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Die
Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von DRAM-Speicherzellenanordnungen
mit Stegfeldeffekttransistoren (FinFETs) und von DRAM-Speicherzellenanordnungen
mit Stegfeldeffekttransistoren mit gekrümmtem Kanal (CFETs) sowie auf
eine DRAM-Speicherzellenanordnung mit CFETs.
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Speicherzellen
dynamischer Schreib-Lesespeicher (dynamic random access memories, DRAMs)
umfassen einen Speicherkondensator zur Speicherung einer elektrischen
Ladung, die einen Informationsgehalt der Speicherzelle charakterisiert, und
einen Auswahltransistor zur Adressierung des Speicherkondensators.
Der Auswahltransistor ist als Feldeffekttransistor in einem Halbleitersubstrat
ausgebildet. Für
die Kanallänge
des Auswahltransistors ergibt sich eine untere Schranke, unterhalb
der die Isolationseigenschaften des Auswahltransistors im abgeschalteten
Zustand, entsprechend dem nicht adressierten Zustand der Speicherzelle,
unzureichend sind. Die untere Schranke der effektiven Kanallänge Leff
begrenzt die Skalierbarkeit planarer Transistorzellen (planar transistor
cells, PTC) mit horizontal zu einer Substratoberfläche des
Halbleitersubstrats ausgebildetem Auswahltransistor.
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Für Speicherzellenanordnungen
mit Grabenkondensatoren als Speicherkondensatoren sind Zellenanordnungen
mit vertikalen Transistorzellen (vertical transistor cells, VTC)
beschrieben. Dabei sind die Source/Drain-Bereiche des Auswahltransistors im
Halbleitersubstrat im Wesentlichen vertikal zur Substratoberfläche ausgerichtet
und zwischen der Substratober fläche
und einer Oberkante des in der Tiefe des Halbleitersubstrats ausgeführten Grabenkondensators übereinander
ausgebildet. Im adressierten Zustand der Speicherzelle wird ein
durch eine Gateelektrode des Auswahltransistors gesteuerter Kanal
zwischen den beiden Source/Drain-Bereichen senkrecht zur Substratoberfläche ausgebildet.
Die Kanalbreite Weff ergibt sich in Abhängigkeit der kleinsten durch
ein lithographisches Strukturierungsverfahren darstellbaren Strukturgröße F. Die
Kanallänge
Leff ist abhängig
von der Tiefe, in der der untere Source/Drain-Bereich bzw. eine
Unterkante der Gateelektrode ausgebildet wird.
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Nachteile
solcher vertikaler Transistorzellen sind deren aufwendige Integration
in Speicherzellen mit Stapelkondensatoren sowie, bei der Integration
in Speicherzellen mit Grabenkondensatoren, die Vergrößerung des
Aspektverhältnisses
eines Lochgrabens zur Ausbildung von Grabenkondensator und vertikaler
Transistorzelle. Nachteilig sind ferner das parasitäre Einwirken
der Gateelektrode des einen Auswahltransistors auf die dem Auswahltransistor benachbarten
Auswahltransistoren sowie der betragsmäßig beschränkte Ein/Ausschaltstrom Ion.
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Bei
anderen vertikalen Speicherzellen mit vertikaler Transistorstruktur
wird ein zwischen den beiden Source/Drain-Bereichen ausgebildeter Bodybereich
von der Gateelektrode vollständig
umfangen (surrounded gate vertical transistor cell, SGT). Der erste
Source/Drain-Bereich des Auswahltransistors ist im Sockelbereich
eines Halbleiterstegs ausgebildet. Ein zweiter Source/Drain-Bereich
ist an der Oberkante des Halbleiterstegs vorgesehen. Die Gateelektrode
erstreckt sich entlang der vier Seitenwände des Halbleiterstegs. Die
effektive Kanallänge
Leff einer solchen vertikalen Transistorstruktur ergibt sich aus
der Höhe
des Halbleiterstegs. Die effektive Kanalbreite Weff entspricht dem
Umriss des Stegs, wobei sich mindestens eine Seitenlänge des
Halbleiterstegs in Abhängigkeit
der minimalen Strukturgröße F ergibt.
Entsprechend beträgt
die gesamte effektive Kanalbreite 2 F bis 3 F. Die Integration von
Transistorzellen mit umfangender Gateelektrode in Speicherzellen
mit Stapelkondensatoren ist aufwendig. Bei der Integration in Speicherzellen
mit Grabenkondensatoren sind die sich im Zuge der Prozessierung einstellenden
hohen Aspektverhältnisse
am Lochgraben sowie die dadurch bedingten Restriktionen bezüglich der
Prozessierung nachteilig.
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Bei
Feldeffekttransistoren mit gekerbtem Kanal (recess channel array
transistor) sind die beiden Source/Drain-Bereiche in einer zur Substratoberfläche horizontalen
Ebene angeordnet. Die Gateelektrode ist in einem Recess-Graben vorgesehen,
der zwischen den beiden Source/Drain-Bereichen des Feldeffekttransistors
in das Halbleitersubstrat eingebracht wird. Die effektive Kanallänge Leff
ergibt sich aus dem Abstand der beiden Source/Drain-Bereiche sowie
der Tiefe, bis zu der der Recess-Graben in das Halbleitersubstrat
eingebracht wird. Die effektive Kanalbreite Weff korrespondiert
zur minimalen Strukturgröße F.
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Der
Ein/Ausschaltstrom Ion/off ist durch die weiterhin eingeschränkte effektive
Kanalbreite in nachteiliger Weise begrenzt. Die Integration von Recess-Channel-FETs
in Speicherzellenanordnungen mit hoher Speicherzellendichte ist
durch das notwendige Justieren der Gateelektroden zu den Recess-Gräben erschwert,
etwa wenn die Gateelektroden und die Recess-Gräben jeweils im Zuge eines eigenen
photolithographischen Verfahrensschrittes strukturiert werden. Im
Gegensatz zu FinFETs oder SGT-Transistorzellen wird das aktive Gebiet
durch die Gateelektrode nicht gegen benachbarte Speicherzellen abgeschirmt,
so dass es in nachteiliger Weise zu einem parasitären Durchgriff
des Potentials einer Gateelektrode der einen Transistorstruktur
auf die der einen Transistorstruktur benachbarten Transistorstrukturen
kommt.
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Eine
Anordnung für
Speicherzellen mit Grabenkondensatoren und Auswahltransistoren mit
in das Halbleitersubstrat eingekerbter Gateelektrode ist in der
US 5,945,707 beschrieben.
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Zur
Ausbildung von Stegfeldeffekttransistoren (FinFETs) wird jeweils
zwischen zwei horizontal zur Waferoberfläche ausgebildeten Source/Drain-Bereichen
im Halbleitersubstrat ein Halbleitersteg ausgebildet. Quer zum Halbleitersteg
wird eine Gateelektrodenstruktur vorgesehen, die an drei Seiten
an den Halbleitersteg anschließt.
Die effektive Kanallänge
Leff des Stegfeldeffekttransistors wird durch die Länge des
von der Gateelektrode ummantelten Abschnitts des Halbleiterstegs
entsprechend der minimalen Strukturgröße F bestimmt. Die effektive
Kanalbreite Weff bestimmt sich aus der Höhe des Halbleiterstegs, bzw.
der Tiefe, bis zu der das Halbleitersubstrat zwischen den beiden
Source/Drain-Bereichen beiderseits des Halbleiterstegs zurückgebildet
ist.
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In
der vorangegangenen Deutschen Patentanmeldung
DE10361695.0 der Anmelderin ist
ein Feldeffekttransistor mit gekrümmtem Kanal (curved FET, CFET)
beschrieben. Der CFET ist in einem aus dem Halbleitersubstrat gebildeten
Halbleitersteg ausgebildet. Die beiden Source/Drain-Bereiche des CFETs
sind als dotierte Gebiete an einander gegenüberliegenden Enden des Halbleiterstegs
und anschließend
an eine Substratoberfläche
des Halbleitersubstrats ausgebildet. Zwischen den beiden Source/Drain-Bereichen
ist der Halbleitersteg durch eine Groove-Ätzung eingekerbt, wodurch sich
die Kanallänge
des CFETs entsprechend der Kanallänge eines Recess-Channel-FETs
ergibt. Die Gateelektrode erstreckt sich, durch ein Gatedie lektrikum
vom Halbleitersteg isoliert, abschnittsweise entlang mindestens einer
der Längsseiten
des Halbleiterstegs. Gemäß dem in
der obigen Anmeldung beschriebenen Verfahren zur Herstellung einer
Speicherzellenanordnung mit CFETs als Auswahltransistoren werden
die Halbleiterstege jeweils elektrisch voneinander isoliert in Längsrichtung
hintereinander zu Zellenzeilen angeordnet. Die Gateelektroden von
zu einer Zellenzeile angeordneten CFETs sind jeweils Abschnitte
von vergrabenen Wortleitungen (buried wordlines), die in unterhalb
der Substratoberfläche
in längs
der Halbleiterstege verlaufenden Wortleitungsgräben vorgesehen sind. Die Wortleitungen
sind dabei in dielektrisches Material eingebettet, durch das die
Wortleitungsgräben
aufgefüllt
werden.
