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DE102004034589B3 - Kettenzug - Google Patents

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Publication number
DE102004034589B3
DE102004034589B3 DE200410034589 DE102004034589A DE102004034589B3 DE 102004034589 B3 DE102004034589 B3 DE 102004034589B3 DE 200410034589 DE200410034589 DE 200410034589 DE 102004034589 A DE102004034589 A DE 102004034589A DE 102004034589 B3 DE102004034589 B3 DE 102004034589B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
point
wheel
chain hoist
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn - After Issue
Application number
DE200410034589
Other languages
English (en)
Inventor
Ralf Eising
Torsten Sattler
Thilo Walloschek
Oliver Moll
Udo Gersemsky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Demag Cranes and Components GmbH
Original Assignee
Demag Cranes and Components GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag Cranes and Components GmbH filed Critical Demag Cranes and Components GmbH
Priority to DE200410034589 priority Critical patent/DE102004034589B3/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102004034589B3 publication Critical patent/DE102004034589B3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Withdrawn - After Issue legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/18Power-operated hoists
    • B66D3/26Other details, e.g. housings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Kettenzug (1) mit einem angetriebenen Taschenrad (6) und einer Unterflasche (9) mit einem Umlenkrad (11). Um die Notwendigkeit von Ausgleichsgewichten zumindest zu verringern und zudem den Kettenverschleiß zu verkleinern, bilden der Festpunkt (12) der Kette (8) am Kettenzug und Auslaufpunkt (13) sowie Einlaufpunkt (14) der Kette vom Taschenrad (6) derart miteinander ein Dreieck aus, dass die Drehachse (A) des Taschenrads und die Drehachse (B) des Umlenkrads im ausgependelten Ruhezustand der Unterflasche (9) zueinander verdreht sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Kettenzug mit einem angetriebenen Taschenrad und einer Unterflasche mit einem Umlenkrad gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ein solcher mehrsträngiger Kettenzug ist beispielsweise aus der DE 198 17 013 C2 bekannt. Der Vorteil solcher mehrsträngiger Kettenzüge, also solchen mit mindestens zwei zwischen Unterflasche und angetriebenem Taschenrad im Kettenzug verlaufender Kettentrume, liegt darin, dass durch das sogenannte Einscheren auf einfache Weise eine Traglasterhöhung, beispielsweise Verdoppelung erreicht wird. Bei solchen Kettenzügen ist das Taschenrad meist zwischen Motor und Getriebe angeordnet und das Umlenkrad in der Unterflasche liegt in einer gemeinsamen Ebene mit dem Taschenrad, d. h. ihre Drehachsen verlaufen parallel. Zur Befestigung des Kettenzugs wird ein Aufhängebügel in der Verlängerung der gedachten Linie Taschenrad – Lasthaken an dem Gehäuse des Kettenzugs angeordnet und der Kettenzug entsprechend ausbalanciert.
  • Nachteilig an diesen mehrsträngigen Kettenzügen sind vor allem die Verkleinerung der Hubgeschwindigkeit und die Erhöhung des Kettenverschleißes durch die Mehrsträngigkeit im Gegensatz zu nicht eingescherten einsträngigen Kettenzügen.
  • Die Verkleinerung der Hubgeschwindigkeit kann durch Verwendung eines leistungsstärkeren Motors und einer Anpassung der Getriebeübersetzung ausgeglichen werden.
  • Durch die Verwendung des leistungsstärkeren Motors, der ein höheres Eigengewicht aufweist, verschiebt sich allerdings der Schwerpunkt des Kettenzugs in Richtung des Motors. Es kommt somit zu Schiefstellungen des Kettenzuges, wenn das höhere Eigengewicht nicht mit Ausgleichsgewichten ausgeglichen wird. Dies führt u. a. zu einem nochmals erhöhten Verschleiß der Kette z. B. beim Einlaufen in die Kettenführung im Kettenzuggehäuse.
