[go: up one dir, main page]

DE10327697A1 - Brenner für flüssige Brennstoffe - Google Patents

Brenner für flüssige Brennstoffe Download PDF

Info

Publication number
DE10327697A1
DE10327697A1 DE10327697A DE10327697A DE10327697A1 DE 10327697 A1 DE10327697 A1 DE 10327697A1 DE 10327697 A DE10327697 A DE 10327697A DE 10327697 A DE10327697 A DE 10327697A DE 10327697 A1 DE10327697 A1 DE 10327697A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
valve
atomizer
fuel
flame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10327697A
Other languages
English (en)
Inventor
Marc Bareis
Frank Ilgner
Horst Harndorf
Nils Steinbach
Uwe Wieselow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE10327697A priority Critical patent/DE10327697A1/de
Priority to PCT/DE2004/000742 priority patent/WO2004113791A1/de
Publication of DE10327697A1 publication Critical patent/DE10327697A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/24Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space
    • F23D11/26Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space with provision for varying the rate at which the fuel is sprayed
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/40Mixing tubes; Burner heads
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K2900/00Special features of, or arrangements for fuel supplies
    • F23K2900/05003Non-continuous fluid fuel supply
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2241/00Applications
    • F23N2241/14Vehicle heating, the heat being derived otherwise than from the propulsion plant

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Processes For Solid Components From Exhaust (AREA)
  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)
  • Spray-Type Burners (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Brenner für flüssige Brennstoffe, mit einem Brennergehäuse (20), in dem mindestens ein Zerstäuberventil (10) für flüssigen Brennstoff angeordnet ist, welches eine Brennstoffdüse (12) aufweist und welches eine Luftdüse (11) aufweisen kann, welche ausgangsseitig in eine an das Brennergehäuse (20) anschließende Flammkammer (30) weisen. DOLLAR A Wird als Zerstäuberventil (10) ein getaktetes Einspritzventil eingesetzt, wird erreicht, dass der Brenner auch bei kleiner Leistung betrieben werden kann. Gleichzeitig weisen diese Zerstäuberventile eine gleich bleibende Sprayqualität auf, was sich in einer niedrigen Schadstoffemission auswirkt und einen großen Modulationsbereich ermöglicht.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Brenner für flüssige Brennstoffe, mit einem Brennergehäuse, in dem mindestens ein Zerstäuberventil für flüssigen Brennstoff angeordnet ist, welches eine Brennstoffdüse aufweist und welches eine Luftdüse aufweisen kann, welche ausgangsseitig in eine, an das Brennergehäuse anschließende Flammkammer weisen.
  • Brenner dienen dazu, Wärme für die unterschiedlichsten Anwendungen bereitzustellen.
  • Ortsfeste Brenner im Bereich der Heizungstechnik werden in der Regel mit Gas oder mit leichtem Heizöl betrieben. Dabei müssen bei diesen Kleinfeuerungsanlagen die gesetzlichen Umweltauflagen erfüllt werden. Bei Niedrigenergiehäusern werden oft nur noch kleine Brennerleistungen benötigt. Bei der Brauchwassererwärmung sind anderseits relativ große Brennerleistungen gefordert. Wünschenswert sind daher Brennersysteme, die zum einen sehr kleine Brennerleistungen ermöglichen und zugleich einen großen Modulationsbereich aufweisen.
  • Die für flüssige Brennstoffe eingesetzten Zerstäubungskonzepte sehen so genannte Drall-Druck-Zerstäuber vor, die bei kleinen Brennerleistungen unterhalb 12 kW an ihre Grenzen stoßen, da die Sprayaufbereitung bei kleinen Leistungen nicht mehr mit ausreichender Qualität erfolgt, wodurch ein höherer Schadstoffausstoß resultiert.
  • Weitere Zerstäuber für flüssige Brennstoffe sind aus der DE-OS 10132195 bekannt. Dabei wird der flüssige Brennstoff in der Zerstäuberdüse elektrostatisch aufgeladen, wodurch eine bessere Sprayaufbereitung erfolgt.
  • Weiterhin sind Verdampferkonzepte im Einsatz, bei denen der flüssige Brennstoff an heißen Oberflächen verdampft wird. Nachteilig ist dabei, dass beim Start und Stopp des Brenners undefinierte Betriebsbedingungen auftreten, die insbesondere für einen erhöhten Schadstoffausstoß verantwortlich sind.
  • Für mobile Heizanwendungen, beispielsweise für Standheizungen zur Fahrzeugklimatisierung, für das Vorheizen von Abgaskatalysatoren auf Betriebstemperatur und/oder zur Motorerwärmung, um den Schadstoffausstoß beim Kaltstart zu reduzieren, werden insbesondere flüssige Brennstoffe, wie Benzin, Dieselkraftstoff, Ethanol oder Rapsmethylester eingesetzt, da die Speicherung von Gasen aufwendig und kostenintensiv ist. Weiterhin sind für den mobilen Einsatz platz- und gewichtssparende Brenner gefordert.
  • In diesem Bereich kommen insbesondere die oben genannten Verdampferbrenner zum Einsatz, mit denen kleinere Brennerleistungen realisiert werden können, die aber einen – gegenüber ortsfesten Brennern – deutlich höheren Schadstoffausstoß aufweisen.
  • Zukünftig werden auch im mobilen Anwendungsbereich verstärkt schadstoffarme Brennersysteme gefordert.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, schadstoffarme Brennerkonzepte für kleine Brennerleistungen insbesondere im mobilen Anwendungsbereich bereit zustellen.
  • Vorteile der Erfindung
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das Zerstäuberventil aus einem getakteten Einspritzventil besteht. Dies hat den Vorteil, dass derartige Brenner auch bei kleiner Leistung betrieben werden können und dabei eine gleich bleibende Sprayqualität aufweisen, was sich in einer niedrigen Schadstoffemission auswirkt. Gleichzeitig wird ein großer Modulationsbereich ermöglicht.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass das Zerstäuberventil aus einem Benzineinspritzventil oder aus einem Dieseleinspritzventil besteht, wodurch ein hohes Druckpotenzial genutzt werden kann. Zudem können damit besonders kompakte und kostengünstige Brennersysteme realisiert werden, da diese Ventile in der Kraftfahrzeugtechnik etablierte Serienkomponenten darstellen. Bei derartigen Zerstäuberventilen ist eine Sprayaufbereitungsfunktion integriert. Zusätzlich weisen sie auch eine Dosierfunktion auf. Damit lässt sich dann auf einfache Weise eine Leistungssteuerung des Brenners verwirklichen.
  • Das Zerstäuberventil kann dabei über eine Signalleitung mit einer Ventilsteuerung verbunden sein, welche die Taktung und/oder die Dosierfunktion des Zerstäuberventils bewirkt, wodurch die Brennerleistung über die Taktfrequenz und/oder die Pulslänge verändert werden kann.
  • Vorzugsweise ist die Ventilsteuerung integraler Bestandteil einer bereits vorhandenen Motorsteuerung eines Verbrennungsmotors. Der Brenner kann dann mit geringem Teileaufwand in ein Fahrzeug integriert werden.
  • Bei der thermischen Integration des Brenners in ein bestehendes Fahrzeug-Heizungssystems kann vorgewärmte Luft in den Brenner einströmen und zur thermodynamischen Optimierung beitragen, womit sich der Gesamtwirkungsgrad des Systems steigern lässt.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass die Luftdüse des Zerstäuberventils konisch ausgebildet ist und/oder der Luftdüse ein Drallgitter zugeordnet ist, welches in Strömungsrichtung der Verbrennungsluft vor der Luftdüse angeordnet ist. Dem Luftstrom wird dadurch neben dem axialen auch ein tangentialer Impuls aufgeprägt, was insbesondere in Verbindung mit der konisch ausgebildeten Luftdüse Vorteile bei der Mischung des Brennstoffs und der Verbrennungsluft hat.