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In
Speicherzellenanordnungen mit CFETs mit beidseitig des Halbleiterstegs
angeordneten Gateelektrodenabschnitten liegen sich dabei im selben Wortleitungsgräben jeweils
ein Strang zweier unterschiedlich angesteuerter Wortleitungen gegenüber. Eine
hohe Speicherzellendichte führt
zu einer hohen parasitären
Koppelkapazität
zwischen den innerhalb desselben Wortleitungsgrabens verlaufenden
Wortleitungssträngen.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung
einer DRAM-Speicherzellenanordnung mit FinFETs bzw. CFETs zur Verfügung zu
stellen, mit dem benachbarte Wortleitungen zur Adressierung der
Speicherzellen gut voneinander entkoppelt werden und bei dem die
Justierung von Gateelektrodenstrukturen zu einem Bodybereich des jeweiligen
CFETs bzw. FinFETs erleichtert wird. Von der Erfindung wird ein
Feldeffekttransistor für
ein DRAM-Transistorfeld mit CFETs mit zu einer Gategraben-Ätzung selbstjustierten
Gateelektrodenabschnitten umfasst.
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Die
Aufgabe wird durch das im Patentanspruch 1 genannte Verfahren gelöst. Ein
die Aufgabe lösender
Feldeffekttransistor ist im Patentanspruch 14 und auf diesem beruhende
DRAM-Transistorfelder
sind in den Patentansprüchen
15 und 16 angegeben. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den
jeweiligen Unteransprüchen.
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Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren zur
Herstellung von Stegfeldeffekttransistoren und Stegfeldeffekttransistoren
mit gekrümmtem
Kanal für DRAM-Speicherzellenanordnungen
wird zunächst ein
Halbleitersubstrat bereitgestellt. In das Halbleitersubstrat werden
streifenartige, parallele Grabenisolatorstrukturen sowie Zellenisolatorstrukturen
eingebracht. Dabei werden zwischen jeweils zwei Grabenisolatorstrukturen
Zellenzeilen aus dem Halbleitersubstrat ausgebildet. Die Zellenisolatorstrukturen werden
jeweils innerhalb der Zellenzeilen im Abstand einer Zellenlänge vorgesehen.
Durch die Zellenisolatorstrukturen wird jeweils eine Zellenzeile
in eine Mehrzahl von aus dem Halbleitersubstrat gebildeten Halbleiterstegen
unterteilt. Die Grabenisolatorstrukturen und die Zellenisolatorstrukturen
können
in unterschiedlicher Reihenfolge oder gleichzeitig ausgebildet werden.
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Eine
Lochmaske wird ausgebildet, die mindestens die Grabenisolatorstrukturen
sowie jeweils mindestens die zwei an die Zellenisolatorstrukturen anschließenden äußeren Maskenabschnitte
der Halbleiterstege abdeckt. Durch die Öffnungen der Lochmaske wird
jeweils mindestens ein zwischen den beiden äußeren Maskenabschnitten ausgebildeter
innerer Grabenabschnitt der Halbleiterstege freigelegt.
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Die Öffnungen
der Lochmaske erstrecken sich dabei von der einen an den Halbleitersteg
anschließenden
Grabenisolatorstruk tur bis zur gegenüberliegenden anschließenden Grabenisolatorstruktur.
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Jeweils
an die Grabenabschnitte der jeweiligen Halbleiterstege anschließende Abschnitte
der Grabenisolatorstrukturen werden freigelegt und zurückgebildet.
Dabei werden in den Grabenisolatorstrukturen jeweils beidseitig
anschließend
an die freiliegenden Abschnitte der Halbleiterstege Taschen ausgebildet.
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Zur
Ausbildung von Gateleiterstrukturen wird leitfähiges Material abgeschieden,
wobei die Taschen mit dem leitfähigen
Material gefüllt
werden. Das leitfähige
Material wird zu Gateleiterstrukturen strukturiert, wobei senkrecht
zu den Zellenzeilen verlaufende Wortleitungen ausgebildet werden.
Die Wortleitungen bilden abschnittsweise Gateelektroden der in den
Halbleiterstegen ausgebildeten Stegfeldeffekttransistoren aus.
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Das
Freilegen und Zurückbilden
der jeweils an die Grabenabschnitte der Halbleiterstege anschließenden Abschnitte
der Grabenisolatorstrukturen kann gleichzeitig bzw. sukzessiv im
selben Prozessschritt erfolgen, etwa durch gleichzeitiges isotropes
Rückätzen der
Lochmaske und der Grabenisolatorabschnitte.
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Das
Freilegen und Zurückbilden
von jeweils an die Grabenabschnitte der Halbleiterstege anschließenden Abschnitten
der Grabenisolatorstrukturen kann auch nacheinander erfolgen, etwa
durch isotropes Rückätzen der
Lochmaske und anschließendes
anisotropes Ätzen
der Grabenisolatorstrukturen oder durch das Einbringen von Gategräben in die Grabenabschnitte
des Halbleiterstegs, wobei vertikale Seitenwände der Grabenisolatorstrukturen
freigelegt werden, und anschließendes
isotropes Ätzen
der Grabenisolatorstrukturen von den Gategräben aus. Bei der dritten Alternative
werden die Stegfeldeffekttransistoren immer als CFETs ausgebildet.
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Die
jeweils an einem Halbleitersteg einander gegenüberliegenden, aus der Zurückbildung
der Grabenisolatorstrukturen hervorgegangenen Taschen entsprechen
Steggräben
oder Fin-Trenches gemäß herkömmlicher
Verfahren zur Herstellung von Stegfeldeffekttransistoren.
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Die
Ausbildung der Taschen erfolgt erfindungsgemäß selbstjustiert zu den Grabenabschnitten
des Halbleiterstegs entsprechend den Bodybereichen der Stegfeldeffekttransistoren.
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In
herkömmlichen
Verfahren werden zunächst
die Grabenisolatorstrukturen bis zur Unterkante der auszubildenden
Gateelektroden zurückgebildet.
Das Material der Gateleiterstrukturen wird flächig abgeschieden und anschließend strukturiert. Zwischen
den Gateleiterstrukturen ist das Material der Gateleiterstrukturen
zu entfernen. Die Gateleiterstruktur wird dabei überätzt, um die Ausbildung störender leitfähiger Strukturen
(poly stringers) auf vertikalen Seitenwänden des Halbleiterstegs im
Bereich der Source/Drain-Bereiche und um Kurzschlüsse zwischen
einander benachbarten Gateleiterstrukturen zu vermeiden. Erfindungsgemäß wird das
Material der Gateleiterstruktur unterhalb der Substratoberfläche ausschließlich im
Bereich der vergrabenen Abschnitte der Gateleiterstrukturen abgeschieden. Es
entfällt
daher in vorteilhafter Weise die Notwendigkeit, vergrabene Abschnitte
der Gateleiterstruktur unterhalb einer Oberkante des Halbleiterstegs
zurückzubilden.
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In
vorteilhafter Weise ist die Tiefe, bis zu der sich die vergrabenen
Abschnitte der Gateelektroden erstrecken, durch einen gut kontrollierbaren Ätzschritt
bezüglich
der Grabenisolatorstruktur vorgegeben und damit die Prozesssteuerung
verbessert.
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Das
Verfahren lässt
sich sowohl zur Ausbildung von DRAM-Speicherzellenanordnungen mit Stapelkondensatoren
(stack capacitor) als auch zur Ausbildung von DRAM-Speicherzellenanordnungen mit
Grabenkondensatoren (trench capacitor) verwenden.
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Für eine Speicherzellenanordnung
im Checkerboard-Layout wird in jedem Halbleitersteg genau ein Stegfeldeffekttransistor
ausgebildet. Ein Halbleitersteg umfasst im Checkerboard-Layout die zwei an die
Zellenisolatorstrukturen anschließenden äußeren Maskenabschnitte, in
denen die Lochmaske aufliegt, sowie genau einen von den äußeren Maskenabschnitten
begrenzten inneren Grabenabschnitt, der von der Lochmaske nicht
abgedeckt wird.
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In
Layouts, die einen gemeinsamen Bitkontakt für jeweils zwei Speicherzellen
vorsehen, etwa in einer Speicherzellenanordnung im MINT- oder Stack-Layout,
werden in jedem Halbleitersteg zwei Stegfeldeffekttransistoren ausgebildet.
Etwa in einem Stack-Layout umfasst ein Halbleitersteg die zwei an
die Zellenisolatorstrukturen anschließenden äußeren Maskenabschnitte sowie
einen inneren Maskenabschnitt, die jeweils von der Lochmaske abgedeckt
werden. Zwischen jeweils einem der beiden äußeren Maskenabschnitte und
dem inneren Maskenabschnitt ist jeweils einer von zwei Grabenabschnitten
ausgeprägt, über denen
die Lochmaske geöffnet
wird.
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Nach
einer ersten bevorzugten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Verfahrens
geht dem Zurückbilden
der Grabenisolatorstrukturen das Einbringen von Gategräben in die
Halbleiterstege voraus, wobei die an die Gategräben anschließenden Ab schnitte
der Grabenisolatorstrukturen für
eine isotrope Ätzung
freigelegt werden. Durch das Einbringen der Gategräben werden
Feldeffekttransistoren mit gekrümmtem
Kanal (CFETs) ausgebildet.
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Nach
einer zweiten bevorzugten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Verfahrens
wird die Lochmaske vor oder gleichzeitig mit der Rückbildung
der Grabenisolatorstrukturen zurückgebildet.
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In
bevorzugter Weise werden dazu die Lochmaske und die Grabenisolatorstrukturen
aus Materialien vorgesehen, die gemeinsam selektiv gegen das Material
des Halbleitersubstrats ätzbar
sind. In bevorzugter Weise wird die Lochmaske aus dem Material der
Grabenisolatorstrukturen vorgesehen. Beim Zurückbilden der Grabenisolatorstrukturen
in den an die Grabenabschnitte des Halbleiterstegs anschließenden Abschnitten
werden die auf den Grabenisolatorstrukturen aufliegenden Abschnitte
der Lochmaske sowie die Grabenisolatorstrukturen gleichzeitig in
einem Ätzschritt
mit hohem isotropen Anteil, bevorzugt einem Nassätzschritt, zurückgebildet.
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Zum
Vorsehen der Lochmaske wird in einer ersten bevorzugten Weise vor
dem Einbringen der Grabenisolatorstrukturen sowie der Zellenisolatorstrukturen
eine Schutzschicht auf das Halbleitersubstrat aufgebracht. Die Schutzschicht
wird dabei aus einem anderen Material vorgesehen als die Grabenisolatorstrukturen.
Auf eine dann abschnittsweise von der Schutzschicht, den Grabenisolatorstrukturen
und den Zellenisolatorstrukturen gebildeten Prozessoberfläche wird
eine Hilfsschicht aufgebracht. Die Hilfsschicht wird durch ein photolithographisches
Verfahren strukturiert, wobei aus der Hilfsschicht eine Hilfsmaske
mit streifenartigen Gräben,
die orthogonal zu den Zellenzeilen verlaufen, ausgebildet wird.
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Durch
die Gräben
der Hilfsmaske wird die Schutzschicht jeweils in der vertikalen
Projektion der inneren Grabenabschnitte der Halbleiterstege freigelegt.
In der vertikalen Projektion der Maskenabschnitte der Halbleiterstege
wird die Schutzschicht von der Hilfsmaske abgedeckt. Die Schutzschicht
wird selektiv zum Material der Grabenisolatorstrukturen zurückgebildet,
so dass die Lochmaske nach dem Entfernen der Hilfsmaske abschnittsweise
aus remanenten Abschnitten der Schutzschicht, den Grabenisolatorstrukturen
sowie den Zellenisolatorstrukturen gebildet wird. Diese Art der
Ausbildung der Lochmaske ist für
Speicherzellenlayouts mit einem und mit zwei Auswahltransistoren
pro Halbleitersteg geeignet.
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Für Speicherzellenlayouts
mit genau einem Auswahltransistor pro Halbleitersteg werden nach
einer zweiten bevorzugten Weise zum Vorsehen der Lochmaske die Grabenisolatorstrukturen
aus einem anderen Material vorgesehen als die Zellenisolatorstrukturen.
Vor dem Einbringen der Grabenisolatorstrukturen sowie der Zellenisolatorstrukturen
wird eine Schutzschicht auf das Halbleitersubstrat aufgebracht.
Dabei wird die Schutzschicht aus einem anderen Material vorgesehen
als die Grabenisolatorstrukturen und die Zellenisolatorstrukturen.
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Die
Zellenisolatorstrukturen werden selektiv sowohl zum Material der
Schutzschicht als auch zum Material der Grabenisolatorstrukturen
zurückgebildet,
wobei vertikale Seitenwände
der Schutzschicht zu den zurückgebildeten
Zellenisolatorstrukturen hin freigelegt werden. Die Schutzschicht
wird in einem Ätzschritt
mit isotropem Anteil zurückgebildet.
Dabei verringert sich die Schichtdicke der Schutzschicht. Zusätzlich wird
die Schutzschicht von den freigelegten, den Zellenisolatorstrukturen
zugewandten Abschnitten ausgehend zurückgebildet. Das Zurückbilden
der Schutzschicht wird abgebrochen, sobald die äußeren Maskenabschnitte der
Halbleiterstege freigelegt sind. Die mittleren, inneren Grabenabschnitte der
Halbleiterstege bleiben jeweils durch einen Abschnitt der zurückgebildeten
Schutzschicht abgedeckt. Ein Lochmaskenmaterial wird aufgebracht
und bis mindestens zur Oberkante der Abschnitte der zurückgebildeten
Schutzschicht abgetragen und planarisiert. Die Abschnitte der zurückgebildeten
Schutzschicht werden selektiv zum Lochmaskenmaterial entfernt. Die
Lochmaske wird in dieser Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Verfahrens
vollständig aus
dem Lochmaskenmaterial gebildet.
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Bei
dieser Art der Ausbildung der Lochmaske sind die Öffnungen
der Lochmaske und damit die vergrabenen Abschnitte der Gateelektrode
eines auf diese Weise ausgebildeten FinFETs in vorteilhafter Weise
zu den Zellenisolatorstrukturen selbstjustiert ausgebildet. Für CFETs
ist jeweils zusätzlich
der Gategraben zu den Zellenisolatorstrukturen justiert.
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Letzteres
ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die Zellenisolatorstrukturen
als Füllstrukturen oberer
Abschnitte von Lochgräben
vorgesehen sind, in deren unteren Abschnitten Grabenkondensatoren ausgebildet
sind. Eine Fehljustierung (misalignment) zwischen den Gategräben und
den Grabenkondensatoren, wie sie bei Verwendung zweier Masken für photolithographische
Verfahren typisch ist und die mindestens zu unterschiedlichen Widerstandswerten einer
vergrabenen Verbindung (buried strap) zwischen der Innenelektrode
des Grabenkondensators und einem ersten Source/Drain-Bereich des
jeweils zugeordneten Stegfeldeffekttransistors führen könnte, wird vermieden.
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Das
erfindungsgemäße Verfahren
ist weiter insbesondere dann vorteilhaft, wenn die Halbleiterstege
einander benachbarter Zellenzeilen um jeweils eine halbe Zellenlänge gegeneinander
versetzt ausgebildet werden. In einem Checkerboard-Layout werden
dann Wortleitungen, die senkrecht zu den Zellenzeilen vorgesehen
werden und jeweils abschnittsweise die Gateelektroden ausbilden,
abwechselnd über Gategräben und
Grabenkondensatoren geführt. Während in
herkömmlichen
Verfahren die Grabenisolatorstrukturen zwischen jeweils einem Halbleitersteg
und einem orthogonal zur Ausrichtung des Halbleiterstegs benachbarten
Grabenkondensator komplett zurückgebildet
werden und damit vergrabene Abschnitte der Wortleitung bzw. die
vergrabenen Gateelektrodenabschnitte direkt an die Grabenkondensatoren
anschließen,
werden erfindungsgemäß die Grabenisolatorstrukturen
lediglich in an den Halbleitersteg angrenzenden Abschnitten zurückgebildet. Die
an den Grabenkondensator anschließenden Abschnitte bleiben dagegen
erhalten. Gegenüber
herkömmlichen
Verfahren zur Herstellung von Stegfeldeffekttransistoren ermöglicht das
erfindungsgemäße Verfahren
daher eine gute kapazitive Entkopplung und resistive Isolation der
Wortleitung von den von der Wortleitung traversierten bzw. überspannten
Grabenkondensatoren.
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Das
erfindungsgemäße Verfahren
führt zu einem
neuartigen Feldeffekttransistor mit gekrümmtem Kanal (CFET) für DRAM-Speicherzellenanordnungen.
Der Feldeffekttransistor mit gekrümmtem Kanal umfasst ein aktives
Gebiet und eine Gateelektrode. Das aktive Gebiet ist in einem Halbleitersteg mit
zwei parallelen Längsseiten
ausgebildet, in den in einem inneren Grabenabschnitt von einer Stegoberfläche aus
eine Gategrabenstruktur eingebracht ist, die sich von der einen
Längsseite
zur anderen Längsseite
erstreckt.
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Das
aktive Gebiet umfasst zwei beiderseits der Gategrabenstruktur angeordnete,
an die Stegoberfläche
anschließende
und jeweils als dotierte Gebiete ausgebildete Source/Drain-Bereiche sowie einen
Bodybereich im Abschnitt zwischen den beiden Source/Drain-Bereichen
des Halbleiterstegs. Die Unter kante des Bodybereichs ist unterhalb
der Unterkante der Gategrabenstruktur vorgesehen, so dass sich der
Bodybereich von dem einen Source/Drain-Bereich zum anderen Source/Drain-Bereich erstreckt.
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Die
Gateelektrode weist zwei sich jeweils entlang einer der Längsseiten
des Halbleiterstegs erstreckende Plattenabschnitte auf. Die Plattenabschnitte
erstrecken sich bis unter die Unterkante der Gategrabenstruktur,
so dass durch ein Potential an der Gateelektrode die Ausbildung
eines leitfähigen Kanals
zwischen den beiden Source/Drain-Bereichen steuerbar ist.
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Erfindungsgemäß erstrecken
sich die Plattenabschnitte jeweils ausgehend von einer Schnittkante
der Gategrabenstruktur mit der jeweiligen Längsseite des Halbleiterstegs
gleichmäßig bis
zu einer maximalen Tiefe von der halben Stegbreite entlang des aktiven
Gebietes. Die Gategrabenstruktur ist als Grabenabschnitt der jeweiligen
Gateelektrode ausgebildet, die die beiden Plattenabschnitte miteinander
verbindet. Die Plattenabschnitte der Gateelektrode bilden ein Fin-Gate.
Die Plattenabschnitte decken die Schnittfläche der Gategrabenstruktur
mit der jeweiligen Längsseite
des Halbleiterstegs ab und überlappen
in gleichmäßiger Breite
an die Schnittfläche
anschließende
Abschnitte des Bodybereichs.
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Die
erfindungsgemäße Transistorstruktur lässt sich
durch das oben beschriebene erfindungsgemäße Verfahren vorteilhaft in
einfacher Weise herstellen.
