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DE4113543A1 - Vorrichtung zur bearbeitung der kantenraender von plattenfoermigen werkstuecken - Google Patents

Vorrichtung zur bearbeitung der kantenraender von plattenfoermigen werkstuecken

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Publication number
DE4113543A1
DE4113543A1 DE4113543A DE4113543A DE4113543A1 DE 4113543 A1 DE4113543 A1 DE 4113543A1 DE 4113543 A DE4113543 A DE 4113543A DE 4113543 A DE4113543 A DE 4113543A DE 4113543 A1 DE4113543 A1 DE 4113543A1
Authority
DE
Germany
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rotating tool
roller
edge
bearing block
tool
Prior art date
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Ceased
Application number
DE4113543A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Dipl Ing Kalmbach
Guenter Zaehringer
Achim Dipl Ing Gauss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Homag Maschinenbau AG
Original Assignee
Homag Maschinenbau AG
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Publication date
Application filed by Homag Maschinenbau AG filed Critical Homag Maschinenbau AG
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Publication of DE4113543A1 publication Critical patent/DE4113543A1/de
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    • B23C3/126Portable devices or machines for chamfering edges
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bearbeitung der Kantenränder von plattenförmigen Werkstücken aus Holz, Kunststoff oder dgl., mittels zumindest eines auf den Kantenrand einwirkenden rotierenden Werkzeuges, dessen Lage zum Kantenrand zumindest durch ein die Werkstückfläche im Bereich des Kantenrandes abtastendes Tastelement gesteuert wird.
Vorrichtungen dieser Art sind in den verschiedensten Ausführungsformen seit langem bekannt. Das Tastelement besteht bei derartigen bekannten Vorrichtungen meist aus einer Tastkufe, einem Tastschuh oder auch einer Tastrolle. Diese Tastelemente sind jeweils über starre Tragkonstruktionen mit dem die Lagerung des rotierenden Werkzeuges tragenden Lagerblock der Vorrichtung verbunden. Der das rotierende Werkzeug tragende Lagerblock ist meist zusammen mit dem relativ schweren Antriebsmotor in einer Führung gehalten, die eine Verschiebung dieser Elemente in gewissen Grenzen gegenüber dem Werkstück zuläßt. Bekannt sind Führungen in Form von Pendelarmen, Pendelhebeln oder Geradführungsbahnen, die Verschiebebewegungen in verschiedenster Form und Bahn ermöglichen.
Aufgrund der Halterung in derartigen Führungen kann die durch das Tastelement vom Werkstück abgegriffene Tastbewegung unmittelbar auf das rotierende Werkzeug übertragen werden, so daß der Kantenrand des Werkstückes in Übereinstimmung mit der Kontur der abgetasteten Werkstückfläche mit dem rotierenden Werkzeug bearbeitet werden kann.
Bei einer bekannten, mit einem Tastelement in Form einer Tastrolle ausgestatteten Vorrichtung der gattungsgemäßen Art (vgl. DE 25 23 450) ist die Tastrolle an einem Winkelträger gelagert, der an einer Ringplatte befestigt ist, die mit dem Lagerblock des rotierenden Werkzeuges verbunden ist. Die für den Tastvorgang notwendige Verschiebebewegung wird bei dieser bekannten Vorrichtung über Pendelarme realisiert, die an einer Säulenhalterung aufgehängt sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art grundlegend zu vereinfachen und deren Anwendungsbereich zu vergrößern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Tastelement am freien Ende des rotierenden Werkzeuges gelagert ist.
Durch die erfindungsgemäßen Merkmale ist das Tastelement direkt an das rotierende Werkzeug angekoppelt, so daß Tragkonstruktionen für das Tastelement und dessen starre Ankopplung an die Lagerung des rotierenden Werkzeuges entfallen können, wodurch bereits eine Vereinfachung der Konstruktion erzielt wird.
Ist das Tastelement, wie bereits grundsätzlich bekannt (vgl. beispielsweise DE 25 23 450), in Form einer Tastrolle ausgebildet, so ist es erforderlich, daß die die Tastfläche bildende Umfangsfläche der Tastrolle einen Durchmesser aufweist, der dem wirksamen Bearbeitungsdurchmesser des rotierenden Werkzeuges entspricht. Da rotierende Werkzeuge meist mit relativ hoher Drehzahl laufen, ist es in einem solchen Fall gemäß einer Weiterbildung der Erfindung vorteilhaft, die Tastrolle als Wälzlager auszubilden, dessen Innenring auf einem Zapfen angeordnet ist, der am freien Ende des rotierenden Werkzeuges ausgebildet ist. Der Außenring des Wälzlagers trägt dabei die Tastfläche.
Eine derartige Anordnung ist konstruktiv einfach und erbringt präzise Tastergebnisse.
Grundsätzlich kann die Tastfläche von der Umfangsfläche des Außenringes des Wälzlagers gebildet werden. Es ist jedoch vorteilhaft, die Tastfläche von der Umfangsfläche eines Paßringes zu bilden, der auf dem Außenring des Wälzlagers angeordnet ist. Auf diese Weise kann die Tastfläche dem jeweiligen Durchmesser des rotierenden Werkzeuges angepaßt und auch hinsichtlich ihrer Oberfläche den jeweiligen Gegebenheiten entsprechend gestaltet werden. So kann es für bestimmte Einsatzfälle zweckmäßig sein, daß die Tastfläche - wie die Umfangsfläche des Außenringes - vollkommen glatt und reibungsarm ist. Für andere Anwendungszwecke kann es vorteilhaft sein, die Tastfläche aus einem Material mit höherem Reibungskoeffizienten herzustellen. In einem solchen Fall ist es zweckmäßig, wenn die Tastfläche von der Umfangsfläche des erwähnten Paßringes gebildet wird.
Je nach Konstruktion kann es zweckmäßig sein, das Tastelement in seiner Arbeitslage durch ein Halteelement nachgiebig zu halten. Wird beispielsweise als Tastelement ein Tastschuh oder ein Tastschlitten gewählt, ist es vorteilhaft, die Lage des Tastschuhs bzw. Tastschlittens durch das Halteelement festzulegen.
Wird eine Vorrichtung mit einem Tastelement in Form einer Tastrolle eingesetzt und handelt es sich bei dem zu bearbeitenden Werkstück um ein solches mit empfindlicher abzutastender Werkstückfläche, so ist es vorteilhaft, über das Halteelement die Tastfläche der Tastrolle zu halten. Hierzu ist es zweckmäßig, das Halteelement mit einem Bremselement wie beispielsweise einem Bremsschuh oder dergleichen auszustatten, das bzw. der auf die Umfangsfläche der Tastrolle einwirkt. Im Falle des Einsatzes eines Wälzlagers als Tastrolle ist es vorteilhaft, den Bremsschuh auf die Umfangsfläche des Außenringes bzw. des Paßringes einwirken zu lassen.
Da das Tastelement erfindungsgemäß am freien Ende des rotierenden Werkzeuges gelagert ist, muß sich das Halteelement zwangsläufig über das rotierende Werkzeug hinweg bis etwa in den Bereich von dessen Stirnseite erstrecken. Diese Anordnung des Halteelements kann bei bestimmten Bearbeitungsvorgängen stören. Soll beispielsweise ein Werkstück nicht nur im Bereich seiner Oberseite, sondern auch im Bereich der an die Oberseite anschließenden profilierten Kanten bearbeitet werden, ist es zweckmäßig, das Halteelement nachgiebig zu halten, d. h. in der Weise anzuordnen, daß es unter Beibehaltung seiner Haltefunktion zumindest für einen Teil des Bearbeitungsvorganges ausgelenkt bzw. verschwenkt oder verschoben werden kann.
