DE102004038801B4 - Verfahren und Vorrichtung zur Erkennung von Gaseinschlüssen in einem zähflüssigen Medium - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Erkennung von Gaseinschlüssen in einem zähflüssigen Medium Download PDFInfo
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Abstract
Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens zur Erkennung von Gaseinschlüssen in einem zähflüssigen Medium, bei dem eine Menge des zähflüssigen Mediums einem erhöhten Druck ausgesetzt und die dabei eintretende Kompression des Mediums ermittelt wird, wobei ein Messzylinder (3), in dem ein Kolben (10) verschiebbar gelagert ist, eine Pumpe (4), die an einen Vorratsbehälter (1) für ein zähflüssiges Medium anschließbar ist und die über eine Leitung (2, 20) mit dem Messzylinder (3) verbunden ist, eine in der Leitung (2) angeordnete Dosiereinrichtung (7), ein in der Leitung (2, 20) angeordnetes Absperrventil (8), eine dem Kolben (10) des Messzylinders (3) zugeordnete Antriebseinrichtung (11, 12, 13) zur Aufbringung einer bestimmten Kraft und eine dem Kolben 10 zugeordnete Wegmesseinrichtung (14) vorgesehen sind, und wobei die Kolbenstange (12) des in dem Messzylinder (3) angeordneten Kolbens (10) mit dem Kolben (12) eines Antriebszylinders (13) verbunden ist, der über ein Ventil (17) mit einer pneumatischen oder hydraulischen Druckquelle (18) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Messzylinder (3) über ein Ventil (8) mit einer Abgabeeinrichtung (9) so verbunden ist, dass unter der von dem Antriebskolben (12) ausgeübten Kraft das zähflüssige Medium portionsweise abgegeben werden kann.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erkennung von Gaseinschlüssen in einem zähflüssigen Medium, und sie betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens, wie sie aus
EP 0 451 752 A2 undEP 0 552 841 A2 bekannt sind. - In der Industrie ist es häufig erforderlich, zähflüssige Medien blasenfrei zu dosieren. Beispielsweise wird im Maschinenbau bei der Montage von Wälz- oder Gleitlagern mittels mechanisch, pneumatisch oder hydraulisch betätigter Dosiereinrichtungen Fett als Schmiermittel aufgebracht. Der genauen Dosierung der Menge kommt dabei große Bedeutung zu, weil eine zu geringe Fettmenge eine erhöhte Lagerreibung und damit eine frühzeitige Abnutzung oder sogar eine Zerstörung des Lagers zur Folge haben kann. Wie die Erfahrung gezeigt hat, enthält das in dem Vorratsbehälter, wie z. B. ein Fass, enthaltene Fett häufig Lufteinschlüsse. Da solche Lufteinschlüsse von der Dosiereinrichtung nicht erkannt werden, kann der Fall eintreten, dass die tatsachlich zugeführte Fettmenge wegen der Lufteinschlüsse kleiner ist als die vorgesehene Menge. In einem solchen Fall ist die Schmierung des Lagers jedoch ungenügend, was zu den genannten Schäden führen kann. Auch bei der Dosierung anderer zähflüssiger Medien können Gaseinschlüsse unerwünscht oder nicht tolerierbar sein.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein rasch und einfach durchführbares Verfahren zu schaffen, das es ermöglicht, Gaseinschlüsse in einem zähflüssigen Medium zu erkennen.
- Erfindungsgemäß ist dazu eine Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens zur Erkennung von Gaseinschlüssen in einem zähflüssigen Medium geschaffen, bei dem eine Menge des zähflüssigen Mediums einem erhöhten Druck ausgesetzt und die dabei eintretende Kompression des Mediums ermittelt wird. Dabei sind ein Messzylinder, in dem ein Kolben verschiebbar gelagert ist, eine Pumpe, die an einen Vorratsbehälter für ein zähflüssiges Medium anschließbar ist und die über eine Leitung mit dem Messzylinder verbunden ist, eine in der Leitung angeordnete Dosiereinrichtung, ein in der Leitung angeordnetes Absperrventil, eine dem Kolben des Messzylinders zugeordnete Antriebseinrichtung zur Aufbringung einer bestimmten Kraft und eine dem Kolben zugeordnete Wegmesseinrichtung vorgesehen.
- Gemäß der Erfindung ist die Kolbenstange des in dem Messzylinder angeordneten Kolbens mit dem Kolben eines Antriebszylinders verbunden, der über ein Ventil mit einer pneumatischen oder hydraulischen Druckquelle verbunden ist. Bei der in dieser Weise ausgebildeten Vorrichtung ist der von der Wegmesseinrichtung ermittelte Hub des Kolbens in dem Messzylinder ein unmittelbares Maß für die in dem zähflüssigen Medium enthaltene Gasmenge.
- Der Messzylinder ist erfindungsgemäß über ein Ventil mit einer Abgabeeinrichtung für das geprüfte zähflüssige Medium so verbunden, dass unter der von dem Antriebskolben ausgeübten Kraft das zähflüssige Medium portionsweise abgegeben werden kann.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe ferner mit einem Verfahren zur Erkennung von Gaseinschlüssen in einem zähflüssigen Medium gelöst, bei dem eine Menge des zähflüssigen Mediums einem erhöhten Druck ausgesetzt und die dabei eintretende Kompression des Mediums ermittelt wird, bei dem ein Messzylinder, in dem ein Kolben verschiebbar gelagert ist, eine Pumpe, die an einen Vorratsbehälter für ein zähflüssiges Medium anschließbar ist und die über eine Leitung mit dem Messzylinder verbunden ist, eine in der Leitung angeordnete Dosiereinrichtung, ein in der Leitung angeordnetes Absperrventil, eine dem Kolben des Messzylinders zugeordnete Antriebseinrichtung zur Aufbringung einer bestimmten Kraft und eine dem Kolben zugeordnete Wegmesseinrichtung vorgesehen werden, und bei dem die Kolbenstange des in dem Messzylinder angeordneten Kolbens mit dem Kolben eines Antriebszylinders verbunden wird, der über ein Ventil mit einer pneumatischen oder hydraulischen Druckquelle verbunden wird.
- Dabei wird erfindungsgemäß der Messzylinder über ein Ventil mit einer Abgabeeinrichtung so verbunden, dass unter der von dem Antriebskolben ausgeübten Kraft das zähflüssige Medium portionsweise abgegeben wird.
- Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass zähflüssige Medien zumindest annähernd inkompressibel sind, so dass eine unter erhöhtem Druck eintretende Kompression des Mediums das Vorhandensein von Einschlüssen aus einem kompressiblen Gas, wie z. B. Luft anzeigt. Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht somit eine zuverlässige Dosierung von zähflüssigen Medien aller Art, wie z. B. Fett. Damit wird die Qualität bei der Montage erhöht, und Ausfälle von Lagern infolge einer unzureichenden Fettmenge werden vermieden. Dies ist bei Maschinenelementen mit hochwertigen und daher kostspieligen Lagern, wie z. B. Gelenkwellen von Kraftfahrzeugen, von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung.
- Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vorgesehen, dass aus dem zähflüssigen Medium ein Körper gebildet wird, der eine bestimmte Länge und eine bestimmte Querschnittsfläche aufweist, dass auf den Körper in Längsrichtung eine bestimmte Kraft ausgeübt wird, und dass die dabei eintretende Längenänderung des Köpers gemessen wird. Durch diese Vereinheitlichung des Volumens und der Querschnittsfläche des Körpers und der auf diesen ausgeübten Kraft wird eine Standardisierung des Messergebnisses erreicht. Die erfolgte Längenänderung des Köpers ist somit ein unmittelbares Maß für die darin enthaltene Gasmenge.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
- In der einzigen Figur der Zeichnung ist eine Vorrichtung zur Erkennung von Gaseinschlüssen in einem zähflüssigen Medium schematisch dargestellt.
- Ein Vorratsbehälter
1 für ein zähflüssiges Medium, wie z. B. Fett ist über eine Leitung2 mit einem Messzylinder3 verbunden. In der Leitung2 sind eine Pumpe4 , ein Absperrventil5 , eine Druckmesseinrichtung6 und eine Dosiereinrichtung7 , wie z. B. eine Volumenmesszelle, und ein Dreiwegeventil8 angeordnet. Die beiden Ausgänge des Dreiwegeventils8 sind mit dem Messzylinder3 bzw. mit einer Abgabeeinrichtung9 verbunden. In dem Messzylinder3 ist ein Kolben10 verschiebbar gelagert, dessen Kolbenstange11 mit dem Kolben12 eines hydraulischen oder pneumatischen Antriebszylinders13 verbunden ist. Der Kolbenstange12 ist eine Wegmesseinrichtung14 zugeordnet. Die beiden Räume des Antriebszylinders13 sind über Leitungen15 und16 mit einem Zweiwegeventil17 verbunden, das seinerseits mit einer pneumatischen oder hydraulischen Druckquelle18 verbunden ist. In der den Arbeitsraum des Antriebszylinders13 mit dem Zweiwegeventil17 verbindenden Leitung15 ist eine Druckmesseinrichtung19 angeordnet. In der das Dreiwegeventil8 mit dem Messzylinder3 verbindenden Leitung20 ist eine Druckmesseinrichtung21 angeordnet. - Die vorstehend beschriebenen Einrichtungen, wie Pumpen, Messeinrichtungen, Ventile u. s. w. sind mit einer (nicht gezeigten) elektronischen Steuereinheit verbunden, die einen automatisierten Betrieb der Vorrichtung ermöglicht.
- Die Vorrichtung mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau arbeitet folgendermaßen:
Bei geöffnetem Absperrventil5 und geöffnetem Dreiwegeventil8 wird von der Pumpe4 über die Leitungen2 und20 ein zähflüssiges Medium, wie z. B. Fett, in den Messzylinder3 eingespeist. Von dem zugeführten zähflüssigen Medium wird der in dem Messzylinder3 geführte Kolben10 nach oben gedruckt, und die in dem Messzylinder3 enthalten Luft wird durch eine (nicht gezeigte) Entlüftungsbohrung verdrängt. Nachdem über die Leitungen2 und20 dem Messzylinder3 eine bestimmte Menge des zähflüssigen Mediums zugeführt wurde, was von der Dosiereinrichtung7 überwacht wird, wird das Dreiwegeventil8 geschlossen. Zur Steigerung der Arbeitsgenauigkeit der Vorrichtung kann die in den Messzylinder3 eingebrachte Menge des zähflüssigen Mediums zusätzlich zu der Dosiereinrichtung7 auch über den Hub des Kolbens10 mittels der Wegmesseinrichtung14 überwacht werden. Daraufhin wird der Arbeitsraum des Antriebszylinders13 über die Leitung15 und das Zweiwegeventil17 mit der Druckquelle18 verbunden. Der andere Raum des Antriebszylinders13 wird über die Leitung16 und das Zweiwegeventil17 mit der Atmosphäre verbunden. Die dadurch auf den Antriebskolben12 ausgeübte Kraft wird über die Kolbenstange11 auf den Kolben10 des Messzylinders3 übertragen. Wenn das in den Messzylinder3 zugeführte zähflüssige Medium keinerlei Gaseinschlüsse enthält, dann ist es zumindest annähernd inkompressibel, was bedeutet, dass der Kolben10 an einer Abwärtsbewegung gehindert ist. Im Gegensatz zu einem zähflüssigen Medium ist Gas kompressibel. Wenn daher in dem zähflüssigen Medium Gaseinschlüsse enthalten sind, dann wird der Kolben10 unter gleichzeitiger Kompression der Lufteinschlüsse eine Abwartsbewegung ausführen. Diese Kompression und damit die Abwärtsbewegung des Kolbens10 hängt von dem in dem Messzylinder3 eingeschlossenen Gasvolumen ab. Da einerseits die in dem Messzylinder3 enthaltene Menge des zähflüssigen Mediums von der Dosiereinrichtung auf einem gleichbleibenden Wert gehalten wird, und da andererseits die auf den Kolben10 ausgeübte Kraft konstant gehalten wird, kann die Messeinrichtung geeicht werden. Anhand des von der Wegmesseinrichtung14 gemessenen Hubes der Kolbenstange11 bzw. des Kolbens10 kann daher unmittelbar das in dem zähflüssigen Medium eingeschlossenen Gasvolumen ermittelt werden. - Auf das zähflüssige Medium muss ein ausreichender Druck ausgeübt werden, damit beim Vorhandensein von Gaseinschlüssen eine messbare Kompression eintritt. Da die Fläche des Antriebskolbens
13 wesentlich größer ist als diejenige des Kolbens10 , ist zur Erzielung dieses Arbeitsdruckes jedoch ein wesentlich geringerer Druck der hydraulischen oder pneumatischen Druckquelle18 ausreichend. - Wenn die von der Wegmesseinrichtung
14 gemessene Kompression des zähflüssigen Mediums unter einem vorgegebenen Wert liegt, dann ist dies ein zuverlässiger Hinweis darauf, dass das Volumen des in dem zähflüssigen Medium eingeschlossenen Gases unter einem zulässigen Höchstwert liegt. Das Dreiwegeventil8 wird daraufhin von der (nicht gezeigten) Steuereinrichtung umgestellt, um den Messzylinder3 mit der Abgabeeinrichtung9 zu verbinden. Unter der von dem Antriebskolben12 ausgeübten Kraft kann dann das zähflüssige Medium portionsweise abgegeben werden. - Falls bei der Kompression des in dem Messzylinder
3 enthaltenen zähflüssigen Mediums von der Wegmesseinrichtung14 ein den vorgegebenen Grenzwert übersteigender Hub der Kolbenstange11 ermittelt wird, dann ist dies ein Zeichen dafür, dass in dem Medium eine unzulässig hohe Gasmenge eingeschlossen ist. In diesem Fall wird von der Wegmesseinrichtung14 ein Störsignal an die Steuereinheit abgegeben, um eine Weiterleitung des zähflüssigen Mediums an die Abgabeeinrichtung9 zu verhindern, was durch ein entsprechendes optisches oder akustisches Fehlersignal angezeigt werden kann. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Vorratsbehälter
- 2
- Leitung
- 3
- Messzylinder
- 4
- Pumpe
- 5
- Absperrventil
- 6
- Druckmesseinrichtung
- 7
- Dosiereinrichtung
- 8
- Dreiwegeventil
- 9
- Abgabeeinrichtung
- 10
- Kolben in
3 - 11
- Kolbenstange
- 12
- Kolben in
13 - 13
- Antriebszylinder
- 14
- Wegmesseinrichtung
- 15
- Leitung
- 16
- Leitung
- 17
- Zweiwegeventil
- 18
- Druckquelle
- 19
- Druckmesseinrichtung
- 20
- Leitung
- 21
- Druckmesseinrichtung
Claims (3)
- Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens zur Erkennung von Gaseinschlüssen in einem zähflüssigen Medium, bei dem eine Menge des zähflüssigen Mediums einem erhöhten Druck ausgesetzt und die dabei eintretende Kompression des Mediums ermittelt wird, wobei ein Messzylinder (
3 ), in dem ein Kolben (10 ) verschiebbar gelagert ist, eine Pumpe (4 ), die an einen Vorratsbehälter (1 ) für ein zähflüssiges Medium anschließbar ist und die über eine Leitung (2 ,20 ) mit dem Messzylinder (3 ) verbunden ist, eine in der Leitung (2 ) angeordnete Dosiereinrichtung (7 ), ein in der Leitung (2 ,20 ) angeordnetes Absperrventil (8 ), eine dem Kolben (10 ) des Messzylinders (3 ) zugeordnete Antriebseinrichtung (11 ,12 ,13 ) zur Aufbringung einer bestimmten Kraft und eine dem Kolben10 zugeordnete Wegmesseinrichtung (14 ) vorgesehen sind, und wobei die Kolbenstange (12 ) des in dem Messzylinder (3 ) angeordneten Kolbens (10 ) mit dem Kolben (12 ) eines Antriebszylinders (13 ) verbunden ist, der über ein Ventil (17 ) mit einer pneumatischen oder hydraulischen Druckquelle (18 ) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Messzylinder (3 ) über ein Ventil (8 ) mit einer Abgabeeinrichtung (9 ) so verbunden ist, dass unter der von dem Antriebskolben (12 ) ausgeübten Kraft das zähflüssige Medium portionsweise abgegeben werden kann. - Verfahren zur Erkennung von Gaseinschlüssen in einem zähflüssigen Medium, bei dem eine Menge des zähflüssigen Mediums einem erhöhten Druck ausgesetzt und die dabei eintretende Kompression des Mediums ermittelt wird, bei dem ein Messzylinder (
3 ), in dem ein Kolben (10 ) verschiebbar gelagert ist, eine Pumpe (4 ), die an einen Vorratsbehälter (1 ) für ein zähflüssiges Medium anschließbar ist und die über eine Leitung (2 ,20 ) mit dem Messzylinder (3 ) verbunden ist, eine in der Leitung (2 ) angeordnete Dosiereinrichtung (7 ), ein in der Leitung (2 ,20 ) angeordnetes Absperrventil (8 ), eine dem Kolben (10 ) des Messzylinders (3 ) zugeordnete Antriebseinrichtung (11 ,12 ,13 ) zur Aufbringung einer bestimmten Kraft und eine dem Kolben10 zugeordnete Wegmesseinrichtung (14 ) vorgesehen werden, und bei dem die Kolbenstange (12 ) des in dem Messzylinder (3 ) angeordneten Kolbens (10 ) mit dem Kolben (12 ) eines Antriebszylinders (13 ) verbunden wird, der über ein Ventil (17 ) mit einer pneumatischen oder hydraulischen Druckquelle (18 ) verbunden wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Messzylinder (3 ) über ein Ventil (8 ) mit einer Abgabeeinrichtung (9 ) so verbunden wird, dass unter der von dem Antriebskolben (12 ) ausgeübten Kraft das zähflüssige Medium portionsweise abgegeben wird. - Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem zähflüssigen Medium ein Körper gebildet wird, der eine bestimmte Länge und eine bestimmte Querschnittsfläche aufweist, dass auf den Körper in Längsrichtung eine bestimmte Kraft ausgeübt wird, und dass die dabei eintretende Längenänderung des Körpers gemessen wird.
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| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20150224 |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |