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DE102004035562A1 - Antennenanordnung in einem Kraftfahrzeug, zum Beispiel für ein Diebstahlschutzsystem - Google Patents

Antennenanordnung in einem Kraftfahrzeug, zum Beispiel für ein Diebstahlschutzsystem Download PDF

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DE102004035562A1
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Hella KGaA Huek and Co
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Abstract

Antennenanordnung (1) in einem Kraftfahrzeug mit folgenden Merkmalen: DOLLAR A - die Antennenanordnung (1) weist eine Sende- und Empfangseinheit (2) auf; DOLLAR A - die Antennenanordnung (1) weist zumindest eine Antenne (3) mit einer Spule auf; DOLLAR A - die Antennenanordnung (1) weist zumindest eine Leitung (4, 5) auf, die die Sende- und Empfangseinheit (2) mit der Antenne (3) verbindet; DOLLAR A - die Leitung (4) umfasst zumindest eine Schleife (6).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Antennenanordnung in einem Kraftfahrzeug, zum Beispiel für ein Diebstahlschutzsystem. Eine solche Antennenanordnung weist zumindest eine Antenne mit einer Spule auf. Ferner weist eine solche Antennenanordnung eine Sende- und/oder Empfangseinheit auf, die über zumindest eine Leitung mit der Antenne verbunden ist.
  • Antennenanordnungen der eingangs genannten Art sind beispielsweise aus der Druckschrift DE 197 29 403 A1 und aus der Druckschrift DE 100 45 762 C2 bekannt. Das Problem mit derartigen Antennenanordnungen für ein Diebstahlschutzsystem eines Kraftfahrzeugs ist oftmals, dass die in dem Kraftfahrzeug vorgesehenen Antennen der Antennenanordnung nicht den vollständigen Innenraum des Kraftfahrzeugs mit abgestrahlten Signalen und gegebenenfalls mit empfangenen Signalen erfassen können. Damit auch schlecht erreichte Bereiche noch von den Antennen erfasst werden können, ist eine starke Sendeleistung erforderlich. In der Druckschrift DE 145 762 C2 ist in Abs. 35 dies näher erläutert.
  • Eine hohe Sendeleistung der Antennenanordnung führt jedoch zu einem höheren Stromverbrauch der Anordnung. Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass die elektromagnetische Verträglichkeit des Kraftfahrzeugs insgesamt beeinflusst wird. Grundsätzlich werden daher geringe Sendeleistungen angestrebt.
  • VORTEILE DER ERFINDUNG
  • Hier setzt die vorliegende Erfindung an. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antennenanordnung der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass einerseits keine toten Bereiche bei einer Verwendung einer Antennenanordnung in einem Kraftfahrzeug entstehen und andererseits die Sendeleistung so weit wie möglich minimiert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Antennenanordnung gemäß Anspruch 1 gelöst. Demnach umfasst eine erfindungsgemäße Antennenanordnung neben den eingangs genannten Merkmalen zumindest eine Schleife in der Leitung von der Antenne zur Sende- und/oder Empfangseinheit. Diese Schleife wirkt als weitere Antenne und sendet das über die Leitung geführt Signal in die unmittelbare Umgebung aus und/oder empfängt Signale, die in unmittelbarer Umgebung der Schleife empfangbar sind. Im physikalischen Sinne weist die Antennenanordnung damit zwei Antennen auf, zum einen das als separates Bauteil und speziell für die Sende- und/oder Empfangsfunktion ausgestaltete Antenne, zum anderen die Schleife des Leiters, die die Funktion einer Antenne hat, aber nicht als separates Bauteil ausgestaltet ist. Eine Antennenanordnung gemäß dem Stand der Technik muss für die Umsetzung der Erfindung nur minimal verändert werden. Lediglich ein Leiter zwischen der Sende- und Empfangseinheit und der eigentlichen Antenne muss zu einer Schleife gelegt werden. Ist diese Schleife in einem von der eigentlichen Antenne nicht erreichten Bereich angeordnet, so kann dieser tote Bereich von der Antenne erfasst werden. Die Sendeleistung der Antennenanordnung muss nicht mehr so stark erhöht werden, dass die eigentliche Antenne den gesamten Innenraum des Kraftfahrzeugs erreicht.
  • Die Schleife einer erfindungsgemäßen Antennenanordnung kann zumindest in einem Abschnitt mäanderförmig ausgeführt sein. Durch die mäanderförmige Ausführung der Schleife oder durch mehrere Schleifen kann der Wirkungsgrad der durch die Schleife gebildeten Antenne vergrößert werden.
  • Die Antenne einer erfindungsgemäßen Antennenanordnung kann einen Ferritkern aufweisen.
  • Die erfindungsgemäße Antennenanordnung kann in einem erfindungsgemäßen Fahrzeug mit einer solchen Antennenanordnung angeordnet sein. Die Schleife des Leiters kann dann in oder auf einem Teil einer Innenraumverkleidung eines Kraftfahrzeugs angebracht sein. Die Schleife kann zum Beispiel auf dem Teil der Innenraumverkleidung, es kann sich hierbei zum Beispiel um die Hutablage handeln, aufgeklebt sein. Die Schleife kann als Folienleiter oder als Rundleiter ausgeführt sein.
  • ZEICHNUNGEN
  • Ausführungsbeispiele für erfindungsgemäße Antennenanordnungen sind anhand der Zeichnung näher beschrieben. Darin zeigt
  • 1 eine erfindungsgemäße Antennenanordnung vor dem Einbau in einem Kraftfahrzeug,
  • 2 eine schematische Darstellung eines Teils einer erfindungsgemäßen Antennenanordnung nach dem Einbau in einem Kraftfahrzeug und
  • 3 eine zweite erfindungsgemäße Antennenanordnung in einem zweiten Kraftfahrzeug, ebenfalls in schematischer Darstellung.
  • BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Die in 1 dargestellte Antennenanordnung 1 weist eine Sendeeinheit 2 auf, die über eine erste Leitung 4 und eine zweite Leitung 5 mit einer Antenne 3 verbunden ist. Die Sendeeinheit 2 kann Signale auf die Antenne 3 geben, die von der Antenne abgestrahlt werden.
  • Der erste Leiter 4 umfasst eine Schleife 6, die neben der Antenne 3 auch die Funktion einer Antenne übernimmt. Die Leiterschleife 6 ist so ausgebildet, dass über die Leiterschleife 6 ein schwaches Signal abgestrahlt werden kann. Die Antennenanordnung gemäß 1 umfasst somit zwei Antennen im physikalischen Sinne, die in Serie geschaltet sind. Zum einen umfasst die Antennenanordnung die als separates Bauteil 3 vorliegende Antenne im engen Sinne und die Schleife 6, die als Antenne wirkt und somit eine Antenne im weiteren Sinne ist. Eine der Antennenanordnung gemäß 1 ähnliche Antennenanordnung ist in den Fahrzeugen gemäß 2 und 3 eingebaut. Die Antennenanordnungen, wie sie in den Kraftfahrzeugen gemäß 2 und 3 eingebaut sind, unterscheiden sich im Wesentlichen durch die Ausformung der Schleife 6, angepasst an die Karosserieverhältnisse.
  • Die Antennenanordnung, wie sie in 2 dargestellt ist, weist eine Schleife 6 auf, die eine Einbuchtung hat. Dadurch entstehen im Grunde genommen zwei Schleifen. Durch die Ausbildung der beiden Schleifen wird die Sendeleistung der Schleife 6 verbessert und der Wirkungsgrad der Antenne vergrößert sich, da ein größeres Feld entsteht.
  • Die Schleife 6 der Antennenanordnung, die in dem Kraftfahrzeug gemäß 3 eingebaut ist, weist ähnlich der Schleife 6 gemäß 2 eine Einbuchtung und somit gewissermaßen zwei Schleifen auf. Von diesen beiden Schleifen hat die eine Schleife einen mäanderförmig ausgebildeten Abschnitt 7. Auch dieser mäanderförmig ausgebildete Abschnitt 7 trägt zu einer Verstärkung der Sendeleistung der Schleife 6 bei. Die Antennenanordnung ist einsetzbar für Nischen oder sonst tote Räume.
  • Wie aus den 2 und 3 ersichtlich ist, ist die eigentliche Antenne 3 im Heck des dargestellten Kraftfahrzeugs 8 angeordnet. Es kann sich dabei um irgendeine geeignete Antenne handeln. Diese Antenne strahlt im Wesentlichen horizontal nach vorne und erreicht damit nur unzureichend den Bereich oberhalb der sogenannten Hutablage. Der Bereich oberhalb der Hutablage liegt gewissermaßen in einem toten Winkel der Antenne, hervorgerufen durch Abschaltung durch das Karosserieblech. Damit auch Signale in diesen von der Antenne 3 nicht erreichten Bereich abgestrahlt werden können, ist die Schleife 6 in die Hutablage des Kraftfahrzeugs integriert. Die Sendeleistung der Schleife reicht dann aus, um den von der Antenne 3 nicht erreichten Bereich zu erfassen.

Claims (6)

  1. Antennenanordnung (1) in einem Kraftfahrzeug mit folgenden Merkmalen: – die Antennenanordnung (1) weist eine Sende- und Empfangseinheit (2) auf; – die Antennenanordnung (1) weist zumindest eine Antenne (3) mit einer Spule auf; – die Antennenanordnung (1) weist zumindest eine Leitung (4, 5) auf, die die Sende- und Empfangseinheit (2) mit der Antenne (3) verbindet; – die Leitung (4) umfasst zumindest eine Schleife (6).
  2. Antennenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleife (6) zumindest einen mäanderförmigen Abschnitt (7) hat.
  3. Antennenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antenne (3) einen Ferritkern hat.
  4. Kraftfahrzeug mit einer Antennenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleife (6) in oder auf einem Teil einer Innenraumverkleidung angebracht ist.
  5. Kraftfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleife (6) auf dem Teil der Innenraumverkleidung aufgeklebt ist.
  6. Kraftfahrzeug, insbesondere nach Anspruch 4 oder 5, mit einer Antennenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Innenraum des Kraftfahrzeugs (7) größtenteils von einem von der Antenne (3) erzeugten Magnetfeld durchsetzbar ist und zumindest der übrige Teil des Innenraums von einem von der Schleife (6) der Leitung erzeugten Magnetfeld durchsetzbar ist.
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