DE102004039082A1 - Anordnung mit einem HF-angeregten Laserresonator - Google Patents
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Abstract
Bei einer Anordnung (1) mit einem HF-Generator (2), einem Laserresonator (3) und einer zwischen HF-Generator (2) und Laserresonator (3) vorgesehenen Kabelverbindung (4), wobei die Ausgangsimpedanz des HF-Generators (2) und die Eingangsimpedanz des Laserresonators (3) unterschiedlich sind, weist die Kabelverbindung (4) mindestens ein Kabel (5) auf, dessen Kabelimpedanz und Länge derart gewählt sind, dass die Ausgangsimpedanz des HF-Generators (2) an die Eingangsimpedanz des Laserresonators (3) angepasst ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung mit einem HF-Generator, einem Laserresonator und einer zwischen HF-Generator und Laserresonator vorgesehenen Kabelverbindung, wobei die Ausgangsimpedanz des HF-Generators und die Eingangsimpedanz des Laserresonators unterschiedlich sind.
- Bei der Erzeugung von HF-Energie für die Anregung von Gaslasern unterscheidet man freischwingende Generatoren, also Generatoren, deren interne Impedanz und Schwingfrequenz abhängig von der Lastimpedanz sind, und Generatoren mit fester Frequenz, z.B. 13,56 MHz. Letztere besitzen in der Regel eine interne Impedanz von 50 Ohm. Zur Energieübertragung zwischen Generator und Laserresonator kommen bei diesen Systemen auch Kabel mit einer Kabelimpedanz von 50 Ohm zum Einsatz. Die Eingangsimpedanz des Laserresonators ist neben Anregungsfrequenz und Gaszusammensetzung in erster Linie von der Anregungsgeometrie abhängig und entspricht in der Regel nicht 50 Ohm. Der Laserresonator wird an die Ausgangsimpedanz des HF-Generators über eine oder mehrere Matchboxen angepasst, die im Laserresonator (d.h. intern) und/oder außerhalb des Laserresonators (d.h. extern) angeordnet sind. Bei HF-angeregten Gaslasern wird die Länge des Kabels derart gewählt, dass der Laser ein optimales Zündverhalten zeigt.
- Demgegenüber ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei einer Anordnung der eingangs genannten Art die Anzahl an Bauteilen zur Energieübertragung und Impedanztransformation zu reduzieren.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Kabelverbindung mindestens ein Kabel aufweist, dessen Kabelimpedanz und Länge derart gewählt sind, dass die Ausgangsimpedanz des HF-Generators an die Eingangsimpedanz des Laserresonators angepasst ist.
- Erfindungsgemäß übernimmt die Kabelverbindung gleichzeitig die Energieübertragung und die Impedanztransformation zwischen der Ausgangsimpedanz des HF-Generators und der Eingangsimpedanz des Laserresonators, so dass mindestens eine Matchbox nicht mehr erforderlich ist. Dadurch kann neben Kosten auch der bisher von der Matchbox eingenommene Platz eingespart werden. Die Ausgangsimpedanz des HF-Generators entspricht der Eingangsimpedanz des Kabels und die Eingangsimpedanz des Laserresonators entspricht der Ausgangsimpedanz des Kabels, wenn keine Matchboxen dazwischen geschaltet sind. Die elektrischen Eigenschaften der Kabelverbindung sind abhängig von der Impedanz der Kabelverbindung, der Impedanz am Eingang der Kabelverbindung, der Impedanz am Ausgang der Kabelverbindung, der elektrischen Verschaltung der Kabel zueinander oder gegen andere Potentiale im Stromkreis (Masse oder elektrisch schwimmend), der Länge des oder der Kabel und der Frequenz der übertragenen HF-Energie. Die HF-Frequenz ist in der Regel ein fester Parameter, der nicht variiert wird. Durch Ausnutzung des Transformationsverhaltens eines oder mehrerer Kabel kann jede beliebige Impedanz am generatorseitigen Eingang (Eingangsimpedanz) des oder der Kabel in jede gewünschte Impedanz am resonatorseitigen Ausgang (Ausgangsimpedanz) des oder der Kabel überführt werden.
- In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Kabelverbindung mehrere parallel geschaltete Kabel auf, deren Kabelimpedanz und Länge jeweils derart gewählt sind, dass die Ausgangsimpedanz des HF-Generators an die Eingangsimpedanz des Laserresonators angepasst ist. Die mehreren parallel geschalteten Kabel weisen bevorzugt die gleiche Länge und gleiche Kabelimpedanz auf.
- In einer bevorzugten Ausführungsform ist resonatorseitig eine Matchbox vorgesehen und die Kabelimpedanz und Länge des mindestens einen Kabels sind derart gewählt, dass die Ausgangsimpedanz des HF-Generators an die Eingangsimpedanz der Matchbox angepasst ist.
- In einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist generatorseitig eine Matchbox vorgesehen und die Kabelimpedanz und Länge des mindestens einen Kabels sind derart gewählt, dass die Ausgangsimpedanz der Matchbox an die Eingangsimpedanz des Laserresonators angepasst ist.
- In einer anderen bevorzugten Ausführungsform weist die Kabelverbindung mindestens ein erstes Kabel, das den HF-Generator mit dem Laserresonator verbindet, und ein an den HF-Generator angeschlossenes zweites Kabel mit offenem oder auf Masse gelegtem Ausgang auf, dessen Kabelimpedanz und Länge derart gewählt sind, dass die Ausgangsimpedanz des HF-Generators an die Eingangsimpedanz des Laserresonators angepasst ist.
- Sowohl koaxiale Leitungen (Koaxialkabel) als auch Streifenleitungen können zur Energieübertragung und Impedanztransformation genutzt werden.
- Jede Kabelverbindung ist vorteilhafterweise flexibel, um kabelschlepptaugliche Anwendungen zu ermöglichen, bei denen der Laserresonator relativ zum HF-Generator bewegt wird.
- Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und der Zeichnung. Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter aufgeführten Merkmale je für sich oder zu mehreren in beliebigen Kombinationen Verwendung finden. Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaften Charakter für die Schilderung der Erfindung.
- Es zeigen:
-
1a die erfindungsgemäße Anordnung mit einem einzigen Kabel; -
1b die erfindungsgemäße Anordnung mit einem einzigen Kabel und einer resonatorseitigen Matchbox zwischen Kabel und Laserresonator; -
1c die erfindungsgemäße Anordnung mit einem einzigen Kabel und einer generatorseitigen Matchbox zwischen HF-Generator und Kabel; -
2 die erfindungsgemäße Anordnung mit vier parallel geschalteten Kabeln; und -
3 die erfindungsgemäße Anordnung mit zwei Kabeln. - Die in
1a gezeigte Anordnung1 umfasst einen HF-Generator2 , einen Laserresonator3 und eine zwischen HF-Generator2 und Laserresonator3 vorgesehene Kabelverbindung4 , die aus einem einzigen Kabel5 besteht. Der Laserresonator3 ist direkt, also ohne Matchbox, am HF-Generator2 angeschlossen. Die elektrischen Eigenschaften der Kabelverbindung4 sind von der Ausgangsimpedanz des HF-Generators2 , der Kabelimpedanz des Kabels5 , der Kabellänge L und der HF-Frequenz des HF-Generators2 abhängig. Die Kabelimpedanz und Länge des Kabels5 sind derart gewählt, dass die Ausgangsimpedanz des HF-Generators2 an die Eingangsimpedanz des Laserresonators3 angepasst ist. - Neben der Länge L des Kabels
5 sind Längen L + n·λ/2 möglich, die sich um ganzzahlige Vielfache der halben Wellenlänge λ von der ermittelten Kabellänge L unterscheiden. - Die in
1b gezeigte Anordnung1' umfasst einen HF-Generator2 , einen Laserresonator3 und eine zwischen HF-Generator2 und Laserresonator3 vorgesehene Kabelverbindung4 , die aus einem einzigen Kabel5 besteht. Das Kabel5 ist resonatorseitig an eine interne oder externe Matchbox6 angeschlossen, die dem Laserresonator3 vorgeschaltet ist. Die Kabelimpedanz und Länge L des Kabels5 sind derart gewählt, dass die Ausgangsimpedanz des HF-Generators2 an die Eingangsimpedanz der Matchbox6 angepasst ist. Die Matchbox6 transformiert die Ausgangsimpedanz des Kabels5 auf die Eingangsimpedanz des Laserresonators3 . - Die in
1c gezeigte Anordnung1'' umfasst einen HF-Generator2 , einen Laserresonator3 und eine Kabelverbindung4 , die aus einem einzigen Kabel5 besteht. Das Kabel5 ist generatorseitig an eine dem HF-Generator2 nachgeschaltete Matchbox6 angeschlossen. Die Matchbox6 transformiert die Ausgangsimpedanz des HF-Generators auf die Eingangsimpedanz des Kabels5 . Die Kabelimpedanz und Länge L des Kabels5 sind derart gewählt, dass die Ausgangsimpedanz der Matchbox6 an die Eingangsimpedanz des Laserresonators3 angepasst ist. - Von der Anordnung
1 unterscheidet sich die in2 gezeigte Anordnung11 allein dadurch, dass die Kabelverbindung14 aus vier parallel geschalteten Kabeln15a ,15b ,15c und15d besteht. Koaxialkabel sind mit bestimmten Kabelimpedanzen, wie z.B. 50 Ohm und 75 Ohm, kostengünstig auf dem Markt verfügbar, wohingegen Kabel mit anderen Kabelimpedanzen als Sonderanfertigung zu entsprechend hohen Preisen erhältlich sind. Daher bietet sich an, durch Parallelschaltung mehrerer Kabel die gewünschte Kabelimpedanz zu erzeugen. Die parallelgeschalteten Kabel können unterschiedliche Längen und Kabelimpedanzen aufweisen. Die vier Kabel15a ,15b ,15c und15d der Anordnung11 weisen identische Längen auf und sind flexibel bzw. biegsam, um kabelschlepptaugliche Anwendungen zu ermöglichen, bei denen der Laserresonator3 relativ zum HF-Generator2 bewegt wird. Die Kabelimpedanz und Länge L jedes Kabels15a ,15b ,15c und15d sind derart gewählt, dass die Ausgangsimpedanz des HF-Generators2 an die Eingangsimpedanz des Laserresonators3 angepasst ist. - Die in
3 gezeigte Anordnung21 umfasst einen HF-Generator2 , einen Laserresonator3 und eine zwischen HF-Generator2 und Laserresonator3 vorgesehene Kabelverbindung24 , die aus zwei Kabeln25a und25b besteht. Das Kabel25a der Kabelverbindung24 weist eine Länge L1 auf und verbindet den HF-Generator2 mit dem Laserresonator3 . Das zweite Kabel25b der Kabelverbindung14 weist eine Länge L2 auf. Das eine Ende des Kabels25b ist mit dem HF-Generator2 verbunden und das andere Ende besitzt einen offenen Ausgang. - Die Funktionen Energieübertragung und Impedanztransformation werden von den Kabeln
25a und25b der Kabelverbindung24 getrennt übernommen. Das Kabel25a überträgt die Energie vom HF-Generator2 zum Laserresonator3 , und das Kabel25b übernimmt die Impedanztransformation von der Ausgangsimpedanz des HF-Generators2 auf die Eingangsimpedanz des Laserresonators3 . Die Länge L2 und Kabelimpedanz des Kabels25b sind so gewählt, dass die Ausgangsimpedanz des HF-Generators2 an die Eingangsimpedanz des Laserresonators3 angepasst ist. Vorteil dieser Anordnung ist, dass die Länge L1 des Kabels25a zwischen HF-Generator2 und Laserresonator3 ein freier Parameter ist. Die Länge L1 kann daher so gewählt werden, dass der Laser ein optimales Zündverhalten zeigt. - Das Kabel
25b der Kabelverbindung24 , das in3 über einen offenen Ausgang verfügt, kann alternativ auf Masse gelegt sein. Beide Varianten bieten die Möglichkeit, die Impedanztransformation durchzuführen, wobei sich allerdings die dazu erforderlichen Kabellängen unterscheiden. Während bei einem auf Masse gelegten Kabel bereits kurze Kabellängen L2 ausreichen, ist bei einem Kabel mit offenem Ausgang die Kabellänge um λ/2 größer.
Claims (9)
- Anordnung (
1 ;1' ;1'' ;11 ;21 ) mit einem HF-Generator (2 ), einem Laserresonator (3 ) und einer zwischen HF-Generator (2 ) und Laserresonator (3 ) vorgesehenen Kabelverbindung (4 ;14 ;24 ), wobei die Ausgangsimpedanz des HF-Generators (2 ) und die Eingangsimpedanz des Laserresonators (3 ) unterschiedlich sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelverbindung (4 ;14 ;24 ) mindestens ein Kabel (5 ;15a -15d ;25b ) aufweist, dessen Kabelimpedanz und Länge derart gewählt sind, dass die Ausgangsimpedanz des HF-Generators (2 ) an die Eingangsimpedanz des Laserresonators (3 ) angepasst ist. - Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelverbindung (
14 ) mehrere parallel geschaltete Kabel (15a -15d ) aufweist, deren Kabelimpedanz und Länge jeweils derart gewählt sind, dass die Ausgangsimpedanz des HF-Generators (2 ) an die Eingangsimpedanz des Laserresonators (3 ) angepasst ist. - Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren Kabel (
15a -15d ) identisch mit gleicher Länge und gleicher Kabelimpedanz sind. - Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass resonatorseitig eine Matchbox (
6 ) vorgesehen ist und dass Kabelimpedanz und Länge des mindestens einen Kabels (5 ) derart gewählt sind, dass die Ausgangsimpedanz des HF-Generators (2 ) an die Eingangsimpedanz der Matchbox (6 ) angepasst ist. - Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass generatorseitig eine Matchbox (
6 ) vorgesehen ist und dass Kabelimpedanz und Länge des mindestens einen Kabels (5 ) derart gewählt sind, dass die Ausgangsimpedanz der Matchbox (6 ) an die Eingangsimpedanz des Laserresonators (3 ) angepasst ist. - Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelverbindung (
24 ) mindestens ein erstes Kabel (25a ), das den HF-Generator (2 ) mit dem Laserresonator (3 ) verbindet, und ein an den HF-Generator (2 ) angeschlossenes zweites Kabel (25b ) mit offenem oder auf Masse gelegtem Ausgang aufweist, dessen Kabelimpedanz und Länge derart gewählt sind, dass die Ausgangsimpedanz des HF-Generators (2 ) an die Eingangsimpedanz des Laserresonators (3 ) angepasst ist. - Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Kabel (
5 ;15a -15d ;25a ,25b ) eine koaxiale Leitung, insbesondere ein Koaxialkabel, oder eine Streifenleitung ist. - Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Kabel (
5 ;15a -15d ;25a ,25b ) ein Standardkabel ist. - Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Kabel (
5 ;15a -15d ;25a ,25b ) flexibel ist.
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