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DE102004030883A1 - Elektrisches System mit Sender und Empfänger - Google Patents

Elektrisches System mit Sender und Empfänger Download PDF

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DE102004030883A1
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    • H04B3/54Systems for transmission via power distribution lines
    • H04B3/546Combination of signalling, telemetering, protection
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/10Controlling the light source
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    • H05B47/185Controlling the light source by remote control via power line carrier transmission
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Abstract

Das erfindungsgemäße elektrische System mit einem Sender zum Erzeugen und Einspeisen von Signalen in ein Stromnetz, wenn der Sender mit dem Stromnetz elektrisch verbunden ist, und einem Empfänger zm Empfangen der über das Stromnetz geleiteten Signale, wenn der Empfänger mit dem Stromnetz verbunden ist, wobei der Empfänger derart mit einem elektrischen Verbraucher verbunden ist, dass dieser in Abhängigkeit von den vom Sender erzeugten Signalen direkt oder indirekt gesteuert, insbesondere an- und ausgeschaltet, sowie gedimmt werden kann, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Sender lösbar, insbesondere mittels einer Steckverbindung, über einen Adapter mit dem Stromnetz verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein elektrisches System mit einem Sender und Empfänger nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs. Insbesondere betrifft es ein System zum Steuern von Verbrauchern innerhalb eines Stromnetzes.
  • Es ist bekannt, die innerhalb eines Stromnetzes auftretende Netzspannung durch Signale derart zu modulieren, dass mit dem Netz verbundene Verbraucher gesteuert werden können. Beispiele dafür sind netzgebundene Gegensprecheinrichtungen, Babyphones, ferngesteuerte Telefonsignalgeber und Lichtsteuerungen. Der Vorteil solcher Übertragungssysteme liegt darin, dass in busähnlicher Weise die vorhandene Verdrahtung des Stromnetzen in einem Objekt genutzt werden kann, um eine Vielzahl von Verbrauchern unabhängig voneinander und ohne in die Verdrahtung einzugreifen, anzusteuern. Nachteilhafterweise sind derartige Steuerungen bislang immer fest eingebaut oder fest mit dem Stromnetz verbunden, so dass Fehlbedienungen, unbeabsichtigtes Schalten oder unerwünschtes Schalten nur durch separate Sicherungsmaßnahmen (PIN-Code, Tastaturschloss, abschließbares Gehäuse) verhindert werden können.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes elektrisches System der gattungsgemäßen Art zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, das System mit einem über einen Adapter lösbar mit dem Stromnetz verbindbaren Sender auszustatten. Dies hat den Vorteil, dass der Sender bei Nichtgebrauch oder nach dem Steuervorgang entfernt werden kann und ggf, an anderer Stelle einsetzbar ist. Hiermit kann beispielsweise in der Gastronomie, Tagungs- und Veranstaltungstechnik jeweils vor Ort die optimale Beleuchtungssituation mittels des kurzzeitig mit dem Stromnetz verbundenen Senders eingestellt werden, wobei ein anschließendes Verstellen durch die Besucher nicht mehr möglich ist. Bei der lösbaren Verbindung kommt es lediglich darauf an, dass ohne besonderes Spezialwerkzeug ein elektrische Verbindung mit dem Stromnetz derart hergestellt werden kann, dass die vom Sender erzeugten Signale in das Stromnetz gelangen können. Dies kann beispielsweise durch Steckverbinder, kapazitive oder induktive Kopplung, Transponder, Funktechnik, Andrücken von Kontakten und dergleichen erfolgen.
  • Der Empfänger hat die Aufgabe, an ihn angeschlossene Verbraucher direkt (z. B. durch Spannungsbeaufschlagung) oder indirekt (z. B. durch Steuersignale für ein EVG einer Leuchtstoffröhre) zu steuern. Dies kann beispielsweise das An- und Ausschalten von Lampen, Motoren und dergleichen sein, sowie das stufenlose Ansteuern von elektrischen Verbrauchern, beispielsweise Dimmen oder Lautstärkeregelung von Audiosystemen. Dabei muss der Empfänger lediglich zum Empfangen der über das Stromnetz geleiteten Signale in der Lage sein. Es ist nicht erforderlich, dass der Empfänger elektrisch leitfähig mit dem Stromnetz verbunden ist. Die Verbindung kann vielmehr auch berührungslos erfolgen, so lange die über das Stromnetz geleiteten Signale für den Empfänger erkennbar sind.
  • Wenn der Empfänger die an ihn angeschlossenen Verbraucher indirekt, d. h. durch Steuersignale für ein handelsübliches EVG, insbesondere nach DALI oder DSI-Standard, ansteuert, können preiswerte und gegebenenfalls hausseitig bereits installierte preiswerte EVG weiterbenutzt werden. Alternativ kann in dem Empfänger auch direkt ein EVG oder dergleichen integriert sein, so dass man ein preiswertes kompaktes Bauteil erhält, wodurch der Montage- und Wartungsaufwand sinkt.
  • Es wird auch als zur Erfindung gehörig betrachtet, wenn der Sender lediglich elektrisch an das Stromnetz gekoppelt wird, z. B. durch induktive Kopplung. Der unabhängig vom Stromnetz betriebene Sender kann daher irgendwo in der Nähe einer Stromleitung montiert werden oder kurzzeitig angehalten werden.
  • Ein fest mit dem Stromnetz verbundener Adapter ermöglicht eine besonders sichere und einfache Bedienung, sowie einen störsicheren elektrischen Kontakt. Außerdem wird dadurch der Sender mit Strom versorgt und werden lediglich kleine Akkus bzw. Kondensatoren zum Puffern der Programminformationen benötigt. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Adapter fest mit Gebäudeteilen, bspw. Wand, Decke, Boden oder Gehäuseteilen verbunden ist. Die Verbindung mit dem Sender kann dann besonders leicht mit lediglich einer Hand hergestellt werden, da keine zweite Hand zum Gegenhalten des Adapters notwendig ist.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung sind eine Vielzahl von Adaptern vorgesehen, die lediglich durch Einstecken des Senders eine Bedienung des elektrischen Verbrauchers von unterschiedlichen Orten aus ermöglicht. Beispielsweise kann ein als Schalter genutzter Sender bei der flexiblen Nutzung des großen Raumes gezielt nur an den Orten zum Einsatz kommen wo er tatsächlich gebraucht wird. Auch kann der Nutzer den mitgeführten Sender beispielsweise beim Verlassen des Gebäudes nutzen, um alle Lichter auszuschalten.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist der Adapter als normale Steckdose ausgebildet. Dadurch kann von jeder Steckdose eines Gebäudes, die ohnehin installiert ist, einfach mittels Einstecken des als Steckers ausgebildeten Senders die gewünschten Schaltkontakte hergestellt werden. Die Steckdose erfüllt somit zeitweise die Funktion eines Adapters für das erfindungsgemäße Sender-Empfängersystem und kann in der übrigen Zeit als normale Steckdose genutzt werden. Da in Räumen, Veranstaltungsstätten und der Industrie in der Regel mehr Steckdosen als Schalter vorgesehen sind, können die Sender jeweils am optimalen Ort eingesetzt werden. Die Planung von Stromlaufplänen für Gebäude vereinfacht sich außerdem dadurch, dass bei der Planung die tatsächliche Raumnutzung nicht bekannt sein muss. Außerdem entfällt der Aufwand für das Verlegen von separaten Steuerleitungen, das Montieren von speziellen Adaptern und die Adapter stören nicht die Optik. Weiterer Vorteil ist, dass besonders preiswerte, weil massenhaft hergestellte, Standardbauteile, nämlich Steckerbauteile und Steckdosen verwendet werden können.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung wird durch die lösbare Verbindung nicht nur der Adapter elektrisch mit dem Sender verbunden, sondern der Sender gleichzeitig mechanisch im Adapter gehalten. Man erhält somit einen „mitführbaren" Schalter, der einfach auf die vorhandene Steckdose aufgesteckt wird. Der Sender muss daher nicht auf einem besonderen Platz abgestellt oder in der Hand gehalten werden. Er entspricht vom Erscheinungsbild vielmehr dem Anblick des dem Verbraucher vertrauten normalen Wandschalters bzw. Bedienelements. Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn der Schalter von der äußeren Gestaltung her dem Design der ohnehin im Objekt verwendeten Steckdosen und Lichtschalter entspricht bzw. an dessen Rastersystem angepasst ist, also Lichtschalter, Lichtdimmer oder Lichtsteuereinheit ausgelegt ist. Lichtsteuereinheiten können auch komplexe Aufgaben, beispielsweise die Steuerung der Beleuchtung in großen Räumen oder ganzen Gebäuden, sowie die Ansteuerung von in der Farbe beeinflussbaren Leuchtelementen (z. B. durch entsprechende Ansteuerung unterschiedlich farbiger Leuchtmittel zur Erzielung einer Farbwirkung durch additive Farbmischung) übernehmen und zur einfacheren Bedienbarkeit ein Display aufweisen. Je nach ästhetischer und funktioneller Ausgestaltung des installierten Systems kann es dabei vorgesehen sein, dass der Sender kleiner, gleichgroß oder größer als die Steckdose ist und gestalterisch an diese angepasst ist. Ferner sind bevorzugt Sender, die einem Vielfachen des verwendeten Rastermaßes entsprechen.
  • In einer weiteren Ausgestaltung sind eine Vielzahl von Sendern und/oder Empfängern vorgesehen, die jeweils aufeinander abgestimmt sind. Somit ist es möglich, mit einem Sender mehrere Empfänger gleichzeitig anzusteuern, mit mehreren Sendern einen Empfänger anzusteuern oder eine Vielzahl von unabhängig zu bedienenden Sender-/Empfängergruppen zu bilden.
  • Dabei ist es bevorzugt, dass der Sender über ein spezielles Signal mehrere Empfänger gleichzeitig erreichen kann und/oder über die Aussendung einer Vielzahl von Signalen eine entsprechende Vielzahl von Empfängern erreichen kann. Dies kann beispielsweise dadurch erzielt werden, dass alle Empfänger auf das gleiche Signal reagieren. Auch kann vorgesehen sein, dass der Sender eine Vielzahl unterschiedlicher und an unterschiedliche Empfänger gerichtete Signale aussendet die eine Gruppenweise und/oder einzelne Ansteuerung bewirken. Schließlich kann der Sender auch so ausgelegt sein, dass er über verschiedene Bedienelemente für die unterschiedlichen Empfänger bzw. Verbraucher verfügt. Bedienelemente im Sinne der Erfindung ist alles das, was geeignet ist, die Verbraucher zu steuern. Darunter fallen beispielsweise Schalter, Dimmer, Tastendimmer und Mikroprozessorschaltungen, bei denen bestimmte Abfolgen von Steuerkommandos, die für eine oder mehrere Empfänger gruppenweise und/oder einzelnen bestimmt sind, diese beeinflussen können. Die Bedienelemente können auch virtuell, z. B. als Pixel auf einem Display, insbesondere einem Touchscreendisplay, ausgebildet sein. Auf diesem können auch Statusrückmeldungen, z. B. Betriebszustands- und Fehlermeldungen angezeigt werden, die ein einer vorteilhaften Ausgestaltung zwischen Sender und Empfänger austauschbar sind.
  • Normalerweise ist jeder Empfänger einem Verbraucher, beispielsweise einer Lampe zugeordnet. In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der Empfänger jedoch in der Lage, eine Vielzahl von Verbrauchern einzeln oder gruppenweise anzusteuern, wodurch Synergieeffekte umgesetzt werden können durch die Zusammenfassung von verschiedenen Empfängern zu einem einzigen kompakten Gerät, was außerdem weniger Platz benötigt und die Montage erleichtert. Eine mögliche Anwendung sind dabei sogenannte Farbtemperatursteuerung, bei denen unterschiedlich farbige Leuchtmittel so angeordnet sind, dass durch additive Farbmischung ein besonderer Lichteffekt erzielt wird, wenn die Leuchtmittel einzeln in ihrer Helligkeit verändert werden. Bevorzugt ist dabei folgende Ausgestaltung. Der Sender überträgt ein Signal, welches einem gewissen Farb- und Helligkeitswert entspricht. Der Empfänger wertet die Helligkeits- und Farbwerte aus und steuert die beispielsweise nach RGB verteilten Leuchtmittel derart in ihrer Helligkeit, dass der gewünschte Farbton und Helligkeitswert entsteht. Natürlich können auch direkt die RGB-Werte oder vergleichbare Werte übermittelt werden.
  • In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, dass der Empfänger derart ist, dass er die Verbraucher in Abhängigkeit des zuletzt empfangenen Signals auch bei Abwesenheit des Senders zu steuern vermag, so dass ein Ein- und Ausstecken des Senders im laufenden Betrieb möglich ist. Ein unbeabsichtigtes Verstellen wird damit verhindert.
  • Vorteilhaft ist es, wenn auch der Empfänger derart ausgestaltet ist, dass er lösbar mit dem Stromnetz verbindbar ist, also insbesondere über einen Schukostecker an das Stromnetz angeschlossen werden kann. Somit ist die hohe Flexibiltät nicht nur sender-, sondern auch empfangsseitig gegeben, d. h, die Bedienelemente und elektrischen Verbraucher können frei und flexibel im Rahmen des jeweiligen Anschlussmöglichkeiten des Stromnetzes verteilt werden, wie auch die folgenden Beispiele zeigen: Der Empfänger kann in einem Beleuchtungselement, z. B. Stehlampe und dergleichen, angeordnet sein, die über einen Stecker in üblicher Weise an das Stromnetz flexibel angeschlossen werden kann. Dies kann von jedem Laien durchgeführt werden. Ähnliches gilt, wenn der Empfänger als Zwischenstück ausgebildet ist. Zwischenstück im Sinne der Erfindung ist alles, was geeignet ist, nachträglich in den Stromlauf eingefügt zu werden, also z. B. ein Zwischenstecker, der in die Steckdose eingesteckt werden kann um selber den Stecker des Verbrauchers aufzunehmen, sowie eine entsprechende Lampenfassung, die zwischen Sockel und Glühlampe/Leuchtmittel geschraubt wird. Wichtig ist dabei, dass das Einsetzen des Zwischenstücks durch einfache Handgriffe, die dem Laien geläufig sind, durchgeführt werden kann. Schließlich kann der Empfänger auch als Schukostecker, der gegebenenfalls auch vergrößert sein kann, ausgestaltet sein. Dadurch können alle konventionelle elektrische Verbraucher leicht nachgerüstet werden.
  • Es wird auch Schutz beansprucht für die erfindungsgemäß beschriebenen Komponenten als solche, also insbesondere für einen offenbarten Sender, einen elektrischen Verbraucher mit Empfänger, ein Zwischenstück mit Empfänger und/oder einen Schukostecker mit Empfänger als solchen.
  • Die Erfindung ist realisierbar ohne die Verwendung eines bestimmten Signaltyps. Bevorzugt ist jedoch ein auf die Netzspannung aufmoduliertes Signal, wie es bekannt ist von Babyphones, Gegensprechanlagen und ferngesteuerten Telefonsignalgebern. Dadurch können bekannte erprobte und industriell preiswert verfügbare Bauteile bzw. Protokolle für den Bau der erfindungsgemäßen Vorrichtung eingesetzt werden.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der beigefügten Zeichnung. Ebenso können die vorstehend genannten und noch weiter ausgeführten Merkmale erfindungsgemäß jeweils einzeln oder in beliebigen Kombinationen miteinander verwendet werden. Die erwähnten Ausführungsbeispiele sind nicht abschließend zu verstehen und haben beispielhaften Charakter.
  • 1 zeigt ein erfindungsgemäßes elektrisches System 1, bei dem ein Empfänger 5 mit dem elektrischen Verbraucher, beispielsweise einer Glühbirne 6 derart verbunden ist, dass der Empfänger die Helligkeit der Glühlampe 6 zu steuern vermag. Über das Stromnetz 4, welches naturgemäß noch weiter verzweigt als dargestellt ist, ist der Empfänger mit einem als handelsübliche Schutzkontaktsteckdose ausgebildeten Adapter 7 elektrisch verbunden, so dass der in die Steckdose 7 einsetzbare Sender 2 die von ihm abgestrahlten Steuerkommandos 3 in das Stromnetz einspeisen kann. Der in die Steckdose 7 eingesetzte Sender 2 wird von dieser gehalten und wirkt bei entsprechender Ausgestaltung wie der Bestandteil eines Beleuchtungssystems, beispielsweise ein Lichtschalter oder Dimmer.

Claims (15)

  1. Elektrisches System (1) mit – einem Sender (2) zum Erzeugen und Einspeisen von Signalen (3) in ein Stromnetz (4), wenn der Sender mit dem Stromnetz elektrisch verbunden ist und – einem Empfänger (5) zum Empfangen der über das Stromnetz (4) geleiteten Signale (3), wenn der Empfänger mit dem Stromnetz verbunden ist, wobei der Empfänger (5) derart mit einem elektrischen Verbraucher (6) verbunden ist, dass dieser in Abhängigkeit von den vom Sender erzeugten Signalen direkt oder indirekt gesteuert, insbesondere an- und ausgeschaltet, sowie gedimmt werden kann dadurch gekennzeichnet, dass der Sender (2) lösbar, insbesondere mittels einer Steckverbindung, über einen Adapter (7) mit dem Stromnetz verbunden ist.
  2. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (7) fest mit dem Stromnetz (4) verbunden ist.
  3. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Adaptern (7) vorgesehen ist.
  4. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (7) als Steckdose, insbesondere Schuko-Steckdose ausgebildet ist, die in üblicherweise mit dem Stromnetz verbunden ist und der Sender über einen entsprechenden Steckkontakt verfügt.
  5. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender (2) derart ausgebildet ist, dass er mit dem Adapter elektrisch verbunden ist und vom Adapter gehalten wird, sobald eine lösbare Verbindung hergestellt wird.
  6. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Sendern und/oder und Empfängern vorgesehen sind, die jeweils aufeinander abgestimmt sind.
  7. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender derart ausgelegt ist, dass er eine Vielzahl von Empfängern gruppenweise und/oder einzeln ansteuern kann.
  8. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger derart ausgelegt ist, dass durch eine Vielzahl von vom Empfänger empfangenen Signalen eine Vielzahl von Verbrauchern gruppenweise und/oder einzeln angesteuert werden können.
  9. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger derart ist, dass er die Verbraucher in Abhängigkeit des zuletzt empfangenen Signals auch bei Abwesenheit des Senders zu steuern vermag.
  10. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Signal ein auf die Netzspannung des Stromnetzes aufmoduliertes Signal ist.
  11. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger (5) derart ausgestaltet ist, dass er lösbar mit dem Stromnetz (4) verbindbar ist.
  12. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger (5) in einem Beleuchtungselement angeordnet ist.
  13. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger (5) in einem Schukostecker angeordnet ist.
  14. System nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger (5) als Zwischenstück ausgebildet ist.
  15. Sender, elektrischer Verbraucher mit Empfänger, Zwischenstück mit Empfänger und/oder Schukostecker mit Empfänger derart ausgestaltet, dass er in einem elektrischen System nach einem der vorherigen Ansprüche einsetzbar ist.
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