  • Zusätzlich in der Flammkammer angebrachte Flammenhalter sorgen für eine kontrollierte und schadstoffarme Verbrennung.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Flammenhalter eine poröse Oberfläche auf und sind vorzugsweise aus Drahtgeflecht, Keramik-Lochplatten oder aus Keramik-Fasermatten aufgebaut, was besonders den NOx-Ausstoß minimiert.
  • Der Brenner kann sowohl als Diffusionsbrenner oder als Vormischbrenner betrieben werden, was im letzteren Fall durch die homogenere Mischung von Brennstoff und Verbrennungsluft eine besonders schadstoffarme Verbrennung ermöglicht. Dabei kann es vorteilhaft sein, wenn die Geometrie des Brennergehäuses und der Flammkammer des Brenners an die Betriebsart anpassbar ist, was den Teileaufwand reduzieren hilft und damit Kosten spart.
  • Zeichnung
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 einen Brenner in der Schnittansicht mit stilisierter Motorsteuerung und
  • 2 eine Flammkammer in der Schnittansicht mit einem Flammenhalter
  • Ausführungsbeispiele
  • Entsprechend der 1 besitzt ein erfindungsgemäßer Brenner 1 für flüssige Brennstoffe ein Brennergehäuse 20, in dem ein Zerstäuberventil 10 mit einer Brennstoffdüse 12 für flüssige Brennstoffe angeordnet ist, welches, abhängig von der geforderten Leistung, mit unterschiedlicher Frequenz und/oder unterschiedlicher Pulslänge getaktet angesteuert wird.
  • Das Zerstäuberventil 10 ist in einer bevorzugten Ausführungsform ein Einspritzventil aus der Kraftfahrzeugtechnik, beispielsweise ein Benzineinspritzventil oder ein Dieseleinspritzventil, das im gezeigten Beispiel auf der Brennerachse 21 positioniert ist. Dieses Einspritzventil kann aus dem Bereich der Niederdruckventilanwendungen stammen. Weiterhin weist das Brennergehäuse 20 mindestens eine Öffnung auf, die als Lufteinlass 23 für die nötige Verbrennungsluft genutzt wird. Im weiteren Verlauf tritt die Verbrennungsluft dann durch eine konisch zulaufende Luftdüse 11 in eine Flammkammer 30 ein. Vorher hat die Verbrennungsluft ein Drallgitter 13 durchströmt, das dem Luftstrom neben dem axialen auch einen tangentialen Impuls mitgibt. Dies kann bei der Mischung des Brennstoffs und der Verbrennungsluft vorteilhaft sein. Der Brennstoff wiederum wird unter relativ hohem Druck dem getaktet arbeitenden Zerstäuberventil 10 über einen Brennstoffeinlass 22 zugeführt. An der Brennstoffdüse 12, die üblicherweise im Zerstäuberventil 10 integriert ist, entspannt der flüssige Brennstoff und zerstäubt sich dabei. Die Gemischbildung erfolgt in der als Flammrohr ausgebildeten Flammkammer 30, in der sich dann auch die eigentliche Verbrennung anschließen kann.
  • Der Brenner 1 arbeitet vorliegend als Vormischbrenner. Die Erfindung kann auch bei Diffusionsbrennern verwirklicht sein. Bei Diffusionsbrennern wird die für die Verbrennung benötigte Verbrennungsluft über Diffusion an die Flamme geführt. Die Flamme brennt dadurch gelb. Bei Vormischbrennern erfolgt die Mischung des Brennstoffs und der Verbrennungsluft vor der Flamme, wodurch die charakteristische blaue Flammenfarbe entsteht. Hierfür ist die Brennergeometrie entsprechend anzupassen, so dass die Rezirkulation von heißen Gasen in die Flammenwurzel möglich ist. Dies kann mit entsprechend geformten Einsätzen oder auch durch eine Geometrieanpassung des Flammrohres 30 erfolgen. Blaubrenner weisen im Vergleich zu Gelbbrennern aufgrund der homogeneren Mischung aus Brennstoff und Verbrennungsluft niedrigere Schadstoffemissionen auf.
  • Heizsysteme, die herkömmliche Kraftstoff-Einspritzventile zur Brennstoffaufbereitung verwenden, sind Bauart bedingt sehr kompakt und lassen sich durch ihre geringe Größe mechanisch und thermisch in bestehende Systeme integrieren. Dabei ist zu beachten, dass das Heizungssystem gewissen Bauraumbeschränkungen unterliegt und eine geometrische Anpassung der Flammkammer 30 nötig sein kann.
  • Bei der thermischen Integration kann vorgewärmte Luft aus dem bestehenden Heizungssystem zur thermodynamischen Optimierung des Brenners 1 beitragen, womit sich der Gesamtwirkungsgrad des Systems steigern lässt.
  • Das Zerstäuberventil 10 ist an eine Ventilsteuerung 40 über eine Signalleitung 41 angeschlossen. Die Ventilsteuerung 40 kann über eine bereits vorhandene Motorsteuerung eines Kraftfahrzeugs erfolgen, wenn diese entsprechend modifiziert wird, oder sie wird durch eine einfache separate Steuerung realisiert. Die Brennerleistung wird dabei über die Taktung gesteuert, wobei eine zunehmende Taktfrequenz und/oder eine zunehmende Pulslänge zu einer Steigerung der Brennerleistung führt.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann das Zerstäuberventil 10 zusätzlich eine Dosierfunktion aufweisen, wobei neben der Auf/Zu-Taktung des Zerstäuberventils 10 auch der Öffnungsgrad verändert werden kann. Die Steuerung dieser Funktion kann ebenfalls über die Ventilsteuerung 40 erfolgen.
  • 2 zeigt eine Flammkammer 30 in der Schnittansicht mit einem Flammenhalter 50. Der Flammenhalter 50 besteht aus Materialien mit porösen Oberflächen und kann beispielsweise durch ein Drahtgeflecht, eine Keramiklochplatte oder durch eine Keramik-Fasermatte gebildet sein. Dabei strömt das aus Brennstoff und Verbrennungsluft bestehende Gemisch durch den Flammenhalter 50 hindurch und wird an dessen Oberseite gezündet. Die Verbrennung erfolgt sehr kontrolliert und schadstoffarm innerhalb und/oder an der Oberfläche des porösen Körpers. Insbesondere bei Verwendung von SiC-Fasermatten, wie sie bereits bei ortsfesten Heizeinrichtungen zum Einsatz kommen, können besonders niedrige NOx-Werte verzeichnet werden.
  • Zusammenfassend lassen sich auf Basis der beschriebenen Varianten schadstoffarme Brennerkonzepte mit kleinen Brennerleistungen realisieren, die insbesondere in mobilen Anwendungsbereichen zum Einsatz kommen. Zukünftige Anforderungen hinsichtlich der Schadstoffemission können damit bereits heute erfüllt werden.

