugträgerachse verlaufende Achsen drehbar angeordnet sind, wobei die einen kleineren Durchmesser besitzende, in der größeren Exzenterscheibe drehbeweglich gelagerte Exzenterscheibe die Führungsbuchse drehfest aufnimmt, und die Exzenterscheiben sowie diesen zugeordnete separate Drehantriebe und rotatorische Messsysteme innerhalb eines gemeinsamen Gehäuses angeordnet sind.
  • Das gemeinsame Gehäuse der Exzenterscheiben, Drehantriebe und rotatorischen Messsysteme ist dabei mit dem Werkstück auf einer gemeinsamen Unterlage angeordnet. Es kann aber auch auf einer von der Unterlage des Werkstücks getrennten Unterlage angeordnet sein.
  • Die Exzenterscheiben sind in der positionierten Endstellung der Führungsbuchse an dem Gehäuse arretierbar.
  • Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
  • Es zeigen:
  • 1: eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer ersten Bearbeitungsstellung
  • 2: eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer zweiten Bearbeitungsstellung bei geöffnetem Gehäuse
  • 3: eine Vorderansicht des Gegenlagers
  • 4: eine Schnittdarstellung nach 3 In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel sollen die Innenflächen der Durchgangsbohrungen 1.1 und 1.2 eines Werkstücks 1 einer Feinbearbeitung unterzogen werden. Zu diesem Zweck ist das Werkstück 1 auf einer Unterlage, z.B. einem Werkstücktisch 2, aufgespannt.
  • Ein Gegenlager 3, das eine achsparallel zu den Durchgangsbohrungen 1.1, 1.2 des Werkstücks 1 angeordnete Führungsbuchse 4 aufweist, befindet sich auf einer gemeinsamen Unterlage mit einem hier nicht dargestellten Werkzeugträger, der in an sich bekannter Art und Weise von einer Arbeitsspindel einer Werkzeugmaschine gebildet wird. Dabei sind Arbeitsspindel und Gegenlager 3 in axialer Richtung aufeinander zu bzw. voneinander weg bewegbar. Die Arbeitsspindel nimmt ein als Bohrstange 5 ausgebildetes Werkzeug auf, das für die Feinbearbeitung der Innenflächen der Durchgangsbohrungen 1.1, 1.2 vorgesehen ist.
  • In der in 1 gezeigten Anordnung befinden sich Werkstück 1 und Gegenlager 3 auf einem gemeinsamen Werkstücktisch 2.
  • Eine weitere (nicht dargestellte) Ausführung sieht die Anordnung von zu bearbeitendem Werkstück 1 und Gegenlager 3 auf getrennten Unterlagen vor. Es können hierbei sowohl unterschiedliche Werkstückträgervarianten als auch verschiedene Werkstückzuführeinrichtungen zum Einsatz kommen.
  • Gemäß 1 befindet sich die Bohrstange 5 in der Durchgangsbohrung 1.1 des Werkstücks 1 und wird mit ihrem freien Ende von der hydrostatisch gelagerten, einen geschlossenen Boden aufweisenden Führungsbuchse 4 des Gegenlagers 3 aufgenommen, in der sie drehbeweglich gelagert ist. Die Führungsbuchse 4 wiederum ist drehfest in einer ersten, einen Durchmesser D1 aufweisenden, Exzenterscheibe 6 angeordnet, die in einer zweiten, einen größeren Durchmesser D2 besitzenden Exzenterscheibe 7 drehbeweglich gelagert ist. Die Achsen der Exzenterscheiben 6, 7 verlaufen dabei parallel zu den Achsen der Durchgangsbohrungen 1.1, 1.2 und dementsprechend auch zu der Werkzeugträgerachse A der die Bohrstange 5 aufnehmenden Arbeitsspindel.
  • In einer in 3 gezeigten Ausgangsstellung befinden sich der Mittelpunkt M1 der kleineren Exzenterscheibe 6, der Mittelpunkt M2 der größeren Exzenterscheibe 7 sowie der Mittelpunkt M3 der Führungsbuchse 4 auf einer gemeinsamen, orthogonal zu der Werkzeugträgerachse A verlaufenden Achse. Während die Entfernung von dem Mittelpunkt M3 der Führungsbuchse 4 zu dem Mittelpunkt M2 der kleineren Exzenterscheibe 6 dem Abstand a entspricht, beträgt die Entfernung zwischen dem Mittelpunkt M3 der Führungsbuchse 4 und dem Mittelpunkt M1 der größeren Exzenterscheibe 7 dem zweifachen Abstand a.
  • Jeder Exzenterscheibe 6, 7 sind ein separater, über eine NC-Steuerung bedienbarer, Drehantrieb 6.1 bzw. 7.1 und ein (nicht dargestelltes) rotatorisches Messsystem zugeordnet. Ein Gehäuse 8 umschließt die Exzenterscheiben 6, 7, die Drehantriebe 6.1, 7.1 und die Messsysteme.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist folgende:
    Das Werkstück 1 wird auf dem Werkstücktisch 2 befestigt. In Abhängigkeit davon, welche der Durchgangsbohrungen 1.1, 1.2 bearbeitet werden soll, erfolgt eine Ansteuerung der in dem Gegenlager 3 angeordneten Drehantriebe 6.1, 7.1 der Exzenterscheiben 6, 7 dahingehend, dass über die NC-Steuerung in an sich bekannter Weise eine Eingabe der von den Exzenterscheiben 6, 7 zu absolvierenden Drehwinkel stattfindet. Dadurch wird die Führungsbuchse 4 in eine Stellung bewegt, in der sie auf einer gemeinsamen Achse mit der zu bearbeitenden Durchgangsbohrung 1.1 oder 1.2 und damit auch mit der Werkzeugträgerachse A der Bohrstange 5 liegt – die positionierte Endstellung. Die Führungsbuchse 4 führt dabei eine zwangsläufige Bewegung in einer die Werkzeugträgerachse A und die Achsen der Durchgangsbohrungen 1.1, 1.2 senkrecht schneidenden Ebene durch.