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Ein
erfindungsgemäßes DRAM-Transistorfeld
mit Feldeffekttransistoren mit gekrümmtem Kanal für DRAM-Speicherzellenanordnungen
weist eine Mehrzahl solcher Feldeffekttransistoren auf, die jeweils
in Zellenzeilen angeordnet sind.
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Dabei
werden die Halbleiterstege einander benachbarter Zellenzeilen um
jeweils eine halbe Zellenlänge
gegeneinander versetzt vorgesehen. Zwischen den Zellenzeilen sind
Grabenisolatorstrukturen vorgesehen.
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In
den Halbleiterstegen ist jeweils entweder genau ein Feldeffekttransistor
oder ein Paar von Feldeffekttransistoren ausgebildet, wobei die
beiden Feldeffekttransistoren spiegelbildlich zueinander angeordnet
sind und ein erster Source/Drain-Bereich des einen Feldeffekttransistors
und ein zweiter Source/Drain-Bereich des anderen Feldeffekttransistors als
ein einziges zusammenhängendes
dotiertes Gebiet vorgesehen sind.
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Die
Gateelektroden einer Mehrzahl von Feldeffekttransistoren sind jeweils
Abschnitte von senkrecht zu Zellenzeilen verlaufenden Wortleitungen. Die
Wortleitungen sind dabei abwechselnd über die Gategrabenstrukturen
von FinFETs bzw. CFETs und Zellenisolatorstrukturen bzw. Grabenkondensatoren geführt. Die
Wortleitungen sind in vorteilhafter Weise durch vergleichsweise
dicke Abschnitte der im Anschluss an die Grabenkondensatoren nicht
zurückgebildeten
Grabenisolatorstrukturen gegen die Innenelektroden der jeweils traversierten
Grabenkondensatoren isoliert und entkoppelt.
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Nachfolgend
werden die Erfindung und deren Vorteile anhand von Zeichnungen näher erläutert, wobei
einander entsprechende Komponenten jeweils mit denselben Bezugszeichen
bezeichnet sind. Es zeigen in jeweils vereinfachter, nicht maßstabsgetreuer
und schematischer Darstellung:
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1:
eine Draufsicht auf ein DRAM-Zellenfeld mit einer Schnittlinie A-D
entsprechend den 2 bis 5;
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2: ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens
mit photolithographischer Ausbildung der Lochmaske und CFETs als Stegfeldeffekttransistoren
anhand von Querschnitten;
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3: ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens
mit nicht photolithographischer Ausbildung der Lochmaske und FinFETs als
Stegfeldeffekttransistoren anhand von Querschnitten;
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4:
ein drittes Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Verfahrens
zur Herstellung einer DRAM-Speicherzellenanordnung mit Stapelkondensatoren;
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5: ein viertes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens
mit nicht photolithographischer Ausbildung der Lochmaske und CFETs als
Stegfeldeffekttransistoren anhand von Querschnitten;
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6:
einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen CFETs;
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7:
eine Draufsicht auf ein DRAM-Zellenfeld im Stack-Layout; und
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8: ein fünftes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahren
mit photolithographischer Ausbildung der Lochmaske und CFETs als Stegfeldeffekttransistoren
in einem Stack-Layout anhand von Querschnitten.
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In
der 1 ist ein Stapel von Masken zur Ausbildung einer
DRAM-Speicherzellenanordnung in einem Halbleitersubstrat dargestellt,
aus der sich eine Draufsicht auf eine DRAM-Spei cherzellenanordnung
ergibt. Dabei sind von Lochmasken die Öffnungen und von Streifenmasken
aus den Streifenmasken resultierende Steg- oder Grabenstrukturen
dargestellt. Im Bereich einer Speicherzelle 100 wird auf die
anhand der Masken in photolithographischen Verfahren ausgebildeten
Strukturen verwiesen.
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Den Öffnungen 93 einer
Trenchmaske entsprechen im Halbleitersubstrat ausgebildete Grabenkondensatoren 3' (im Folgenden
Trenchkondensatoren). Die Trenchkondensatoren 3' sind innerhalb
von Zellenzeilen 110 jeweils im Abstand einer Zellenlänge angeordnet.
Jeweils benachbarte Zellenzeilen 110 sind um die halbe
Zellenlänge
gegeneinander versetzt vorgesehen.
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Korrespondierend
zu Stegabschnitten 91 einer Zellenzeilenmaske werden zwischen
jeweils zwei in derselben Zellenzeile 110 benachbarten
Trenchkondensatoren 3' Halbleiterstege 11 ausgebildet. Zwischen
den Zellenzeilen 110 werden Grabenisolatorstrukturen 2 ausgebildet.
Entsprechend zu Grabenabschnitten 92 einer Gategrabenmaske
werden mittlere Abschnitte der Halbleiterstege 11 zurück- und
dabei Gategräben 13 in
den Halbleiterstegen 11 ausgebildet. Korrespondierend zu
Stegabschnitten 98 einer Wortleitungsmaske werden oberhalb
der Gategräben 13 Wortleitungen 8 ausgebildet.
Die Wortleitungen 8 verlaufen senkrecht zu den Zellenzeilen 110 und überspannen
abwechselnd Halbleiterstege 11 und Trenchkondensatoren 3'. Korrespondierend
zu Öffnungen 90 einer
Bitkontaktmaske werden auf den Halbleiterstegen 11 Bitkontakte 84 vorgesehen.
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In
dieser Darstellung ist von einer Speicherzelle 100 ein
Trenchkondensator 3',
ein an den Trenchkondensator 3' nach links anschließender Halbleitersteg 11 und
der zugeordnete Bitkontakt 84 gezeigt. Der Halbleitersteg 11 ist
zwischen dem Trenchkondensator 3' und dem Bitkontakt 84 durch
den Gategra ben 13 eingekerbt. Der Halbleitersteg 11 bildet
ein aktives Gebiet eines als CFET ausgebildeten Auswahltransistors
der Speicherzelle 100. Eine Gateelektrode des CFETs wird
durch einen Abschnitt der den Halbleitersteg 11 oberhalb
des Gategrabens 13 querenden Wortleitung bzw. Gateleiterstruktur 8 ausgebildet.
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Ein
erster Source/Drain-Bereich 121 des CFETs ist zwischen
dem Gategraben 13 und dem Trenchkondensator 3' im Halbleitersteg 11 ausgebildet
und mit einer Innenelektrode des Trenchkondensators 3' verbunden.
Ein zweiter Source/Drain-Bereich 122 des CFETs 4 ist
unterhalb des Bitkontakts 84 im Halbleitersteg 11 ausgebildet.
In Abhängigkeit eines
Potentials der Wortleitung 8 wird im aktiven Gebiet des
CFETs 4 ein leitfähiger
Kanal zwischen dem ersten 121 und dem zweiten 122 Source/Drain-Bereich
und unter den Gategraben 13 hindurch ausgebildet.
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Die 2A bis 2F stellen
Querschnitte entlang der Linie A-B-C-D der 1 in verschiedenen
Phasen eines Ausführungsbeispiels
des erfindungsgemäßen Verfahrens
zur Herstellung einer DRAM-Speicherzellenanordnung mit Trenchkondensatoren
und CFETs dar. Den Querschnitten sind jeweils Draufsichten auf die
jeweiligen Strukturen mit Kennzeichnung der Schnittlinien beigefügt.
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Ein
Halbleitersubstrat 1 wird bereitgestellt und auf einer
Substratoberfläche 10 des
Halbleitersubstrats 1 eine Schutzschicht 6 aufgebracht.
Die Schutzschicht 6 wird aus Siliziumnitrid vorgesehen. Der
Schutzschicht 6 (pad nitride) können weitere Schichten unterliegen,
etwa eine Spannungsausgleichsschicht. Im Halbleitersubstrat 1 werden
Trenchkondensatoren 3' vorgesehen.
Die Trenchkondensatoren 3' werden
dabei jeweils an einen Lochgraben orientiert ausgebildet, der durch die
Schutzschicht 6 hindurch in das Halbleitersubstrat 1 eingebracht
wird. Eine nicht dargestellte Außenelektrode der Trenchkondensatoren 3' wird als dotiertes
Gebiet in einem einen unteren Abschnitt des Lochgrabens umfangenden
Abschnitt des Halbleitersubstrats 1 ausgebildet. Die Außenelektrode
ist jeweils durch ein an der Wandung des Lochgrabens ausgebildetes
Kondensatordielektrikum 35 von einer Füllung des Lochgrabens isoliert.
Die Füllung
wird aus einem leitfähigen
Material vorgesehen und definiert eine Innenelektrode 31 des
Trenchkondensators 3'.
In einem mittleren Abschnitt des Lochgrabens ist die Innenelektrode 31 durch
einen entlang der Wandung des Lochgrabens ausgebildeten Kragenisolator 32 gegen
das umfangende Halbleitersubstrat 1 isoliert. Der Kragenisolator 32 ist
einseitig zurückgebildet,
so dass die Innenelektrode 31 im Bereich eines Buried-Strap-Fensters 33 an
das Halbleitersubstrat 1 anschließt. Eine Zellenisolatorstruktur 3 ist
als oxidische Füllung
eines oberen Abschnitts des Lochgrabens etwa oberhalb der Substratoberfläche 10 ausgebildet.
-
Zwischen
die Trenchkondensatoren 3' werden
streifenartige Gräben
geätzt
und mit einem dielektrischen Material gefüllt. Aus der Füllung der
Gräben
gehen Grabenisolatorstrukturen 2, 21 hervor.
-
Gemäß dem in
der 2A dargestellten Querschnitt B-C entlang einer
Zellenzeile wird ein aus dem Halbleitersubstrat 1 ausgebildeter
Halbleitersteg 11 innerhalb der Zellenzeile durch zwei
einander benachbarte Trenchkondensatoren 3' begrenzt. Eine Innenelektrode 31 des
einen Trenchkondensators 3' schließt im Bereich
des Buried-Strap-Fensters 33 an einen der beiden in der
Zellenzeile benachbarten Halbleiterstege 11 an. Zum anderen
in derselben Zellenzeile benachbarten Halbleitersteg 11 ist
die Innenelektrode 31 durch den Kragenisolator 32 isoliert. Gemäß der beigefügten Draufsicht
sind in diesem Ausführungsbeispiel
jeweils benachbarte Zellenzeilen jeweils um eine halbe Zellenlänge gegeneinander versetzt
vorgesehen. Aus dem Querschnitt C-D durch den Mittelpunkt eines
Trenchkondensators 3' senkrecht
zur Zellenzeile ergibt sich, dass die Trenchkondensatoren 3' jeweils durch
Grabenisolatorstrukturen 2 vom in der benachbarten Zellenzeile
angrenzenden Halbleitersteg 11 isoliert sind.
-
Der
Querschnitt A-B stellt einen Querschnitt senkrecht zur Zellenzeile
in einem Abschnitt dar, in dem sich die Halbleiterstege 11 benachbarter
Zellenzeilen überlappen.
-
Neben
dem Querschnitt durch ein Zellenfeld 51 ist ein Querschnitt
durch den simultan prozessierten Unterstützungsschaltungsbereich 52 eines DRAMs
dargestellt. Im Unterstützungsschaltungsbereich 52 sind
Flachgrabenstrukturen 21 ausgebildet, außerhalb
derer das Halbleitersubstrat 1 durch die Schutzschicht 6 abgedeckt
sind.
-
In
der beigefügten
Draufsicht ist die Schutzschicht 6 gezeigt, die innerhalb
der Zellenzeilen durch Zellenisolatorstrukturen 3 und zwischen
den Zellenzeilen durch Grabenisolatorstrukturen 2 in einzelne
Felder gegliedert wird. Die Felder der Schutzschicht 6 liegen
jeweils im Bereich der Halbleiterstege 11 auf der Substratoberfläche 10 auf.
-
Auf
die abschnittsweise aus den Feldern der Schutzschicht 6,
den Grabenisolatorstrukturen 2, 2' und den Zellenisolatorstrukturen 3 gebildete
Prozessfläche
wird eine Hilfsschicht aufgebracht und photolithographisch strukturiert.
Dabei werden in der Hilfsschicht zu den Zellenzeilen orthogonale
streifenartige Gräben 71' ausgebildet,
die die Halbleiterstege 11 jeweils in einem mittleren Abschnitt
kreuzen. Mit der auf diese Weise aus der Hilfsschicht entwickelten Hilfsmaske 71 als Ätzmaske
wird das Material der Schutzschicht 6 selektiv gegen das
Material der Grabenisolatorstrukturen 2 und der Zellenisolatorstrukturen 3 bis
zur Substratoberfläche 10 zurückgeätzt.
-
Nach
diesem Ätzschritt
ist gemäß der 2B jeweils
ein mittlerer Abschnitt der Halbleiterstege 11 freigelegt.
Die Hilfsmaske 71 weist Grabenöffnungen 71' auf, die im
Schnitt B-C im Querschnitt und im Schnitt C-D im Längsschnitt
dargestellt sind. Unterhalb der Grabenöffnungen 71' sind innerhalb der
Felder der Schutzschicht 6 jeweils der mittlere Abschnitt
der Halbleiterstege 11 durch Fensteröffnungen 71'' freigelegt. Außerhalb der Felder der Schutzschicht 6 ist
ein Zurückbilden
der Grabenisolatorstrukturen 2 bzw. der Zellenisolatorstrukturen 3 angedeutet,
wobei die Graben- und Zellenisolatorstrukturen 2, 3 weniger
weit zurückgebildet
wurden als die Schutzschicht 6. Während der Ätzung der Fensteröffnungen 71'' ist der Unterstützungsschaltungsbereich 52 vollständig durch
die Hilfsmaske 71 abgedeckt. Die Grabenisolatorstrukturen 2 sowie
die Zellenisolatorstrukturen 3 sind in diesem Ausführungsbeispiel
aus Siliziumoxid vorgesehen. Wird in folgenden Verfahrensschritten
auf Siliziumoxid Bezug genommen, so werden damit beide Strukturen umfasst.
-
Nach
dem Entfernen der Hilfsmaske 71 wird das Halbleitersubstrat 1 selektiv
gegen das Siliziumnitrid der Schutzschicht 6 und das Siliziumoxid
der Graben- und Zellenisolatorstrukturen 2, 3 geätzt.
-
Entsprechend
dem Querschnitt B-C der 2C ist
jeweils in einem mittleren Abschnitt der Halbleiterstege 11 ein
Gategraben 13 eingebracht. Der Gategraben 13 wird
innerhalb der Zellenzeile durch die nicht zurück geätzten Abschnitte des Halbleiterstegs 11 und
senkrecht zur Zellenzeile entsprechend dem Querschnitt C-D durch
das Siliziumoxid der Grabenisolatorstrukturen 2 begrenzt.
Die Felder der Schutzschicht 6 sowie das Siliziumoxid der
Graben- und Zellenisolatorstrukturen 2, 3 bilden
eine Lochmaske 7 aus.
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In
der beigefügten
Draufsicht sind die zwischen dem Siliziumdioxid der Graben- und
Zellenisolatorstrukturen 2, 3 eingebetteten Felder
der Schutzschicht 6 zu erkennen, wobei durch Fensteröffnungen 72'' der Lochmaske 7 die mittleren
Abschnitte der Halbleiterstege 11 freigelegt sind. Die
Verlängerungen
der Gategräben 13 im
Siliziumoxid 2, 3 sind als rillenartige Vertiefungen
ausgeprägt,
die im Nebeneffekt bei der Ätzung
der Schutzschicht 6 entstanden sind.
-
Das
Siliziumoxid der Graben- und Zellenisolatorstrukturen 2,3 wird
in einem Nassätzschritt
isotrop zurückgebildet.
-
Es
ergibt sich in vereinfachter Darstellung die in der 2D dargestellte
Struktur. Durch die isotrope Ätzung
sind die Grabenisolatorstrukturen 2 und die Zellenisolatorstrukturen 3 in
vertikaler Richtung zurückgebildet.
Die Zurückbildung
des Siliziumoxids erfolgt zudem von freigelegten vertikalen Abschnitten des
Siliziumoxids aus in horizontaler Richtung. Vertikale Abschnitte
der Grabenisolatorstruktur 2 sind beiderseits des Gategrabens 13 freigelegt.
Entsprechend dem Querschnitt C-D ist die Grabenisolatorstruktur 2 im
Bereich des Gategrabens 13 zusätzlich in horizontaler Richtung
gedünnt.
Es ergeben sich beiderseits des Gategrabens 13 Taschen 22,
die sich am Boden des Gategrabens 13 in die Tiefe der Grabenisolatorstrukturen 2 fortsetzen.
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Die
Taschen 22 sind in einem Querschnitt parallel zur Querschnittslinie
B-C ausgebildet und strichliert dargestellt.
-
In
der beigefügten
Draufsicht sind die Taschen 22 beiderseits der Fensteröffnungen 73'' als Vertiefungen dargestellt,
die sich jeweils entlang der Längsseiten
des Halbleitersteges 11 über die Fensteröffnung 73'' hinaus erstrecken. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
beträgt
die Ätztiefe
zur Rückbildung
des Siliziumoxids der Graben- und Zellenisolatorstrukturen 2, 3 etwa
die halbe Stegbreite.
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Die
Schutzschicht 6 wird vollständig entfernt.
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Es
ergibt sich die in der 2E dargestellte Struktur, bei
der die Oberfläche
der Halbleiterstege 11 freigelegt ist.
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Im
Folgenden werden Implantationen zur Ausbildung von Source/Drain-Bereichen 121, 122 der
Auswahltransistoren 4 ausgeführt. Etwa durch Oxidation des
Halbleitersubstrats 1 oder durch Abscheidung eines dielektrischen
Materials wird auf den freiliegenden Abschnitten der Halbleiterstege 11 ein
Gatedielektrikum 80 ausgebildet. Teillagen 81, 82, 83 eines
Gateleiterschichtstapels werden nacheinander abgeschieden, wobei
die Taschen 22 mit einem leitfähigen Material gefüllt werden.
Der Gateleiterschichtstapel wird mittels eines photolithographischen
Verfahrens strukturiert, wobei oberhalb der Gategräben 13 senkrecht
zu den Zellenzeilen verlaufende Gateleiterstrukturen bzw. Wortleitungen 8 ausgebildet
werden.
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Die 2F zeigt
im Schnitt C-D eine Wortleitung 8 im Längsschnitt und im Abschnitt
B-C jeweils eine über
einen Trenchkondensator 3' geführte passive
und eine über
den Halbleitersteg 11 der Speicherzelle geführte aktive
Wortleitung 8 im Querschnitt. Die Wortleitung 8 umfasst
eine Basislage 81 aus einem leitfähigen Material, etwa dotiertem
Polysilizium. Vergrabene Abschnitte 811 der Basislage 81 füllen die
Taschen 22 und die Gategräben 13. Auf der Basislage 81 ist
eine hoch leitfähige
Lage 82 und auf der hochleitfähigen Lage 82 eine
Isolatorlage 83 aufgebracht. Die Basislage 81 der
Wortleitung 8 ist durch das Gatedielektrikum 80 vom
Halbleitersteg 11 isoliert.
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Im
Querschnitt B-C ist eine Speicherzelle 100 im Längsschnitt
dargestellt. Die Speicherzelle 100 umfasst einen Trenchkondensator 3' und einen CFET
als Auswahltransistor 4. Der Auswahltransistor 4 umfasst
ein in einem Halbleitersteg 11 ausgebildetes aktives Gebiet 12.
Das aktive Gebiet 12 umfasst einen ersten Source/Drain-Bereich 121,
der im Bereich des Buried-Strap-Fensters 33 an die Innenelektrode 31 des
Trenchkondensators 3' der
Speicherzelle 100 anschließt. Das aktive Gebiet 12 umfasst
ferner einen zweiten Source/Drain-Bereich 122, der durch
einen Kragenisolator 32 vom in derselben Zellenzeile an
die Speicherzelle 100 anschließenden Trenchkondensator 3' der benachbarten
Speicherzelle isoliert ist.
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Zwischen
die beiden Source/Drain-Bereiche 121, 122 ist
ein vergrabener Abschnitt 811 einer Basislage 81 der
Gateleiterstruktur 8 eingebracht, die in einem zum Querschnitt
B-C parallelen Querschnitt den Bodybereich 125 an beiden
Längsseiten
in gleichmäßiger Breite überlappt.
Bei Anlegen eines geeigneten Potentials an die Gateleiterstruktur 8 wird ein
leitfähiger
Kanal in einem von der Gateleiterstruktur 8 abgedeckten
Kanalabschnitt eines zwischen den beiden Source/Drain-Bereichen 121, 122 ausgebildeten
Bodybereichs 125 ausgebildet. Der Kanalabschnitt erstreckt
sich entlang der Wandung des Gategrabens 113 und abschnittsweise
an beiden Längsseiten
des Halbleiterstegs 11.
-
Die
Prozessierung von Gateleiterstrukturen 8' im Unterstützungsschaltungsbereich 52 erfolgt analog
der Gateleiterstruk tur 8 im Zellenfeld 51. Bitkontakte 84 zur
Kontaktierung der zweiten Source/Drain-Bereiche 122 werden
ausgebildet. Jeweils eine Mehrzahl von Bitkontakten 84 werden
mittels Bitleitungen miteinander verbunden, die senkrecht zu den
Wortleitungen 8 ausgebildet werden. Ein üblicher BEOL-Prozess
zur Komplettierung einer DRAM-Speicherzellenanordnung folgt.
-
Im
Ausführungsbeispiel
der 3 ergeben sich die Zellenisolatorstrukturen
durch die Füllung der
Lochgräben
mit dotiertem Polysilizium bis zur Oberkante der Schutzschicht 6.
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Die
in der 3A im Querschnitt dargestellte Struktur
unterscheidet sich von der in der 2A dargestellten
Struktur durch die unterschiedliche Materialwahl für die Zellenisolatorstrukturen 3 und
die Grabenisolatorstrukturen 2. Das Material der Zellenisolatorstrukturen 3 ist
Polysilizium, das Material der Grabenisolatorstrukturen Siliziumoxid.
-
In
der beigefügten
Draufsicht sind zwei parallele, um eine halbe Zellenlänge gegeneinander
versetzte Zellenzeilen dargestellt, die durch eine Grabenisolatorstruktur 2 voneinander
isoliert sind. Innerhalb der Zellenzeilen werden jeweils zwei benachbarte,
von Feldern der Schutzschicht 6 abgedeckte Halbleiterstege 11 durch
als obere Abschnitte von Trenchkondensatoren 3' ausgebildete
Zellenisolatorstrukturen 3 aus Polysilizium voneinander
isoliert.
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Das
Polysilizium wird in den Lochgräben
bis unter die Unterkante der Schutzschicht 6 zurückgeätzt. Die
zu den Zellenisolatorstrukturen 3 orientierten Stirnseiten
der Felder der Schutzschicht 6 werden freigelegt. In einem
anschließenden Ätzprozess mit
isotropem Anteil werden die Felder der Schutzschicht 6 gedünnt und
von den freigelegten Stirnseiten der Halbleiterstege 11 her
zurückgebildet.
-
Der 3B ist
zu entnehmen, dass die zurückgebildeten
Abschnitte 6' der
Schutzschicht 6 jeweils mittlere Abschnitte der Halbleiterstege 11 von einer
Grabenisolatorstruktur 2 zur gegenüberliegenden Grabenisolatorstruktur 2 bedecken.
-
Siliziumoxid
wird abgeschieden und dabei die Struktur gefüllt. Das abgeschiedene Siliziumoxid wird
planarisiert und bis mindestens zur Oberkante der zurückgebildeten
Abschnitte 6' der
Schutzschicht abgetragen.
-
Entsprechend
der 3C bedeckt eine abschnittsweise aus Abschnitten
der Grabenisolatorstrukturen 2 und dem abgeschiedenen Siliziumoxid gebildete
Zwischenstruktur 74 die Oberfläche der Struktur. Lediglich
jeweils die mittleren Abschnitte der Halbleiterstege 11 werden
durch die zurückgebildeten
Abschnitte 6' der
Schutzschicht abgedeckt.
-
Das
Siliziumnitrid der zurückgebildeten
Abschnitte 6' der
Schutzschicht wird selektiv gegen das Siliziumoxid der Zwischenstruktur 74 entfernt.
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Die
Zwischenstruktur 74 bildet eine Lochmaske 7, die
in der 3D dargestellt ist. Durch Öffnungen 74'' der Lochmaske 7 sind
die mittleren Abschnitte der Halbleiterstege 11 von einer
Längsseite bis
zur gegenüberliegenden
Längsseite
des Halbleiterstegs 11 freigelegt.
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Im
Zuge einer Nassätzung
wird das Siliziumoxid der Zwischenstruktur 74 isotrop zurückgeätzt. Dabei
werden ausgehend von den Fensteröffnungen 74'' an die Fensteröffnungen 74'' anschließende Abschnitte der Grabenisolatorstrukturen 2 freigelegt und
ebenfalls zurückgeätzt.
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Wie
in der 3E dargestellt, ist aus der Zwischenstruktur 74 der 3F eine
gedünnte
Zwischenstruktur 75 mit vergrößerten Fensteröffnungen 75'' hervorgegangen. An die Fensteröffnungen 75'' anschließende Abschnitte der Gateisolatorstrukturen 2 sind
zurückgebildet
und an deren Stelle Taschen 22 entstanden.
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Die
Taschen 22 erstrecken sich bis zu einer Tiefe von etwa
der halben Stegbreite in horizontaler und vertikaler Richtung in
die Grabenisolatorstrukturen 2 hinein.
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Entsprechend
der 3F werden Wortleitungen 8 und Source/Drain-Bereiche 121, 122 ausgebildet.
Im Unterschied zur 2F, die ein Zellenfeld mit CFETs
darstellt, ergibt sich gemäß der 3F eine
Zellenstruktur mit FinFETs.
-
Die 4 bezieht
sich auf die Herstellung eines Transistorfeldes für eine DRAM-Speicherzellenanordnung
mit Stapelkondensatoren. Im Unterschied zu den 3A bzw. 2A mit
einer Ausbildung der Zellenisolatorstrukturen 3 als obere
Abschnitte einer Füllung
von Lochgräben,
in deren unteren Abschnitt Trenchkondensatoren 3' ausgebildet
sind, sind die Zellenisolatorstrukturen 3 einfache Isolatorstrukturen,
die etwa in einem Verfahren analog der 2 teilweise
gleichzeitig mit den Grabenisolatorstrukturen 2 ausgebildet
werden können.
-
Ausgehend
von der in der 4 dargestellten Struktur erfolgt
die Prozessierung eines Zellenfeldes für DRAM-Speicherzellenanordnungen
mit Stapelkondensatoren entsprechend den 3A bis 3F für Speicherzellenanordnungen
mit FinFETs als Auswahltransistoren bzw. 5A bis 5F für Speicherzellenanordnungen
mit CFETs als Auswahltransistoren. Im Anschluss erfolgt jeweils
zusätzlich
eine Kontaktierung der jeweils ers ten Source/Drain-Bereiche 121 der
Auswahltransistoren sowie die Ausbildung von Stapelkondensatoren,
die jeweils mit den ersten Source/Drain-Bereichen 121 verbunden
werden.
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Das
anhand der Zeichnungen der 5 dargestellte
Ausführungsbeispiel
unterscheidet sich von dem anhand der 3 dargestellten
Ausführungsbeispiel
dadurch, dass vor dem isotropen Zurückbilden des Siliziumoxids
im Zuge eines Nassätzprozesses
mit der Zwischenstruktur 74 als Lochmaske 7 Gategräben 13 in
die Halbleiterstege 11 geätzt werden. Dabei ist der Unterstützungsschaltungsbereich 52 durch
eine Resistmaske 76 abgedeckt. Die Ausbildung der Taschen 22 und
die weitere Prozessierung erfolgt dabei weit gehend analog der 2E.
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Im
in der 6 dargestellten Ausführungsbeispiel eines CFETs
sind in einem Halbleitersteg 11 anschließend an
eine Substratoberfläche 10 entlang einer
Längsachse
ein erster Source/Drain-Bereich 121 und ein zweiter Source/Drain-Bereich 122 ausgebildet.