  • Die Schiefstellung könnte auch durch eine Verlagerung des Aufhängebügels ausgeglichen werden, wozu jedoch für jede unterschiedliche Auslegung des Kettenzugs, d. h. der anwendungsspezifischen Motorleistung und Getriebeübersetzung eine unterschiedliche Konstruktion des Kettenzugs im Bereich des Aufhängebügels notwendig wäre. Im Allgemeinen wird daher mit Ausgleichsgewichten gearbeitet, um die Lage des Schwerpunkts im Kettenzug zu verschieben. Allerdings wird hierdurch das Gesamtgewicht des Kettenzugs vergrößert, was seine Handhabung verschlechtert. Zudem müssen entsprechende Gewichte bevorratet werden und das Gehäuse des Kettenzugs mit Halterungen für die Ausgleichsgewichte versehen werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Kettenzug bereit zu stellen, bei dem die Notwendigkeit von Ausgleichsgewichten nicht besteht oder zumindest verringert ist. Zudem soll der Kettenverschleiß verringert sein.
  • Diese Aufgabe wird durch den im Anspruch 1 angegeben Kettenzug gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen dieses Kettenzuges sind in den Unteransprüchen 2 bis 7 angegeben.
  • Dadurch, dass der Festpunkt der Kette am Kettenzug und der Auslaufpunkt sowie der Einlaufpunkt der Kette vom Taschenrad derart miteinander ein Dreieck ausbilden, dass die Drehachse des Taschenrads und die Drehachse des Umlenkrads im ausgependelten Ruhezustand der Unterflasche zueinander verdreht sind, ist es möglich, den Schwerpunkt des Kettenzugs konstruktiv zu verschieben, ohne dass Ausgleichsgewichte verwendet werden müssen. Somit wird eine Schiefstellung des Kettenzugs verhindert beziehungsweise verringert.
  • Die Drehachse des Taschenrads und die Drehachse des Umlenkrads sind durch die erfindungsgemäße Anordnung des Festpunkts zum Auslauf- und Einlaufpunkt im ausgependelten Ruhezustand der Unterflasche zueinander verdreht. "Ausgependelter Ruhezustand" bedeutet, dass die Unterflasche nicht durch äußere Einflüsse bewegt ist/wird, wie dies beispielsweise durch eine am Haken der Unterflasche hängende Last bewirkt werden könnte.
  • Wahlweise können beispielsweise mehrere je nach Auslegung des Kettenzugs verwendbare Festpunkte vorgesehen sein.
  • Zudem wird durch den mit der Verdrehung der Drehachsen zueinander einhergehenden Wechsle der Umlenkrichtung der Kette der Verschleiß der Kette verringert. Bei der normalen "gleichachsigen" Anordnung werden nämlich die Kettenglieder sowohl in Taschenrad als auch im Umlenkrad in einer gleichen Krümmungsebene belastet bzw. reiben an gleichen Stellen aneinander. Durch die erfindungsgemäße Verdrehung der Kette verändert sich die Belastung im Umlenkrad bzw. die Stellen an denen die Kettenglieder aneinander reiben. Somit wird die Kette unterschiedlich belastet, je nachdem ob sie im Taschenrad oder im Umlenkrad umgelenkt wird. Es wird also eine wechselseitige Schwenkung der jeweiligen Kettenglieder zueinander im Taschenrad beziehungsweise Umlenkrad erreicht. Somit ist die Belastung über die Kettengleider verteilt und deren Verschleiß daher geringer. Es wird eine mit einem einsträngigen Kettenzug beziehungsweise ohne Einscherung vergleichbare Standzeit der Kette erreicht.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung weist das Dreieck einen Winkel zwischen der zwischen Festpunkt und Auslaufpunkt gebildeten Seite des Dreiecks und der zwischen Auslaufpunkt und Einlaufpunkt gebildeten Seite des Dreiecks im Bereich zwischen 0 Grad und 180 Grad liegt. Bei 90 Grad ist der Versatz des Schwerpunktes am günstigsten.
  • Vorzugsweise sind Drehachse des Taschenrads und die Drehachse des Umlenkrads zueinander um 90 Grad verdreht. Dabei bilden der Festpunkt, Auslaufpunkt und Einlaufpunkt günstigerweise miteinander ein rechtwinkliges Dreieck aus. Insbesondere ist das Umlenkrad der Unterflasche dann ein 90 Grad Taschenrad.
  • Insbesondere ist es in einer weiteren Ausführungsform der Erfindung von Vorteil, wenn das angetriebene Taschenrad zwischen Motor und Getriebe und der Festpunkt vom angetriebenen Taschenrad aus in Richtung des Motors versetzt angeordnet ist. Dann erfolgt der Versatz des Schwerpunkts zum schwereren Motor hin, so dass getriebeseitig weniger oder keine Ausgleichsgewichte mehr notwendig sind. Somit wird bei gleicher Ausrichtung des Kettenzugs dessen Gesamtgewicht gesenkt.
  • Vorteilhafterweise entspricht der Abstand des Festpunkts zum Ablaufpunkt dabei etwa dem Durchmesser des Umlenkrads. So kann die Unterflasche ohne erhöhten Kettenverschleiß bis unter den Kettenzug gehoben werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Gesamtansicht eines Kettenzugs;
  • 2 eine Teil-Seitenansicht des Kettenzugs gemäß 1;
  • 3 eine schematische Draufsicht auf das Taschenrad und Umlenkrad des Kettenzugs aus 1 bei 90 Grad Anordnung.
  • In 1 ist eine schematische Gesamtansicht eines als Ganzes mit 1 bezeichneten Kettenzugs dargestellt. Der Kettenzug 1 ist mittels eines Aufhängebügels 2 an einen nicht dargestellten Tragelement wie beispielsweise einem Profilträger aufgehängt und umfasst einen Motor 3, der über eine nicht dargestellte Antriebswelle mit einem gegenüberliegend angeordneten Getriebe 4 verbunden ist. Über das Getriebe 4 wird über dessen Abtriebswelle 7 ein Taschenrad 6 für eine Kette 8 angetrieben ist. Die nicht dargestellte Antriebswelle des Motors 3 liegt in der vorliegenden Ansicht gemäß 1 somit hinter der Abtriebswelle 7 für das Taschenrad 6. Das angetriebene Taschenrad 6 ist also zwischen Motor 3 und Getriebe 4 und im Bereich unterhalb des Aufhängebügels 2 in einem Gehäuse 5 angeordnet. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel verläuft die Antriebsachse des Motors 3 parallel und seitlich versetzt zur Abtriebsachse 7 des Getriebes 4.
  • Der Kettenzug 1 ist mit einer 2/1-Einscherung der Kette 8 versehen und umfasst somit eine Unterflasche 9 mit Haken 10, die ein Umlenkrad 11 für die Kette 8 aufweist. Die Unterflasche 9 ist somit zweisträngig über die Kette 8 mit dem Gehäuse 5 beziehungsweise dem Taschenrad 6 verbunden. Entsprechend der 2/1-Einscherung ergibt sich die folgende Kettenführung. Ausgehend von einem Festpunkt 12 an der Unterseite des Gehäuses 5, an dem ein Ende der Kette 8 fest mit dem Gehäuse 5 verbunden ist, verläuft der eine Strang der Kette 8 runter zur Unterflasche 9, wo sie an deren Umlenkrad 11 um etwa 180 Grad nach oben umgelenkt wird, und anschließend wieder nach oben zu einem Einlaufpunkt 14 am Gehäuse 5 des Kettenzugs 1. Am Einlaufpunkt 14 tritt dieser Strang der Kette 8 in das Gehäuse 5 und wird über das antreibende Taschenrad 6 über einen Auslaufpunkt 13 am Gehäuse 5 in einen Kettenbehälter 15 geführt. Die Begriffe Einlaufpunkt 14 und Auslaufpunkt 13 sind hierbei im Zusammenhang mit einer für einen Hebevorgang bewegten Kette 8 zu verstehen.