  • Befindet sich nun die Führungsbuchse 4 beispielsweise in einer mit der Durchgangsbohrung 1.1 des Werkstücks 1 fluchtenden Stellung (1), wird die von der Arbeitsspindel gehaltene Bohrstange 5 in an sich bekannter Weise durch die Durchgangsbohrung 1.1 bewegt bis sie mit ihrem Ende von der Führungsbuchse 4 aufgenommen wird.
  • Nun kann die Bearbeitung der ersten Durchgangsbohrung 1.1 beginnen. Durch die passgenaue Lagerung der Bohrstange 5 in der Führungsbuchse 4 des Gegenlagers 3 können bei der Bearbeitung wirkende Querkräfte aufgenommen werden.
  • Nach Beendigung der Bearbeitung wird die Bohrstange 5 wieder aus der Durchgangsbohrung 1.1 herausgefahren.
  • Soll nun die zweite Durchgangsbohrung 1.2 bearbeitet werden, erfolgt eine Verdrehung der Exzenterscheiben 6,7 über die Drehantriebe 6.1 bzw. 7.1 dahingehend, dass die Führungsbuchse 4 in eine mit der Durchgangsbohrung 1.2 fluchtende Stellung bewegt wird (2). Nun wird die Bearbeitung analog der weiter oben beschriebenen Art und Weise durchgeführt.
  • In diesem Ausführungsbeispiel wird die Bearbeitung eines Werkstücks 1 mit zwei Durchgangsbohrungen 1.1, 1.2 dargestellt. Möglich ist mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung aber eine Bearbeitung von weiteren Durchgangsbohrungen eines Werkstücks. Voraussetzung dafür ist, dass sich diese Bohrungen innerhalb einer Kreisfläche K (in 3 schraffiert dargestellt) befinden, die von der Führungsbuchse 4 bei ihrer zwangsläufigen, durch die Drehbewegung der Drehantriebe 6.1, 7.1 hervorgerufenen Bewegung überstreichbar ist. Das bedeutet, dass jeder Punkt innerhalb der Kreisfläche K von der Führungsbuchse 4 anfahrbar ist. Durch die Drehbewegungen der Exzenterscheiben 6, 7 werden somit zwei Linearbewegungen der Führungsbuchse 4 verwirklicht.
  • Es wird eine genaue Positionierung der das Werkzeug aufnehmenden Führungsbuchse 4 des Gegenlagers 3 ermöglicht.
  • Die Erfindung stellt eine mit einem relativ geringen gerätetechnischen Aufwand und Platzbedarf zu verwirklichende Lösung dar, die flexibel an unterschiedlichen Werkzeugmaschinen einsetzbar ist. Sie funktioniert zuverlässig und ist kompakt, kühlmitteldicht und spänegeschützt ausgeführt.
  • Alle Führungselemente befinden sich innerhalb des Gehäuses und sind dadurch gegen Verschmutzung geschützt.

Claims (4)

  1. Vorrichtung zum Abstützen langer Werkzeuge, insbesondere Bohrstangen, die für die Innenbearbeitung von Durchgangsbohrungen an Werkstücken vorgesehen sind, wobei die Werkzeuge mit ihrem einen Ende von einem Werkzeugträger und mit ihrem anderen Ende in einer Führungsbuchse eines Gegenlagers aufgenommen werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenlager (3) zwei, unterschiedliche Durchmesser (D1, D2) besitzende, Exzenterscheiben (6, 7) aufweist, die um parallel zu der Werkzeugträgerachse (A) verlaufende Achsen drehbar angeordnet sind, wobei die einen kleineren Durchmesser (D1) besitzende, in der größeren Exzenterscheibe (7) drehbeweglich gelagerte, Exzenterscheibe (6) die Führungsbuchse (4) drehfest aufnimmt, und die Exzenterscheiben (6, 7) sowie diesen zugeordnete separate Drehantriebe (6.1, 7.1) und rotatorische Messsysteme innerhalb eines gemeinsamen Gehäuses (8) angeordnet sind.
  2. Vorrichtung zum Abstützen langer Werkzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (8) auf einer gemeinsamen Unterlage (2) mit dem Werkstück (1) angeordnet ist.
  3. Vorrichtung zum Abstützen langer Werkzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (8) auf einer von der Unterlage (2) des Werkstücks (1) getrennten Unterlage angeordnet ist.
  4. Vorrichtung zum Abstützen langer Werkzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenterscheiben (6, 7) in der positionierten Endstellung der Führungsbuchse (4) an dem Gehäuse (8) arretierbar sind.
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