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DE102004032200A1 - Magnetventil - Google Patents

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DE102004032200A1
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piston
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solenoid valve
passage
groove
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Hideharu Kariya Hironaka
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Advics Co Ltd
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Abstract

Wenn sich ein Kolben 5 in Richtung einer Seite eines Ventilsitzes 6 bewegt, wird eine Endfläche eines Dichtungsbauteils 16 an einer Seite eines Raumes 3b von einer Fläche einer Dichtungsgehäusenut 5a getrennt, wodurch ein Abschnitt zwischen einem Verbindungsdurchgang 18, der an einer inneren Randseite des Dichtungsbauteils 16 ausgebildet ist, mit dem Raum 3b verbunden wird. Zu dieser Zeit berührt eine Endfläche des Dichtungsbauteils 16 an einer Seite von einer Dämpfungskammer 17 die Fläche der Dichtungsgehäusenut 5a. Jedoch ist die Dämpfungskammer 17 mit dem Verbindungsdurchgang 18 durch die Verbindungsnut 5e verbunden, da ein Teil einer Verbindungsnut 5e mit dem Verbindungsdurchgang 18 verbunden ist. Dementsprechend wird ein Dämpfungseffekt nicht ausgeübt, da die Dämpfungskammer 17 mit dem Raum 3b durch den Verbindungsdurchgang 18 verbunden ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Magnetventil, welches für das Öffnen und Schließen eines Flüssigkeitsdurchganges durch Aufbringung von Strom auf eine Spule verwendet wird. Die vorliegende Erfindung bezieht sich beispielsweise auf ein Magnetventil, welches vorzugsweise als ein Bremsflüssigkeitsdrucksteuerventil verwendet wird, das in einem Bremskanal von einem ABS-Stellglied angeordnet ist, welches in einer Fahrzeugbremsvorrichtung vorgesehen ist.
  • In einem herkömmlichen Magnetventil wird ein Kolben durch eine Feder gedrückt, wenn kein Strom auf die Spule aufgebracht wird. Andererseits wird der Kolben angezogen, wenn Strom auf die Spule aufgebracht wird, der elastischen Kraft der Feder entgegenwirkend, und ein Flüssigkeitsdurchgang wird geöffnet und geschlossen durch ein Ventilelement, welches sich zusammen mit dem Kolben bewegt.
  • In einem Magnetventil wie diesem wird die Erzeugung von Lärm, der von einer Kollision des Kolbens oder des Ventilelements verursacht wird, und Lärm, der durch das Pulsieren der Flüssigkeit verursacht wird, durch das Reduzieren einer Bewegungsgeschwindigkeit des Kolbens, der einen Dämpfungseffekt einer Dämpfungskammer verwendet, welche an einer Endseite des Kolbens angeordnet ist, verhindert.
  • Weiter wird, um die Ansprechbarkeit des Magnetventils zu verbessern, wenn der Kolben sich bewegt, ein Magnetventil vorgeschlagen, welches mit einem Rückschlagventil ausgestattet ist, so dass der Kolben nicht in eine Richtung anspricht, da der Dämpfungseffekt unnötig bewirkt wird. Es sei angemerkt, dass das Rückschlagventil, das mit einer Kugel, einer Feder und einer Kappe ausgestattet ist, in dem Kolben ausgebildet ist. Weiter ist der Kolben mit einem Flüssigkeitsdurchgang und einem Ventilsitz ausgebildet (zum Beispiel beziehen Sie sich bitte auf die japanische Offenlegungsschrift der Gebrauchsmusteranmeldung 5-56717).
  • In dem herkömmlichen Magnetventil tritt jedoch eine Verzögerung im Ansprechen des Magnetventil auf, da das Rückschlagventil geschlossen bleibt und der Dämpfungseffekt ausgeübt wird, bis ein Druckunterschied einen Ventilöffnungsdruck erreicht. Darüber hinaus steigt die Streuung des Ansprechverhaltens des Magnetventils an, die durch eine Streuung einer Belastung der Feder verursacht wird. Weiter hat das Rückschlagventil eine große Anzahl von Komponentenbauteilen und der Kolben benötigt eine Menge von zusätzlichen Herstellungsverarbeitungen, solche wie das Ausbilden des Flüssigkeitsdurchgangs, des Ventilsitzes und dergleichen.
  • Im Angesicht der oben beschriebenen Probleme, ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Ansprechverhalten eines Magnetventils zu verbessern, wenn ein Kolben sich in eine Richtung bewegt, da ein Dämpfungseffekt unnötigerweise bewirkt wird.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung, wird ein Verbindungsdurchgang (18) bei einem Ventilöffnungsdruck, der Null ist, geöffnet, wenn ein Kolben (5) sich in eine Richtung bewegt, da der Dämpfungseffekt unnötigerweise bewirkt wird. Deshalb tritt eine Verzögerung des Ansprechens des Magnetventils nicht auf, die bei einem herkömmlichen Magnetventil auftritt, d.h., die Verzögerung des Ansprechens des Magnetventils, die durch den Dämpfungseffekt, der ausgeübt wird, bis ein Rückschlagventil geöffnet ist, verursacht wird.
  • Weiter erfüllen ein Dichtungsbauteil (16) und der Kolben eine Funktion des Rückschlagventils. Deshalb kann eine Anzahl von Komponentenbauteilen des Rückschlagventils reduziert werden. Weiter kann die Streuung des Ansprechverhaltens des Magnetventils verringert werden, da das Rückschlagventil keine Feder verwendet.
  • Die vorliegende Erfindung wird ebenso durch die Ausbildung einer Verbindungsnut (5e) an einer äußeren Randfläche des Kolbens für die permanente Verbindung einer Dämpfungskammer mit dem Verbindungsdurchgang ausgeführt. Eine Anordnung wie diese kann so ausgeführt werden, dass zumindest ein Teil der Verbindungsnut weiter innenseitig positioniert ist, als eine innere Randfläche des Dichtungsbauteils.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausbildung des Aspekts der vorliegenden Erfindung wird eine Verbindungsnut (16c) an einer Fläche des Dichtungsbauteils (16) für das permanente Verbinden der Dämpfungskammer mit dem Verbindungsdurchgang, die einer zweiten Fläche (5c) zugewandt ist, ausgebildet. Dementsprechend kann die zusätzliche Verarbeitung des Kolbens verringert werden, da es möglich ist, die Verbindungsnut des Kolbens zu beseitigen.
  • Andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden verständlicher von der folgenden, detaillierten Beschreibung sein, die mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen erstellt wurde. In den Zeichnungen ist.
  • 1 eine Schnittansicht von einem Gesamtaufbau eines Magnetventils gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine vergrößerte Schnittansicht einer Umgebung eines Dichtungsbauteils, wenn das Magnetventil von 1 geöffnet wird;
  • 3 eine vergrößerte Schnittansicht einer Umgebung des Dichtungsbauteils, wenn das Magnetventil, wie in 1 gezeigt, geschlossen wird;
  • 4 eine Schnittansicht, die entlang der Linie B-B von 3 gemacht wurde;
  • 5 eine perspektivische Ansicht des Dichtungsbauteils von 1;
  • 6 eine Schnittansicht eines Aufbaus eines Hauptanteils des Magnetventils gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und
  • 7 eine perspektivische Ansicht des Dichtungsbauteils von 6.
  • Die vorliegende Erfindung wird weiter mit Bezug auf verschiedene Ausführungsbeispiele in den Zeichnungen beschrieben.
  • (1. Ausführungsbeispiel)
  • Nachstehend wird ein Magnetventil gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • 1 ist eine Schnittansicht eines Gesamtaufbaus eines Magnetventils 1 gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine vergrößerte Schnittansicht einer Umgebung eines Dichtungsbauteils 16, wenn das Ventil geöffnet wird;
  • 3 ist eine vergrößerte Schnittansicht einer Umgebung eines Dichtungsbauteils 16, wenn das Ventil geschlossen wird; 4 ist eine Schnittansicht, die entlang der Linie B-B von 3 gemacht wurde; und 5 ist eine perspektivische Ansicht des Dichtungsbauteils 16.
  • Wie in 1 gezeigt, ist das Magnetventil 1 in einem Flüssigkeitsdurchgang A von Bremsflüssigkeit, der beispielsweise in einem Gehäuse 2 eines ABS-Stellglieds ausgebildet ist, angeordnet. 1 zeigt einen Zustand, wenn normales Bremsen ausgeführt wird, d.h. wenn kein Strom auf die Spule aufgebracht wird. Es sei angemerkt, dass der Flüssigkeitsdurchgang A einem Flüssigkeitsdurchgang der vorliegenden Erfindung entspricht.
  • Wie in 1 gezeigt, ist das Magnetventil 1 mit einer Führung 3, die aus magnetischem Metall hergestellt ist, ausgestattet. Die Führung 3 ist in einer gestuften, zylindrischen Gestalt ausgebildet, wobei ein Teil der Führung 3 in einem Aussparungsabschnitt 4 des Gehäuses 2 des ABS-Stellglieds eingesetzt ist. Die Führung 3 ist an dem Gehäuse 2 durch Abdichten einer Umgebung eines Öffnungsendes des Aussparungsabschnitts 4 befestigt, um zu bewirken, dass ein Teil des Gehäuses 2 in einen Hohlraum, der an der Führung 3 vorgesehen ist, eintritt.
  • Eine Führungsbohrung 3a und eine Verbindungsbohrung 3c sind in der Führung 3 ausgebildet. Die Führungsbohrung 3a hält den Kolben 5, so dass dieser verschiebbar ist, wobei ein Ventilsitz 6 darin hineingedrückt ist. Die Verbindungsbohrung 3c verbindet einen Raum 3b, der von dem Kolben 5, dem Ventilsitz 6, und der Führungsbohrung 3a umgeben ist, mit dem Flüssigkeitsdurchgang A, der in dem Gehäuse 2 ausgebildet ist.
  • Ein mit Boden versehener, zylinderförmiger Statorkern 7, der aus magnetischem Metall hergestellt ist, ist an einem Ende der Führung 3 durch ein nicht magnetisches Bauteil 8, das aus nicht magnetischen Metall hergestellt ist , aufgeschweist. Dies schließt ein Ende der Führungsbohrung 3a. Es sei angemerkt, dass die Führung 3 und der Statorkern 7 einem zylindrischen Bauteil gemäß der vorliegenden Erfindung entsprechen.
  • Der Kolben 5 ist aus einem magnetischen Metall hergestellt. Der Kolben 5 hat eine zylindrische Gestalt, wobei ein kugelförmiges Ventilelement 50 an einem Ende des Kolbens auf einer Seite des Ventilsitzes 6 befestigt ist. Eine Feder 9, die in einer Federbohrung 7a, welche in dem Statorkern 7 ausgebildet ist, angebracht ist, drückt den Kolben 5 gegen den Ventilsitz 6. Der Ventilsitz 6, der aus einem Metall hergestellt ist, ist zylinderförmig. Eine Verbindungsbohrung 6a ist an einem mittleren Abschnitt in der radialen Richtung des Ventilsitzes 6 ausgebildet, welche den Raum 3b in der Führung 3 mit dem Flüssigkeitsdurchgang A, der in dem Gehäuse 2 ausgebildet ist, verbindet. Ein kegelförmiger Sitz 6b, den das Ventilelement 50 des Kolbens 5 berührt und sich davon trennt, ist an einem Ende der Verbindungsbohrung 6a auf einer Seite des Raumes 3b ausgebildet.
  • Eine Spule 11, die ein Magnetfeld erzeugt, wenn Strom aufgebracht wird, ist den Statorkern 7 umgebend angeordnet. Ein Anschluss 13 ist aus der Spule 11 gezogen und Strom wird von draußen auf die Spule 11 durch den Anschluss 13 aufgebracht.
  • Wie in den 2 bis 5 gezeigt, ist eine ringförmige Dichtungsgehäusenut 5a an einem äußeren Randbereich des Kolbens 5 gepasst und umgibt diesen, wobei ein Dichtungsbauteil 16 an der Dichtungsgehäusenut 5a angebracht ist. Das Dichtungsbauteil 16 isoliert eine Dämpfungskammer 17, die auf einer Seite des Statorkerns 7 des Kolbens 5 ausgebildet ist, von dem Raum 3b und dem Flüssigkeitsdurchgang A.
  • Das Dichtungsbauteil 16 ist eine ringförmige dünne Platte, die aus Harz hergestellt ist, und hat im Allgemeinen einen rechtecksförmigen Querschnitt, wenn das Dichtungsbauteil 16 entlang einer axialen Richtung des Kolbens 5 abgeschnitten wird. Eine Öffnung 16a ist an einem äußeren Randbereichsabschnitt des Dichtungsbauteils 16 für das permanente Verbinden der Dämpfungskammer 17 mit dem Raum 3b ausgebildet. Zusätzlich ist ein diagonal geschnittener Abschnitt 16b an dem Dichtungsbauteil 16 an einer Position, unterschiedlich zu der Position, bei welcher die Öffnung 16a ausgebildet ist, ausgebildet. Das Dichtungsbauteil 16 ist dazu im Stande, in der Dichtungsgehäusenut 5a durch Aufweitung in radialer Richtung durch den schräg geschnittenen Abschnitt 16b angebracht zu werden.
  • Die Dichtungsgehäusenut 5a ist mit einer ersten Fläche 5b und einer zweiten Fläche 5c, die sich gegenseitig mit einer vorbestimmten Entfernung L in einer Bewegungsrichtung X des Kolbens 5 zugewandt sind, und einer Nutabschnittsaußenrandfläche 5d ausgestattet, die zwischen der ersten Fläche 5b und der zweiten Fläche 5c positioniert ist. Die vorbestimmte Entfernung L ist in der Bewegungsrichtung X des Kolbens 5 zu einem größeren Wert festgelegt als das Abmaß des Dichtungsbauteils 16, d.h., als eine Dicke t des Dichtungsbauteils 16. Deshalb wird permanent ein Spalt zwischen einer Endfläche des Dichtungsbauteils 16 in einer Richtung der Dicke t und zumindest der ersten Fläche 5b und/oder der zweiten Fläche 5c erzeugt. Darüber hinaus ist ein Verbindungsdurchgang 18 zwischen der Nutabschnittsaußenrandfläche 5d und einer Innenrandfläche des Dichtungsbauteils 16 ausgebildet.
  • Zumindest ist eine Verbindungsnut 5e, die parallel zu der Bewegungsrichtung X des Kolbens ist, an der äußeren Randfläche des Kolbens 5 ausgebildet. Die Verbindungsnut 5e erstreckt sich von der Dichtungsgehäusenut 5a zu der Dämpfungskammer 17. Darüber hinaus ist ein Teil der Verbindungsnut 5e, wie teilweise aus 4 ersichtlich, weiter innenseitig positioniert, als die innere Randfläche des Dichtungsbauteils 16, wenn dies von der Bewegungsrichtung X des Kolbens 5 betrachtet wird. Dementsprechend ist die Dämpfungskammer 17 permanent mit dem Verbindungsdurchgang 18 verbunden.
  • Als nächstes wird ein Betrieb des Magnetventils 1 mit der oben beschriebenen Anordnung beschrieben. 1 zeigt einen Zustand des Magnetventils 1, wenn kein Strom auf die Spule 11 aufgebracht wird. Wie in 1 gezeigt, wird der Kolben 5, wenn kein Strom aufgebracht wird, gegen die Seite des Ventilsitzes 6 durch die elastische Kraft der Feder 9 gedrückt, wodurch das Ventilelement 50 auf den Sitz 6b des Ventilsitzes 6 gesetzt und das Magnetventil 1 geschlossen wird.
  • Andererseits wird ein Magnetfeld durch die Spule 11, wenn Strom auf die Spule aufgebracht wird, erzeugt und ein magnetischer Weg wird durch die Führung 3, den Kolben 5 und dem Statorkern 7 und dergleichen erzeugt. Als nächstes wird der Kolben 5 auf die Seite des Statorkerns 7 durch eine magnetische Anziehungskraft angezogen, wodurch der Kolben sich der Feder 9 widersetzend bewegt. Dementsprechend wird das Ventilelement 50 von dem Sitz 6b des Ventilsitzes 6 getrennt und der Flüssigkeitsdurchgang A wird mit der Verbindungsbohrung 6a, dem Raum 3b der Führung 3 und der Verbindungsbohrung 3c verbunden. Dementsprechend ist das Magnetventil 1 verbunden, wenn Strom auf die Spule 11 aufgebracht wird.
  • Bei Öffnungs- und Schließbetrieben des Magnetventils 1, wie dieses, wird der Verbindungsdurchgang 18 geschlossen und der Dämpfungseffekt wird erreicht, wenn der Kolben 5 zu der Seite des Statorkerns 7 angezogen wird, da Strom auf die Spule 11 aufgebracht wird. Das heisst, wenn der Kolben 5 sich in Richtung der Seite des Statorkerns 7 bewegt, dass die Endfläche an einer Seite des Raumes 3b des Dichtungsbauteils 16 die erste Fläche 5b der Dichtungsgehäusenut 5a berührt, wodurch der Spalt zwischen dem Verbindungsdurchgang 18 und dem Raum 3b geschlossen wird. Dementsprechend sind die Dämpfungskammer 17 und der Raum 3b lediglich durch die Öffnung 16a verbunden, wodurch der Dämpfungseffekt erreicht wird.
  • Andererseits wird der Verbindungsdurchgang 18 geöffnet, wenn die Stromaufbringung auf die Spule angehalten wird und der Kolben 5 auf die Seite des Ventilsitzes 6 gedrückt wird, und folglich der Dämpfungseffekt nicht ausgeübt wird. Das heisst, dass die Endfläche des Dichtungsbauteils 16 auf der Seite des Raumes 3b sich von der ersten Fläche 5b der Dichtungsgehäusenut 5a trennt, wie in den 3 und 4 gezeigt, wenn der Kolben sich in Richtung der Seite des Ventilsitzes 6 bewegt, wodurch ein Abschnitt zwischen dem Verbindungsdurchgang 18 und dem Raum 3b geöffnet wird. Zu dieser Zeit berührt die Endfläche des Dichtungsbauteils 16 an der Seite der Dämpfungskammer 17 die zweite Fläche 5c der Dichtungsgehäusenut 5a. Jedoch ist die Dämpfungskammer 17 mit dem Verbindungsdurchgang 18 durch die Verbindungsnut 5e verbunden, da ein Teil der Verbindungsnut 5e mit dem Verbindungsdurchgang 18 verbunden ist. Deshalb ist die Dämpfungskammer 17 mit dem Raum 3b durch die Öffnung 16a und den Verbindungsdurchgang 18 verbunden, wodurch der Dämpfungseffekt nicht ausgeübt wird.
  • Wie oben beschrieben, gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel, bewegt sich das Dichtungsbauteil 16 in Übereinstimmung mit der Bewegung des Kolbens 5 relativ mit dem Kolben 5, um den Verbindungsdurchgang 18 zu öffnen und zu schließen. Weiter wird der Verbindungsdurchgang 18 mit einem Ventilöffnungsdruck, der Null ist, geöffnet, wenn sich der Kolben 5 in eine Richtung bewegt, da der Dämpfungseffekt nicht notwendigerweise bewirkt wird. Deshalb tritt eine Verzögerung im Ansprechen nicht auf, die bei einem herkömmlichen Magnetventil auftritt und durch den Dämpfungseffekt verursacht wird, welcher ausgeübt wird, bis das Rückschlagventil geöffnet ist.
  • Weiter dienen gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel das Dichtungsbauteil 16 und der Kolben 5 zusammenwirkend als eine Funktioneinheit eines Rückschlagventils. Daher kann eine Anzahl von Komponentenbauteilen des Rückschlagventils verringert werden. Weiter kann die Streuung des Ansprechverhaltens des Magnetventils verringert werden, da das Rückschlagventil gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel keine Feder verwendet. Es sei angemerkt, dass gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel verhindert wurde, dass der Dämpfungseffekt ausgeübt wird, wenn der Kolben 5 sich in Richtung der Seite des Ventilsitzes 6 bewegt. Jedoch ist es möglich zu verhindern, dass der Dämpfungseffekt ausgeübt wird, wenn der Kolben 5 sich in Richtung der Seite des Statorkerns 7 bewegt. Diese Abwandlung kann durch Beseitigen der Verbindungsnut 5e des Kolbens 5 ausgeführt werden, während eine Verbindungsnut an der äußeren Randfläche des Kolbens 5 bereit gestellt wird, die den Raum 3b mit dem Verbindungsdurchgang 18 permanent verbindet.
  • (2. Ausführungsbeispiel)
  • 6 ist eine Schnittansicht eines Aufbaus eines Hauptabschnitts des Magnetventils 1 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und 7 ist eine perspektivische Ansicht des Dichtungsbauteils 16 von 6. Das zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel lediglich durch den Kolben 5 und das Dichtungsbauteil 16, wobei der restliche Aufbau der Gleiche ist wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Deshalb wird nur eine Erklärung für den Unterschied gegeben.
  • Bei dem Magnetventil gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel ist die Verbindungsnut 5e des Kolbens 5 beseitigt. Die Dichtungsgehäusenut 5a des Kolbens 5 ist mit der Dämpfungskammer 17 durch einen Spalt 3d zwischen der Führungsbohrung 3a der Führung 3 und der äußeren Randfläche des Kolbens 5 verbunden.
  • Andererseits ist eine Verbindungsnut 16c an dem Dichtungsbauteil 16 ausgebildet. Die Verbindungsnut 16c ist an der Endfläche des Dichtungsbauteils 16 an der Seite der Dämpfungskammer 17 ausgebildet, d.h. an einer Fläche der Dichtungsgehäusenut 5a, die der zweiten Fläche 5c zugewandt ist, wodurch ein Spalt 3d permanent mit dem Verbindungsdurchgang 18 verbunden ist. Weiter berührt die Endfläche des Dichtungsbauteils 16 an der Seite der Dämpfungskammer 17 die zweite Fläche 5c der Dichtungsgehäusenut 5a, wenn eine Stromaufbringung auf die Spule 11 angehalten wird und der Kolben 5 sich in Richtung der Seite des Ventilsitzes 6 bewegt. Selbst in diesem Zustand ist der Spalt 3d mit dem Verbindungsdurchgang 18 durch die Verbindungsnut 16c des Dichtungsbauteils 16 verbunden. Deshalb ist die Dämpfungskammer 17 mit dem Raum 3b durch die Öffnung 16a und den Verbindungsdurchgang 18 verbunden, wodurch der Dämpfungseffekt nicht ausgeübt wird.
  • In dem zweiten Ausführungsbeispiel kann die gleiche Wirkung wie in dem ersten Ausführungsbeispiel erhalten werden. Darüber hinaus kann in dem zweiten Ausführungsbeispiel eine zusätzliche Verarbeitung des Kolbens 5 verringert werden, da es möglich ist, die Verbindungsnut 5e des Kolbens 5 zu beseitigen.
  • Es sei angemerkt, dass es möglich ist, zu verhindern, dass der Dämpfungseffekt ausgeübt wird, wenn der Kolben 5 sich in Richtung der Seite des Statorkerns 7 bewegt, nämlich durch Anbringen des Dichtungsbauteils 16 an der Dichtungsgehäusenut 5a des Kolbens 5, so dass die Verbindungsnut 16c der ersten Fläche 5b zugewandt ist.
  • (Abwandlungen)
  • In den ersten und zweiten Ausführungsbeispielen ist die Öffnung 16a in dem Dichtungsbauteil 16 ausgebildet. Jedoch darf die Öffnung 16a für das permanente Verbinden der Dämpfungskammer 17 und des Raumes 3b an dem Kolben 5 ausgebildet sein.
  • Weiter wird in den ersten und zweiten Ausführungsbeispielen ein gewöhnlicherweise geschlossenes Magnetventil verwendet, das geschlossen ist, wenn kein Strom auf die Spule 11 aufgebracht wird. Jedoch wird die vorliegende Erfindung ebenso für normalerweise offene Magnetventile angewandt, die geöffnet sind, wenn kein Strom auf die Spule 11 aufgebracht wird.
  • Während die obige Beschreibung eine für die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung ist, sollte anerkannt werden, dass die Erfindung abgewandelt, geändert oder variiert werden kann, ohne von dem Umfang und der klaren Bedeutung der folgenden Ansprüche abzuweichen.
  • Wenn sich ein Kolben 5 in Richtung einer Seite eines Ventilsitzes 6 bewegt, wird eine Endfläche eines Dichtungsbauteils 16 an einer Seite eines Raumes 3b von einer Fläche einer Dichtungsgehäusenut 5a getrennt, wodurch ein Abschnitt zwischen einem Verbindungsdurchgang 18, der an einer inneren Randseite des Dichtungsbauteils 16 ausgebildet ist, mit dem Raum 3b verbunden wird. Zu dieser Zeit berührt eine Endfläche des Dichtungsbauteils 16 an einer Seite von einer Dämpfungskammer 17 die Fläche der Dichtungsgehäusenut 5a. Jedoch ist die Dämpfungskammer 17 mit dem Verbindungsdurchgang 18 durch die Verbindungsnut 5e verbunden, da ein Teil einer Verbindungsnut 5e mit dem Verbindungsdurchgang 18 verbunden ist. Dementsprechend wird ein Dämpfungseffekt nicht ausgeübt, da die Dämpfungskammer 17 mit dem Raum 3b durch den Verbindungsdurchgang 18 verbunden ist.

Claims (4)

  1. Ein Magnetventil aufweisend: eine Spule (11), die ein Magnetfeld erzeugt, wenn Strom aufgebracht wird; zylindrische Bauteile (3, 7), die zylinderförmig sind und an einer inneren Randbereichseite der Spule (11) angeordnet sind; ein Kolben (5), der so angeordnet ist, dass dieser verschiebbar in den zylindrischen Bauteilen (3, 7) ist und in eine Richtung durch Stromaufbringung auf die Spule (11) angezogen wird; eine Feder (9), die den Kolben in die andere Richtung drückt; und ein Ventilelement (50), welches sich zusammen mit dem Kolben (5) bewegt und einen Flüssigkeitsdurchgang (A) öffnet und schließt, in welchem Flüssigkeit strömt; wobei das Magnetventil weiter aufweist: eine ringförmige Dichtungsgehäusenut (5a), die an einer äußeren Randfläche des Kolbens (5) ausgebildet ist und mit einer ersten Fläche (5b) und einer zweiten Fläche (5c) ausgestattet ist, die sich gegenseitig in einer vorbestimmten Entfernung (L) in einer Bewegungsrichtung (X) des Kolbens (5) zugewandt sind, und ein ringförmiges Dichtungsbauteil (16), welches in der Dichtungsgehäusenut (5a) für das Ausbilden einer Dämpfungskammer (17), die von dem Flüssigkeitsdurchgang (A) an einer Endseite des Kolbens (5) isoliert ist, angebracht ist, wobei die vorbestimmte Entfernung (L) zu einem größeren Wert festgelegt ist, als ein Abmaß (t) des Dichtungsbauteils (16) in einer Bewegungsrichtung (X) des Kolbens (5), so dass ein Spalt zwischen dem Dichtungsbauteil (16) und zumindest der ersten Fläche (5b) und/oder der zweiten Fläche (5c) permanent erzeugt wird, und wobei ein Verbindungsdurchgang (18) für das Verbinden des Flüssigkeitsdurchgangs (A) mit der Dämpfungskammer (17) zwischen einer inneren Randfläche des Dichtungsbauteils (16) und dem Kolben (5) ausgebildet ist, wobei der Verbindungsdurchgang (18) geschlossen ist, wenn das Dichtungsbauteil (16) die erste Fläche (5b) berührt, und der Verbindungsdurchgang (18) geöffnet ist, wenn das Dichtungsbauteil (16) von der ersten Fläche (5b) getrennt wird.
  2. Das Magnetventil gemäß Anspruch 1, wobei eine Verbindungsnut (5e) an einer äußeren Randfläche des Kolbens (5) für das permanente Verbinden der Dämpfungskammer (17) und des Verbindungsdurchgangs (18) ausgebildet ist.
  3. Das Magnetventil gemäß Anspruch 2, wobei zumindest ein Teil der Verbindungsnut (5e) weiter innenseitig positioniert ist, als die innere Randfläche des Dichtungsbauteils (16), wenn dies von der Bewegungsrichtung (X) des Kolbens (5) betrachtet wird.
  4. Das Magnetventil gemäß Anspruch 1, wobei eine Verbindungsnut (16c) an einer Fläche des Dichtungsbauteils (16) ausgebildet ist, die der zweiten Fläche (5c) zugewandt ist, um permanent die Dämpfungskammer (17) mit dem Verbindungsdurchgang (18) zu verbinden.
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