Diese nachgiebige Halterung des Halteelementes kann in verschiedenster Weise ausgebildet sein. Vorteilhaft ist es, die Anordnung derart zu wählen, daß das Halteelement nach Beendigung des Auslenkvorganges jeweils selbsttätig wieder in seine Ruhelage zurückkehrt.
Wie eingangs bereits erwähnt, sind bei gattungsgemäßen Vorrichtungen der bekannten Art das rotierende Werkzeug, der das rotierende Werkzeug tragende Lagerblock sowie der relativ schwere Antriebsmotor in einer aufwendigen Führung gehalten, die eine Verschiebung dieser Elemente in gewissen Grenzen gegenüber dem Werkstück zur Durchführung des Tastvorganges zuläßt.
Um eine erfindungsgemäße Vorrichtung, bei der das Tastelement am freien Ende des rotierenden Werkzeuges gelagert ist, weiter zu vereinfachen, ist es vorteilhaft, das rotierende Werkzeug mit dem Tastelement in einer Halterung nachgiebig auslenkbar zu halten. Derartige nachgiebig auslenkbare Halterungen können konstruktiv relativ einfach gestaltet werden. Vorteilhaft ist es, eine derartige Halterung derart zu gestalten, daß sie aus einer definierten Ruhelage heraus gegen einen Widerstand nachgiebig auslenkbar gehalten ist.
Grundsätzlich kann die Halterung zum nachgiebigen Auslenken des rotierenden Werkzeuges in jeder beliebigen Weise ausgebildet sein. Vorteilhaft ist es, wenn die Halterung eine Führungsanordnung zur achsparallelen Auslenkung des rotierenden Werkzeuges in zumindest einer quer zur Achse des rotierenden Werkzeuges verlaufenden Richtung aufweist.
Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel dieser Art ist die Anordnung derart getroffen, daß
  • - ein Lagerblock vorgesehen ist, der von der Halterung gehalten ist,
  • - der Lagerblock eine Lagerung für eine Zwischenwelle aufweist,
  • - die Zwischenwelle an ihrem einen Ende einen Werkzeughalter zum auswechselbaren Einspannen des rotierenden Werkzeuges und an ihrem anderen Ende ein Kupplungselement aufweist, und daß
  • - das Kupplungselement die Zwischenwelle drehfest, jedoch zur achsparallelen Auslenkung nachgiebig mit einer Antriebswelle verbindet.
Grundsätzlich kann bei einer derartigen Anordnung jedes Kupplungselement eingesetzt werden, das eine nachgiebige achsparallele Auslenkung der Zwischenwelle, und damit des rotierenden Werkzeuges zuläßt. Vorteilhaft ist es jedoch, ein Kupplungselement einzusetzen, wie es unter dem Warenzeichen "CONTROLFLEX" bekannt ist. Ein derartiges Kupplungselement ermöglicht aufgrund seiner besonderen Konstruktion eine Auslenkung der beiden Kupplungshälften über einen relativ weiten parallelen Wellenversatz ohne Änderung der Winkelgeschwindigkeit.
Eine erfindungsgemäße Anordnung der beschriebenen Art besteht aus relativ wenigen Einzelteilen, ist einfach aufgebaut und die zu bewegenden Massen sind, verglichen mit bekannten Konstruktionen, relativ gering. Eine derartige Konstruktion eignet sich deshalb besonders als Vorsatzaggregat an einem horizontalen Bohr- und Fräsaggregat mit Ein- oder Mehrspindelaustritt. Besonders vorteilhaft eignet sich eine derartige Konstruktion für ein horizontales Bohr- und Fräsaggregat für CNC-gesteuerte Bearbeitungsmaschinen, wie Bearbeitungszentren und dergleichen.
So hat die Praxis gezeigt, daß eine reine CNC-programmierte Bearbeitung an Kantenrändern von plattenförmigen Werkstücken wegen der zwangsläufig vorhandenen werkstoffbedingten Toleranzen nicht möglich ist. Erst durch den Einsatz der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit selbsttätiger unmittelbarer Tastung, die diese werkstoffbedingten Toleranzen berücksichtigt, erbringt eine CNC-programmierte Bearbeitung die erforderliche Bearbeitungsqualität.
Grundsätzlich kann die Führungsordnung in jeder beliebigen Weise ausgebildet sein. Vorteilhaft ist es, wenn die Führungsanordnung aus zwei Geradführungseinrichtungen besteht, die zur Bildung eines Kreuzschlittens in einem Winkel von 90° zueinander angeordnet sind. Zweckmäßigerweise bestehen die Geradführungseinrichtungen jeweils aus einem Schlittenträger, in dem ein Schlitten verfahrbar gelagert ist.
Vorteilhaft ist es bei einer derartigen Konstruktion, wenn die Schlitten aus einer mittigen Ruhelage nach der einen oder anderen Richtung jeweils gegen die Kraft einer Federanordnung herausbewegbar sind.
Bei Konstruktionen mit einem Lagerblock ist es zweckmäßig, daß das Halteelement an dem Lagerblock fixiert ist. Dadurch kann das Halteelement nicht nur konstruktiv einfach, sondern auch relativ klein gestaltet werden.
Wie eingangs bereits erwähnt, ist es zur Bearbeitung von bestimmten Werkstücken zweckmäßig, die Befestigung des Halteelementes nachgiebig auszubilden. Technisch besonders einfach läßt sich dies im Falle einer Befestigung des Halteelementes am Lagerblock realisieren.
Grundsätzlich kann diese nachgiebige Halterung des Halteelementes am Lagerblock in jeder beliebigen Weise ausgestaltet sein. Bei einer besonders einfachen Konstruktion besteht das Halteelement aus einem konzentrisch zur Zwischenwelle am Lagerblock gelagerten Drehring, der einen im wesentlichen axial verlaufenden Haltearm aufweist, der an seinem freien Ende das Bremselement oder den Bremsschuh trägt. Der Drehring kann dabei aus einem am Lagerblock befestigten stationären Ringteil und einem auf diesem Ringteil verdrehbar gelagerten beweglichen Ringteil bestehen. Der bewegliche Ringteil trägt bei dieser Konstruktion den Haltearm. Die Anordnung ist dabei derart getroffen, daß der bewegliche Ringteil einschließlich Haltearm gegen die Kraft einer Feder aus seiner Ruhelage jeweils in der einen oder der anderen Drehrichtung unter Überwindung einer Rückstellkraft herausdrehbar ist.
Im folgenden ist zur weiteren Erläuterung zum besseren Verständnis ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und
Fig. 2 zeigt schematisch eine Draufsicht auf die Ausführungsform gemäß Fig. 1.
Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist als Vorsatzaggregat gestaltet. In den Fig. 1 und 2 ist schematisch der Einsatz dieses Vorsatzaggregates an einem horizontalen Bohr- und Fräsaggregat 1 mit Vierspindelaustritt für ein CNC-gesteuertes Bearbeitungszentrum dargestellt.
Der besseren Übersicht halber sind von dem horizontalen Bohr- und Fräsaggregat 1 lediglich schematisch einige wesentliche Teile dargestellt.
Die als Vorsatzaggregat ausgebildete erfindungsgemäße Vorrichtung 2 umfaßt ein rotierendes Werkzeug 3, welches im vorliegenden Ausführungsbeispiel den nach oben überstehenden Rand eines streifenförmigen Kantenmaterials 4 bündig mit einer Oberseite 5 eines plattenförmigen Werkstückes 6 abtrennt. Zu diesem Zweck ist das rotierende Werkzeug 3 an seinem freien Ende mit einem Tastelement 7 in Form einer Tastrolle 8 ausgestattet. Die Tastrolle 8 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Wälzlager ausgebildet, dessen Innenring auf einem Zapfen 9 angeordnet ist, der am freien Ende des rotierenden Werkzeuges 3 ausgebildet ist.
Der Außenring des Wälzlagers ist mit einer Tastfläche ausgestattet, die von der Umfangsfläche eines Paßringes 10 gebildet wird, der auf dem Außenring des Wälzlagers angeordnet ist.
Das rotierende Werkzeug 3 besitzt auf seiner der Tastrolle 8 entgegengesetzten Stirnseite einen Schaft 3a, der in einem Werkzeughalter 11 auswechselbar aufgenommen ist. Der Werkzeughalter 11 ist drehfest an einem Ende einer Zwischenwelle 12 angeordnet, die an ihrem anderen Ende ein Kupplungselement 13 trägt.
Das Kupplungselement 13 ist mit seiner der Zwischenwelle 12 entgegengesetzten Seite mit einer Antriebswelle 14 verbunden, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel über ein Kegelradgetriebe 15 und weitere Antriebswellen mit dem Antrieb des Bohr- und Fräsaggregates in Verbindung steht.
Das Kupplungselement 13 ist derart gestaltet, daß die Zwischenwelle 12 drehfest mit der Antriebswelle 14 verbunden ist, jedoch in bestimmten Grenzen achsparallel gegenüber der Antriebswelle 14 auslenkbar ist.
Die Zwischenwelle 12 ist in einem Lagerblock 16 über eine Lagerung 17 gelagert. Der Lagerblock 16 wiederum ist von einer Halterung 18 gehalten, die aus zwei Geradführungseinrichtungen besteht, die zur Bildung eines Kreuzschlittens in einem Winkel von 90° zueinander angeordnet sind. Jede Geradführungsanordnung besteht aus einem Schlittenträger, in dem ein Schlitten verfahrbar gelagert ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird der Schlittenträger 19 der ersten Geradführungsanordnung von einem Block gebildet, der an dem horizontalen Bohr- und Fräsaggregat 1 befestigt ist. In dem Schlittenträger 19 sind übereinander parallel zueinander verlaufende Führungsstangen 20 befestigt, auf denen Schenkel 21 hin- und herverschiebbar gelagert sind, die auf diese Weise den Schlitten der ersten Geradführungsanordnung bilden. Auf den Enden der Führungsstangen 20 sind Scheiben 22 befestigt, die als Widerlager für Federn 23 dienen, die sich an den Schenkeln 21 abstützen.
Die Schenkel 21 sind über ein Joch 24 miteinander verbunden, welches den Schlittenträger der zweiten Geradführungsanordnung bildet. In dem Joch 24 sind parallel nebeneinander und in einem Winkel von 90° zu den Führungsstangen 20 ausgerichtete Bohrungen angeordnet, in denen Führungsstangen 25 hin- und herverschiebbar geführt sind. Die Führungsstangen 25 sind an einem Ende an dem Lagerblock 16 befestigt und tragen an ihrem anderen Ende Scheiben 26.
Zwischen den Scheiben 26 der Führungsstangen 25 und dem Joch 24 sind Federn 27 angeordnet. Entsprechende Federn 28 befinden sich auch zwischen dem Joch 24 und dem Lagerblock 16. Da die Federn 27 und die Federn 28 jeweils gegeneinander wirken, halten sie den Lagerblock 16 in einer mittigen Stellung, der sogenannten Ruhelage. Dies gilt auch für die Federn 23, die die Schenkel 21, und damit das Joch 24 in einer mittigen Stellung, der sogenannten Ruhelage halten.
An dem Lagerblock 16 ist ein Halteelement 29 in Form eines Haltearmes 30 befestigt. Diese Befestigung des Haltearmes 30 am Lagerblock 16 ist nachgiebig ausgebildet. Zu diesem Zweck ist der Haltearm 30 an einem beweglichen Ringteil 31 befestigt, das auf einem stationären Ringteil 32 um die Achse der Zwischenwelle 12 und des rotierenden Werkzeuges 3 drehbar gelagert ist. Zwischen dem stationären Ringteil 32 und dem beweglichen Ringteil 31 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Feder 33 angeordnet, die den beweglichen Ringteil in einer bestimmten Mittellage, der sogenannten Ruhelage hält, in der der Haltearm 30 in Einsatzstellung senkrecht über der Achse des rotierenden Werkzeuges 3 liegt. Die Feder 33 ist derart gestaltet und angeordnet, daß der bewegliche Ringteil 31 gegenüber dem stationären Ringteil 32 sowohl in der einen als auch in der anderen Drehrichtung verdrehbar ist. Beim Herausdrehen aus der Ruhelage übt die Feder 33 sowohl in der einen als auch in der anderen Drehrichtung eine Rückstellkraft auf den beweglichen Ringteil 31 aus, so daß der Haltearm 30 nach Beendigung einer Krafteinwirkung stets in seine Ruhelage zurückgedreht wird.
Am freien Ende des Haltearmes 30 ist ein Bremselement 34 in Form eines Bremsschuhs befestigt. Dieses Bremselement wirkt mit seiner wirksamen Bremsfläche auf die Umfangsfläche des Paßringes 10 ein, der auf dem Außenring der Tastrolle 8 angeordnet ist. Aufgrund der Bremswirkung des Bremselementes 34 dreht sich der Außenring der Tastrolle 8 bei rotierendem Werkzeug 3 nicht, so daß beim Aufsetzen der Umfangsfläche des Paßringes 10 auf die Oberfläche des Werkstückes 6 keinerlei Schleifmarken entstehen können.
Zur Bearbeitung des Kantenrandes des plattenförmigen Werkstückes 6 wird das horizontale Bohr- und Fräsaggregat 1 mit dem mit dem erfindungsgemäßen Vorsatzaggregat ausgestatteten Spindelaustritt über die Stellmotoren der CNC-Steuerung an das Werkstück 6 herangefahren. Diese Fahrbewegung des horizontalen Bohr- und Fräsaggregates 1 wird dabei derart gesteuert, daß das Bohr- und Fräsaggregat nach dem Aufsitzen der Tastrolle 8 auf der abzutastenden Werkstückfläche noch um eine geringe Wegstrecke weiter eingefahren wird, so daß der Lagerblock 16 in die Halterung 18 einfedert. Dabei treten je nach Zustellbewegung die erste oder die zweite oder auch beide Geradführungsanordnungen in Aktion, und der dadurch entstehende Versatz zwischen den Achsen der Antriebswelle 14 und der Zwischenwelle 12 wird durch die Kupplung 13 ausgeglichen, welche dabei den Antrieb des rotierenden Werkzeuges 3 ohne Winkelgeschwindigkeitsänderung aufrechterhält. Im Verlaufe der weiteren Bearbeitung kann das Bohr- und Fräsaggregat 1 durch die Stellmotoren der CNC-Steuerung geradlinig oder - entsprechend der abzufahrenden Profilierung - über bestimmte Kurven verfahren werden. Kleinere Unebenheiten im Werkstück beim Abtastvorgang gleicht die Führungsanordnung dabei automatisch aus.

Claims (20)

1. Vorrichtung zur Bearbeitung der Kantenränder von plattenförmigen Werkstücken (6) aus Holz, Kunststoff oder dgl., mittels zumindest eines auf den Kantenrand einwirkenden rotierenden Werkzeuges (3), dessen Lage zum Kantenrand zumindest durch ein die Werkstückfläche im Bereich des Kantenrandes abtastendes Tastelement (7) gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastelement (7) am freien Ende des rotierenden Werkzeuges (3) gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit einem Tastelement (7) in Form einer Tastrolle (8), die achsgleich dicht neben dem rotierenden Werkzeug (3) angeordnet ist und deren die Tastfläche bildende Umfangsfläche einen Durchmesser aufweist, der dem wirksamen Bearbeitungsdurchmesser des rotierenden Werkzeuges (3) entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastrolle (8) als Wälzlager ausgebildet ist, dessen Innenring auf einem Zapfen (9) angeordnet ist, der am freien Ende des rotierenden Werkzeuges (3) ausgebildet ist und dessen Außenring mit einer Tastfläche ausgestattet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastfläche von der Umfangsfläche des Außenringes des Wälzlagers gebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastfläche von der Umfangsfläche eines Paßringes (10) gebildet ist, der auf dem Außenring des Wälzlagers angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastelement (7) in seiner Arbeitslage durch ein Halteelement (29) nachgiebig gehalten ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (29) ein Bremselement (34) aufweist, das auf die Tastfläche einwirkt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremselement (34) ein Bremsschuh ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das rotierende Werkzeug (3) mit dem Tastelement (7) in einer Halterung (18) nachgiebig auslenkbar gehalten ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das rotierende Werkzeug (3) mit dem Tastelement (7) in der Halterung (18) aus einer definierten Ruhelage heraus gegen einen Widerstand nachgiebig auslenkbar gehalten ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (18) eine Führungsanordnung zur achsparallelen Auslenkung des rotierenden Werkzeuges (3) in zumindest einer quer zur Achse des rotierenden Werkzeuges verlaufenden Richtung aufweist.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - ein Lagerblock (16) vorgesehen ist, der von der Halterung (18) gehalten ist,
  • - der Lagerblock (16) eine Lagerung (17) für eine Zwischenwelle aufweist,
  • - die Zwischenwelle (12) an ihrem einen Ende einen Werkzeughalter (11) zum auswechselbaren Einspannen des rotierenden Werkzeuges (3) und an ihrem anderen Ende ein Kupplungselement (13) aufweist, und daß
  • - das Kupplungselement (13) die Zwischenwelle (12) drehfest, jedoch zur achsparallelen Auslenkung nachgiebig mit einer Antriebswelle (14) verbindet.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsanordnung aus zwei Geradführungseinrichtungen besteht, die zur Bildung eines Kreuzschlittens in einem Winkel von 90° zueinander angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Geradführungseinrichtungen jeweils aus einem Schlittenträger bestehen, in dem ein Schlitten verfahrbar gelagert ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitten aus einer mittigen Ruhelage nach der einen oder anderen Richtung jeweils gegen die Kraft einer Federanordnung herausbewegbar sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerblock (16) an einem der beiden Schlitten des Kreuzschlittens angeordnet ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 7 sowie 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (29) an dem Lagerblock (16) fixiert ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Halteelementes (29) an dem Lagerblock (16) nachgiebig ausgebildet ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (29) aus einem konzentrisch zur Zwischenwelle (12) am Lagerblock (16) gelagerten Drehring besteht, der einen im wesentlichen axial verlaufenden Haltearm (30) aufweist, der an seinem freien Ende das Bremselement (34) oder den Bremsschuh trägt.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehring einen am Lagerblock (16) befestigten stationären Ringteil (32) aufweist, auf welchem ein beweglicher Ringteil (31) verdrehbar gelagert ist, welcher den Haltearm (30) trägt und welcher gegen die Kraft einer Feder (33) aus einer Ruhelage jeweils in der einen oder anderen Drehrichtung unter Überwindung einer Rückstellkraft herausdrehbar ist.
20. Verwendung einer Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 19, als Vorsatzaggregat an einem horizontalen Bohr- und Fräsaggregat (1) mit Ein- oder Mehrspindelaustritt für ein CNC-gesteuertes Bearbeitungszentrum.
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