Claims (11)

  1. Brenner (1) für flüssige Brennstoffe, mit einem Brennergehäuse (20), in dem mindestens ein Zerstäuberventil (10) für flüssigen Brennstoff angeordnet ist, welches eine Brennstoffdüse (12) aufweist und welches eine Luftdüse (11) aufweisen kann, welche ausgangsseitig in eine, an das Brennergehäuse (20) anschließende Flammkammer (30) weisen, dadurch gekennzeichnet, dass das Zerstäuberventil (10) aus einem getakteten Einspritzventil besteht.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zerstäuberventil (10) aus einem Benzineinspritzventil oder aus einem Dieseleinspritzventil besteht.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zerstäuberventil (10) eine zusätzliche Brennstoff-Dosierfunktion aufweist.
  4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Zerstäuberventil (10) über eine Signalleitung (41) eine Ventilsteuerung (40) zugeordnet ist, welche über die Taktung die Dosierfunktion des Zerstäuberventils (10) bewirkt.
  5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilsteuerung (40) integraler Bestandteil einer Motorsteuerung eines Verbrennungsmotors ist.
  6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenner (1) Bestandteil eines vorhandenen Fahrzeug-Heizungssystem ist, und dass vorgewärmte Luft in den Brenner (1) einströmt.
  7. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdüse (11) des Zerstäuberventils (10) konisch ausgebildet ist und/oder der Luftdüse (11) ein Drallgitter (13) zugeordnet ist, welches in Strömungsrichtung der Verbrennungsluft vor der Luftdüse (11) angeordnet ist.
  8. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren der Flammkammer (30) mindestens ein zusätzlicher Flammenhalter (50) angeordnet ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Flammenhalter (50) aus einem Material gebildet ist, das eine poröse Oberfläche aufweist, wobei dieses vorzugsweise aus einem Drahtgeflecht, einer Keramik-Lochplatte oder aus einer Keramik-Fasermatte besteht.
  10. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenner (1) als Diffusionsbrenner oder als Vormischbrenner ausgelegt ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Geometrie von Brennergehäuse (20) und Flammrohr (30) des Brenners (1) an die Betriebsart anpassbar ist.
DE10327697A 2003-06-20 2003-06-20 Brenner für flüssige Brennstoffe Ceased DE10327697A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10327697A DE10327697A1 (de) 2003-06-20 2003-06-20 Brenner für flüssige Brennstoffe
PCT/DE2004/000742 WO2004113791A1 (de) 2003-06-20 2004-04-08 Brenner für flüssige brennstoffe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10327697A DE10327697A1 (de) 2003-06-20 2003-06-20 Brenner für flüssige Brennstoffe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10327697A1 true DE10327697A1 (de) 2005-01-05

Family

ID=33495174

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10327697A Ceased DE10327697A1 (de) 2003-06-20 2003-06-20 Brenner für flüssige Brennstoffe

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE10327697A1 (de)
WO (1) WO2004113791A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023208462A1 (de) 2023-09-01 2025-03-06 Volkswagen Aktiengesellschaft Abgasbrennervorrichtung, Fahrzeug sowie Verfahren

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005037639A1 (de) * 2005-08-09 2007-02-15 Friedrich Boysen Gmbh & Co. Kg Vorrichtung und Verfahren zur Reinigung von Abgasen
US8091805B2 (en) * 2007-11-21 2012-01-10 Woodward, Inc. Split-flow pre-filming fuel nozzle

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2553953C2 (de) * 1975-12-01 1978-04-20 Max Weishaupt Gmbh, 7959 Schwendi Brenner für flüssige Brennstoffe
DE3939958A1 (de) * 1989-12-02 1991-06-06 Webasto Ag Fahrzeugtechnik Verfahren zum betreiben eines brenners
GB9009519D0 (en) * 1990-04-27 1990-06-20 Lucas Ind Plc Burner devices
DE4234450A1 (de) * 1992-10-13 1994-04-14 Swoboda Peter Elektromagnetisch betätigtes Einspritzventil
DE4430365A1 (de) * 1994-08-26 1996-02-29 Buderus Heiztechnik Gmbh Mischvorrichtung für einen Ölbrenner
JP2000304210A (ja) * 1999-02-19 2000-11-02 Denso Corp 燃焼装置
DE10132195A1 (de) 2001-07-03 2003-01-30 Bosch Gmbh Robert Zerstäuber
DE10146067A1 (de) * 2001-09-19 2003-04-03 Fev Motorentech Gmbh Verfahren zum dosierenden Einspritzen einer Flüssigkeit unter Druck in einen Reaktionsraum durch taktendes Schließen eines Unterbrecherventils

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023208462A1 (de) 2023-09-01 2025-03-06 Volkswagen Aktiengesellschaft Abgasbrennervorrichtung, Fahrzeug sowie Verfahren

Also Published As

Publication number Publication date
WO2004113791A1 (de) 2004-12-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102009053379B4 (de) Abgasanlage einer Brennkraftmaschine mit einem Brenner
EP1192391B1 (de) Zerstäuberbrenner für ein fahrzeug-heizgerät
WO2009146771A1 (de) Abgasnachbehandlungssystem für eine selbstzündende brennkraftmaschine
EP3408528B1 (de) Emulgiersystem und emulgierverfahren
DE10210034B4 (de) Mobiles Heizgerät mit einer Brennstoffversorgung
DE3337601A1 (de) Heizgeraet, insbesondere fahrzeugheizgeraet
EP4314503B1 (de) Verfahren zum betreiben eines brenners eines kraftfahrzeugs
DE10347509B4 (de) Heizgerät mit einer Zerstäuberdüse
EP1291579B1 (de) Düse zum Zerstäuben von flüssigem Brennstoff
DE10327697A1 (de) Brenner für flüssige Brennstoffe
DE3318054C2 (de) Brenner für kleine Luftheizgeräte zur Beheizung ortsbeweglicher Räume
DE10144400B4 (de) Vorrichtung zum Einbringen eines Brennstoff/Luft-Gemisches in einen Brenner
EP1752633B1 (de) Vorrichtung zur Heißgaserzeugung im Abgasstrang eines Verbrennungsmotors
WO1999060306A1 (de) Vormischbrenner für flüssige brennstoffe
EP4056896A1 (de) Brennersystem zum vorheizen eines abgasreinigungssystems eines fahrzeugs
DE102005023580A1 (de) Wärmeerzeuger
WO2004076922A1 (de) Düse zum zerstäuben von flüssigem brennstoff
DE10144408A1 (de) Düse zum Zerstäuben von flüssigem Brennstoff
DE102006031868B4 (de) Brennervorrichtung
DE102004044445B4 (de) Gasbeheiztes Wärmegerät
DE102023204325A1 (de) Brennereinheit im Abgastrakt einer Verbrennungskraftmaschine
DE19807239C2 (de) Einspritzventil
DE10144152A1 (de) Zusatzheizgerät mit einem Zerstäubungsbrenner
DE19534903A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Abgasbehandlung von Brennkraftmaschinen
DE102008026478A1 (de) Heizeinrichtung für ein Gebäude

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection