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DE102004038011B3 - Glüheinrichtung für ein Fahrzeugzusatzheizgerät - Google Patents

Glüheinrichtung für ein Fahrzeugzusatzheizgerät Download PDF

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Publication number
DE102004038011B3
DE102004038011B3 DE200410038011 DE102004038011A DE102004038011B3 DE 102004038011 B3 DE102004038011 B3 DE 102004038011B3 DE 200410038011 DE200410038011 DE 200410038011 DE 102004038011 A DE102004038011 A DE 102004038011A DE 102004038011 B3 DE102004038011 B3 DE 102004038011B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
incandescence
voltage signal
input voltage
control unit
unit
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE200410038011
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Becker
Martin Stinglhammer
Uwe Lohs
Frank Faber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Webasto SE
Original Assignee
Webasto SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q7/00Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs
    • F23Q7/06Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs structurally associated with fluid-fuel burners
    • F23Q7/08Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs structurally associated with fluid-fuel burners for evaporating and igniting liquid fuel, e.g. in hurricane lanterns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Glüheinrichtung (32) für ein Fahrzeugzusatzheizgerät (10), mit einem Steuergerät (30) und einem Glühelement (14), wobei in dem Steuergerät (30) ein Eingangsspannungssignal U¶in¶ vorliegt, das ein getaktetes pulsweitenmoduliertes Rechtecksignal ist, und das Steuergerät (30) einen Glühelementstrom I¶G¶ für das Glühelement (14) bereitstellt. Erfindungsgemäß weist das Steuergerät (30) ein induktives Element (34) auf und das Eingangsspannungssignal U¶in¶ hat eine Taktfrequenz von mindestens etwa 1 kHz, wodurch der Glühelementstrom I¶G¶ eine Sägezahnfunktion aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Glüheinrichtung für ein Fahrzeugzusatzheizgerät.
  • Bei bekannten Zusatzheizgeräten für Fahrzeuge wird das Glühelement häufig direkt mit einem getakteten, rechteckförmigen und pulsweitenmodulierten Eingangsspannungssignal mit elektrischer Energie versorgt. Die Regelung der Temperatur des Glühelements erfolgt hierbei durch die Veränderung verschiedener Parameter des getakteten Rechtecksignals. Der mit dem Verlauf des Eingangsspannungssignals verbundene Verlauf des Glühelementstroms weist bei einer direkten Beaufschlagung der Glüheinrichtung mit Rechtecksignalen sehr hohe Spitzen und sehr steile Flanken auf, die sich negativ auf die Lebensdauer der Glüheinrichtung auswirken können.
  • Aus der Druckschrift EP 0 437 700 B1 ist beispielsweise eine Einrichtung zur Energieversorgung einer Heizscheibe aus dem Fahrzeugbordnetz bekannt, wobei die Energieversorgung aus dem Bordnetz derart erfolgt, dass an der Heizscheibe eine Wechselspannung bestimmter Frequenz anliegt, wobei die Auswahl dieser Frequenz so erfolgen kann, dass einerseits Polarisationseffekte in der Scheibe vermieden werden, und dass zur Einhaltung der bestehenden Störschutzbestimmungen der Oberwellenanteil dieser Spannung möglichst gering ist. Es wird jedoch als Nachteil empfunden, dass keine deutliche Strombegrenzung stattfindet und die Stromflanken relativ steil sind.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es somit, diese Nachteile zu vermeiden.
  • Gelöst wird dies dadurch, dass die Glüheinrichtung für ein Fafahrzeugzusatzheizgerät die Merkmale des Anspruchs 1 hat. Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Die Grundidee der Erfindung beruht darauf, dass bei einer derartigen Glüheinrichtung durch den Einsatz des induktiven Elements und die Benutzung einer geeigneten Taktfrequenz des Eingangsspannungssignals der durch die Glüheinrichtung fließende Glühelementstrom einer Sägezahnfunktion folgt und dieser Strom deutlich begrenzt wird. Durch die damit verbundenen abgeflachten Stromflanken und den kontinuierlicheren Stromfluss durch das Glühelement steigt die Lebensdauer des Glühelements stark an. Außerdem können nun Glühelemente verschiedener Nennspannung (z.B: 12V, 24V) eingesetzt werden.
  • Besonders vorteilhaft ist eine Taktfrequenz zwischen etwa 5 kHz und etwa 20 kHz. Je höher die gewählte Taktfrequenz ist, umso mehr wird der Stromanstieg begrenzt und umso geringer ist die Amplitude und die Restwelligkeit des Stroms, was wiederum zu einer Vergrößerung der Lebensdauer des Glühelements führt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, wobei auf die Zeichnung Bezug genommen wird. Die Zeichnung zeigt in:
  • 1 eine schematische Darstellung eines Fahrzeugzusatzheizgeräts nach dem Stand der Technik,
  • 2 den zeitlichen Verlauf des Eingangsspannungssignals Uin einer Glüheinrichtung,
  • 3 einen Ausschnitt aus dem Schaltbild einer erfindungsgemäßen Glüheinrichtung,
  • 4 den zeitlichen Verlauf des Glühelementstroms IG im eingeschwungenen Zustand nach dem Stand der Technik und
  • 5a5c den zeitlichen Verlauf des Glühelementstroms IG gemäß der Erfindung im eingeschwungenen Zustand unter verschiedenen Betriebsbedingungen.
  • Die in 1 gezeigte schematische Darstellung eines Fahrzeugzusatzheizgeräts 10 hat eine Brennkammer 12, in die ein Glühelement 14, das beispielsweise als keramisches Glühelement ausgeführt ist, hineinragt. Die Brennkammer ist von einem Wärmetauscher 15, der von einem flüssigen oder gasförmigen Wärmeträger durchströmt wird, umgeben. Am Brennkammereintritt 16 befinden sich ein Brennstoffabgabeelement 18, das über eine Brennstoffleitung 20 mit einer Brennstofffördereinrichtung 22 verbunden ist, sowie eine Brennluftfördereinrichtung 24. Durch die Brennstofffördereinrichtung 22 wird Brennstoff, durch die Brennluftfördereinrichtung 24 Brennluft in die Brennkammer 12 eingebracht, wo Brennstoff und Brennluft zu einem brennbarem Gemisch aufbereitet werden, das mit dem Glühelement 14 gezündet und unter Bildung einer Flamme 26 in der Brennkammer 12 verbrannt wird. Die heißen Abgase strömen in Pfeilrichtung zu einem Abgasstutzen 28, wobei sie thermische Energie an den Wärmeträger im Wärmetauscher 15 übertragen.
  • Das Fahrzeugzusatzheizgerät ist weiter mit einem Steuergerät 30 ausgestattet, durch welche das Glühelement 14 angesteuert und geregelt wird. Die Kombination von Steuergerät 30 und Glühelement 14 bildet eine Glüheinrichtung 32. An das Steuergerät 30 wird ein Eingangsspannungssignal Uin angelegt, dessen zeitlicher Verlauf in 2 beispielhaft gezeigt ist. Das Eingangsspannungssignal Uin ist ein pulsweitenmoduliertes Rechtecksignal mit einer Frequenz entsprechend einer Periode T. Die Periode T ist im Regelfall fest, kann aber für bestimmte Betriebsbedingungen variiert werden. Die Effektivspannung des Eingangsspannungssignals Uin wird durch das Verhältnis der Einschaltzeit te zur Ausschaltzeit ta bestimmt. In 4 ist der zeitliche Verlauf eines durch das Glühelement 14 fließenden Glüh elementstroms IG bei Glüheinrichtungen nach dem Stand der Technik gezeigt. Die gewählte Frequenz des Eingangsspannungssignals Uin beträgt hier etwa 10 Hz. Der Glühelementstrom IG folgt im Stand der Technik dem Eingangsspannungssignal Uin. Die zu Beginn jeder Periode T auftretenden Glühelementstromspitzen IG,max und die steilen Stromflanken sind deutlich erkennbar. Diese führen zu einer deutlichen Verkürzung der Lebensdauer des Glühelements.
  • In 3 ist ein Ausschnitt des grundsätzlichen Schaltungsaufbaus der Glüheinrichtung 32 gezeigt, wobei nur die zur Beschreibung der Erfindung notwendigen Bauteile gezeigt sind. Dem Glühelement 14 ist ein induktives Element 34 in Serie geschaltet. Wird nun ein Eingangsspannungssignal Uin mit einer gegenüber dem Stand der Technik deutlich erhöhten Frequenz eingesetzt und der elektrische Widerstand des Glühelements 14 und die Induktivität des induktiven Elements 34 geeignet dimensioniert, so können die im Stand der Technik auftretenden Stromspitzen IG,max sowie die steilen Stromflanken vermieden werden. Hierfür haben sich beispielsweise bei einem Widerstand des Glühelements 14 von 1 Ohm und einer Induktivität des induktiven Elements 34 von 68 μH Frequenzen des Eingangsspannungssignals Uin von 5 kHz bis 20 kHz als besonders geeignet gezeigt. In den 5a bis 5c ist der zeitliche Verlauf des Glühelementstroms IG bei unterschiedlichen Frequenzen des Eingangsspannungssignals Uin gezeigt. 5a zeigt den Verlauf des Glühelementstroms IG bei einer Frequenz des Eingangsspannungssignals Uin von 3 kHz, 5b bei einer Frequenz des Eingangsspannungssignals Uin von 6 kHz, 5c bei einer Frequenz des Eingangsspannungssignals Uin von 10 kHz. Der Glühelementstrom IG ist ein Gleichstrom mit sägezahnförmigem Oberwellenanteil. Es ist deutlich zu erkennen, dass das Verhältnis der Glühelementstromspitze IG,max zum minimalen Glühelementstrom IG,min bei steigender Frequenz des Eingangsspannungssignals Uin immer kleiner wird und der Glühelementstrom IG einen zunehmend glatteren Verlauf erhält. Dementsprechend nimmt die Belastung des Glühelements 14 mit steigender Frequenz des Eingangsspannungssignals Uin immer mehr ab.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, dass nur noch ein Typ Glühelement 14 mit einer einzigen Nennspannung erforderlich ist, der dann zusammen mit Steuergeräten 30 in Netzen unterschiedlicher Betriebsspannung verwendet werden kann. Diese Reduktion auf einen Glühelementtyp hat zum einen Kostenvorteile zur Folge, zum anderen wird verhindert, dass überhaupt Glühelemente mit falscher Nennspannung eingebaut werden können.
  • 10
    Fahrzeugzusatzheizgerät
    12
    Brennkammer
    14
    Glühelement
    15
    Wärmetauscher
    16
    Brennkammereintritt
    18
    Brennstoffabgabeelement
    20
    Brennstoffleitung
    22
    Brennstofffördereinrichtung
    24
    Brennluftfördereinrichtung
    26
    Flamme
    28
    Abgasstutzen
    30
    Steuergerät
    32
    Glüheinrichtung
    34
    induktives Element
    Uin
    Eingangsspannungssignal
    IG
    Glühelementstrom
    T
    Periode

Claims (3)

  1. Glüheinrichtung (32) für ein Fahrzeugzusatzheizgerät (10), mit einem Steuergerät (30) und einem Glühelement (14), wobei in dem Steuergerät (30) ein Eingangsspannungssignal Uin vorliegt, das ein getaktetes pulsweitenmoduliertes Rechtecksignal ist, und das Steuergerät (30) einen Glühelementstrom IG für das Glühelement (14) bereitstellt, wobei das Steuergerät (30) ein mit dem Glühelement (14) in Reihe geschaltetes induktives Element (34) aufweist, und das Eingangsspannungssignal Uin eine Taktfrequenz von mindestens 1 kHz hat, wodurch der Glühelementstrom IG eine Sägezahnfunktion aufweist.
  2. Glüheinrichtung (32) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Taktfrequenz des Eingangsspannungssignals Uin zwischen 5 kHz und 20 kHz ist.
  3. Glüheinrichtung (32) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Glühelement (14) ein keramisches Glühelement ist.
DE200410038011 2004-08-04 2004-08-04 Glüheinrichtung für ein Fahrzeugzusatzheizgerät Expired - Lifetime DE102004038011B3 (de)

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