  • Der Festpunkt 12 für das eine Ende der Kette 5 ist dabei vom angetriebenen Taschenrad 6 zum Motor 3 hin versetzt angeordnet, wobei der Abstand des Festpunkts 12 zum Einlaufpunkt 14 zum Taschenrad 6 etwa dem Durchmesser des Umlenkrads 11 in der Unterflasche 9 entspricht. Der Abstand wird hierbei bei einen horizontal ausgerichteten Kettenzug 1 und in einer gemeinsamen horizontalen Ebene gemessen. Dabei ist der Aufhängebügel 2, insbesondere dessen Aufhängepunkt, etwa fluchtend mit dem Lasthaken 10 der Unterflasche 9, insbesondere der Drehachse 16 des Umlenkrades 11, ausgerichtet, so dass für eine Ausbalancierung des Kettenzuges 1 um den Aufhängepunkt des Aufhängebügels 2 sowie eine horizontal und quer zur Antriebsachse des Motors 3 verlaufende Achse keine beziehungsweise nur geringe Ausgleichsgewichte benötigt werden. Da der Aufhängebügel 2 mit seinem Aufhängepunkt in einer vertikalen Ebene mit der Drehachse 16 der Unterflasche 9 liegt, bleibt die Ausbalancierung des Kettenzuges 1 auch während des Betriebes des Kettenzuges mit unterschiedlich schweren Lasten erhalten.
  • Insgesamt wird also der Schwerpunkt des Kettenzugs 1 vom Taschenrad 6 aus gesehen in Richtung des Motors 3, also motorseitig verschoben, so dass auf der Seite des Getriebes 4 keine oder weniger Ausgleichsgewichte benötigt werden.
  • Der 1 ist auch zu entnehmen, dass der Aufhängebügel 2 für einen einsträngigen Betrieb des Kettenzuges 1 auf einer horizontalen und oben am Gehäuse 5 angeordneten Achse 17 in Richtung des Taschenrades 6 verschoben werden kann, so dass der Aufhängebügel 2 mit seinem Aufhängepunkt bei einem ausbalanciertem Kettenzug 1 fluchtend mit dem Befestigungspunkt der Kette 8 an dem Lastaufnahmemittel 9 ausgerichtet ist. Die Achse 17 ist parallel zur Antriebsachse de Motors 3 ausgerichtet. Für den einsträngigen Betrieb ist dann eine neue Ausbalancierung des Kettenzuges 1 vorzunehmen. Üblicher Weise ist auf Grund der fehlenden Einscherung die maximale Traglast geringer und ein leistungsschwächerer Motor 3 kann angebaut werden, der ein geringeres Gewicht aufweist, das jedoch zumindest teilweise in Bezug auf die erforderliche Ausbalancierung durch die Verlagerung Aufhängebügel 2 mit seinem Aufhängepunkt in Richtung des Taschenrades 6 ausgeglichen wird.
  • In 2 ist eine Teil-Ansicht des Kettenzuges 1 von links dargestellt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist das Getriebe 4, der Motor 3 und das Gehäuse 5 nicht dargestellt. Dieser 2 ist klar zu entnehmen, dass die Abtriebswelle 7 auf der das Taschenrad 6 sitzt und die Drehachse 16 für das Umlenkrad 11 in einem Winkel von 90 Grad zu einander ausgerichtet sind.
  • Die 3 zeigt eine schematische Draufsicht auf die Anordnung des Taschenrads 6 zum Umlenkrad 11, wobei deren Drehachsen A, B erfindungsgemäß im ausgependelten Zustand der Unterflasche 9 zueinander verdreht sind, so dass der Winkel zwischen der zwischen Festpunkt 12 und Auslaufpunkt 13 gebildeten Seite eines Dreiecks und der zwischen Auslaufpunkt 13 und Einlaufpunkt 14 gebildeten Seite des Dreiecks zwischen 0 Grad und 180 Grad liegt. 2 stellt den Fall der 90 Grad Anordnung dar.
  • Wie sich aus 3 ergibt, liegen die Drehachse A des Taschenrads 6 und die Drehachse B des Umlenkrads 11 im 90 Grad Winkel zueinander. Der Festpunkt 12, Auslaufpunkt 13 und der Einlaufpunkt 14 bilden also miteinander ein Dreieck aus, dessen Winkel zwischen der zwischen Festpunkt 12 und Auslaufpunkt 13 gebildeten Seite 12–13 des Dreiecks und der zwischen Auslaufpunkt 13 und Einlaufpunkt 14 gebildeten Seite 13–14 des Dreiecks gleich 90 Grad beträgt. Es handelt sich also um ein rechtwinkliges Dreieck. Die Glieder der Kette 8 erfahren daher eine um 90 Grad verdrehte Belastung bzw. Knickbewegung zu einander.
  • Alternativ können auch andere Winkel im Bereich zwischen 0 und 180 Grad also unter Ausnahme von 0 und 180 Grad gewählt werden, vorzugsweise 45 Grad. Das Taschenrad 6 und das Umlenkrad 11 müssten dann für den entsprechenden Ablauf der Kette 8 ausgestaltet werden.
  • 1
    Kettenzug
    2
    Aufhängebügel
    3
    Motor
    4
    Getriebe
    5
    Gehäuse
    6
    Taschenrad
    7
    Abtriebswelle
    8
    Kette
    9
    Unterflasche
    10
    Haken
    11
    Umlenkrad
    12
    Festpunkt der Kette
    13
    Auslaufpunkt der Kette
    14
    Einlaufpunkt der Kette
    15
    Kettenbehälter
    16
    Drehachse
    17
    Achse
    A
    Drehachse Taschenrad
    B
    Drehachse Umlenkrad

Claims (7)

  1. Kettenzug (1) mit einem angetriebenen Taschenrad (6) und einer Unterflasche (9) mit einem Umlenkrad (11) sowie einem an dem Gehäuse des Kettenzuges (1) vorgesehenen Festpunkt für die Kette (8), dadurch gekennzeichnet, dass der Festpunkt (12) der Kette (8) am Kettenzug (1) und Auslaufpunkt (13) sowie Einlaufpunkt (14) der Kette vom Taschenrad (6) derart miteinander ein Dreieck ausbilden, dass die Drehachse (A) des Taschenrads und die Drehachse (B) des Umlenkrads im ausgependelten Ruhezustand der Unterflasche (9) zueinander verdreht sind.
  2. Kettenzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dreieck einen Winkel zwischen der zwischen Festpunkt (12) und Auslaufpunkt (13) gebildeten Seite des Dreiecks und der zwischen Auslaufpunkt (13) und Einlaufpunkt (14) gebildeten Seite des Dreiecks kleiner oder gleich 90 Grad aufweist.
  3. Kettenzug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Drehachse (A) des Taschenrads und die Drehachse (B) des Umlenkrads zueinander um 90 Grad verdreht sind.
  4. Kettenzug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Festpunkt (12), Auslaufpunkt (13) und Einlaufpunkt (14) miteinander ein rechtwinkliges Dreieck ausbilden.
  5. Kettenzug nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Umlenkrad der Unterflasche ein 90 Grad Taschenrad (11) ist.
  6. Kettenzug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das angetriebene Taschenrad (6, 6') zwischen Motor (3) und Getriebe (4) und der Festpunkt (12, 12') vom angetriebenen Taschenrad (6, 6') aus motorseitig versetzt angeordnet ist.
  7. Kettenzug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand des Festpunkts (12) zum Auslaufpunkt (13) etwa dem Durchmesser des Umlenkrads (11) entspricht.
DE200410034589 2004-07-16 2004-07-16 Kettenzug Withdrawn - After Issue DE102004034589B3 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2684833A1 (de) * 2012-07-13 2014-01-15 Hoffmann Foerdertechnik GmbH Aufhängung eines Feststranges bei einem mehrsträngig ausgeführten Hebezeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19817013C2 (de) * 1998-04-17 2000-08-31 Stahl R Foerdertech Gmbh Kettenzug

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