Die beiden Source/Drain-Bereiche 121, 122 werden
durch einen Gategraben 13 voneinander beabstandet. Der
Gategraben 13 ist von der Substratoberfläche 10 bis
unter eine Unterkante der Source/Drain-Bereiche 121, 122 reichend
eingebracht. Unterhalb der Source/Drain-Bereiche 121, 122 ist
im Halbleitersteg 11 ein Bodybereich 125 des CFETs 4 ausgebildet.
Der Bodybereich 125 schließt an die beiden Source/Drain-Bereiche 121, 122 an
und erstreckt sich bis unter die Unterkante des Gategrabens 13.
Ausgehend von den Schnittflächen
der Längsseiten
des Halbleiterstegs 11 mit dem Gategraben 13 überlappen
Plattenabschnitte 851 einer Gateelektrode 85 den
Bodybereich 125 auf beiden Seiten des Halbleiterstegs 11 in
gleichmäßiger Weite.
Ein Grabenabschnitt 852 der Gateelektrode 85 ist
als Füllung
des Gategrabens 13 vorgesehen. Durch den Grabenabschnitt 852 sind
die beiden Plattenabschnitte 851 der Gateelektrode 85 miteinander
verbunden. Die Gateelektrode 85 ist durch ein Gatedielektrikum 80 vom
Halbleitersteg 11 beabstandet. An den Längsseiten des CFETs 4 schließen Isolatorstrukturen 2 an.
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Im
Betrieb des CFETs 4 wird durch ein geeignetes Potential
an der Gateelektrode 85 in einem an das Gatedielektrikum 80 anschließenden Abschnitt des
Bodybereichs 125 ein leitfähiger Kanal 14 zwischen
den beiden Source/Drain-Bereichen 121, 122 ausgebildet.
Durch den Kanal 14 fließt ein Zellenstrom 15.
Die Länge
des Kanals 14 wird im Wesentlichen durch die Tiefe des
Gategrabens 13 bestimmt. Die Source/Drain-Bereiche 121, 122 sowie
der Bodybereich 125 bilden das aktive Gebiet 12 des
CFETs 4.
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Bei
dieser Ausbildung der Plattenabschnitte 851 ist kein kritischer
Rückätzschritt
des Gateelektrodenmaterials unterhalb der Substratoberfläche notwendig.
Die Ausbildung der Plattenabschnitte kann selbstjustiert zu den
Gategräben 13 erfolgen.
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In
der 7 ist entsprechend der 1 ein Stapel
von Masken zur Ausbildung einer DRAM-Speicherzellenanordnung in
einem Halbleitersubstrat dargestellt, aus der sich eine Draufsicht auf
eine DRAM-Speicherzellenanordnung in einem Stack-Layout ergibt. Dabei sind von Lochmasken
die Öffnungen
und von Streifen- und Gittermasken die aus den jeweiligen Masken
resultierenden Stegstrukturen dargestellt.
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Korrespondierend
zu Öffnungen 96 in
einer AA-Gittermaske zur Formierung aktiver Gebiete (active areas,
AA) von Stegfeldeffekttransistoren werden längs von Zellenzeilen 110 verlaufende
und innerhalb derselben Zellenzeile 110 voneinander separierte Halbleiterstege
aus einem Halbleitersubstrat ausgebildet. Zwischen den Zellenzeilen 110 werden
Grabenisolator strukturen und zwischen den jeweils in derselben Zellenzeile 110 benachbarten
Halbleiterstegen Zellenisolatorstrukturen ausgebildet. Korrespondierend
zu Öffnungen 92 einer
Gategrabenmaske im Bereich der Halbleiterstege werden die Halbleiterstege
jeweils in zwei Grabenabschnitten korrespondierend zu Lochmaskenöffnungen 92' zurückgebildet und
dabei in die Halbleiterstege Gategräben eingebracht. Oberhalb der
Gategräben
werden Stegabschnitte 98 einer Wortleitungsmaske ausgebildet.
Die mit der Wortleitungsmaske strukturierten Wortleitungen verlaufen
senkrecht zu den Zellenzeilen 110 und überspannen abwechselnd Halbleiterstege
und Zellenisolatorstrukturen. Korrespondierend zu Öffnungen 90, 94 einer
oder mehrerer Kontaktmasken werden auf äußeren Maskenabschnitten der
Halbleiterstege jeweils Bitkontakte und auf einem inneren Maskenabschnitt
jeweils ein Nodekontakt angeordnet. Die Nodekontakte werden über Verbindungstrukturen
entsprechend Öffnungen 90' einer Verbindungsmaske
mit Bitleitungen entsprechend Stegabschnitten 95 einer
Bitleitungsmaske verbunden werden.
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Die 8A bis 8G stellen
jeweils links der strichlierten Linie einen Längsschnitt durch einen Halbleitersteg
entlang der Zellenzeile und rechts der strichlierten Linie einen
Querschnitt durch den Halbleitersteg quer zur Zellenzeile in verschiedenen
Phasen eines Ausführungsbeispiels
des erfindungsgemäßen Verfahrens
zur Herstellung einer DRAM-Speicherzellenanordnung mit CFETs in
einem Stack-Layout dar.
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Ein
Halbleitersubstrat 1 wird bereitgestellt und auf eine Substratoberfläche des
Halbleitersubstrats 1 eine Schutzschicht 6 aufgebracht.
Die Schutzschicht 6 wird aus Siliziumnitrid vorgesehen.
Der Schutzschicht 6 (pad nitride) können weitere Schichten unterliegen,
etwa eine Spannungsausgleichsschicht.
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In
einem photolithographischen Verfahren wird durch die Schutzschicht 6 ein
Grabengitter in das Halbleitersubstrat 1 eingebracht. Das
freigelegte Halbleitersubstrat 1 wird oxidiert und das
Grabengitter mit einem dielektrischen Material gefüllt. Das
Füllen
umfasst das Abscheiden des dielektrischen Materials und den Abtrag
des außerhalb
des Grabengitters abgeschiedenen dielektrischen Materials durch Planarisieren.
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Gemäß dem in
der 8A dargestellten Querschnitt sind entlang einer
Zellenzeile aus dem Halbleitersubstrat 1 ausgebildete Halbleiterstege 11 innerhalb
der Zellenzeile durch Zellenisolatorstrukturen 3 und von
benachbarten Zellenzeilen 110 durch Grabenisolatorstrukturen 2 separiert,
wobei sowohl die Zellenisolatorstrukturen 3 als auch die
Grabenisolatorstrukturen 2 durch Füllen des Grabengitters mit
einem dielektrischen Material hervorgegangen sind.
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Auf
die abschnittsweise aus den Feldern der Schutzschicht 6,
den Grabenisolatorstrukturen 2 und den Zellenisolatorstrukturen 3 gebildete
Prozessfläche
wird eine Hilfsschicht aufgebracht und photolithographisch strukturiert.
Dabei werden in der Hilfsschicht zu den Zellenzeilen 110 orthogonale
streifenartige Gräben 71' ausgebildet,
die die Halbleiterstege 11 jeweils über zwei Grabenabschnitten
kreuzen. Der Strukturierungsprozess wird so gesteuert, dass die Weite
der streifenartigen Gräben 71' geringer ist
als die jeweilige lithographiebedingt minimale Strukturweite F.
Mit der auf diese Weise aus der Hilfsschicht entwickelten Hilfsmaske 71 als Ätzmaske
wird das Material der Schutzschicht 6 selektiv gegen das
Material der Grabenisolatorstrukturen 2 bzw. der Zellenisolatorstrukturen 3 bis
mindestens zur Substratoberfläche
zurückgeätzt.
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Nach
diesem Ätzschritt
sind gemäß der 8B jeweils
zwei Grabenabschnitte der Halbleiterstege 11 freigelegt.
Die Hilfsmaske 71 weist Grabenöffnungen 71' auf, die links
im Querschnitt und rechts im Längsschnitt
dargestellt sind. Unterhalb der Grabenöffnungen 71' sind innerhalb
der Felder der Schutzschicht 6 jeweils die inneren Grabenabschnitte
der Halbleiterstege 11 durch Fensteröffnungen 71'' freigelegt. Außerhalb der Felder der Schutzschicht 6 ist
ein Zurückbilden
der Grabenisolatorstrukturen 2 bzw. der Zellenisolatorstrukturen 3 angedeutet.
Die Grabenisolatorstrukturen 2 sowie die Zellenisolatorstrukturen 3 sind
in diesem Ausführungsbeispiel
aus Siliziumoxid vorgesehen.
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Nach
dem Entfernen der Hilfsmaske 71 wird das Halbleitersubstrat 1 zweistufig
jeweils selektiv gegen das Siliziumnitrid der Schutzschicht 6 und
das Siliziumoxid der Graben- und Zellenisolatorstrukturen 2, 3 geätzt. Zunächst erfolgt
eine anisotrope Ätzung
von Gategräben 13 etwa
40 Nanometer tief in das Halbleitersubstrat 1. In einem
zweiten Schritt erfolgt eine isotrope Siliziumätzung, um Silizium von den
vertikalen Seitenwänden
der Gategräben 13 entlang
der Grabenisolatorstrukturen 2 sicher zu entfernen.
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Entsprechend
dem linken Querschnitt der 8C sind
jeweils in die zwei inneren Grabenabschnitte der Halbleiterstege 11 Gategräben 13 eingebracht.
Die Gategräben 13 sind
jeweils innerhalb der Zellenzeile durch die nicht zurück geätzten Maskenabschnitte
der Halbleiterstege 11 und senkrecht zur Zellenzeile entsprechend
dem rechten Querschnitt durch das Siliziumoxid der Grabenisolatorstrukturen 2 begrenzt.
In der Folge des isotropen Ätzschritts
unterschneiden die Gategräben 13 die
angrenzenden Abschnitte der Schutzschicht 6 um etwa 0,1
F. Die Weite der Gategräben 13 beträgt danach
etwa 0,7 F bis 0,9 F. Die Felder der Schutzschicht 6 sowie
das Siliziumoxid der Graben- und Zellenisolatorstrukturen 2, 3 bilden
eine Lochmaske 7 aus.
-
Das
Siliziumoxid der Graben- und Zellenisolatorstrukturen 2,3 wird
in einem Nassätzschritt
um etwa 0,2 F bis 0,3 F isotrop zurückgebildet.
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Es
ergibt sich in vereinfachter Darstellung die in der 8D dargestellte
Struktur. Durch die isotrope Ätzung
sind die Grabenisolatorstrukturen 2 und die Zellenisolatorstrukturen 3 in
vertikaler Richtung zurückgebildet.
Die Zurückbildung
des Siliziumoxids erfolgt zudem von freigelegten vertikalen Abschnitten des
Siliziumoxids aus in horizontaler Richtung. Vertikale Abschnitte
der Grabenisolatorstruktur 2 sind beiderseits der Gategräben 13 freigelegt.
Die Grabenisolatorstrukturen 2 sind im Bereich der Gategräben 13 in
horizontaler Richtung gedünnt.
Es ergeben sich beiderseits der Gategräben 13 jeweils Taschen 22, die
sich am Boden des jeweiligen Gategrabens 13 in die Tiefe
der Grabenisolatorstrukturen 2 fortsetzen.
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Die
Taschen 22 sind in einem Querschnitt parallel zur linken
Querschnittslinie ausgebildet und strichliert dargestellt.
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In
der Draufsicht erstrecken sich die Taschen 22 beiderseits
der Gategräben 13 entlang
der Längsseiten
des Halbleitersteges 11 über die Gategräben 13 hinaus.
-
Durch
einen anisotropen Ätzschritt
wird das Siliziumoxid um weitere 25 Nanometer zurückgebildet
und dabei die Unterkante der Taschen 22 weiter in das Silizium
getrieben.
-
In
der 8E sind die erweiterten Taschen 22' dargestellt.
Die Vertiefung der Taschen führt
im Folgenden zu einer Erhö hung
der Kanalbreite der im Halbleitersteg 11 formierten CFETs.
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Auf
die freiliegenden Abschnitte der Halbleiterstege 11 wird
ein Opferoxid aufgewachsen. Die Schutzschicht 6 wird vollständig entfernt.
Wannen-Implantationen und Implantationen von dotierten Gebieten 126 zur
Ausbildung oder zur Vorbereitung der Ausbildung von Source/Drain-Bereichen 121, 122 in
den Halbleiterstegen 11 werden, teilweise als Schrägimplantationen,
ausgeführt.
Etwa durch Oxidation des Halbleitersubstrats 1 oder durch
Abscheidung eines dielektrischen Materials wird auf den freiliegenden
Abschnitten der Halbleiterstege 11 ein Gatedielektrikum 80 ausgebildet.
Eine Basislage 81 eines Gateleiterschichtstapels wird abgeschieden, wobei
die Taschen 22 mit dem Material der Basislage, etwa Polysilizium,
gefüllt
werden.
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In
der 8F ist die Basislage 81 dargestellt, deren
vergrabene Abschnitte die Gategräben 13 und die
erweiterten Taschen 22' in
den Gategrabenisolatorstrukturen 2 füllen.
-
Eine
hochleitfähige
Lage 82, etwa mit Wolfram, und eine Isolatorlage 83,
etwa aus Siliziumnitrid, des Gateleiterschichtstapels wird abgeschieden
und der Gateleiterschichtstapel mittels eines photolithographischen
Verfahrens strukturiert, wobei oberhalb der Gategräben 13 senkrecht
zu den Zellenzeilen verlaufende Gateleiterstrukturen bzw. Wortleitungen 8 ausgebildet
werden. An den Seitenwänden
der Basislage 81 wird ein Seitenwandoxid vorgesehen und die
Seitenwände
der Wortleitungen 8 mit Seitenwand-Spacerstrukturen 86 abgedeckt.
Auf den freiliegenden Abschnitten der Halbleiterstege 11 wird optional
dotiertes Silizium aufgewachsen. Das Aufwachsen wird so gesteuert,
dass das vertikale Wachstum höher
ist als das horizontale Wachstum.
-
Die 8G zeigt
rechts eine Wortleitung 8 im Längsschnitt und links drei Wortleitungen 8 im Querschnitt.
Die Wortleitungen 8 umfassen eine Basislage 81 aus
einem leitfähigen
Material, etwa dotiertem Polysilizium. Vergrabene Abschnitte 811 der Basislage 81 füllen die
Taschen 22 und die Gategräben 13. Auf der Basislage 81 ist
eine hochleitfähige Lage 82 und
auf der hochleitfähigen
Lage 82 eine Isolatorlage 83 aufgebracht. Die
Basislage 81 der Wortleitung 8 ist durch das Gatedielektrikum 80 vom Halbleitersteg 11 isoliert.
-
Das
Halbleitersubtrat 1 schließt epitaktisch aufgewachsene
Abschnitte 111 ein. Im linken Halbleitersteg 11 sind
die aktiven Gebiete 125 zweier CFETs ausgebildet, die jeweils
in den aufgewachsenen Abschnitten 111 einen ersten, jeweils
an die Zellenisolatorstruktur 3 anschließenden Source/Drain-Bereich 121,
und einen gemeinsamen zweiten Source/Drain-Bereich 122' in der Mitte des Halbleiterstegs 11 sowie
einen Bodybereich 12a, 12b umfassen.
-
Im
Folgenden werden Bitkontakte und Nodekontakte zur Verbindung der
ersten und zweiten Source/Drain-Bereiche 121, 122' mit Bitleitungen
und Stapelkondensatoren vorgesehen. Jeweils eine Mehrzahl von Bitkontakten
wird mittels Bitleitungen miteinander verbunden, die parallel zu
den Zellenzeilen 110 ausgebildet werden. Ein üblicher
BEOL-Prozess zur Komplettierung einer DRAM-Speicherzellenanordnung
mit Stapelkondensatoren schließt
an.
-
- 1
- Halbleitersubstrat
- 10
- Substratoberfläche
- 11
- Halbleitersteg
- 111
- aufgewachsener
Abschnitt
- 12
- aktives
Gebiet
- 12a
- erstes
aktives Gebiet
- 12b
- zweites
aktives Gebiet
- 121
- erster
S/D-Bereich
- 122
- zweiter
S/D-Bereich
- 122'
- verbundener
zweiter S/D-Bereich
- 123
- Kanalbereich
- 124
- Buried-Strap-Gebiet
- 125
- Bodybereich
- 126
- dotiertes
Gebiet
- 13
- Gategraben
- 14
- Kanal
- 15
- Zellenstrom
- 2
- Grabenisolatorstruktur
- 2'
- zurückgebildete
Grabenisolatorstruktur
- 21
- Flachgrabenisolatorstruktur
- 22
- Tasche
- 22'
- erweiterte
Tasche
- 3
- Zellenisolatorstruktur
- 3'
- Trenchkondensator
- 31
- Innenelektrode
- 32
- Kragenisolator
- 33
- Buried-Strap-Fenster
- 34
- Deckelisolator
- 35
- Kondensatordielektrikum
- 4
- Auswahltransistor
- 51
- Zellenfeldbereich
- 52
- Unterstützungsschaltungsbereich
- 6
- Schutzschicht
- 6'
- Schutzschichtabschnitte
- 7
- Lochmaske
- 71
- Hilfsmaske
- 71'
- Grabenöffnung von 71
- 71''
- Fensteröffnung von 71
- 72
- Zwischenstruktur
- 72'
- Grabenöffnung von 72
- 72''
- Fensteröffnung von 72
- 73
- Zwischenstruktur
- 73''
- Fensteröffnung von 73
- 74
- Zwischenstruktur
- 74'
- Fensteröffnung von 74
- 74''
- Fensteröffnung von 74
- 75
- Zwischenstruktur
- 75'
- Fensteröffnung von 75
- 76
- Resistmaske
- 8
- Gateleiterstruktur
- 8'
- Gateleiterstruktur
- 80
- Gatedielektrikum
- 81
- Basislage
- 811
- vergrabener
Abschnitt der Basislage
- 82
- hochleitfähige Lage
- 83
- Isolatorlage
- 84
- Bitkontakt
- 85
- Gateelektrode
- 851
- Plattenabschnitt
- 852
- Grabenabschnitt
- 86
- Seitenwand-Spacerstrukturen
- 90
- Bitkontaktmaskenöffnung
- 90'
- Verbindungsmaskenöffnung
- 91
- Stegabschnitte
der Zellenzeilemaske
- 92
- Gategrabenmaskenöffnung
- 92'
- Lochmaskenöffnung
- 93
- Trenchmaskenöffnung
- 94
- Nodekontaktmaskenöffnung
- 95
- Stegabschnitte
der Bitleitungsmaske
- 96
- Öffnungen
der AA-Gittermaske
- 98
- Stegabschnitte
der Wortleitungsmaske
- 100
- Speicherzelle
- 110
- Zellenzeile