[go: up one dir, main page]

DE102004039559A1 - Lebensmittelbehältnis - Google Patents

Lebensmittelbehältnis Download PDF

Info

Publication number
DE102004039559A1
DE102004039559A1 DE200410039559 DE102004039559A DE102004039559A1 DE 102004039559 A1 DE102004039559 A1 DE 102004039559A1 DE 200410039559 DE200410039559 DE 200410039559 DE 102004039559 A DE102004039559 A DE 102004039559A DE 102004039559 A1 DE102004039559 A1 DE 102004039559A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
food
envelope
food container
cover
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200410039559
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Werz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE200410039559 priority Critical patent/DE102004039559A1/de
Publication of DE102004039559A1 publication Critical patent/DE102004039559A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/04Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks
    • B65D75/06Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks in sheets or blanks initially folded to form tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Abstract

Ein Lebensmittelbehältnis (1) in Form einer in sich zumindest geringfügig nachgiebigen oder anpassbaren Hülle (2), wobei sich das Lebensmittel beim Einfüllen in die Hülle (2) der Form der Hülle (2) in etwa anpasst, ist im Hinblick auf die Aufgabe, ein Lebensmittelbehältnis (2) derart auszugestalten und weiterzubilden, dass es einen eindeutigen Hinweis auf das verpackte Lebensmittel und dessen Geschmacksrichtung gibt und sich werbewirksam gegenüber den bekannten Lebensmittelbehältnissen absetzt, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) der Form eines Nahrungsmittels entspricht und dass die Hülle (2) mit einem vorzugsweise fotorealistischen Aufdruck (3) des Nahrungsmittels versehen ist, so dass im befüllten Zustand der Eindruck entsteht, dass es sich um das Lebensmittel handelt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Lebensmittelbehältnis in Form einer in sich zumindest geringfügig nachgiebigen oder anpassbaren Hülle, wobei sich das Lebensmittel beim Einfüllen in die Hülle der Form der Hülle in etwa anpasst.
  • Lebensmittelbehältnisse in Form einer in sich zumindest geringfügig nachgiebigen oder anpassbaren Hülle sind seit langem aus der Praxis bekannt. So werden zum Beispiel zur Herstellung von Würsten Naturdärme oder Kunstdärme verwendet. Dazu wird ein Fleischbrei in die Därme eingefüllt, wobei sich der Fleischbrei der durch die Darmwand vorgegebenen Form anpasst. Auf diese Weise lassen sich Würste in den üblichen Formen, wie zum Beispiel in der Form eines dünnen länglichen Frankfurter Würstchens, eines Wurstkringels oder in der Form einer leicht gebogenen oder länglichen Grillwurst und so weiter, herstellen.
  • Für sich gesehen ist es auch bereits bekannt, eine Essenz aus Zitronensaft in einer kleinen Kunststofflasche anzubieten, die gemeinsam mit deren Verschluss die Form einer Zitrone aufweist. Insoweit liefert das Behältnis eine Information über den Inhalt, nämlich über die darin befindliche Zitronenessenz.
  • Zunehmend ist es erforderlich neben aufwendigen Werbemaßnahmen, durch technischen Aufwand, nämlich durch eine besondere Konstruktion des Lebensmittelbehältnisses oder eines dort anzubringenden Aufdruckes, die Aufmerksamkeit des Verbrauchers auf ein bestimmtes Produkt zu lenken. Dazu werden gerne technische Maßnahmen ergriffen, die letztendlich in die Konstruktion des Behältnisses eingreifen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Lebensmittelbehältnis der gattungsbildenden Art derart auszugestalten und weiterzubilden, dass es sich mit einfachen konstruktiven bzw. technischen Mitteln zur formgebenden Umverpackung eignet, wobei dadurch ein Hinweis auf ein Lebensmittel vermittelt werden soll, welches nicht unbedingt dem Inhalt des Behältnisses entspricht.
  • Das erfindungsgemäße Lebensmittelbehältnis löst die voranstehende Aufgabe mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Danach ist das in Rede stehende Lebensmittelbehätnis dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle der Form eines Nahrungsmittels entspricht und das die Hülle mit einem vorzugsweise fotorealistischen Auf druck des Nahrungsmittels versehen ist, so dass im gefüllten Zustand der Eindruck entsteht, dass es sich um das Lebensmittel handelt.
  • In erfindungsgemäßer Weise ist erkannt worden, dass durch die Form der Verpackung als ein Nahrungsmittel die obige Aufgabe auf überraschend einfache Weise gelöst wird. Zudem ist erkannt worden, dass sich der durch die Form der Verpackung gegebene Hinweis auf das verpackte Lebensmittel noch verstärken lässt, indem die Hülle für das Lebensmittel mit einem Aufdruck, wie zum Beispiel der fotorealistischen Darstellung des Nahrungsmittels, versehen ist. Darüber hinaus lässt sich ein solches Lebensmittelbehältnis, das im gefüllten Zustand den Eindruck erweckt, dass es sich um das Lebensmittel selbst handelt, werbewirksam zwischen den üblichen einheitlich verpackten Lebensmitteln präsentieren. Bei einem solchen Lebensmittelbehältnis kann somit außer auf die durch die gesetzlichen Vorschriften vorgeschriebenen Angaben auf weitere Inhaltsangaben, insbesondere auf das befüllte Lebensmittel oder dessen Geschmacksrichtung verzichtet werden, da der Verbraucher durch die Form der Hülle als Nahrungsmittel in Verbindung mit dem genannten fotorealistischen Aufdruck des Nahrungsmittels einen direkten Hinweis auf das eingefüllte Lebensmittel bekommt.
  • Um einen Hinweis auf eingefüllte Wurstwaren zu geben, könnte die Hülle zum Beispiel in Form einer Wurst ausgebildet sein. Hierbei sind die für eine Wurst üblichen Formen, wie z.B. eine gestreckte, gebogene oder gekringelte Form mit unterschiedlichen Radien, Längen und Durchmesser denkbar. Um auf besondere Geschmacksrichtungen, Lebensmittelinhalte oder die Verwendung des Lebensmittels hinzuweisen, könnte die Hülle auch in Form eines Käselaibes, eines Brotes, eines Brötchens oder in Form anderer Backwaren ausgebildet sein. So könnte z.B. eine in der Form eines Brotes verpackte Wurstware dem Verbraucher assoziieren, dass die Wurst besonders gut zum Verzehr mit Brot geeignet ist. Zudem könnte dem Verbraucher assoziiert werden, dass es sich bei einer Wurst, die in einer als Baguette ausgestalteten Hülle eingefüllt ist, bspw. um eine französische Wurstspezialität, wie zum Beispiel eine französische Salami, handelt.
  • Im Hinblick auf eine besonders ästhetische und werbewirksame Verpackung könnte die Hülle in Form einer Frucht oder eines Gemüses ausgebildet sein. So könnte das Lebensmittelbehältnis z.B. auch zum Einfüllen von anderen Lebensmitteln einge setzt werden. So könnte das Lebensmittelbehältnis auf die Geschmacksrichtung von Molkereiprodukten, wie zum Beispiel auf einen eingefüllten Erdbeerjoghurt oder -Quark, durch die Ausgestaltung der Hülle als Erdbeere hingewiesen werden.
  • Hinsichtlich einer möglichst realistischen Ausgestaltung eines Lebensmittelbehältnisses als Nahrungsmittel könnte ein fotorealistischer Aufdruck auf die Hülle aufgebracht sein, der die Außenhaut einer Wurst, einer Käseschale, einer Kruste einer Backware oder einer Schale einer Frucht oder eines Gemüses zeigt. So könnte bspw. ein Erdbeerjogurt in einer als Erdbeere geformten Hülle mit einem Aufdruck, der das äußere Erscheinungsbild einer Erdbeere realistisch wiedergibt, verpackt sein. Auch könnte der schon oben beschriebene Eindruck, dass eine Wurst, die in der Form eines Brotes verpackt ist, besonders gut als Brotaufstrich geeignet ist, durch den fotorealistischen Aufdruck einer Brotkruste auf dieser Verpackung verstärkt werden. Zudem könnte z.B. eine Grillwurst den Aufdruck einer Käseschale zeigen, womit der Verbraucher darauf hingewiesen wird, dass es sich bei der eingefüllten wurst um einen Käsegriller handelt. Natürlich sollten die für den Aufdruck verwendeten Farben den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und ohne gesundheitliches Risiko, so zum Beispiel bei Grillwürsten, mitverzehrt werden können.
  • Hinsichtlich einer besonders naturgetreuen und realistischen Ausgestaltung eines Lebensmittelbehältnisses, könnte die Hülle neben der Form und dem Aufdruck eines Nahrungsmittels eine dem Nahrungsmittel nachgebildete Oberflächenstruktur aufweisen. Der Verbraucher ist somit nicht nur visuell sondern auch tastbar in der Lage, einen Eindruck über das verpackte Lebensmittel zu erlangen.
  • Um die realistische Nachbildung eines Nahrungsmittels noch zu erhöhen, könnte die Hülle zusätzlich Konturen mit Tiefeneindruck aufweisen. Zusammen mit den schon oben genannten Ausgestaltungen der Hülle ließe sich so ein Nahrungsmittel so wirklichkeitsnah ausbilden, dass im gefüllten Zustand das Lebensmittelbehältnis dem Nahrungsmittel quasi eins zu eins entspricht.
  • Im Rahmen einer besonders variablen Ausgestaltung könnte die Hülle aus Materialien hergestellt sein, die in üblicher Weise für die Lebensmittelverpackung verwendet werden. Insbesondere für die fotorealistische Wiedergabe eines Nahrungsmittels in Verbindung mit der Ausbildung von detailreichen Formen würden sich Folienmaterialien anbieten. Aus fotorealistisch bedruckten Folien könnten so z.B. mit den gängigen Verfahren, wie zum Beispiel dem Tiefzieh-, Spritz- oder Gießverfahren, die als Nahrungsmittel ausgebildeten Hüllen hergestellt werden.
  • Im Rahmen einer besonders benutzungsgerechten Handhabung könnte die Hülle aus Darm, wie z.B. Naturdarm oder Kunstdarm hergestellt sein. Eine solche Hülle findet insbesondere bei der Wurst verarbeitenden Industrie ihre Anwendung.
  • Damit das Lebensmittel nach dem Befüllen in der Hülle verbleibt und für die Aufbewahrung und Anbietung bereitgestellt werden kann, bietet es sich an, je nach Art der für die Hülle verwendeten Materialien, diese durch Verknoten, Verkleben, Verschweißen, Verpressen oder Vernähen zu verschließen. Zudem kann zum Beispiel durch Vernähen der Hülle oder durch Umlegen eines Netzes um die Hülle der Eindruck verstärkt werden, dass es sich bei dem verpackten Lebensmittel z.B. um ein „rustikales" Lebensmittel, wie zum Beispiel eine Wurst nach Hausmannskost, handelt.
  • Damit das Lebensmittelbehältnis in üblichen Herstellungsverfahren der Lebensmittelindustrie einsetzbar ist, sollte die Hülle back-, koch- und gefrierfest sein. Dies ist besonders für die Aufbewahrung von Molkereiprodukten, Aufstrichen und Tiefkühlkost von Vorteil. Auch für die Herstellung von schnittfesten Wurstwaren sollte die Hülle Kochfest sein, da das Aushärten der in die Hülle eingefüllten Fleischmasse durch Kochen oder Erhitzen erfolgt.
  • Grundsätzlich ist es auch denkbar, das Lebensmittelbehältnis als Werbeträger zu verwenden. Dazu könnte die Hülle Schrift- und/oder Bildinformationen tragen. Vor diesem Hintergrund könnte die Hülle z.B. neben dem fotorealistischen Aufdruck das Logo einer Firma in werbewirksamer Weise zeigen.
  • Im Rahmen eines besonders variablen Einsatzes, könnte die Hülle zur Formgebung, zum Ausbacken und zur Zubereitung und Aufbreitung von Lebensmitteln dienen. Insbesondere würde sich eine solche Hülle zum Einfüllen von Fleischbreien, Backteigen, Molkereiprodukten, Frucht- und Gemüseprodukten und süßen Waren anbieten. So könnten z.B. Marmeladen, Konfitüren, Fruchtjoghurts oder Fruchtdrinks in eine als Frucht ausgebildete Hülle eingefüllt werden. Es könnten aber auch Fertigteige oder zu garende Fleischwaren in eine als Backware oder als Wurstware ausgebildete Hülle eingefüllt werden, um in der koch- und backfesten Hülle vom Verbraucher ausgebacken oder gegart zu werden. So könnte sich der Verbraucher z. B. ein frisches Brot oder Brötchen aus einem in die Hülle eingefüllten Fertigteig ausbacken. Zudem könnte einem Lebensmittel, das – wie auch immer – in der Form aushärtet, die durch die Hülle vorgegebene Form annehmen. So könnte z.B. ein Pudding in die Form eines Gugelhupfs oder eine Wurst in die Form eines Tieres gebracht werden, welche sich dann repräsentativ, zum Beispiel im Rahmen eines Buffets oder eines festlich gedeckten Tisches, anbieten lassen.
  • Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche und andererseits auf die nachfolgende Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der einzigen Fig. zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der einzigen Fig. werden auch im Allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigt die einzige
  • Fig. in schematischer Ansicht ein befülltes Lebensmittelbehältnis in Form eines Nahrungsmittels.
  • 1 zeigt ein Lebensmittelbehältnis 1 in Form einer in sich zumindest geringfügig nachgiebigen oder anpassbaren Hülle 2, welches mit einem Lebensmittel gefüllt ist und der Form eines Brotes entspricht.
  • Das Lebensmittelbehältnis 1 gemäß dem in der einzigen Fig. gezeigten Ausführungsbeispiel ist mit einem fotorealistischen Aufdruck 3 versehen, der die Kruste eines Brotes darstellt.
  • Das Lebensmittelbehältnis 1 ist aus Darm ausgebildet und weist Konturen mit Tiefeneindruck 4 auf, die der Kruste eines Brotes entsprechen, und so das Erscheinungsbild der Hülle in Form eines Brotes unterstreichen.
  • Das Lebensmittelbehältnis 1 ist an seinen beiden Enden durch Klammern 5 verschlossen, damit das eingefüllte Lebensmittel in der Hülle 2 verbleibt.
  • Abschließend sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das voranstehend beschriebene Ausführungsbeispiel lediglich zur Erörterung der beanspruchten Lehre dient, diese jedoch nicht auf das Ausführungsbeispiel einschränkt.

Claims (18)

  1. Lebensmittelbehältnis (1) in Form einer in sich zumindest geringfügig nachgiebigen oder anpassbaren Hülle (2), wobei sich das Lebensmittel beim Einfüllen in die Hülle (2) der Form der Hülle (2) in etwa anpasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) der Form eines Nahrungsmittels entspricht und dass die Hülle (2) mit einem vorzugsweise fotorealistischen Aufdruck (3) des Nahrungsmittels versehen ist, so dass im befüllten Zustand der Eindruck entsteht, dass es sich um das Lebensmittel handelt.
  2. Lebensmittelbehältnis (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) in Form einer Wurst ausgebildet ist.
  3. Lebensmittelbehältnis (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) in Form eines Käselaibes ausgebildet ist.
  4. Lebensmittelbehältnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) in Form eines Brotes, eines Brötchens oder in Form anderer Backwaren ausgebildet ist.
  5. Lebensmittelbehältnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) in Form einer Frucht oder eines Gemüses ausgebildet ist.
  6. Lebensmittelbehältnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der fotorealistische Aufdruck (3) die Außenhaut einer Wurst, einer Käseschale, die Kruste einer Backware oder die Schale einer Frucht oder eines Gemüses zeigt.
  7. Lebensmittelbehältnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) eine Oberflächenstruktur aufweist.
  8. Lebensmittelbehältnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) Konturen mit Tiefeneindruck (4) aufweist.
  9. Lebensmittelbehältnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) aus Materialien hergestellt ist, die für die Lebensmittelverpackung verwendet werden.
  10. Lebensmittelbehältnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) aus Kunstdarm hergestellt ist.
  11. Lebensmittelbehältnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) aus Darm hergestellt ist.
  12. Lebensmittelbehältnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) aus elastischem Plastik, elastischer Folie oder elastischem Kunststoff hergestellt ist.
  13. Lebensmittelbehältnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) durch Klammern (5), Verknoten, Verkleben, Verschweißen, Verpressen oder Vernähen verschließbar ist.
  14. Lebensmittelbehältnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) backfest, kochfest und/oder gefrierfest ist.
  15. Lebensmittelbehältnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) Schrift- und/oder Bildinformationen trägt.
  16. Lebensmittelbehältnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) zu Werbezwecken dient.
  17. Lebensmittelbehältnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) vorzugsweise zur Konservierung, zur Formgebung, zum Ausbacken, zur Zubereitung und/oder zur Aufbewahrung von Lebensmitteln dient.
  18. Lebensmittelbehältnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 17 zum Einfüllen von Fleisch, Backteigen, Molkereiprodukten, Frucht- und Gemüseprodukten und Süßwaren.
DE200410039559 2004-08-13 2004-08-13 Lebensmittelbehältnis Withdrawn DE102004039559A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410039559 DE102004039559A1 (de) 2004-08-13 2004-08-13 Lebensmittelbehältnis

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410039559 DE102004039559A1 (de) 2004-08-13 2004-08-13 Lebensmittelbehältnis

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102004039559A1 true DE102004039559A1 (de) 2006-02-23

Family

ID=35721413

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200410039559 Withdrawn DE102004039559A1 (de) 2004-08-13 2004-08-13 Lebensmittelbehältnis

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102004039559A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202009004815U1 (de) 2009-05-13 2009-07-09 Ade, Gerlinde Schlauchförmige Wursthülle

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19720963A1 (de) * 1996-05-22 1997-12-18 Scholpp Werner Rückenstütze für Badewannen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19720963A1 (de) * 1996-05-22 1997-12-18 Scholpp Werner Rückenstütze für Badewannen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202009004815U1 (de) 2009-05-13 2009-07-09 Ade, Gerlinde Schlauchförmige Wursthülle

Similar Documents

Publication Publication Date Title
Ana et al. Organoleptic test patisserie product based on consumer preference
DE102004039559A1 (de) Lebensmittelbehältnis
EP0906035A1 (de) Zweiteiliges verzehrprodukt
DE102016116602B3 (de) Verfahren zum Herstellen einer mit pastösem Würzmittel gefüllten Rostbratwurst
DE102008060462A1 (de) Lebensmittelprodukt, insbesondere formstabile Reiskugel mit Füllung
DE102019106741B4 (de) Lebensmittelprodukt und Verfahren zu dessen Herstellung
EP3785542B1 (de) Verfahren zur herstellung eines geschichteten nahrungsmittels
DE2227164A1 (de) Tierfutter und verfahren zur herstellung desselben
DE102010028326A1 (de) Fleischroulade und Verfahren zu deren Herstellung
EP2303028B1 (de) Verfahren zur herstellung eines snacks und ein snack
DE102016013118A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von essbaren Formlingen
DE202008008741U1 (de) Fleischerzeugnis aus einer Füllung und einer umgebenden Masse
DE102007048125B4 (de) Verfahren zur Herstellung von Rohwurst in geformten Wurstlaiben
US20060222739A1 (en) Method for processing and/or assembling, the final composition of matter, and the resulting novel design of a stuffed base product and food stuffs and/or inserts to be known as Supreme Gourmet Burgers and Meatballs Stuffs and Wraps; Base Product Pizza Crust and Receptacles; and Food Stuffs and/or Inserts.
DE102005036670B4 (de) Verfahren zur Herstellung und Verpackung von Kochwurst
DE602004007015T2 (de) Behälter zur zubereitung und verpackung von kebabartigen nahrungsmittelzusammensetzungen
EP2211628B1 (de) Verfahren zur herstellung von geformter rohwurst
AT512662B1 (de) Becher, Schale oder dergleichen aus essbarem Material und Verfahren zur Herstellung
DE102019001723A1 (de) Wurst, ihre Verwendung und ihr Herstellungsverfahren
Lambert The South
DE202006006080U1 (de) Fleischgericht
DE3437441A1 (de) Rolle als umhuellung fuer zerkleinerte fleischereiprodukte sowie verfahren zu deren herstellung
DE102005005155A1 (de) Hohlkörperförmige Speise mit Formschale
DE202006018008U1 (de) Verpackungs- und Speiseschale für Wurstwaren
DE202004009610U1 (de) Brotstange mit Belaghülle

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee